Bernhard Barta

 3.8 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Sissis Tod, Sissis Gift und weiteren Büchern.
Bernhard Barta

Lebenslauf von Bernhard Barta

Bernhard Barta, geboren in Oberösterreich, lebt heute in Wien und im Salzkammergut. Bei HAYMONtb sind bisher drei Krimis in seiner Bestseller-Reihe rund um das Gmundner Original Inspektor Gustl Brandner erschienen: „Sissis Gift“ (2015), „Sissis Gold“ (2014) und „Sissis Tod“ (2013). Barta, ein promovierter Kunsthistoriker, verdiente sein Geld zunächst in der Werbung und Kunstszene, ehe er sich dem Schreiben von Büchern zuwandte. Er gilt als Spezialist für Österreichs Adel und seine Geschichten um „Künstler & Kaiser im Salzkammergut“ (2008) und „Da kann man gut lustig sein“ (2010) machten ihn zum „Biographen der Künstler und Kaiser“ (ORF TV). Barta schrieb auch „Reiseführer besonderer Art“ (Der Standard), so das „Linz - Panorama der Kulturhauptstadt“ (2009), den „Merian Linz“ (2011), und zahlreiche Sachbuch-Beiträge wie „Der Traunsee - Zum Mythos der Sommerfrische“ (2012) Er ist Mitglied des Österreichischen Presseclubs Concordia.

Alle Bücher von Bernhard Barta

Sissis Tod

Sissis Tod

 (13)
Erschienen am 27.10.2017
Sissis Gold

Sissis Gold

 (4)
Erschienen am 26.08.2014
Sissis Gift

Sissis Gift

 (4)
Erschienen am 21.08.2015
"...da kann man gut lustig sein"

"...da kann man gut lustig sein"

 (0)
Erschienen am 04.08.2010
Linz

Linz

 (0)
Erschienen am 12.03.2009

Neue Rezensionen zu Bernhard Barta

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Archimedess avatar

Rezension zu "Sissis Gift" von Bernhard Barta

Welche Schwester bringt wen um?
Archimedesvor 2 Jahren

„Sissis Gift“ von Bernhard Barta, ein Salzkammergut-Krimi, im Taschenbuchformat auf 261 Seiten.

Im beschaulichen Salzkammergut wird das bekannte Schlagersternchen Sissi Voglhuber ermordet. Die ansässige Polizei wird damit aus ihrem Amtsschlaf geholt. Jedoch bekommen sie Verstärkung aus Linz, weibliche Verstärkung. Bals wird klar, dass es sich bei der Toten nicht um Sissi handelt, sondern um deren Zwillingsschwester. Die haben oft die Rollen getauscht. Die Assistentin der Sängerin, Lucy Klein oder nur das Fräulein genannt, ist bestürzt. Viele Verdächtige, aber keiner war`s. Lange tappt die Polizei im Dunkeln. Als dann auch noch die, für tot gehaltene, Sissi entführt wird, wird’s ganz bizarr. Ein Erpresserschreiben landet auf dem Tisch der Assistentin- 100000 Lösegeld, aber nicht nur ein Schreiben sorgt für Entsetzen, es ist auch noch ein Finger mit dabei. Die Hauptverdächtige wird der Polizei auch noch vor der Nase umgebracht, ja man hat es nicht leicht, also wird weiter ermittelt. Wird der oder die Mörder doch noch gestellt oder wird es für die oder den Polizisten am Ende noch knapp oder kalt?

Fazit:

Genauso verwirrend wie meine Rezension, war auch der Krimi. Eigentlich, deutlich gesagt, ein richtiger Schmarrn, kein Kaiserschmarrn, sondern ein Schreibschmarrn. Wieso habe ich dieses Buch überhaupt gelesen, nur Zeitverschwendung. Normalerweise suche ich immer das Gute, aber da suche ich vergebens.

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D

Rezension zu "Sissis Tod" von Bernhard Barta

Endlich ein Ischler Inspektor!
Dunkelbunt1vor 3 Jahren

Man kann sich die Figuren sehr gut vorstellen! Gustl Brandner ist nicht nur ein schlauer Inspektor mit Sinn für menschliche Abgründe und hemdsärmelige Stammtische, wo er den Fall schließlich löst. Sondern auch ein schüchterner Herzensbrechern wider Willen! Die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen! Beste Krimi-Unterhaltung im Salzkammergut-Milieu!

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Soliferas avatar

Rezension zu "Sissis Gold" von Bernhard Barta

Rezension zu " Sissis Tod" von Bernhard Barta
Soliferavor 4 Jahren

Fall 2 für Gustl Brander

Und wieder hat Gevatter Mord im ach so beschaulichen Bad Ischl zugeschlagen. Eine Leiche! Im Museum! Ganz klar ein Fall für Inspektor Gustl Brandner. Beim Toten handelt es sich Heinrich Grün, seines Zeichens Waffenfabrikant, der nicht nur im Wald, sondern auch in fremden Betten auf die Pirsch ging. Und es bleibt nicht bei einer Leiche. Ausgerechnet auf dem Jägerball kippt Baron Buck leblos von der Loge. Wo ist die Verbindung? Auch bei seinem zweiten Fall stehen Gustl wieder Wachmeister Birngruber, aber auch Gerichtsmedizinerin Dr. Fuchs, genannt die „Füchsin“ mit Rat und Tat zur Seite.

Seit dem vorangegangen Mord in „Sissis Tod“ ist nichts spannendes mehr in Bad Ischl passiert, da kommt es dem Gustl ganz recht. Also macht sich der ebenso liebenswerte wie verschrobene Inspektor auf die Pirsch nach Hinweisen, stößt dabei auf Jäger, Wilderer und natürlich die Ischler und Gmundner, die ein Völkchen für sich sind und sich gegenseitig absolut nicht leiden können. Natürlich hält Gustl seine Beobachtungen auch wieder bildlich fest. So lockern kleine schwarz-weiß Karikaturen das Buch auf.

Fazit: Auch wenn die letztliche Lösung des Falls und die näheren Zusammenhänge ein wenig abstrus erschienen, konnte mich Herr Barta wieder einmal fesseln und vor allem durch das einmalige Lokalkolorit überzeugen. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Gusl, Birngruber und der „Füchsin“.

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