Bernhard Barta Sissis Tod

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Inhaltsangabe zu „Sissis Tod“ von Bernhard Barta

KAISERLICHES SCHAUSPIEL MIT TÖDLICHEN FOLGEN - der erste Fall von Inspektor Gustl Brandner Exklusiv: Mit 18 Zeichnungen des Autors! Mordalarm in der kaiserlichen Sommerfrische: Eine Leiche liegt unter dem Gipfel des Bad Ischler Siriuskogls. Eine Tragödie, denn es ist Hochsaison und die Tote ein berühmter Hollywoodstar. Eben noch drehte sie am neuen "Sissi"-Film über die österreichische Kaiserin. Der Fall seines Lebens für Inspektor Gustl Brandner. Unterstützt vom tollpatschigen Wachtmeister Birngruber ermittelt der Spross aus altehrwürdiger Dynastie am Filmset, am Stammtisch und in den hiesigen Nobelhotels - und scharrt tiefer und tiefer im Sumpf adeliger Kreise. "Unglaublich! Köstlich und treffend, wie meine Familie und Bad Ischl beschrieben sind!" Johann Habsburg-Lothringen, Urenkel des Kaisers Franz Joseph **************************************************************************************************************** LESERSTIMMEN: "Endlich etwas Neues im Krimigenre: Bernhard Barta schafft einen ganz besonderen Krimihelden, abseits klischeehafter Ermittler. Beschenkt mit einer großen, aber hochsensiblen Nase hat Inspektor Gustl Brandner in den meisten Fällen den richtigen Riecher. Ob ihm sein ausgeprägter Geruchssinn diesmal auf die Sprünge hilft und er "Sissis" Mörder finden kann?" "Gelungener Auftakt für eine amüsante Krimireihe im beschaulichen Salzkammergut!" "Bernhard Barta kann nicht nur gut schreiben, sondern hat auch ein beachtliches künstlerisches Talent. Insgesamt 18 originelle Zeichnungen schmücken seinen Alpenkrimi." **************************************************************************************************************** Bisher erschienen in der Krimireihe mit Inspektor Gustl Brandner: Sissis Tod Sissis Gold

Maximal Urlaubslektürenqualität.

— fu-tu-re

Von der Handlung her gut und spannend, aber für meinen Geschmack sind zuviele nebensächliche Details angeführt, die immer wieder ablenken.

— renareini

Spannende Ermittlungen im Herzen des Salzkammerguts!

— Dunkelbunt1

Ein sehr spannendes Krimi-Debüt! Man kann sich stark in den Gustl Brandner einfühlen. En schlauer Detektiv und Herzensbrecher wider willen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fazit: Gelungener Auftakt der Salzkammergut-Krimireihe rund um den sympathischen Inspektor Gustl Brandner

— Bellexr

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  • Endlich ein Ischler Inspektor!

    Sissis Tod

    Dunkelbunt1

    16. June 2015 um 08:59

    Man kann sich die Figuren sehr gut vorstellen! Gustl Brandner ist nicht nur ein schlauer Inspektor mit Sinn für menschliche Abgründe und hemdsärmelige Stammtische, wo er den Fall schließlich löst. Sondern auch ein schüchterner Herzensbrechern wider Willen! Die Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen! Beste Krimi-Unterhaltung im Salzkammergut-Milieu!

  • Das weiße Gold

    Sissis Tod

    Bellexr

    25. August 2013 um 19:11

    In Bad Ischl dreht ein deutsch-amerikanisches Filmteam „Sissis Tod“. Als wäre dies für Ischl und dem Nachbarort Gmunden nicht schon Aufregung genug, wird die Hauptdarstellerin Vera Kaprisky tot am Siriuskogl gefunden. Die Oberen von Gmunden hoffen auf Selbstmord oder Unfall, denn kurz vor dem Kaiserlichen Geburtstag wäre ein Mord fatal für den erhofften Tourismus. Der Gmundner Inspektor Gustl Brandner ermittelt und muss bald feststellen, dass die Hollywood-Schönheit tatsächlich ermordet wurde. Und es gibt einige Verdächtige in dem verschlafenen Kleinstädtchen, denn Vera lebte vor ihrer großen Karriere in Gmunden und war der Männerwelt nicht abgeneigt. Ein Mord kurz vor den Kaiserlichen Geburtstagsfeierlichkeiten? Ein Unding für Bürgermeister, Kurdirektor und Tourismusdirektor. Entsprechend unter Druck muss der eigensinnige Gustl Brandner zusammen mit seinem etwas tapsigen Wachtmeister Birngruber ermitteln. Unterstützung, ob sie nun gewünscht ist oder nicht, erhält Brandner zumeist vom ortsansässigen Stammtisch bei einem genüsslichen Essen und einigen Schnäpsen. Die Gerüchteküche kocht, zumal wirklich jeder im Ort Vera von früher kannte und einige bis viele männliche Bewohner in ihrer Jugend ein Verhältnis mit der schönen Schauspielerin hatten. Natürlich wird der Fall sofort von der Boulevardpresse aufgegriffen und schnell macht dazu noch das Gerücht die Runde, dass die Hollywood-Diva hohe Schulden hatte. Es ist so beschaulich in Gmunden. Jeder kennt Jeden, es wird geschlemmt und getrunken, einen Grund dafür gibt es immer und man trauert ein wenig den Tourismusschwärmen der vergangenen Tage nach. Anschaulich und bildhaft beschreibt Bernhard Barta das Salzkammergut, sodass man schnell den Wolfgangsee, das Weiße Rössl und die umliegende Landschaft wie auch Bad Ischl und Gmunden vor Augen hat. Und auch der Schreibstil des Autors ist flott, oftmals witzig und immer wieder durchsetzt mit österreichischem Dialekt und Lebensart. Somit bekommt man Lokalkolorit vom Feinsten geboten. Als hochspannend kann man den Krimi jetzt nicht unbedingt bezeichnen, jedoch ist die Story immer unterhaltsam und recht wendungsreich. Hinzu kommt, dass Bernhard Barta seinen Lesern im Verlauf seiner Geschichte immer wieder neue Verdächtige präsentiert, welche durchaus auch ein Motiv hätten und wenn dies nicht der Fall ist, dann hat der eine oder andere zumindest einiges zu verbergen. Etwas klischeehaft sind jedoch stellenweise die Charaktere gehalten. Gerade was die Oberen von Gmunden angeht. Sei es da der aufbrausende Bürgermeister, der seine Machtstellung gerne ausnutzt, sei es der cholerische Kurdirektor, der sich für unwiderstehlich hält. Und auch bei der Filmcrew wirken einige Personen etwas schablonenhaft gezeichnet. Origineller ist da schon Gustl Brandner angelegt. Der 46-jährige Single hat mit der Frauenwelt so seine Probleme, ist äußerst schüchtern und liebt gutes Essen und Karikaturen zeichnen, diese sind auch im Buch abgebildet. Als Spross einer wohlhabenden Wiener Familie hat er sich gegen das familiäre Antiquitätengeschäft entschieden und seinen Traum als Ermittler erfüllt. Von dem Druck des Bürgermeisters, der auf einen schnellen Ermittlungserfolg Wert legt, lässt Brandner sich kaum beeindrucken und ermittelt in seiner ruhigen, behänden Art stur in alle Richtungen. Fazit: Gelungener Auftakt der Salzkammergut-Krimireihe rund um den sympathischen Inspektor Gustl Brandner

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  • Rezension zu "Sissis Tod" von Bernhard Barta

    Sissis Tod

    Solifera

    23. August 2013 um 18:13

    Es hätte so schön werden können: Als im beschaulichen Bad Ischl ein großer Hollywood-Streifen über Sis(s)i gedreht werden soll. Mit Vera Kaprisky in der Rolle der lieblichen Kaiserin. Dumm nur, das eben diese tot aufgefunden wird. Und so ein skandalöser Fund muss schnellstmöglich aufgeklärt werden, denn sonst könnte es negative Publicity geben. Also muss Inspektor Gustl Brandner rann an den Fall. Ist es Mord, Selbstmord? Wer könnte etwas gegen Vera gehabt haben, die angeblich kein Bett ausgelassen hat? War vielleicht Eifersucht mit im Spiel? Stück für Stück taucht Brandner tiefer ein, in die Abgründe der High Society. Es scheinen offenbar alle mit drin zu stecken! Unterstützt wird er von Wachmeister Birngruber, sowie von der "Füchsin", Gerichtsmedizinerin Dr. Fuchs. Kann der Fall um das tragische Ableben der Vera Kaprisky gelöst werden? Dieser Roman ist wirklich etwas besonderes. Zum Einen da durch Einstreuungen von Mundart eine authentische Atmosphäre geschaffen wird. Zum anderen natürlich durch den Charakter des Gustl Brandner. Er ist ein Nasenmensch, scheint Gerüche wahrzunehmen, die sonst keiner bemerkt. Er hat eine einmalige Beobachtungsgabe und seine verzweifelte Suche nach der passenden Frau lässt ihn liebenswert-verspleent erscheinen. Als besonderes "Goodie" hat der Autor noch einige Zeichnungen (man könnte schon fast Karikaturen sagen^^) eingefügt, um Branders Beobachtungen zu untermalen. Gerade als Spross einer ehrwürdigen Dynastie weiß Brandner durchaus, wie es in den höheren Kreisen zugeht! Und der ermittelt auf Teufel komm raus in alle Richtungen. Hat er am Ende den richtigen Riecher? Gustl Branders erster Fall im Salzkammergut hat mich auf ganzer Linie überzeugt: Ein hoch spannender Fall, schön mit Lokalkolorit untermalt und Figuren, die man einfach gern haben muss. Ich freu mich schon auf weitere Fälle mit ihm!

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  • Sissis Tod

    Sissis Tod

    Nik75

    15. August 2013 um 21:42

    Heute stelle ich euch den Salzkammergut-Krimi „Sissis Tod“ von Bernhard Barta vor. Unter dem Gipfel des Siriuskogels in Bad Ischl wird die Leiche einer berühmten Hollywoodschauspielerin gefunden. Sie hat gerade noch einen neuen „Sissi“-Film über die österreichische Kaiserin gedreht und kurz darauf ist sie tot. Der Gmundner Inspektor Gustl Brandner wird mit den Ermittlungen betraut. Mit seinem Kollegen Wachtmeister Birngruber macht er sich auf die Suche nach dem Mörder im Kreis der High Society bzw. den Adelskreisen von Bad Ischl. Meine Meinung: Als ich das Buch gesehen habe, habe ich mich gefreut, dass endlich wieder mal ein Krimi im Salzkammergut spielt. Ich selber wohne am Rande des Salzkammerguts und kenne daher den Tatort und die Ermittlungsschauplätze sehr gut. Das hat mir natürlich den Einstieg in den Krimi sehr leicht gemacht. Inspektor Gustl Brandner fand ich auch gleich von Anfang an sehr nett. Er scheint ein kompetenter Polizist zu sein. Zumindest hat er ein gutes Bauchgefühl und eine sehr sensible Nase. Ich finde er macht seine Sache sehr gut, denn er kommt selber aus Adelskreisen und kennt somit fast jeden in Gmunden und Bad Ischl. Mit klugen Fragen unter anderem beim Stammtisch und guter Kombinationsgabe versuchen er und Wachtmeister Birngruber den Mörder zu finden. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil, der gut und schnell zu lesen ist. Die Dialoge der Protagonisten sind zum Teil in oberösterreichischem Dialekt geschrieben, was den Krimi noch sympathischer macht. Für alle Nichtösterreicher gibt es am Ende des Buches einen Glossar um unseren Dialekt zu verstehen. Das Einzige was mir nicht so gefallen im Buch gefallen hat ist, dass ständig Alkohol geflossen ist und zwar bei jeder bietenden Gelegenheit. Da ich selber so gut wie gar keinen Alkohol trinke ist mir das etwas negativ aufgefallen. Im Krimi kommen sehr viele verschiedene Personen vor, die zum Teil zu den Verdächtigen gehören oder einfach nur Bewohner von Bad Ischl oder Gmunden sind. Für mich war es am Anfang gar nicht so leicht alle Namen auseinander zu halten, was sich aber im Laufe des Buches gelegt hat, als man die Personen besser kennen gelernt hat. Ich fand den Krimi aber spannend und gut geschrieben und habe ihn innerhalb kürzester Zeit ausgelesen gehabt. Mir hat es großen Spaß gemacht mit Gustl Brandner zu ermitteln und zu kombinieren um selber den Täter zu finden. Ich hatte einige Täter im Visier, aber der Autor hat uns ganz schön an der Nase herumgeführt und ich habe den Täter auch erst ganz zum Schluss präsentiert bekommen. Das fand ich klasse, denn ich mag es nicht, den Täter schon am Beginn des Buches zu kennen. Ich hatte mit dem Krimi wunderbare, spannende Lesestunden und vergebe dafür 4 Sterne.

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  • Willkommen im Salzkammergut

    Sissis Tod

    dark_angel

    07. August 2013 um 09:01

    Eine Leiche liegt am Bad Ischler Siriuskogl. Die Tote ist eine berühmte Schauspielerin, die gerade die Hauptrolle im neuen Sissi-Film spielte. Eine Tragödie; findet doch der Mord mitten in der Hochsaison statt und des Kaisers Geburtstag steht kurz bevor. Inspektor Gustl Brander - selbst aus adeligen Kreisen stammend - wird mit den Ermittlungen betraut... "Sissis Tod" liest sich trotz der sich im Gange befindlichen Mordermittlung ziemlich leicht und mit einigem Humor. Es eignet sich sehr gut als Krimi-Sommer-Lektüre. Und wer sich sogar in der Gegend auskennt, wird viele beschriebene Lokalitäten erkennen. Hier hat der Autor nicht an authentischen Beschreibungen des Lokalkolorits gespart. Der Hauptcharakter um Inspektor Brandner bekommt sehr viel Authentizität, so dass er gleich von Anfang an gefestigt wird. Und auch die anderen Charaktere kommen nicht zu kurz. Als kleine Auflockerung zum Schmunzeln wird dem Inspektor auch noch die Gabe des Porträtierens gegeben, so dass der Leser einige Verdächtige zu Gesicht bekommt. Fazit: Ein leichter und gut zu lesender Krimi, deren Landschaft sehr im Vordergrund steht.

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