Bernhard Bueb Lob der Disziplin

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Inhaltsangabe zu „Lob der Disziplin“ von Bernhard Bueb

Dreißig Jahre lang hat Bernhard Bueb die Eliteschule Schloss Salem geleitet. Der  renommierte Pädagoge gilt als einer der bekanntesten Kritiker des deutschen  Erziehungswesens. In Lob der Disziplin hat er seine provokanten Thesen erstmals zusammengestellt. Ein richtungsweisendes und engagiertes Plädoyer für eine Erziehung zu mehr Selbstdisziplin und Verantwortung. Lernen Sie auch da Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Provokante Thesen zum Thema Schule - herausgegebn vom langjährigen Direktor des Elitesinternates Salem

— Bellis-Perennis

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  • Nicht alle Thesen passen, aber nachdenken schadet nicht

    Lob der Disziplin

    Bellis-Perennis

    Mit dieser „Streitschrift“ (copyright B. Bueb) hat der Autor wahrlich in ein Wespennest gestochen. Das Buch teilt die Leserschaft in zwei Lager: in diejenigen die dem langjährigen Direktor der Eliteschule Salem beinahe uneingeschränkt recht geben und in jene, die das Buch und seine Erkenntnisse vehement ablehnen. Ich selbst stehe ein wenig in der Mitte. Abhängig ob es sich um einen Taferlklassler oder einen Schüler knapp vor der Matura handelt, muss man seine Ansichten differenziert betrachten. Nicht alles kann man ausdiskutieren. Ich bin für klare und eindeutige Anweisungen. Bitte nicht falsch zu verstehen: keine Befehle, aber klare Strukturen. Manche Passagen in diesem Buch habe ich mit einem Augenzwinkern gelesen. Mir wurde das Buch empfohlen und ich habe es als leicht zu lesen empfunden. Über manche Aussagen kann man geteilter Meinung sein, dennoch lassen sich (bei ehrlicher Betrachtungsweise) Tipps für den Umgang mit Schülern finden. Ohne provokante Thesen gibt es keine Entwicklung.

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    • 2

    parden

    24. September 2015 um 17:09
    Bellis-Perennis schreibt Ohne provokante Thesen gibt es keine Entwicklung.

    Schöner Satz... :)

  • Unglaublich schlecht

    Lob der Disziplin

    Goldstueck90

    14. May 2014 um 12:36

    Bernhard Bueb war Dreißig Jahre lang Leiter des Eltieinternats Salem. In diesem sehr provokanten Buch schildert er seine Erfahrungen und löst eine hefitge Erziehungsdebatte aus. Auf seine Streitschrift gab es schoon einige vernichtende Antworten... Für die Vorbereitung auf eine Prüfung, und auch aus eigenem Interesse, habe ich mir dieses sehr provokante Buch vorgenommen.....und muss den Kritikern recht geben. Ich habe noch nie so ein schlechtes Buch gelesen. Und damit spiele ich nicht etwa auf den Schreibstil an, die 170 Seiten lassen sich flüssig, gut und schnell weglesen. Sprachlich finde ich es gut. Aber der Inhalt ist ein Witz....bei welchem man sich nicht vorstellen mag, dass der Autor seine Äußerungen Ernst meint. Zwischenzeitlich hat man den Eindruck, dass er sich mehrfach widerspricht, was einfach daran liegt, dass er das Wort Disziplin nicht eindeutig benutzt. Am Ende bleibt die Frage, was ist denn nun für ihn Disziplin? Es handelt sich hauptsächlich nur um die Aneinanderreihung plakativer Phrasen, ohne genaue Erklärung wie er sich das in der Praxis vorstellt. Disziplin scheint für ihn ein Geheirezept zu sein, in Anbetracht der Tatsache, dass er sein Leben lang nur mit Schülern aus "gutem Hause" zu zun hatte und die wahren Erziehungsbrennpunkte nie erfahren hat, erscheint dies alle eher lächerlich. Außerdem ist das Buch bespickt mit unglaublichen Metaphern, so vergleich er beispielsweise die Erziehung eines Kindes mit der konsquenten Erziehung eines Hundes.....Alles was man in diesem Buch über das Internatsleben in Salem erfährt lässt mich nur laut ausrufen: "Oh Gott, da will ich niemals hin, die armen Kinder." - Drogentests, Gerichtsverhandlungen, Kontrollen..etc.....anscheinend wird keinerlei Vertrauen in die eigenen Schüler gesetzt. Kann man dann sein Geheimrezept als wirksame Erziehung betrachten? - wohl eher nicht. Zu guter Letzt, enthält dieses Buch keine einzige Literaturangabe, obwohl mit vermeintlichen Zitaten nur so um sich geschmissen wird - woher genau stammen sie? Auf welche erziehungswissenschaftlichen Theorien bezieht er sich? Fazit: ein wirklich nicht lesenswerter "Erfahrungsbericht"! *Bernhard Bueb: Lob der Disziplin. Eine Streitschrift. Ullstein 2008. 174 S. 8,95€.*

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  • Rezension zu "Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb

    Lob der Disziplin

    klex

    20. September 2008 um 14:34

    Quatsch

  • Rezension zu "Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb

    Lob der Disziplin

    tvb

    01. September 2008 um 17:20

    Ein Superbuch: es gibt das gute Gefühl, auch gegen den Zeittrend nicht alles falsch gemacht zu haben. Deshalb liest es sich auch leicht.

  • Rezension zu "Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb

    Lob der Disziplin

    kirschlein

    01. February 2008 um 23:00

    bueb stellt in diesem buch provokante thesen zum thema erziehung zusammen (lt. klappentext). ich fand es interessant, ansprechend und meine gedanken zur erziehung teilweise bestätigt. besonders gut fand ich das kapitel "man muss nicht über alles diskutieren". ich glaube schon, dass vieles nur noch zerredet wird. wer sich für die erziehung unserer kinder interessiert, findet hier sicher gute gedanken auf nur 170 seiten.

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  • Rezension zu "Lob der Disziplin" von Bernhard Bueb

    Lob der Disziplin

    LoK

    19. November 2006 um 21:58

    Gutes Buch, wenn man mal wieder frustriert ist, wenn man sich mit seinen Kindern überwiegend streitet. Hier wird einem Mut gemacht, die schwierigen Phasen standhaft durchzustehen.
    Sicherlich sehr einseitig aber nach all dem 68er Erziehungsgeschwafel sehr wohltuend.

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