Bernhard Hagemann

 3.6 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Jakob und Mara, Emma und die Weihnachtsväter und weiteren Büchern.
Bernhard Hagemann

Lebenslauf von Bernhard Hagemann

Bernhard Hagemann, geboren 1956, hatte schon immer Spaß daran, andere elegant zu beeinflussen und aufzumotzen. So wurde er Fotograf, um fast täglich für ein gutes Foto seine Mitmenschen zu pimpen. Später fing er an, Bücher zu schreiben, denn auch in Büchern kann man Figuren beeinflussen, sie mal glücklich, mal traurig, gut oder böse sein lassen. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis er das Buch „Pimp deine Eltern“ verfassen würde. Denn sein Leben weist ihn dafür eindeutig als Spezialisten aus.

Alle Bücher von Bernhard Hagemann

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Emma und die Weihnachtsväter

Emma und die Weihnachtsväter

 (4)
Erschienen am 01.10.2018
Patenkuh Polly

Patenkuh Polly

 (2)
Erschienen am 24.08.2015
Kommissarin Pelutti und das Pizza-Geheimnis

Kommissarin Pelutti und das Pizza-Geheimnis

 (2)
Erschienen am 01.06.2007
Sarah und der Findekompass (2. Klasse)

Sarah und der Findekompass (2. Klasse)

 (1)
Erschienen am 20.07.2006
Superstar gesucht!

Superstar gesucht!

 (1)
Erschienen am 01.03.2011
Mein Leben in Kaffcity

Mein Leben in Kaffcity

 (0)
Erschienen am 23.01.2009

Neue Rezensionen zu Bernhard Hagemann

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Rezension zu "Emma und die Weihnachtsväter" von Bernhard Hagemann

Unterhaltsame Weihnachtsgeschichte
Steffi_the_bookwormvor 21 Tagen

"Emma und die Weihnachtsväter" ist eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte, die den Schwerpunkt auf die Familie legt. Emma ist enttäuscht, weil ihr Vater erst an Heiligabend von seiner Arbeit im Ausland zurückkehrt. Ihr Freund Gregor hat es aber noch viel schlechter, denn sein Vater darf sich nur auf 50 Meter nähern, dabei wünscht er sich nichts mehr als Weihnachten mit seinem Vater zu feiern.

Unterhaltsam wird die Geschichte von Emma und Gregor erzählen und wie sie die Zeit bis Weihnachten verbringen. Die winterliche und weihnachtliche Atmosphäre kommt hier sehr gut rüber. Es gab einige schöne Momente und Traditionen und Familie und Freundschaft sind zentrale Themen des Buches. Mir haben jedoch manchmal etwas die Emotionen in der Geschichte gefehlt.

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Rezension zu "Emma und die Weihnachtsväter" von Bernhard Hagemann

Tolles Weihnachtsbuch
HighlandHeart1982vor 2 Monaten

Emma´s bester Freund Gregor darf wegen eines Gerichtsbeschluss seinen Vater nicht mehr sehen, dabei wünscht er sich doch nichts sehnlicher, als Weihnachten mit seinem Vater zu feiern. Emma findet das ungerecht und schmiedet einen Plan.
Das Buchcover ist wunderschön gestaltet, der Buchtitel passend gewählt.
Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm, man fliegt regelrecht durch die Kapitel. Die Protagonistin Emma schließt man sofort in sein Herz und es ist bewundernswert, was sie für eine Kraft hat und wie sie daran arbeitet, ihre Pläne umzusetzen. Auf Emma kann man sich hundert Prozent verlassen, wer sie als Freundin hat, der darf sich glücklich schätzen.
Ein wunderbares Buch, das einem die Vorweihnachtszeit versüßt. Und ein Buch, das zeigt, wie wichtig und hilfreich Freundschaften sind.

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Rezension zu "Emma und die Weihnachtsväter" von Bernhard Hagemann

Emma und die Weihnachtsväter von Bernhard Hagemann
printbalancevor 3 Monaten

Inhaltsangabe:

Emma ist schlecht gelaunt und zwar so richtig: In einer Woche ist Weihnachten und weit und breit ist kein Schnee in Sicht, obwohl es zur Winterzeit in Oberalpendorf am Schönsten ist. Das Mädchen wünscht sich, dass dieser Ort der in den Bergen liegt genauso aussieht, wie auf den Postkarten. Während die Kleine missmutig aus dem Bett steigt, erwartet sie bereits die nächste schlechte Nachricht: Ihr Vater ist in Amerika Arzt und kann aufgrund des mangelnden Personals im Krankenhaus erst an Heiligabend kommen- nicht wie ausgemacht eine Woche vorher. Wer soll sich nun um den Weihnachtsbaum kümmern und mit ihr den ganzen Tag Weihnachtslieder singen und spielen? Mama hat ja genug mit ihrem kleinen Gästehaus zu tun, welches sie alleine führt. Wie gut dass es noch den Nachbarsjungen Gregor gibt, der zugleich ihr bester Freund ist. Umgehend berichtet sie ihm die enttäuschende Nachricht und stellt dabei fest, dass sich auch Gregor nichts sehnlicher wünscht, als endlich seit langer Zeit seinen Papa sehen zu dürfen. Laut Gerichtsurteil darf sich dieser nämlich seinem Sohn keine 50 Meter nähern ohne anschließend großen Ärger zu bekommen.

Nachdem sich die Kinder getroffen haben, hilft Emma ihrer Mutter in der Küche um das Essen für die Gäste vorzubereiten. Doch irgendwas stimmt mit Mama nicht, denn sie hat starke Bauchschmerzen und muss dringend ins Krankenhaus. Emma glaubt, dass Weihnachten nun komplett ausfällt- ohne Schnee, ohne Vater und nun auch ohne Mutter. Doch zum Glück sind die Gäste alle sehr hilfsbereit und packen gemeinsam mit an. Dabei vertraut sich Emma Marlene Meier an, einem Gast der esoterisch veranlagt ist. Die Frau gibt ihr einen Tipp mit auf den Weg- meditieren und ganz fest an den Wunsch glauben. Sowohl Gregor als auch Emma setzen den guten Ratschlag umgehend in die Tat um. Dabei weiß das taffe Mädchen, dass sie Gregor's Herzenswunsch ein bisschen auf die Sprünge helfen muss...
Gibt es doch noch ein gemeinsames, weißes Weihnachten mit ihren Eltern und Gregor's Vater?

Eigene Meinung:

Mit diesem Buch habe ich meine erste Weihnachtslektüre in diesem Jahr begonnen. Das Cover hat mich sofort angesprochen mit Emma als sichtbare Protagonisten umzingelt von vielen unterschiedlichen Weihnachtsmotiven. Die Schrift ist angenehm groß, sodass auch die kleinen Leseratten selbstständig in die Geschichte eintauchen können. Der Schreibstil ist einfach zu lesen und flüssig gehalten, sodass man sich bildhaft vorstellen kann, wie es in Oberalpendorf aussieht und was dort täglich alles geboten wird. Es gefiel mir sehr gut, dass Emma für ihr junges Alter bereits sehr selbstständig und doch gleichzeitig äußerst hilfsbereit ist. Mit ihrem vorausschauenden Denken spürt man auf jeder Seite des Buches, dass Freundschaft ein großer Schatz ist und Wünsche wahr werden können.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

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