Bernhard Hennen

 4.3 Sterne bei 4.349 Bewertungen
Autor von Die Elfen, Elfenwinter und weiteren Büchern.
Bernhard Hennen

Lebenslauf von Bernhard Hennen

Bernhard Hennen wurde 1966 in Krefeld geboren. Er studierte Germanistik, Vorderasiatische Archäologie und Geschichte an der Universität Köln und arbeitete danach als Rundfunkjournalist beim Westdeutschen Rundfunk. Bevor er sich ganz dem Schreiben von historischen Romanen und Fantasy widmete, bereiste er den Orient und Mittelamerika. Sein Fachwissen zu historischen Themen erwarb er durch sein Studium. Seine Elfen Romane stürmten sofort die Bestseller-Listen und er zählt zur Spitze der deutschen Fantasyautoren. Sein erstes Buch schrieb er gemeinsam mit Wolfgang Hohlbein. Für das Fantasy-Rollenspiel "Das schwarze Auge" verfasste er zahlreiche Abenteuerbücher. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er seit 2000 wieder in seiner Geburtsstadt Krefeld.

Neue Bücher

Die Phileasson-Saga - Rosentempel

Erscheint am 11.03.2019 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 7. Band der Reihe "Die Phileasson-Saga".

Die Phileasson-Saga - Totenmeer

 (4)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 6. Band der Reihe "Die Phileasson-Saga".

Alle Bücher von Bernhard Hennen

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Die Elfen

Die Elfen

 (950)
Erschienen am 08.09.2014
Elfenwinter

Elfenwinter

 (456)
Erschienen am 08.09.2014
Elfenlicht

Elfenlicht

 (371)
Erschienen am 08.09.2014
Die Ordensburg

Die Ordensburg

 (261)
Erschienen am 01.10.2007
Die Albenmark

Die Albenmark

 (234)
Erschienen am 04.02.2008
Elfenkönigin

Elfenkönigin

 (219)
Erschienen am 08.09.2014
Das Fjordland

Das Fjordland

 (200)
Erschienen am 27.11.2008
Drachenelfen

Drachenelfen

 (162)
Erschienen am 03.10.2011

Interview mit Bernhard Hennen

Interview zwischen Bernhard Hennen und LovelyBooks, Juli 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Bereits als Oberstufenschüler habe ich als Journalist für eine Tageszeitung geschrieben. Einige Jahre später hatte ich die Gelegenheit, Fantasy-Rollenspielbücher zu verfassen. Nach der Bekanntschaft mit Wolfgang Holbein ergab sich die Möglichkeit, im Jahr 1994 mit ihm zusammen die erste Romantrilogie, "Das Jahr des Greifen", zu veröffentlichen. Seitdem sind wir einander als Freunde verbunden und wir sehen uns nach wie vor regelmäßig. Damit begann mein Weg als Schriftsteller und seitdem verging kaum ein Jahr, in dem nicht ein neuer Roman von mir erschien.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Kein bestimmter. Ich lese viel und zu meinen bevorzugten Autoren gehören George R. R. Martin, Bernard Cornwell, Jack London, E. Hemingway, Josef Conrad, David Gemmell, Gabriel Garcia Marquez und viele andere mehr. Nicht zu vergessen sind die vielen Sachbuchautoren, die ich bei Recherchen zu Rate ziehe. Sie sehen, meine Vorlieben sind weit gestreut und wenn es meine Zeit zulässt, bin ich bekennender Vielleser.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die kann man leider nicht auf Rezept erwerben. Es mag vielleicht verwundern, aber selbst für Fantasy-Romane stammen viele Ideen aus persönlichen Erfahrungen. Auch inspirieren mich komplexere politische und religiöse Zusammenhänge als große Hintergrundthemen meiner Romane. So ist zum Beispiel die Ausgangssituation der beiden großen Machtblöcke in "Drachenelfen" inspiriert vom Hintergrund des kalten Krieges im letzten Jahrhundert.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich gebe zu, ich bin kein Blogger und meine Internetaktivitäten sind begrenzt. Ich hoffe, dass meine Leserschaft Verständnis dafür hat, dass ich den größten Teil meiner verfügbaren Zeit dem Schreiben neuer Romane widme. Ansonsten mache ich viele Lesungen, wobei ich mich stets bemühe, auch auf besondere Interessen der Zuhörerschaft einzugehen und bei der anschließenden Signierstunde auch Zeit für Fragen habe, die in der großen Runde nicht angesprochen wurden. Die Beiträge im Gästebuch und im Forum meiner Homepage lese ich sehr regelmäßig und bin dort fast täglich als stiller Gast unterwegs. Die vielen freundlichen Kommentare zu meinen Büchern geben mir neue Kraft und sind auch ein Richtungsweiser, was meine Leser mögen und was nicht. Auch habe ich mir vorgenommen, in Zukunft häufiger auf der Startseite News zu Büchern und Ereignissen zu veröffentlichen und so meine Homepage informativer zu gestalten.

5) Wann und was liest Du selbst?

Genreübergreifend sehr viele verschiedene Stoffe. Mehr dazu unter Frage zwei..

6) Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Ich war einfach begeistert. Und das ist bis heute so geblieben, wenn ein neues Buch in den Buchhandel kommt. Es sind stofflich gewordene zwölf bis achtzehn Monate Arbeitszeit, die man in den Händen hält. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass ich fast immer in den ersten zehn Minuten des Blätterns im Buch irgendeinen übersehenen Fehler finde, ein vergessenes Komma, einen Rechtschreibfehler oder einen Satz, der zwar grammatisch richtig ist, mir vom Klang aber nicht mehr gefällt. Doch das Glücksgefühl, eine große Arbeit abgeschlossen zu haben, überwiegt.

7) Was war eines der überraschendsten Dinge, die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass man auch nach 18 Jahren als Autor immer noch überrascht wird. Das Buchgeschäft verändert sich, man arbeitet mit anderen Lektoren zusammen, ehemals eherne Regeln sind plötzlich aufgehoben oder man ist plötzlich mit neuen Medien konfrontiert (wie vor einigen Jahren den Hörbüchern und nun den E-books). Es bleibt immer spannend!

8) Du hast ja für das beliebte Kultrollenspiel "Das schwarze Auge" einige Storymodule verfasst - spielst Du denn selber auch gerne Rollenspiele?

Wenn es die Zeit zulässt, ja. Das heißt etwa drei bis vier Mal im Jahr.

Neue Rezensionen zu Bernhard Hennen

Neu

Rezension zu "Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin" von Bernhard Hennen

Umfangreicher Fantasy-Roman
Roman-Tippsvor 5 Stunden

Märengestalten, die auf einer Insel erwachen, und ein hoffnungsloser Krieg – obwohl ich den ersten Band der „Die Chroniken von Azuhr – Reihe“ noch nicht kenne, weckte das natürlich meine Neugier, sodass ich zuerst den zweiten Band lesen wollte. Zwar sind beide Teile nicht zu sehr voneinander abhängig – außerdem wird hin und wieder auch einiges erklärt -, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass bei einigen Situationen oder Charakteren das Vorwissen aus dem ersten Band sinnvoll gewesen wäre. Davon abgesehen ist der Fantasy-Roman „Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin“ von Bernhard Hennen ein ab und zu sehr monumentales Werk, welches an bestimmten Stellen eine schöne und magische Atmosphäre erschafft, mich jedoch leider nicht so beeindrucken konnte, wie ich erwartet hatte.

Die Handlung versetzt den Leser zuerst in eine Schlacht, die 18. Jahre vor der eigentlichen Handlung stattfindet. Ich hatte einen ziemlich holprigen Einstieg in die Geschichte, da ich Schwierigkeiten damit hatte, die einzelnen Beteiligten bei diesem Konflikt auseinanderzuhalten, und mir die endlos vielen Namen zu merken. Vor allem aber blieb mir der Grund dieses Krieges schleierhaft, ebenso was das alles mit den Märengestalten zu tun haben sollte war stark verwirrend – das wird aber später aufgelöst. Damit bildet der Anfang einen unglaublich langen Prolog. Haupthandlung der Geschichte ist jedoch der Krieg zwischen den Herzögen des Schwertwaldes und der Stadtstaaten der Liga sowie das plötzliche Auftauchen von Märengestalten und die Rolle, welche die Familie Tormeno in allem spielt. Es wird aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, oft jedoch aus der Sicht von Milan Tormeno und seines Vaters Nandus Tormeno, die sich zerstritten haben und auf verschiedenen Seiten „kämpfen“.

Was mir an dem zweiten Band sehr gut gefallen hat, ist die Atmosphäre, die an einigen Stellen sehr geheimnisvoll, magisch und schön, aber auch dunkel wirken kann. Es gibt Momente, wie wenn von der Vernichtung der Stadt Arbora die Rede ist, welche diese erschaffene Welt faszinierend, aber auch gruselig gestalten. Ich fand es u.a. interessant, dass die Insel Cilia in vielerlei Hinsicht dem antiken Rom oder Griechenland ähnelt. Aber auch die Mären sind gut gelungen, wie z.B. der Basilisk oder die Meerhexe und ihre Vergangenheit, die etwas Schauriges ausstrahlt. Aber auch die Idee, dass die Mären sich langsam auf der ganzen Insel erheben, fand ich gut, und dass Milan die Gabe besitzt, die Wirklichkeit zu verändern.

Allerdings gibt es auch Minuspunkte. Es kommt definitiv zu sehr vielen Konflikten und Kämpfen zwischen den Waldbewohnern und der Liga, aber auch gegen die Märengestalten. Da auf beiden Seiten Grausamkeiten verübt werden und die gleiche Ignoranz und Sturheit besteht, ist es scheinbar gleich, auf wessen Seite man sich stellt. Die Schlachten werden zu stark umfangreich beschrieben und ziehen sich beinahe endlos und zermürbend in die Länge. Auf einen Kampf folgt alsbald der nächste. Einige haben ein gutes Maß an Spannung erreicht, sodass ich von der Handlung mitgerissen wurde – durch andere musste ich mich regelrecht durchquälen, sodass ich die Geschehnisse einfach nicht mehr mit der nötigen Aufmerksamkeit verfolgen konnte und einige Stellen überflog. Das beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Kampfszenen. Das war hier leider zu viel des Guten. Doch zusammen damit, den riesigen Gebäuden und einigen Geschehnissen wirkt der Roman monumental und kann durchaus auch einige Spannungsbögen erschaffen, die aber dann auch wieder abflauen.

Das ist leider auch deshalb so, weil mir die Charaktere nicht besonders näher gebracht worden sind. Es wird aus wirklich vielen Perspektiven erzählt – und Bernhard Hennen kennt für viele Charaktere keine Gnade. Man fiebert mit einigen Charakteren, nur damit die Spannung gleich wieder verschwindet, wenn diese für immer aus der Story entfernt werden. Anders ist es bei Milan, welcher anscheinend der „Held“ der Geschichte sein soll, für mich jedoch einfach zu blass wirkte – es sieht so aus, als würde er im Grunde irgendwie im Hintergrund stehen. Im Gegenzug konnte Nandus durch seine Kunst des Redens und Handelns relativ in den Vordergrund rücken. Doch sympathisch wurden die Charaktere mir leider nicht besonders.

Fazit:

Alles in allem hat „Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin“ einige Spannungsbögen und eine zu einem großen Teil gelungene und geheimnisvolle Atmosphäre zu bieten. Aber die vielen Längen, die vielen Charaktere und sich wiederholenden und umfangreichen Beschreibungen machen die Geschichte leider zu überladen und das Lesen schleppend.

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Rezension zu "Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin" von Bernhard Hennen

Unglaublich authentisch! Dramatisch und spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
Tintenfroschvor 10 Tagen

Ich muss zugeben, mit dem Einstieg in den ersten Teil der Trilogie tat ich mir als Fan der Elfenbücher noch etwas schwer. Aber dann war ich doch recht wieder schnell infiziert mit dem Hennen-Virus;-) Deswegen werde ich wohl auch immer wieder zu seinen Werken greifen. Niemand schafft es, so packend zu erzählen, so viel Weisheit und Authentizität zu vermitteln. Das ist nicht nur großes Unterhaltungskino, man nimmt auch etwas mit ins eigene Leben. 

Teil 2, dieser umwerfenden Trilogie, beginnt noch dramatischer und endet noch verheißungsvoller als Teil 1, und ich könnte schreien, dass ich nicht gleich in den Buchladen stürmen kann, um Teil 3 zu besorgen. 
Der Prolog in der Fortsetzung hat wie im ersten Teil erstmal nichts mit der Handlung zutun, katapultiert dich aber mitten hinein in ein Drama, von dem du nur noch wissen willst, wie passt das zusammen und in die Handlung? Ich meine, die Geburtsumstände der Kaiserin. 
Milan Tormeno und sein Vater Nandus sind Erzfeinde und doch stehen und kämpfen sie für dieselbe Sache. Im Roman ist die Figurenentwicklung auf die Spitze des Bestmöglichen getrieben. Noch nie habe ich so viel persönliche Entwicklung bei Romanpersonen erlebt, was die Handlung aber keines Falls überlädt oder aufbläht. Im Gegenteil. Die Handlung gewinnt dadurch nur noch mehr an Tiefe.  Bei jeder Figur fiebert man mit, ob man die Person nun sympathisch oder abstoßend findet. 
Klitzekleines Manko war, dass der Krieg mit all seinen menschlichen Abgründen und Fehlsteuerungen etwas viel Raum eingenommen hat. Aber und gerade weil man als Leser schonungslos im Elend des Krieges baden muss, werden die Taten und Handlungen aller Beteiligten umso nachvollziehbarer. Milan ist ein großartiger Held, aber auch sein Vater Nandus, den man irgendwann wegen seinem Starrsinn und seinen fanatischen Sichtweisen nur noch verflucht, muss man in der Schlussphase lieben und würde ihn am liebsten aus der für ihn äußerst brenzligen Szene reißen, um ihn zu retten. Im Roman sind auf äußerst subtile Weise Themen mit der Romanhandlung verflochten, die einem derzeit wohlbekannt vorkommen und die aus diesem Grund das Leseerlebnis noch intensivieren. 
Meine Lieblings-Zitat von Nandus Tormeno aus Teil 1 ist der Begriff: „Gestalter der Wahrheit“ Diese Umschreibung für einen Lügner ist einfach brillant und darin spiegelt sich auch der raffinierte Dreh-und Angelpunkt des Romans wider. In die Chroniken von Azuhr geht es darum, dass Mären wahr werden und eine gefährliche Art der Magie auf den Plan tritt. Was sich auf den ersten Blick harmlos anhört, wird im Roman zum sich real anfühlenden Albtraum ausgesponnen. Eine Allegorie auf Fake News und ihre magische Wirkung auf die Wirklichkeit. Das Dramatische daran ist, wer hat noch nicht Bekanntschaft gemacht, mit dieser modernen Manipulationsform? Die Antiwahrheiten, mit denen auf unheimliche Realitäten geschaffen werden. Gruselig ist das. Und wahr. Auch in unsere Welt schleicht sich zunehmend diese gefährliche Form der Magie ein. Der Magie des gezielten Lügens, das die Wirklichkeit verändert. Ein großartiges Werk. Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne für dieses Buch vergeben. Denn es hängt die übliche Fantasy um Lichtjahre ab. 

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Rezension zu "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte" von Bernhard Hennen

Wurde trotz hoher Erwartungen nicht enttäuscht, allerdings auch nicht zu 100% überzeugt
MikeSeaworthvor 13 Tagen

Ich war mehr als nur gespannt auf diese Reihe von Bernhard Hennen und wurde von dem Auftakt nicht enttäuscht, allerdings auch nicht zu 100% überzeugt. Die Welt, die von der Namensgebung und der Architektur sehr an ein mittelalterliches Italien erinnert, ist typisch für Hennen hervorragend ausgearbeitet. Die Charaktere sind ebenfalls hervorragend geschrieben, gerade der Konflikt zwischen Milan und Nandus ist hierbei interessant. Jetzt aber zum Kritikpunkt; der Geschichte an sich, nicht das die Geschichte schlecht wäre, sie konnte mich letztlich doch überzeugen, nur hatte sie wie ich finde einige Längen, die das gewohnte Einführen in die Welt eines ersten Bandes einer Reihe doch deutlich überschritten. Alles in allem bin ich aber doch sehr gespannt auf die Fortsetzung!

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Gespräche aus der Community

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Begleite uns ein weiteres Mal nach Azuhr!

Mit "Die Chroniken von Azuhr" hat der erfolgreiche Fantasy-Bestseller- Autor Bernhard Hennen eine magische Welt erschaffen, in der Mären so viel mehr als nur Geschichten sind ... und in der der junge Held Milan seinem Schicksal trotzen muss, um seine Welt vor dem Untergang zu retten.

Wir freuen uns sehr, euch den zweiten Band zur neuen Fantasy-Welt Azuhr "Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin" in unserer Leserunde präsentieren zu dürfen! Seid ihr bereit, für ein weiteres fantastisches Abenteuer?

Über das Buch
Auf der Insel Cilia eskaliert der Konflikt zwischen der Liga der Stadtstaaten und den Herzögen des Schwertwaldes. Die militärische Übermacht der Liga ist erdrückend, und die Hoffnung der Waldbewohner ruht auf einer alten Sage, dass in der Stunde der größten Not die Weiße Königin, die ehemalige Herrscherin des Waldes, zurückkehren wird. Doch wie groß muss die Not werden, bis sich dies erfüllt?

Milan Tormeno versucht, den Wirren des Krieges zu entgehen, denn in seinen Augen kämpft keine von beiden Seiten für eine gerechte Sache. Doch es droht eine weitere Gefahr: Überall auf der Insel erwachen Märengestalten zu neuem Leben. Erst allmählich begreift Milan, wie er dieser magischen Wesen Herr werden – und die Wirklichkeit verändern kann.


>> Neugierig geworden? Die Leseprobe findet ihr hier

Gemeinsam mit FISCHER Tor vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin".

Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 29.08.2018. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:

Als Kinder sind Märchen die ersten Geschichten, die wir von unseren Eltern erzählt bekommen. In welchem Märchen oder in welcher Sage oder Legende würdet ihr gerne eine Rolle spielen?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen für die Teilnahme an der Leserunde!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
Zur Leserunde
Eine postapokalyptische Welt im Comic-Format

Der Mond ist auf die Erde gestürzt und hat die Welt für immer verändert: Die übrig gebliebenen Menschen kämpfen weiterhin um’s Überleben, denn im Mond gefangen war ein uralter Drache, der nun nach allem Leben auf der Erde dürstet.

Neue Spezies entstehen, Insekten mutieren, furchtbare Anhänger des Drachen suchen die Herrschaft zu erlangen - zwischen Kampfrobotern und gewaltigen Wesen kämpfen die letzten Menschen um ihre Existenz.

Tsukuyumi - Full Moon Down“ erzählt verschiedene Geschichten von Menschen und Überlebenden und von einer Welt, die ganz anders ist, als die unsrige.

Über Felix Mertikat:
Der Zeichenkünstler und Maler Felix Mertikat wurde 1983 in Esslingen bei Stuttgart geboren. Während seiner Studienzeit an der Filmakademie hat er als Illustrator für verschiedene Projekte und Verlage gezeichnet (Call of Cthulhu, Shadowrun, DSA, Snickers, etc.) und 2008 sein eigenen Rollenspiel auf den Markt gebracht: Opus Anima. 

Für sein Comic-Debüt JAKOB wurde er, zusammen mit Co-Autor Benjamin Schreuder, mit dem Sondermann-Preis der Frankfurter Buchmesse in der Kategorie "Bester Newcomer 2010" prämiert. Bei Cross Cult ist darüber hinaus die Steampunk-Saga „STEAM NOIR - DAS KUPFERHERZ“ erschienen.

Die einzelnen Geschichten in „Tsukuyumi - Full Moon Down“ stammen von Verena Klinke, Andrea Bottlinger, André Wiesler, Bernhard Hennen und Bernd Perplies.

Dieser Comic basiert auf dem gleichnamigen Brettspiel von Felix Mertikat.

Und darum geht’s genau in „Tsukuyumi - Full Moon Down“:
Der spannende Comic zur Kickstarter-Sensation erzählt die Geschichte um Tsukuyumi, den alten Drachen im Mond, der von den Menschen verwundet erwacht …

Man stellt sich ein postapokalyptisches Szenario vor. Der Mond ist in die Erde gestürzt, in einem gigantischen Krater liegt nun Tsukuyumi, der seine Diener in die Welt schickt, alles Leben auszulöschen. 

Fantastische neue Spezies haben sich entwickelt, und nun erfährt der Leser nicht nur von den letzten überlebenden Menschen, sondern auch von genmutierten Landwalen, rasenden Boarlords, der Insektenkönigin und ihrem Schwarm … es entsteht eine neue, aufregende Welt. Gewaltige Kampfroboter treffen auf Kräfte der entarteten Natur. Und all diese Völker und Fraktionen müssen sich nicht nur gegen ihre Feinde zur Wehr setzen, sondern auch gegen ihn: Den Weltzerstörer.

Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 29. Juli 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

In „Tsukuyumi - Full Moon Down“ gibt es allerlei mutierte Spezies - vor welchem mutierten Lebewesen würdet ihr euch am meisten fürchten? Lasst eurer Phantasie freien Lauf!

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Comic. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Bernhard Hennen wurde am 01. Januar 1966 in Krefeld (Deutschland) geboren.

Bernhard Hennen im Netz:

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