Bernhard Hennen

 4.3 Sterne bei 4.609 Bewertungen
Autor von Die Elfen, Elfenwinter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Bernhard Hennen (© Dirk Hallecker)

Lebenslauf von Bernhard Hennen

Bernhard Hennen wurde 1966 in Krefeld geboren. Er studierte Germanistik, Vorderasiatische Archäologie und Geschichte an der Universität Köln und arbeitete danach als Rundfunkjournalist beim Westdeutschen Rundfunk. Bevor er sich ganz dem Schreiben von historischen Romanen und Fantasy widmete, bereiste er den Orient und Mittelamerika. Sein Fachwissen zu historischen Themen erwarb er durch sein Studium. Seine Elfen Romane stürmten sofort die Bestseller-Listen und er zählt zur Spitze der deutschen Fantasyautoren. Sein erstes Buch schrieb er gemeinsam mit Wolfgang Hohlbein. Für das Fantasy-Rollenspiel "Das schwarze Auge" verfasste er zahlreiche Abenteuerbücher. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er seit 2000 wieder in seiner Geburtsstadt Krefeld.

Neue Bücher

Die Phileasson-Saga - Echsengötter

Erscheint am 10.08.2020 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 9. Band der Reihe "Die Phileasson-Saga".

Die Phileasson-Saga – Elfenkrieg

 (4)
Neu erschienen am 09.03.2020 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 8. Band der Reihe "Die Phileasson-Saga".

Alle Bücher von Bernhard Hennen

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Buchformat:
Cover des Buches Die Elfen9783453315662

Die Elfen

 (986)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Elfenwinter9783453315679

Elfenwinter

 (474)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Elfenlicht9783453315686

Elfenlicht

 (384)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Die Ordensburg9783453523333

Die Ordensburg

 (265)
Erschienen am 01.10.2007
Cover des Buches Die Albenmark9783453523425

Die Albenmark

 (237)
Erschienen am 04.02.2008
Cover des Buches Elfenkönigin9783453315693

Elfenkönigin

 (232)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Das Fjordland9783453523432

Das Fjordland

 (204)
Erschienen am 27.11.2008
Cover des Buches Drachenelfen9783453266582

Drachenelfen

 (170)
Erschienen am 03.10.2011

Interview mit Bernhard Hennen

Interview zwischen Bernhard Hennen und LovelyBooks, Juli 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Bereits als Oberstufenschüler habe ich als Journalist für eine Tageszeitung geschrieben. Einige Jahre später hatte ich die Gelegenheit, Fantasy-Rollenspielbücher zu verfassen. Nach der Bekanntschaft mit Wolfgang Holbein ergab sich die Möglichkeit, im Jahr 1994 mit ihm zusammen die erste Romantrilogie, "Das Jahr des Greifen", zu veröffentlichen. Seitdem sind wir einander als Freunde verbunden und wir sehen uns nach wie vor regelmäßig. Damit begann mein Weg als Schriftsteller und seitdem verging kaum ein Jahr, in dem nicht ein neuer Roman von mir erschien.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Kein bestimmter. Ich lese viel und zu meinen bevorzugten Autoren gehören George R. R. Martin, Bernard Cornwell, Jack London, E. Hemingway, Josef Conrad, David Gemmell, Gabriel Garcia Marquez und viele andere mehr. Nicht zu vergessen sind die vielen Sachbuchautoren, die ich bei Recherchen zu Rate ziehe. Sie sehen, meine Vorlieben sind weit gestreut und wenn es meine Zeit zulässt, bin ich bekennender Vielleser.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die kann man leider nicht auf Rezept erwerben. Es mag vielleicht verwundern, aber selbst für Fantasy-Romane stammen viele Ideen aus persönlichen Erfahrungen. Auch inspirieren mich komplexere politische und religiöse Zusammenhänge als große Hintergrundthemen meiner Romane. So ist zum Beispiel die Ausgangssituation der beiden großen Machtblöcke in "Drachenelfen" inspiriert vom Hintergrund des kalten Krieges im letzten Jahrhundert.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich gebe zu, ich bin kein Blogger und meine Internetaktivitäten sind begrenzt. Ich hoffe, dass meine Leserschaft Verständnis dafür hat, dass ich den größten Teil meiner verfügbaren Zeit dem Schreiben neuer Romane widme. Ansonsten mache ich viele Lesungen, wobei ich mich stets bemühe, auch auf besondere Interessen der Zuhörerschaft einzugehen und bei der anschließenden Signierstunde auch Zeit für Fragen habe, die in der großen Runde nicht angesprochen wurden. Die Beiträge im Gästebuch und im Forum meiner Homepage lese ich sehr regelmäßig und bin dort fast täglich als stiller Gast unterwegs. Die vielen freundlichen Kommentare zu meinen Büchern geben mir neue Kraft und sind auch ein Richtungsweiser, was meine Leser mögen und was nicht. Auch habe ich mir vorgenommen, in Zukunft häufiger auf der Startseite News zu Büchern und Ereignissen zu veröffentlichen und so meine Homepage informativer zu gestalten.

5) Wann und was liest Du selbst?

Genreübergreifend sehr viele verschiedene Stoffe. Mehr dazu unter Frage zwei..

6) Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Ich war einfach begeistert. Und das ist bis heute so geblieben, wenn ein neues Buch in den Buchhandel kommt. Es sind stofflich gewordene zwölf bis achtzehn Monate Arbeitszeit, die man in den Händen hält. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass ich fast immer in den ersten zehn Minuten des Blätterns im Buch irgendeinen übersehenen Fehler finde, ein vergessenes Komma, einen Rechtschreibfehler oder einen Satz, der zwar grammatisch richtig ist, mir vom Klang aber nicht mehr gefällt. Doch das Glücksgefühl, eine große Arbeit abgeschlossen zu haben, überwiegt.

7) Was war eines der überraschendsten Dinge, die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass man auch nach 18 Jahren als Autor immer noch überrascht wird. Das Buchgeschäft verändert sich, man arbeitet mit anderen Lektoren zusammen, ehemals eherne Regeln sind plötzlich aufgehoben oder man ist plötzlich mit neuen Medien konfrontiert (wie vor einigen Jahren den Hörbüchern und nun den E-books). Es bleibt immer spannend!

8) Du hast ja für das beliebte Kultrollenspiel "Das schwarze Auge" einige Storymodule verfasst - spielst Du denn selber auch gerne Rollenspiele?

Wenn es die Zeit zulässt, ja. Das heißt etwa drei bis vier Mal im Jahr.

Neue Rezensionen zu Bernhard Hennen

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Rezension zu "Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin" von Bernhard Hennen

Zu langer Rückblick und viel zu viele neue Personen
buecher-fanwolfvor einem Tag

Rezension:

Hatte ich zunächst noch erwartet, zu Beginn wieder auf Milan zu stoßen, wurde ich gleich eines besseren belehrt, denn Bernhard Hennen beginnt auch hier mit einem langen Rückblick auf längst vergangene Tage der Insel Cilias. 

Dies zog sich schon im ersten Teil 75 Seiten hin. Dieses Mal mochte ich aber nicht weiterlesen und warten und warten und warten...ich brach nach 20 Prozent ab. Ich kann mich einfach nicht an den langen Rückblick und die vielen neuen Personen gewöhnen. 

Vielleicht nehme ich es mir irgendwann doch noch einmal zur Hand, aber derzeit nicht. 

Fazit:

Wer ausdauernd ist und lange Rückblicke mag, für den ist dieses Fantasyabenteuer sicher ein sehr guter 2. Teil...für mich leider nicht. 

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Rezension zu "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte" von Bernhard Hennen

Spannung, Tempo, Action, eine dezente Liebesgeschichte, Verrat, Enttäuschung und das alles gewürzt mit einer herzhaften Portion Fantasy
buecher-fanwolfvor 6 Tagen

Rezension:

Das Buch ist optisch allein schon durch seinen geprägten Adler und die Buchstaben ein absolutes Highlight. Auch der blaue Buchschnitt ist passend. 

Es beginnt mit der unverzeihlichen Handlung des Erzpriester’s Lucio. Diese „Einleitung“ versorgt den Leser mit einem Grundwissen, dass, 53 Jahre später, zu der Zeit als die Geschichte richtig beginnt, im Laufe der Story recht nützlich ist, um die diversen Anspielungen, Haltungen und Ansichten der unterschiedlichen Figuren zu verstehen.

Am Anfang der Geschichte stand die mittelalterliche Welt mit dem Alltag Milans, den Gebräuchen und dem Glauben der Menschen in der beschriebenen Welt im Vordergrund. Das ändert sich aber im Laufe der Erzählung. So wie die Story mit jedem Folgekapitel etwas an „Fahrt“aufnimmt, rückt, durch die Mythen und andere Geschehnisse, gleichzeitig der Fantasyanteil nach und nach immer mehr in den Vordergrund und sorgt zusätzlich für Spannung.

Ein Erzähler in der dritten Person berichtet von den Begebenheiten. Dieser lässt den Leser „zuschauen“ und vermittelt immer wieder andere Gefühle. Eine Person hier wirklich einzuschätzen und zu beurteilen, fiel mir gar nicht so leicht, auch wenn ich immer wieder Einblicke auf das Geschehen erhielt, blieben mir doch die Gefühle und Gedanken verborgen. Die Charaktere konnten mich auch hier absolut begeistern, denn sie bestechen durch ihre Vielschichtigkeit und Komplexibilität. Hier ist niemand Gut oder Böse, sondern handelt nach dem, was ihm wichtig erscheint. 

Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd und doch auch mit einem gewissen Anspruch, denn die Sprache ist hier der Umgebung und den Personen durchaus angepasst. 

Obwohl ich anfangs („Einleitung“ mit 75 Seiten) etwas Mühe hatte, in das Buch „hineinzukommen“, gewinnt es im Laufe der Story immer mehr an Spannung und Tempo. Action, eine dezente Liebesgeschichte, Verrat, Enttäuschung und das alles gewürzt mit einer herzhaften Portion Fantasy. Das Ende bleibt zwar offen, dennoch hat der Autor dankenswerterweise auf einen „Cliffhanger“ verzichtet, wodurch man zufrieden und ganz entspannt auf den nächsten Teil gespannt sein kann.

Fazit:

Ein unglaublich fesselnder und spannender erster Teil einer Trilogie rund um den Erzpriestersohn Milan und seine Mitstreiter, die sich in einem fantastischen Umfeld und all den unterschiedlichen Völkern und ihren unterschiedlichen Legenden beweisen müssen.

Was das Buch für mich so besonders macht, ist die Tatsache, dass Mären (Märchen) eine wahrlich ausschlaggebende Rolle spielen und zum Ende hin immer mehr in den Mittelpunkt rücken.

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Rezension zu "Die Elfen" von Bernhard Hennen

Aller Anfang ist schwer...
Kleorivavor 23 Tagen

Nachdem mein erster Versuch "Die Elfen" zu lesen scheiterte, da ich einfach nicht über die ersten 100 Seiten hinweg kam, landete das Buch fürs erste im Regal.


Jahre später und durch ein Gewitter in einer Ferienwohnung gefangen, lediglich mit diesem einen Buch im Gepäck meines Bruders, versuchte ich es dann doch noch einmal und da ich nichts besseres zu tun hatte schaffte ich es auch über die ersten 100 Seiten. Und danach wurde alles besser...


Hat man es über den ersten Part geschafft, beginnt eine wahnsinnig mitreißende Story mit vielen Höhen und Tiefen welche einem jegliche Zeit vergessen lässt und hat man das Buch dann durch, so wünscht man sich nichts mehr als das gelesene vergessen zu können um noch einmal ganz frisch in diese unglaubliche Geschichte eintauchen und sie noch einmal wie beim ersten Mal erleben zu können! 


Es fiel mir leicht mich in die Gefühlswelt der Charaktere einzufinden und mit ihnen mitzufiebern als wäre ich selbst dabei und mitzuleiden wenn etwas mal nicht so lief wie es sollte. 


Aus diesem Grund habe ich mir auch für eine Bewertung mit 4 Sternen entschieden, da der Anfang mit persönlich zwar sehr schwer viel, ich danach aber jede Zeit vergessen habe und das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte bis ich es beendet hatte. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königinundefined

Begleite uns ein weiteres Mal nach Azuhr!

Mit "Die Chroniken von Azuhr" hat der erfolgreiche Fantasy-Bestseller- Autor Bernhard Hennen eine magische Welt erschaffen, in der Mären so viel mehr als nur Geschichten sind ... und in der der junge Held Milan seinem Schicksal trotzen muss, um seine Welt vor dem Untergang zu retten.

Wir freuen uns sehr, euch den zweiten Band zur neuen Fantasy-Welt Azuhr "Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin" in unserer Leserunde präsentieren zu dürfen! Seid ihr bereit, für ein weiteres fantastisches Abenteuer?

Über das Buch
Auf der Insel Cilia eskaliert der Konflikt zwischen der Liga der Stadtstaaten und den Herzögen des Schwertwaldes. Die militärische Übermacht der Liga ist erdrückend, und die Hoffnung der Waldbewohner ruht auf einer alten Sage, dass in der Stunde der größten Not die Weiße Königin, die ehemalige Herrscherin des Waldes, zurückkehren wird. Doch wie groß muss die Not werden, bis sich dies erfüllt?

Milan Tormeno versucht, den Wirren des Krieges zu entgehen, denn in seinen Augen kämpft keine von beiden Seiten für eine gerechte Sache. Doch es droht eine weitere Gefahr: Überall auf der Insel erwachen Märengestalten zu neuem Leben. Erst allmählich begreift Milan, wie er dieser magischen Wesen Herr werden – und die Wirklichkeit verändern kann.


>> Neugierig geworden? Die Leseprobe findet ihr hier

Gemeinsam mit FISCHER Tor vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Die Chroniken von Azuhr – Die Weiße Königin".

Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 29.08.2018. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:

Als Kinder sind Märchen die ersten Geschichten, die wir von unseren Eltern erzählt bekommen. In welchem Märchen oder in welcher Sage oder Legende würdet ihr gerne eine Rolle spielen?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen für die Teilnahme an der Leserunde!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
542 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Tsukuyumi - Full Moon Downundefined
Eine postapokalyptische Welt im Comic-Format

Der Mond ist auf die Erde gestürzt und hat die Welt für immer verändert: Die übrig gebliebenen Menschen kämpfen weiterhin um’s Überleben, denn im Mond gefangen war ein uralter Drache, der nun nach allem Leben auf der Erde dürstet.

Neue Spezies entstehen, Insekten mutieren, furchtbare Anhänger des Drachen suchen die Herrschaft zu erlangen - zwischen Kampfrobotern und gewaltigen Wesen kämpfen die letzten Menschen um ihre Existenz.

Tsukuyumi - Full Moon Down“ erzählt verschiedene Geschichten von Menschen und Überlebenden und von einer Welt, die ganz anders ist, als die unsrige.

Über Felix Mertikat:
Der Zeichenkünstler und Maler Felix Mertikat wurde 1983 in Esslingen bei Stuttgart geboren. Während seiner Studienzeit an der Filmakademie hat er als Illustrator für verschiedene Projekte und Verlage gezeichnet (Call of Cthulhu, Shadowrun, DSA, Snickers, etc.) und 2008 sein eigenen Rollenspiel auf den Markt gebracht: Opus Anima. 

Für sein Comic-Debüt JAKOB wurde er, zusammen mit Co-Autor Benjamin Schreuder, mit dem Sondermann-Preis der Frankfurter Buchmesse in der Kategorie "Bester Newcomer 2010" prämiert. Bei Cross Cult ist darüber hinaus die Steampunk-Saga „STEAM NOIR - DAS KUPFERHERZ“ erschienen.

Die einzelnen Geschichten in „Tsukuyumi - Full Moon Down“ stammen von Verena Klinke, Andrea Bottlinger, André Wiesler, Bernhard Hennen und Bernd Perplies.

Dieser Comic basiert auf dem gleichnamigen Brettspiel von Felix Mertikat.

Und darum geht’s genau in „Tsukuyumi - Full Moon Down“:
Der spannende Comic zur Kickstarter-Sensation erzählt die Geschichte um Tsukuyumi, den alten Drachen im Mond, der von den Menschen verwundet erwacht …

Man stellt sich ein postapokalyptisches Szenario vor. Der Mond ist in die Erde gestürzt, in einem gigantischen Krater liegt nun Tsukuyumi, der seine Diener in die Welt schickt, alles Leben auszulöschen. 

Fantastische neue Spezies haben sich entwickelt, und nun erfährt der Leser nicht nur von den letzten überlebenden Menschen, sondern auch von genmutierten Landwalen, rasenden Boarlords, der Insektenkönigin und ihrem Schwarm … es entsteht eine neue, aufregende Welt. Gewaltige Kampfroboter treffen auf Kräfte der entarteten Natur. Und all diese Völker und Fraktionen müssen sich nicht nur gegen ihre Feinde zur Wehr setzen, sondern auch gegen ihn: Den Weltzerstörer.

Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 29. Juli 2018 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

In „Tsukuyumi - Full Moon Down“ gibt es allerlei mutierte Spezies - vor welchem mutierten Lebewesen würdet ihr euch am meisten fürchten? Lasst eurer Phantasie freien Lauf!

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Comic. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

140 BeiträgeVerlosung beendet

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