Bernhard Hennen Alica

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Inhaltsangabe zu „Alica“ von Bernhard Hennen

Ein verwunschenes Schloss, ein Tor ins Reich der Märchen, ein magisches Abenteuer Eigentlich dachte Alica, dass die zwei Ferienwochen auf dem abgelegenen Gut ihrer Großeltern einfach nur langweilig werden würden. Doch schnell merkt sie, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt: Ein Geisterfalke treibt dort sein Unwesen und der junge, gut aussehende Husar François erscheint ihr im Spiegel. Um den Falken zu erlösen, reist Alica in die Vergangenheit und trifft dort auf den echten François – und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Zurück in der Gegenwart verstrickt sie sich immer tiefer in schwarze Magie und riskiert alles, um François wiederzusehen ...

Eine fremde Epoche und eine Liebe, die nicht mal durch die Zeit getrennt werden kann. Ich liebe dieses Buch und es ist mal etwas anderes!!!

— Leseratte2007

Guter Fantasyroman für ein jüngeres Publikum!

— wlatata

Eine sehr ungewöhnliche aber dennoch schöne Geschichte.

— Wildcat

Das Buch war echt schön. Die originellen Ideen fand ich auch schön und dass es wirklich in Deutschland spielte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch konnte mich leider nicht so sehr begeistern, wie zuvor erhofft, auch wenns im letzten Drittel dann doch besser wurde.

— viasera

Ich bin total begeistert , Hennen kann so tolle Fantasy schreiben da wil man nicht mehr zu lesen aufhören

— Sternchenmaus

"Alica" ist eines der schönsten Jugendfantasybücher, das ich gelesen habe.

— SaTe

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  • Alica von Bernhard Hennen

    Alica

    houseofanimanga

    31. January 2017 um 11:26

    Ich habe bisher nicht soo oft Bücher gelesen, vor kurzem habe ich aber das schöne Buch „Alica“ von Bernhard Hennen gelesen und das möchte ich euch heute gerne empfehlen, es war nämlich echt gut. Und hat mir Lust gemacht noch mehr zu lesen in Zukunft! Inhalt: Es geht in dem Buch um Alica, sie ist ein 13 Järhiges Mädchen, dass zu ihren Großeltern fährt. Wer jetzt denkt „oh wie langweilig“ täuscht sich. Auf dem Hof ihrer Großeltern treiben sich Geister herum. Um genauer zu sein, ein Falke und ein Junge. Alica verliebt sich in François, der ihr im Badezimmerspiegel erscheint und der Heinzelmann Wallerich ist mit seiner Möwe auch mit von der Partie. Alica muss sich der Aufgabe ihres Lebens stellen und schreckt nicht mal davor zurück, einen Pakt mit der furchterregenden Dunklen Königin einzugehen. Meinung:Wie schon geschrieben, lese ich nicht oft Bücher, möchte dies aber in der Zukunft öfter machen. Da war dieses Buch hier mit 336 Seiten in meinen Augen der richtige Einstieg. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich erst Probleme hatte, in die Geschichte rein zu kommen. Was aber auch an dem eben genannten Grund liegen kann und nicht zwingend am Buch. Alles aus dem Inhalt gehört zur Storybeschreibung und ist kein Spoiler. Die Frage ist natürlich, ja, warum passiert das alles? Gute Frage. Wer Bernhard Hennen kennt, weiß, dass er gute Fantasy Bücher schreibt und da ist dieses hier natürlich keine Ausnahme, auch wenn es aus dem Jahre 2010 ist und damit schon etwas älter. Ich finde auch, man merkt einfach, dass das Buch nicht übersetzt, sondern deutsch geschrieben ist. Bisher habe ich eigentlich nur ins Deutsche übersetzte Bücher gelesen. Und wie wir alle wissen, geht bei der Übersetzung doch oft was verloren. Es sind auch viele Wörter dabei, die ich nicht kannte. Die meisten haben sich aus dem Kontext erschlossen, andere habe ich gegoogelt. Was ich bei Bernhard Hennen sehr schön finde, ist, dass sein Schreibstil so richtig schön Anschaulich ist. Man kann sich das, was er schreibt, echt gut vorstellen und das mag ich bei einem Buch sehr gerne. Er nennt viele Details um die Umgebung und die Charaktere zu erklären, dabei nennt er sowohl unwichtige als auch wichtige Details. Und diese Waage finde ich bei Büchern echt wichtig, um den Leser von der Geschichte zu überzeugen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, wo ich nicht so richtig in die Geschichte eintauchen konnte, war ich dafür dann aber extrem gefesselt für den Rest des Buches. Der Anfang ist eben sehr Realistisch und irgendwann beginnen diese guten Fantasy-Elemente. Auf den Inhalt vom Buch will ich gar nicht mal soo richtig weiter drauf eingehen, das sollte man schon selbst lesen, wenn man Interessiert ist von der Story. Alica bestreitet nunmal ein kleines Abenteuer, weil in dem Haus in dem sie bei ihren Großeltern lebt, der Geist eines Husarenjungen auftaucht und ein Geisterfalke sein Unwesen treibt. Alica macht es sich zur Aufgabe, diese beiden zu erlösen. Dafür muss sie einen Pakt mit der dunklen Königin eingehen, um als Geist in die Vergangenheit zu reisen. Ich fande die Beschreibung sehr interessant. Fuma hat mir das Buch empfohlen, da er es vor vielen Jahren Selbst gelesen hat. Das einzige, was mich das Gesamte Buch über gestört hat, war, dass ich mich mit Alica nicht gut identifizieren konnte. Das hat für mich das Buch aber nicht schlechter gemacht. Sie ist halt ein typisches, aufmüpfiges, jugendliches Mädchen und da ich vom Charakter her halt ganz anders bin als sie, konnte ich oft nicht nachvollziehen, warum sie etwas tut. Aber ich finde dennoch, dass ein Buch auch mit sowas durchaus überzeugen kann. Fazit:Alles in allem finde ich das Buch für Leute die nicht so oft lesen echt gut, ich hatte es in 3 Wochen gelesen, weil ich pro Woche 100 Seiten gelesen habe. Das war, wie ich finde, ein gutes Tempo. Ich kann das Buch wirklich nur wärmstens empfehlen und finde auch, dass es in jedem Alter gut lesbar ist. 3/5 Heinzelmännchen

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  • Böse Königin, Zeit und ein gutaussehender Husar...

    Alica

    Leseratte2007

    08. September 2016 um 19:52

    Darum geht es (Klappentext):Ein verwunschenes Schloss, ein Tor ins Reich der Märchen, ein magisches Abenteuer Eigentlich dachte Alica, dass die zwei Ferienwochen auf dem abgelegenen Gut ihrer Großeltern einfach nur langweilig werden würden. Doch schnell merkt sie, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt: Ein Geisterfalke treibt dort sein Unwesen und der junge, gut aussehende Husar François erscheint ihr im Spiegel. Um den Falken zu erlösen, reist Alica in die Vergangenheit und trifft dort auf den echten François – und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Zurück in der Gegenwart verstrickt sie sich immer tiefer in schwarze Magie und riskiert alles, um François wiederzusehen ...Meine Meinung:Ein wunderbares Buch, das viel Platz zum Nachdenken lässt und einen immer mal wieder zum Schmunzeln bringt.Schon relativ am Anfang wird man in die Geschichte hinein gezogen. Ein mysteriöser Falke, Geister und ein kleiner Wichtelmann mit einer Möwe. Sehr lustig. Auch das Böse lässt nicht lange auf sich warten.Das besondere an der Geschichte ist es, dass es nicht nur im hier und jetzt spielt, sondern auch in der Vergangenheit und in der Märchenwelt. Alica findet ihre große Liebe und besucht sogar einen Husarenball mit allem Drum und dran.Die Charaktere sind sehr aussagekräftig und sehr gut ausgearbeitet. Es dreht sich um dieses Thema und ihren griesgrämigen Großvater, der scheinbar auch ein bisschen mehr weiß, als er zu gibt.Fragen über Fragen, die alle geklärt werden und einen sehr guten Blick auf alles geben. Das Ende ist leider offen und man weiß nicht genau, was in der Zukunft passiert, was ich sehr schade finde, aber dennoch eine süße Lovestory, taffe Charaktere, Gut gegen Böse und sehr viel Fantasy. Kann ich nur empfehlen!!!

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  • Eine sehr schöne Fantasy Geschichte

    Alica

    DarkMaron

    19. January 2016 um 19:00

    Ich lese sehr selten eine Fantasy Geschichte, da ich bedenken habe, dass sie dann doch nicht so gut sind. Aber mit Alica war ich sehr zufrieden, eine sehr schöne Fantasy Geschichte. Alles begann für Alica, dass sie zu ihren Großeltern gefahren ist, um dort etwas Zeit zu verbringen. Aber sie hätte nie an eine schöne Zeit dort gedacht. Eines Tages trift sie auf jemanden der ihr ein Magischen Ring gibt, dort beginnt die Geschichte Interessant zu werden. Alica macht sich u.a. auf eine Reise in die Vergangenheit (200 Jahre zuvor) und lernt dort jemanden kennen, in den sich sich auch verlieben tut, doch beim lesen fragt man sich, hat die Liebe eine Chance, wenn Alica aus der Zukunft kommt. Am Ende kämpft sie dafür, dass ihre Liebe in der Zukunft endlich ihrern Frieden finden tut und dank der Hilfe iherer Fabelwesen und ihreres Großvaters schafft sie es sogar. Mehr möchte ich gar nicht verraten, weil jeder soll sich ein eigenes Bild von dieser schönen Fantasy Geschichte machen. Ich finde das Herr Hennen, die Geschichte sehr gut geschrieben hat und man liest auch sehr bekannt Deutsche Städte in der Handlung. Ich fand besonders das Ende toll, dass die Großeltern Alica ein schönes Erinnerungsgeschenk gemacht habe (also zum größten Teil ihr Großvater), so kann sich sich immer an diese schöne Zeit erinnern, die viel zu schnell vergangen ist.

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  • Spannender Fantasyroman für Teenager

    Alica

    wlatata

    15. September 2015 um 09:14

    Zum Inhalt: Die 14-jährige Alica soll für eine Weile zu den Großeltern aufs Land, weil ihre Mutter nach der Geburt des kleinen  Bruders mit einer Infektion im Krankenhaus liegt und Mike, der Lebensgefährte ihrer Mutter mit der pubertierenden Teenagerin überfordert ist. Kaum ist sie im Herrenhaus ihrer Großeltern angekommen hat sie eine unheimliche Begegnung mit einem Falken, der , wie sich bald herausstellt, ein Geisterfalke ist und das Haus ihrer Großeltern heimsucht. Mit der Hilfe eines Heinzelmännchen und einer Taube macht Alica sich auf die Suche nach der Geschichte des Falken, um ihn zu erlösen und trifft dabei bald auf den Besitzer des Falken, den gutaussehenden Husaren Francois. Nun gilt es nicht nur den Falken sondern auch Francois zu erlösen und dabei schreckt Alica nicht einmal vor der Allianz mit der gefürchteten Dunklen Königin zurück. Doch welchen Preis wird sie für ihre Liebe zu Fracois zahlen müssen? Fazit: Das Buch lag schon einige Jahre auf meinem SuB ehe ich es jetzt mit den Urlaub genommen und endlich mal gelesen habe. Und man merkt, dass es von mir als Teenager gekauft habe und auch für diese Altersgruppe geschrieben wurde. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ist auch spannend geschrieben. Die Idee die Märchenfiguren wieder aufleben zu lassen, ist gut und wurde auch gut umgesetzt. Vor allem der Heinzelmann Wallerich bringt mit seinen verrückten Heinzelmannerfindungen viele lustige Momente in die Story. Aber gerade die Liebesgeschichte und das gesamte Gefühlsleben der Protagonistin sind sehr auf Teenager ausgelegt. Was ja auch vollkommen passend ist, nur habe ich mich eben leider etwas zu alt dafür gefühlt! Der Roman ist absolut lesens- und empfehlenswert für Teenager!

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  • Ein schönes Märchen

    Alica

    Wildcat

    Rückentext: Ein altes Herrenhaus, in dem es spukt, ein geheimnisvoller Geisterfalke, der erlöst werden soll, und ein junger Husar aus dem Jahr 1812: Die junge Alice lässt sich auf eine rätselhafte Mission ein, verstrickt sich dabei in schwarze Magie und riskiert alles für ihre große Liebe. Meine Meinung zum Cover: Das Cover zeigt das Gesicht eines jungen Mädchens im Profil, das Auge geschlossen - als würde sie träumen. Ich finde das Cover trifft es ganz gut. Es zeigt ein junges (träumendes ?) Mädchen und wirkt insgesamt ein wenig verspielt was auf ein Jugendbuch schliessen lässt, was "Alica" ja auch ist. Meine Meinung zum Inhalt: Die Geschichte ist aus Erzählersicht geschrieben. Am Anfang war ich ein wenig verwirrt und unsicher wo mich die Geschichte, die in Deutschland spielt, hinführt: Vergangenheit? Gegenwart? Fantasy?  Schnell wird aber klar, dass es sich um ein Jugendbuch handelt welches sich wohl noch am ehesten als (dunkles) Märchen beschreiben lässt. Man kommt allerdings nicht dazu sich allzu viele Gedanken  über den Fortgang und/oder die Art der Geschichte zu machen, da innerhalb kurzer Zeit sehr viel passiert. Allerdings ist es nicht so viel, dass man davon überrannt wird und es wirkt auch nicht unrealistisch, wie sollte es auch in einem Märchen!? Der Schreibstil von Bernhard Hennen ist sehr einfach gehalten, so dass man schnell vorwärts kommt. Alle Szenerien sind gut beschrieben ohne den Leser jedoch mit unwichtigen Details zu langweilen. Zwischenzeitlich wirken manche Erzählungen etwas unzusammenhängend oder "eingeworfen", jedoch ergibt alles am Ende einen Sinn. Mein Fazit: Im Ganzen betrachtet eine sehr schöne Erzählung die sich gut als Lektüre für Zwischendurch eignet.

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    jimmygirl26

    03. January 2013 um 08:19

    Auf dieses Buch habe ich mich wahnsinnig gefreut nur leider war es nicht so wie ich es erwartet habe. Nach 133 Seiten habe ich es abgebrochen. Schade eigentlich da ich die Bücher von Bernhard Hennen anonsten wirklich liebe.

  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2012 um 11:25

    Meine Bewertung: Handlung 1 Alica wurde in den Wheinachtsferien zu ihren Großeltern in ein Herrenhaus abgeschoben da ihre Mutter schwerkrank im Krankenhaus liegt und ihr Lebensgefährte mit Alica überfordert ist. Alica glaubte eigentlich nicht an Märchen oder Fabelwesen musste dann aber feststellen, dass sie wahr sind, wenn auch ein bisschen anders als man sie sich vorstellt. Und ganz oben im Haus im Turm schwebt ein Geisterfalke und Alica lernt ziemlich verrückte Wesen und Dinge kennen. Charaktere 1 Alica ist zwar mürrisch, aber eigentlich sehr sympatisch für eine 14-jährige. Auch viele andere Charaktere sind wirklich durch die genialen Ideen von Bernhard Hennen sehr lebhaft beschrieben. Der grießgrämige Großvater, die mütterliche Großmutter und besonders die Fabelwesen. Idee/ Umsetzung 1 Die Idee ist wirklich genial und es gibt viele geniale Ideen, auch die Umsetzung ist sehr gut gelungen, allerdings hätte ich es ohne Liebesstory wohl besser bewertet, denn die wirkt für mich nicht ganz überzeugend, wenn auch interessant. Schreibstil 1 Bernhard Hennen schreibt toll und bildlich. Er beschreibt wirklich sehr schön. Covergestaltung 1 Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es wirkt düster, so wie auch das Buch manchmal ist. Länge der Kapitel 1 - Die Kapitel sind vielleicht ein Stück zu lang, aber hier find ich das nicht so schlimm. Preis 1 + Ich hätte das Buch nicht günstiger bekommen können (runtergesetzt für 2 €). Ende 1 Auch das Ende ist sehr schön und an sich abgeschlossen. Dennoch hat der Autor einige Nebensachen offen gehalten. Fazit: 1 Das Buch ist wirklich schön und mit tollen Ideen ausgestattet. Es wird alles schön lebhaft und gut beschrieben und ist einfach mal was ganz anderes. Ich find das Buch wirklich richtig toll und auch die bösen Charaktere gefallen mir sehr gut. Das einzige was mir nicht so gut gefällt ist die Liebesstory, einerseits ist sie zwar schön, aber andererseits find ich, dass sich Herr Hennen dafür mehr Zeit hätte nehmen sollen, denn so wirkt sie etwas unwirklich. Aber sonst ein super Buch.

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Aleena

    08. February 2012 um 17:28

    wunderschönes spannendes Buch,eigentlich mehr für Jugendliche,aber auch Erwachsene fühlen sich angesprochen,da die Protagonistin reifer daherkommt.Es wird magisch und ich liebe Fantasie.Dieses Buch hab ich günstig gekauft und der Kauf hat sich echt gelohnt.

  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2011 um 11:39

    Ein wirklich kaum aus der Hand zu legender Roman. Sehr zu empfehlen. ^_^

  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    verena83

    18. July 2011 um 10:46

    Alica soll Weihnachten auf dem Rittergut ihrer Großeltern verbringen und ist davon alles andere als begeistert. Was jedoch als eine Reise in die Langeweile beginnt, entpuppt sich bald schon als das größte Abenteuer, das Alica jemals erlebt hat, denn ein Geisterfalke spukt in dem altern Herrenhaus. Gemeinsam mit dem Heinzelmann Wallerich soll Alica diesen nun nach „Nebenan“, in die Welt der Märchenwesen, bringen. Und darüber hinaus verliebt sich Alica auch noch… und das ausgerechnet in den jungen Husaren Francois, der ihr im Spiegel erscheint. Um nun sowohl ihren Auftrag erfüllen zu können, als auch Francois wiederzusehen, schließt Alica einen Pakt mit der furchterregenden Dunklen Königin und verstrickt sich dabei immer mehr in schwarzer Magie… Lange habe ich hin und her überlegt, ob „Alica“ von Bernhard Hennen tatsächlich das richtige Buch für mich ist. Allerdings hat mich irgendwann dann doch die Neugierde so gepackt, sodass ich die Geschichte zu lesen begann. Aufgrund meiner anfänglichen Zweifel fand ich mich dann irgendwie auch nicht sofort in die Geschichte ein und so dauerte es einfach eine kleine Weile, bis ich den richtigen Draht zu Alica fand. Allerdings wurde mein Lesevergnügen schließlich von Seite zu Seite größer und schon bald tauchte ich vollkommen ab in eine absolut magische, märchenhafte Welt. Fortan war ich absolut fasziniert von diesem „Nebenan“, der Welt der Märchenwesen und die Reise mit Alica dorthin hat mich wahnsinnig gefesselt. Auch Alica selbst ist mir immer mehr ans Herz gewachsen, da sie ihr eigenes Ding durchzieht und sich nicht fremdbestimmen lässt. Darüber hinaus sieht sie jedoch auch ihre Fehler, die sie im Laufe der Geschichte begeht, ein und das machte sie mir dann noch sympathischer. Der Ausgang von Alicas Abenteuer schlussendlich war bis zu einem gewissen Grade vorhersehbar, diese Tatsache allerdings störte mich keineswegs, denn die Geschichte hält in jedem Fall genug an Spannung, Action und auch Gefühl bereit. Alles in allem handelt es sich bei „Alica“ um ein bezauberndes Märchen für Erwachsene und erhält von mir aufgrund von nur winzigen Schwachpunkten sehr gute 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2011 um 22:41

    Sehr schönes Buch! Jedoch hat mich das Alter (14) von Alica gestört...Ihr Handeln und ihre Gefühle entsprechen nicht wirklich einer 14 Jährigen, aber nun gut...Das macht der Geschichte keinen Abbruch! Spitze Kommentare und herzerwärmende Beschreibungen machen das Buch zu einer tollen Abendlektüre.

  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    BeautyBooks

    27. March 2011 um 22:30

    >>Ein altes Herrenhaus, in dem es spukt, ein geheimnisvoller Geisterfalke, der erlöst werden soll, und ein junger Husar aus dem Jahr 1812: Die junge Alica lässt sich auf eine rätselhafte Mission ein, verstrickt sich dabei in schwarze Magie und riskiert alles für ihre große Liebe<< Was als Reise auf das Rittergut ihrer Großeltern beginnt, wird für die junge Alica zum schaurigen Fantasy-Märchen der etwas anderen Art: In dem Gemäuer treibt ein Geisterfalke sein Unwesen und Alica verliebt sich bald in den jungen Husaren François, der ihr im Spiegel erscheint. Und dann taucht auch noch der Heinzelmann Wallerich auf. Während der auf modernste Technik setzt, verstrickt sich Alica bald immer tiefer in schwarze Magie. Denn sie will nicht nur ihren Auftrag erfüllen, sondern auch François wiedersehen. Dafür schreckt sie sogar vor einem Pakt mit der gefürchteten Dunklen Königin nicht zurück.. Meine persönliche Meinung: Ich wurde in meiner Arbeit auf dieses Buch aufmerksam.. Desöfteren hab ich es in die Hand genommen und mir immer gedacht, das ich es einfach mal lesen muss.. Das Cover, der Klappentext.. Alles machte mich ziemlich neugierig.. Von Bernhard Hennen hat man auch schon viiiel gutes gehört, somit hab ich nun beschlossen mich endlich an "Alica" ranzuwagen.. Und siehe da, mich hat dieses Buch total überzeugt.. Was für ein schöönes Fantasybuch, in dem man Kobolde, Falken, Heinzelmännchen, Husaren & Könige kennen lernt.. Eine andere Welt, die sich "Nebenan" nennt.. die Welt der Märchenwesen.. Alica erlebt vieles, an das sie anfangs nie geglaubt hat.. Aber auch im "realem" Leben muss Alica stark sein.. Ihre Mutter hat bei der Geburt ihres 2. Kindes sehr viel Blut verloren und ist nun sehr schwer krank.. Sie liegt auf der Intensivstation und bangt um ihr Leben.. Ihr Vater hat nur wenig Zeit für sie, somit zieht Alica zu ihren Großeltern, die sie mit viel Liebe aufnehmen :) Und somit hat das Abenteuer auch schon begonnen =D .. Beim Lesen dieses Buches hab ich mich gefühlt, als würde ich das alles selbst erleben, so sehr hat es mich in seinen Bann gezogen.. (:

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Natalie77

    13. March 2011 um 20:08

    Das Buch habe ich mir heute morgen rausgesucht weil ich ein Buch brauchte das ich an einem Tag schaffen kann und es war so ein Buch. Ich hatte es mir als Wanderbuch ausgesucht und dachte entweder liest du es heute zu Ende oder du brichst es ab. Gott sei dank habe ich es nicht abbrechen müssen, auch wenn es anfangs etwas langatmig war. Nur schließlich musste die Geschichte um Alica ja irgendwie anfangen und so begann sie eben damit wie sie zu ihren Großeltern kam und zu diesem Herrenhaus. Das was dann in dem Herrenhaus geschah war echt spannend und interessant. Für mich, die gerne Märchen mag eine Art modernes Märchen in dem viele alte Märchen vereint sind. Sei es die Heinzelmännchen, Kobolde oder Geister. Alica die ein bisschen was von Alice im Wunderland hat und auch böse Hexen durften nicht fehlen. Der Plot war märchenhaft. Ich befand mich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses großartig in leichtem Schreibstil geschriebene Buch zu lesen. Stellen die langweilig waren gab es bis auf den Anfang kaum und auch die Figuren waren echt gut nahe gebracht.

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    leselurch

    05. March 2011 um 21:16

    Worum geht's? Bei der Geburt ihres kleinen Halbbruders Paul hat Alicas Mutter eine Menge Blut verloren und liegt seitdem auf der Intensivstation. Der neue Freund ihrer Mutter ist mit dieser Situation so überfordert, dass er Alica für ein paar Wochen zu ihren Großeltern schickt. Welch ein Grauß! Alica hasst es dort: Es ist todlangweilig. Außerdem versteht sie sich nicht mit ihrem Großvater. Bereits bei ihrer Ankunft bemerkt Alica, dass ihre Zeit auf dem Rittergut nicht gewöhnlich ablaufen wird: Ein Geisterfalke treibt auf dem Grundstück sein Unwesen. Kurz darauf begegnet Alica dem Heinzelmann Wallerich, der sie über Märchen, Mythen und Sagen aufklärt. Zusammen machen sie sich an die Arbeit, den Geisterfalken zu erlösen. Als wäre all dies noch nicht genug, trifft Alica auf den Geist des Husarenjungen François und verliebt sich. Um ihn wiederzusehen, lässt sie sich sogar auf die schwarze Magie der dunklen Königin ein - ohne über die Konsequenzen nachzudenken... . Kaufgrund: Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und sofort meinen "Das ist eine Geschichte, die in mein Beuteschema passt"-Leseinstinkt geweckt. Die vielen positiven Bewertungen des Buches steigerten meine Erwartungen. . Meine Meinung: Mit vierzehn Jahren glaubt man nicht mehr an Feen, Kobolde oder Gespenster. Die Erwachsenen erklären den Kindern immer und immer wieder, dass das Monster unter dem Bett nicht existiert, dass bei Nacht keine Geister auftauchen und dass es keine frechen Elfen waren, die das plötzlich unauffindbare Spielzeug geklaut haben. Irgendwann prägen sich diese Worte schließlich ein und mit dem Erwachsen werden verlieren Kinder ihren Glauben an die Mythen, Sagen und Legenden. Bei Protagonistin und Titelgeberin Alica war es nicht anders; auch sie hält phantastische Geschöpfe für Hirngespinste, bis sie auf dem Rittergut ihrer Großeltern eines besseren belehrt wird. Hennen ist es dabei auf eine auf wunderbare Art gelungen, diese Wesen in die uns bekannte Welt zu integrieren, ohne ihnen etwas ihrer Magie abzuverlangen. In der mystischen Parallelwelt "Nebenan", die den Leser nicht nur wegen ihres treffenden Namens oft schmunzeln lässt, verstärkt sich die ohnehin übersinnliche Atmosphäre des Buches erneut. . Den Handlungsverlauf fand ich großartig. Man kann nicht behaupten, dass es eine innovative Idee gibt, die noch in keinem anderen Buch zuvor genutzt worden ist. Trotzdem macht die Handlung keinen eintönigen Eindruck. Man fühlt sich nicht so, als hätte man die Geschichte schon ein paar mal gelesen, wie es bei vielen "All Age"-Romanen der Fall ist. Dies liegt zum einen an der männlichen Hauptfigur, einem - im Genre noch relativ unverbrauchten - Geist statt eines Vampirs/Werwolfs/usw., aber auch an den wirklich realen Umgebungen und Situationen. Ein Großteil des Romans spielt im Jahre 1812. Dass Hennen Historiker ist, macht sich hier durchaus bezahlt: Die gut recherchierten und beschriebenen historischen Umstände, wie die Feldzüge der Franzosen, sorgen für eine echte, natürliche Stimmung. So ist es einem als Leser möglich, völlig in Alicas Abenteuer, das, dank der wahren Bezüge, stets authentisch, niemals aufgesetzt wirkt. . Die Protagonistin ist ein tapferes, sehr toughes Mädchen. Vor Jahren ist ihr Vater auf einer Expedition verschollen. Die Ungewissheit, ob er noch lebt oder nicht, begleitet Alica permanent. Nun liegt auch noch ihre Mutter auf der Intensivstation, da sie bei der Geburt ihres Halbbruders Paul zu viel Blut verloren hat, und Alica wird zu ihren Großeltern geschickt, zu denen sie keine nennenswerte Bindung pflegt. Sie ist mit ihren Problemen und Sorgen völlig auf sich allein gestellt, was der Vierzehn-Jährigen sichtlich schwer fällt. Durch ihre Begegnung mit dem Geisterfalken, dem Heinzelmann Wallerich und den anderen Märchenwesen findet Alica eine willkommene Ablenkung, die sie in einen wilden Strudel voller Erlebnisse mit ungeahnten Konsequenzen reißt. Sie ertappt sich sogar dabei, dass sie ihre Mutter und ihre Sorgen zeitweise vergisst. Obwohl sie sich dafür tadelt, merkt man ihr deutlich an, dass sie an der Reise in die Vergangenheit wächst und selbstbewusster wird. Alica ist eine geborene Protagonistin, die man gerne in sein Herz schließt. Leider muss ich sagen, dass sie mir auf eine unerklärliche Weise fremd blieb. Dies ist allerdings kein Kritikpunkt an Hennen, er hat bei der Gestaltung seiner Hauptfigur alles richtig gemacht. Es ist eher eine persönliche Sache; manchmal findet man zu den Figuren eines Romans einfach keinen richtigen Zugang. . Dem Husarenjungen François, dem männlichen Protagonistengeist, stehe ich zwiegespalten gegenüber. Auch an ihm merkt man, dass der Autor studierter Historiker ist. Charakter und Verhalten spiegeln wider, in welcher Zeit François gelebt hat. Allerdings hat mir der Husarenjunge zu wenig Kanten; er wirkt zu perfekt, und damit unnatürlich. Zusammen mit Alica bildet er jedoch insgesamt ein romantisches Pärchen, mit dem man gerne mitfiebert. Einzeln überzeugt mich François aber nicht. . Die Nebenfiguren, die viel tiefgründiger sind als man erwartet, sind mein absolutes Highlight in "Alica". Sie haben in mir die meisten Emotionen geweckt. Alicas Großvater Carl durchlebt den größten Wandlungsprozess im Roman. Anfangs ist er ein sturer Mann, der sich beim Leser nicht sonderlich beliebt macht. Im Laufe der Handlung ändert sich dies langsam, aber extrem. Heinzelmann Wallerich und seine Möwe Schnapper dagegen sorgen für viele herzhafte Lacher und haben sich zu meinen Lieblingsfiguren entwickelt (An alle, denen es genauso ging, ist Hennens Roman "Nebenan" zu empfehlen, indem diese Figuren erneut auftauchen!). Aber auch die Hexe Knuper hat mich mit ihrer ironischen Art und ihrem makaberen Humor begeistert. Ich fand es sehr schade, dass sie nur so eine geringe Rolle spielte. Außerdem ist die dunkle Königin DIE perfekte Antagonistin, die alle Züge eines Bösewichts aufweist und ideal repräsentiert. . Das Ende des Romans rundet die Geschichte ab und hinterlässt einige kleinere offene Fragen, die zum Nachdenken anregen, aber nicht zwingen. Die Haupthandlung ist abgeschlossen und hinterlässt kein unbefriedigendes Gefühl. Man fühlt sich als Leser nicht allein gelassen. Insgesamt bleibt das Ende jedoch unspektakulär und im Gegensatz zum Rest der Geschichte sehr flach. . Zum Abschluss sei gesagt, dass es sich bei "Alica" um eine Neuauflage von "Alica und die dunkle Königin" handelt. Nicht, dass da jemand an eine Fortsetzung denkt! . Cover: Zu "Alica" findet man die unterschiedlichsten Cover: Das aktuelle, das damalige (Ueberreuter-Verlag) und das kommende (Heyne-Verlag). Das jetzige Cover des Ueberreuter-Verlags gefällt mir von all diesen noch am besten. Das mittlerweile Genre-typische Frauen- bzw. Mädchengesicht ist zwar nicht mein Geschmack, allerdings sind die Verzierungen sehr schön gestaltet. Das ältere Cover ist mir zu altbacken geraten, während mir die kommende Ausgabe beim Heyne-Verlag dagegen zu sehr nach High Fantasy aussieht. . Fazit: Insgesamt ist Bernhard Hennen mit "Alica" ein wunderbarer Fantasy-Roman gelungen, der seinen Lesern ein paar schöne Lesestunden verschaffen wird. Auch wenn es mir persönlich schwer fiel, mich mit Alica zu identifizieren, so bin ich mir doch sicher, dass es den meisten Anderen nicht so ergehen wird. Im Einzelnen konnten mich die beiden Protagonisten aber nicht umhauen. Die Handlung, der Schreibstil sowie die Nebencharaktere hingegen konnten mich wirklich überzeugen. Insgesamt vergebe ich daher 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Alica" von Bernhard Hennen

    Alica

    Lady_of_Mystery

    22. February 2011 um 18:48

    Bernhard Hennen zählt nich umsonst zu den besten deutschen Fantasyautoren überhaupt. Die Geschichte ist auf eine eindrucksvolle weise geschrieben und verfügt über einen große Menge historischem Hintergrund der Zeit Napoleons. Da ich zurzeit die Zeit Napoleons und die französische Revolution durchnehme, bin ich sehr beeindruckt von der Richtigkeit und Genauigkeit des Buches. Daten und Angaben scheinen vollkommen korrekt zu sein. Der Autor hat sich sehr mit dem Buch befasst und das ganze sehr spannend gestaltet. Am Anfang war es etwas hinziehend, doch sehr schnell fesselt einen das Buch und führt einen in die ungewöhnliche Welt der Märchenfiguren und Fabelwesen. Bernhard Hennen verwebt die mystische Geschichte um den Geisterfalken mit der Historik der Eifel, in der sich das Rittergut befindet. Man erfährt so einiges über die Husaren und deren Feldzüge Anfang des 19. Jahrhunderts. Da Alica durch eine Zeitreise in dieses Zeitalter gelangt wird die historische Geschichte lebendig. Es ist ein sehr farbenfroher Fantasyroman und meiner Meinung nach nicht nur für Jugendliche geschrieben. Der Autor verwebt den geschichtlichen Aspekt und den Kampf und die Romantik auf eine besondere Weise, die weder erdrückend noch kitschig wirkt. Ein wirklich tolles Buch, dass ich empfehlen kann.

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