Das Fjordland

von Bernhard Hennen 
4,4 Sterne bei200 Bewertungen
Das Fjordland
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Die_Lerches avatar

Das große Finale! Wo der Vorgänger schwächelte nimmt der letzte Band der Reihe wieder Fahrt auf und führt zu einem würdigen Ende.

alicepleasances avatar

Ein guter Abschluss für eine gute Reihe, auch wenns mir am Ende alles etwas zu schnell ging.

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Inhaltsangabe zu "Das Fjordland"

Der Star der deutschen Fantasy kehrt in die Welt der Elfen zurück!

Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In „Elfenritter“ kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453523432
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:736 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:27.11.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.03.2009 bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Conan08vor 7 Monaten
    Überraschend sehr gutes Buch; höchtes Lesevergnügen trotz vieler Intrigen u. wechselnder Ereignisse

    „Das Fjordland“ ist mit Abstand der beste Elfenritter-Roman der Triologie. Von der ersten Seite war es wieder sehr spannend zu lesen. Die Ereignisse überschlagen sich quasi. Alle Schicksale erfüllen sich. Alle Puzzleteile fügen sich zusammen. Es wird sehr viel Blut vergossen. Mehr Action-Handlungen als zuvor. Die Intrigen, die gesponnen werden, sind noch verstrickter. Überhaupt schafft es Bernhard Hennen, dass ich erstmals die Ereignisse um verstrickte skrupellose Intrigen gerne lese. Der Autor macht mit seinem Schreibstil, seiner Erzählweise, und den Inhalten der Geschichte genau die Sachen bzw. Dinge richtig interessant, die ein anderer Autor beim Lesen von „Das Lied von Feuer und Eis“ „Nichts“ in mir ausgelöst haben. Hennen‘s Geschichten sind in jeglicher Hinsicht lebendig. Ich kann mit dieser Welt einfach viel mehr anfangen als mit „Westeros“, die im Vergleich zu Hennens Elfen-Universum, wie eine grausam-brutale verstrickte Daily-Soap im Mittelalter daherkommt. Entschuldigung wegen dem Vergleich. Aber diese beiden Buchreihen lösen in mir einfach total gegensätzliches „Lesevergnügen“ aus und berühren mich an total unterschiedlichen Punkten; und das sowohl handwerklich gesehen als auch emotional gesehen.

     

     Der Leser bekommt weitere tiefe Einblicke in die Machenschaften der Tjured-Kirche: Besonders aus Sicht der Heptarchen werden neue Erzählstränge erzählt, aber auch der verschiedenen „Meuchelmörder“ (Elfen und Menschen). Die Komplotte schrecken auch nicht vor Verrat und Folterszenen ab. Die Rittertugenden der einzelnen Charaktere und die Gefühle, die damit einhergehen werden noch stärker betont. Das Buch hat auch wieder einige atmosphärische und unterhaltsame Kapitel geboten. Neben all den Grausamkeiten begegnen dem Leser auch deutlich mehr Zynismus und andere Arten von Humor als jemals zuvor. Desweiteren steigt auch die Empathie der einzelnen Charaktere zueinander. Was z.B. die Wandlung die Luc durchlebt deutlich macht.

    Ich kann jetzt auch nicht sagen, welche Szenen mir am besten gefallen haben. Grundsätzlich habe ich die oben beschriebenen Dinge viel stärker wahrgenommen, als in den Romanen zuvor. Die vielen Belagerungsszenen und Kämpfe waren natürlich Highlites dieses Romans. Es gab wieder viele Szenen auf Schiffen, in Städten, Häfen, Kerkern, Türmen, usw…. Genauso fällt es mir sehr schwer mich auf einen Lieblingscharakter festzulegen. Ich fand die verschiedenen Rollen alle großartig besetzt. Das ist auch eine Stärke von Bernhard Hennen. Jeder Ort und jeder Charakter hat seine Szenarien bekommen, ohne zu lange auf einer Stelle zu verweilen. Auf jeden Fall  haben die Bücher einen hohen Wiederlesewert.

     

    Ich muss zugeben, nach dem ersten Elfenritter-Roman „Die Ordensburg“ hatte ich berechtigte Zweifel wie gut die folgenden zwei Romane werden, aber ich bin in der Folge sehr zum Positiven überrascht und verwöhnt worden. Das ist das größte „Hollywoodkino“, das Bernhard Hennen hier auf den Leser losgelassen hat. Fünf Sterne sind hier schwer verdient zu vergeben. Das Buch ist genauso gut geworden wie „Elfenkönigin“. Nachdem ich das Buch fertig gelesen habe, hat der Autor ganz viel Appetit auf viel mehr bei mir hinterlassen. Ich freue mich jetzt sehr als nächstes die Drachenelfen-Reihe zu lesen.

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    Avalaias avatar
    Avalaiavor 3 Jahren
    Das Fjordland und seine letzte Königin

    "'Wenn ich von Süden komme, in der ersten Morgendämmerung, und die Palasttürme Vahan Calyds als bleiche Schemen aus dem Nebel treten, dann berührt mich ihr Anblick zutiefst im Herzen. [...] So hart ist mein Herz geworden, dass mich nur noch selten etwas berührt. Darum ist mir Vahan Calyd so kostbar. [...] Nun aber ist der Tag gekommen, den ich so lange gefürchtet habe. Es ist der zweite Tag nach dem Fest der Lichter. Im Nebel über den Wassern lag der Geruch von Rauch und Tod.'" (S.9)


    Das Ende des Krieges nähert sich unaufhaltbar. Gishild kämpft verbissen um ihre Heimat, um das Fjordland, um alles, was ihr heilig ist. Als sie erfährt, dass Luc von Emerelle hingerichtet wurde, weil er sich an der tödlichen Schlacht um Vahan Calyd beteiligte, ist sie plötzlich nicht mehr dieselbe und verbannt die Elfen aus ihrem Reich. Mit einem Mal schein alles, wofür sie gekämpft hat, hinfällig zu sein - und Gishild lässt sich in ihrer Trauer gehen. Bis Ollowain einen scheinbar Fremden an ihren Hof bringt ...

    Wieder lässt Hennen seine Leser in der Welt Albenmarks schwelgen. Sprachlich gesehen ist dieser Band fast besser als sein Vorgänger, und es gab viele Sätze, die einen tief im Herzen berührt haben und daher auch im Gedächtnis verankert bleiben. Sehr schön geschrieben, mit sehr viel Liebe und Herzblut.

    Auch die Handlung in diesem Teil ist wieder viel rasanter und hat weniger Längen. Man merkt die schnellen, hektischen Veränderungen, die das Ende des Krieges mit sich bringt. Wenn kein Tag mehr gewiss ist und das Chaos und der Tod der nächstbeste Freund. Ein tolles Finale für die unglaublich tragische Geschichte der letzten Königin des Fjordlands, Gishild Gunnarsdottir. 
    Das Einzige, was man bemängeln könnte, und das mich so stark gestört hat, dass ich mit der Geschichte nicht richtig abschließen konnte, war das Ende. Natürlich fließt die Handlung hier wieder genau da ein, wo Mandred, Nuramons und Farodins Geschichte weitergeht, und zwar spielerisch leicht. Aber genau da ist auch die Schwierigkeit. Die letzten, kurzen, hektischen Kapitel des Buches hier sind in einem anderen sehr ausführlich beschrieben. Trotzdem, da hier einfach ein Stück der Handlung fehlt, vor allem den Nicht-Lesern der "Elfen"-Reihe, finde ich das Ende leider wenig gelungen. Sehr schade darum!
    Ansonsten wieder ein wundervolles Buch, das einen viel mitleiden lässt.

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    Nurijas avatar
    Nurijavor 5 Jahren
    Gelungener Abschluss

    Die junge Prinzessin ist in das Fjordland zurückgekehr und übernimmt wiederwillig ihre Pflichten als Königin. Sie muss all ihre Freunde unter den Novizen zurücklassen und mit allem brechen was sie liebgewonnen hat.Ihre Pflichten verlagen etwas für sie beinahe unmögliches: Sie soll heiraten!
    wiederwillig wählt sie einen Jarl, der unter ihren wahren GEfühlen leiden muss.
    Die Tjured-Kirche stürzt das Land inzwischen in den Krieg und es gelingt ihr auch die Albenmark mit hinein zu ziehen. Genau dort erlebt Gishild einen schicksalhaften Schlag, denn nach der Zerstörung einer Elfenstadt wird ihr Geliebter Luc von der Elfenkönigin zusammen mit anderen Soldaten gefangen genommen. Entmutigt durch diesen persönlichen Verlust zieht Gishild sich zurück, um später mit der Kraft der Verzweiflung einen noch grausameren Krieg gegen die Kirche zu führen...

    Das langerwartete Finale der Elfenrittertrilogie, welches endlich die Lücke zwischen den beiden Vorbänden und „Die Elfen“ schließen wird, ist endlich da. Die Geschichte die in „Die Albenmark“ so abrupt endete wird weitererzählt und zieht einen von Beginn an wieder in ihren Bann. Denn auch der Krieg ist in vollem Gange. Die aufbauende Handlung des ersten und zweiten Teiles ist passé, die Geschichte wird aktionslastiger, der aufgebaute Konflikt hat seinen Gipfel erreicht. Entsprechend ist auch das Tempo dieses dritten Bandes wesentlich schneller. Viele kurze Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven vermitteln ein (positives!) Gefühl von Druck. Der einzige Nachteil hierbei ist, dass die schön herausgearbeitete Charaktervielfalt und –tiefe ein bisschen in den Hintergrund rückt.

    Wie bei den meisten Büchern aus Hennens Feder, ist auch hier ein toller Spannungsbogen aufgebaut worden, der den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Immer gibt es noch einen Grund die nächste Seite lesen zu wollen.
    Schade ist nur, dass es offensichtlich entweder Zeitdruck (Vorweihnachtsgeschäft?) oder Seitenzahlbegrenzung gab. Denn am Ende geht alles viel zu schnell nach meinem Geschmack. Sicher ist viel von der Handlung bereits aus der Elfen-Reihe bekannt, aber sie wird hier ja aus einer anderen Perspektive erzählt, was es für mich definitiv interessant macht. Ich hätte hier gerne mehr Ausführungen gehabt. Zusätzlich macht es dieses schnelle Ende für Leser, welche die Elfen-Reihe nicht gelesen haben, fast komplett unmöglich alles zu verstehen was auf den letzten Seiten vor sich geht. Dieses überhastete Ende ist auch der Grund dafür, weshalb „Das Fjordland“ auch einen Punkt weniger als seine beiden Vorgängerbände erhalten hat. Empfehlenswert ist es trotzdem allemal!

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Atemberaubender Abschluß der Triologie.
    Gefällt mir fast noch ein bißchen besser als die Elfen-Reihe.
    Noch abwechslungsreicher und nicht so Brose Ähnlichkeit mit dem Herrn der Ringe.
    Bernhard Hennen ist für mich einer der besten deutschen Autoren.
    Von ihm hat mir bisher alles gefallen, was ich gelesen habe. Hoffentlich geht es noch weiter mit den Elfenrittern!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Auch das Finale fand ich gut. Hier kam auch noch mal der alte Ollowain mit vor. Das hat mir besonders gefallen.
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Der erste Teil der Triologie gefällt mir am besten. Einfach eine tolle Geschichte mit einem interessanten Ende.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Die junge Prinzessin ist in das Fjordland zurückgekehr und übernimmt wiederwillig ihre Pflichten als Königin. Sie muss all ihre Freunde unter den Novizen zurücklassen und mit allem brechen was sie liebgewonnen hat.Ihre Pflichten verlagen etwas für sie beinahe unmögliches: Sie soll heiraten!
    wiederwillig wählt sie einen Jarl, der unter ihren wahren GEfühlen leiden muss.
    Die Tjured-Kirche stürzt das Land inzwischen in den Krieg und es gelingt ihr auch die Albenmark mit hinein zu ziehen. Genau dort erlebt Gishild einen schicksalhaften Schlag, denn nach der Zerstörung einer Elfenstadt wird ihr Geliebter Luc von der Elfenkönigin zusammen mit anderen Soldaten gefangen genommen. Entmutigt durch diesen persönlichen Verlust zieht Gishild sich zurück, um später mit der Kraft der Verzweiflung einen noch grausameren Krieg gegen die Kirche zu führen...

    Das langerwartete Finale der Elfenrittertrilogie, welches endlich die Lücke zwischen den beiden Vorbänden und „Die Elfen“ schließen wird, ist endlich da. Die Geschichte die in „Die Albenmark“ so abrupt endete wird weitererzählt und zieht einen von Beginn an wieder in ihren Bann. Denn auch der Krieg ist in vollem Gange. Die aufbauende Handlung des ersten und zweiten Teiles ist passé, die Geschichte wird aktionslastiger, der aufgebaute Konflikt hat seinen Gipfel erreicht. Entsprechend ist auch das Tempo dieses dritten Bandes wesentlich schneller. Viele kurze Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven vermitteln ein (positives!) Gefühl von Druck. Der einzige Nachteil hierbei ist, dass die schön herausgearbeitete Charaktervielfalt und –tiefe ein bisschen in den Hintergrund rückt.

    Wie bei den meisten Büchern aus Hennens Feder, ist auch hier ein toller Spannungsbogen aufgebaut worden, der den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Immer gibt es noch einen Grund die nächste Seite lesen zu wollen.
    Schade ist nur, dass es offensichtlich entweder Zeitdruck (Vorweihnachtsgeschäft?) oder Seitenzahlbegrenzung gab. Denn am Ende geht alles viel zu schnell nach meinem Geschmack. Sicher ist viel von der Handlung bereits aus der Elfen-Reihe bekannt, aber sie wird hier ja aus einer anderen Perspektive erzählt, was es für mich definitiv interessant macht. Ich hätte hier gerne mehr Ausführungen gehabt. Zusätzlich macht es dieses schnelle Ende für Leser, welche die Elfen-Reihe nicht gelesen haben, fast komplett unmöglich alles zu verstehen was auf den letzten Seiten vor sich geht. Dieses überhastete Ende ist auch der Grund dafür, weshalb „Das Fjordland“ auch einen Punkt weniger als seine beiden Vorgängerbände erhalten hat. Empfehlenswert ist es trotzdem allemal!

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Top Fantasy, gut und spannend geschrieben. Für Fans des Genere´s ein muß!

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    Miserables avatar
    Miserablevor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Haben die ersten beiden Teile der Trilogie noch überzeugt, ist dieser sehr enttäuschend. Alles ist so "deprimierend" geschrieben, nichts scheint zu gelingen und ein Happy End ist auch nicht in Sicht. Manchen mag das vielleicht gefallen, doch finde ich es sehr enttäuschend, wenn der Protagonisten, der man schon durch über 1000 Seiten gefolgt ist, die Füße absterben und sie ihre Tochter verliert. Dabei war vor allem der erste Teil sehr vielversprechend gewesen.
    Noch ein Kritikpunkt wären die verschiedenen Erzählperspektiven. Zu oft werden die Personen gewechselt und oft auch an unpassenden Stellen. Vielleicht soll so größere Spannung entstehen, doch die meiste Zeit war es einfach nur nervig.

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    Satariels avatar
    Satarielvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Grandioser Abschluss Hennens zweiter Elfen-Saga. Hoffentlich kommt noch mehr!

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    tagunas avatar
    tagunavor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    An und für sich ein tolles Buch, welches einen wieder tief in die Geschehnisse um die Albenmark und das Fjordland eintauchen lässt. Leider verliert sich Hennen in seinen zahlreichen Handlungssträngen und als Leser verliert man leicht den Überblick über die politischen Intrigen. Das Ende kam schnell und war enttäuschend. Auch wenn es durch "Die Elfen" bereits bekannt war, hätte man es durchaus noch ausbauen können. Dem Tod Ollowains oder der Geschichte um Nuramon und Farodin hätte Hennen ruhig noch ein paar Zeilen mehr verpassen können.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    cornely_siiess avatar
    Auch auf die Gefahr hin dass diese Frage schon gestellt wurde: In den Elfenritter-Romanen ist immer wieder von den Schattenkriegen die Rede - gibt es auch eine Buch darüber? Und eine Frage zu Band 3 der Elfenritter: Wer war die "Stimme" die antwortete als sie mit Tiranu in einem Ritual herausfinden wollte wo Silvana ist? Und wer hat Tiranu zu Silvana "versetzt" und warum war es gefährlich für Albenmark? Und noch eine letzte Frage: Wann kommt ein Buch über die Alben? Ich würde sie schrecklich gern kennenlernen und ihre Geschichte lesen! Ihre Bücher habe ich verschlungen und bin richtig traurig dass ich nun alle Elfenbücher durchhabe - kann die nächsten kaum erwarten! :)
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    cornely_siiess avatar
    Auch auf die Gefahr hin dass diese Frage schon gestellt wurde: In den Elfenritter-Romanen ist immer wieder von den Schattenkriegen die Rede - gibt es auch eine Buch darüber? Und eine Frage zu Band 3 der Elfenritter: Wer war die "Stimme" die antwortete als Skanga mit Tiranu in einem Ritual herausfinden wollte wo Silvana ist? Und wer hat Tiranu zu Silvana "versetzt" und warum war es gefährlich für Albenmark? Und noch eine letzte Frage: Wann kommt ein Buch über die Alben? Ich würde sie schrecklich gern kennenlernen und ihre Geschichte lesen! Ihre Bücher habe ich verschlungen und bin richtig traurig dass ich nun alle Elfenbücher durchhabe - kann die nächsten kaum erwarten! :)
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