Bernhard Hennen Das Fjordland

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Inhaltsangabe zu „Das Fjordland“ von Bernhard Hennen

Der Star der deutschen Fantasy kehrt in die Welt der Elfen zurück! Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In „Elfenritter“ kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen …

Ein Stern Abzug für das runtergebrochene Ende!

— valoisa
valoisa

Konnten mich nicht gänzlich überzeugen - langatmig, sehr verwirrend.

— Tausendstern
Tausendstern

Auch das Finale fand ich gut. Hier kam auch noch mal der alte Ollowain mit vor. Das hat mir besonders gefallen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolute kaufempfehlung ;) macht spaß am lesen! schön zu sehen wie diese "nebengeschichte" in die große handlung einfließt ;)

— Fabian91
Fabian91

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  • Das Fjordland und seine letzte Königin

    Das Fjordland
    Avalaia

    Avalaia

    16. April 2016 um 15:59

    "'Wenn ich von Süden komme, in der ersten Morgendämmerung, und die Palasttürme Vahan Calyds als bleiche Schemen aus dem Nebel treten, dann berührt mich ihr Anblick zutiefst im Herzen. [...] So hart ist mein Herz geworden, dass mich nur noch selten etwas berührt. Darum ist mir Vahan Calyd so kostbar. [...] Nun aber ist der Tag gekommen, den ich so lange gefürchtet habe. Es ist der zweite Tag nach dem Fest der Lichter. Im Nebel über den Wassern lag der Geruch von Rauch und Tod.'" (S.9) Das Ende des Krieges nähert sich unaufhaltbar. Gishild kämpft verbissen um ihre Heimat, um das Fjordland, um alles, was ihr heilig ist. Als sie erfährt, dass Luc von Emerelle hingerichtet wurde, weil er sich an der tödlichen Schlacht um Vahan Calyd beteiligte, ist sie plötzlich nicht mehr dieselbe und verbannt die Elfen aus ihrem Reich. Mit einem Mal schein alles, wofür sie gekämpft hat, hinfällig zu sein - und Gishild lässt sich in ihrer Trauer gehen. Bis Ollowain einen scheinbar Fremden an ihren Hof bringt ... Wieder lässt Hennen seine Leser in der Welt Albenmarks schwelgen. Sprachlich gesehen ist dieser Band fast besser als sein Vorgänger, und es gab viele Sätze, die einen tief im Herzen berührt haben und daher auch im Gedächtnis verankert bleiben. Sehr schön geschrieben, mit sehr viel Liebe und Herzblut. Auch die Handlung in diesem Teil ist wieder viel rasanter und hat weniger Längen. Man merkt die schnellen, hektischen Veränderungen, die das Ende des Krieges mit sich bringt. Wenn kein Tag mehr gewiss ist und das Chaos und der Tod der nächstbeste Freund. Ein tolles Finale für die unglaublich tragische Geschichte der letzten Königin des Fjordlands, Gishild Gunnarsdottir. Das Einzige, was man bemängeln könnte, und das mich so stark gestört hat, dass ich mit der Geschichte nicht richtig abschließen konnte, war das Ende. Natürlich fließt die Handlung hier wieder genau da ein, wo Mandred, Nuramons und Farodins Geschichte weitergeht, und zwar spielerisch leicht. Aber genau da ist auch die Schwierigkeit. Die letzten, kurzen, hektischen Kapitel des Buches hier sind in einem anderen sehr ausführlich beschrieben. Trotzdem, da hier einfach ein Stück der Handlung fehlt, vor allem den Nicht-Lesern der "Elfen"-Reihe, finde ich das Ende leider wenig gelungen. Sehr schade darum!Ansonsten wieder ein wundervolles Buch, das einen viel mitleiden lässt.

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  • Gelungener Abschluss

    Das Fjordland
    Nurija

    Nurija

    03. March 2014 um 17:46

    Die junge Prinzessin ist in das Fjordland zurückgekehr und übernimmt wiederwillig ihre Pflichten als Königin. Sie muss all ihre Freunde unter den Novizen zurücklassen und mit allem brechen was sie liebgewonnen hat.Ihre Pflichten verlagen etwas für sie beinahe unmögliches: Sie soll heiraten! wiederwillig wählt sie einen Jarl, der unter ihren wahren GEfühlen leiden muss. Die Tjured-Kirche stürzt das Land inzwischen in den Krieg und es gelingt ihr auch die Albenmark mit hinein zu ziehen. Genau dort erlebt Gishild einen schicksalhaften Schlag, denn nach der Zerstörung einer Elfenstadt wird ihr Geliebter Luc von der Elfenkönigin zusammen mit anderen Soldaten gefangen genommen. Entmutigt durch diesen persönlichen Verlust zieht Gishild sich zurück, um später mit der Kraft der Verzweiflung einen noch grausameren Krieg gegen die Kirche zu führen... Das langerwartete Finale der Elfenrittertrilogie, welches endlich die Lücke zwischen den beiden Vorbänden und „Die Elfen“ schließen wird, ist endlich da. Die Geschichte die in „Die Albenmark“ so abrupt endete wird weitererzählt und zieht einen von Beginn an wieder in ihren Bann. Denn auch der Krieg ist in vollem Gange. Die aufbauende Handlung des ersten und zweiten Teiles ist passé, die Geschichte wird aktionslastiger, der aufgebaute Konflikt hat seinen Gipfel erreicht. Entsprechend ist auch das Tempo dieses dritten Bandes wesentlich schneller. Viele kurze Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven vermitteln ein (positives!) Gefühl von Druck. Der einzige Nachteil hierbei ist, dass die schön herausgearbeitete Charaktervielfalt und –tiefe ein bisschen in den Hintergrund rückt. Wie bei den meisten Büchern aus Hennens Feder, ist auch hier ein toller Spannungsbogen aufgebaut worden, der den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Immer gibt es noch einen Grund die nächste Seite lesen zu wollen. Schade ist nur, dass es offensichtlich entweder Zeitdruck (Vorweihnachtsgeschäft?) oder Seitenzahlbegrenzung gab. Denn am Ende geht alles viel zu schnell nach meinem Geschmack. Sicher ist viel von der Handlung bereits aus der Elfen-Reihe bekannt, aber sie wird hier ja aus einer anderen Perspektive erzählt, was es für mich definitiv interessant macht. Ich hätte hier gerne mehr Ausführungen gehabt. Zusätzlich macht es dieses schnelle Ende für Leser, welche die Elfen-Reihe nicht gelesen haben, fast komplett unmöglich alles zu verstehen was auf den letzten Seiten vor sich geht. Dieses überhastete Ende ist auch der Grund dafür, weshalb „Das Fjordland“ auch einen Punkt weniger als seine beiden Vorgängerbände erhalten hat. Empfehlenswert ist es trotzdem allemal!

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  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    vormi

    vormi

    07. September 2011 um 23:51

    Atemberaubender Abschluß der Triologie.
    Gefällt mir fast noch ein bißchen besser als die Elfen-Reihe.
    Noch abwechslungsreicher und nicht so Brose Ähnlichkeit mit dem Herrn der Ringe.
    Bernhard Hennen ist für mich einer der besten deutschen Autoren.
    Von ihm hat mir bisher alles gefallen, was ich gelesen habe. Hoffentlich geht es noch weiter mit den Elfenrittern!

  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2010 um 10:28

    Der erste Teil der Triologie gefällt mir am besten. Einfach eine tolle Geschichte mit einem interessanten Ende.

  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 17:01

    Die junge Prinzessin ist in das Fjordland zurückgekehr und übernimmt wiederwillig ihre Pflichten als Königin. Sie muss all ihre Freunde unter den Novizen zurücklassen und mit allem brechen was sie liebgewonnen hat.Ihre Pflichten verlagen etwas für sie beinahe unmögliches: Sie soll heiraten! wiederwillig wählt sie einen Jarl, der unter ihren wahren GEfühlen leiden muss. Die Tjured-Kirche stürzt das Land inzwischen in den Krieg und es gelingt ihr auch die Albenmark mit hinein zu ziehen. Genau dort erlebt Gishild einen schicksalhaften Schlag, denn nach der Zerstörung einer Elfenstadt wird ihr Geliebter Luc von der Elfenkönigin zusammen mit anderen Soldaten gefangen genommen. Entmutigt durch diesen persönlichen Verlust zieht Gishild sich zurück, um später mit der Kraft der Verzweiflung einen noch grausameren Krieg gegen die Kirche zu führen... Das langerwartete Finale der Elfenrittertrilogie, welches endlich die Lücke zwischen den beiden Vorbänden und „Die Elfen“ schließen wird, ist endlich da. Die Geschichte die in „Die Albenmark“ so abrupt endete wird weitererzählt und zieht einen von Beginn an wieder in ihren Bann. Denn auch der Krieg ist in vollem Gange. Die aufbauende Handlung des ersten und zweiten Teiles ist passé, die Geschichte wird aktionslastiger, der aufgebaute Konflikt hat seinen Gipfel erreicht. Entsprechend ist auch das Tempo dieses dritten Bandes wesentlich schneller. Viele kurze Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven vermitteln ein (positives!) Gefühl von Druck. Der einzige Nachteil hierbei ist, dass die schön herausgearbeitete Charaktervielfalt und –tiefe ein bisschen in den Hintergrund rückt. Wie bei den meisten Büchern aus Hennens Feder, ist auch hier ein toller Spannungsbogen aufgebaut worden, der den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Immer gibt es noch einen Grund die nächste Seite lesen zu wollen. Schade ist nur, dass es offensichtlich entweder Zeitdruck (Vorweihnachtsgeschäft?) oder Seitenzahlbegrenzung gab. Denn am Ende geht alles viel zu schnell nach meinem Geschmack. Sicher ist viel von der Handlung bereits aus der Elfen-Reihe bekannt, aber sie wird hier ja aus einer anderen Perspektive erzählt, was es für mich definitiv interessant macht. Ich hätte hier gerne mehr Ausführungen gehabt. Zusätzlich macht es dieses schnelle Ende für Leser, welche die Elfen-Reihe nicht gelesen haben, fast komplett unmöglich alles zu verstehen was auf den letzten Seiten vor sich geht. Dieses überhastete Ende ist auch der Grund dafür, weshalb „Das Fjordland“ auch einen Punkt weniger als seine beiden Vorgängerbände erhalten hat. Empfehlenswert ist es trotzdem allemal!

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  • Frage zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    cornely_siies

    cornely_siies

    Auch auf die Gefahr hin dass diese Frage schon gestellt wurde: In den Elfenritter-Romanen ist immer wieder von den Schattenkriegen die Rede - gibt es auch eine Buch darüber? Und eine Frage zu Band 3 der Elfenritter: Wer war die "Stimme" die antwortete als sie mit Tiranu in einem Ritual herausfinden wollte wo Silvana ist? Und wer hat Tiranu zu Silvana "versetzt" und warum war es gefährlich für Albenmark? Und noch eine letzte Frage: Wann kommt ein Buch über die Alben? Ich würde sie schrecklich gern kennenlernen und ihre Geschichte lesen! Ihre Bücher habe ich verschlungen und bin richtig traurig dass ich nun alle Elfenbücher durchhabe - kann die nächsten kaum erwarten! :)

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  • Frage zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    cornely_siies

    cornely_siies

    Auch auf die Gefahr hin dass diese Frage schon gestellt wurde: In den Elfenritter-Romanen ist immer wieder von den Schattenkriegen die Rede - gibt es auch eine Buch darüber? Und eine Frage zu Band 3 der Elfenritter: Wer war die "Stimme" die antwortete als Skanga mit Tiranu in einem Ritual herausfinden wollte wo Silvana ist? Und wer hat Tiranu zu Silvana "versetzt" und warum war es gefährlich für Albenmark? Und noch eine letzte Frage: Wann kommt ein Buch über die Alben? Ich würde sie schrecklich gern kennenlernen und ihre Geschichte lesen! Ihre Bücher habe ich verschlungen und bin richtig traurig dass ich nun alle Elfenbücher durchhabe - kann die nächsten kaum erwarten! :)

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  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    10. November 2009 um 13:42

    Top Fantasy, gut und spannend geschrieben. Für Fans des Genere´s ein muß!

  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    Miserable

    Miserable

    02. November 2009 um 18:11

    Haben die ersten beiden Teile der Trilogie noch überzeugt, ist dieser sehr enttäuschend. Alles ist so "deprimierend" geschrieben, nichts scheint zu gelingen und ein Happy End ist auch nicht in Sicht. Manchen mag das vielleicht gefallen, doch finde ich es sehr enttäuschend, wenn der Protagonisten, der man schon durch über 1000 Seiten gefolgt ist, die Füße absterben und sie ihre Tochter verliert. Dabei war vor allem der erste Teil sehr vielversprechend gewesen. Noch ein Kritikpunkt wären die verschiedenen Erzählperspektiven. Zu oft werden die Personen gewechselt und oft auch an unpassenden Stellen. Vielleicht soll so größere Spannung entstehen, doch die meiste Zeit war es einfach nur nervig.

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  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    Satariel

    Satariel

    21. September 2009 um 06:28

    Grandioser Abschluss Hennens zweiter Elfen-Saga. Hoffentlich kommt noch mehr!

  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    taguna

    taguna

    30. December 2008 um 01:32

    An und für sich ein tolles Buch, welches einen wieder tief in die Geschehnisse um die Albenmark und das Fjordland eintauchen lässt. Leider verliert sich Hennen in seinen zahlreichen Handlungssträngen und als Leser verliert man leicht den Überblick über die politischen Intrigen. Das Ende kam schnell und war enttäuschend. Auch wenn es durch "Die Elfen" bereits bekannt war, hätte man es durchaus noch ausbauen können. Dem Tod Ollowains oder der Geschichte um Nuramon und Farodin hätte Hennen ruhig noch ein paar Zeilen mehr verpassen können.

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  • Rezension zu "Das Fjordland" von Bernhard Hennen

    Das Fjordland
    Schmonie

    Schmonie

    19. September 2008 um 18:25

    Das Buch besitzt wie alle Bücher von Bernhard Hennen, speziell die aus der Elfenritter-Zyklus und aus dem Elfen-Zyklus, einen absolut fesselnden Spannungsbogen. Das Buch "Das Fjordland" sorgte bei mir, wie alle Vorgänger Bücher, für die typischen langen Nächte, bei welchen man von Abends bis Morgens lesen kann und nur die Müdigkeit ein Grund ist das Buch aus der Hand zu legen. Zur Handlung selbst ist zu sagen, dass ich die mitunter kurzen Kapitel toll finde, da diese dem Buch eine gewisse Leichtigkeit im Handlungsfluß verleihen um dem Leser ein intuitives Gefühl für die Geschichte vermitteln. Vor allem gegen Ende des Buches, wenn die Handlung immer dynamischer und schnellläufiger wird setzt Hennen verstärkt auf kurze Kapitel, welche die Handlung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure erzählen. Trotz des Lobes, welches ich für dieses Buch habe gibt es auch einige kleine Mängel. So wird die Handlung gegen Ende in meinen Augen zu schnell erzählt, was daraus resultiert, dass "Das Fjordland" die Brücke zur Handlung aus Hennens erstem Band "Die Elfen" schlägt. Das Fjordland erzählt quasi die Handlung aus die Elfen (Ende) aus der Perspektive der Fjordländer. An sich ist das ganz in Ordnung, nur konnte ich mich nicht mehr an alle Details aus "Die Elfen" erinnern, da dieser Lesegenuss doch nun schon ein paar Tage ;-) zurück liegt. Hier hätte ich Hennen ruhig gestattet die Geschichte teilweise doppelt zu erzählen. Was mir ebenfalls etwas missfallen hat, ist das Ende (der perspektivischen Handlung), welches, ja im Grunde aus die Elfen bekannt war, aber doch zu abrupt kam. Ich hätte mir dort auch etwas mehr Details gewünscht. Persönlich kann ich mir gut vorstellen, dass er den Elfen-Ritter Zyklus irgendwann um ein viertes Buch erweitern wird und freue mich persönlich auf das kommende Buch "Die Elfenkönigin". Ich empfehle das Buch allen, welche die anderen Bücher aus den Elfen-Zyklen gelesen haben. Das Buch ist definitiv nichts für jemand, der nicht die Bücher der Elfen-Zyklus kennt, sondern nur den Elfen-Ritter Zyklus.

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