Bernhard Hennen Die Albenmark

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Inhaltsangabe zu „Die Albenmark“ von Bernhard Hennen

Der Star der deutschen Fantasy kehrt in die Welt der Elfen zurück!

Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In „Elfenritter“ kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen …

Ohne es benennen zu können plagt diesen Band ein kleiner Durchhänger. Aber das ist Jammern auf höchstem Niveau.

— Die_Lerche

Auch den 2. Teil fand ich gut und auch dass Figuren aus der vorherigen Reihe mit dabei waren.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Glaubenskrieg, der schrecklich bekannt vorkommt und irgendwie haben beide Seiten Recht und sind Blind für das Leid der anderen.

— CastielNovak

Absolute kaufempfehlung ;) macht spaß am lesen! schön zu sehen wie diese "nebengeschichte" in die große handlung einfließt ;)

— Fabian91

Ich will das haben!!!

— Mitja

soooooooo toll!!!!

— Ilka

Lohnt sich auf jeden fall wenn man Elfenritter 1 gelesen hat oder auch nur Die elfen usw. Ganz tolles Buch auch wenn siie das erscheinungsdatum etwas verzögert haben.

— Fischli

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  • Starker 2. Teil, die Elfenritter nehmen Fahrt auf!

    Die Albenmark

    Conan08

    25. March 2018 um 17:16

    Teil 2 der Elfenritter „Die Albenmark“ hat mir deutlich besser gefallen als sein Vorgänger. Dies lag unter anderem daran, dass die Hauptprotagonisten um Gishild und Luc fast das Erwachsenenalter erreicht haben. Insgesamt sind die Gedankengänge und Formulierungen der Protagonisten und der Geschehnisse um sie herum ebenfalls deutlich reifer und flüssiger wiedergegeben.   Zudem bin ich als Leser von Anfang an deutlich tiefer in die Ereignisse integriert. Die Geschichte hat von Ihrer fantastischen Atmosphäre aus Teil 1: Die Ordensritter nichts eingebüßt. Es gibt fantastisch-schöne Abenteuer auf hoher See, auf Land, in Ritterburgen, Verließen, Schlachtfeldern, usw. zu erleben. Ich fand diese Geschichte deutlich runder und an vielen Punkten harmonischer als den ersten Teil. Den absoluten Höhepunkt dieses Romans fand ich den Angriff auf die Ordensburg. Ebenso hat mich die Liebesgeschichte um Luc und Gishild sehr imponiert. Auch den Tapetenwechsel den Gishild zum Ende des Romanes erlebt, hat mir gut gefallen.   Kleiner Wermutstropfen fand ich mitunter die „krassen“ Zeitsprünge. An vielen Stellen hätte ich mir gewünscht, der Erzähler, würde mehr über die Ereignisse an bestimmten Orten schreiben. Trotzdem konnte ich der Geschichte zu jeder Zeit sehr gut folgen, und konnte Alles darin gut nachvollziehen, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Insgesamt finde ich fast alle Passagen, wo Albenkinder darin vorkamen, am meisten davon die Elfen deutlich interessanter, ansprechender und aufregender als die mit Menschen. Alles Weitere habe ich schon in meiner Vorgänger-Rezension „Die Ordensburg“ bereits erwähnt.   Der zweite Teil „Die Albenmark“ hat es sich in jeglicher Hinsicht verdient mit vollen 5 Sternen, mit einem Stern besser von mir bewertet zu werden als sein Vorgänger „Die Ordensburg“. Auf Grund meines Geschmacks reicht dieses Buch allerdings nicht an Die Elfen-Bücher wie „Elfenwinter“ oder „Elfenkönigin“ heran. Ich freue mich jetzt den letzten Teil der Elfenritter „Das Fjordland“ zu lesen. Noch mehr freue ich mich allerdings auf die danach anstehenden Drachenelfen.

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  • Die Jugend verbracht in den Händen der Feinde..

    Die Albenmark

    Avalaia

    16. April 2016 um 15:25

    "Fünf Jahre war sie in Valloncour. Die Zeit, in der sie vom Kind zur Frau wurde. [...] Wenn ich heute an sie zurück denke, dann sind Mut und Stolz ihre herausragendsten Fähigkeiten. Viele reden von Moral, wenn sie von Gishilds Leben sprechen. Sie machen es sich leicht... [...] Was kann aus einem Kind werden, das von Menschen und Elfen erzogen wurde und dann in die Schmiede der Ordensritter geriet? Darf es noch Glück in seinem Leben erwarten? Ich weiß, sie hat dort in Valloncour ihre Liebe gefunden. Doch das war das Schlimmste, was ihr geschehen konnte." S. 204f. Nachdem Gishild beinahe die Hoffnung verloren hat, noch von ihren Freunden und Verbündeten aus der Ordensfeste Valloncour gerettet zu werden, verbringt sie auch ihre Jugend dort - in den Händen ihrer eigentlichen Feinde. Doch alsbald wird ihr Herz gespalten, zwischen ihrer Heimat und ihrer Pflicht, ihrer Loyalität zum Fjordland ... und der Liebe, die sie für Luc empfindet.Dann, an ihrem Hochzeitstag, als sie Luc endlich das Ja-Wort geben will, kommen die Elfen nach Valloncour, um sie zu befreien - nach fünf langen Jahren, nach so unendlich langer Zeit ... Sprachlich gibt es auch an der Fortsetzung zu "Die Ordensburg" nichts zu meckern. Nach wie vor schafft Hennen es, mit seinem bildlichen, epischen Schreibstil zu überzeugen und seinen Leser in eine lebendige Welt eintauchen zu lassen. Allerdings schwächt die Handlung in diesem Band etwas ab. Es gibt hier und da durchaus einige Längen, die hätten vermieden werden können und der Handlung somit ihren Schwung und zwischenzeitlich auch ihre Spannung nehmen. Erst zum Ende hin nimmt alles wieder rasant an Fahrt auf - und endet schlussendlich in einem Cliffhänger. Trotzdem eine gelungene Fortsetzung der Geschichte um Gishild und Luc, und es ist immer wieder schön zu sehen, wie durchdacht die ganze Geschichte um Albenmark einfach ist. Alles findet beinahe ohne Zutun ineinander. Einen Stern Abzug für die vermeidbaren Längen, ansonsten wieder ein top Buch!

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  • Gelungene Fortsetzung

    Die Albenmark

    Nurija

    03. March 2014 um 17:44

    Mit der Zeit wird ihre Loyalität jedoch schwer auf die Probe gestellt, denn während der harten Ausbildung findet sie Freunde unter den Novizen. Die gemeinsam durchgestandenen Mühen, Härten, Kämpfe und Demütigungen schmieden die Gefährten untrennbar zusammen. Besonders gegenüber einem beginnt sie mehr zu empfinden. Wie sie ist der Waisenjunge Luc de Lanzac ein Außenseiter. Da er immer wieder seine eigene Meinung vertritt und Befehlen nicht widerspruchslos gehorcht ist er seinen Ausbildern ein Dorn im Auge. Dazu kommt noch, dass der junge Mann über eine seltsame Gabe gebietet. Nur einige Eingeweihte wissen um die besondere Bedeutung seiner Fähigkeiten, die ein Erbe seiner Abstammung von Tjured selbst und damit die stärkste Waffe gegen die magischen Feinde aus der Albenmark sind. Und schließlich nehmen sie sich des Jungen an, um ihn zu ihrem Werkzeug in den Ränkespielen hinter den Kulissen der Tjuredkirche zu machen. Dabei sind sie auch daran interessiert, seine Beziehung zu Gishild auszunutzen. Davon ahnen die Elfen jedoch nichts, die immer noch auf der Suche nach der Prinzessin aus dem Fjordland sind und sie um jeden Preis befreien wollen. Als sie schließlich heraus finden, wo sie ist, entschließt sich Königin Emerelle zu einem folgenschweren Angriff auf die Ordensburg. Wie im ersten Teil geht es hauptsächlich um die Menschen bzw. die Tjuredkirche und ihre Geschichte, doch der Handlungsstreifen der Elfen, welchen Hennen im ersten Teil begonnen hat wird intensiviert. Es ist Spannend zu sehen wie sich Elfenritter in eine bereits erzählte Geschichte einfügt. Vorallem aber die Entwicklung der einzelnen Charaktere im Verlauf des Buchs Das alles ist in eine spannende Abenteuergeschichte verpackt, die genau die richtige Mischung zwischen Beschreibungen und Action besitzt. Gekonnt verbindet er klassische Quellen mit gängigen Klischees und eigener Fantasie. Zwar sind die Figuren nicht sonderlich tief ausgearbeitet, aber so lebendig, das man mit ihnen fühlt. Es mag sein, dass Bernhard Hennen mit seinem Zyklus um den „Elfenritter“ die High Fantasy nicht neu definiert, aber auch „Die Albenmark“, weiß jedenfalls durch eine spannende und abwechslungsreiche Handlung zu unterhalten.

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    buechertraum11

    27. October 2012 um 12:29

    Der beste Teil der Elfenritter-Trilogie. Besonders gut gefällt mir natürlich, dass Ollowain eine große Rolle spielt, nachdem ich diesen Charakter schon in "Die Elfen" und "Elfenwinter" sehr gerne mochte. Es ist interessant, die Geschehnisse in den Zeitlücken von "Die Elfen" nun aus erster Hand zu erfahren. Mit Gishild kann ich zwar weniger anfangen, aber die grandiosen Elfen machen das wieder wett. Ein weteres gelungenes Werk von Bernhard Hennen!

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    vormi

    14. December 2010 um 15:36

    Und es geht fesselnd weiter. Nach diesem 2. Teil war ich überzeugt: Diese Triologie gefällt mir noch besser als die Elfen-Triologie von Bernhard Hennen. Obwohl mir diese bisher super gefallen hat und ich nicht erwartet hätte, daß das noch zu überbieten ist. Bisher hat sich Hennen in meinen Augen mit jedem Buch gesteigert.

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2010 um 10:25

    Ein schönes Buch von Hennen mit viel Verzwickungen und Unerwartetem.

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:54

    Mit der Zeit wird ihre Loyalität jedoch schwer auf die Probe gestellt, denn während der harten Ausbildung findet sie Freunde unter den Novizen. Die gemeinsam durchgestandenen Mühen, Härten, Kämpfe und Demütigungen schmieden die Gefährten untrennbar zusammen. Besonders gegenüber einem beginnt sie mehr zu empfinden. Wie sie ist der Waisenjunge Luc de Lanzac ein Außenseiter. Da er immer wieder seine eigene Meinung vertritt und Befehlen nicht widerspruchslos gehorcht ist er seinen Ausbildern ein Dorn im Auge. Dazu kommt noch, dass der junge Mann über eine seltsame Gabe gebietet. Nur einige Eingeweihte wissen um die besondere Bedeutung seiner Fähigkeiten, die ein Erbe seiner Abstammung von Tjured selbst und damit die stärkste Waffe gegen die magischen Feinde aus der Albenmark sind. Und schließlich nehmen sie sich des Jungen an, um ihn zu ihrem Werkzeug in den Ränkespielen hinter den Kulissen der Tjuredkirche zu machen. Dabei sind sie auch daran interessiert, seine Beziehung zu Gishild auszunutzen. Davon ahnen die Elfen jedoch nichts, die immer noch auf der Suche nach der Prinzessin aus dem Fjordland sind und sie um jeden Preis befreien wollen. Als sie schließlich heraus finden, wo sie ist, entschließt sich Königin Emerelle zu einem folgenschweren Angriff auf die Ordensburg. Wie im ersten Teil geht es hauptsächlich um die Menschen bzw. die Tjuredkirche und ihre Geschichte, doch der Handlungsstreifen der Elfen, welchen Hennen im ersten Teil begonnen hat wird intensiviert. Es ist Spannend zu sehen wie sich Elfenritter in eine bereits erzählte Geschichte einfügt. Vorallem aber die Entwicklung der einzelnen Charaktere im Verlauf des Buchs Das alles ist in eine spannende Abenteuergeschichte verpackt, die genau die richtige Mischung zwischen Beschreibungen und Action besitzt. Gekonnt verbindet er klassische Quellen mit gängigen Klischees und eigener Fantasie. Zwar sind die Figuren nicht sonderlich tief ausgearbeitet, aber so lebendig, das man mit ihnen fühlt. Es mag sein, dass Bernhard Hennen mit seinem Zyklus um den „Elfenritter“ die High Fantasy nicht neu definiert, aber auch „Die Albenmark“, weiß jedenfalls durch eine spannende und abwechslungsreiche Handlung zu unterhalten.

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    maraschuh

    09. July 2010 um 07:58

    Ein Buch das sehr viel Spaß machte. Warum es nicht zu 5 Sternen gereicht hat liegt vielleicht an mir. Als ich mir das Buch kaufte dachte ich es wäre der erste Teil was sich jedoch als schlecht recherchiert herausstellte. Dadurch kam ich nicht optimal in das Buch hinein. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich dass man den ersten Teil liest aber denoch besser. Die Figuren sind liebevoll und bunt dargestellt. Die Geschichte mit viel Fantasy bestückt und reich an Möglichkeiten die eigenen Gedanken ausleben zu lassen. Mit viel Gefühl hat der Autor hier gearbeitet und mit Liebe das erkennt man schon nach wenigen Seiten. Warum der Beiname die Albmark auftaucht ist mir dennoch irgendwie Rätselhaft. Nichts desto trotz sehr empfehlenswert

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Stranger

    07. January 2010 um 21:11

    Nun geht die Geschichte von Gishild weiter. Schafft sie es die ganzen jahren bei den feinden als heidin zu leben?? Können das die albenkinder und die Heiden von ihr erwarten? Von einem Kind? Im buch wird gezeigt wie Gishild unter ihren feinden auskommt und wie sie ihre große Liebe findet. Ich finde Bernhard Hennen hat hiermit ein gutes Buch geschrieben. Die Gefühle kommen perfekt rüber. Man spürt hass wenn die protagonisten hass empfinden, man trauert um die toten, man kriegt mitleid mit den leidenden und noch viele andere Emotionen empfindet man bei diesem Buch. Außerdem ist es noch spannend. Ich finde "Das Fjordland" sogar besser als "Die Ordensburg". Es stimmt das dieses Buch viele traurige stellen hat, aber man bewertet nicht ein Buch ob der Inhalt des Buches traurig oder schön ist, sondern wie das Buch die Gefühle rüberbringt. Und dies gelingt dem Autor hier sehr gut. Deshalb erhält dieses Buch von mir 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    scarlett-oh

    10. November 2009 um 13:45

    Genauso zu empfehlen wie die Elfentriologie, baut auf einander auf.
    Top Fantasy, gut und spannend geschrieben. Für Fans des Genere´s ein muß!

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Satariel

    13. September 2009 um 16:43

    Reiht sich wunderbar in Hennens Saga ein! Sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils.

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    PrincessSparkle

    16. August 2009 um 11:31

    Was soll ich noch groß sagen, wieder ein Buch von meinem Lieblingsautor und wieder war ich begeistert.
    5 Sterne sind für dieses Buch noch zu wenig.

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Schmonie

    18. November 2008 um 11:57

    Dieser zweite Band des Elfenritter-Zyklus berichtet weiter von Gishild und Luc. Der Titel "Albenmark" ist etwas irreführend, denn der Hauptteil der Geschichte spielt sich in Valloncour und bei den Rittern vom Orden des Blutbaumes, der Neuen Ritterschaft, ab. Die Ausbildung der Ordensnovizen geht weiter. Gishild bemüht sich immer noch um ihre Eigenständigkeit, die auch anderen durchaus auffällt, wenn sie zum Beispiel nicht mitbetet. Immer hofft sie auf die Rückkehr ihrer Elfenlehrerin Silwyna, die aber nicht kommt. Einsamkeit unter so vielen Menschen ist nicht leicht zu ertragen, Gishild und Luc verlieben sich ineinander und kommen sich näher. Die Entwicklung dieser beiden nimmt beträchtlichen Raum ein und erlaubt vor allem tiefe Einblicke in Gishilds Gefühls- und Gedankenwelt. Bei einer großen Sammelhochzeit kurz vor dem Ende der Ausbildung wollen auch Gishild und Luc vor Tjureds Altar treten, aber die Elfen waren nicht so untätig, wie Gishild glaubte. Sie kommen doch zu ihrer Rettung und lösen damit eine Flut von dramatischen Ereignissen aus. Auch was es mit Lucs merkwürdiger "Gabe" auf sich hat, enthüllt sich peu à peu. Es ist wieder bemerkenswert, wie es Bernhard Hennen gelingt, den Leser auf eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt zu schicken. Personen, die im ersten Band einfach nur unsympathisch waren, bekommen auf einmal Züge, die mich letztlich doch Mitleid mit ihnen haben ließen. Umgekehrt verbrauchen mögliche Sympathieträger meinen letzten Rest an guten Willen ihnen gegenüber durch (für mich) unakzeptables Verhalten. Vieles davon passiert auf subtile Weise, so daß gar nicht sofort klar wird, welches Intrigennetz hier gerade gesponnen wird, dafür aber umso sprachloser ob der Skrupellosigkeit zurückläßt. Und manch einen würde ich gerne einmal ordentlich durchschütteln, um ihn zur Vernunft zu bringen. Die Kampfszenen sind dramatisch, und die Gesamtanlage der Situation erlaubt Bernhard Hennen einen Wechsel von der Vogelperspektive zu Details in der Schlacht, die gerade deshalb umso eindringlicher wirken. Zwischen Kampf, Ausbildung und Liebesgeschichte gibt es aber immer auch kleine Szenen, die einfach nur zum Schmunzeln einladen, und eine willkommene Entspannung bieten. "Die Albenmark" ist eine gelungene Fortsetzung von "Die Ordensburg", mit guten Tempowechseln sowie interessanten und glaubwürdigen Charakteren (unabhängig davon, auf welcher Seite sie stehen), in gewohnt fesselnder Manier erzählt.

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  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    badbeckman

    14. November 2008 um 22:24

    Ich habe bereits alles gesagt zu diesen Büchern bei meiner Rezension zum ersten Teil.

  • Rezension zu "Die Albenmark" von Bernhard Hennen

    Die Albenmark

    Fischli

    07. February 2008 um 19:50

    Das Buch ist einfach nur toll und lüftet viele geheimnisse aber viele Dinge werden nur erwähnt aber mit dem wissen aus den vorherigen Bänden kann man sich dann selber etwas zusammenreimen. Das Schicksal Gishilds berührte micht total und man hoffte, liebte und bangte mit ihr. Einfach nur gelungen das Buch auch wenn alles sehr hoffnungslos für die elfen ausssieht.

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