Bernhard Hennen , James A. Sullivan Die Elfen

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Inhaltsangabe zu „Die Elfen“ von Bernhard Hennen

Stan Nicholls Orks schlugen sich durch die unglaublichsten Abenteuer, Markus Heitz’ Zwerge veränderten die Welt, lesen Sie nun die ganze Wahrheit über die Lichtgestalten der Fantasy: das große Epos über J. R. R. Tolkiens geheimnisvollstes Volk – „;Die Elfen“;. Zwei Elfen und ein Barbarenhäuptling ziehen gemeinsam in den Kampf gegen eine dunkle Bedrohung. Eine Bedrohung, die erst durch die unsterbliche Liebe zu einer Elfe Tod und Verderben über die Welt der Menschen brachte und das Schicksal aller Beteiligten für immer verändern wird.

Ein großartiges Abenteuer!

— Moonwishes

Super tolle und spannende High Fantasy Geschichte :)

— bucherliebe95

Das Romeo und Julia der Fantasy. Oben drauf bekommt man dann auch noch einen der unterhaltsamsten Charaktere überhaupt.

— jsabgerer

Prima. Wohl eines meiner liebsten Bücher.

— sebastianwo

Tolle Charaktere, ein gewaltiges Epos mit einigen Längen. Aber Mandred ist prima!

— ErleseneBuecher

Mandred muss man einfach kennen.

— JessicaFanta

Eines meiner Lieblingsbücher.

— VieleBuecherleser

WOW!! ein sehr fesselndes Buch von dem man lange etwas hat bei den fast 1000 Seiten :D ein MUSS für Fantasy Fans

— XChilly

Solide Fantasy mit einigen Überraschungen

— inloveofbooks

"Episch" beschreibt dieses Buch wohl am besten. Einer meiner all time favourites!

— Lacastra

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  • Das kompletteste Buch, sprich Meisterwerk, was ich je gelesen habe.

    Die Elfen

    Conan08

    31. October 2017 um 20:16

    Eine Stärke des Buches, sind die vielen unterschiedlichen Charaktere. Bernhard Hennen schafft es den verschiedenen Figuren der Geschichte Leben einzuhauchen. Sie handeln und denken als Individuen. Oft sind sich die Charaktere uneinig, weil sie über verschiedene Gesichtspunkte des Lebens anders denken, kurz andere Ansichten haben, und Probleme ganz unterschiedlich anpacken. Das macht die ganze Erzählung viel realistischer ohne dabei die Harmonie der verschiedenen Abenteuer die erlebt werden und den Teamgeist zu zerstören. Die verschiedenen Abenteuer sind sehr zahlreich und es wird nie langweilig. Als Leser fragt man sich immer, wie geht es jetzt weiter und wo und mit wem. Eine Stärke des Buches ist, dass es die ganze Zeit über, immer viel Unbekanntes zu entdecken gibt. Dieser Roman gibt einen sehr schönen Einblick in die Welt der Menschen und Elfen und noch mehr. Wir erfahren sehr viel, wie die Menschen, Elfen und viele andere Fantasiegeschöpfe einzeln und miteinander leben. Die Beschreibungen der Orte, der Natur, der Charaktere wird insgesamt sehr lebendig gehalten. Es herrscht ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Erinnerungen der Protagonisten und der Welt, die sie entdecken. Insgesamt erzählt Bernhard Hennen sehr flüssig und verzichtet weites gehend auf lästige Wiederholungen. Die Geschichte steht kaum still. Ich kenne kaum einen Erzähler, der es so schafft, Spannung aufzubauen, und diese in fast jeder Szene unheimlich lange aufrecht zu erhalten. Die Dialoge der einzelnen Personen, erstrecken sich selten über riesengroße Absätze viele Seiten lang. Oft wird in kurzen Sätzen diskutiert, geantwortet und gehandelt, was die Geschichte schneller vorantreibt. Mit regelmäßigen Zeitsprüngen, sowohl nach sehr kurzen, als auch nach sehr langen Kapiteln, und auch innerhalb der Kapitel, habe ich als Leser das Gefühl, dass sich die Charaktere beim Erzählen miteinander auf das Wesentliche beschränken. Trotzdem kommen Smalltalk und kleine Nebenschauplätze nicht zu kurz. Die Ausgewogenheit zwischen wichtigen Themen und unwichtigen Geschehnissen, die mich als Leser oft erheitern bzw. faszinieren, geschehen bei Bernhard Hennen in einem idealen Verhältnis. Man hat in sehr vielen Szenen das Gefühl, dass der Autor bewusst eine Kinoatmosphäre erzeugen möchte, so als ob man gar nicht mehr lesen würde, sondern einen epischen Abenteuer-Film schauen würde. Ein Ereignis wird vom nächsten gejagd. Und trotzdem schafft es der Autor, dass der Leser, die Charaktere verstehen lernt und in sein Herz schließen kann, und die Geschichte immer tiefgründiger wird, umso länger man daran liest und sich davon treiben lässt.  Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig und bedient sich einer relativ gesehen sehr einfachen, normalen, durchschnittlichen Sprache ohne Mängel im weitergehenden Sinn. Für die Größe des Buches gibt es eher weniger grammatikalische Schwächen. Die Sätze sind meist kurz oder so kurz und einfach wie möglich gehalten worden. Dabei hat der Erzähler einen recht großen Wortschatz benutzt und diesen so verwoben, wie man ein klassisches Märchen oder eine Abenteuergeschichte schreibt bzw. erzählt.  Die Actionszenen in den Kämpfen der Protagonisten werden wohl bedacht eingesetzt. Es gibt keine „Über-Helden“. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Jeder ist angreifbar und verletzbar. Es wird kein ewig langes Drama um die Tode von verschiedenen Gefährten gemacht. Alle konzentrieren sich auf ihre Aufgabe, bzw. ihr Ziel, bzw. aufs Überleben. Die Actionszenen bzw. die gewalttätigen Handlungen selbst werden mal weniger, mal mehr ausführlich berichtet. Insgesamt gehört die Action  dazu, wird aber moderat und Nicht übertrieben eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf den erlebten Abenteuern allgemein. Erst zum Ende des Buches hin, werden die Kampfhandlungen deutlich länger und umfangreicher. Was ich jedoch sehr gut und gelungen finde. Der Humor kommt hierbei auch nicht zu kurz. Mandred, der menschliche Hauptcharakter bringt hier mit Abstand den meisten Humor mit ins Spiel, egal ob er mit anderen Menschen, Elfen oder sonst wem zusammen ist, ständig bringt er mich zum Schmunzeln bzw. Lachen. Ich kann mich an viele witzige Situationskomik erinnern, z.B. eine Szene mit „Lampenöl aus sehr schlechter Qualität“. Insgesamt sind die Reaktionen, wenn zwei neue Kulturen, Lebensweisen, Personen unterschiedlichen und außergewöhnlichen Verhaltens aufeinander treffen, sehr lebendig und vielseitig seitens des Autors geschildert. Beim Lesen habe ich oft das Gefühl, ich würde ein gutes altes Märchen lesen voller Poesie, voller Lebensweisheiten, um dabei voll in die Fantasiewelt abtauchen zu können. Man stolpert über das ein oder andere Märchenzitat (z.B. Gebrüder Grimm) oder auch Bibelzitat an einigen Überleitungen der Geschichte, oder wenn gerade eine Person einer anderen Person etwas beibringt oder eine Lektion erteilt. Das finde ich echt gut.   Ich habe mich ertappt, dass mich die vielen Schlachten, die die Kameraden gemeinsam geschlagen haben und die vielen Figuren, die an ihrer Seite starben, sehr berührt haben. Ich habe viele Tränen vergossen, bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte, einschließlich des Bonusmaterials zweier Geschichten über weitere 100 Seiten. Gerade zum Ende wurde es immer emotionaler, und das Lesen ist mir zunehmend schwerer gefallen, weil ich mit den Figuren so mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten habe.   Die Geschichte hat für mich gefühlt zwei oder gar drei Bücher auf einmal gefüllt. So viele unterschiedliche Abenteuer auf rund 1.000 Seiten. Von der ersten bis zur letzten Seite hat alles gestimmt: vom Anfang bis hin zum Schluss. Als Leser hatte ich ein sehr befriedigendes positives Gefühl am Ende, alles erlebt zu haben. Natürlich war es an einigen Stellen auch sehr traurig gewesen. Aber durch die Hoffnung der Wiedergeburt oder der Erfüllung der Schicksale im Mondlicht tröstete es über das Ende hinweg. Jede Figur hat ihre Bestimmung und Erfüllung gefunden, bzw. sucht sie noch weiter.   Das Maß, die Ausgewogenheit, zwischen Ortsbeschreibungen, Naturbeschreibungen, Charakterbeschreibungen, Erinnerungen, Szenenbeschreibungen, Gedanken, Erinnerungen, Dialoge, Smalltalk, epischer Erzählung, Spannung, Abenteuer, Wissen, Action, Humor, Emotionen, Poesie, Geschwindigkeit, traurigen Schicksalsschlägen, Hoffnung, fantastische Elemente und Geschöpfe, Magie,… = diese Mischung des Gesamteindrucks stellt für mich das Beste dar, was ich je im Bereich der Fantasy und Abenteuerbücher gelesen habe. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein besseres Buch gelesen zu haben, ein Buch was mich in dieser Fülle und Qualität mehr in seinen Bann gezogen hätte.

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  • Ein Abenteuer zwischen den Welten

    Die Elfen

    Moonwishes

    18. October 2017 um 12:37

    Mandred, ein Mensch und Häuptling, stößt auf einen riesigen Manneber. Alleine wird er ihn nicht besiegen können, doch gelangt er per Zufall in die Welt der Elfen. Die Königin der Elfen stellt ihm die Elfen Nuramon und Farodin zur Seite um gemeinsam gegen dieses Monster in die Schlacht zu ziehen. Doch der Manneber ist bei weitem noch gefährlicher als erwartet.Nuramon und Farodin lieben unterdess die gleiche Frau. Doch diese Liebe ist während ihres Kampfes gegen den Manneber unter Gefahr.Bernhard Hennen kreierte einen Epos zwischen Welten und durch die Jahrhunderte. Neben Elfen und Menschen, bewohnen die Welten noch weit fantastischere Kreaturen und neue Gefahren lauern überall.Die Geschichten der Hauptcharaktere werden im Laufe der Geschichte komplizierter und dementsprechend ist in diesem Werk eine wunderbare Charakterentwicklung zu beobachten. Dennoch wurde das Buch zuweilen sehr in die Länge gezogen und die Geschichte schien maches male kein Ende nehmen zu wollen.Dennoch gefiel mir das Buch wirklich gut und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!Mandred ist und bleibt einfach super. Und auch Nuramon eroberte mein Herz schnell durch seine ruhige und besonnene und poetische Art. Die Schlachten und Abenteuer waren großartig und fesselnd. Die bildlichen Beschreibungen gaben den Anschein, man sei selbst dabei gewesen!Wer Fantasy liebt und sich gerne mal an ein etwas längeres Werk wagen möchte, sollte sich an diesem Epos wagen, denn er hat so viel zu bieten.Ob für die Romantiker oder Krieger, Abenteurer, Schatzsucher oder Komiker- dieses Buch hat für jeden etwas!

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  • Manneber, Zerbrochene Welt & Stundenglas

    Die Elfen

    ErleseneBuecher

    24. August 2017 um 23:24

    Elfen sind sagenumwoben und tauchen in etlichen Fantasygeschichten auf. Die bekannteste Darstellung basiert wohl auf den Elben aus „Der Herr der Ringe“. Ihr Schönheit, Langlebigkeit und die spitzen Ohren begleiten sie in allen Geschichten. Gerade habe ich Bücher aus der Drachenlanze-Reihe gelesen, bei denen es verschiedene Elfensippen gibt. Hier bei Bernhard Hennen sind sie wieder anders, ganz eigen, aber auch vertraut. Er entwirft ein gewaltiges Epos über die Gattung, die neben Menschen, Trollen, Kobolden, Zwergen und Dämonen sein Buch bevölkert. Das Werk ist gewaltig, umfasst viele Seiten, aber auch viele Jahrhunderte. Mandred, ein Mensch, reist mit zwei Elfen, Nuramon und Farodin, welche dieselbe Elfenfrau lieben, durch die Zeiten und Welten. Es gibt die Welt der Menschen, die der Elfen (Albenmark) und die zerbrochene Welt, welche Zuflucht für Geheimnisse, Vertriebene und Gefallene bietet. Es ist schwierig dieses Buch zu beschreiben, da es so viel bietet. Teilweise kam ich mir vor, als wenn ich eine Serie schaue, allerdings nicht nur eine Staffel, sondern zehn. Fast immer, wenn die drei Gefährten die Welten wechseln, springen sie in der Zeit vor. Dadurch kommen immer neue Charaktere hinzu, neue Probleme, alte Wünsche, neue Perspektiven. Ich empfand es teilweise als zuviel. Manchmal erwischte ich mich dabei, dass ich gar nicht mehr wusste, ob sie nun in der Menschenwelt oder doch in der zerbrochenen waren. Kämpften sie nun gegen Trolle, Priester oder andere Feinde? Außerdem hatte es in meinen Augen einige Längen. Die Geschichte rund um die Jagd nach dem Deventhar fand ich einfach nicht gut. Die Tjuredpriester gefielen mir nicht, das Finale mit dem Dämon schien nicht ausgefeilt und dabei verlor Hennen sich in Schlachtendarstellungen. Aber es gab auch Positives. Mandred war klasse und die drei Gefährten insgesamt toll dargestellte, vielschichtige Charaktere. Die Geschichten rund um Albenmark, die Dunkelelfen, die beseelten Bäume, den Trollkönig und Mandred mit den Kentauren waren großes Kino. Vieles ist noch nicht erzählt worden, aber da hoffe ich, auf die Fortsetzungen dieser Reihe. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Einfach WOW

    Die Elfen

    XChilly

    14. May 2017 um 13:05

    Vorab ich versuche es kurz und relativ allgemein zu halten damit KEIN wirklicher Spoiler zu finden ist.Ich habe mir dieses Buch gekauft aufgrund dessen das ich viele positive Bewertungen und Empfehlungen bei Lovelybooks sowie auch auf Amazon gelesen habe und zudem ein Buch gesucht habe was mehr als 500/600 Seiten hat.Ich wurde definitiv nicht enttäuscht.Der Anfang war für mich persönlich ungewohnt, da die meisten Bücher die ich gelesen habe aus der "ich" Perspektive geschrieben wurden sind, dass ist hier nicht der Fall.Zudem ist dies mein erstes Buch gewesen was von einem Männlichen Autor geschrieben ist, ich muss dazu sagen das die andern Bücher von mir nicht Bewusst gewählt worden sind weil Sie von Frauen geschrieben worden sind. Mir viel das auch erst nach dem kauf von diesem Buch auf HaHaHaHaIch finde der Autor hat eine wirklich sehr angenehme und leicht verständliche Schreibweise ich habe mich nie gelangweilt gefühlt.Ab und an hatte ich "kurz" das Gefühl das es recht langgezogen war, was aber GUT so ist denn diese Informationen die man erhält sind finde ich tatsächlich von nutzen der Geschichte.Diese kleinen Auszüge und Mini Geschichten fand ich am Anfang doof und die haben mich wirklich gestört, aber im verlauf der Geschichte fand ich auch diese sehr nützlich und hilfreich.Das Buch schafft es mit der Art wie es geschrieben ist und mit der Liebe zum Detail wirklich ein in diese Welt zu verzaubern, man kann sich so gut in die Situationen hinein versetzen.. wirklich große Klasse!Die Gestaltung der Charaktere war auch ganz großes Kino, im laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die einzelnen Charaktere und versteht dadurch auch deren Handlungen viel besser.z.B am Anfang fand ich Emmerelle wirklich nicht angenehm am Ende konnte ich Ihre Entscheidungen zumindest verstehenIm Großen und ganzen kann ich dieses Buch DEFINITIV empfehlen!!Wer auf High-Fantasy steht sollte das Buch auf jedenfall lesen!

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  • Buchverlosung zu "Elfenmacht" von Bernhard Hennen

    Elfenmacht

    TanjaMaFi

    Kommt mit auf ein einzigartiges Elfen-Abenteuer Bernhard Hennen, der Herr der Elfen, nimmt euch wieder mit nach Albenmark! Mit "Elfenmacht" hat er ein fantastisches neues Werk geschaffen, dass an die vorangehenden Geschichten anknüpft, aber auch für Noch-Nicht-Fans einiges zu bieten hat.Seid ihr bereit für ein neues Abenteuer im verwunschenen Albenmark? Dann macht gleich mit bei unserer Buchverlosung und gewinnt eines von 10 Exemplaren von "Elfenmacht"!Mehr zum InhaltWer wird künftig über das verwunschene Albenmark herrschen? Sind es die grausamen Drachen oder die raubeinigen Zwerge? Oder die geheimnisvollen Elfen, deren Kräfte bisher im Verborgenen geschlummert haben? Als die beiden Geschwister Emerelle und Meliander sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter machen, der legendären Drachenelfe Nandalee, ahnen sie nicht, dass ihre Reise das Schicksal aller Völker Albenmarks für immer verändern wird. Während Emerelle den Weg des Kampfes wählt, findet ihr stillerer Bruder eine junge, mysteriöse Elfe, die ihn vom ersten Augenblick an fasziniert. Doch es gibt Geheimnisse, an deren Wurzeln man nicht rühren sollte …Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe!Mehr zum AutorBernhard Hennen zählt zu den erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seinen ersten Roman schrieb er gemeinsam mit Wolfgang Hohlbein und sicherte sich so einen Verlagsvertrag. Seitdem stürmen seine Bücher an die Spitzen der Bestseller-Listen.Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er seit 2000 wieder in seiner Geburtsstadt Krefeld.Gemeinsam mit Heyne verlosen wir unter allen, die sich bis zum 03.05.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben, 10 Exemplare von Bernhard Hennens neuem Roman "Elfenmacht". Außerdem verlosen wir ein Komplettpaket bestehend aus allen Bernhard Hennen-Elfen-Romanen! Beantwortet dafür einfach folgende Frage:Kennt ihr Bernhard Hennens Romane schon? Welche fantastischen Kreaturen mögt ihr am liebsten?Ich wünsche euch viel Spaß!* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

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    • 358
  • Überwältigend! DIE ELFEN hat einfach alles, was man von einem großartigen Fantasy-Buch erwarten kann

    Die Elfen

    Sardonyx

    24. December 2016 um 14:55

    Mandred ist der beste Krieger seines Dorfes und führt die Axt im Kampf so gut wie kein anderer. Als jedoch ein dämonisches Wesen mit dem Kopf eines Wildschweins durch die Wildnis streift, endet selbst für Mandred die Jagd auf diesen Manneber tödlich: nur dank dem Zauber eines alten Steinkreises überlebt er und gelangt in die Welt der Albenkinder, das Land der Elfenkönigin Emerelle und ihren Untertanen, den kaltherzigen und in allen Künsten bewanderten Elfen, für die selbst der Tod nicht das Ende ist.Ohne zu zögern fordert Mandred die Hilfe der Elfen, denn nur eine der sagenhaften Elfenjagden kann die Welten von Menschen und Albenkindern von den Dämon befreien. Zuammen mit den Elfen Nuramon und Farodin bricht Mandred in ein Abenteuer auf. Selbst eine weise Herrscherin wie Emerelle kann nicht vorhersehen, welche Pfade das Schicksal einschlagen wird, das aus dem Schatten einer verzweifelten, unsterblichen Liebe zur Elfenzauberin Noroelle gewachsen ist ...Wow, hätte ich gewusst, was mich in diesem Buch erwarten wird, hätte ich Bernhard Hennens ,,Die Elfen"-Reihe schon sicher viel früher begonnen als erst jetzt! Noch immer schwirrt mir der Kopf von der komplexen Welt, die der Autor erschaffen hat, und dass Hennen für seine Völker einerseits Gebrauch von klassischen High Fantasy-Stereotypen gemacht hat und trotzdem mein Bild von Elfen, Zwergen und Trollen erschüttert hat wie ein Erdbeben der Stärke 7. Bernhard Hennen, ich verbeuge mich vor ganz tief vor dir, ,,Die Elfen" ist einfach nur ein verdammt fantastisches Meisterwerk!!Angefangen hat das Buch sehr fesselnd und hat mir das Gefühl gegeben, dass ich richtig vor mir sehen konnte, wie die Schneeflocken auf Mandreds Dorf herabfallen und Mandreds Zöpfe im Kampf gegen den Manneber durch die Luft fliegen. Ihr wisst sicher selbst, dass es zwei Arten der ausführlichen Beschreibungen in Büchern gibt. Bei der einen Art nehmen die Beschreibungen der Geschichte ihren ganzen Reiz und der Leser darf ausprobieren, wie weit er/sie beim Gähnen eigentlich den Kiefer ausrenken kann, weil halt nichts passiert. Bei Bernhard Hennen ist genau der Gegenteil der Fall: selbst nach ca. 960 Seiten habe ich noch nicht genug davon, wie ausführlich er seine Welt zeigt und die Handlung auf verschlungenen Pfaden mich mitgerissen hat. Immer wieder passiert Unvorhersehbares. Ich habe gehofft, gelacht, getrauert, mitgefiebert, gerätselt und meine Helden angefeuert, wenn große Schlachten bevorstanden oder die Zeitreisen wieder ihre Opfer gefordert haben.Damit kommen wir zum nächsten Punkt, weshalb dieses Buch für jeden Fantasy-Liebhaber (und auch alle anderen, ihr werdet's nicht bereuen) SO lesenwert ist - die Charaktere! Mandred hatte ich ja sofort mit seiner rauen, witzigen Art gern, weil ihn nichts einschüchtert und selbst die größte Autorität ihn eher amüsieren als einschüchtern wird. Farodin, der schnell gereizte Elf, und sein für Elfenmaßstäbe unkoservativer Freund Nuramon können nicht unterschiedlicher sein und verdienen trotz ihrer Unterschiede so was wie einen Best Buddies Award. Beide machen kein Geheimnis daraus, dass sie Noroelle lieben und darauf warten, für wen sich die Elfenzauberin entscheiden wird. Ganz am Anfang fand ich dieses Minnesang-Gehabe etwas komisch und habe Witze darüber gerissen, doch dann ... Eigentlich ist das eher die schönse Liebesgeschichte, die nicht selbstverständlich nicht im Vordergrund steht und dennoch rührt!All die Gründe dafür, warum High Fantasy mein liebstes Buchgenre ist, könnt ihr zwischen den Seiten von ,,Die Elfen" selbst ergründen, denn ich finde, dass dieses Buch einfach nur ein Epos ist, mit einem ausgeklügelten Magiesystem, faszinierenden Schauplätzen und einer Gruppe von Gefährten, die man am liebsten nie wieder verlassen möchte. Was für ein Glück, dass es noch mehr Elfen-Bücher von Bernhard Hennen gibt, denn eines steht für mich ganz fest: ,,Die Elfen" ist ein absoluter Lesehighlight!

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    • 2
  • Die Elfen - die Geschichte eines Volks

    Die Elfen

    LisasPhantasiaBooks

    11. October 2016 um 14:44

    "Die Elfen" von Bernhard HennenKlappentext:Menschen fürchten sie wegen ihrer scheinbaren Kaltherzigkeit, Zwerge meiden sie wegen ihrer Überheblichkeit, und Orks und Trolle sehen in den sagenumwobenen Wesen eine schmackhafte Beute, die es zu erjagen gilt.Doch wie sind die Elfen wirklich? Und was ist ihre Bestimmung?Dies ist das Abenteuer der Elfen Farodin und Nuramon, die, mit magischen Schwertern gerüstet, in den Kampf gegen einen Dämon ziehen - und erfahren müssen, dass das Schicksal der Elfenwelt in ihren Händen liegt.Das Cover:Mein Buch hat das "alte" Cover, nicht wie hier auf lovelybooks. Es ist eher unspektakulär, in grün gehalten, im Hintergrund moosbewachsene Bäume, und im Vordergrund steckt ein verziertes Schwert im Boden. Der Titel steht mit großen goldenen Buchstaben. Es ist nicht unbedingt "hässlich", aber man hätte es schöner gestalten können, wie das neue Cover zum Beispiel :D 3/5 Sterne.Der Schreibstil:Bernhard Hennen hat einen Schreibstil der ordentlich für Atmosphäre sorgt. Orte sind so schön detailliert beschrieben, dass sich ein perfektes Bild im Kopf entstehen lässt. Nicht nur die Orte, eigentlich alles war so detailliert beschrieben, dass ich mich fühlte mittendrin dabei zu sein. 5/5 Sterne.Die Charaktere:Die Charaktere sind einfach super! Egal ob "Freund" oder "Feind" oder kleine Nebencharaktere: jeder hat irgendetwas an sich, das hängen blieb, das den Charakter interessant macht. Doch einen Charakter mochte ich von Anfang bis zum Ende überhaupt nicht - Noroelle! Eigentlich hat sie nichts schlimmes getan , oder so, aber sie ist mir einfach unsympathisch. Wenn ihr das Buch lesen werdet, wisst ihr vielleicht, was ich meine . Aber umso mehr möchte ich den Charakter Mandred. Der raubeinige Krieger nimmt kein Blatt vor dem Mund und sagt was er denkt. Außerdem ist er ein treuer Freund. Aber am besten gefällt mir, dass er mit seiner einfachen lockeren Art die doch ehr ernste Stimmung im Buch etwas heiter macht. 4,5/5 Sterne.Die Story:Das Buch fängt gleich auf der ersten Seite spannend an und geht über die 910 Seiten auch spannend weiter. Natürlich sind auch ruhigere Stellen im Buch, dennoch hat bei mir die Spannung nicht nachgelassen. Aus Feinden werden Freunde, große Schlachten werden bestritten, Intrigen aufgedeckt und die Loyalität zur Königin in Frage gestellt. Mit der ersten Seite beginnt ein atemberaubendes Abenteuer, was einen die Magie der Elfen spüren lässt und über die letzte Seite hinaus weiter wirkt. Einfach klasse! 5/5 Sterne.Mein Fazit:"Die Elfen" von Bernhard Hennen ist ein High Fantasy Roman der mich auf allen Ebenen überzeugen konnte. Ein großes Lob an den Autor!Ich kann dieses Buch jeden empfehlen , der sich im High Fantasy Gerne wohl fühlt. (Unabhängig vom Geschlecht, ab ca. 16 Jahren.) Ich freue mich schon darauf, den nächsten Teil der Reihe zu lesen.Insgesamt bekommt "Die Elfen" 4,5 von 5 Sterne. 

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  • Berührend, wunderschön und tiefsinnig

    Die Elfen

    Monika_Grasl

    17. June 2016 um 13:05

    Die Elfen ist der Auftakt zu einer der umfangreichsten Reihen von Bernhard Hennen.Er schafft es hier einzigartig die Welt der Menschen, ihre Verhaltensweisen und ihre Gefühle mit jenen der Elfen zu kompinieren, ohne das sich die beiden Völker gegenseitig im Weg stehen.Wie in so vielen Büchern findet man auch hier schnell seine Lieblinge, die einen berühren und auf so mancher Seite sogar zu Tränen rühren. Zudem wird auch die Albenmark sehr gut beschrieben und bietet einen ausgezeichneten Einblick in die Welt der Elfen. Dieses sonst so verschlossene Volk lässt einen direkt am Leben teilhaben. Natürlich gibt es auch hier Figuren, ähnlich wie bei den Menschen, die einem nicht unbedingt zusagen, aber dabei handelt es sich um Charaktere, die mitunter nur selten vorkommen und falls sie sich doch vermehrt zeigen, wird deutlich, was sie zu ihrem Verhalten treibt.Fazit:Man kann über die Bücher des Autors geteilter Meinung sein. Gerade bei Die Elfen wird jedoch das Können von Bernhard Hennen einmal mehr deutlich und er weiß seine Leser an jede Seite zu fesseln.

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  • Eine seeeeeehr lange Reise beginnt

    Die Elfen

    Moorteufel

    07. May 2016 um 11:31

    Lange hatte es sich in meinen Regalen versteckt.Doch nun habe ich es endlich auch mal gelesen,und sehr viel über die Elfen erfahren.Aber nicht über die Elfen sondern auch einiges über die Zwerge und die Trolle.Was in mir den Wunsch geweckt hat mehr auch über die anderen zu erfahren.Mandred der Jarl seines Dorfes ist mit seinen muitgsten Männern auf der Jadgt nach der Bestie die sein Dorf bedroht.Doch das diese Bestie nicht nur sein Dorf bedroht,sondern noch viel mehr im schilde führt,wird er erst viel später rausfinden müssen.Und nie hätte er für möglich gehalten,das das Schicksal mit ihm und den Elfen Nuramon und Farodin noch sehr viel vor hat.Aus einer kleinen Aufgabe entwickelt sich ein sehr großes Abenteuer für die drei.Mit vielen wendungen des Schickals,womit besonders diese Drei nicht gerechnet haben.

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  • Nach etwas Anlauf ein sich lohnendes Buch

    Die Elfen

    °bluemoon°

    29. February 2016 um 19:57

    Das Buch "Die Elfen" handelt zu Beginn von Mandred Torgridson, einem Jarl (eine Art Bürgermeister und Anführer) der Stadt Firnstayn. Eines Abends hört er von einer Bestie, die um sein Dorf ihr Unwesen treiben soll. Zusammen mit ein paar mutigen Männern zieht er aus, um ihr den Garaus zu machen. Damit beginnt die wahre Geschichte des Buches. Mandred und seine Kumpanen treffen auf die Bestie, doch sie ist völlig anders als erwartet. Sie ist halb Mensch, halb Eber und wirkt für ein Tier viel zu intelligent. Der sogenannte Manneber bringt Mandreds Gefährten um und treibt den Protagonisten in einen Steinkreis. Dort bricht er zusammen und erwacht viel später wieder... In Albenmark, dem Land der Elfen. Ein Baum, der ihm Energie überträgt, rettet sein Leben. So gestärkt trifft Mandred auf Elfen, die ihn zur Königin Emerelle bringen. Dem Menschen erscheint alles unwirklich, doch er möchte die Gunst der Stunde nutzen, um die Herrscherin des Mannebers (wie Mandred denkt) um Ausgleich für seine gefallenen Freunde zu bitten. Es kommt jedoch anders, als er erwartet. Mandred soll eine sogenannte Elfenjagd anführen und mit diesen Elfen und deren Unterstützung den Manneber umbringen, der nicht aus Albenmark kommt. Für die Hilfe der Elfen jedoch soll Mandred sein erstes Kind den Elfen überlassen. Die Entscheidung fällt dem Menschen sehr schwer, freuen seine Frau und er sich doch über ihre Schwangerschaft. Doch aus Angst um sein Dorf, das der Manneber vielleicht bald angreifen könnte, sagt er zu. Die Gemeinschaft zieht also am nächsten Tag aus, um den schlimmen Feind zu vernichten. Doch das Glück scheint ihnen nicht hold zu sein. Bis auf Mandred und die Elfen Nuramon und Farodin sterben die anderen alle. Und die Überlebenden werden durch die Magie des Mannebers in eine Höhle eingesperrt, der sie nicht entkommen können. Die Jahre vergehen draußen um sie herum im Flug und sie verpassen so vieles, vor allem Mandred mit seinem kurzen Menschenleben. Doch während sie dachten, sie haben wenigstens den Gegner umgebracht, hat dieser im Moment seines Todes, Noroelle, die Angebetete der beiden Elfen, in Gestalt Nuramons besucht und mit ihr ein Dämonenkind gezeugt..... Damit beginnt ein weiterer Schritt in der Geschichte. Die drei Männer werden nach vielen Jahren, die ihnen selbst nur wie einige Wochen oder Monate vorkommen, befreit, doch in dieser Zeit ist unglaublich viel passiert. Mandreds Frau hat sich das Leben genommen aus Trauer wegen des von Elfen geraubten Kindes, dieses ist als stattlicher Mann bei den Elfen aufgewachsen und ausgebildet worden, Mandred hat die Altersgrenzen eines Menschen hinter sich gegelassen und altert nicht mehr, und ... allem voran wurde Noroelle durch die Königin der Elfen ins Exil verbannt, wo niemanden sie retten könne, weil sie nicht ihr Dämonenkind an Emerelle ausliefern wollte... Nun versuchen Mandred, Nuramon und Farodin, die verbannte Geliebte zu retten, gegen den Willen der Königin und obwohl eigentlich kaum Hoffnung besteht. Werden sie es schaffen, Noroelle irgendwie zu retten? Und was passiert mit dem Dämonenkind und dessen Vater, der vielleicht doch noch irgendwo existiert? Es handelt sich um eine Fantasy-Geschichte, von der ich anfangs viel erwartet habe, da ich davor erst "Die Zwerge" gelesen habe, von denen ich begeistert war. Der Anfang der Elfen jedoch kam mir jedoch sehr trocken vor. Der Protagonist war mir anfangs nicht sympathisch und ließ mich irgendwie kalt, der Schreibstil kam mir irgendwie anfängerhaft und immer wieder stockend vor... Ich habe lange gebraucht, um mich aufzuraffen und die ersten 100, 200 Seiten zu lesen. Doch als ich soweit war, wurde das Buch echt immer besser. Die Geschichte wurde spannend, man fieberte mit Mandred, Nuramon und Farodin mit, die Sprache war flüssig, ... Da war auf einmal alles anders und so viel besser und das Lesen hat dann auch wirklich wieder Spaß gemacht. Daher vier Sterne, da die restlichen ca 700 Seiten den Anfang echt mehr als wett gemacht haben. An die Zwerge reicht es allerdings doch nicht ganz heran... ;o)

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  • High Fantasy Klassiker

    Die Elfen

    Brivulet

    19. January 2016 um 18:21

    Ein Klassiker der High Fantasy - sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Mitreißend, spannend und süchtig machend.

  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Das neue Cover gefällt mir sehr gut und das Buch ist auch klasse

    Die Elfen

    Kerstin_Lohde

    21. April 2015 um 10:36

    Ich habe dieses Buch auch aus dem Bloggerportal angefragt und erhalten. Ich wollte unbedingt dieses Cover da es mir besser gefällt als das alte. Auch wenn man die Klappe aufmacht und die Karte sieht war ich begeistert denn diese ist nicht in schwarz/weiß sondern in Farbe dargestellt was mir gefällt. Dazu habe ich den ersten Band seiner Elfen Reihe regelrecht verschlungen denn er ist spannend geschrieben und ich konnte mich von diesem Buch nicht mehr losreissen und habe es in einem Rutsch komplett durch gelesen und werde mir demnächst Band 2 anfragen.

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  • Ein Blick hinter die Fassade der sonst so verschlossenen und unnahbaren Elfen.

    Die Elfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2015 um 13:41

    Äußere Gestaltung (dieser Abschnitt bezieht sich auf die Ausgabe von 2004) Wie auch die Cover anderer Völker-Romane (seien es nun Die Zwerge, Die Orks oder Die Trolle) zeigt das Titelbild von "Die Elfen" eine für die jeweilige Gruppe typische Waffe, in diesem Fall ein mit Ornamenten verziertes Schwert. Zusammen mit dem nebligen Wald im Hintergrund entsteht ein mysteriöses wie auch harmonisches Bild. Die Rückseite ist ein wenig verwirrend gestaltet und es dauert ein wenig, bis man in dem Wirrwarr den eigentlichen Klappentext gefunden hat. Schreibstil Bernhard Hennen schafft es beinahe tolkienhaft anmutende Erzählung mit actionreichen Handlungsabschnitten zu verbinden. Kurze, knappe Phrasen wechseln sich mit ausladenden, über mehrere Zeilen gehenden Sätzen ab. Dadurch entsteht ein abwechslungsreiches und harmonisches Gesamtgefüge, welches Bewegung in die Geschichte bringt, aber dennoch Umgebungsbeschreibungen u. Ä. nicht außer Acht lässt. Inhalt "Die Elfen" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe (neben weiteren, die im selben Universum spielen), doch anders als normalerweise folgen die Inhalte der Bücher keiner einheitlichen Chronologie, denn Band 2-4 erzählen Handlungsstränge, die sich parallel zur Geschichte des ersten Teils abspielen. Daher kommt vermutlich das Gefühl, dass in diesem Roman hin und wieder Dinge viel zur kurz und knapp erzählt werden (auch, wenn das bei den vielen Zeitsprüngen, die die Protagonisten machen, nicht verwunderlich ist). Die Hauptfiguren sind die Elfen Farodin und Nuramon, sowie der 'Menschensohn' Mandred. Wohl vom Schicksal geleitet trifft Mandred mit den Elfen zusammen, und gemeinsam erleben sie diverse Abenteuer, immer auf der Suche nach der Geliebten der beiden, Noroelle. Neben einem alten Feind der Albenkinder, dem Devanthar, müssen sich die drei auch anderen Gefahren stellen, an denen der Dämon, aber auch sie selbst nicht immer ganz unschuldig sind. Da es sich um einen Völkerroman über Elfen handelt, war ich zu Beginn ein wenig verwirrt, als der erste auftretende Protagonist ein Mensch zu sein schien. Jedoch änderte sich dieses Gefühl, sobald die Welt der Elfen, die anderen Hauptfiguren, und natürlich die "Elfenjagd" vorgestellt werden. Die durch diverse versehentliche Zeitreisen hervorgerufenen Sprünge, Auslassungen oder Kurzfassungen von wichtigen Ereignissen in Albenmark wie auch der Menschenwelt haben mich manchmal ein wenig verwirrt, jedoch denke ich, dass sich dieser Eindruck verflüchtigen wird, sobald ich die drei Nachfolgebände gelesen habe. Die Hauptgeschichte um Nuramon, Farodin und Mandred selbst ist logisch und nur im Bezug auf Nuramons Vergangenheit manchmal ein wenig lückenhaft. Fazit Bernhard Hennens und James Sullivans Roman "Die Elfen" ist ein Muss für Fans von deutscher High Fantasy, insbesondere, da er hinter die Fassade der in anderen Geschichten so verschlossenen und unnahbaren Elfen schaut. Abenteuer, Kämpfe, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und neue Entdeckungen bei den verschiedensten Völkern der Fantasy-Welt halten sich die Waage, und ergeben so eine interessante Mischung, die sicherlich die meisten Phantastik-Enthusiasten ansprechen wird.

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  • Ein Blick hinter die Fassade der sonst so verschlossenen und unnahbaren Elfen.

    Die Elfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2015 um 13:41

    Äußere Gestaltung (dieser Abschnitt bezieht sich auf die Ausgabe von 2004) Wie auch die Cover anderer Völker-Romane (seien es nun Die Zwerge, Die Orks oder Die Trolle) zeigt das Titelbild von "Die Elfen" eine für die jeweilige Gruppe typische Waffe, in diesem Fall ein mit Ornamenten verziertes Schwert. Zusammen mit dem nebligen Wald im Hintergrund entsteht ein mysteriöses wie auch harmonisches Bild. Die Rückseite ist ein wenig verwirrend gestaltet und es dauert ein wenig, bis man in dem Wirrwarr den eigentlichen Klappentext gefunden hat. Schreibstil Bernhard Hennen schafft es beinahe tolkienhaft anmutende Erzählung mit actionreichen Handlungsabschnitten zu verbinden. Kurze, knappe Phrasen wechseln sich mit ausladenden, über mehrere Zeilen gehenden Sätzen ab. Dadurch entsteht ein abwechslungsreiches und harmonisches Gesamtgefüge, welches Bewegung in die Geschichte bringt, aber dennoch Umgebungsbeschreibungen u. Ä. nicht außer Acht lässt. Inhalt "Die Elfen" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe (neben weiteren, die im selben Universum spielen), doch anders als normalerweise folgen die Inhalte der Bücher keiner einheitlichen Chronologie, denn Band 2-4 erzählen Handlungsstränge, die sich parallel zur Geschichte des ersten Teils abspielen. Daher kommt vermutlich das Gefühl, dass in diesem Roman hin und wieder Dinge viel zur kurz und knapp erzählt werden (auch, wenn das bei den vielen Zeitsprüngen, die die Protagonisten machen, nicht verwunderlich ist). Die Hauptfiguren sind die Elfen Farodin und Nuramon, sowie der 'Menschensohn' Mandred. Wohl vom Schicksal geleitet trifft Mandred mit den Elfen zusammen, und gemeinsam erleben sie diverse Abenteuer, immer auf der Suche nach der Geliebten der beiden, Noroelle. Neben einem alten Feind der Albenkinder, dem Devanthar, müssen sich die drei auch anderen Gefahren stellen, an denen der Dämon, aber auch sie selbst nicht immer ganz unschuldig sind. Da es sich um einen Völkerroman über Elfen handelt, war ich zu Beginn ein wenig verwirrt, als der erste auftretende Protagonist ein Mensch zu sein schien. Jedoch änderte sich dieses Gefühl, sobald die Welt der Elfen, die anderen Hauptfiguren, und natürlich die "Elfenjagd" vorgestellt werden. Die durch diverse versehentliche Zeitreisen hervorgerufenen Sprünge, Auslassungen oder Kurzfassungen von wichtigen Ereignissen in Albenmark wie auch der Menschenwelt haben mich manchmal ein wenig verwirrt, jedoch denke ich, dass sich dieser Eindruck verflüchtigen wird, sobald ich die drei Nachfolgebände gelesen habe. Die Hauptgeschichte um Nuramon, Farodin und Mandred selbst ist logisch und nur im Bezug auf Nuramons Vergangenheit manchmal ein wenig lückenhaft. Fazit Bernhard Hennens und James Sullivans Roman "Die Elfen" ist ein Muss für Fans von deutscher High Fantasy, insbesondere, da er hinter die Fassade der in anderen Geschichten so verschlossenen und unnahbaren Elfen schaut. Abenteuer, Kämpfe, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und neue Entdeckungen bei den verschiedensten Völkern der Fantasy-Welt halten sich die Waage, und ergeben so eine interessante Mischung, die sicherlich die meisten Phantastik-Enthusiasten ansprechen wird.

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