Die Ordensburg

von Bernhard Hennen 
4,4 Sterne bei259 Bewertungen
Die Ordensburg
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Positiv (221):
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Es liest sich wie ein Spin-Off und füllt gleichzeitig eine kleine Lücke aus "Die Elfen".

Kritisch (6):
G

Bin verwöhnt von Elfenwinter, dass Elfen Ritter die Ordnesburg hat mir leider garnicht gefallen.

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Inhaltsangabe zu "Die Ordensburg"

Der Star der deutschen Fantasy kehrt in die Welt der Elfen zurück!

Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In „Elfenritter“ kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453523333
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:637 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.10.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.11.2007 bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Conan08vor 7 Monaten
    Geschmackssache: E-Ritter sind anders als Elfen-Reihe, aber Klasse Hennens bleibt; atmossphärischer

    Die zwei Hauptprotagonisten in „Elfenritter: Die Ordensburg“ sind zwei 11 jährige Kinder. Die Schilderungen über die Welt allgemein und die Gedanken der Protagonisten können den vier großen Elfen-Romanen Nicht das Wasser reichen. In den Elfen-Romanen hat es Bernhard Hennen sehr gut und einmalig verstanden seine Beschreibungen über Charaktere, Gedanken, Natur, Orte, Ereignisse so weitmaschig ineinander zu verschachteln, dass ein vollkommen neues Leseerlebnis dabei entstanden ist. Jetzt fängt der Autor an, wie fast alle anderen Autoren auch, immer nur eine Sache sehr ausführlich zu umschreiben, um sich dann der nächsten Sache zu widmen. Alles wird Punkt für Punkt abgehandelt. So liest sich das ganze Buch deutlich umschriebener in seinen Themen und deutlich linearer als alle Elfen-Romane.  Desweiteren kann ich mit Kindern als Hauptfiguren nicht so viel anfangen. Die erwachsenen Schilderungen und die zeitlosen „alten“ Elfen haben mir da deutlich mehr zugesagt. Die Schilderungen lesen sich entsprechend „naiv“ und „unreif“, an die Charaktere und ihre Entwicklung angepasst.

    Eins muss man Bernhard Hennen sehr zu Gute halten. Er schreibt absolut authentisch und realistisch und er entdeckt sich selbst in seinen Romanen immer wieder neu. Das mit den Kindern und deutlich ausführlicheren und lineareren Umschreibungen ist halt Geschmackssache. Auch wenn ich finde, dass er sich hier mit seinen anderen literarischen Fähigkeiten etwas „beraubt“. Das Ganze liest sich jetzt mehr wie ein Mittelalter-Roman. Bis dahin, Seite 100 ca., verdient der Roman 4 von 5 Sternen.

    Stopp.

    Ich habe mir noch mal die Mühe gemacht das Buch nach 100 Seiten von Vorne zu lesen. Ich habe mich in eine andere Stimmung versetzt und ein anderes Lesetempo angestimmt. Etwas schneller und emotionaler. Jetzt kann ich mich mit dem Roman gut anfreunden, ganz egal ob alles eine Spur detaillierter beschrieben wird, als in den Elfen-Romanen. Es dauert eine Weile bis man die verschiedenen neuen Charaktere in sein Herz schließt, da die sehr gut umschriebenen Charaktere auch weniger in den Vordergrund treten. Persönlichkeitsmerkmale, Eigenschaften und Erlebnisse müssen auch erst einmal stattfinden.

    Insgesamt sind die Gedanken der beiden 11-jährigen Hauptdarsteller Luc und Gishild in vielen Punkten schon sehr reif, ihrem Alter entsprechend deutlich voraus, da beide schon viel erlebt haben und vor dem harten Leben kaum zurückschrecken. In dem einen Kapitel, wo Gishild nachts auf Streifzug durch den dunklen teils mondbeschienenen Wald umherstreift, entsteht eine richtig gruselige Abenteueratmosphäre. Es dauert auch nicht lange bis immer mehr Actionszenen und Kampfhandlungen in immer ausdauernder Konstellation stattfinden, ganz egal ob zu Pferd oder zu Schiff. Das Buch wird mit jeder Seite quasi besser. Die Kämpfe zwischen den „Barbaren“ und den Rittern sind ein neues kämpferisches Highlite in Bernhard Hennen’s Elfen-Universum. Er hat  einige neue Kampfszenarien entstehen lassen. Und alle Kampfhandlungen werden wie alles andere länger denn je im Detail geschildert. Die Zeitsprünge und rasanten Ortswechsel, bzw. Weltenwechsel gibt es hier kaum. Die Geschichte um „die Ordensburg“ ist geordneter, linearer, überschaubarer geworden, und das bei gleichbleibender Spannung. Hat sicherlich Vor- und Nachteile. Gleichzeitig ist sie auch sehr düster, wie das Mittelalter, weil nicht nur Kriege und Intrigen herrschen, sondern auch die Pest wütet mit all ihrem Leid und Schrecken.

    Für die Leser, die Vorkenntnisse aus den anderen vier großen Elfenromanen haben, werden vor allem zu Beginn des Buches auf einige Wiederholungen stoßen bezüglich der Tjured-Kirche, ihrer Entstehung und der Geschichte des Fjordlandes und dessen Götterkultur. Trotzdem lesen sich auch diese Passagen sehr erfrischend. Der Riesenvorteil dabei ist, dass Leser, die quasi keinen der Elfenromane bisher gelesen haben, oder nur den ersten Elfenroman „Die Elfen“ gelesen haben, sich sehr schnell zu Recht finden werden. Ich empfehle dennoch zumindest „Die Elfen“ vorher gelesen zu haben.

    Stopp.

    Jetzt  wo ich den Roman zu Ende gelesen habe, komme ich zu dem Schluss wieder einen guten Roman gelesen zu haben, der aber den anderen Elfenromanen nicht das Wasser reichen, z. B. verglichen mit "Elfenkönigin" oder "Elfenwinter". So vergebe ich gute 4 Sterne von 5 Möglichen.

    Ich hätte mir gewünscht, dass die Ereignisse ausführlicher beschrieben werden und auf die Charaktere noch tiefer eingegangen wird. Erst zum Ende des Buches kristallisieren sich für mich einzelne Ereignisse und Charaktere deutlich mehr in den Vordergrund. Davor war einfach zu Vieles „bunt“ zusammengewürfelt über weite Strecken. Dem hätte man entgegenwirken können, indem man das Buch 200 bis 300 Seiten länger gemacht hätte, oder einfach die Geschichte weniger komplex mit weniger Charakteren gestaltet hätte. Positiv war, dass es viele atmosphärische schöne Kapitel gegeben hatte, aber es ist zu schnell hin und her gewechselt worden, so dass sich einige Kapitel nur als bloßes Stückwerk gelesen haben, wobei in der Geschichte im Vergleich zu den Büchern der Elfenreihe nur sehr wenig passiert ist. Zudem gefallen mir die vielen Erzählperspektiven aus der Sicht von „Kindsköpfen“ bei Weitem nicht so gut wie aus der Sicht von Erwachsenen. Außerdem waren die Menschen deutlich in den Vordergrund getreten. Dabei lese ich Erzählstränge und Kapitel von und über Elfen, Trolle, Kentauren und verschiedenen Kobolden deutlich lieber.

    Das geschilderte „Buhurt-Spiel“ war eine willkommene Abwechslung zu lesen. Was mit sauer aufgestoßen ist beim Lesen, dass allgemein diesmal ein verstärktes Augenmerk auf Intrigen, auf Lügen, Zweifel und Ängsten gelegt wurde. Dadurch dass ich Vorkenntnisse aus den anderen Elfen-Romanen habe, hat sich so Vieles wiederholt in den Schilderungen, dass ich als Leser nicht wirklich warm geworden bin damit. Da lese ich doch viel lieber die geschilderten Ereignisse in den Elfen-Romanen selbst nach.

    Die Atmosphäre ist wie weiter oben erwähnt absolut Top in diesem Buch. Aber insgesamt fand ich das Buch mit Abstand am Orientierungslosesten was die Zielsetzung der Charaktere und der Ereignisse anbelangt. Da hatten die anderen Bücher deutlich mehr Biss und Zielstrebigkeit an den Tag gelegt. Eine klare Linie habe ich hierbei vermisst. An vielen Stellen habe ich im Buch alles doppelt und dreifach erfahren, wo es nicht nötig war, gerade was die Gedanken, Absichten und Beweggründe der mächtigen Protagonisten rund um die Tjured-Kirche anbelangt. Die Kinder wussten natürlich nicht, was hinter ihren Köpfen alles geplant und bewerkstelligt wurde. Aber diese Gesamtkonstellation hat mir eher kontraproduktiv an diesem Buch gefallen. Das hat Bernhard Hennen ganz anders in den Elfen-Romanen gelöst.

    Bei all der Kritik mag ich Herr Hennens Schreibstil und Klasse in seinen Büchern sehr. Und die Bücher haben auch einen hohen Wiederlesewert. Das Hauptding an dem ich mich störe, ist mir alles aus der Sicht von „Kinderköpfen“ vorzustellen und zu lesen, wo gleichzeitig alles so manipuliert wird von allem und jedem. Das ist mir alles viel zu naiv und vorgetragen, zu engstirnig, zu sehr gezwungen. Das macht es mir so schwer, mich voll und ganz auf das Buch einzulassen, es genießen zu können. Ich fühle mich gar nicht so richtig auf einem Schiff oder an einem anderen Ort gut aufgehoben, weil aus der Sicht der Kinder alles so aufgezwungen wird. Alles ist so künstlich inszeniert, wie der Tjured-Glauben und seine Anhänger. Diese Menschen passen nur schwer ins Elfen-Universum hinein. Es sind Kinder, und alles wird so ernst behandelt. Man will den Kindern Respekt einflößen, Ängste in ihnen schüren. Das ist so grausam. Bei Erwachsenen macht mir das nichts aus, aber bei Kindern ist es echt schlimm. Ich fühle mich da total klein beim Lesen und so richtig eingesperrt. Und gleichzeitig kann ich das Ganze nicht für voll nehmen. Die Eindrücke, die die Kinder einsammeln und vermittelt bekommen sind total überzeichnet und überreizen die Sinne. Die Erwachsenen kommen einem dabei einfach nicht real bzw. realistisch vor in ihrem Dasein und Handeln. Sie sind nicht wirklich greifbar, viel weiter weg und gleichzeitig viel verletzbarer. Das wäre anders, wenn ich in die Gedankenwelt von Erwachsenen eintauche. Als Leser habe ich viel weniger die Kontrolle, wie ich fühle und in der Geschichte verweilen möchte.

    Insofern hat Herr Hennen alles richtig gemacht. Er hat es geschafft, sich in die Köpfe der unterschiedlichen Altersklassen, Rassen und Arten hinein zu versetzen. Abgesehen von den Gefühlen, die das Buch mitunter verursacht, würde ich dem Buch sogar 5 Sterne verleihen, gerade was den Wiederlesewert anbelangt. Aber man kann das Buch auch an den anderen Elfenbüchern messen. Ich bin gespannt auf den zweiten Elfenritter-Roman: „Die Albenmark“. Vielleicht lese ich zuvor „Die Ordensburg“ auch ein zweites Mal. Gerne denke ich an die schön umschriebenen Orte und Szenarien. Außerdem kenne ich die Charaktere jetzt schon viel besser. Und ich bekomme nicht mehr alles „so-vorgekaut-und-weiß-trotzdem-nicht-richtig-Bescheid-was-wirklich-abgeht“. Im Nachhinein lesen sich die geschilderten wechselnden Ereignisse alle sehr schön. Nur als Leser hatten mich oft andere Dinge in der Geschichte beschäftigt, als die der Autor in wechselnden Erzählsträngen thematisiert hat. Es waren für meinen Geschmack zu viele innere Konflikte die die Charaktere mit sich ausgemacht haben und zu viel Erzählung über vergangene Zeiten, bzw. was sie früher erlebt haben. Es hätten mehr selbst erlebte aktuelle Abenteuer sein können, die in längeren Kapiteln hintereinander ausgeschmückt werden. Anders als in den anderen Elfenbüchern wurde die mit Abstand größte und spektakulärste und fast einzigste actionreiche Schlacht bereits auf den ersten 250 Seiten geschlagen. Danach mussten sich erst Ereignisse, und Charaktere weiter entwickeln. Danach wurde das Buch ein fast „klassisches“ Aufbaubuch für die nächsten zwei Elfenritter-Romane mit vielen atmosphärisch schönen kleinen Abenteuern. Das quälende an der Sache war, das man als Leser permanent nicht um die verschiedenen Schicksale um Luc und Gishild Bescheid wusste. Alles hat sich Stück für Stück dahingeschleppt, ohne das es einen großen „Wumms“ auf irgendeine Art und Weise gegeben hätte. Und im Hinterkopf ist man als Leser der Elfen-Romane so verwöhnt von der unterschiedlichen Macht der Albenkinder bzw. verschiedenen Zauberer und Kämpfer. Und diese Macht ist permanent so zum Greifen nahe, und trotzdem entfernt sie sich immer weiter weg durch die Entführung bzw. Ausbeutung“/„Versklavung“ der Hauptprotagonisten.

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    Gluecklich2017vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bin verwöhnt von Elfenwinter, dass Elfen Ritter die Ordnesburg hat mir leider garnicht gefallen.
    wie alle Bücher von Bernhard Hennen durchaus lesenwert muss man aber nicht

    Ich bin ja super verwöhnt von der Elfen Reihe gerade Die Elfen und Elfenwinter sind meine lieblingsbücher. Witzigerweise die von meinen Mann auch wir haben beim zusammenziehn beide die identische Reihe von Bernhard Hennen gehabt. Das muss schon was heissen :) gleicher Buchgeschmack offenbar. Mir hat die Ordensburg nicht gefallen. Ich hatte echt mühe es zu Ende zu lesen es machte mir einfach kein Spaß. Ich konnte mich nicht so gut reinfinden wie in den anderen Büchern.

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    Avalaiavor 2 Jahren
    Die Geschichte der letzten Königin...

    "'Er ist ein guter Junge, das sollte als Erstes über ihn gesagt sein. Er hat als Einziger die Pest in Lanzac überlebt, und als ich ihm zum ersten Mal begegnete, war ich überzeugt, dass Tjured selbst seine schützende Hand über ihn hielt.'" (S. 383)


    Zwar handelt es sich um eine Einzelreihe im großen Universium von "Die Elfen", dennoch ist es vielleicht empfehlenswert, zunächst wenigstens den ersten Band der Reihe " Die Elfen" zu lesen. Eigentlich findet diese Geschichte nämlich zwischen bestimmten Zeitsprüngen Nuramons, Farodins und Mandreds statt und fügt sich schlussendlich auch wieder in die große Handlung ein. 

    Zur Geschichte selbst: Es geht um Gishild, Tochter des Königs Gunnar. Und es geht um Luc de Lanzac, ein kleiner Junge, der als Einziger die Pest in seinem Dorf überlebt - und augenscheinlich über besondere Gaben verfügt. 
    Gishild wächst mit den Wesen Albenmarks auf, die die Tjuredgläubigen so fürchten und verachten. Sie wird darauf vorbereitet, eines Tages den Thron des Fjordlands zu besteigen. Doch der Krieg zwischen den Fjordländern und den Tjuredanhängern tobt unerbittlich. Bei Friedensverhandlungen zwischen ihrem Vater und den Heeren der Ordensritter gerät Gishild zwischen die Fronten - und wird ungewollt Opfer einer düsteren Intrige...
    Luc hingegen ist ein einfacher Junge in einem kleinen, tjuredgläubigen Dorf und lernt, "die Anderen" zu fürchten. Eines Tages, als er schon längst der letzte Überlebende der Pest ist, die in Lanzac gewütet hat, trifft er auf Ordensritter - und von dort an ist sein Leben auf den Kopf gestellt.

    Es ist kein Geheimnis, dass Bernhard Hennen zu den Größen der deutschen Fantasy-Literatur gehört. Meiner Meinung nach ist sein Schreibstil einfach phänomenal - gekonnt spielt er mit der Melodie seiner Sätze und Worte, während er zeitgleich noch lebendige Bilder in die Köpfe seiner Leser zaubert. Ein sehr flüssig zu lesendes, episches Werk mit viel Spannung.

    Zusammenfassend ist der erste Band der Elfenritter-Saga für mich zeitgleich der Beste. Von Anfang bis Ende stimmt einfach alles - die Handlung, die den Leser an das Buch fesselt, spannend bleibt und nicht stockt, der Erzählstil, der einen so wunderbar leicht in die Welt von Gishild und Luc eindringen lässt, und auch das Mitleiden und -leben für den Leser gut gestaltet. 
    Da die "Elfen"-Reihe zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, war es für mich selbstverständlich ein Muss, mich auch dieser Reihe zu widmen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es für Leser, die mit diesem Buch einsteigen, teilweise zu Verwirrung kommen kann. Das wäre tatsächlich der einzige Punkt, der mir hier zur Bemängelung einfallen würde. 
    Klare 5/5

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    Nurijas avatar
    Nurijavor 5 Jahren
    Der Kampf Elfen und Menschen Seite an Seite geht weiter

    Die Geschichte um den „Elfenritter“ spielt rund tausend Jahre später. Alfadas ist inzwischen zu einer Sagengestalt geworden. Seine fernen Nachfahren regieren jedoch noch immer über das Fjordland. Allerdings ist der Tjured-Glauben im Süden zur bestimmenden Macht geworden und die Ordensritter, die mit Feuer und Schwert den Glauben bringen, richten ihren Blick nun auf den Norden. Bereits seit Jahrzehnten währt der Kampf zwischen den Anhängern der immer stärker werdenden Tjured-Kirche und den sogenannten „Heiden“ des Fjordlandes, die einen Pakt mit den Alben geschlossen haben. Jenen Kreaturen die Guillaume, den ersten Heiligen der Tjured-Kirche auf dem Gewissen haben – zumindest ihrer Ansicht nach. Die Pfade welche die Albenmark mit der Menschenwelt verbinden sind größtenteils zerstört und bis auf das Fjordland ist jeglicher Widerstand der Heiden bereits gebrochen. Die Fjordländer mit ihrem Anführer König Gunnar , konnten sich bisher wehren, doch nun gelang es der Komturin Lilianne de Droy, die Tochter es Königs zu entführen und auf die Ordensburg der neuen Ritterschaft zu bringen. Dort soll sie als Druckmittel im Krieg missbraucht und wenn möglich sogar zum wahren Glauben bekehrt werden. König Gunnar sucht Hilfe bei den Elfen, die seinerzeit Hilfe beim legendären Jarl von Firnstayn Mandred gefunden hatten. Alte Bekannt machen sich auf den Weg die junge Prinzessin zu retten.
    Gleichzeitig wird die Geschihte des jungen Luc erzählt der aus einem von der Pest befallenden dorf als einziger Überlebender gerettet wird und mit einer Gabe ausgestattet ist, die die Tjuredkirche im Kampf gegen die Albenmark einsetzten will. Er wird ebenfalls auf die Ordensburg geracht und das Schiksal nimmt seinen Lauf...


    Grundlegend ist dieses Buch nicht wirklich eine Fortsetzung der Elfentriologie. Vielmehr ist es, ähnlich wie "Elfenwinter" und "Elfenlicht"eine Geschichte in der Geschichte. Die Rahmenhandlung ist aus "Die Elfen“ bekannt, ebenso wie das Ende.Die Geschichte an sich spielt  zu ende des letzten Teils der Elfentiologie.  Dies tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch, denn die Geschichte WIE es zu dem Ende kam, wird hier mehr als spannend und ideenreich weitererzählt. Übrigens trifft man in diesem Buch auch auf alte Bekannte aus den vorangegangen Bänden, was zumindest bei mir einen gewissen Grad des heimisch Fühlens hervorgelockt hat. Und einig Geheimnisse die zum Ende der Elfentriologie noch ungeklärt waren werden gelüftet. Genau hier liegt allerdings auch ein wichtiger Punkt für alle Leser begraben, die die Elfentrilogie noch nicht gelesen haben. Viele Dinge die man ohne gewisse Vorkenntnisse gar nicht wissen kann werden als selbstverständlich angenommen und können bei Lesern die dies nicht wissen zu immensen Verwirrungen führen.

    Ansonsten ist es ein gelungener Auftakt einer zwar bekannten Triologie, allerdings aus der menschlichen Perspaktive. Schön finde ich auch, dass diesmal doch cnoh mehr in Detail gegangen wird.

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    vormivor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Triologie. Atemberaubend spannend und wieder eine tolle Fantasy-Welt geschaffen.
    Eine Welt, in die man wunderbar eintauchen kann. Tolle Ideen, und wie die beiden Kinder von ihren Feinden ausgebildet werden. Klasse. Und da ich die nachfolgenden Bücher auch schon gelesen habe kann ich nur sagen: Es wrd immer besser !

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch fand ich wieder sehr gut. Ich mag die Geschichte zwischen Gishild und Luc.
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg ist ein toller Teil mit vielen Verwegungen. Gefällt mir.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Geschichte um den „Elfenritter“ spielt rund tausend Jahre später. Alfadas ist inzwischen zu einer Sagengestalt geworden. Seine fernen Nachfahren regieren jedoch noch immer über das Fjordland. Allerdings ist der Tjured-Glauben im Süden zur bestimmenden Macht geworden und die Ordensritter, die mit Feuer und Schwert den Glauben bringen, richten ihren Blick nun auf den Norden. Bereits seit Jahrzehnten währt der Kampf zwischen den Anhängern der immer stärker werdenden Tjured-Kirche und den sogenannten „Heiden“ des Fjordlandes, die einen Pakt mit den Alben geschlossen haben. Jenen Kreaturen die Guillaume, den ersten Heiligen der Tjured-Kirche auf dem Gewissen haben – zumindest ihrer Ansicht nach. Die Pfade welche die Albenmark mit der Menschenwelt verbinden sind größtenteils zerstört und bis auf das Fjordland ist jeglicher Widerstand der Heiden bereits gebrochen. Die Fjordländer mit ihrem Anführer König Gunnar , konnten sich bisher wehren, doch nun gelang es der Komturin Lilianne de Droy, die Tochter es Königs zu entführen und auf die Ordensburg der neuen Ritterschaft zu bringen. Dort soll sie als Druckmittel im Krieg missbraucht und wenn möglich sogar zum wahren Glauben bekehrt werden. König Gunnar sucht Hilfe bei den Elfen, die seinerzeit Hilfe beim legendären Jarl von Firnstayn Mandred gefunden hatten. Alte Bekannt machen sich auf den Weg die junge Prinzessin zu retten.
    Gleichzeitig wird die Geschihte des jungen Luc erzählt der aus einem von der Pest befallenden dorf als einziger Überlebender gerettet wird und mit einer Gabe ausgestattet ist, die die Tjuredkirche im Kampf gegen die Albenmark einsetzten will. Er wird ebenfalls auf die Ordensburg geracht und das Schiksal nimmt seinen Lauf...

    Grundlegend ist dieses Buch nicht wirklich eine Fortsetzung der Elfentriologie. Vielmehr ist es, ähnlich wie "Elfenwinter" und "Elfenlicht"eine Geschichte in der Geschichte. Die Rahmenhandlung ist aus "Die Elfen“ bekannt, ebenso wie das Ende.Die Geschichte an sich spielt zu ende des letzten Teils der Elfentiologie. Dies tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch, denn die Geschichte WIE es zu dem Ende kam, wird hier mehr als spannend und ideenreich weitererzählt. Übrigens trifft man in diesem Buch auch auf alte Bekannte aus den vorangegangen Bänden, was zumindest bei mir einen gewissen Grad des heimisch Fühlens hervorgelockt hat. Und einig Geheimnisse die zum Ende der Elfentriologie noch ungeklärt waren werden gelüftet. Genau hier liegt allerdings auch ein wichtiger Punkt für alle Leser begraben, die die Elfentrilogie noch nicht gelesen haben. Viele Dinge die man ohne gewisse Vorkenntnisse gar nicht wissen kann werden als selbstverständlich angenommen und können bei Lesern die dies nicht wissen zu immensen Verwirrungen führen.

    Ansonsten ist es ein gelungener Auftakt einer zwar bekannten Triologie, allerdings aus der menschlichen Perspaktive. Schön finde ich auch, dass diesmal doch cnoh mehr in Detail gegangen wird.

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    Strangervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Bin gerade mit diesem Buch fertig geworden und freue mich schon auf den zweiten teil "Die Albenmark" zu lesen.
    Erstmal zum Inhalt dieses Buches: Die anhänger der Tjured-Kirche kämpfen gegen die "Heiden“ des Fjordlandes, die als verbündete die Alben haben. Das sind die Elfen, Trolle, Kobolde und Kentauren die Guillaume, den ersten heiligen der Tjured Kirch auf den Gewissen haben nach ihrer Ansicht.Die Tjured-Kirch hat die Tore durch den man in das Albenland treten kann größtenteils versperrt. Die Fjoredländer sind die einzigen Heiden die noch wiederstand leisten. Bis eben konnten sich die fjored--länder noch währen, doch nach der entführung von der prinzessin Gishild durch die Komturin Lilliane, schwankt das Königreich, da der König bei der Verfolgung der entführerin gestorben ist. Es gibt keinen rechtmäßigen Thronfolger mehr und die Königin Roxanne wird wohl nicht anerkannt werden, da sie keine richtige Fjored-Länderin ist. Nun befindet sich die Prinzessin auf der Ordensburg der neuen Ritterschaft.
    Eine ziemlich spannende Geschichte, vor allem da der Autor Bernhard Hennen viele positive Sachen reinbringt. Er bringt glaubwürdige und umfangreiche Charakterentwicklung, eine stimmungsvolle Beschreibungen und außerdem noch viel action mit rein.
    Ob die Prinzessin das schaft aus der Burg zu entfliehen kann man im ersten Band noch nicht rausfinden, deshalb mache ich mich heute an den zweiten Band rein.
    Ein gutes und viel versprechendes Buch. Aufjedenfall Lesenswert

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    Hendriks avatar
    Hendrikvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Nach dem ersten Teil war auch hier mal wieder das Gefühl da dass dieses Buch nur ein Lückenfüller zum dritten Band ist.Alles irgendwie schleppend und träge...

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Genauso zu empfehlen wie die Elfentriologie, baut auf einander auf.
    Top Fantasy, gut und spannend geschrieben. Für Fans des Genere´s ein muß!

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