Bernhard Hennen Die Ordensburg

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Inhaltsangabe zu „Die Ordensburg“ von Bernhard Hennen

Der Star der deutschen Fantasy kehrt in die Welt der Elfen zurück!

Mit seinen atemberaubenden Romanen um das geheimnisvolle Volk der Elfen schuf Bernhard Hennen eine Saga, die schon jetzt als Klassiker der Fantasy gilt. Eine Welt voller Zauber und Magie, mit Helden, die in den Herzen der Leser weiterleben. In „Elfenritter“ kehrt der Bestsellerautor in die mythische Welt der Elfen zurück und lüftet das große Geheimnis um das Schicksal Albenmarks: Dies ist die Geschichte von Gishild, Königin des Fjordlands und letzte Hoffnung für die freien Völker der Welt. Und es ist die Geschichte Lucs, Ritter im Dienste eines mächtigen Ordens, dem Todfeind der Elfen. Als Kinder unzertrennbar, stehen sie sich nun an der Spitzer zweier Heere gegenüber. Denn der Kampf um die alte Welt hat längst begonnen …

Bin verwöhnt von Elfenwinter, dass Elfen Ritter die Ordnesburg hat mir leider garnicht gefallen.

— Gluecklich2017

Gut, an einigen stellen zieht es sich zwar etwas aber trotzdem super. Viele überraschenden wendungen.

— schokomonster30

Mein erster Elfenroman! Wunderbar geschrieben und B. Hennen ließ mich in seine Welt abtauchen!

— MartinaBaum

War nicht mein Fall, habe es dennoch fertig lesen müssen!

— Tausendstern

Dieses Buch fand ich wieder sehr gut. Ich mag die Geschichte zwischen Gishild und Luc.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolute kaufempfehlung ;) macht spaß am lesen! schön zu sehen wie diese "nebengeschichte" in die große handlung einfließt ;)

— Fabian91

Ein echter Hennen, einfach toll geschrieben. Ich liebe den Schreibstil dieses Schriftstellers, der es versteht mit Worten Bilder zu malen.

— misspelled

Ein wirklich spannender Erzählstil ohne langweilige Passagen.

— Skadi

Sofort lesen!! :) ich hab es verschlungen!!

— Ilka

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  • Leserunde zu "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte" von Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

    Marina_Nordbreze

    Der Beginn eines neuen magischen Zeitalter ... und du bist mit dabei! Bernhard Hennen , bekannt durch seine "Die Elfen"-Saga, startet eine neue Fantasy-Serie. In "Die Chroniken von Azuhr – Der Verfluchte" nimmt uns der Autor mit nach Azhur auf die ferne Insel Cilia. Dort rebelliert der Junge Milan Tormeno gegen seinen übermächtigen Vater, den Erzpriester Nando. Auf der Flucht vor seinem Schicksal, selbst der nächste Erzpiester werden zu müssen, gerät er in ein Netz aus Intrigen – und zwischen die zwei Frauen Felicia und Nok ...Begleitet uns nach Azuhr und lest "Die Chroniken von Azuhr – Der Verfluchte" in unserer Leserunde. Seid ihr mit dabei? Über das Buch      Der junge Milan Tormeno ist dazu ausersehen, seinem Vater Nandus in das Amt des Erzpriesters zu folgen: Er soll einer jener mächtigen Auserwählten werden, die die Geschicke der Welt Azuhr lenken. Doch Milan kann nicht akzeptieren, dass sein Schicksal vorherbestimmt ist. Er rebelliert – und verstrickt sich mit der Meisterdiebin Felicia und der geheimnisvollen Konkubine Nok in ein gefährliches Netz von Intrigen. Gemeinsam geraten sie in den Bann einer alten Prophezeiung steht – einer Prophezeiung, nach der die Ankunft des »Schwarzen Mondes« in Azuhr ein neues Zeitalter der Magie einläuten wird ... >> Mehr Infos und eine Leseprobe gebt es auf www.tor-online.de!Über Bernhard Hennen     Seit seinem Roman »Die Elfen« erreichen seine Bücher regelmäßig Spitzenplätze auf deutschen und internationalen Bestsellerlisten: Bernhard Hennen, 1966 in Krefeld geboren, ist Germanist, Archäologe und Historiker. Er arbeitete als Journalist für verschiedene Zeitungen und Radiosender und bereiste Zentralamerika, den Orient und Asien.Gemeinsam mit FISCHER TOR vergeben wir in unserer Leserunde 50 Exemplare von "Die Chroniken von Azuhr – Der Verfluchte". Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 13.12. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   Warum möchtest du dich nach Azuhr begeben?Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.         Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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  • wie alle Bücher von Bernhard Hennen durchaus lesenwert muss man aber nicht

    Die Ordensburg

    Gluecklich2017

    09. May 2017 um 14:11

    Ich bin ja super verwöhnt von der Elfen Reihe gerade Die Elfen und Elfenwinter sind meine lieblingsbücher. Witzigerweise die von meinen Mann auch wir haben beim zusammenziehn beide die identische Reihe von Bernhard Hennen gehabt. Das muss schon was heissen :) gleicher Buchgeschmack offenbar. Mir hat die Ordensburg nicht gefallen. Ich hatte echt mühe es zu Ende zu lesen es machte mir einfach kein Spaß. Ich konnte mich nicht so gut reinfinden wie in den anderen Büchern.

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  • Die Geschichte der letzten Königin...

    Die Ordensburg

    Avalaia

    16. April 2016 um 15:01

    "'Er ist ein guter Junge, das sollte als Erstes über ihn gesagt sein. Er hat als Einziger die Pest in Lanzac überlebt, und als ich ihm zum ersten Mal begegnete, war ich überzeugt, dass Tjured selbst seine schützende Hand über ihn hielt.'" (S. 383) Zwar handelt es sich um eine Einzelreihe im großen Universium von "Die Elfen", dennoch ist es vielleicht empfehlenswert, zunächst wenigstens den ersten Band der Reihe "Die Elfen" zu lesen. Eigentlich findet diese Geschichte nämlich zwischen bestimmten Zeitsprüngen Nuramons, Farodins und Mandreds statt und fügt sich schlussendlich auch wieder in die große Handlung ein. Zur Geschichte selbst: Es geht um Gishild, Tochter des Königs Gunnar. Und es geht um Luc de Lanzac, ein kleiner Junge, der als Einziger die Pest in seinem Dorf überlebt - und augenscheinlich über besondere Gaben verfügt. Gishild wächst mit den Wesen Albenmarks auf, die die Tjuredgläubigen so fürchten und verachten. Sie wird darauf vorbereitet, eines Tages den Thron des Fjordlands zu besteigen. Doch der Krieg zwischen den Fjordländern und den Tjuredanhängern tobt unerbittlich. Bei Friedensverhandlungen zwischen ihrem Vater und den Heeren der Ordensritter gerät Gishild zwischen die Fronten - und wird ungewollt Opfer einer düsteren Intrige...Luc hingegen ist ein einfacher Junge in einem kleinen, tjuredgläubigen Dorf und lernt, "die Anderen" zu fürchten. Eines Tages, als er schon längst der letzte Überlebende der Pest ist, die in Lanzac gewütet hat, trifft er auf Ordensritter - und von dort an ist sein Leben auf den Kopf gestellt. Es ist kein Geheimnis, dass Bernhard Hennen zu den Größen der deutschen Fantasy-Literatur gehört. Meiner Meinung nach ist sein Schreibstil einfach phänomenal - gekonnt spielt er mit der Melodie seiner Sätze und Worte, während er zeitgleich noch lebendige Bilder in die Köpfe seiner Leser zaubert. Ein sehr flüssig zu lesendes, episches Werk mit viel Spannung. Zusammenfassend ist der erste Band der Elfenritter-Saga für mich zeitgleich der Beste. Von Anfang bis Ende stimmt einfach alles - die Handlung, die den Leser an das Buch fesselt, spannend bleibt und nicht stockt, der Erzählstil, der einen so wunderbar leicht in die Welt von Gishild und Luc eindringen lässt, und auch das Mitleiden und -leben für den Leser gut gestaltet. Da die "Elfen"-Reihe zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, war es für mich selbstverständlich ein Muss, mich auch dieser Reihe zu widmen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es für Leser, die mit diesem Buch einsteigen, teilweise zu Verwirrung kommen kann. Das wäre tatsächlich der einzige Punkt, der mir hier zur Bemängelung einfallen würde. Klare 5/5!

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  • Der Kampf Elfen und Menschen Seite an Seite geht weiter

    Die Ordensburg

    Nurija

    03. March 2014 um 17:41

    Die Geschichte um den „Elfenritter“ spielt rund tausend Jahre später. Alfadas ist inzwischen zu einer Sagengestalt geworden. Seine fernen Nachfahren regieren jedoch noch immer über das Fjordland. Allerdings ist der Tjured-Glauben im Süden zur bestimmenden Macht geworden und die Ordensritter, die mit Feuer und Schwert den Glauben bringen, richten ihren Blick nun auf den Norden. Bereits seit Jahrzehnten währt der Kampf zwischen den Anhängern der immer stärker werdenden Tjured-Kirche und den sogenannten „Heiden“ des Fjordlandes, die einen Pakt mit den Alben geschlossen haben. Jenen Kreaturen die Guillaume, den ersten Heiligen der Tjured-Kirche auf dem Gewissen haben – zumindest ihrer Ansicht nach. Die Pfade welche die Albenmark mit der Menschenwelt verbinden sind größtenteils zerstört und bis auf das Fjordland ist jeglicher Widerstand der Heiden bereits gebrochen. Die Fjordländer mit ihrem Anführer König Gunnar , konnten sich bisher wehren, doch nun gelang es der Komturin Lilianne de Droy, die Tochter es Königs zu entführen und auf die Ordensburg der neuen Ritterschaft zu bringen. Dort soll sie als Druckmittel im Krieg missbraucht und wenn möglich sogar zum wahren Glauben bekehrt werden. König Gunnar sucht Hilfe bei den Elfen, die seinerzeit Hilfe beim legendären Jarl von Firnstayn Mandred gefunden hatten. Alte Bekannt machen sich auf den Weg die junge Prinzessin zu retten. Gleichzeitig wird die Geschihte des jungen Luc erzählt der aus einem von der Pest befallenden dorf als einziger Überlebender gerettet wird und mit einer Gabe ausgestattet ist, die die Tjuredkirche im Kampf gegen die Albenmark einsetzten will. Er wird ebenfalls auf die Ordensburg geracht und das Schiksal nimmt seinen Lauf... Grundlegend ist dieses Buch nicht wirklich eine Fortsetzung der Elfentriologie. Vielmehr ist es, ähnlich wie "Elfenwinter" und "Elfenlicht"eine Geschichte in der Geschichte. Die Rahmenhandlung ist aus "Die Elfen“ bekannt, ebenso wie das Ende.Die Geschichte an sich spielt  zu ende des letzten Teils der Elfentiologie.  Dies tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch, denn die Geschichte WIE es zu dem Ende kam, wird hier mehr als spannend und ideenreich weitererzählt. Übrigens trifft man in diesem Buch auch auf alte Bekannte aus den vorangegangen Bänden, was zumindest bei mir einen gewissen Grad des heimisch Fühlens hervorgelockt hat. Und einig Geheimnisse die zum Ende der Elfentriologie noch ungeklärt waren werden gelüftet. Genau hier liegt allerdings auch ein wichtiger Punkt für alle Leser begraben, die die Elfentrilogie noch nicht gelesen haben. Viele Dinge die man ohne gewisse Vorkenntnisse gar nicht wissen kann werden als selbstverständlich angenommen und können bei Lesern die dies nicht wissen zu immensen Verwirrungen führen. Ansonsten ist es ein gelungener Auftakt einer zwar bekannten Triologie, allerdings aus der menschlichen Perspaktive. Schön finde ich auch, dass diesmal doch cnoh mehr in Detail gegangen wird.

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  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    vormi

    11. December 2010 um 19:01

    Ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Triologie. Atemberaubend spannend und wieder eine tolle Fantasy-Welt geschaffen.
    Eine Welt, in die man wunderbar eintauchen kann. Tolle Ideen, und wie die beiden Kinder von ihren Feinden ausgebildet werden. Klasse. Und da ich die nachfolgenden Bücher auch schon gelesen habe kann ich nur sagen: Es wrd immer besser !

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2010 um 10:31

    Die Ordensburg ist ein toller Teil mit vielen Verwegungen. Gefällt mir.

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:53

    Die Geschichte um den „Elfenritter“ spielt rund tausend Jahre später. Alfadas ist inzwischen zu einer Sagengestalt geworden. Seine fernen Nachfahren regieren jedoch noch immer über das Fjordland. Allerdings ist der Tjured-Glauben im Süden zur bestimmenden Macht geworden und die Ordensritter, die mit Feuer und Schwert den Glauben bringen, richten ihren Blick nun auf den Norden. Bereits seit Jahrzehnten währt der Kampf zwischen den Anhängern der immer stärker werdenden Tjured-Kirche und den sogenannten „Heiden“ des Fjordlandes, die einen Pakt mit den Alben geschlossen haben. Jenen Kreaturen die Guillaume, den ersten Heiligen der Tjured-Kirche auf dem Gewissen haben – zumindest ihrer Ansicht nach. Die Pfade welche die Albenmark mit der Menschenwelt verbinden sind größtenteils zerstört und bis auf das Fjordland ist jeglicher Widerstand der Heiden bereits gebrochen. Die Fjordländer mit ihrem Anführer König Gunnar , konnten sich bisher wehren, doch nun gelang es der Komturin Lilianne de Droy, die Tochter es Königs zu entführen und auf die Ordensburg der neuen Ritterschaft zu bringen. Dort soll sie als Druckmittel im Krieg missbraucht und wenn möglich sogar zum wahren Glauben bekehrt werden. König Gunnar sucht Hilfe bei den Elfen, die seinerzeit Hilfe beim legendären Jarl von Firnstayn Mandred gefunden hatten. Alte Bekannt machen sich auf den Weg die junge Prinzessin zu retten. Gleichzeitig wird die Geschihte des jungen Luc erzählt der aus einem von der Pest befallenden dorf als einziger Überlebender gerettet wird und mit einer Gabe ausgestattet ist, die die Tjuredkirche im Kampf gegen die Albenmark einsetzten will. Er wird ebenfalls auf die Ordensburg geracht und das Schiksal nimmt seinen Lauf... Grundlegend ist dieses Buch nicht wirklich eine Fortsetzung der Elfentriologie. Vielmehr ist es, ähnlich wie "Elfenwinter" und "Elfenlicht"eine Geschichte in der Geschichte. Die Rahmenhandlung ist aus "Die Elfen“ bekannt, ebenso wie das Ende.Die Geschichte an sich spielt zu ende des letzten Teils der Elfentiologie. Dies tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch, denn die Geschichte WIE es zu dem Ende kam, wird hier mehr als spannend und ideenreich weitererzählt. Übrigens trifft man in diesem Buch auch auf alte Bekannte aus den vorangegangen Bänden, was zumindest bei mir einen gewissen Grad des heimisch Fühlens hervorgelockt hat. Und einig Geheimnisse die zum Ende der Elfentriologie noch ungeklärt waren werden gelüftet. Genau hier liegt allerdings auch ein wichtiger Punkt für alle Leser begraben, die die Elfentrilogie noch nicht gelesen haben. Viele Dinge die man ohne gewisse Vorkenntnisse gar nicht wissen kann werden als selbstverständlich angenommen und können bei Lesern die dies nicht wissen zu immensen Verwirrungen führen. Ansonsten ist es ein gelungener Auftakt einer zwar bekannten Triologie, allerdings aus der menschlichen Perspaktive. Schön finde ich auch, dass diesmal doch cnoh mehr in Detail gegangen wird.

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  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Stranger

    30. December 2009 um 22:30

    Bin gerade mit diesem Buch fertig geworden und freue mich schon auf den zweiten teil "Die Albenmark" zu lesen. Erstmal zum Inhalt dieses Buches: Die anhänger der Tjured-Kirche kämpfen gegen die "Heiden“ des Fjordlandes, die als verbündete die Alben haben. Das sind die Elfen, Trolle, Kobolde und Kentauren die Guillaume, den ersten heiligen der Tjured Kirch auf den Gewissen haben nach ihrer Ansicht.Die Tjured-Kirch hat die Tore durch den man in das Albenland treten kann größtenteils versperrt. Die Fjoredländer sind die einzigen Heiden die noch wiederstand leisten. Bis eben konnten sich die fjored--länder noch währen, doch nach der entführung von der prinzessin Gishild durch die Komturin Lilliane, schwankt das Königreich, da der König bei der Verfolgung der entführerin gestorben ist. Es gibt keinen rechtmäßigen Thronfolger mehr und die Königin Roxanne wird wohl nicht anerkannt werden, da sie keine richtige Fjored-Länderin ist. Nun befindet sich die Prinzessin auf der Ordensburg der neuen Ritterschaft. Eine ziemlich spannende Geschichte, vor allem da der Autor Bernhard Hennen viele positive Sachen reinbringt. Er bringt glaubwürdige und umfangreiche Charakterentwicklung, eine stimmungsvolle Beschreibungen und außerdem noch viel action mit rein. Ob die Prinzessin das schaft aus der Burg zu entfliehen kann man im ersten Band noch nicht rausfinden, deshalb mache ich mich heute an den zweiten Band rein. Ein gutes und viel versprechendes Buch. Aufjedenfall Lesenswert

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  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Hendrik

    24. November 2009 um 21:59

    Nach dem ersten Teil war auch hier mal wieder das Gefühl da dass dieses Buch nur ein Lückenfüller zum dritten Band ist.Alles irgendwie schleppend und träge...

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    scarlett-oh

    10. November 2009 um 13:46

    Genauso zu empfehlen wie die Elfentriologie, baut auf einander auf.
    Top Fantasy, gut und spannend geschrieben. Für Fans des Genere´s ein muß!

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Satariel

    13. September 2009 um 16:40

    Fand ich nicht ganz so beeindruckend, wie die Elfen-Reihe. Aber das liegt daran, dass hier mehr die Menschen, als die Elben im Mittelpunkt stehen. Dennoch ein sehr gelungenes Werk und eine tolle Fortsetzung! Einfach ein Muss für alle Albenmark-Fans.

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    PrincessSparkle

    16. August 2009 um 11:30

    Nach "Die Elfen" dachte ich nicht das es noch besser werden kann, doch ich hab mich getäuscht, es geht noch um einiges besser. Leider, leider, leider 200 Seiten weniger als die Vorgänger.

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    badbeckman

    14. November 2008 um 22:12

    Hennen erführt uns wieder in das bekannte Reich der Elfen, dass er in seiner ersten Trilogie geschaffen hat. Alles ist toll und ich bin begeistert, aber es reicht nicht an die anderen Bücher heran.

  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Schmonie

    19. September 2008 um 18:19

    Der Elfenritter-Zyklus erzählt die Geschichte Gishilds, der letzten Herrscherin des Fjordlands und ist somit rund um das Ende von Die Elfen angesiedelt. Hier liegt nun der erste Band dieses Zyklus vor, in dem wir den Weg von Gishild schon ein Stück weit verfolgen. Die Tjuredanhänger, und dort vor allem der Orden der Neuen Ritterschaft, führen schon lange Krieg gegen die "Heiden". In Drusna haben sie schon weitestgehend die Kontrolle übernommen, aber noch setzen sich Drusnier, die mit ihnen verbündeten Fjordländer und die Albenkinder gegen sie zur Wehr. Gishild wird während Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien entführt und landet schließlich in der Ordensburg von Valloncour, wo der Orden der Neuen Ritterschaft seine Novizen ausbildet. Dort trifft sie auf Luc de Lanzac, den einzigen überlebenden Jungen aus einem Pestdorf, der dort von einer Ritterschar aufgegriffen wurde. Gishild will sich nicht mit den Feinden gemein machen und hofft auf ihre Befreiung aus Valloncour. Tatsächlich ist ihre Elfenlehrerin, die Maurawani Silwyna, bereits auf der Suche nach ihr. Bernhard Hennen erzählt uns vor allem, wie Gishild und Luc nach Valloncour kommen und wie sie das erste Jahr der Ausbildung dort erleben. Nur ganz am Anfang und sehr vereinzelt zwischendurch werden Blicke auf die Welt "draußen" geworfen. Nichtsdestotrotz ist das alles hochspannend, denn zum einen ist die Entführung Gishilds hochdramatisch (und verlangt hohen Blutzoll auf allen Seiten), so daß ich nur beim Lesen schon kurz vor der Herzattacke stand, und zum anderen wird eine tiefere Einsicht in die Gedankenwelt und Organisation der Tjuredkirche und ihrer Orden vermittelt. Dadurch werden sie mir in ihrer Gesamtheit zwar nicht sympathischer, im Gegenteil, aber wie es für Hennens Romane typisch ist, bricht diese Einschätzung auf, sobald es um konkrete Figuren geht. Diese sind nie nur "gut" oder "böse", sondern immer Charaktere mit einer Vielzahl von Eigenschaften, die sie mal so, mal so erscheinen lassen, und selbst wenn man ihre Motive nicht teilt, so agieren sie doch im Rahmen ihrer Persönlichkeit glaubwürdig. Ich betrachte dies als eine der großen Stärken von Bernhard Hennens Romanen, weil es zwar durchaus Identifikation und Solidarisierung mit einer Seite erlaubt, aber immer wieder auch Nachdenken über und Abwägen sowie Korrigieren von Haltungen einzelnen Charakteren gegenüber erfordert. Egal aber, ob es um eine actiongeladene Kampfszene oder die Beschreibung einer Umgebung geht, sprachlich ist das Ganze ein Genuß zu lesen, eine wohltuende und erfreuliche Ausnahme im sonst üblichen Einheitsbrei und alleine schon ein Grund, zu diesen Büchern zu greifen. Alles in allem liegt hier wieder ein gelungenes Werk aus der Feder von Meister Hennen vor.

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  • Rezension zu "Die Ordensburg" von Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

    Lingwiloce

    24. August 2008 um 11:05

    Na ja. Ich bin eigendlich nur zwei Kapitel weit gekommen. Ich kann einfach nichts mit dem Stil Hennens anfangen.

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