Bernhard Hennen , Robert Corvus Die Phileasson-Saga - Die Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Die Phileasson-Saga - Die Wölfin“ von Bernhard Hennen

Nach ihren Abenteuern im Himmelsturm führt ihr Wettstreit mit Beorn dem Blender Asleif Phileasson und seine Mannschaft schließlich in den wilden Nordosten Aventuriens. Dort, in den verwunschenen Wäldern und weiten Ebenen, müssen sich Phileasson und seine Gefährten grimmigen Feinden und waghalsigen Herausforderungen stellen. Währenddessen wird auch Beorn mit dunklen Gefahren konfrontiert, die einen Schatten auf seine Seele legen. Beide, Beorn und Phileasson, beginnen zu begreifen, dass diese Wettfahrt sie vielleicht mehr kosten könnte als nur das Leben …

Ein dritter Teil, der ein wenig Wind aus der Geschichte nimmt, aber gleichzeitig die Konflikte zwischen den Charakteren wunderbar aufheizt.

— dominikschmeller
dominikschmeller

Robert Corvus und Bernhard Hennen als Fantasy-Autoren-Duo, einfach klasse.

— Shellan16
Shellan16

Abenteuer, Rätsel und Mythen! Packende Mischung aus Abenteuer-und Fantasyroman. Immer abwechslungsreich und nie langweilig. Pageturner!

— ZappelndeMuecke
ZappelndeMuecke

Eine Saga, derer selbst die verstorbenen Skalden Aventuriens lauschen mögen!

— Meowhin
Meowhin

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  • Die Wölfin - Phileasson-Saga Teil 3

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    dominikschmeller

    dominikschmeller

    19. April 2017 um 17:47

    Die Wölfin zeigt sich ruhiger und weniger kompakt wie die Teile zuvor. Ich denke, dies passt zu den Landschaften aus ewigem Schnee, in die uns dieser Teil der Saga entführt. Meine Videorezension: Die Geschichte im dritten Teil der Phileasson Saga wirkt weniger dicht, als Teil zwei, in dem der Himmelsturm erkundet wurde. Die Abenteuer spielen in verschiedenen Orten im Norden Aventuriens und wirken stellenweise episodenhaft, doch die Autoren haben sich bemüht, Elemente zu finden, um die einzelnen Stellen zu verknüpfen (z.B. die Goblins). Der Hauptplot dreht sich um eine Seuche, die unter den Nivesen ausgebrochen ist, einem Volk, das als Nomaden in den Schneelandschaften lebt. Diese Seuche will Phileasson zusammen mit seiner Ottajasko bekämpfen, was gleichzeitig die dritte Aufgabe auf der Abenteurfahrt darstellt. Zusätzlich besteht dieser Teil der Saga aus einer Art Verarbeitung der Geschehnisse im Himmelsturm, die nicht nur den Leser, sondern natürlich auch die Charaktere sehr mitgenommen haben und immer noch beschäftigen. Da es sich bereits um den dritten Teil der Reihe handelt, ist es spannend zu beobachten, wie sich die Charaktere immer weiter entwickeln. Besonders die neu hinzugekommenen Figuren Praioslob und Doctore Bombastus Barraculus haben es mir angetan. Die Wölfin lebt ganz klar vom Charakterspiel zwischen den Figuren und den Autoren gelingt es immer wieder die Charaktere in spannende Konflikte miteinander und mit der Umwelt zu treiben. Die schlichte Sprache des Romans gefällt mir. Durch die vielen Begriffe aus der Welt des Schwarzen Augen wird man schnell nach Aventurien versetzt und fühlt sich selbst auf einer Art Entdeckungsfahrt. Auch einige Gedichte/Lieder finden sich in Die Wölfin, was sehr dazu beiträgt, dass man in den Norden Aventuriens und in die Kultur der Thorwaler Einblick erhält. Fazit Der dritte Teil der Saga zeigt seine Stärken vor allem im Charakterspiel und führt uns schonungslos in Situationen zwischen Leben und Tod. Ich bin gespannt, wie es im vierten Teil weitergeht. Immer genug Muße zum Lesen Euer Dominik Schmeller

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  • Die Saga geht weiter

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    Shellan16

    Shellan16

    18. February 2017 um 18:41

    Mit "Die Wölfin" präsentiert das Autoren-Duo Robert Corvus und Bernhard Hennen den dritten Band der "Phileasson-Saga". Beorn der Blender und Asleif "Foggwulf" Phileasson kämpfen um den Titel" König der Meere" und das im aktuellen Band genauso fesselnd wie in den Vorgängerbänden. Ich hatte Befürchtungen, dass im Laufe der Saga die Spannnung nachlässt aber weit gefehlt. Die Abenteuer und Gegner, denen die Drachenbootkapitäne gegenüberstehen, haben mich das Buch nur schwer zwischendurch aus der Hand legen lassen. Die Figuren, egal ob Mitglieder der Crew, Monster oder andere magische Wesen sind vielfältig und entwickeln sich immer noch weiter. Abwechslungsreiche Landschaften runden das Ganze ab. Egal ob Elfen, Gestaltwandler, Priester, Thorwaler Recken, Magier, Wölfe, Stadtwachen und viele mehr, allen hauchen die Autoren bildhaft Leben ein und ich möchte keinen Charakter missen. Sehr schade, dass man nun so lange auf den nächsten Band warten muss, ich würde am liebsten direkt weiterlesen. Für alle, die gerne Fantasy lesen, auch die, die noch keine Berührung mit "DSA-Das Schwarze Auge" hatten (wie ich übrigens auch), empfehle ich, die Saga zur Hand zu nehmen. Wenn ihr den ersten Band gelesen habt, gibt es keine andere Wahl, als....Weiterlesen!

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  • Das dritte Abenteuer

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    01. February 2017 um 14:59

    Inhalt Die dritte Aufgabe ruft und das Abenteuer geht weiter! Nach den dramatischen Ereignissen im Himmelsturm ist Asleif Phileassons Ottajasko die Flucht gelungen und sie müssen sich bei ihrer neuen Aufgabe einem ganz anderen Feind stellen, nämlich einer gefährlichen Seuche. Werden sie diesen Gegner stellen können und dabei selbst gesund davonkommen? Unterstützung erhalten sie von Nirka, „der Wölfin“, deren Sippe zu den Opfern der Krankheit gehört und die sich dem verzweifelten Kampf gegen die unheilbar erscheinende Krankheit anschließt. Gleichzeitig sitzen Beorn und seine Leute noch immer im Himmelsturm fest und müssen unter brutalsten Bedingungen Sklavenarbeiten für Pardona, die Herrin des Turms, leisten. Eine Flucht erscheint aussichtslos und die Mannschaft verzweifelt immer mehr. Doch Pardona hat besondere Pläne und dazu gehört, das Geheimnis dieser Wettfahrt zu ergründen. Und plötzlich findet sich die Mannschaft an einem Ort wieder, der neue Schrecken bietet ... Meine Meinung In jedem Buch widmet sich der Prolog den Hintergründen einer anderen Figur und diesmal lernen wir Nirkas Familie und Schicksal kennen. Das gefällt mir wieder sehr gut und ich freue mich jetzt schon auf den Prolog des kommenden vierten Bandes. So stimmt auch dieser Prolog wieder sehr gut auf das Abenteuer ein, das unsere beiden Ottajaskos diesmal an zwei unterschiedliche Orte führt. Während Phileasson und seine Leute viel auf dem Landweg das Land durchreisen und dabei die unterschiedlichsten Abenteuer erleben - ob ein groteskes Verkaufsgespräch, die Rettung eines unvernünftig agierenden Crewmitglieds, mystische Momente in einem Zauberwald, Kämpfe gegen Goblins oder eben die verkündete Hauptaufgabe, die in der Bekämpfung einer schlimmen Seuche zu liegen scheint, fristet Beorn mit seiner Crew ein brutales Sklavendasein unter der Fuchtel von Pardona und ihren miesen Sklaventreibern. Dabei wechseln die Erzählstränge immer wieder hin und her, so dass man beide Mannschaften begleitet und dabei von einer extremen Stimmung in die andere gezogen wird. Dieser Kontrast ist sehr spannend und übermittelte mir beim Lesen manchmal das Gefühl vom Himmel in die Hölle zu pendeln, zumindest phasenweis, als sich die eine Mannschaft in einer Art Zauberwald aufhielt, während die andere sich in einem Todesmoor abkämpfte. Doch auch wenn der Erzählstrang von Phileasson sogar über einige humorvolle Momente verfügt, so hat er doch auch viele grausige Momente, allein schon durch die emotionalen Szenen, wenn die Krankheit die Menschen in ihrem Griff hat. Mir gefällt sehr gut, dass die Grundstimmung in den Büchern immer wieder anders ist. Das Vorgängerbuch lebte von einer sehr düsteren, mystischen und teils alptraumhaften Stimmung und spielte sich nur an einem Ort ab, dem Himmelsturm. Dieses Buch lässt einen fast durchatmen, denn durch die Reisen übers Land hat man das Gefühl, wieder „an der frischen Luft zu sein“, zumindest während man den Erzählstrang von Phileasson begleitet. Insgesamt wirkt die Geschichte sehr abenteuerlich, während die Recken ihre Kämpfe durchstehen und werden eher phasenweise mit Magie durchzogen, wenn der Zauberwald in Erscheinung tritt, die Wölfin sich verwandelt oder Beorn im Totenmoor mit alten Geistern beschäftigt ist. Das sind Momente, die die abenteuerliche Stimmung mystisch werde lassen. Insgesamt hat sich für mich bisher jedes der drei Bücher anders „angefühlt“ und ich bin sehr gespannt, wie ich das nächste Abenteuer empfinden werde. Die Figuren durchleben hier teilweise weitere Entwicklungen und zeigen auch neue Seiten von sich, die nicht immer schön sein müssen, oft aber auch überraschen und manchmal auch zu neuen Fragen führen. Manche Charaktere erhielten dabei mehr Tiefe und mehr Ecken und Kanten. Manche Figuren bekamen dagegen wenig Spielraum und da hoffe ich auf die weiteren Bände, um mehr von ihnen zu lesen. Die neue Figur, die titelgebende Wölfin, kam mir ein bisschen kurz, ich habe wohl einen größeren Schwerpunkt auf ihr erwartet, weshalb ich auch nicht ganz ihre Entwicklung zum Ende des Buches nachempfinden konnte. Insgesamt werden einige Fragen zur bisherigen Handlung und einigen Figuren beantwortet, aber es kommen auch neue Fragen und Vermutungen hinzu, die sich wohl bis in die weiteren Abenteuer ziehen werden und so die Spannung weiter erhalten bleibt, was das Schicksal und die Ambitionen einzelner Figuren betrifft. Ich bin nun sehr gespannt auf die Fortsetzung und hoffe sehr, dass die Autoren die Reihe vollständig veröffentlichen können, denn ich möchte zu gerne wissen, wie alle zwölf Aufgaben für die bereits ans Herz gewachsenen Figuren lauten werden. 4,5 Sterne

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  • Die Wettfahrt der beiden größten Thorwaler Kapitäne geht in die dritte Runde

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    29. January 2017 um 19:28

    Phileassons Ottajasko befindet sich auf dem Weg nach Riva, um ihre Beute aus dem hohen Norden zu verkaufen und auf die Prophezeiung zu warten, die die dritte Aufgabe der Wettfahrt offenbaren wird. Zur selben Zeit befindet sich Beorns Ottajasko weiterhin im Himmelsturm, in Pardonas Gefangenschaft und sucht verzweifelt nach einem Fluchtweg. Doch die falsche Göttin hat eigene Pläne mit Beorn. Die Stimmung des dritten Bandes ist eine ganz andere wie in den beiden vorigen Bänden – und genau das macht für mich, neben der Spannung, der besondere Reiz dieser Reihe aus. Phileasson ist ein Mann des Meeres, doch diesmal befindet er sich fast ausschließlich an Land und muss sich mit Behörden und Kaufleuten rumschlagen, wodurch seine Geduld einige Male überstrapaziert wird. Nur gut, dass er Ohm Follker an seiner Seite hat, der seinen Freund gut und lange genug kennt, um beruhigend auf ihn einwirken zu können. Während der zweite Band durchdrungen ist von dem magischen und fremdartigen Himmelsturm mit seinen gefährlichen Bewohnern, muten zumindest Phileassons Abenteuer größtenteils wohltuend normal an; selbst für ausreichend Humor ist diesmal Platz. Was aber nicht bedeutet, dass er und seine Ottajasko keinen Gefahren gegenüberstehen: der Feind ist diesmal ganz anderer Natur, dem man nicht mit dem Schwert beikommen kann, und führt sie in das Land der Nivesen und deren Kultur. Die Lage von Beorn und seinen Leuten ist dagegen deutlich unangenehmer und auch wenn mein Herz für Phileassons Ottajasko schlägt, habe ich ihnen eine schnelle Flucht gewünscht. Vor allem die brutale Behandlung durch den grausem Sklavenaufseher Zeryl bringt die Ottajasko immer wieder an den Rand des Ertragbaren. Ein Vorteil hat die Ottajasko aber: sie ist für die Herrin des Himmelsturms interessant, will sie doch selber herausfinden, welche Motivation hinter der Wettfahrt tatsächlich steckt. Sowohl Beorn als auch die Leser bekommen einige Antworten auf noch offene Fragen aus dem zweiten Band – ob sie der Wahrheit entsprechen, wird sich noch herausstellen müssen. Allerdings werden im Gegenzug einige neue Fragen aufgeworfen und es wird klar, dass sich manche Geschehnisse und Geheimnisse durch die Saga hindurchziehen werden. Besonders spannend ist im dritten Abenteuer, dass Phileasson und Beorn diesmal getrennte Wege gehen, jeder hat eine komplett andere Aufgabe zu lösen. Mich fasziniert es immer wieder, wie geschickt und harmonisch die Autoren dabei mit den unterschiedlichen Stimmungen spielen. Überhaupt ist das etwas, was mich an der Reihe fasziniert: die jeweiligen Handlungsstränge um die Konkurrenten verlaufen so konform zueinander, dass ich als Leser überhaupt nicht merke, dass hier zwei Autoren am Werk sind. Dann gefällt es mir sehr gut, dass bestimmte Ereignisse, Geheimnisse und Antworten sich durch mehrere Bände ziehen können und es dennoch bei den Figuren zu weiteren Entwicklungen kommt, wie bei Tylstyr, Tjorne und Zidaine: hier sind zwar nach drei Bänden immer noch Fragen offen, aber dennoch bleibt die Situation der Drei weiterhin spannend. Der „Wölfin“ begegnen wir bereits im Prolog, ein spannender Charakter mit einigem Potential, welches im dritten Band noch lange nicht ausgereizt wurde, wie ich den Eindruck hatte, da hatte ich mehr erwartet. Aber am Ende des Buches passt es dann wieder für mich. Mich konnte auch der dritte Band wieder vollauf überzeugen und ich hoffe sehr, dass der Plan der Autoren, alle zwölf Bände zu veröffentlichen, aufgehen wird. Jetzt freue ich mich erstmal auf den vierten Band und bin schon gespannt, welche Aufgabe unsere Recken erwarten wird, welche Stimmungen die Autoren einfangen werden und auch auf den Prolog, der sich immer um die Geschichte eines der Ottajasko-Mitglieder dreht.

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  • Eine klasse Fantasybuch Reihe

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    Sternlein

    Sternlein

    11. January 2017 um 10:15

    Eigentlich müsste ich mich wiederholen und sagen das die Buchreihe wie immer super ist. Aber das wäre dann etwas zu wenig. Denn ich habe irgendwie das Gefühl das die beiden Autoren in jede Folgeband noch etwas mehr drauflegen. so auch hier wieder.Wow, der Anfang ist ja schon wieder so toll das man damit auch ein eigenes Buch füllen könnte. Wir werden Zeuge wie sich eine junge Menschenfrau mit einer Art Werwolf verbandelt und ihr könnt euch alle denken das es nicht ohne folgen bleibt. Sie wird schwanger und das Kind spielt auch im weiteren Buchverlauf eine Rolle.Den Hauptaugenmerk setzen die beiden Autoren jedoch wie es sich gehört auf die beiden Konkurenten Phileasson und Beorn. Nun muss ich sagen das ich gerade etwas zwiegespalten bin. Hab ich doch immer Phileasson für einen integren und korrekten Mann gehalten, so hat mich in diesem Band Beorn mehr für sich vereinnahmen können. Er ist zwar in den beiden ersten Bänden menschlich gesehen nicht so gut weggekommen, aber das macht er in diesem wieder wett.Dagegen rauscht Phileasson in die Ecke des Bösewichts. Was er da im Turm ( Band 2) abgezogen hat war alles andere als toll. Die Folgen müssen jetzt Beorn und seine Mannschaft tragen. Was mir Beorns Sympathie eingebracht hat, war unter anderem das er meinte das er niemals einen Mann zurückgelassen hätte. Und auch sonst scheint er sich sehr zu wandeln.Phileasson wirkte in diesem Band eher skrupellos. Da bin ich gespannt wie es da noch weitergeht.Die Handlung selbst ist einfach klasse, vor allem wenn man sich etwas im DSA Universum auskennt. Toll Beschriebene Orte, die Gottheiten und auch Nebencharaktere die dem Ganzen noch die nötige Würze verleihen, macht auch diesen Band wieder zu einem totalen Lesevergnügen. Auch die vielen Ideen, unter anderem den mit dem Wolfsmensch, macht Spaß zu lesen und wie immer, ist alles mit der Handlung verwoben.Wer Fantasy mit vielen Ideen, einer spannenden Handlung und liebevoll gezeichneten Charakteren mag der sollte hier zugreifen. Es eignet sich auch für Leser die DSA nicht kennen, der Roman liest sich so oder so einfach gut. Ich persönlich fiebere schon dem nächsten Band entgegen.

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  • Grandiose Fortsetzung einer großartigen Saga!

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    ZappelndeMuecke

    ZappelndeMuecke

    11. January 2017 um 08:30

    Auch der dritte Band der Reihe "Die Phileasson-Saga" überzeugt mit seinen vielschichtigen Charakteren, seinen einzigartigen Schauplätzen und einem bunten Feuerwerk an Abenteuern und Rätseln.Nach den überstandenen Exkursionen im mysteriösen Himmelsturm, weht uns in "Die Wölfin" reichlich frischer Wind um die Nase. Dabei schaffen die Autoren eine besondere Atmosphäre und entführen uns in aufregende und atemberaubende Landschaften. Wir durchkämmen an der Seite der Ottajasko die Wildnis, treffen auf so manch wundersame Wesen und zerbrechen uns den Kopf über zahlreiche Rätsel und Mythen. Doch auch in dunkle Gefilde müssen wir uns erneut wagen und werden Zeuge grausamer Ereignisse, die uns erschaudern lassen. Dabei erleben wir, wie sich bekannte Figuren weiterentwickeln, von einer ganz anderen Seite zeigen, sich täuschen lassen oder uns einen Schauer über den Rücken jagen. Auch dieser Band entfaltet eine Sogkraft, wie schon in den Abenteuern zuvor. Zu keiner Zeit wird der Roman langweilig oder gar langatmig. Die Autoren verzaubern mit einem breiten Spektrum an Ereignissen. Zusammen mit ihren Figuren lassen sie uns leiden, lieben, hassen, fürchten und hoffen. So manches Puzzleteil fügt sich zusammen. Neue Rätsel tun sich auf und stellen uns vor neue Herausforderungen. Dabei zeichnen sich die unterschiedlichen Charaktere durch ihr Facettenreichtum aus. Wir lernen neue, atemberaubende Figuren kennen, die uns in ein völlig neues Abenteuer eintauchen lassen. Das Autorenduo glänzt auch im dritten Band durch detailliert durchdachte Rätsel und findige Ideen. Ihr Einfallsreichtum scheint keine Grenzen zu kennen! So gibt es den ein oder anderen "Wow-Effekt" und nicht selten werden wir auch mal auf eine falsche Fährte gesetzt.Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, denn dieses grandiose Abenteuer muss man einfach selbst erleben. Ich war überrascht, wie sehr mich diese Saga in ihren Bann gezogen hat. Die gelungene Mischung aus Fantasy-und Abenteurroman überzeugt auf ganzer Linie und sorgt für viele aufregende Lesestunden. Doch Vorsicht! Der Suchtfaktor ist hoch und man kann es kaum aus der Hand legen!Nun warte ich auf den vierten Band dieser einzigartigen Reihe und bin gespannt, was die Autoren sich diesmal ausgedacht haben.

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  • Zwei starke Männer - eine starke Saga!

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin
    Meowhin

    Meowhin

    22. December 2016 um 18:37

    Das Rennen um den "König der Meere" geht weiter. In die dritte Runde möchte man meinen... Doch von einer Runde ist keine Rede. Kreuz und quer durch den aventurischen Norden verschlägt es Phileasson und Beorn in ihrem Wettkampf. In keinem der vorherigen zwei Bände hab ich so mit dem Blender mitgefühlt - und ihn verstanden - wie in "Die Wölfin". Beorn ist ein wunderbarer Charakter den man hasst, aber genauso liebt. In diesem Band hat mir dessen Sicht sehr zugesagt. Seine Passagen waren fesselnd, emotional und prägend. Zudem war es fein, dass man mehr über Pardona erfahren hat. Eine sehr ... interessante ...Persönlichkeit. Auch die anderen Mitglieder Beorns Ottajasko bekamen mehr Farbe "im Gesicht". Gut gemacht. Abseits vom Himmelsturm meistert sich Phileassons Mannschaft durch vielerlei Hürden. Man fühlt wie schwer er seine Ottajasko zusammenhalten kann, zumal sie sich beständig vergrößert und sich wiederum aufgliedert. Leider wird zu wenig aus Phileasson Sicht erzählt, das Augenmerk liegt auf seiner Ottajasko. Es hätte mich gefreut, wenn man sich da noch intensiviert hätte. Dafür ist die Situation zwischen Zidane, Tjorne und Tylstyr ganz interessant. In deren Passagen steckt viel Emotion und Anspannung. Finde ich großartig! Auch gegen Ende hin... Man bangt richtig mit und würde denen gern mal die Meinung sagen. Alles in allem ein unglaublich spannendes Buch. Spannender als "Nordwärts" und "Himmelsturm", jedoch kann es mit dem Kopfkino aus "Nordwärts" nicht mithalten. Ich bin sehr gespannt auf "Silberflamme", den vierten Band. Wie ich die Leistung der zwei Autoren kenne, wird Kommender bestimmt ebenso innovativ wie seine Vorgänger werden. Danke für diese Lesereise voller Abenteuer! LG Meowhin

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