Bernhard Hennen , Robert Corvus Die Phileasson-Saga - Himmelsturm

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Inhaltsangabe zu „Die Phileasson-Saga - Himmelsturm“ von Bernhard Hennen

Der zweite Band des großen Phileasson-Epos Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten ...

Auch der zweite Teil hat viele spannende, düstere und gruslige Elemente. Einige Geheimnisse bleiben unergründet. Klare Leseempfehlung!

— shavachan
shavachan

Sehr gutes Fantasybuch mit kleineren Mängeln. :3

— LeloLovesBooks
LeloLovesBooks

Im Himmelsturm warten finstere Entdeckungen, düstere Szenen und furchtbare Kreaturen - aber nicht nur ... Sehr faszinierend!

— Marny
Marny

Ein Wort reicht um diese Fantasy- Reihe zu beschreiben ! " GRANDIOS "

— vorleser
vorleser

So muss Fantasy sein - ich hätte noch Stunden im Himmelsturm verbringen können.

— steijner12
steijner12

Das Abenteuer geht weiter und besticht mit atemberaubender Spannung. Ein Muss für jeden Fantasy-Fan.

— ZappelndeMuecke
ZappelndeMuecke

Steht dem Vorgänger in Nichts nach.

— daniel_bauerfeld
daniel_bauerfeld

Wieder mal ein klasse Fantasybuch <3

— Sternlein
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  • Sehr gutes Fantasybuch mit kleineren Mängeln

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    LeloLovesBooks

    LeloLovesBooks

    03. June 2017 um 14:01

    Die Handlung, die Charaktere, der Prolog [ich habe ablsout keine Ahnung warum, aber der Prolog dieses Buches hat mich so gefesselt, der Hammer] gefallen mir sehr gut.  ^^Es gibt jedoch wie bei fast jedem Buch kleinere Dinge, die mich stören, wie zum Beispiel die nicht so ganz überzeugende Sprache und die sich streckenweise wie Kaugummi ziehende Handlung. :oIm Großen und Ganzen ein gutes Buch.Ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil kaufen. :DEIne komplette Rezension zu diesem Buch habe ich auf meinem Blog geschrieben... wenn es dich interessiert, schaue gerne vorbei, ich würde mich freuen. :D [nicht erschrecken, mein Blog ist sehr, sehr klein und auf Englisch, ich hoffe das stört dich nicht]Liebe Grüße Leonie=^.^=

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  • Tolle Fortsetzung

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    thebookpassion

    thebookpassion

    18. May 2017 um 19:06

    Zwei rivalisierende Kapitäne Foggwolf und Beorn der Blender starten in ein gefährliches und aufregendes Abenteuer. Eine Wettfahrt zwischen den beiden soll entscheiden, wer der beste Kapitän ist und den Titel König der Meere tragen darf. Doch eine einfache Wettfahrt wäre natürlich zu einfach und so müssen die beiden in achtzig Wochen den Kontinent Aventurien umrunden und dabei zwölf riskante und absolut gefährliche Aufgaben lösen. Die zweite Aufgabe führt die Rivalen in das ewige Eis des Nordens, denn dort steht der Himmelsturm, dessen Geheimnisse von den beiden Kapitänen endlich gelüftet werden sollen.Der zweite Roman der Reihe entführt mich ein kaltes und magisches Abenteuer. Dem Autorenduo gelingt es geschickt die kalte und unnachgiebige Atmosphäre des eisigen Nordens einzufangen, sodass ich die Kälte förmlich spüren konnte. Der Himmelsturm wird von vielen Sagen und Geschichte umrankt, sodass die Geschichte von Anfang an auch eine gewisse mythische Atmosphäre ausstrahlt. Der zweite Band hat mir schon nach den ersten zehn Seiten deutlich besser gefalle, da der Prolog absolut spannend ist und nicht voller sinnloser Gewalt, wie im ersten Band, ist. Vor allem die absolut unnötige Gewalt hat mich im ersten Band sehr gestört. Zudem wirkt der zweite Band wesentlich harmonischer als der erste, sodass ich mich deutlich besser auf die Geschichte einlassen konnte.Ich stelle mir den Himmelsturm, eine Stadt, die von mächtigen Elfen erbaut wurde, absolut eindrucksvoll und überwältigend vor. Die Ankunft der beiden Kapitäne war mir daher deutlich zu schlicht. Beide schienen zunächst nicht sehr beeindruckt und ich habe leider auch keine wirkliche Beschreibung des Turms erhalten. Erst nach und nach beschreibend die beiden Autoren das innere des Turmes, sodass ich wenigstens einen kleinen Einblick von der Pracht des Gebäudes erhalten habe. Schnell wird klar, dass der Turm voller dunkler Magie ist und an jeder Ecke dunkle Gefahren lauern können, sodass eine gewisse Grundspannung aufgebaut wurde und ich mich praktisch bei jedem nächsten Schritt der Figuren gefragt habe, was für eine dunkle Überraschung nun auf sie warten wird.Der zweite Band wird wesentlich ausgeglichener erzählt, denn beide Gegner erhalten fast gleich viel Raum, um ihre unterschiedlichen Abenteuer zu erleben. Dadurch wirkten die beiden Protagonisten wesentlich authentischer und man kann sich von beiden ein noch genaueres Bild machen. Überraschender Weise konnte vor allem Beorn der Blender einige Pluspunkte bei mir sammeln, da er in diesem Band, wesentlich facettenreicher wirkt und er vor allem für seine Leute einsteht und auf eine gewisse Art und Weise beschützt.Insgesamt ist „Himmelstürme“ eine gelungene Fortsetzung und hat mir noch besser als der erste Band gefallen. Die Figuren wirken weniger eindimensional und weisen mehr Ecken und Kanten auf. Zudem hat mich der düstere Himmelsturm fasziniert, auch wenn ich mir eine deutlichere Beschreibung des düsteren Schauplatzes gewünscht hätte.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Bernhard Hennen, Robert Corvus - Himmelsturm (Phileasson-Saga 2)

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    Marny

    Marny

    26. February 2017 um 22:01

    Die zweite Aufgabe führt die beiden Rivalen um den Titel König der Meere ins ewige Eis des Nordens zum sagenumwobenen Himmelsturm, dessen Geheimnis sie erforschen sollen. Es zeigt sich, dass in den Legenden Wahrheit steckt, sie jedoch nicht von den finsteren Gefahren erzählen, die auf die beiden Drachenführer und ihre Gefährten warten. Welchen Preis müssen sie zahlen, um das Rätsel des Himmelsturms zu lösen? Der epische Prolog führt uns diesmal bis nach Al’Anfa, einer reichen Stadt im Süden Aventuriens. Wir lernen Abdul kennen, einen novadischen Magier mit einem besonderen Interesse an den untergegangenen Echsenvölkern, der versucht, seine von Sklavenjägern entführte Nichte Selime zu befreien. Es ging also gleich spannend los, und mit dunklen Mächten … Die Haupt-Geschichte spielt überwiegend im Himmelsturm, also in einem Gebäude. So eine Konstellation hat für mich immer einen besonderen Reiz, weil die Handlung sich an einem Ort abspielt und die Figuren (meistens) zwangsläufig mehr miteinander interagieren. So kommt es hier auch öfter zu Begegnungen zwischen den beiden Gruppen bzw. einzelnen Mitgliedern. Durch die vielen Ebenen hatte ich aber auch das Gefühl, mich in einer Art Stadt aufzuhalten – nur dass diese eben in die Höhe gebaut wurde. Im Turm erwartet uns eine bedrückende und sehr dichte Atmosphäre, die mit jeder Ebene beklemmender wird. Es gibt mysteriöse Entdeckungen und unheimliche Begegnungen, furchtbare Kreaturen und uralte Tücke. Manche Szenen waren für mich ein echter Alptraum (ganz besonders wenn man dann auch noch davon träumt), finster und gruselig. Dabei ist die Geschichte aber auch so unglaublich spannend, dass man kaum zum Luft holen kommt – oder dazu, sich Gedanken darüber zu machen, ob man noch genug Mut zum Weiterlesen hat. Es gab aber auch Stellen, die mich sehr fasziniert haben. Vor allem, wenn es um die vergangene Kultur ging – da waren dann plötzlich so viele Fragen in mir. Es ist schon ein Fluch mit der Neugier! Und die verloren gegangene Kunst hat fast so etwas wie Trauer in mir ausgelöst, woran man auch sieht, wie nah und eindringlich diese Beschreibungen auf mich gewirkt haben. Der Himmelsturm hat seine ganz eigene Magie – und die Erlebnisse dort hatten auf jeden Auswirkungen, mal mehr und mal weniger. Es gibt Figuren, die ihre Furcht und auch ihren Mut zeigen. Die viel empfänglicher für Magie sind als andere. Bei denen bestimmte Charaktereigenschaften deutlicher hervortreten oder sich ganz neue Facetten zeigen. Oder die etwas anderes finden, als sie gesucht hatten. Zu manchen Figuren haben ich durch ihre Verhaltensweisen nun ein etwas distanzierteres Verhältnis – und ich bin gespannt, wie sich das im nächsten Band entwickelt. Es gibt aber auch welche, die mir noch mehr ans Herz gewachsen sind. Und genau das Gegenteil: Auf meine Lieblingsfigur aus dem ersten Band bin ich ja voll reingefallen, auch wenn ich leichte Bedenken hatte. So fies! Und am Ende des Romans bin ich ja fast schon panisch geworden, weil ich dachte, dass es mit Lieblingsfigur #2 nun zu Ende geht … Ein auf und ab der Emotionen! „Himmelsturm“ war für mich eine extrem fesselnde Lektüre, die mich trotz der düsteren Szenen sehr fasziniert hat. Am unheimlich fiesen Epilog hatte ich noch eine Weile zu knabbern und musste mich von dem Buch auch etwas erholen, allerdings meide ich normalerweise auch alles, was irgendwie nach Horror aussieht. Und zumindest gefühlt habe ich mich dafür ganz gut geschlagen … Diese dunkle Atmosphäre hatte aber auch ihren Reiz. Und mit etwas Abstand überwogen auch andere Eindrücke, die zu den Figuren. Selbst Beorn ist mir ja näher gekommen, das wohl! Ich freue mich also schon riesig auf den nächsten Band „Die Wölfin“, der zumindest teilweise wieder eine ganz andere Atmosphäre verspricht.

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  • Die 2. Aufgabe wartet mit vielen Geheimnissen

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    Sandra1978

    Sandra1978

    26. December 2016 um 18:39

    Inhalt  Beorn der Blender und Asleif Phileasson, die beiden um den Titel "König der Meere" konkurrierenden Seefahrer, machen sich auf zur zweiten der 12 Aufgaben der Wettfahrt: Die Erkundung des Himmelsturms. Dieser liegt weiter im Norden als je ein Mensch gewesen ist, in unerforschtem Gebiet. Im Himmelsturm angekommen, müssen sich die beiden notgedrungen einigen, um sich nicht gegenseitig ständig in die Quere zu kommen - und so erforscht der eine die oberen Stockwerke, während der andere mit seiner Ottajasko in die unteren Gefilde absteigt. Was beide Gruppen im Himmelsturm antreffen, übersteigt ihre Vorstellungskraft, und auch die Elfen, die die beiden Gruppen begleiten, werden mit ihrer ältesten Vergangenheit konfrontiert.  Können die beiden Kapitäne und ihre Freunde und Recken den Grauen und den Erkenntnissen, die sie im Himmelsturm erwarten, entgegenstehen und vor allem - können sie den Turm wieder lebend verlassen?  Dies scheint nicht so sicher, denn der Turm ist nicht so unbewohnt wie er zuerst scheint, und sie kommen einem schrecklichen Geheimnis aus der Geschichte der Elfen auf die Spur, bei dem es nicht gerade im Interesse der Elfen zu liegen scheint, dass ihre Besucher mit diesem Geheimnis wieder entkommen. Beurteilung  Ich hatte ja, obwohl ich Hennen sehr mag, am Anfang meine Zweifel, ob so eine Seefahrer-Saga etwas für mich ist. Aber die Wettfahrt ist ja bis jetzt nur der schmückende Rahmen und die Hauptstory dreht sich jeweils um die Aufgaben, die die Kapitäne zu erfüllen haben. Bernhard Hennen ist hier voll in seinem Element und spinnt eine detaillierte und sehr plastische, wenn auch nicht immer sehr schöne, Geschichte des Elfenvolks, dem die Besucher des Himmelsturms während ihrer Begehung der Turmebenen immer weiter ins Detail auf den Grund gehen.  Die Story wechselt immer wieder zwischen den zwei Ottajaskos auf den verschiedenen Ebenen des Himmelsturms, parallel dazu erschließt sich immer mehr die Vergangenheit der hier wohnhaften Elfen. Mehrere Handlungsstränge und Geschichten werden - gut nachvollziehbar - parallel verfolgt und ich bin sehr gespannt, wie sich diese in den folgenden Bänden noch verknüpfen werden - und ich bin mir sicher, dass dies geschieht.  Die Charaktere sind mehr oder weniger sympathisch, aber man lernt sie immer besser kennen und das Interesse an Figuren, die bisher immer eher am Rande eine Rolle gespielt haben, steigt allmählich. Das Buch ist, wie auch schon Band eins, sehr gut geschrieben und flüssig lesbar, trotz der teilweise mehrfachen "Sidestorys" und der vielen Personen blickt man gut durch. Auch wer keine Seefahrergeschichten mag, kommt hier auf seine Kosten - hauptsächlich geht es in Himmelsturm um die Geschichte der Elfen aus dieser Welt, und damit kennt sich Hennen ja bekanntlich meisterlich aus. Weiterhin kann ich die Lektüre dieser Saga nur empfehlen, die ja immer noch am Anfang steht und wohl noch mindestens so viele Bände wie folgende Aufgaben im Wettkampf haben wird, so dass wir uns noch auf einige Jahre Lesevergnügen mit den Ottajaskos der beiden Kapitäne freuen können. Auch der Himmelsturm bekommt heute von uns 5 von 5 Sternchen.

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  • Die Phileasson-Saga: Himmelsturm --- unglaublich gut!

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    steijner12

    steijner12

    16. November 2016 um 22:45

    Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten ...Das Rennen um den Titel "König der Meere" geht in die zweite Runde. Asleif Phileasson und Beorn der Blender schenken sich im äußersten Norden Aventuriens nur nichts, sondern bringen ihre Schiffsmannschaften, die Ottojaskos, an den Ran des Zumutbaren - und des Begreifbaren.Unsichtbare Rampen, im Eis konservierte Mumien von vor Tausenden Jahren verstorbener Elfen-Könige, schemenhafte Bestien, Chimären, Nachtalben....Gerne weitere Stunden dort verbrachtIch hätte als Leser noch zig weitere Stunden im Himmelsturm zubringen können - und Bernhard Hennen wären die Ideen dafür wohl auch nicht ausgegangen, aber die Reise muss ja weitergehen. Die Fantasiefülle des Autors tropft regelrecht aus jeder Seite, ist allgegenwärtig, bildhaft greifbar. Hennen beschreibt den Himmelsturm, als wäre er selbst schon zigmal dort gewesen, hätte die Abenteuer selbst erlebt. Klasse!Tolle CharaktereDie Charaktere werden noch schärfer gezeichnet, Geheimnisse aufgelöst, neue Spannungsfelder geschaffen - stark, welche Tiefe Hennen seinen Protagonisten gibt. Er ist sich auch nicht zu schade, lieb gewonnenen Charaktere sterben zu lassen und dafür auch neue in die Geschichte aufzunehmen.FazitMehr davon und zwar schnell! Das war mein erster Gedanke, als ich die letzte Seite von Himmelsturm aufgeschlagen hatte. Mein zweiter: Leider gibt's nur noch ein Buch - da ich von einer Trilogie ausging. Umso höher war der innerliche Luftsprung, als ich bei der Suche nach dem Veröffentlichungstermin des dritten Bandes merkte, dass es zwölf Romane sein werden. Die Phileasson-Saga kann es ohne Weiteres mit "Das Lied von Eis und Feuer" oder der "Enwor"-Reihe aufnehmen. Bleibt nur zu hoffen, dass Hennen schneller schreibt und publiziert als George R. R. Martin...Schaut doch mal in meinen Blog: Bennis Wühlkiste

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  • Packende Fortsetzung!

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    ZappelndeMuecke

    ZappelndeMuecke

    22. October 2016 um 20:44

    Das Abenteuer unserer tapferen Recken geht weiter. Die nächste Etappe auf ihrer wagemutigen Reise führt die gegnerischen Mannschaften zum mysteriösen Himmelsturm. Robert Corvus und Bernhard Hennen schaffen eine derart mystische und beklemmende Atmosphäre, dass einem als Leser der Atem stockt. Himmelsturm ist vollgepackt mit unheimlichen Begegnungen, rätselhaften Entdeckungen und Kreaturen, die scheinbar unmittelbar der Hölle entstiegen sind. Dabei lassen uns die Autoren kaum Zeit Luft zu holen, führen uns immer tiefer in ein Labyrinth aus Furcht und jagen uns einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Ich möchte nicht im Detail auf die Handlung eingehen, da ich niemandem die Spannung an diesem großartigen Abenteuer nehmen möchte. Doch was ich sagen kann ist, so mancher Protagonist wächst über sich hinaus, einige entpuppen sich als falsche Spieler oder zeigen neue Facetten von sich. Wo an mancher Stelle ein Rätsel gelöst wird, taucht an anderer Stelle wieder ein Neues auf. Mit „Himmelsturm“ überzeugt die Phileasson-Saga wieder mit ihrer Mischung aus Abenteuer-und Fantasyroman. Viel mehr noch, wächst die Phileasson-Saga mit „Himmelsturm“ über den ersten Band weit hinaus. Die Autoren bieten ihr ganzes Können auf und überzeugen auf jeder einzelnen Seite. Die Geschichte zieht einen völlig in ihren Bann und lässt einen nicht mehr los. Eine wirklich gelungene und überzeugende Fortsetzung, die Lust macht auf mehr…viel mehr! Robert Corvus & Bernhard Hennen weben ein derart atmosphärisches Abenteuer, dass bei mir als Leser keine Wünsche offenbleiben! Für jeden Fantasy-Fan ein absolutes Highlight!

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  • Echt einfach nur genial

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    Sternlein

    Sternlein

    01. October 2016 um 07:55

    Was passiert wenn zwei deutsche Top-Fantasyautoren an einem Buch arbeiten? Es kommt ein klasse Buch heraus. Wie schon der erst Band der Buchreihe geht es auch in diesem wieder gut zur Sache.Was mich persönlich immer wieder freut ist, wie die beiden Autoren es schaffen die Handlungen aus dem ersten Buch mit dem vom zweiten zu verbinden. So treffen wir in diesem Band nämlich auch wieder die Personen die wir schon aus Band eins kennen.Im ersten Teil zum Beispiel konnte man noch rätseln was es mit diesem armen Mädchen vom Anfang auf sich hatte, ihre Identität klärt sich in diesem Band, Mehr kann ich dazu nicht schreiben da ihr das echt selbst lesen solltet, es ist genial.Die beiden Schiffskapitäne Phileasson und Beorn liefern sich auch in diesem Band wieder ein atemloses Kopf an Kopf Rennen. Diesesmal führt die beiden unterschiedlichen Männer der Weg in den sogenannten Himmelsturm. Einen Ort voller Magie, Gefahren und grässlicher Wesen. Um das Geheimniss dieses Ortes zu erforschen, das eine ihrer Aufgaben ist, geben Beorn und Phileasson alles. Verluste sind vorprogrammiert.Was ich persönlich toll fand ist die Tatsache das mir in diesem Band Beorn ein kleines bisschen sympathischer wurde. Das ist der Erklärung geschuldet wofür er die Dinge tut die er dort anstellt. Ich lernte ihn ein wenig besser zu verstehen. Trotzdem bin ich persönlich etwas mehr auf der Seite des Foggwolfs. Er ist jemand in dessen Mannschaft ich mich einfach wohler fühlen würde.Den Ideenreichtum habe ich ja bereits angesprochen, der ist auch in diesem Buch wieder vorhanden. Anfangs dachte ich mir das es wohl nicht ausreichen kann die ganze Geschichte auf diesen Ort zu beschränken, ich hatte mich geirrt. Spannend bis zur letzten Seite war es auch dieses mal und ich kann es kaum erwarten bis der nächste Band der Reihe erscheint.Eigentlich könnte ich alles von der Rezi zum ersten Buch hier hinein kopieren. Es ist genial, die Ideen sind klasse. Die Handlung gefällt mir und es gibt Magie. Für mich hat es alles was in ein gutes Fantasybuch hineingehört. Kaufempfehlung für alle die Lust auf tolle Fantasy haben.

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  • Die legendäre Wettfahrt von Aventurien geht in die zweite Runde

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    23. September 2016 um 11:51

    Asleif Phileasson und Beorn der Blender befinden sich auf einer Wettfahrt rund um den Kontinent Aventurien: es geht um den Titel „König der Meere“. Die zweite Aufgabe besteht darin, die Geheimnisse des Himmelsturm zu ergründen, der weit im Norden im ewigen Eis steht. Als die Ottajaskos am Turm ankommen, entdecken sie eine Vielzahl an toten Elfen, die auf eine zurückliegende Schlacht deuten. Ist der Turm unbewohnt? Und was verbirgt sich auf den vielen Ebenen des Turms? Mit Spannung habe ich den zweiten Band der Phileasson-Saga erwartet, nachdem mir „Nordwärts“ bereits sehr gut gefallen hat. Und ich wurde nicht enttäuscht: der Himmelsturm war ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt habe, seine Geheimnis sind mysteriös, faszinierend und düster. Fast das komplette Buch spielt im Himmelsturm, ohne dabei langatmig zu werden. Im Gegenteil, es gibt dort so viel zu entdecken, dass man locker noch einige Seiten damit füllen könnte. Während die erste Aufgabe klar umrissen war, bleibt die zweite Aufgabe eher etwas schwammig, dadurch weiß keiner, was die Wettfahrer in dem Turm erwartet. Vieles dort ist fremd und voller Magie, teilweise schaurig, teilweise betörend schön. Und auf manches Mitglied der Ottajasko hat der Turm eine unvorhergesehene Wirkung. Die Autoren lassen den beiden Mannschaften und dem Leser kaum Zeit zum Luftholen, die Spannung wird immer hoch gehalten. Es wird auch das eine oder andere Geheimnis aus dem ersten Band gelüftet, außerdem wird im Prolog eine neue Figur eingeführt, die neugierig macht und von der ich hoffe, dass wir noch von ihr lesen werden. Auch die beiden Kapitäne und Anführer der jeweiligen Ottajasko zeigen neue Facetten in ihrem Handeln und Denken. Gerade Beorn bekommt in diesem Band mehr Tiefe. Aber auch Charaktere, die bisher eher oberflächlich angeschnitten wurden, bekommen ihren Auftritt. Besonders gut hat mir wieder Shaya gefallen. Mir gefällt es, dass wir nach und nach die Mitglieder der Ottajaskos immer besser kennenlernen. Es werden nicht alle Fragen rund um den Himmelsturm beantwortet, ja, man kann sagen, dass das Buch teilweise mit einem Cliffhanger endet, umso mehr bin ich nun auf den dritten Band gespannt.

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  • Es geht weiter.

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    19. September 2016 um 12:17

    Die beiden Crews – sorry Ottajaskos (Ottajasken?!?) – der beiden größten thorwaler Seefahrer Asleif und Beornsind weiter unterwegs in Richtung Norden, wo sie die zweite Aufgabe ihres Wettstreites meistern müssen. Im uralten elfischen Himmelsturm gilt es, ein historisches Geheimnis zu enträtseln. Besonders brisant – niemand weiß genau, was dazu notwendig ist, um das Rätsel zufriedenstellend zu lösen. Beide Mannschaften fischen also im Trüben und erforschen relativ planlos den Turm und alle seine Stockwerke. Wobei sie auf immer neue Fragen stoßen und es nicht zuletzt mit merkwürdigen Elfen, die Nachtalben“ und ihrer Gottheit zu tun bekommen. Auch die wenigen Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten führen immer wieder zu gespannten Situationen und bieten die Gelegenheit die Expeditionsteilnehmer und ihre Kapitäne genauer zu skizzieren. Auch einige offene Fäden aus Band 1 werden aufgelöst, wie zum Beispiel die Frage nach der Rächerin aus dem Prolog in „Nordwärts“. Was aber besonders bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass man hier, so deutlich wie im ganzen ersten Band nicht, immer hintergründig spürt, dass die Geschichte aus einem Rollenspielabenteuer entstanden ist – und dann noch in der reinsten Form als Dungeoncrawl. Gefällt mir ausgezeichnet. Meine Meinung: Ausgezeichnet. Ich kenne die alten DSA-Abenteuer noch von früher, aber da ist natürlich die Erinnerung ordentlich verblasst. Die Neuauflage in Romanform ist wirklich gelungen und wie schon bei Teil 1 bleibt mir nur zu hoffen, dass Verlag und Autoren alle 12 geplanten Romane an den Start kriegen. Die Phileasson-Saga ist aber nicht nur für Rollenspiel-Veteranen lesenswert, sondern in ihrer immer epischer werdenden Breite bei gleichzeitiger guter Charakterzeichnung auch für Otto-Normal-Fantasyleser ein absoluter Anlesetipp. Am 12. Dezember soll Band 3 „Die Wölfin“ erscheinen. Meine Daumen sind gedrückt! Meine Wertung: 4,5 von 5 Elfen-Geheimnisse Über diese Anzeigen Einige deiner Besucher

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  • Es geht spannend weiter

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm
    Lilyfields

    Lilyfields

    05. September 2016 um 08:16

    Meine Meinung"Die Phileasson-Saga" von Bernhard Hennen (und Robert Corvus) ist eine Trilogie, welche die berühmte Geschichte der Wettfahrt zweier Kapitäne rund um Aventurien erzählt, um zu klären, wer sich fortan König der Meere nennen darf. Aventurien ist der Kontinent, auf dem die wohl bekannteste und erfolgreichste Rollenspielreihe Deutschlands, Das schwarze Auge, spielt. Seit dem Beginn der Spielreihe, 1984, wurden 5 Regeleditionen, knapp 24 Regional- und Volksbeschreibungen, über 240 Abenteuerbände und mehr als 160 Romane veröffentlicht. 1990 ist die Phileasson-Sage erstmals als drei bändige Abenteuerreihe erschienen und ist seitdem eine der beliebtesten Kampagnen geworden. Es ist also nur naheliegend, das sie nun als Roman veröffentlicht wird (natürlich von dem Autor, der auch damals schon die Abenteuer verfasst hat).Auch der zweite Band weist wieder ein schönes Cover auf und hat auch eine informative Aventurien-Karte in Inlay zu bieten.Die Story beginnt mit einem (langen) Prolog, in der eine Figur vorgestellt wird, mit der die spätere Geschichte besser verständlich gemacht wird. Danach geht es nämlich nahtlos da weiter, wo Teil 1 aufgehört hat. Ich werde auch in dieser Rezension nicht näher auf die Story oder Charaktere eingehen, aber man verrät nicht zuviel wenn man sagt, die Story hält sich weiterhin ziemlich genau an die damalige Spielereihe und der 2. Teil nimmt ordentlich Fahrt auf.Für DSA-Fans ist dies aber trotzdem nicht langweilig, da die Erzählkunst von Bernhard Hennen das ganze natürlich enorm aufwertet. Ist ja schon ein Unterschied ob man einen 60seitigen Abenteuerband oder ein fast 500 Seiten fassendes Buch liest. Nicht umsonst war diese epische Geschichte schon immer eine der beliebtesten im Universum des Schwarzen Auges. Bedingt durch die Story gewinnt das zweite Buch auch deutlich an Fahrt und auch die Charaktere haben sich deutlich weiterentwickelt, so das man mit ihnen mitfiebert.Fazit:Fantasyfreunden kann man dieses Buch bedenkenlos empfehlen (natürlich sollte man Band 1 vorher lesen). Der dritte und letzte Band dieser epischen Trilogie soll wohl Ende des Jahres erscheinen. Lob an die Autoren/Herausgeber denn es ist auch mal schön, wenn es so relativ kurze Wartezeiten zwischen den Büchern gibt und nicht Jahre auf den nächsten Band zu warten ist.

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