Die Phileasson-Saga - Schlangengrab

von Bernhard Hennen 
4,9 Sterne bei9 Bewertungen
Die Phileasson-Saga - Schlangengrab
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Shellan16s avatar

Fünfter Band der Saga um den Foggwulf und Beorn den Blender, spannend mit tollen Charakteren. Genauso Gut wie die ersten vier Bände.

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Weiter gehts in der großen Saga, einfach nur Top !!! 👍👍👍👍👍

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Inhaltsangabe zu "Die Phileasson-Saga - Schlangengrab"

Die Seeschlangen des Perlenmeers zerdrücken die Planken stolzer Segler und ziehen kühne Recken in ein nasses Grab. So sagt man. Ungeheuer so schrecklich, dass ihr Zorn dereinst die Welt entzweireißen wird. So sagt man. In ihrem fünften Abenteuer müssen sich Asleif Phileasson und Beorn der Blender ausgerechnet einer solchen Bestie stellen. Nur wem es gelingt, einen Reißzahn aus dem Maul einer Seeschlange zu stehlen, hat die nächste Prüfung bestanden und darf sich weiterhin Hoffnung auf den Titel »König der Meere« machen. Doch alleine schon die Fahrt ins Perlenmeer wird für die beiden Kontrahenten zu einer tödlichen Herausforderung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783641203863
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:500 Seiten
Verlag:Heyne Verlag
Erscheinungsdatum:12.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Janeswayvor 5 Monaten
    Die Fahrt geht weiter!

    Mittlerweile sind wir mit „Schlangengrab“ im 5. Band der Phileasson-Saga (aus der Welt des Rollenspiels Das Schwarze Auge) angekommen und unsere beiden Kontrahenten Asleif Phileasson und Beorn der Blender werden im Wettstreit um den Titel „König der Meere“ diesmal vor eine große neue Herausforderung gestellt: Sie sollen eine Seeschlange, den Schrecken der Meere, besiegen und ihr einen Reißzahn rauben. Keine leichte Aufgabe und wieder sind die Herangehensweisen der beiden sehr unterschiedlich.

    Im Prolog erfahren wir, wie Beorn der Blender sich seinen Namen gemacht hat. Er erhält deutlich mehr Farbe und kann dadurch möglicherweise auf mehr Verständnis und Sympathie beim Leser stoßen.

    Die Reise verschlägt uns auf das Perlenmeer und auf die Insel Maraskan. Nicht nur das tückische Meer birgt seine Gefahren. Wer Maraskan kennt, der weiß um ihre tödliche Flora und Fauna. Zudem leben die Menschen dort nach einer eigenen Religion und Philosophie, die für Außenstehende nicht immer leicht zu begreifen ist. Dennoch kann man Maraskan und ihren Bewohnern ihre Schönheit nicht absprechen und sollte sie unbedingt erlebt haben. Gerade das Entdecken der facettenreichen Welt Aventuriens gemeinsam mit den Helden, birgt ungemeine Faszination und bietet uns in jedem Band wieder etwas völlig Neues.

    Actiongeladen geht es her und spätestens bei der tatsächlichen Gegenüberstellung mit einer Seeschlange stellen sich unsere Nackenhaare auf. Neben den spannenden Begegnungen ist es besonders die Charakterentwicklung, die dem Roman seinen Charme verleiht. Beorn, Zidaine und Shaya stehen dabei im Vordergrund. Leider bleiben einige Fragen und Konflikte unaufgeklärt, aber bei geplanten zwölf Bänden insgesamt bleibt dafür noch reichlich Raum.

    Wie schon bei den Vorgängern, ist das Ende viel zu schnell erreicht. Glücklicherweise heißt es, kein ganzes Jahr warten, denn der nächste Teil, „Totenmoor“, ist bereits für September 2018 angekündigt.

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    Sternleins avatar
    Sternleinvor 5 Monaten
    Spannend geht es weiter

    Und weiter geht es im Kampf zwischen Asleif Phileasson und seinem größten Konkurenten Beorn. Ich war auch dieses mal wieder total überrascht wieviel Wendungen die Geschichte um die beiden unterschiedlichen Kapitäne zu bieten hat.

    So ist mir zum Beispiel auch in diesem Band das erste mal passiert, das ich sowas wie Sympathie für Beorn aufbringen konnte. Ich glaube bei dieser Figur muss man auch zwischen den Zeilen lesen, so schlimm wie ich dachte ist er nämlich gar nicht. Ich bewundere ihn für seinen unerbittlichen Ehrgeiz. Was ihm Widerfahren ist, hat ihn nur noch stärker gemacht.

    Aber auch Phileasson hat mich in diesem fünften Teil der Reihe wieder überzeugt. Er bleibt sich treu und seine Ottajasko ist ihm sehr wichtig. Es lief nicht immer alles nach Plan, aber bis jetzt war ihm das Glück ja hold. Ich persönlich muss sagen das mir auch seine Besatzung bereits ans Herz gewachsen ist.

    Die Geschichte in diesem Band konnte mich ebenfalls fesseln. So müssen die beiden Kapitäne nicht nur mit einigen widrigen Umständen klar kommen, sondern auch noch in den tiefen des Meeres eine gefährliche Seeschlange zur Strecke bringen und deren Reißzahn an sich nehmen. Nicht alleine das hat mich das ganze Buch durch unterhalten, sondern auch die einzelnen Figuren der jeweiligen Schiffsbesatzung. Bei einigen war ich etwas überrascht und bei einer besondern hatte ich etwas Sorge, es klang nach einem Abschied.

    Der Schreibstil ist wie immer einfach klasse. Beide Autoren schreiben so gekonnt zusammen das man nicht sagen könnte was der eine und was der andere schreibt. Ich weis schon wer welchen Kapitän über hat, aber das will ich damit nicht ausdrücken. Sondern eher, das es stimmig, fantasygerecht und einfach spannend geschrieben ist. Für mich ein Leckerbissen und das jedesmal.

    Eigentlich kann ich mich auch hier wieder nur wiederholen. Ich liebe diese Buchreihe um die beiden Kapitäne die so unterschiedlich sind, das man zunächst einmal gleich einen persönlichen Favoriten wählt, nur um sich dann von dem anderen Seebären überzeugen zu lassen. Hier steht Fantasy nicht nur auf dem Buchaufdruck, hier ist auch welche drin. Kaufempfehlung.

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    Shellan16s avatar
    Shellan16vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Fünfter Band der Saga um den Foggwulf und Beorn den Blender, spannend mit tollen Charakteren. Genauso Gut wie die ersten vier Bände.
    Grandioser fünfter Band

    Inhalt:

    Im fünften Band der Phileasson-Saga stechen Asleif Phileasson und Beorn der Blender mit ihren Ottajaskos in See, um den Zahn einer Seeschlange zu erbeuten. Viele Gerüchte ranken sich um diese riesigen Geschöpfe, denen schon so mancher Seefahrer zum Opfer gefallen ist. Aber was tut man nicht alles , um den Titel "König der Meere" zu tragen.

    Die Reise führt die Schiffe in das Perlenmeer und das bunte und schillernde Maraskan.

    Meine Meinung:

    Schon der Prolog des jeweiligen Bandes der Saga ist ein Highlight für sich und genauso verhält es sich beim aktuellen Band der Phileasson-Saga. Man erfährt einiges aus Beorns' Vergangenheit und auch wie er sich den Beinamen "der Blender" "verdient" hat.

    Maraskan selbst ist bunt, schrill, fröhlich und beim Lesen hatte ich oft ein Lächeln auf den Lippen. Lediglich für die Fauna des örtlichen Dschungels konnte ich mich nicht begeistern. Acht Beine sind mir einfach zu viel. Und auch Shaya, die in diesem Band einiges durchzustehen hat, wird nicht gern an diese Region zurückdenken. Die Traviageweihte hat hier mit einigem zu kämpfen und dazu zählt nicht nur das eine oder andere Getier, auch ihre Gefühlswelt gerät ziemlich durcheinander.

    Natürlich gibt es auch in "Schlangengrab" spannende Kämpfe und es gibt auch in diesem Band Opfer zu beklagen.

    Irulla, eine meiner Lieblingsfiguren hat super Szenen, Pardona nervt und Zidaine hat mich überrascht, allerdings nicht in positivem Sinne. Und Beorn konnte bei mir tasächlich, ich konnte es selbst kaum glauben, einige Sympathiepunkte sammeln können.

    Alles in Allem ist auch der fünfte Band der Saga wieder überragend und ich warte mit Spannnung auf den nächsten Band. Das wohl!

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    odenwaldcolliesvor 6 Monaten
    Auf der Suche nach dem Seeschlangzahn

    Auf geht’s ins Perlenmeer und das bunte und schrille Maraskan! Es gilt, den Zahn einer Seeschlange zu erbeuten, um in dieser fünften Runde einen Punkt zu erringen, der sowohl den Foggwulf als auch den Blender näher an den ersehnten Titel „König der Meere“ bringt. Dazu müssen die Koontrahenten jedoch zuerst ein Schiff und Mannschaft zu finden, welche sie bei ihrer Aufgabe unterstützt. Was gar nicht so einfach ist, gelten die Seeschlangen doch als Ausgeburten der Dämonen und selbst die waghalsigsten Haijäger machen einen Bogen um die Bestien. Während Phileasson verzweifelt nach einer Mitfahrgelegenheit sucht, konnte Beorn bereits einen alten Bekannten dazu überreden, ihm sein Schiff und seine Mannschaft zur Verfügung zu stellen. Jedoch vermeidet es Beorn, ihm die ganze Wahrheit über die Mission zu erzählen.


    Es geht weiter bei der Wettfahrt um den Titel „König der Meere“: die Aufgabe ist diesmal eine besonders gefahrvolle Herausforderung, bei der es alles andere als sicher ist, wieviele der Recken aus den beiden Ottajaskos dieses Abenteuer überleben werden. Kein Wunder also, dass dieses Buch besonders spannend ist.


    Direkt zu Beginn der Handlung habe ich mich mal wieder über Pardona und den Namenlosen geärgert, als klar wird, dass der Gott die Prophezeiung, welche Shaya erhalten hat, etwas abgewandelt hat, um die Ottajasko um Phileasson in die Irre zu leiten. Und als ob das noch nicht genug ist, gelingt es dem Foggwulf einfach nicht, ein Schiff zu finden, welches ihre wahnwitzige Mission unterstützen würde. Dagegen ist Beorn schon längst Schiffsplanken unter den Füßen und auf dem Weg, einen Zahn zu erbeuten. Es bleibt also die ganze Zeit sehr spannend, wer es diesmal schaffen wird, sich den Punkt zu verdienen.


    Die Reise führt die Helden des Buchs und den Leser in das laute, bunte, schrille und chaotische Maraskan. Solch einer verrückten Stadt sind wir in den letzten Abenteuern noch nicht begegnet. Ihre Bewohner sind der Meinung, ihre Stadt ist schön, das Leben ist schön und sollte das nicht der Fall sein, dann wird es eben schön gemacht. Ich musste einige Male über die Besonderheiten dieser Stadt lachen. Sie ist zwar ziemlich anstrengend, aber gleichzeitig finde ich es auch ein bisschen schade, dass wir diesen quirligen Ort wieder verlassen. Die Flora und Fauna, die es auf Maraskan gibt, ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, weil sie völlig anders und fremdartig ist.

    Für die Traviageweihte Shaya stellt Maraskan und eine ihrer Bewohnerin eine besondere Herausforderung dar.


    Den Prolog habe ich mit besonderem Interesse gelesen, da wir diesmal einen wichtigen Teil aus Beorns Vergangenheit erfahren, der ein ganz neues Licht auf ihn wirft. Ich mus gestehen, ich hoffe zwar, dass Phileasson am Ende den Titel erringen wird, aber Beorn hat bei mir zwischenzeitlich auch einige Sympathiepunkte erringen können. Außerdem werden im Prolog wieder ein paar interessante Figuren vorgestellt.


    Aber auch die Nebenschauplätze, wie das brisante Dreiecksverhältnis Tylstyr-Zidaine-Tjorne, kommen nicht zu kurz. Und auch Abdul der Magier hat seine spannenden Auftritte, bei denen man sich immer wieder fragt, ob er wirklich weiß, was er tut.


    Die Mischung aus Tropenmeer und den spannenden Jagdszenen, das verrückte Maraskan mit seinen schillernden Bewohnern und der fremdartigen Tier- und Pflanzenwelt, alte Kulte und neue Götter machen dieses Buch für mich zu einem der Highlights dieser sowieso schon grandiosen Serie.


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    vorlesers avatar
    vorleservor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Weiter gehts in der großen Saga, einfach nur Top !!! 👍👍👍👍👍
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    Tanpopos avatar
    Tanpopovor 2 Monaten
    Vernaisses avatar
    Vernaissevor 2 Monaten
    Z
    ZappelndeMueckevor 6 Monaten
    Walker95s avatar
    Walker95vor 6 Monaten

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