Bernhard Hennen Drachenelfen

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Inhaltsangabe zu „Drachenelfen“ von Bernhard Hennen

Die verbotene Welt Nangog birgt den Schlüssel zur Herrschaft über die Albenmark. Als die dämonischen Devanthar versuchen, diesen Schlüssel in ihren Besitz zu bringen, entbrennt ein grausamer Kampf um das magische Reich. In dieser Epoche voller Intrigen und Verrat wird sich das Schicksal der Elfen für immer verändern.

In einer dunklen Zeit, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen, folgen drei Auserwählte ihrer Bestimmung: Artax, ein einfacher Bauer, erhält Aussehen und Gedächtnis eines unsterblichen Heerführers und führt so sein Volk für die Devanthar, dämonische und grausame Gestaltwandler, gegen die Himmelsschlangen, die mächtigen Fürsten des Drachenvolkes, in die Schlacht. Der Zwerg Galar schmiedet an einer Waffe, die die Vorherrschaft der Drachen über den Himmel für immer beenden könnte. Und Nandalee, eine elfische Jägerin, wird zur Sippenlosen, als die Himmelsschlangen sie in ihre Gewalt bringen und sie zu einer Auftragsmörderin machen. Um die Befehle ihrer geschuppten Herren ausführen zu können, muss sich Nandalee jedoch in ein Geschöpf verwandeln, das das Schicksal der Elfen für immer verändern wird – eine Drachenelfe.

Der Auftakt zur neuen Reihe! Typisch Hennen und doch etwas anders, als die "Elfen"-Romane

— Die_Lerche

abgebrochen nach 552 S.

— ClaraLilian

Laaaaangweilig und laaaaangweilig. Einfach schrecklich. Besonders die Gespräche zwischen den Drachen und den Elfen fand ich ober-kitschig.

— JanineT

Ein toller erster Teil. Es lohnt sich echt diesen "Wälzer" zu lesen

— kleinwitti

Langatmiger Auftakt, doch Weiterlesen lohnt sich. Bald möchte man sich weder von den Charakteren noch von der Geschichte trennen.

— Amarill

Klasse Fantasywerk für junge Erwachsene und junggebliebene Fantasyfans.

— rychio

Ein sehr gutes Buch, auch wenn es immer wieder Längen aufweist. Toll sind die vielen sich ergänzenden Erzählstränge. Klare Leseempfehlung!

— shavachan

Im Vergleich zu "Die Elfen" finde ich es langweilig, nicht der Höhepunkt des Schaffens Bernhard Hennens.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich bin immer wieder überrascht wie diese Bücher Bilder in den Kopf malen

— trixt3

Es ist ein toller Start des Epos. Weshalbe Nandalee aber so ne sture "Zwetschge" kann ich nicht begreiffen.

— Druide78

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    Drachenelfen

    Der_Buchdrache

    31. March 2018 um 01:32

    Er ist einer der Großen der deutschen Fantasy: Mit seinen Elfenromanen stürmte Bernhard Hennen die Bestsellerlisten und schrieb sich in die Herzen seiner Fans. Die Drachenelfen sind sein Exkurs in die frühesten Tage seiner Welten. Die Drachenelfen, Diener der mächtigen, fast gottartigen Regenbogenschlagen, sind ausgebildete Mörder und Agenden. Sie wachen im Verborgenen über das Wohl Albenmarks und beobachten die Menschen der Welt Daia und ihre Expansionsbestrebungen auf die Welt Nangog. Die Elfenbogenschützin Nandalee tötet auf ihrer Jagd unwissentlich den Thronerben der Trolle, woraufhin sie fliehen muss, um ihren Clan nicht in Gefahr zu bringen. Der Drachenelf Gonvalon rettet sie und bringt sie zu den Drachenelfen, wo sie fortan den Drachen dienen soll. Gleichzeitig wird der Bauer Artax durch den Zauber eines Devanthars, einen Dämons, in den Körper des unsterblichen Gottkönigs Aaron versetzt, des Herrschers über ein mächtiges Reich der Menschen. Mit einem Male sieht er sich gezwungen, seine neue Rolle perfekt zu spielen, um vor der Welt zu verschleiern, dass auf einmal ein Bauer Gottkönig ist und der alte Aaron nicht mehr existiert. Sie beide ahnen nicht, dass sie damit zum Spielball der Mächte geworden sind, Mächte, die alle drei Welten gefährden und in einen großen Krieg verwickeln könnten. Hennen verwendet viel Zeit darauf, seine Welt aufzubauen und so ein sehr detailliertes Bild von Albenmark, Nangog und Daiazu entwerfen und ihnen Leben zu verleihen. Den Charakteren wird Raum gegeben, um sich zu entfalten und sich in ihren neuen Rollen zu etablieren. Sie wirken dabei überwiegend glaubhaft und überzeugend. Lediglich Artax erscheint zu Beginn inkonsistent, als es ihm von Anfang an gelingt, als einfacher ungebildeter Bauer ein ganzes Reich zu führen. Hennens Erklärung überzeugt nicht wirklich, dass Artax dabei auf das Wissen Aarons zurückgreift, denn Wissen auch anzuwenden ist schließlich noch einmal ein anderer Schuh. Auch die Handlung kann für sich sprechen. Sie ist zumeist kurzweilig und interessant und hält den Leser bei Laune. Lediglich stellenweise zieht sie sich und wirkt aufgebläht. In Anbetracht des Umfangs der gesamten Reihe ist leider zu befürchten, dass sich das auch auf die Folgebände auswirkt. Allein die Romanzen zwischen Nandalee und Gonvalon beziehungsweise zwischen Artax und Shaya sind völlig überflüssig. Um Spannung aufzubauen, wären auch Konflikte anderer Art dienlich und vor allem lesenswerter gewesen. Leider überzeugt das Lektorat nicht an jeder Stelle. Nebst kleineren Fehlern in Rechtschreibung und Interpunktion sind der größte Fauxpas die verschiedenen Schrifttypen. Kursiv für Gedankenrede hätte völlig genügt und wäre der Lesbarkeit weitaus dienlicher gewesen, denn einige der Schrifttypen sind sehr unglücklich gewählt. Der Schreibstil ist überwiegend angenehm und passend, wenn auch nicht allzu anspruchsvoll. Lediglich die immer mal wieder gehäuft auftretenden Ausrufezeichen und die elliptischen Sätze stören das Bild, da sie unbeholfen und holprig wirken. Alles in allem ist das Bild aber ein gutes und es lohnt sich durchaus, in das Buch hineinzulesen und auch zu den Folgebänden zu greifen.

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  • Buchverlosung zu "Der Mond des Vergessens" von Brian Lee Durfee

    Der Mond des Vergessens

    nico_klein

    Brian Lee Durfee entführt uns nach Gul Kana und in das Reich der Götter!  Jovan, der älteste Sohn des gefallen Königs von Gul Kana, ist von Wahnvorstellungen besessen, doch er möchte die Macht nicht aufgeben. Seine Schwestern versuchen verzweifelt, die Zerstörung des Landes zu verhindern. Währenddessen kommen die Anhänger des Gottessohnes Raijael über das Meer, um die Bewohner des Reiches ihrer alten Religion zu unterwerfen. Alle Hoffnung ruht auf dem Waisenjunge Nail, der Teil einer uralten Prophezeihung zu sein scheint ...Bewirb dich jetzt für die Buchverlosung zu "Mond des Vergessens" und begib dich mit dem ersten High-Fantasywerk von Brian Lee Durfee  in eine faszinierende Welt. Mehr zum BuchUnter den Göttern ist Streit entbrannt und zwingt den Menschen einen fürchterlichen Krieg auf. Über das Meer kommen die fanatischen Anhänger des verstoßenen Gottessohnes Raijael, um die Gläubigen der alten Laijons-Religion zu unterwerfen. Irgendwo in den Landen hält sich der Waisenjunge Nail versteckt. Auf ihm ruht die heimliche Hoffnung auf Rettung.Jovan, der älteste Sohn des gefallenen Königs, regiert – von immer schlimmeren Wahnvorstellungen besessen – über Gul Kana. Verzweifelt versuchen seine zwei Schwestern sich ihm entgegenzustellen. Jondralyn lernt mit allen Mühen und Qualen die hohe Kunst des Schwertkampfs, während Tala ein Geheimnis lüftet, das nicht nur die Familie, sondern das ganze Land zu zerstören vermag. Kann das Königreich sowohl die Gefahren von innen als auch die Bedrohung durch die neue Religion Raijaels überstehen? Und hat das Schicksal des jungen Nail etwas mit einer uralten Prophezeiung zu tun? »Das ist High-Fantasy im Stil von Stephen R. Donaldson oder David Eddings, garniert mit einer großen Portion George R. R. Martin. Durfee hat eine in allen Details außergewöhnliche Welt geschaffen. Er erzählt eine atemberaubende Geschichte, die in faszinierenden Kulturen spielt. Die Handlung hat Tempo und Zugkraft. Der große existenzbedrohende Konflikt verspricht einen Spannungsbogen über viele Bände.« BooklistHier findet ihr eine Leseprobe. Mehr zum AutorBrian Lee Durfee ist ein Künstler und Schriftsteller, der in Alaska und Utah aufwuchs. Er hat unter anderem Illustrationen für Tolkien Enterprises und Wizards of the Coast geschaffen. »DerMond des Vergessens« ist sein erstes großes High-Fantasywerk.Wir verlosen in dieser Buchverlosung 50 Exemplare von "Der Mond des Vergessens". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 14.03.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   In die Haut welcher Fantasygestalt würdet ihr gerne einmal für einen Tag schlüpfen? Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch ganz viel Glück! Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!

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  • Ein gutes Buch

    Drachenelfen

    Cathan88

    06. January 2018 um 19:31

    Die Hennen-Bände und deren Nachfolgern mag ich, obwohl ich dieses Buch nicht so gut wie die anderen fand. Trotzalledem war es soannende Fantasy. Aber an manchen Stellen hat mich die Geschichte nicht wirklich gefesselt, war teilweise langatmig. An die Elfenreihe reichte es nicht heran, aber war ein annehmbares Buch von guter Qualität.

  • Alles in allem gute Unterhaltung

    Drachenelfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. November 2016 um 14:18

    Er ist einer der Großen der deutschen Fantasy: Mit seinen Elfenromanen stürmte Bernhard Hennen die Bestsellerlisten und schrieb sich in die Herzen seiner Fans. Die Drachenelfen sind sein Exkurs in die frühesten Tage seiner Welten.Die Drachenelfen, Diener der mächtigen, fast gottartigen Regenbogenschlagen, sind ausgebildete Mörder und Agenden. Sie wachen im Verborgenen über das Wohl Albenmarks und beobachten die Menschen der Welt Daia und ihre Expansionsbestrebungen auf die Welt Nangog.Die Elfenbogenschützin Nandalee tötet auf ihrer Jagd unwissentlich den Thronerben der Trolle, woraufhin sie fliehen muss, um ihren Clan nicht in Gefahr zu bringen. Der Drachenelf Gonvalon rettet sie und bringt sie zu den Drachenelfen, wo sie fortan den Drachen dienen soll.Gleichzeitig wird der Bauer Artax durch den Zauber eines Devanthars, einen Dämons, in den Körper des unsterblichen Gottkönigs Aaron versetzt, des Herrschers über ein mächtiges Reich der Menschen. Mit einem Male sieht er sich gezwungen, seine neue Rolle perfekt zu spielen, um vor der Welt zu verschleiern, dass auf einmal ein Bauer Gottkönig ist und der alte Aaron nicht mehr existiert.Sie beide ahnen nicht, dass sie damit zum Spielball der Mächte geworden sind, Mächte, die alle drei Welten gefährden und in einen großen Krieg verwickeln könnten.Hennen verwendet viel Zeit darauf, seine Welt aufzubauen und so ein sehr detailliertes Bild von Albenmark, Nangog und Daiazu entwerfen und ihnen Leben zu verleihen. Den Charakteren wird Raum gegeben, um sich zu entfalten und sich in ihren neuen Rollen zu etablieren. Sie wirken dabei überwiegend glaubhaft und überzeugend. Lediglich Artax erscheint zu Beginn inkonsistent, als es ihm von Anfang an gelingt, als einfacher ungebildeter Bauer ein ganzes Reich zu führen. Hennens Erklärung überzeugt nicht wirklich, dass Artax dabei auf das Wissen Aarons zurückgreift, denn Wissen auch anzuwenden ist schließlich noch einmal ein anderer Schuh.Auch die Handlung kann für sich sprechen. Sie ist zumeist kurzweilig und interessant und hält den Leser bei Laune. Lediglich stellenweise zieht sie sich und wirkt aufgebläht. In Anbetracht des Umfangs der gesamten Reihe ist leider zu befürchten, dass sich das auch auf die Folgebände auswirkt.Allein die Romanzen zwischen Nandalee und Gonvalon beziehungsweise zwischen Artax und Shaya sind völlig überflüssig. Um Spannung aufzubauen, wären auch Konflikte anderer Art dienlich und vor allem lesenswerter gewesen.Leider überzeugt das Lektorat nicht an jeder Stelle. Nebst kleineren Fehlern in Rechtschreibung und Interpunktion sind der größte Fauxpas die verschiedenen Schrifttypen. Kursiv für Gedankenrede hätte völlig genügt und wäre der Lesbarkeit weitaus dienlicher gewesen, denn einige der Schrifttypen sind sehr unglücklich gewählt.Der Schreibstil ist überwiegend angenehm und passend, wenn auch nicht allzu anspruchsvoll. Lediglich die immer mal wieder gehäuft auftretenden Ausrufezeichen und die elliptischen Sätze stören das Bild, da sie unbeholfen und holprig wirken.Alles in allem ist das Bild aber ein gutes und es lohnt sich durchaus, in das Buch hineinzulesen und auch zu den Folgebänden zu greifen.

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  • Drachenelfen

    Drachenelfen

    Masau

    01. April 2016 um 15:41

    *3,5 Sterne* Ich bin ein großer Fan der Elfen- und Elfenritter-Bände und deren Nachfolgern. Obwohl ich sagen muss, dass der Autor in der Qualität - von den überragenden Elfen hin zu den Elfenrittern - schon etwas nachgelassen hatte. Trotzdem war es tolle Fantasy und damals im Jahr 2004 als "Die Elfen" erschien auch noch frisch und neu. Der Beginn von "Drachenelfen" gefiel mir auch noch recht gut, da ich seit langem kein Buch mehr von Bernhard Hennen gelesen hatte. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht richtig fesseln und zu Ende des Buches zog sie sich auch etwas in die Länge. Außerdem war für mich irgendwie nichts wirklich neues dabei. Es war zwar gut, aber eben nicht überragend - wie so vieles, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Insgesamt kann man das Buch empfehlen und ich werde die Reihe zu gegebener Zeit auch weiterlesen, aber an die Klasse von der Elfen - Reihe reicht sie leider nicht heran. Schade eigentlich.

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  • Drei Welten mit vielen Eindrücken

    Drachenelfen

    kleinwitti

    13. March 2016 um 13:21

    Der Fantasyroman "Drachenelfen" von Bernhard Hennen ist auf den ersten Blick sehr abschreckend mit seinen über 1000 Seiten, aber es lohnt sich absolut.  Das Covder ist relativ schlicht gehalten, aber es zieht einen auch in seinen Bann, da nur ein Schwert abgebildet ist und nicht mehr. Mich hat dieses Neugierig gemacht.In diesem doch sehr umfangreichem Werk von Bernhard Hennen begleiten wir einige Protagonisten in mehreren Handlungssträngen durch 3 Welten und gerade dadurch ist dieser Fantasyroman doch sehr interessant. Wir erleben wie ein Bauer zum Herrscher wird und wie ausgestossene zu Kampf-/Tötungsmaschinen ausgebildet werden. Aber eines haben alle gemeinsam, sie wollen die Welt wie sie jetzt ist zu einem besseren verändern.Artrax ist ein Bauer der durch einem Zufall zu einem Unsterblichen wird. Er wird von einem Deventhar in diesen Stand gehoben ohne das es jemand anderes merkt, das einzige was bleibt sind die Erinnerungen  seiner Vorgänger die ihn echt nerven können. Man merkt das er aus einfachen Stand kommt, denn er möchte alles schnell verändern und tritt doch sehr töpelhaft auf, was ihn aber sehr sympathisch macht, seine Macht möchte er gerne nutzen um die Dinge zum Wohle der einfachen Menschen zu ändern. Und dann funkt ihm auch noch die Liebe dazwischen zu einer Tochter eines anderen Unsterblichen, was natürlich strengstens verboten ist, aber sie finden eine Möglichkeit sich zu treffen.Nandalee ist eine Elfe die aus ihrer Sippe verstoßen wird und auserwählt wurde zu einer Drachenelfe ausgebildet zu werden. Sie ist sehr rebellisch und lässt sich nichts sagen. Am liebsten würde sie immer ihren Kopf durchsetzen wollen, aber dieses wird  nicht geduldet und sie soll sich unterwerfen, was sie aber nicht kann. Vor ihrer Ausbildung zur Drachenelfe war sie bereits eine super Jägerin, was aber durch ihre verborgene Magie  kommt und es gibt noch etwas, es kann keiner in ihren Gedanken lesen, was natürlich für Aufsehen sorgt. Durch ihre Rebellion gegen alles alte ewrscheint Nandalee mir sehr passen in dem Buch und vorallem sehr sympathisch, ich mag Charaktere die sich nicht unterbuttern lassen und sich immer nur anpassen.Gonvalon ist ein bereits ausgebildeter Drachenelf, der Nandalee rettet und sie zu ihrem ersten Meister bringt. Er ist ein kampferprobter Drachenelf und ein Meister in der weißen Halle um andere Elfen auszubilden. Seiner Meinung nach liegt ein Fluch auf ihm, da alle seine Schüler den Tod finden, was aber meiner Meinung nach nicht an ihm liegt sondern an den Aufträgen die die Elfen von ihren Meistern erhalten. Natürlich verliebt sich Gonvalon in Nandalee, wie es sich für einen Schürzenjäger gebührt. Auch wird er noch mit Nandalee auf eine Mission geschickt, was natürlich nicht ohne Probleme abläuft. Seine Liebe zu Nandalee geht soweit das er sich in den Bann der schwarzen/Blutmagie begibt und ein sehr großes Opfer bringt. Sein letzter Auftrag der ihn erreicht hat es in sich, was aber auch wieder ein gemeiner Cliffhänger ist, denn man möchte ja wissen wie es in dieser Sache weitergeht.Aber auch alle anderen Charaktere die in dem Buch erscheinen sehr schlüssig und passen sich sehr gut ins Buch ein. Die Protagonisten sind sehr gut und bildlich beschrieben. Es kam mir keine Person überflüssig oder fehl am Platz vor.Die Handlungsorte sind alle ebenfalls sehr bildreich und detailreich beschrieben, man hatte immer ein sehr genaues Bild vor Augen, was ich als sehr angenehm empfand.Der Schreibstil von Bernhard Hennen ist einfach nur sehr bildreich und fantastisch. Man muss es natürlich mögen, das alles sehr ausführlich beschrieben wird, was der Autor aber auch widerum nicht übertreibt, er hat da ein perfektes Mittelmass gefunden. Die Seiten flogen auch nur so hin und das Buch war trotz seiner über 1000 Seiten schneller ausgelesen als erwartet. Die Spannung riss nie ab und man konnte auch einfach nicht mehr aufhören mit dem lesen.Ich muss ganz ehrlich sagen, das dieser Roman einfach ein Muss ist für Fantasyfans, man sollte keine Angst vor dem "Wälzer" haben. Es lohnt sich wirklich.

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  • Lieblingsbuch

    Drachenelfen

    rychio

    09. October 2015 um 23:28

    “In einer dunklen Zeit, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen, folgen drei Auserwählte ihrer Bestimmung.“ Ein Buch, drei Welten – Ich war und bin zutiefst begeistert. Ich war schon lange gereizt dieses Werk zu lesen, und habe es nun endlich geschafft. Albenmark, Daia und Nangog; dass sind die drei Welten in die mich Hennen entführt hat. Albenmark, die Heimat von vielen wundersamen Geschöpften und vor allem den titelgebenden Drachenelfen. Auch zwei der Protagonisten stammen aus dieser Welt. Dann Daia, die Heimat der Menschen, Unsterblichen und Devanthar. Von hier stammt der dritte im Bunde der Auserwählten. Und zu letzt Nangog, die verbotene Welt, welche die Menschenkinder sich zu Eigen machen wollen. Alle drei Welten sind wundersam und man entdeckt die guten sowie schlechten Seiten dieser. Dazu ist es zu bezweifeln, dass diese Entdeckungen nach dem ersten Band schon ihrem Ende entgegensehen. Allein damit sind für mich die über 1.000 Seiten bereits gerechtfertigt. Denn Hennen schreckt nicht davor zurück die Kleinigkeiten zu beschreiben. Grade dies macht seinen Schreibstil unglaublich interessant. Zugleich auch passend. Es fügt sich angenehm in den Fluss der Geschichte ein. Nicht nur dies, nein, mit jedem Charakter zeigt sich die Szenerie neu, fast erschreckend anders. Was mich zum zweiten großen Punkt bringt: Die Charaktere. Bei drei Protagonisten denkt man schnell an drei Sichten die sich einem als Leser öffnen. Dem ist nicht so. Es kommen eine Vielzahl aus Winkeln und Meinung auf einen selbst zu. Selten habe ich so gute Harmonie zwischen diesen gesehen. Ich hatte nie ein unangenehmes Gefühl, dass sich genannte Dinge wiederholen. Wenn diese Überschneidungen jedoch stattfanden war es interessant gestaltet und hat Neugierde geweckt. Nandalee ist wohl am ehesten die anführende Protagonistin; Eine hervorragende Jägerin die zu einer sippenlosen Elfe wird. Sie ist wild, stürmisch, ungehobelt und nimmt kaum ein Blatt vor den Mund. Also nicht grade das anmutige und edle Wesen welches man sich am ehesten unter Elfen erdenkt. Doch grade diese Züge machen sie sehr sympathisch. Mit ihrer Geschichte entdecken wir als Leser den Pfad der Drachenelfen, denn sie soll so eine Solche werden. Die Geschehnisse Daias und Nangogs hingegen werden zumeist aus der Sicht Artaxs wiedergegeben. Zunächst ist er ein einfacher und recht einfältiger Bauer, mit guten Moralvorstellungen. Er lebt sein Leben in Hoffnung darauf seine erträumte Frau zu finden. Dieses eintönige Leben wird davon erschüttert, dass er durch Glück oder Unglück zum neuen Körper des Unsterblichen Aarons wird. Dafür erhält er nicht nur dessen Aussehen, Titel und Macht, nein, auch die grade zu quälenden Gedanken und Erinnerungen die einen Unsterblichen ausmachen. Der Zwerg Galar ist selbst unter Zwergen eine seltsame Gestalt. Er schmiedet an einer Waffe welche die herrschenden Drachen aus dem Himmel schlagen soll. Dabei wird er mehr oder minder tatenkräftig von zwei seiner Gefährten unterstützt. Sein Geschichtenstrang ist nicht so ausgeprägt wie die von Nandalee und Artax, und fügt sich noch am wenigsten die großen Weltgeschehnisse ein. Dennoch bezweifele ich nicht, dass dies in den weiteren Bänden nachgeholt wird. Bernhard Hennen hat mich mit Drachenelfen in drei Welten geführt und mir doch mehr als drei Charaktere gegeben in die man sich versetzten kann. Selten bin ich in den ersten Band einer mehrteiligen Reihe gegangen und wusste kaum was mich erwartet, wem ich meine Sympathie schenken sollte, und wem nicht. Es war wundervoll mit jedem Kapitel neuartige Entdeckungen zu machen und die Welten und ihre Bewohner kennenzulernen. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten.

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  • Bildgewaltig

    Drachenelfen

    thebookpassion

    06. May 2015 um 01:07

    Der Kampf um die Welt Nagog scheint unausweichlich, denn die Devanthar haben den Packt mit den Alben nicht eingehalten und die verbotene Welt mit Menschen besiedelt, dies können sich die Drachen nicht bieten lassen und so fangen die Himmelsschlangen an, ihre Intrigen zu spinnen. Die Zeit der Intrigen und erbitterten Kämpfe wird das Leben für alle von Grund auf verändern. Vor allem die Zwerge und die Devantahre wollen die Vorherrschaft der Drachen nicht mehr akzeptieren und ersinnen Pläne um die Macht der Drachen zu verringern. So schmiedet der Zwerg Galar eine Waffe, die fähig ist Drachen zu töten. Nandalee ist eine sippenlose Elfe, schnell gerät sie in das Visier der Drachen und so wird sie zu einer Drachenelfe ausgebildet. Aber auch die Devantahre besitzen Spielfiguren, die sie einsetzen, um ihr Ziel zu erreichen. So erwählen die Devantahre unsterbliche Heerführer und einer dieser Unsterblichen ist Artax, ein einfacher Bauer, der für die Devantahre mit seinem Volk in eine gefährliche Schlacht ziehen soll. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an die ,,Drachenelfen“ und wurde zum Glück nicht enttäuscht, denn ich konnte vollkommen in die phantastische Welt abtauchen. Der Roman hat mir einige Schlaflose Nächte beschert, da ich ihn einfach nicht aus der Hand legen konnte. Mit über 1000 Seiten ist ,, Drachenelfen“ wahrlich ein Wälzer und man darf definitiv keine Angst vor einer hohen Seitenanzahl haben. Obwohl das Werk Bernhard Hennens eine so beachtliche Zahl an Seiten hat, erscheint mir keine Seite überflüssig sondern absolut notwendig. Auch wenn man die Elfen Romane nicht gelesen hat, kann man wunderbar in die Geschichte eintauchenden. Jedoch verpasst man die ein oder andere Anspielung. Der Drachenelfen-Zyklus spielt in einer wesentlich früheren Zeit als der Elfen-Zyklus. Die Alben haben sich noch nicht vollkommen zurückgezogen, die Drachen erleben ihre Blütezeit und auch die Devantahre besitzen viel Macht. Elfen und Menschen sind nur Spielfiguren und werden beliebig eingesetzt. Es wird schnell deutlich, dass ,, Drachenelfen“ der Auftaktband einer Serie ist, da vor allem viel Wert auf die Beschreibung der Welt und der Intrigen gelegt wird. So wird die Welt Nango (in den Elfen Romanen die zerbrochene Welt) detailreich geschildert und wirkt schon fast lebendig. Nango wird nicht nur von Menschen bewohnt sondern auch von allerlei interessanten Wesen wie z.B. die Wolkensammler, dies sind riesen große, intelligente und Quallen ähnliche Geschöpfe, die fliegen können. An ihnen werden Schiffe befestigt und so können, die die Menschen Nangos transportieren. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Elfen noch kein so hochentwickeltes Volk sind wie in dem Elfen Zyklus, sie wirken teilweise sogar leicht barbarisch, da sie z.B. in Sippen leben und ihr Leben vor allem auf Jagen etc. ausgerichtet sind. So ist auch die Kultur der Elfen im Wandel, entwickelt sich weiter, erlebt Tiefschläge und das Volk muss sich immer und immer wieder anpassen. In die,,Drachenelfen“ steht keine große Schlacht im Vordergrund, sondern Intrigen und Machtkämpfe der einzelnen Parteien. So wird der uralte Kampf um Macht vor allem im Verborgenen und nicht immer offensichtlichen ausgetragen. Der Schreibstil von Bernhard Hennen ist gewohnt Bildgewaltig und detailreich. Man muss definitiv ein Faible für eine ausholende Erzählweise haben, um den Schreibstil von Bernhard Hennen zu mögen. Zudem gelingt es dem Autor aufgrund seiner Wortwahl Emotionen realistisch und abwechslungsreich rüber zubringen. Das Geschehen wird aus der Sicht mehrerer Perspektiven geschildert und es gibt verschiedene Handlungsstränge. Stellenweise vereinen sich die Handlungsstränge zu einem um sich dann wieder zu trennen. Durch den ständigen Perspektivenwechsel gibt es einige, jedoch nicht zu übertriebene, Chliffhänger, sodass stetig Spannung aufgebaut wird. Da ich die Elfen Romane bereits gelesen habe, wusste ich von Anfang an, wie die Geschichte bzw. die Reihe ausgehen musste und dennoch was der Roman einfach unfassbar spannend und tragisch zu gleich. Es bleibt bei so vielen Handlungssträngen und Protagonisten nicht aus, dass man Lieblinge hat und Handlungsstränge bzw. Protagonisten mit denen man sich einfach nicht anfreunden kann. So konnte ich beispielsweise nicht erwartet, dass die Seiten mit dem mysteriösen Intrigant schnellst möglich vorbei sind, da ich es extrem anstrengend fand, dass die Personalpronomina alle großgeschrieben sind und sie so besonders prägnant in meinem Kopf waren. Auch wenn der Titel des Romans ,,Drachenelfen“ lautet, steht kein Volk direkt im Vordergrund, sondern jedes Volk hat ein wichtigen Platz in der Geschichte. Alle Figuren sind sehr ambivalent und weder vollkommen gut noch vollkommen böse und sind alle sehr vielschichtig. Die Drachen sind extrem launisch und sehr intrigante Wesen. Des Öfteren war ich mir unsicher, ob die Drachen nun gut oder schlecht sind. Schlussendlich sind die Drachen einfach ein sehr ambivalentes Volk und sie vertreten die Ansicht: Das Ziel heiligt die Mittel. Elfen sind für die Drachen lediglich Spielfiguren, die sie einsetzten können um ihr Ziel zu erreichen. Die Elfe Nandalee ist im Gegensatz zu ihren Artgenossen sehr wild und schon fast ursprünglich. Sie hadert sehr damit, die Spielfigur der Drachen zu sein und sie fühlt sich in ihrer Rolle gefangen. Sie möchte nicht allen Forderungen der Drachen nachgeben, denn oftmals stehen die Forderungen der Drachen mit ihrem Gewissen in Konflikt. Auch Atrax, der Unsterbliche, hadert mit seinem Schicksal. In nur wenigen Augenblicken wird er vom Bauern zum König. Atrax hat ein gutes Herz und möchte die Welt zum positiven verändern. Er hat eine sehr naiv und doch absolut sympathische Weltsicht und ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, ob er es schafft, seinen Prinzipien treu zu bleiben oder er zur absoluten Marionette der Devantahre wird. Die Zwerge werden extrem klischeehaft skizziert: Sie sind ordinär, haarig und vor allem dreckig und ich muss gestehen, ich mochte die Zwerge so gar nicht. Alles in allem hat mich der Roman restlos begeistert. Die ,,Drachenelfen“ ist ein großartiger Fantasy Epos. Die Charaktere sind vielschichtig und auch der Schreibstil ist gewohnt Bildgewaltig.  (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Drachenelfen

    Drachenelfen

    Themistokeles

    05. January 2015 um 14:18

    Ich liebe die »Elfen«-Reihe von Bernhard Hennen und war schon sehr gespannt auf dieses doch sehr ausschweifende Prequel zu dieser Welt, die er erschaffen hat. Vor allen Dingen auch, da klar war, dass mancher Charakter, den man schon aus den anderen Bänden kennt, in einer seiner früheren Inkarnationen in diesem Buch auftauchen wird. Jetzt kann ich sagen, dass ich mit meiner Vorfreude auf jeden Fall nicht enttäuscht wurde, denn trotzdem dieses Buch mit seinen über 1000 Seiten sehr lang ist, fand ich es an keiner Stelle uninteressant, denn es passiert an so vielen Stellen Dinge, vieles davon ist nichts wiedergekäutes und vor allen Dingen gibt es noch so viele offene Fragen, die für die nächsten Teile offen sind, wie auch die Charaktere durchweg interessant sind. Vor allen Dingen finde ich es so spannend zu sehen, wie die Welt der Menschen ausgesehen hat, als die Devanthar, die man später gefühlt eher als mystische Wesen kennt, von denen die Menschen eigentlich nichts mehr wissen, noch richtig als Götterfiguren präsent waren, wie auch das Leben der Elfen so ganz anders scheint, als es noch die Drachen gibt. Das alles beschreibt Bernhard Hennen einfach sehr genial. Zumal ich sowohl die Vielfalt der Devanthar und ihre unterschiedlichen Charaktere, Auftretensformen etc. sehr gelungen und spannend finde, wie auch die unterschiedlichen Drachen sehr interessant ist. Wobei ich Nachtatem mit am interessantesten finde und nur zu neugierig bin, wer von ihnen bloß dieser mysteriöse Erzähler ist, der ab und an aus seiner Sicht die Dinge schildert und eher zum Bösen zu tendieren scheint. Sehr spannend in meinen Augen. Es gibt einfach auch so viele Handlungsstränge, dass es einfach nur spannend bleiben muss, zum einen bei den Menschen, die Handlung rund um Artax, der zu Aaron und somit einem Unsterblichen gemacht wurde, direkt unter den Devanthar gilt, aber innerlich immer noch der gleiche ist, der er als Artax war. Zudem allem in der Welt der Menschen, den Spitzel, Regeln etc. und was es mit dieser anderen Welt - Nangog - diese neu bevölkern so auf sich hat. Dazu kommen die Geschichte bei den Zwergen, die Drachen jagen wollen, und vor allem natürlich die Handlung rund um Nandalee und Gonvalon. Wobei Gonvalon wohl immer noch mein Lieblingscharakter bleiben wird, erkennt man in ihm doch deutlich Ollowein, den ich in den »Elfen«-Bänden als Lieblingscharakter hatte. Abzweigend zu diesen vielen Haupthandlungen existieren immer noch kleine Intrigen, Verschwörungen und manches Handeln gewisser Charaktere, bei denen man sich noch nicht ganz sicher sein kann, was sie wirklich im Schilde führen, dass es einfach nicht uninteressant und langweilig werden kann. Ein genialer Auftakt dieser Reihe, bei der ich mich schon mächtig auf die nächsten Bände freue!

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    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Grossartig

    Drachenelfen

    fastreader

    15. July 2014 um 14:12

    Eine meiner allerliebsten Fantasy-Trilogien. 1100 Seiten und die Spannung geht nie verloren

  • Würde mich sehr interessieren

    Drachenelfen

    gnaRsBaby

    08. February 2014 um 22:00

    Möchte ich sehr gerne lesen, meine mutter hat es und wollte es mir schicken das klappt aber leider nicht.

  • Wahrlich atemberaubendes Wortspektakel

    Drachenelfen

    iceslez

    16. January 2014 um 15:36

    Das Cover ist das eines typischen Fantasy-Buches. Im Hintergrund erkennt man vage eine steinige Landschaft, im Vordergrund steht ein edel aussehendes Schwert mit Drachenköpfen. Der Titel und der Name des Autors pranken vor alledem in einem kräftigen, metallisch anmutenden Gold. Alles in allem hätte das Cover nicht meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wenn ich es ind er Buchhandlung hätte stehen sehen, da es für mich zu universell ist. Es gibt sehr viele Vertreter der High-Fantasy, die diesem Cover einfach zu ähnlich sind. Ich bin mit eher negativer Haltung an das Hörbuch herangegangen, da mir wie gesagt das Cover einfach zu universell schien für ein herausragendes Fantasy-Epos. Genau das ist aber der Fall! Das Buch ist herausragend. In jeder Hinsicht. Man merkt ab dem ersten Satz, dass dieses Buch auf Deutsch verfasst wurde, denn Wortspiele und ein unglaubliches Sprachgeschgick sowie Sprachgewalt säumen den Weg eindrucksvoll wie Pflastersteine. Aber nicht nur die Sprache, sondern auch die Geschichte an sich sowie jeder einzene Charakter konnte mich voll und ganz überzeugen. Jedoch muss ich dazu sagen, dass alles an dem Buch recht komplex ist. Sowohl Sprache, als auch die handlung als auch jeder einzelne Charakter. Zu Beginn des Buches war ich daher manchmal ein wenig verwirrt, bis ich das Konzept verstanden hatte, dass die Geschehnisse sich auf drei Welten (vornehmlich zwei) abspielen. Nandalee und auch eine gute Freundin, die sie mit der Zeit gewinnt, wachsen einem sehr ans Herz. Sie sind sehr komplex gestaltet und mit Nandalee gibt es auch endlich mal eine HeldIN, die nicht einfach nur perfekt ist und die eine wirkliche Entwicklung durchmacht aber ihrem eigenen, wilden Ich tatsächlich treu bleibt. Der andere Handlungsstrang im Bezug auf Artax, der als einfacher Bauer plötzlich und ohne das Wissen aller (bis auf den Devanthar, der ihn zu dem macht) zu einem unsterblichen Regenten wird, ist ebenfalls großartig. Artax ist machmal naiv, hat jedoch ein gutes Herz, das ihn dazu anstiftet jahrhunderte alte Traditionen zu ändern und dabei die List und Tücke aller um ihn herum nicht bemerkt. Man möchte aufschreien und es ihm mitteilen! Das einzige was ich an dem Hörbuch bemängeln würde ist die nicht ganz so epos-artige Einsprache der Geschichte. Der Sprecher ist zwar in Ordnung aber nicht herausragend, vor allem hat es mich gestört, dass man genau die Schnitte in der Tonspur hören konnte, was ich bis jetzt noch bei keinem Hörbuch hatte. Die ganze Geschichte ist ein großartiger deutschsprachiger Fantasy-Epos und ich bin froh mich auf das Experiment eingelassen zu haben, obwohl mir das Cover nicht gefallen hatte und ich den Einstieg in die Geschichte wegen ihrer Komplexität als recht schwierig empfunden habe. Daher würde ich das Buch/Hörbuch nicht für sehr junge Leser empfehlen. Für alle anderen, vor allem natürlich für Fantasy-Freunde kann ich dieses Werk von Bernhard Hennen bedingungslos empfehlen. Trotz kleinerer Kritikpunkte (Cover, Sprecher, Einstieg) erhält das Buch von mir daher auf Grund seiner einzigartigen Handlung, Sprache und Charaktere 5 von 5 Sterne

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  • Vielschichtiges Werk mit beeindruckendem Weltenentwurf

    Drachenelfen

    Nabura

    08. January 2014 um 17:31

    In einer Zeit, in der die verschiedensten Geschöpfe die drei Welten Albenmark, Daia und Nangog bevölkern, zeichnen sich tiefgreifende Veränderungen ab. In Albenmark muss die Elfe Nandalee ihren Clan verlassen und wird von den Drachen auserwählt, um die Ausbildung zur Drachenelfe zu beginnen. Diese haben sich von ihrem Volk getrennt und sich an einen Drachen gebunden, dessen Befehle sie ausführen. Die Menschen Daias haben seit einiger Zeit damit begonnen, die „neue Welt“ Nangog zu bevölkern. Dort lebt auch der Bauer Artax, der nach dem Tod des Unsterblichen Aaron dazu ausersehen wird, dessen Rolle fortzuführen. Wird er die Herausforderung meistern? Zeitgleich ersinnt eine mysteriöse Gestalt eine Intrige gegen die Alben, in Daia neigt sich der Frieden dem Ende zu und die Welt Nangog scheint kein sicherer Ort mehr zu sein… Wie schon die Inhaltsangabe zeigt, hat Bernhard Hennen in „Drachenelfen“ gleich drei miteinander verbundene komplexe Welten entworfen. Da dies mein erster Roman vom Autor ist, waren mir sämtliche Schauplätze bisher unbekannt. Das ist aber überhaupt kein Problem. Zu Beginn lernt der Leser diverse Charaktere kennen, die im Buch noch eine größere Rolle spielen werden. Durch ihre Augen erfährt er mehr über den Aufbau der Welt. Gelegentliche abgedruckte „Niederschriften“ über die Geschichte der Welten oder ihre Legenden halfen mir zudem dabei, ein tieferes Verständnis für diesen Weltenentwurf zu entwickeln. So fand ich mich bald gut zurecht und konnte der Geschichte ohne Probleme folgen. Auch wenn das Buch „Drachenelfen“ heißt, steht in diesem Buch kein Volk klar im Vordergrund. Sowohl Drachen, Elfen, Menschen und Zwerge also auch die göttlichen Alben und Devanthar kommen in dieser Geschichte zu Wort und ihre Schicksale werden miteinander verwebt. Im Zentrum stehen der Mensch Artax und die Elfe Nandalee, deren Leben nicht weiter entfernt voneinander sein könnten. Artax als Bauer im Königsgewand fand ich sehr interessant und meist amüsant. Seine Versuche, die Politik seines Landes von Grund auch zu verändern führen zu so manchem Skandal und nicht all seine Pläne gelingen. Nandalees Geschichte fand ich insgesamt noch fesselnder. Gleich zu Beginn muss sie um ihr Leben kämpfen, und ihre Ausbildung ist abwechslungsreich. Hier kommt es auch zu häufigen Interaktionen mit den Drachen, deren Wesen Bernhard Hennen gelungen herausgearbeitet hat. Der Autor hat eine sehr detaillierte und weit ausholende Erzählweise, was man auch schon am Umfang des Buches erkennen kann. Lange Zeit war nur schwer erkennbar, in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird. Es wird deutlich, dass es sich hier um einen Auftaktband handelt, der auf große Ereignisse in den Folgebänden vorbereiten will. Der Aufbau der Welten wird erklärt und die Entwicklung der Protagonisten hin zu bedeutsamen Wesen, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden, ist beschrieben. Auf den zahlreichen Seiten warteten genug Ereignisse, Überraschungen und unterhaltende Erlebnisse von Nebenfiguren, die mein Interesse am Buch erhalten konnten. Für meinen Geschmack zogen sich einige Ereignisse etwas in die Länge, in Vorfreude auf einen baldigen Perspektivenwechsel habe ich aber auch diese schnell lesen können. Am Ende des Buches sind die großen Veränderungen und Entscheidungen, zu denen es kommen wird, in greifbare Nähe gerückt, sodass ich auf deren Geschehen im Folgeband gespannt bin. „Drachenelfen“ ist der fesselnde Auftakt einer neuen High Fantasy-Serie. Er kann problemlos ohne die Kenntnis der bisherigen Bücher des Autors gelesen werden. Um sich für das Buch begeistern zu können, sollte man unbedingt bereit sein, sich in einen groß angelegten und detailreich beschriebenen Weltenentwurf einzuarbeiten. Ihr werdet mit einer spannenden Geschichte belohnt, die sich in den Folgebänden hoffentlich noch weiter steigern kann. Fans von fantastischen Wesen und fantastischen Welten sollten bei diesem Buch zugreifen!

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  • Elfen mal anders

    Drachenelfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2014 um 08:33

    Mit über 1000 Seiten beschenkt uns der Herr der Elfen, Bernhard Hennen, zu einem neuen Kapitel rund um die faszinierenden Geschichten, die ihm jenen Titel beschert haben. Niemand gelangt dorthin, wo er gerade war, jeder hat Spuren im Sand der Zeit, welche man zu seinem Ursprung zurückverfolgen kann, auch wenn diese manchmal von Stürmen schwer leserlich werden. Ganz im Gegensatz dazu steht die neue Fantasytriologie, welche sich mit der Geschichte und dem kulturellen Hintergrund des Elfenvolkes beschäftigt und alles andere als verwaschen daherkommt. Eine Zeitreise vor der goldenen Zeit der Elfen ist die Grundlage seiner neuen Bücherreihe, in der nichts ist wie wir es aus seinen vorigen Büchern kennen. Die Devanthar haben sich das Menschenreich aufgeteilt und aus ihnen einen Marionettenstaat sondergleichen gemacht. In ihrer Gier und intrigen Art, brachten sie ihre Puppen sogar bis nach Nangog. Jenes Land, das von den Alben zur „neutralen Zone“ erklärt wurde. Als eine Art Gegenspieler herrschen die Himmelsdrachen, welche als „Verwalter“ der Alben über Albenmark und dessen Bewohner herrschen. Vorneweg die Elfen, aus denen sie die berühmt berüchtigten Drachenelfen rekrutieren und ausbilden. Allein aus diesen Umständen ist es verständlich, dass man mit mehreren Handlungssträngen konfrontiert wird. Wir begleiten Nandalee, eine junge recht eigenwillige Elfenjägerin, welche von den Himmelsdrachen auserkoren wird eine Drachenelfe zu werden. Genauso plötzlich und kurios sich die Geschicke verwirren, was dazu führt, dass sie aus ihrem normalen Leben gerissen wird, genauso verwinkelt und ereignisreich ist ihre Ausbildung und die einzelnen Aufgaben, denen sie sich stellen muss. Neben Nandalee begleiten wir Artax, einen einfachen Bauern aus dem Menschengeschlecht, der unerwartet Herrscher über eins der Sieben Weltreiche wird. Um kein Aufsehen zu erregen, wird Artax zu Aron, doch leider ist in dessen Körper wenig Platz für eine weitere Seele und weitere Gedanken. Als ob diese Handlungen nicht ausreichen würden, wagt sich der Herr der Elfen unter die Berge und stellt uns die Zwerge zur Seite, die kleinen vor Trotz triefenden Dickköpfe, die von der Herrschaft der Himmelsschlangen wenig halten und lieber ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen wollen. Kein Wunder, dass bei so viel sich überschlagenden Ereignissen 1000 Seiten gerade so verfliegen. Im Großen und Ganzen ein grandioser Auftakt einer neuen Reihe von Herrn Hennen. Diungo

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