Bernhard Hennen Drachenelfen - Himmel in Flammen

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Inhaltsangabe zu „Drachenelfen - Himmel in Flammen“ von Bernhard Hennen

Intrigen, verzweifelte Liebe und die alles entscheidende Schlacht am Ende der Zeiten. Im Feuer von Selinunt hat sie ihren Geliebten und damit den Glauben an ihre Herren, die Himmelsschlangen, verloren: Nie wieder will Nandalee ihr Schwert erheben. Doch als sich Menschen und Elfen in einer finalen Schlacht gegenüberstehen und eine Attentäterin das Leben ihrer Kinder bedroht, muss sich die mutigste aller Drachenelfen entscheiden ... Mit Himmel in Flammen führt Bernhard Hennen, der Großmeister der deutschen Fantasy, die Drachenelfen-Saga zu ihrem epischen Finale. Der Friedenspakt zwischen Elfen, Menschen, Devanthar und Drachen ist im Flammeninferno von Selinunt endgültig zu Asche geworden. Es herrscht offener Krieg, und jedes Mittel scheint recht im Kampf um das magische Nangog. Während der weise Herrscher Aaron Krieg führt, um Frieden zu schaffen, aber an Hofintrigen gegen seine große Liebe Shaya zu scheitern droht, macht die dunkle Elfe Lyvianne eine Entdeckung, die die Devanthar in ihrer schwersten Stunde entzweien könnte. Und auch im Heer der Elfen marschieren Verräter vier Zwerge mit ganz eigener Mission. Nur Nandalee hat geschworen, nie mehr ein Schwert zu führen. Bis im fernen Norden Albenmarks eine Drachenelfe aufbricht, um sie und ihre Kinder zu töten. Als der Tag der Entscheidung naht, fassen die Götter der Elfen, die mächtigen Alben, einen Entschluss, der ein neues Zeitalter einläuten wird ....

Ein beeindruckender und ideenreicher Abschluss der Drachenelfen-Reihe! :)

— Marny
Marny

Ich wollte gar nicht, dass es schon zu Ende ist!

— Tausendstern
Tausendstern

„Drachenelfen- Himmel in Flammen“ ist ein würdiger Abschluss für eine grandiose Reihe. Dennoch sind leider viele Fragen offen geblieben.

— thebookpassion
thebookpassion

Trotz einiger Längen spannend, das Ende ist jedoch unbefriedigend und lässt viel zu viele Fragen offen. Nicht so überzeugend wie Bände 1-3.

— letusreadsomebooks
letusreadsomebooks

Weltklasse diese vollständige Elfenzyklus

— Scholle
Scholle

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    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    12. March 2017 um 16:58

    Und so geht die Drachenelfen-Saga zu Ende. Sieben Jahre dauert der Krieg um Nangog nun schon an und der Krieg läuft nicht gut für die Drachen und die Kinder Albenmarks. Sie setzen alles auf eine Karte und wollen die Entscheidungsschlacht über der Goldenen Stadt auf Nangog führen. Doch die Götter der Menschen - die Devanthar - erwarten ihren Angriff.Das ist in groben die Zügen die Ausgangslage zur Mitte der mehr als 1100 Seiten umfassenden Geschichte. Eine Geschichte, die uns Leser wieder mit den bekannten Helden beider Seiten leiden lässt. Zuvor spielt der Kampf um das Traumeis eine entscheidende Rolle.Hornbori und seine Zwerge erhalten diesmal großen Raum und der unüberlegte Angriff auf die Tiefe Stadt ist nicht vergessen. Nandalee spielt wieder ein Hauptrolle, nachdem sie im vorherigen Band nur eine Randfigur war. Die Unsterblichen der Menschen werden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, die je nach Devanthar gefördert werden, zur Geltung. Die Geschichte um Shaya und Artax wird weitergeführt und kommt zu einem guten Ende. Dafür muss Volodi einen Schicksalsschlag verkraften.Soweit zum Inhalt und ich hoffe nicht allzu viel verraten zu haben. Die Handlungsstränge der vorherigen Bände werden konsequent weitergeführt und zu Ende gebracht und ergeben eine stimmige Vorgeschichte zu den Elfen-Romanen - wobei Vorgeschichte bei 5 dicken Bänden untertrieben ist.Der Spannungsbogen bleibt immer erhalten und wir Leser müssen vorzeitig Abschied von vielen geliebten Personen nehmen, die das Ende Romans nicht mehr erleben. 

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  • Furioses Finale

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    gagamaus

    gagamaus

    04. February 2017 um 07:21

    Hennen-Fans bekommen all das geboten, was sie an den Büchern dieses Autors seit vielen Jahren so schätzen und lieben. Drachen-Fans werden auch diesen Abschlussband der Drachenelfen-Reihe mit Freuden lesen und Elfen-Fans kommen ebenfalls voll und ganz auf ihre Kosten. Bleiben noch die ganz normalen menschlichen Fantasy-Leser. Und auch die können zufrieden sein mit dem „Himmel der Flammen“. Denn hier wird großes phantastisches Kopfkino geboten. Natürlich MUSS man alle vier Vorgängerbände gelesen haben. Ein Quereinstieg ist hier nicht möglich. Außerdem braucht man gute Handgelenke, denn das Buch ist so dick, dass man beim Aufklappen und Halten durchaus Kraft braucht. Scherz beiseite. Die Menschen kämpfen gegen die Drachen und ihre Elfen. Ein Kampf der fast von der ersten Seite an hin und her wogt. All die liebgewonnenen Helden und all die liebgefürchteten Feinde sind mit von der Partie. Es gibt mehr als einen finalen Kampf und da ich beim Lesen dieser Saga ja immer wieder mal ambivalente Sympathien hatte, wogt auch in diesem Buch das Gefühlsleben, das Hoffen und Bangen, hin und her. Wer die Elfen-Reihe kennt, wird in groben Zügen ahnen, wie der Kampf ausgeht. Aber es gibt so viele Charaktere, von denen ich nicht genau wusste, wie sie aus diesen Gefechten hervorgehen würden und ich habe für einige auf ein gutes Ende gehofft. Deshalb war dieser Roman für mich Himmel und Hölle zugleich. Natürlich endet nicht jede Erzählstrang so, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Autor hat kein Happy-End vorgesehen. Jedenfalls keines, in dem der Leser rundrum glücklich sein kann. Aber es ist eines, mit dem ich gut leben kann und ich stand danach vor meinem Bücherregal und nahm den ersten Elfenband zur Hand. Ist ja schon lange her und man kann diese Bücher gerne noch ein zweites Mal verschlingen. Jetzt ist die richtige Zeit dafür. Fünf Sterne von mir. Hennen ist einfach einer unserer besten Fantasy-Autoren.

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  • Bernhard Hennen - Himmel in Flammen (Drachenelfen 5)

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    Marny

    Marny

    31. December 2016 um 22:23

    Der abschließende Band der Drachenelfen-Reihe beginnt damit, dass über Volodis Palast ein einzigartiger Wolkensammler vor Anker geht, dem ein „alter Bekannter“ entsteigt, der dem Unsterblichem vom wohl größten Geheimnis Nangogs berichtet: Dem Traumeis, das er gefunden und wieder versteckt hat. Mit ihm kann man alles verändern – und einen Weg finden, um die Daimonen endgültig zu vertreiben. Wie wird der Kampf um die Welt Nangog enden? Schon nach wenigen Seiten wurde ich wieder mitten in die Geschichte gezogen und die Erinnerungen an die vorherigen Bände stiegen immer zahlreicher in mir auf. Ich war fasziniert, genoss die besondere Stimmung und die zahlreichen Erzählperspektiven, die für mich einfach zu dieser Reihe gehören. Natürlich gibt es Figuren, die mir besonders am Herzen liegen und über die ich möglichst viel erfahren möchte, aber ich liebe auch die Vielschichtigkeit, die durch die verschiedenen Perspektiven geschaffen wird. Dass sich Zeit für Nebenfiguren genommen wird, man ganz unterschiedliche Sichtweisen, Hintergründe und Motivationen kennenlernt. Dadurch wird die Geschichte wunderbar episch! Mich beeindruckten aber auch viele Ideen und überraschende Entwicklungen. Manche von ihnen haben mich regelrecht umgehauen, so dass ich völlig gebannt vor meinem Buch saß und mein Kopfkino geradezu explodiert ist. In diesen Momenten musste ich mich dann trotz aller Spannung dazu zwingen, kurz anzuhalten, um das Gelesene und meine inneren Bilder dazu zu verarbeiten. Es gab aber auch ein, zwei Szenen, zu denen ich eine Weiterführung vermisst habe. In denen es Andeutungen zu einer Begegnung gab, über die dann aber nichts weiter kam. Ich und meine Neugier empfanden das vielleicht als besonders schlimm, weil es da auch um eine meiner Lieblingsfiguren ging. Der Zugang zu einer anderen Lieblingsfigur hat sich dafür aber noch verstärkt bzw. eine andere Ebene erreicht. Ich habe sehr mitgelitten, freue mich aber auch riesig, nun die „Vorgeschichte“ zu kennen. Die Nähe zu den Figuren ist für mich sehr wichtig, daher mag ich es auch, durch die Vergangenheit neue Hintergründe und Facetten zu entdecken. Bei all der Spannung und den vielen Ereignissen geht der Humor aber nicht verloren. Ich musste öfter grinsen und dieser Satz hat sogar für einen längeren Lachanfall gesorgt: "Schlichtere Gemüter halten es in der Tat immer wieder für Magie, wenn man denkt, bevor man handelt." Über mich selbst musste ich auch manchmal lachen, beispielsweise als mich ca. 100 Seiten vor dem Ende eine Figur „erwischt“ hat, die mir davor nicht unbedingt sympathisch war. Und das innerhalb von nur ein paar Szenen … Hu, bin ich wirklich so einfach gestrickt? „Himmel in Flammen“ war für mich trotz eines Kritikpunkts ein beeindruckender und ideenreicher Abschluss der Drachenelfen-Reihe, der auf mich sehr intensiv gewirkt hat. Ich konnte alles um mich herum vergessen und war von der Geschichte auch emotional völlig gefesselt. Es gab Verluste, aber überraschenderweise nicht in dem von mir erwarteten Ausmaß. Und einen Übergang zu „Die Elfen“, der auf mich sehr rund gewirkt hat! Diese Reihe lässt mich also begeistert und mit vielfältigen Eindrücken zurück …

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  • Drachenelfen - Himmel in Flammen

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    Themistokeles

    Themistokeles

    25. December 2016 um 09:57

    Sie ist zu Ende, die Drachenelfen-Sage von Bernhard Hennen und auch, wenn ich leider nicht bei jedem der Charaktere letztendlich herausgefunden habe, wie die Geschichte für denjenigen zu Ende gegangen ist, mit bei wenigen selbst eine Antwort geben muss, ist dieser Abschlussband einfach wieder nur genial geworden.Mit seinen über 1.000 Seiten hat er extrem viel Inhalt, vor allem auch einen sehr getrennten, besteht das Buch aus zwei Abschnitten, die zeitlich einiges auseinander liegen, aber die natürlich sehr zusammen hängen. Es spitzt sich mit dem ersten Abschnitt, dem Kampf um Asugar so einiges immer mehr zu und ich muss ehrlich gestehen, es geschehen in diesem Abschnitt schon so viele Dinge, die ich nicht erwatrtet hätte, so dass es extrem spannend ist.Vor allem, dass Volodi hier eine so entscheidende Rolle spielt, ebenso wie auch Quetzalli, damit hätte ich nicht unbedingt gerechnet, es hat mich aber ehrlich gesagt sehr erfreut. Man merkt auch einfach, dass alle wichtigen Charakter von Schauplatz, zu Schauplatz immer mehr zusammen rücken, Nandalee, Nodon, Aaron, Volodi, Galar, Nyr, Hornbori, die Drachen und die Devanthar. Alles spitzt sich zu, man kommt Geschehnissen näher, die auf die anderen Sagas, wie die Elfen-Saga ihre Auswirkungen haben und erkennt so einige Zusammenhänge. Es ist von Bernhard Hennen in meinen Augen einfach super gemacht, wie er es wirklich schafft am Ende wieder alles aufzulösen, vor allem auch, da es einfach so viele wichtige Charaktere gibt, um die es sich zu kümmern gilt.Vor allem auch die abschließende Schlacht auf Nangog ist von ihm so grandios beschrieben, es bleibt im Buch immer spannend, ich selbst kann für mich keinerlei Längen feststellen und das bei der Dicke, dieses Buches. Und was ich Bernhard Hennen lassen muss, er hat mir nicht jeden meiner liebsten Charakter schon sehr früh im Buch genommen, was ich vor diesem Band und auch während des Lesens teilweise ein wenig befürchtet hatte.Für mich ein ehrlich genialer Abschluss dieser Saga, der viele Fragen beantwortet und manche offen lässt, aber ich vermute, dass es auch auf diese noch Antworten geben könnte, erscheint 2017 ja ein weiterer Elfenroman, in welchem es zwar vorrangig um Emerelle und Meliander geht, aber bei dem ich mir gut vorstellen kann, dass man auch Charakteren begegnet, die einem in dem ein oder anderen Band über die Elfen schon über den Weg gelaufen ist. Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig auf dieses nächste Buch.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    LaLeser

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Einfach nur fantastisch. Spektakuläres Finale

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    Sandra1978

    Sandra1978

    24. June 2016 um 14:37

    Der fünfte und finale Teil der wundervollen Drachenelfen-Saga Inhalt: Der große Showdown im Krieg um die Welt Nangog naht. Die Albenkinder aus der Albenmark und die Menschen von Daia  kämpfen gegeneinander, da beide die Welt Nangog für sich beanspruchen wollen. Und so sammeln die Himmelsdrachen ihre Drachenelfen und alle anderen Albenkinder, so wie die Zwerge, Kobolde, Trolle, Minotauren, Pegasi, Phoenixe und sonstige Geschöpfe, zu einem riesigen Heer, während die Devanthar die Unsterblichen und deren Heere unterstützen. Doch Nangog steht kurz vor dem Erwachen und hat ihre eigene Vorstellung davon, was mit ihrer Welt geschehen soll. Ein letztes Mal erleben wir, wie der Zwerg Hornbori, der Unsterbliche Aaron und die Drachenelfen Nandalee, Eleborn, Bidayn und Nodon – sowie natürlich die Devanthare und Himmelsdrachen – die entscheidenden Fäden ziehen. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten. Beurteilung Wie alle Elfenbücher von Bernhard Hennen ist auch Drachenelfen – Himmel in Flammen über jede Kritik erhaben. Es handelt sich mit seinen sage und schreibe 1100 Seiten wirklich und wahrhaftig um den letzten Band der Drachenelfen, da die Handlung nahtlos dort aufhört, wo der Elfenzyklus von Bernhard Hennen einsetzt. Wie alle Bücher von diesem Autor ist die Handlung sehr komplex, es passiert extrem viel und man folgt mehreren Handlungssträngen und Sichtweisen parallel, so dass eine vollständige Inhaltsangabe mehrere Seiten einnehmen würde, daher ist meine Zusammenfassung auch sehr global geraten. Obwohl es aber ein gutes Jahr her ist, das ich den letzten Band gelesen habe, war ich sehr schnell wieder in der Geschichte drin. Und trotz des Umfangs und des Detailreichtums in diesem Roman ist es keine Sekunde langatmig oder ausschweifend. Wie immer entsteht hier beim Lesen ein grandioses Kopfkino, und ich hoffe sehr, dass die Elfen nie verfilmt werden, denn es kann dem Buch niemals gerecht werden. An alle, die die Elfen bis hierher gelesen haben: Lest weiter! An alle, die die Elfen noch nicht kennen: Anfangen und nicht vom Umfang der Bücher abschrecken lassen! Ich könnte mich jetzt noch seitenlang mit Lobeshymnen aufhalten, aber ich lasse es damit einfach gut sein – Bernhard Hennen ist hier wie immer brillant, die Handlung und die Charaktere großartig ausgearbeitet und einfach das pure Lesevergnügen.      

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  • Gute Story, mit einigen Längen

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    Wie ich ja bereits in der Rezension zum vorherigen Band der Reihe anmerkte, versteht der Autor sein Handwerk nach wie vor. Die Handlung ist schlüssig bis zur letzten Seite, leider schleichen sich bei einem Umfang von über 1000 Seiten eben Längen ein, die man eventuell kürzer hätte zusammenfassen können. Aber in der Hinsicht gehen die Geschmäcker auseinander und das ist auch gut so. Die Charaktere sind, wie auch schon in den Vorgängern, vielschichtig und man findet seine Lieblinge. Wenn nicht sofort, dann im Laufe des Lesens. In jedem Fall ist es ein guter Abschluss der Reihe.   Fazit: Solide Aufgebaut umfasst die Drachenelfen - Reihe den Grundstock auf dem die übrigen Bücher aufbauen.

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    • 2
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    19. May 2016 um 10:18
  • Grandioses Finale

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    thebookpassion

    thebookpassion

    16. May 2016 um 21:20

    Schon mehrere Jahre führen die Drachen von Devanthare gegeneinander Krieg, denn sie alle wollen die Macht über die Welt Nangog besitzen. Doch es scheint so, als ob die Drachen sich selbst im Weg stehen und sie eine Niederlage verkraften müssen. Eine letzte Schlacht am Himmel über der Goldenen Stadt soll die Wende bringen. Zur selben Zeit werden Nandalee und ihre Kinder zu gejagten, denn auch die anderen Drachen begehren die Macht von Nadalees Kindern und so ist Nandalee, trotz großer Verachtung, auf Nachtatem, der Erstgeborene, angewiesen. Ich habe dem Abschlussband sehnlichst entgegen gefiebert und war voller Vorfreude, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Als ich das Buch endlich in den Händen gehalten habe, habe ich es mit einem lachenden und weinenden Auge betrachtet, denn dies ist der letzte Band einer grandiosen Reihe. Da ich schon vor einigen Jahren die anderen Elfen Romane gelesen habe, konnte ich mir natürlich denken wie der Drachenelfen Zyklus ungefähr enden wird und dennoch ist es dem Auto gelungen Spannung aufzubauen und auch die Sprache ist wieder einfach absolut Bildgewaltig. Die Figuren mussten sich aus prekären Situationen kämpfen und schwierige Probleme lösen und des Öfteren sah dies nicht unbedingt gut für die Figuren aus. Über jeden Charakter schwebt der Tod und ich musste mich immer fragen, wer als nächstes stirbt. Trotz der beachtlichen Dicke von über 1000 Seiten kam nie Langeweile auf und keine Seite erschien mir überflüssig. Durch relativ kurze Kapitel und durch viele Perspektivwechsel gelingt es dem Autor eine konstante Spannung entstehen zu lassen. Die Geschichte ist voller überraschenden Wendungen und dennoch werden nicht alle Fragen geklärt und es bleiben wirklich so einige Schicksale ungeklärt, daher hege ich durchaus die Hoffnung, dass Bernhard Henne noch weitere Romane verfasst, die im Elfenuniversum spielen. Die Drachen wurden mir während des Zyklus immer unsympathischer, denn sie wirken auf mich absolut selbstgerecht und ungerecht. Sie Wertschätzen ihre Drachenelfen kaum und spielen mit ihnen als seien sie allesamt Gegenstände. Auch wenn die Deventhare in vielen Aspekten kaum besser als die Drachen sind, fand ich sie stellenweise wesentlich sympathischer, da ich oft das Gefühl hatte, dass ihnen doch mehr an den Menschen liegt und sie nicht wollen, dass sie sinnlos sterben.Nandalee erhält im letzten Band zum Glück deutlich mehr Platz in der Geschichte. Durch ihre wilde und starke Persönlichkeit zählt sie neben den Unsterblichen Aaron und Valodi zu meinen absoluten Lieblingsfiguren. Nandalee hat sich im Laufe des Zyklus authentisch und vor allem verständlich verändert. Die Erlebnisse lassen sie nicht kalt und haben ihr Leben und ihr Verhalten stark geprägt. Auch meine beiden anderen Lieblingsfiguren Aaron und Valodi haben sich im Laufe der Geschichte verändert und sich den neuen Gegebenheiten trotz Schwierigkeiten gut angepasst. Auch hat Aaron seine leicht romantische Ader verloren, egal was passiert ist.Insgesamt ist „Drachenelfen- Himmel in Flammen“ ein würdiger Abschluss für eine grandiose Reihe. Dennoch hoffe ich, dass der Autor noch weitere Romane rund um das Elfenuniversum verfasst, sodass wirklich noch alle offenen Fragen geklärt werden. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Schwaches Ende für die eigentlich tolle Saga

    Drachenelfen - Himmel in Flammen
    letusreadsomebooks

    letusreadsomebooks

    04. April 2016 um 21:25

    Nach den Kämpfen im ewigen Eis ziehen sich die Menschen wieder in die südlicheren Gegenden von Nangog zurück. Kurz nach ihrer Rückkehr geht ein einzigartiger Wolkensammler vor Volodis Palast vor Anker, der eine mysteriöse Fracht befördert. Mit ihrer Hilfe, so hoffen der Unsterbliche und sein Freund Aaron, können sie die Drachen und ihre Daimonen besiegen. Doch auch die Drachen sind auf diese Waffe aufmerksam geworden. Während sie eine Armee von Zwergen zur Hafenstadt Asugar senden, erhält die Drachenelfe Nandalee den Auftrag, die Waffe noch vor den Menschen zu finden und zu bergen. Mit Himmel in Flammen ist nun der finale Band der Drachenelfen-Reihe von Bernhard Hennen erschienen. Im Mittelpunkt des Buches steht natürlich der entscheidende Kampf um die Welt Nangog zwischen den Albenkindern, die von den Drachen angeführt werden, und den Menschen mit ihren Göttern, den Devantharen. Von Beginn an ist die Geschichte sehr temporeich,  mit vielen verschiedenen Schauplätzen und Protagonisten, sowie eine Menge Kämpfe und Pläneschmieden um den Kampf letztlich zu gewinnen. Mir persönlich haben hier nicht alle Handlungsstränge gefallen. Vor allem die Geschichte um Ilmari, der sich als Spion für Artax in der Wolkenstadt aufhält, war für meinen Geschmack langweilig und hatte zu viele Längen. Generell fand ich es schade, dass sowohl Nandalee als auch Artax im letzten Band so wenig Raum bekommen haben. Diese Entwicklung hatte sich bereits im vorigen Teil Die letzten Eiskrieger angedeutet und wird hier konsequent fortgesetzt. Zum Glück spielt die Zwergentruppe um Hornbori weiter eine entscheidende Rolle und sorgte beim Lesen auch für das ein oder andere Schmunzeln. Und obwohl im ganzen Buch viel Spannung aufgebaut wird und es immer wieder zu Enthüllungen kommt, war ich mit dem Ende dann alles andere als zufrieden. Mir blieb letztlich einfach deutlich zu viel offen. Obwohl der Roman schon über tausend Seiten hat, erschien mir die Auflösung lieblos und hastig abgehandelt worden zu sein. Hier einige Punkte die mich erheblich stören: ***************************************************** ACHTUNG! Spoiler! Die Episode um Nandalee im gelben Turm ist mir zu kurz und nicht klar genug. Die Hintergründe um Nandalees Kinder werden zu wenig beleuchtet, was geschieht denn nun in dem dunklen Tunnel? Was ist das dritte Kind, das keinen Namen hat? Hier wird einiges angedeutet, bleibt mir aber zu vage. Mir persönlich hat zudem die Erzählung um das Himmelland überhaupt nicht gefallen, aber das ist Geschmackssache, mir erschien es irgendwie sehr plump. Generell fand ich schon im letzten Band den Handlungsstrang um das Traumeis alles andere als gelungen. Auf mich macht es den Eindruck, als wäre dem Autor diese Idee erst während des Schreibens gekommen, weshalb sie mit aller Macht noch einen Platz im Werk bekommen hat. In den Bänden vorher wird immer die Ermordung von Alben thematisiert, die letztlich vom Goldenen durchgeführt wurden. Das Ganze scheint aber keine Konsequenzen zu haben. Spoiler Ende *************************************************** Nach dem Lesen des letzten Romans um die Drachenelfen bin ich hin und her gerissen. Der letzte Band ist abgesehen von ein paar Längen durchweg spannend und bietet gute Unterhaltung. Für mich ist das Ende aber der größte Schwachpunkt des Buches. Hier bleibt meiner Meinung nach viel zu viel offen. Ich hoffe sehr, dass Bernhard Hennen wie angekündigt eine neue Reihe um Nandalees Tochter schreibt, um einige offene Fragen zu beantworten. Die ganze Reihe an sich hat mir gut gefallen. Der Höhepunkt war für mich der dritte Band Die gefesselte Göttin. Leider haben mir die beiden letzten Bände Die letzten Eiskrieger und Himmel in Flammen nicht so gut gefallen. Schade finde ich hier, dass neben den oben erwähnten Punkten sowohl Nandalee als auch Artax als Hauptcharaktere eine immer untergeordnete Rolle spielen. Gerade diese beiden Protagonisten hatten vorher eine interessante Entwicklung genommen und boten einiges an Konfliktpotential.

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