Bernhard Hennen Elfenwelten

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Inhaltsangabe zu „Elfenwelten“ von Bernhard Hennen

Mit eigens für dieses Artbook verfassten Texten verleiht Erfolgsautor Bernhard Hennen ausgewählten Persönlichkeiten, Völkern und Schauplätzen seiner bekannten Elfen-Saga eine noch größere Tiefe. Einschneidende Ereignisse seiner Romane verdichten sich zu einer phantastischen Atmosphäre. Darauf abgestimmt erschufen die renommierten Zeichner Mia Steingräber, Jenny Dolfen und Felix Mertikat mit ihren detailreichen Illustrationen lebendige Interpretationen der Figuren und Geschichten. Gemeinsam mit der Fotografin Marja Kettner fand Hennen zudem in den Weiten Islands und Irlands Bildmotive, die den Schauplätzen seiner Bücher entsprungen zu sein scheinen.

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  • Schönes Buch zu einer tollen Reihe

    Elfenwelten
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    In dem Bildband erfährt der Leser mehr über die Denkweise des Autors. Wie er sich seine Figuren und auch die Welt vorstellt. Durch die Fotos und Zeichnungen wird die Liebe zum Detail deutlich. Die Elfenreihe zuvor gelesen zu haben ist meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig. Somit eignet es sich auch als Einstieg für die Reihe, falls man sich diesbezüglich noch unschlüssig ist.   Fazit: Wenn man das Buch noch nicht in seiner Sammlung hat sollte man zugreifen. Und eventuell reizt es den einen oder anderen die Elfenreihe zu lesen. Als Einstieg ist es durchaus geeignet.

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    • 5
  • Rezension zu "Elfenwelten" von Bernhard Hennen

    Elfenwelten
    Glücksbärchi

    Glücksbärchi

    27. May 2010 um 21:32

    „Elfenwelten“ ist ein Bildband zu den Elfenbüchern von Bernhard Hennen, das in Zusammenarbeit mit drei Illustratoren, einer Fotografin und ein paar begeisterten Models entstanden ist. Gespickt ist das Buch also mit allerhand Zeichnungen, bunten Illustrationen und Fotos von Elfen, Trollen, Zentauren, Fjordländern und anderer bunten Gestalten, sowie deren Welten. Zum Beispiel findet das bezaubernde Vahan Calyd gleich mehrmals einen Platz, aber auch die Entwicklung Firnstayns, eine Szene im Zerstörten Land, das Albenhaupt oder Emerelles Thronsaal wurden veranschaulicht. Begleitet werden alle Bilder von Texten aus der Feder des Autors selbst, meist geschrieben aus den „Gedanken eines Weltenwanderers“, eines Elfen namens Jornowell, aber auch Kobolde kommen zu Wort. Inhaltlich ist es ein Streifzug durch sämtliche bisherige Elfenromane Hennens, inklusive des zuletzt erschienenen „Elfenkönigin“. Wer die Bücher noch nicht gelesen hat, liest von wichtigen Ereignissen und Personen und wird sicherlich neugierig gemacht. Elfenliebhaber wie mich kann das Buch dennoch mit tollen Details überraschen, beispielsweise zu den Rüstungen der Ordensritter, den Waffen der Trolle oder mit den Gedanken einer Koboldin, die in Elfenlicht arbeitete. Man lernt neue Sichtweisen kennen und taucht noch tiefer in diese fantastische Welt ein, auch wenn so manch ein Foto sicher nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Ollowain der weiße Ritter mit schwarzen Stiefeln und Emerelle, in den Bücher mit braunen Locken beschrieben, mit glattem, blonden Haarschopf, muss man allerdings verkraften und sich auf diese Reise einfach einlassen. Dann kann man immer und immer wieder durch Elfenwelten blättern und sich an den tollen Bildern und Texten erfreuen. Fazit: Ich kann es gar nicht besser sagen, als Herr Hennen im Vorwort selbst: „Man wird nicht alles so vorfinden, wie man es sich in seiner Phantasie ausgemalt hat, aber man wird auch Schätze entdecken, die die eigene Phantasie übertreffen.“ … Jetzt muss ich „Die Elfen“ nochmal lesen!

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  • Rezension zu "Elfenwelten" von Bernhard Hennen

    Elfenwelten
    Yuviley

    Yuviley

    26. February 2010 um 11:23

    Herr Hennen hat in Zusammenarbeit mit Mia Steingräber, Felix Mertikat, Jenny Dolfen und Marja Kettner ein einmaliges Buch geschaffen mit Texten (in Form von Bibliotheksaufzeichnungen aus dem reich der Elfen selbst), Illustrationen und wunderbaren Fotografien (unter anderem in Island und Irland aufgenommen). Qualitativ ist das Band sehr hochwertig und rechtfertig aufgrund seiner Papier- sowie Druckqualität den Preis von fast 25,00 €. Für Neueinsteiger in das Elfenreich ist das Band eingeschränkt zu empfehlen. Möchte man lieber alle Informationen sich selbst in den Bänden erlesen? Dann sollte man dieses Band nicht als erstes kaufen. Für jene die gerne einmal reinstöbern möchten um zu sehen ob es Lust auf “mehr” macht ist es sicherlich das richtige. Und selbst wenn einem die Auszüge nicht zusagen bzw. nicht wirklich packen hat man trotzdem einen schönen Bildband.

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  • Rezension zu "Elfenwelten" von Bernhard Hennen

    Elfenwelten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2010 um 19:12

    Im Vorwort geht es um Reisen, den tatsächlichen und denen im Geiste mit einem Buch in der Hand. Und um das Abenteuer, sich auf die Bilder anderer einzulassen – die natürlich größtenteils anders sind als die ganz persönlichen, manchmal aber auch die eigene Phantasie übertreffen können. Neben einer schönen Einstimmung auf Im Vorwort geht es um Reisen, den tatsächlichen und denen im Geiste mit einem Buch in der Hand. Und um das Abenteuer, sich auf die Bilder anderer einzulassen – die natürlich größtenteils anders sind als die ganz persönlichen, manchmal aber auch die eigene Phantasie übertreffen können. Neben einer schönen Einstimmung auf dieses Artbook gibt es aber auch Hintergründe zu der Entstehung von “Elfenwelten”. Die verschiedenen Texte zu Ereignissen, Völkern, Schauplätzen, Figuren, Waffen und der Heraldik werden häufig aus fiktiven Quellen zitiert. Oft von Jornowell, dem Sohn von Alvias, und seinen “Gedanken eines Weltenwanderers” – von ihm stammt auch das wunderbare Schlusswort “Warum reist man?”, das auf mich sehr passend wirkt und einfach einen runden Eindruck hinterlässt. Aber auch Ahnab Glops wird als Quelle herangezogen, wenngleich sich dieser als Lutin um eine elfenfeindliche Sicht bemüht. Durch die Kombination von Texten, wunderschönen Zeichnungen und Bildern entsteht eine dichte Atmosphäre, durch die man leicht und intensiv in die Welt der Elfen und Menschen versinken kann. Wirklich erstaunlich, wie viele Bilder ich da mit mir herumtrage, die bei dieser Lektüre nun wieder ans Licht kamen. Gleichzeitig konnte ich auch einen Blick über den Rand meines ganz persönlichen Kopf-Kinos werfen, sicher nicht zum letzten mal…

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