Bernhard Hennen Elfenwinter

(432)

Lovelybooks Bewertung

  • 500 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 13 Leser
  • 43 Rezensionen
(247)
(136)
(39)
(9)
(1)

Inhaltsangabe zu „Elfenwinter“ von Bernhard Hennen

Das sagenumwobene Fest der Lichter ist das wichtigste Ereignis in ganz Albenmark, schließlich versammeln sich zu diesem Anlaß die Fürsten aller Elfenstämme um ihrer ebenso schönen wie kühlen Königin Emerelle die Treue zu schwören. Eigentlich ein Fest der Freude, doch unter der prunkvollen Oberfläche des Hofes regieren Neid und Missgunst. Als ein Mordanschlag auf die Königin verübt wird, flammt ein seit Jahrhunderten gewonnen geglaubter Krieg wieder auf ...

Elfen vs. Trolle - episch und grandios

— inloveofbooks

Lang und nicht so gut wie Band 1, aber trotzdem super!

— Fantworld

Auf jeden Fall lesen!

— Brivulet

weitere Verbesserung zum Vorgänger. Packendes Buch, der Autor weiß, wie man Spannung aufrecht erhält.

— Amarill

Und wieder ein gut geschriebener Roman von Bernhard Hennen

— Kerstin_Lohde

Super spannend und ein toller Hauptcharakter. Dagegen sehen Legolas und Co nur blass aus!

— Funkelsinlas

Genauso Wahnsinn wie das erste !

— redmermaid

Stöbern in Fantasy

Der Dunkle Turm – Schwarz

eine zähe Geschichte mit vielen Fragen und wenigen Antworten

Anneja

Bird and Sword

Band 2!!!! Sofort!

Haihappen_Uhaha

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Man spürt nicht so viel von Zamonien. Vieles erinnert mehr an unsere Welt, aber das tut einem wie immer brillanten Moers keinen Abbruch.

MaiMer

Camp der drei Gaben - Diamantenschimmer

Meine Büchseele liebt jede Seite, jede Zeile und jedes einzelne Wort!

buecherherzrausch

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein wahrhaft meisterliches Werk!

    Elfenwinter

    Conan08

    26. November 2017 um 18:13

    Mit großer Vorfreude habe ich angefangen den zweiten Roman der Elfen-Reihe, „Elfenwinter“ zu lesen. Wie zu erwarten war, schreitet die Geschichte bzw. die Handlung deutlich langsamer voran als im Roman „Die Elfen“. Bernhard Hennen nimmt sich deutlich mehr Zeit den Leser an den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten in Form von Freude, Zweifeln und Ängsten teilhaben zu lassen. Die Beschreibungen der Städte, bzw. der einzelnen Orte fallen deutlich ausführlicher aus. Gleiches gilt auch für die Charaktere. Wie erfahren in wesentlich größerem Umfang was die Beweggründe, Ziele und Gedanken der einzelnen Protagonisten sind. So fällt es dem Leser nach dem überwältigendem Epos zuvor von Anfang an deutlich leichter die einzelnen Charaktere in sein/ in ihr Herz zu schließen. Die Geschichte nimmt Seite für Seite Fahrt auf. Wir erfahren deutlich mehr über die Sitten und Bräuche der Elfen, Menschen, Trolle und anderen Albenkinder der verschiedenen Welten. Der Autor versteht es sehr gut den Leser in dieser neuen Perspektive an die Hand zu nehmen. Ich habe mich schnell daran gewöhnt, einem klassischen Fantasieabenteuer beizuwohnen, ganz ohne die Zeitsprünge des ersten Romans.   Elfenwinter" fängt mit einem grandiosen Feuerwerk bunter lebhafter Farben, Orte und Ereignisse an. Ein Attentat, ein flammendes Inferno und eine abenteuerliche Flucht. Im Roman "die Elfen" faszinierte mich noch u.a. diese epische große und langandauernde Seeschlacht. Und hier spielen Schiffe zu Beginn wieder eine große Rolle. Hinein mitten ins Abenteuer und auf eine wilde actiongeladene und dramatische Flucht. Drei Erzählstränge aus Menschensicht, Elfensicht und der Sicht der Trolle. Alfadas, Jarl von Firnstayn in der Menschenwelt, der Sohn von Mandred; Ollowain, Schwertmeister von Königin Emerelle, aus der Elfenwelt; die „böse Seite“, in Form vom Troll und Rudelführer, Orgrim.   Insgesamt bekomme ich als Leser einen deutlich umfangreicheren Einblick in die Gedankenwelt und das „Privatleben“ der einzelnen Protagonisten. Wir erfahren in einer ruhigen und trotzdem spannenden Atmosphäre viel über Alfadas, wie er sein Leben in und rund um Firnstayn über all die Jahre führt. Dies betrifft sowohl sein Familienleben, als auch sein Leben im Dienste des Königs und als arbeitender Jarl von Firnstayn. Bernhard Hennen beschreibt dies alles sehr ausführlich, aber trotzdem sehr spannend und lebendig in einem Fluss fort, so wie ich es beim Lesen liebe. Die Dialoge der einzelnen Charaktere sind weiterhin eine der Stärken des Autors. Spannend, interessant, die Sätze möglichst kurz gehalten und insgesamt nicht zu lang und fortdauernd. Dies liegt wohl auch an dem authentischen Gefühl, dass einem durch das Lesen vermittelt wird. Alles wirkt sehr zusammenhängend, so dass der Leser kein gezwungenes „robotorhaftes“ Stückwerk vor sich hat, was sich in einer allzu blühmenden Sprache künstlich ausdrückt. Mit jedem Ortswechsel, bzw. Szenenwechsel, auch gerade mittendrin in den Kapiteln, schafft es der Autor spielend leicht die Atmosphäre zu wechseln, bzw. anzupassen. Hennen versteht es wie kein zweiter Schriftsteller seiner Branche das Tempo der Erzählung anzupassen, sprich zu beschleunigen und zu entschleunigen. Nirgendwo sonst stellen sich die Charaktere so gut und realistisch auf neue Situationen ein, bzw. überdenken ihre Gedanken und Gefühle so schnell. Er schafft es den Leser leicht bei der Hand zu nehmen, und trotzdem zu jeder Zeit ganz überraschende Drehungen, Wendungen und neue Sichtweisen in die Story zu verweben. Dies macht er mal ganz einfach, mal komplexer, so dass ich mich immer unterhalten gefühlt habe. Trotz aller Dramaturgie und dem Ernst der Lage in vielen beschriebenen Situationen, übertreibt es Bernhard Hennen in keinem Fall mit seinen Intrigen und dem „Gut und Böse Spiel“ der verschiedenen Charaktere. Ich als Leser, weiß sofort Bescheid, bzw. erfahre schnell um die Unterschiede der Charaktere. Und das gefällt mir so gut an Herrn Hennen. Er hat es nicht nötig, dutzende Male in einer Situation zu beschreiben, wie abartig gut oder böse etwas ist, um uns mit diesem Gefühl zu geiseln, bzw. stehen zu lassen. Er erwähnt Vieles, bzw. wiederholt vieles am Rande, so dass es von mir Leser als erfrischend und nicht als störend empfunden wird. Dazu braucht er allerdings nur wenige kurze Sätze, bzw. Einwände alle paar Kapitel, ohne sich dann weiter darauf zu versteifen. Der Vorteil an dieser Art und Weise des Erzählens ist, dass dem Leser so viel mehr Freiraum und Vielfalt für das eigene Kopfkino bleiben. Hennen hat hier genau das richtige Gespür, um dem Leser weder zu leichte noch zu üppige Kost aufzutischen. Dabei bringt er stets die Handlung, bzw. die Ereignisse auf Vordermann. Und trotzdem können wir in seiner beschriebenen Welt immer eine Weile verharren und die Momentaufnahme genießen.   Viele Kapitel, bzw. Szenen lesen sich wie ein sehr spannendes und prickelndes angsteinflößendes geniales Horrorbuch. Wenn die verschiedenen Charaktere ins Ungewisse aufbrechen und nicht wissen was sie erwartet, und das über viele Seiten am Stück. Frei nach dem Motto: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann...? Und wenn er kommt?“ „Dann rennen wir.“ In dem Fall ist in diesem Buch der „schwarze Mann“, u.a. eine „weiße geisterhafte Tiergestalt“. Mehr verrate ich nicht. Einfach super gemütlich an kalten, dunklen und ungemütlich nassen Tagen zu Hause sich in eine Decke lümmeln und gemeinsam mit den verschiedenen Personen vor Spannung und Angst sich fast in die Hose zu machen. Genial geschrieben einfach.   Noch nie habe ich in einem Buch sowohl mit den verteidigenden Parteien, als auch mit der angreifenden Partei in Form von Orgrim mitgefiebert. Die Trolle sind nicht böse. Gerade Orgrim und Skanga beweisen das eindrucksvoll. Er kämpft für seine alte Heimat. Er ist ein ausgezeichneter strategischer Feldherr. Bernhard Hennen versteht es, alle sich wechselnden Handlungsstränge gut miteinander zu verknüpfen. Die Geschichte wird in einem Rutsch weitererzählt, und ständig hat der Autor neue großartige Ideen, überraschende Wendungen herbeizuführen, neue Kampf-und Abenteuerszenen sich auszudenken und niederzuschreiben. Alles ist gut und vielseitig miteinander verflochten, so dass nichts an der Geschichte aufgesetzt konstruiert wirkt. Alle Charaktere und verschiedenen durchlebten Szenarien sind mir als Leser ans Herz gewachsen.   Man kann den zweiten Band wirklich nicht eins zu eins mit dem ersten Band vergleichen. Der 1. Teil war über weite Strecken neben den vielen kürzeren Geschichten und erlebten Abenteuern über einen Zeitraum vieler Jahrhunderte fast  Jahrtausende gestreckt, und hatte viel von einem gewaltig schönen Abenteuerepos. Im zweiten Teil „Elfenwinter“ ist alles enger miteinander verknüpft, aber ohne das Tempo und die Spannung zu verlieren. Ganz im Gegenteil. Ich fand Bernhard Hennen hat hier noch mehr Ideen hineinfließen lassen. Die Geschichte wurde tiefgründiger mit viel mehr Gefühlspassagen erzählt, was Gedanken, Empathie, Freude und Trauer anbelangt. Es gab mehr Kämpfe. Es wurde eine ordentliche Schippe blutiger erzählt. Der Unterschied ist einfach der: Im zweiten Band gab es mit Mandred, Farodin und Nuramon drei großartige Charaktere, die einem die ganze Zeit begleitet haben, und die man ins Herz geschlossen hat. Das war super, auch wenn die anderen Charaktere relativ blass geblieben sind, weil die Passagen, wo Orte und Personen vorkamen und beschrieben wurden, oft sehr knapp gehalten wurden. Dafür war alles so episch und monumental mit dem gleichen Erfindungsgeist geschrieben, dass das total egal war. Hier im zweiten Band gibt es einfach mehr starke Charaktere, die haften bleiben und ideal in die Handlung eingebaut werden, sprich ihre besonderen Rollen in der Geschichte bekommen. Ollowain, Alfadas, Orgrim, Asla, Skanga. Dazu noch weitere große Nebenfiguren, die deutlich stärker wegkommen als zuvor, wie Lambi, Gundar, Ulric, Ole, Horsa Starkschild, Shahondin, Vahelmin, Yilvina, Landoran, Silwyna, Lyndwin, Orimedes, Gondoran, Branbart, Fenryl, Gran, Halgard und viele andere. Die geschilderten unterschiedlichen ungebändigten Naturgewalten kamen in diesem Buch auf spektakuläre Weise zu tragen.   Insgesamt ist das Buch so gefühlvoll, so emotional geschrieben worden, dass es mich an vielen Stellen ebenso emotional berührt hat. Die darin vorkommenden Wunder, Sagas von den Göttern und den vergangenen Helden, haben mich beim Lesen im Guten wie im Schlechten genauso zu Tränen gerührt, wie Liebe, Freude, Hoffnung, Tod, Leid und Schicksalsschläge. So glaubhaft und fantastisch sind diese vom Autor geschildert worden. Auch die kleine Zusatzgeschichte über die Trollschamanin Skanga, wie sie zu einer Zauberweberin wurde, fand ich sehr gelungen. Ein Durch und Durch gelungenes Buch, mit immer wieder neu aufkommender Spannung bis zum Schluss. Der am Ende eingeführte Erzählstrang um Ulric, den 7-jährigen Sohn von Alfadas empfand ich wie viele andere als sehr gelungen, und das auf den Zielgeraden des Buches. Bernhard Hennen hat es, wenn es denn eines Beweises bedarf bis zum Ende sehr viel Geduld bewiesen und die Geschichte mit der gleichen ungezügelten Kreativität weiterentwickelt und erzählt. Der Spannungsbogen wurde aufrecht erhalten und weiterentwickelt. Gerade zum Ende eines Buches ist das nicht der „Normalfall“. Viele Autoren lassen ihrer Kreativität am Ende „nur“ noch in Form von mehr Tempo, mehr Action und mehr Drama freien Lauf und verlieren ansonsten all das andere, was sie vorher auf vielfältige Weise in ihrer Erzählung angeboten haben, bzw. was sie stark gemacht hatte. Nicht so Bernhard Hennen. Er erfindet sich quasi neu. Er erfindet die Geschichte quasi neu, und das ohne den roten Fade seines „Elfenuniversums“ zu verlieren. Davor ziehe ich mehrfach meinen Hut und freue mich auf die nächsten Elfenbücher, die ich mit Sicherheit lesen werde.

    Mehr
  • Band 2 der Elfenreihe

    Elfenwinter

    Monika_Grasl

    17. May 2017 um 19:14

    Elfenwinter ist der 2. Teil, der parallel zum Hauptbuch "Die Elfen" spielt. In diesem Band erfährt man, was während der Zeit von Teil 1 in der Welt der Menschen und Elfen vorfällt. Da wäre zum einen Mandreds Sohn, der nun selbst Jarl ist, und sich alsbald einem Heer entgegen stellen muss, dass er so nicht erwartet hätte. Zum anderen erfahren wir mehr über all jene Figuren, die im Hauptbuch angedeutet werden. Insbesondere die Trolle nehmen in Elfenwinter einen großen Teil der Handlung ein und das ermöglicht es dem Leser einen tieferen Einblick in die Welt dieser Wesen zu gewinnen. Wie denken sie? Was treibt sie an? Warum sind sie, wie sie sind und woher stammt der Hass auf die Elfen? All diese Fragen beantwortet uns Hennen in diesem umfangreichen Buch bis ins kleinste Detail. Nichts wird dabei ausgelassen, wenig beschönigt und zugleich ist man hin- und hergerissen sich zu fragen, ob die Elfen wirklich immer so tugendhaft handeln, wie sie es gerne darstellen. Eine schwierige Frage, die auch am Ende dieses Buches nicht ganz klar zu beantworten ist. Fakt ist jedoch, dass der Autor es versteht aus einem Roman einen Film im Kopf zu gestalten. Zugleich findet man neue Figuren vor, die auf den Leser den Eindruck hinterlassen, als würde man sie bereits ewig kennen und nach diesem Buch freut man sich regelrecht auf den 3. Teil. Fazit: Wortreich, bildgewaltig und ein mehr als ausgezeichnetes Nachfolgewerk, das einen Blick abseits der eigentlichen Handlung von "Die Elfen" ermöglicht.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Elfenmacht" von Bernhard Hennen

    Elfenmacht

    TanjaMaFi

    Kommt mit auf ein einzigartiges Elfen-Abenteuer Bernhard Hennen, der Herr der Elfen, nimmt euch wieder mit nach Albenmark! Mit "Elfenmacht" hat er ein fantastisches neues Werk geschaffen, dass an die vorangehenden Geschichten anknüpft, aber auch für Noch-Nicht-Fans einiges zu bieten hat.Seid ihr bereit für ein neues Abenteuer im verwunschenen Albenmark? Dann macht gleich mit bei unserer Buchverlosung und gewinnt eines von 10 Exemplaren von "Elfenmacht"!Mehr zum InhaltWer wird künftig über das verwunschene Albenmark herrschen? Sind es die grausamen Drachen oder die raubeinigen Zwerge? Oder die geheimnisvollen Elfen, deren Kräfte bisher im Verborgenen geschlummert haben? Als die beiden Geschwister Emerelle und Meliander sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Mutter machen, der legendären Drachenelfe Nandalee, ahnen sie nicht, dass ihre Reise das Schicksal aller Völker Albenmarks für immer verändern wird. Während Emerelle den Weg des Kampfes wählt, findet ihr stillerer Bruder eine junge, mysteriöse Elfe, die ihn vom ersten Augenblick an fasziniert. Doch es gibt Geheimnisse, an deren Wurzeln man nicht rühren sollte …Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe!Mehr zum AutorBernhard Hennen zählt zu den erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seinen ersten Roman schrieb er gemeinsam mit Wolfgang Hohlbein und sicherte sich so einen Verlagsvertrag. Seitdem stürmen seine Bücher an die Spitzen der Bestseller-Listen.Gemeinsam mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er seit 2000 wieder in seiner Geburtsstadt Krefeld.Gemeinsam mit Heyne verlosen wir unter allen, die sich bis zum 03.05.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben, 10 Exemplare von Bernhard Hennens neuem Roman "Elfenmacht". Außerdem verlosen wir ein Komplettpaket bestehend aus allen Bernhard Hennen-Elfen-Romanen! Beantwortet dafür einfach folgende Frage:Kennt ihr Bernhard Hennens Romane schon? Welche fantastischen Kreaturen mögt ihr am liebsten?Ich wünsche euch viel Spaß!* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

    Mehr
    • 358
  • Der 2. Band von Bernhard Hennens Elfen-Reihe: magisch, episch, frostig!

    Elfenwinter

    Sardonyx

    25. January 2017 um 10:33

    Als in Albenmark, in der Stadt Vahan Calyd, das Fest der Lichter zu Ehren von Königin Emerelle beginnen soll, sammelt sich hinter all dem Glanz und Licht der Feierlichkeiten der Schatten einer schrecklichen Zukunft ... Zuerst versucht jemand, genau wie vom Schwertmeister Ollowain befürchtet, ein Attentat auf Emerelle zu verüben, während in derselben Stunde die Häuser von Vahan Calyd in Flammen aufgehen und ein Massaker die Straßen mit Blut überströmt. Die Trolle haben sich dazu entschlossen, für ein uraltes Verbechen sich an Emerelle und all ihren Untertanen zu rächen. Keine Methode ist ihnen zu blutig, solange die Elfentyrannin tot ist! Während Ollowain die Wege zurück zu seinem ungeliebten Vater Landoran findet, den Fürsten der Normirga, liegt es am Menschensohn Alfadas, sich den Trollen zu stellen. Wo die Zauberei der Elfen versiegt, hilft nur die rohe Kraft der Menschen - aber was ist, wenn die finsteren Zeiten des Krieges Kreaturen hervorbringen, die sich von nichts einschüchtern lassen?Bernhard Hennen entwickelt sich immer mehr zu meinem Lieblingsautoren! Ich habe schon so einige Fantasy-Reihen gelesen, aber seit ich zuletzt ,,Die Elfen" gelesen habe und mich Hals über Kopf in Albenmark und seinen fantastische Geschöpfen verloren habe, steht für mich fest: ich muss so schnell wie möglich die ganze Reihe lesen!,,Elfenwinter" ist das zweite Buch der Reihe und ganz interessant in seiner Story: ,,Die Elfen" hat insgesamt in einem Zeitraum von 200 (?) Jahren gespielt, während denen große Ereignisse und Kriege oft nur am Rande erwähnt wurde. ,,Elfenwinter" greift auf diese Geschehnisse zurück und erzählt vom Überfall der Trolle auf Albenmark und das menschliche Fjordland - und zwar in fesselnder Manier, wie sie typisch für Hennen ist. Tragik des Herzens trifft auf das Klirren von Schwertern, Geheimnisse auf Offenbarungen, Treue und Verrat. Kurz gesagt, es herrscht ein nie langweilig werdendes Gleichgewicht. Die Vielzahl von Charakteren könnte hier ganz verwirrend sein, weil das Buch aus zahlreichen Perspektiven erzählt wird - da kommt es ja gerade so gut, dass alle Figuren auf ihre Weise einzigartig sind! Besonders meine Meinung über Alfadas hat sich radikal geändert, weil er im ersten Band ja noch recht langweilige Auftritte hatte, doch hier strotzt er vor bewundernswerter Entschlossenheit.Mir ist sofort aufgefallen, dass ,,Elfenwinter" um Einiges brutaler ist als ,,Die Elfen". Ich musste manchmal den Mund verziehen, wenn sich in Hennens blumigen, ausführlichen Schreibstil solch detaillierten Beschreibungen von Gehacke, Geschneide und Zerstümmeln gab - aber dafür die Schlachten von ,,Elfenwinter", Mann, das toppt wirklich jede Schlachtszene in Game of Thrones!Der größte Makel sind eigentlich nur die einzelnen zähen Stellen.Die Trollkapitel hätte man ruhig kürzen können, da ich mich beim Lesen dabei erwischt habe, genervt einen Fluch zu grummeln, wenn schon wieder ein Kapitel mit Trollnamen wie Orgrim, Skanga und Branbart angefangen hat.Fängt man einmal mit dem Lesen an, lässt ,,Elfenwinter" einen bis zum Schluss nicht mehr los: die Fortsetzung steht größtenteils ihrem Vorgänger in nichts nach und kann von mir gar nicht genug gelobt werden! Jetzt, nach diesem spektakulären Finale, werde ich ,,Elfenlicht" sicher nicht lange auf mich warten lassen 😀

    Mehr
  • Und wieder ein gut geschriebener Roman von Bernhard Hennen

    Elfenwinter

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:41

    Als ich Band 1 gelesen habe war ich schon auf den Nachfolgeband sehr gespannt und wurde mal wieder nicht enttäuscht denn auch dieser Band ist sehr spannend und interessant sowie unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist neu aufgelegt und so viel es mir jedesmal in der Buchhandlung ins Auge aber ich dachte bisher es wäre nichts für mich. Aber nachdem ich die ersten beiden Bände von George R. R. Martin gelesen habe traue ich mich mehr an andere Bände heran. Unter anderem habe ich mich eben auch an die Elfen Reihe von Bernhard Hennen ran getraut und wurde nicht enttäuscht denn sie gefallen mir. Und nun habe ich Band 2 gelesen und wurde auch wieder nicht enttäuscht denn nicht nur das Cover gefällt mir sehr gut. Auch die Geschichte ist spannend geschrieben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen und will immer wissen wie es weiter geht.Das Buch ist ein unbedingtes Muss wenn man Bernhard Hennen Fan ist und andre Fantasy Fans sollten es wenigstens mal in die Hand nehmen und reinlesen. Für Fans von George R. R. Martin sollte diese Reihe evtl auch etwas sein.

    Mehr
  • Gute Geschichte & anderer Blickwinkel

    Elfenwinter

    °bluemoon°

    25. March 2016 um 17:40

    Der zweite Teil der Elfenreihe erzählt nicht die weitere Geschichte von den Helden des ersten Bandes. Sondern er erzählt einen anderen Geschichtsstrang, den Manfred, Nuramon und Farodin aufgrund ihrer Reisen nicht erlebt haben und sich dennoch zeitgleich abgespielt hat. Man geht also wieder zurück in der Geschichte. Das Buch beginnt mit Ollowain, dem Elfen, der Alfadas, Mandreds Sohn, wie ein Ziehvater war und diesen im Kampf unterrichtete. Dieser ist quasi als Leibwächter der Elfenkönigin Emerelle unterwegs, als die Elfen ein riesiges Fest feiern. Doch sie werden von Trollen überrascht,  die die komplette Stadt Vahan Calyd angreifen und zerstören.  Viele Elfen und deren Freunde sterben, doch Ollowain kann mit einer wie im Koma liegenden Königin und einigen anderen Helfern entkommen.  Sie fliehen in die Welt der Menschen, zu Alfadas, der sich mittlerweile ein Leben unter dem Menschenvolk aufgebaut hat mit Frau und Kindern. Der Jarl, wie er als Anführer seines Dorfes heißt,  sammelt ein menschliches Heer um sich, um die Elfen in Albenmark im bevorstehenden Krieg gegen die Trolle zu unterstützen. Doch werden es einige wenige, schlecht ausgebildete Menschen gegen solche riesigen Wesen wie die Trolle schaffen, wenn selbst Elfen gescheitert sind? Sind die Menschen in ihrer Welt sicher vor Trollangriffen? Und was passiert mit der Königin,  die noch immer wie im Koma danieder liegt? Ich muss sagen, dieser Teil gefällt  mir sehr gut. Von der Handlung her könnte ich nicht sagen, dass er besser oder schlechter als der Vorgänger ist, aber der Schreibstil ist hier schon von Anfang an sehr gut,  sodass das Lesen viel Spaß macht. Ich finde es auch sehr interessant zu sehen, was bei den Elfen in Albenmark passiert, während die Helden des ersten Teils ihre eigene Geschichte erleben. Verdiente 5 Sterne. 🌟 

    Mehr
  • Elfen...

    Elfenwinter

    Fantworld

    05. March 2016 um 20:32

    Das Leben der Elfenkönigin Emerelle wird bedroht und obwohl der Krieger Ollowain versucht, sie zu beschützen kann er sie nicht davon abhalten, trotzdem das Fest der Lichter zu besuchen. Und die Anschläge auf das Leben der Königin sind nur der Auftakt zu einem grausamen Krieg mit den Trollen, die das Elfenreich erobern wollen. So rasant wie die Kurzfassung klingt ist, bleibt es. Tolle Bücher. Gut das man lange was davon hat 😆

    Mehr
  • Tolle High Fantasy

    Elfenwinter

    Brivulet

    19. January 2016 um 18:23

    Wiederum ein Klassiker, ich hab ihn verschlungen und wollte nicht mehr auftauchen aus der Welt, die Bernhard Hennen geschaffen hat.

  • Und wieder ein gut geschriebener Roman von Bernhard Hennen

    Elfenwinter

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 13:25

    Als ich Band 1 gelesen habe war ich schon auf den Nachfolgeband sehr gespannt und wurde mal wieder nicht enttäuscht denn auch dieser Band ist sehr spannend und interessant sowie unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist neu aufgelegt und so viel es mir jedesmal in der Buchhandlung ins Auge aber ich dachte bisher es wäre nichts für mich. Aber nachdem ich die ersten beiden Bände von George R. R. Martin gelesen habe traue ich mich mehr an andere Bände heran. Unter anderem habe ich mich eben auch an die Elfen Reihe von Bernhard Hennen ran getraut und wurde nicht enttäuscht denn sie gefallen mir. Und nun habe ich Band 2 gelesen und wurde auch wieder nicht enttäuscht denn nicht nur das Cover gefällt mir sehr gut. Auch die Geschichte ist spannend geschrieben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen und will immer wissen wie es weiter geht. Mein Fazit: Das Buch ist ein unbedingtes Muss wenn man Bernhard Hennen Fan ist und andre Fantasy Fans sollten es wenigstens mal in die Hand nehmen und reinlesen. Für Fans von George R. R. Martin sollte diese Reihe evtl auch etwas sein.

    Mehr
  • Elfenwinter hat mich für sich gewonnen!

    Elfenwinter

    Tausendstern

    "Sie werden versuchen, die Königin zu töten" Mit diesem Satz beginnt die Fortsetzung von Bernhard Hennen's Die Elfen, und schon steckt man mitten im Geschehen. Es ist das Fest der Lichter, das alle achtundzwanzig Jahre abgehalten wird und bei welchem alle Fürsten und Völker Albenmarks friedlich zusammen treffen, um Königin Emerelle als Herrscherin aller Albenkinder wiederzuwählen. Ihr treuergebener Schwertmeister Ollowain ist unterdessen mit der aussichtslosen Aufgabe konfrontiert, Emerelle inmitten der Masse zu schützen, denn Zwietracht und Intrigen herrschen zwischen den Adelhäusern Albenmarks, die allesamt die Macht für sich beanspruchen wollen. Doch vermutet keiner, dass sich das Fest der Feste in die Nacht des blutigen Schrecken verwandeln wird... Was mich an diesem Roman so beeindruckt hat, war ohne Zweifel die bildgewaltige Welt Albenmarks wie auch der großartige Schreibstil Hennens. Ich bin ganz und gar in seinen ersten Teil der Elfensaga vernarrt, und der Zweite hat nicht minder dazu beigetragen, dass ich mich seinen Romanen quasi verschrieb: Von Anfang an Spannung, alle Rollen konnten mich überzeugen: Stark, voller Leidenschaft, für das was sie tun, echt, tief, und unbezweifelbar Tapfer. Sie alle haben ihre Stärken - und doch auch ihre Makel. Manchmal fiel es mir schwer seine Rollen zu verstehen, Gedankengänge und Handlungen nachzuvollziehen: Da wäre zb. Emerelle, die stets entrückt und unnahbar scheint, Ollowain, wo ich mich fragte: "wie kann er gar so selbstlos sein? Gar kein Wunsch nach einem "eigenen Leben"? Was findet er daran Emerelle zu dienen, dass er so unentwegt seine Treue hält?". Aber gerade diese Gedanken haben mich noch näher an die Rollen gebracht. Besonders Orgrim ist mir ans Herz gewachsen; Charakterlich stark, alles andere als das Abbild eines Klischees, einfach gut gelungen. Das Schicksal jeder einzelner Rolle hat mich mitgenommen, mich zum weinen und zum triumphieren gebracht. Stellenweise zerreißt es mich schier! Es ist meiner Meinung nach die perfekte Mischung: Nicht nur reine Kriegshandlung, kein andauerndes Abwarten; ein wunderbares Gleichgewicht zwischen Krieg, Kampf und Freundschaft, Abenteuer, Hass und Liebe, Intrige, Grausamkeit und Hoffnung, macht die Geschichte so unerträglich spannungsgeladen und verleiht ihr doch auch Tiefe. Ich habe dieses Buch vier Mal schon in die Hände genommen - und konnte es vier Mal bis zur letzten Seite kaum aus den Händen legen. Bei jedem Mal fielen mir andere Dinge auf, die in der Hitze des Gefechts schon mal verloren gehen. Schade nur, dass es keine weitere Figur gibt, mit der die Geschichte auch ohne Ollowain weiter bestehen könnte: Das lässt irgendwie zumeist vorweg nehmen, dass Ollowain, egal was geschieht, doch überleben wird. Aber die Unsicherheit, was genau ihm widerfahren wird, bleibt einem doch. Der einzige wirklich großen Wermutstropfen, den ich bei diesen Buch gefunden habe, ist, dass die Handlung niemals aus der Sicht Lyndwyns dargestellt wird, obwohl sie eine recht wichtige Rolle spielt und obendrein noch einen interessanten Charakter aufweist! Wie gerne hätte ich ihre Sicht der Dinge erfahren... ----------------------------------------------------------- Fazit: Ich liebe dieses Buch mit all seinen vielen Seiten, mit den bis fast ins Ekelhafte detailliert geschilderten Verstümmelungsszenen, seinen Witz, der vergleichsweise zum ersten Teil viel mehr in den Zeilen aufblitzt, und den tollen, gut gelungenen Charakteren! 5 Sterne und eine KLARE Leseempfehlung!!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Elfenwinter" von Bernhard Hennen

    Elfenwinter

    Albenkind

    bezaubernd... einfach magisch Bernhard Hennen schafft das Unmögliche. Mit Albenmark erschuf er eine völlig neue Welt. Emerelles Zauber und Ollowains Schwertkunst fesselt jeden der ein Blick in diese wundervolle Geschichte wirft! Er verbindet Liebe und Abenteuer, Freude und Leid. Dieses Buch ist nicht eine Geschichte, die man liest und wieder weglegt. Die Schicksale dieser Charakteren gehen jedem direkt ins Herz. Man kann sie nie mehr vergessen! Bernhard Hennen ist sagenhaft!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Elfenwinter" von Bernhard Hennen

    Elfenwinter

    samara

    Ich hatte „Die Elfen“ bereits vor einigen Jahren gelesen, weshalb ich beruhigt war, dass „Elfenwinter“ nicht direkt an den Vorläufer anschließt. Das Buch konnte mich, auch bedingt durch den guten und flüssigen Schreibstil Hennens, gleich von den ersten Seiten an fesseln. Die verschiedenen Handlungsstränge werden im Einzelnen gut und spannend weitergeführt, man wartet immer mit Spannung darauf, was beim nächsten Zusammentreffen der beiden Fronten passieren wird, welche Figuren scheitern und welche siegen. An manchen Stellen hätte man sich eventuell ein wenig kürzer fassen können, aber vielleicht macht eben genau das diese tollen Werke aus! :) Nun bin ich gespannt auf den nächsten Band, ich war fast etwas schockiert, dass mich nach knapp 900 Seiten ein relativ offenes Ende erwartete. ;)

    Mehr
    • 2
  • Bernhard Hennen - The godfather of deutscher High Fantasy!

    Elfenwinter

    Niralina

    08. March 2014 um 13:49

    Bernhard Hennen arbeitete nach einem Studium der Germanistik, Archäologie und Geschichte beim WDR als Rundfunkjournalist. Zeitgleich wirkte er als Redakteur für eine Fantasy-Zeitschrift und verfasst viele Geschichten zum Rollenspiel Das schwarze Auge. Seinen ersten Schritt als Romanautor machte er mit Wolfgang Hohlbein in der Trilogie Das Jahr des Greifen, mit dem er auch eine starke Freundschaft pflegt. Derzeit wohnt er mit seiner Familie in Krefeld. Beim sagenhaften Fest der Lichter sollen die Fürsten aller Elfenstämme Albenmarks die Macht der schönen Elfenkönigin Emerelle bestätigen. Doch unter der glitzernden Oberfläche der Feierlichkeiten schwelen Unzufriedenheit und Machtgier, und das Fest der Freude wird zu einer Nacht des Schreckens… Fünf Jahre ist es nun schon her seit ich Die Elfen von Bernhard Hennen zum letzten Mal gelesen habe, doch eine Zusammenfassung aus dem Internet hat gereicht, um die Geschichte aus Elfenwinter zeitlich einordnen zu können. Bei der Elfen Reihe ist es nämlich so, dass alle Folgebände (Elfenwinter, Elfenlicht, Elfenkönigin, Elfenritter) zwischen dem Zeitfaden des ersten Buches einzuordnen sind. So teilt sich das erste Buch in 3 Teile und dazwischen spielen dann die "Fortsetzungen". Elfenwinter ist der erste dieser Zwischenspiele. Wir begleiten in Elfenwinter (hauptsächlich) drei Personen unterschiedlicher Herkunft. Den Elfen Ollowain, seines Zeichens Schwertmeister der Königin, den Menschen Alfadas Mandredson, Jarl von Firnstayn, und den Troll Orgrim, angehender Schiffeversenker. Hin und wieder passiert die Story auch aus der Sicht von anderen Figuren. Man kann den Erzählstil also als Allwissend bezeichnen. Eine Methode die verwirren kann, wenn man es falsch macht. Doch nicht Bernhard Hennen. Er schrieb die Szenen in einem angenehmen Rythmus, mit kleinen bis medium großen Cliffhanger am Ende vieler Kapitel. Diese Gesamtheit hat mich auch in Die Elfen immer weiter lesen lassen. Dennoch sollte gesagt sein, dass seine Bücher nicht für jedermann sind. Es handelt sich hier um High Fantasy. Vorzugsweise für Erwachsene. Ich habe oft gelesen, dass die teilweise brutalen und grotesken Szenen nicht für alle Mägen gemacht sind. Auch ich erinnere mich gut an eine Szene, bei der ich am liebsten das Buch zugeklappt hätte. Doch das gehört dazu. Das ist Bernhard Hennen. Und ich liebe es. Manchmal brauch ich was anderes als YA-Paranormal-Schickschnack-NeueKomischeGenre-Genre und dann lese ich High Fantasy. Alles in allem muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat. Es war schön nach so langer Zeit mal wieder in Firnstayn und Albenmark zu sein. Auch wenn mir der erste Teil mehr zugesagt hat, habe ich diesen genossen. Die nächsten stehen seit Jahren im Schrank, und mit Elfenlicht gehts weiter, wenn mir wieder der Sinn nach schlachtenden Trollen, hübschen Elfen und rauen Menschen steht.

    Mehr
  • Die Reise geht weiter

    Elfenwinter

    Nurija

    03. March 2014 um 17:37

    Wer hätte das gedacht, der zweite Band von Bernhard Hennens Elfen-Trilogie geht einen großen Schritt zurück in der Zeit. Viele Leser hatten sicherlich auf eine Fortsetzung der Geschichte der ihnen ans Herz gewachsenen Helden Nuramon und Farodin gehofft, doch dieser Band schenkt ihnen einen würdigen Dritten im Bunde: Ollowain, den Schwertmeister der Königin. Viele Jahre schon sind Farodin, Nuramon und Mandred auf ihrer Suche nach Noroelle im Netz der Albenpfade verschollen, doch das Leben steht auch in Albenmark nicht still und Intrigen in den eigenen Reihen von enormer Tragweite könnten auch Farodins und Nuramons Mission zunichte machen.Die Königin steht kurz vor ihrer Wiederwahl als Herrscherin aller Albenkinder in Albenmark, doch das ist nicht unumstritten. Andere Herrschaftshäuser streben nach der Macht und sehen ihre einzige Chance darin, die noch immer beliebte Herrscherin gewaltsam zu stürzen. Ihr Schwertmeister steht vor der fast unmöglichen Aufgabe, sie innerhalb der Massen zu beschützen, welche nach Vahan Calyd gekommen sind, um dem Lichterfest und Emerelles erneuter Inthronisation beizuwohnen. Und Emerelle trifft die nach seiner Meinung wahnwitzigste Entscheidung: sie will sich den Albenkindern zeigen, in einer offenen Sänfte. Ollowains Befürchtungen sind nicht unbegründet, es kommt zu einem Attentat auf Emerelle und Chaos bricht aus in Vahan Calyd. Denn offenbar war der Übergriff nur das Signal für eine riesige, unbekannte Seestreitmacht, die Stadt dem Erdboden gleich zu machen. es ist der auftakt zu einem großen Krieg mit den trollen... Danach überschlagen sich die Ereignisse so sehr, dass es schwerfällt das Buch aus der Hand zu legen. Das buch gefiel mir noch etwas besser als der erste Teil. Die Figuren, die Intriegen, alles ist so gut beschrieben, dass ein wahres Kopfkino herrschte. Vor allem fand ich aber auch gut, dass man etwas mehr über einige Personen aus dem ersten Teil erfährt, die sonst nur in Erzählungen anderer auftauchen. So erhält man hier eienen tieferen Einblick in das Leben des alfadas und Ollowain. Ich bin gespannt auf den dritten Teil.

    Mehr
  • Rezension zu "Elfenwinter" von Bernhard Hennen

    Elfenwinter

    melvil

    19. January 2013 um 21:49

    Ist ja interessant, dass viele hier diesen Teil als den besten der Reihe bezeichnen. Mir hat der erste Teil doch um einiges besser gefallen. Es gab hier einfach zu viele Momente, an denen ich mir dachte, "soso, dass wirkt jetzt aber doch arg konstruiert..."; es war mir selbst für Fantasy-Verhältnisse ein bisschen zuviel Deus Ex Machina. Das genügt bei so vielen Seiten leider nicht wirklich, es fehlt das gewisse etwas. Ich werde dem dritten Teil dennoch eine Chance geben, weil Hennens Stil sich immer gut runterliest und ein paar gute Ideen sind ja doch immer dabei.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks