Bernhard Hennen Nebenan

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Inhaltsangabe zu „Nebenan“ von Bernhard Hennen

Mit seinen »Elfen«-Romanen begeisterte Bernhard Hennen unzählige Fans. In »Nebenan« führt er in ein faszinierendes Reich, das von Hexen, Werwölfen und anderen fantastischen Geschöpfen bevölkert wird: Als Altgermanistik-Student Till Küster an einer Geisterbeschwörung teilnimmt, ahnt er nicht, was er damit anrichtet. Denn die angerufenen »Dunklen« tauchen tatsächlich auf – Graf Cagliostro, der Erlkönig und ein geistig etwas minderbemittelter Werwolf aus dem Reich Nebenan wollen unsere Welt erobern. Nun ist es an Till, sie zurückzuschlagen. Unterstützt wird er von einer bezaubernden Dryade, die sich in ihn verliebt hat, und von Heinzelmännchen, die alles andere als altmodisch sind: Sie können mit Computern und Handys umgehen, und wenn es darum geht, die Welt zu retten, sind sie um einiges ausgefuchster als ihre menschlichen Verbündeten.

Der Autor warnte mich, ich solle ihn nicht gleich aufgeben, wenn mir dieses Buch nicht gefiele, doch ich habe es an einem Tag verschlungen.

— may4la

Habe nicht in das Buch hineingefunden und es daher auch nicht beendet.

— Kolibri01

Wer Fantasiebücher mag, der sollte hier zugreifen und sich für einige Lesestunden entführen lassen, ins Reich der Fantasie und der Magie.

— Buchraettin

Nach zwei Versuchen mit dem Buch warm zu werden, habe ich es vorzeitig beendet. Für mich nicht das richtige Buch. Schade.

— Floh

Nette nebenlektüre

— Dina86

Ein grandioses Buch, welches man nach dem Lesen am liebsten gleich nochmal lesen würde

— sweety90

kurzweilig, ironisch, lustig

— SillyT

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    Nebenan

    Buchraettin

    15. December 2016 um 08:45

    Gibt es eine magische Welt, die neben der unseren Welt existiert? Können diese Welten sich überlappen und magische Wesen in die Welt der Menschen eindringen? Was würde dann geschehen? Till, ist Student in Köln, er studiert Germanistik und begeistert sich für Rollenspiele und ist Mitglied einer Gruppe, die in mittelalterliche Kostüme gekleidet auch Schwertkämpfe durchführt und nach Kultplätzen sucht rund um die Eifel. Doch was wäre, wenn diese Suche erfolgreich wäre, das Ritual, das sie durchführen, wirklich eine Art Wesen herbeibeschwören könnte? Dann gibt es die „Heinzelmännchen von Köln“, sie sind technikbegeistert und sorgen damit bei mir für einige Schmunzelmomente beim Lesen. Doch es gibt noch mehr Wesen, von denen ein paar den Weg in die Welt der Menschen finden. Für Till beginnt ein fantasievolles Abenteuer, bei dem Realität und Fantasie sich vermischen. Ich mag Fantasiebücher, die einen Bezug zur Realität habe und dennoch diese magische Welt mit fantasievollen Figuren einbinden. Zu Beginn des Buches erhält der Leser eine Übersicht über die Figuren. Ich mochte besonders die „ Heinzelmännchen“, die so technikbegeistert sind. Den „ Erlkönig“, der die Annehmlichkeiten der Welt der Menschen entdeckt, als Figur nicht wirklich sympathisch, aber sie sind wirklich sehr realistisch dargestellt. Die Dyrade mit ihrem Baum und das alles verknüpft in der Welt der Menschen und mit den menschlichen Protagonisten. Es hat Flair das Buch. Es ließ mich schmunzeln und es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Ich liebe Fantasiebücher. Sie entführen einen in eine magische Welt und vielleicht gibt es sie ja wirklich, diese Welt neben der unseren Realität- wenn auch vielleicht nur in unseren Träumen. Als Abschluss des Buches hat mir der Ausblick gut gefallen. Auch das Nachwort des Autors, der nochmal auf die Geschichte, Verknüpfungen und auch auf seine eigene Biographie eingeht. Das rundet das Buch sehr gut ab. Wer Fantasiebücher mag, der sollte hier zugreifen und sich für einige Lesestunden entführen lassen, ins Reich der Fantasie und der Magie.

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  • Ein grandioses Buch, welches man nach dem Lesen am liebsten gleich nochmal lesen würde

    Nebenan

    sweety90

    10. July 2016 um 23:40

    InhaltBei einem Ritual öffnet eine Gruppe Studenten aus Versehen ein Tor zwischen der Welt der Menschen und der Welt "Nebenan". Finstere Gestalten übertreten die Grenzen und gelangen so in unsere Welt. Einer von ihnen ist der Erlkönig, welcher unsere Welt vollkommen auf den Kopf stellen will. Nur eine Gruppe aus tollkühnen Helden kann jetzt noch für Ordnung sorgen... Eigene MeinungDie Bücher von Bernhard Hennen habe ich schon lange im Auge, allerdings habe ich immer etwas zurückgeschreckt, da ich seine Bücher für nicht ganz so leichte Kost halte und seine Reihen auch so wahnsinnig lang sind. Mit „Nebenan“ habe ich aber ein Buch gefunden, bei dem ich direkt bei null anfangen kann und das nicht so einen „Rattenschwanz“ hinter sich her zieht. Aber was soll ich sagen, ich glaube ich bin im Hennen-Fieber!Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, das Buch ist einfach genial. Zum einen sind da die Figuren, die so toll dargestellt sind, das man denken könnte sie stehen vor einem. Ganz besonders haben es mir die Heinzelmänner Wallerich und Birgel angetan. Die beiden sind ein tolles Team und haben so viel Charme und Witz, das ich mir fast wünschen würde, dass Wallerich auf einmal vor mir sichtbar wird. Aber auch andere Figuren wie die Dunklen haben ihren ganz besonderen Charme. Vor allem die Versuche des Erlkönigs mit unserer Welt klar zu kommen waren sehr amüsant. Sogar Nebencharaktere wie die Möwe Schnapper haben ihren ganz persönlichen Reiz, wodurch jeder von ihnen einzigartig ist.Besonders gefallen hat es mir, dass die ganze Geschichte hier bei mir in der Nähe spielt, sodass ich viele der genannten Orte kenne, wenn auch manchmal nur vom hören. Dennoch verleiht es dem ganzen das gewisse Etwas. Bernhard Hennen hat genau den richtigen Mix aus Details und dem Vertrauen auf die Vorstellungskraft seiner Leser gefunden, was alles nur noch lebhafter wirken lässt. Die Story ist toll erzählt und gleitet schnell voran. Auch die vielen Sichtwechsel stören den Lesefluss kaum, da man einfach bei jedem wissen will wie es weitergeht, auch wenn die Fäden mehr oder weniger parallel laufen. Durch die Schreibweise des Autors wird man quasi in das Buch hinein gezogen und kommt so schnell nicht mehr raus. Diese Art zu schreiben ist mir so noch nicht unter gekommen und ich finde es absolut toll. Wenn auch seine anderen Bücher so geschrieben sind, dann werde ich sie definitiv verschlingen, egal wie lang die Reihen sind. So viel gelacht wie bei „Nebenan“ habe ich, glaube ich, noch bei keinem Fantasybuch. Es sind so tolle Szenen dabei, die man gar nicht alle aufzählen kann. Aber sich vorzustellen, dass Trolle in Köln Wegezoll verlangen ist einfach grandios. Also wenn man während Bus-/ oder Zugfahrten nicht auffallen möchte, dann sollte man „Nebenan“ im Koffer lassen, denn man kann gar nicht anders als bei diversen Vorstellungen einfach laut loszulassen. Auch diverse Situationen zwischen den Charakteren sind urkomisch und richtig toll dargestellt. Das Cover ist verhältnismäßig schlicht gehalten, aber trotzdem sticht es ins Auge. Das Detail mit den vier Totenköpfen an den Ecken macht nochmal ein bisschen neugieriger und wenn man dann auch noch den Namen des Autors liest, ja dann muss man einfach auch den Klappentext lesen. FazitEin grandioses Buch, welches man nach dem Lesen am liebsten gleich nochmal lesen würde. Mich hat es definitiv dazu gebracht mehr von Bernhard Hennen lesen zu wollen, denn sein Schreibstil ist einfach genial. EmpfehlungWer Bernhard Hennen noch nicht kennt und, wie ich, von seinen langen Reihen etwas angeschreckt ist, der sollte mit „Nebenan“ beginnen. Aber auch wer Lust hat auf eine tolle Mischung aus Fantasy und unserer heutigen Welt, der kommt hier ganz auf seine Kosten. Eigentlich sollte dieses Buch einfach jeder lesen! 

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  • Amüsant

    Nebenan

    SillyT

    09. May 2016 um 11:18

    Till, Altgermanistik Student in Köln und seine Gruppe Mittelalterfreunde nehmen am Samhain-Fest teil, dabei beschwört die Druidin der Gruppe die Geisterwelt und deren Bewohner. Das sie das allerdings so gut macht, dass tatsächlich Gestalten von Nebenan in unsere Welt gelangen können, daran hätte niemals jemand geglaubt, denn eigentlich ist es den Heinzelmännchen gut gelungen, die Tore zwischen der Welt und Nebenan verschlossen zu halten. Nun sind, für normal sterbliche Menschen, die Gestalten der Geisterwelt unsichtbar. Das nutzen der Erlkönig und der Graf Cagliostro, dessen Werwolf auch dabei ist, natürlich gut aus. So fährt ein Auto ohne sichtbaren Fahrzeugführer, Stimmen erscheinen aus dem Nirgendwo und auch sonst geschehen viele kuriose Dinge. Bis die Dryade, die heimlich in Till verliebt ist, gemeinsam mit eben diesem beginnt zurück zu schlagen. Denn plötzlich wird Till zu demjenigen, der die zwielichtigen Gestalten zurück nach Nebenan schicken soll und es wird so richtig turbulent. Meine Meinung Das ganze klingt schon sehr absurd und genau das ist es auch, es ist so absurd, dass ich mich königlich amüsiert habe. Es tauchen zwar so unglaublich viele Gestalten, sowohl menschlich, als auch fantastisch, auf, dass man zunächst mal höllisch aufpassen muss, um nicht alles durcheinander zu werfen, doch wenn man den Überblick hat, wird es sehr lustig. Der Schreibstil ist modern und flüssig, dabei immer so komisch, dass mein Mann mir mehrfach komische Blicke zu warf, weil ich laut lachen musste. Allein schon die Personenvorstellung, die man gleich am Anfang des Buches findet, sorgte für Lacher. Dabei bleibt alles sehr ironisch und man sollte hier nichts allzu ernst nehmen. Dieses Buch lebt hauptsächlich durch seine kuriosen Gestalten und da mir persönlich der Namen des Grafen Cagliostro gar nichts sagte, musste ich diesen doch gleich mal googeln. Nachdem ich dann schlauer war, kann ich nur sagen, absolut gelungen. Die charakterlichen Beschreibungen passen hier wie Faust aufs Auge, ebenso wie der Erlkönig, der ebenfalls vom Auftreten her Parallelen zu seiner sagenumwobenen Gestalt aufweist. Dann sind da noch die Heinzelmännchen mit ihrem technisch interessierten Oberhaupt und allein die Namensgebung derselbigen, ja wie schon gesagt, sehr amüsant. Es gibt so unglaublich viele Szenen und unterschiedliche Fantasyfiguren, Trolle am Kölner Ring, der Erlkönig, der Auto fährt, ein Werwolf in der Zahnarztpraxis, man weiß gar nicht, wie man das alles beschreiben soll.  Ich möchte hier auch gar nicht zu viel zu diesem Buch verraten. Ich habe irgendwo gelesen (ich glaube, auf der Seite des Verlages), dass das Buch Bernhard Hennens persönlichster Roman sei und ich habe irgendwie die Figur Till gedanklich mit Herrn Hennen verknüpft.  Das Buch hat mir vom Setting, ich wohne in der Nähe von Köln, aber auch von den menschlichen Charakteren, ich liebe Mittelaltermärkte, natürlich nochmal ein Tüpfelchen auf dem I setzen können.   Mein Fazit: Wer es nicht allzu ernst nimmt und gerne mal über viele Fantasyfiguren lachen möchte, der ist mit diesem Buch bestens beraten. Es ist bunt und vielfältig und hat so viele Momente, in denen man einfach laut auflachen muss. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen, weil es einfach sehr gut unterhält und zwar auf fließend ironisch. Mein einziger Kritikpunkt sind die vielen Charaktere, die da auf mich einprasselten und an die ich mich alle erstmal gewöhnen musste, denn z.B. musste ich mich immer mal wieder fragen, wer war das noch gleich? Es gibt hier vier gute Sterne von fünf!

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  • Nettes Fantasyspektakel mit vielen Märchenelementen

    Nebenan

    Sandra1978

    08. May 2016 um 16:43

    Rezension zu : „Nebenan“ von Bernhard Hennen ( Piper Verlag ) Es existieren eben doch mehr Dinge auf unserer Welt, als wir zu träumen wagen ! Inhalt : Ja, da wird es schon schwierig J Der Roman spielt in Köln. Unsichtbar für unsere Augen, bevölkern jede Menge magische Wesen die Stadt um den berühmten Dom : Heinzelmännchen leben unter der Bibliothek, eine Dryade lebt in einem Baum auf dem nahegelegenen Friedhof, und „Nebenan“ , in der Parallelwelt, leben alle anderen magischen Geschöpfe – Hexen, Zauberer, Werwölfe … die Tore aber zu unserer Welt werden von den Heinzelmännchen bewacht, um Kollateralschäden zwischen den Menschen und den magischen Wesen zu vermeiden. Bei den Menschen hat sich eine Gruppe unterschiedlichster Charaktere zusammengefunden, die ein Interesse eint : Mittelalterliche Schaukämpfe – in entsprechender Kostümierung und mit den Waffen der damaligen Zeit. Die Clique beherrbergt eine Druidin, eine Todesbotin, einen Krieger, einen Barden und andere Charaktere. Bei einem jährlichen Ritual am Strand erschafft die Gruppe allerdings versehentlich ein Tor nach Nebenan, durch das der Erlkönig, sein Gehilfe Cagliostro und ein etwas unterbelichteter Werwolf auf unsere Seite gelangen. Ihr Ziel : Die Befreiung der Tore von den Heinzelmännchen, um ungestört die Welt der Menschen zu besuchen und nach ihrem Geschmack gestalten zu können. Dies wird jedoch vom Ältesten der Heinzelmänner, Professor Nöhrgel, in seinem Wahrscheinlichkeitskalkulator vorausgesehen. Mit Hilfe der Menschenclique will er den Bösen von Nebenan einen Strich durch die Rechnung machen. Was eine Reliquie im Kölner Dom, ein Drache, die Schneekönigin und ein fliegender Teppich für eine Rolle spielen, lest ihr am besten selbst ! Zum Buch           Kein typischer Hennen – zur High Fantasy à la die Elfenzyklen oder anderen bekannten Fantasyromanen dieses Autors kein Vergleich. Bernhard Hennen hat hier ein Stück weit seine eigene Jugend aufgearbeitet und nennt es „sein persönlichstes Buch“. Das Buch hat mir gut gefallen und war amüsant zu lesen, doch irgendwie hat mir so der letzte Schliff für die ultimative Begeisterung gefehlt. Ich kann nicht wirklich den Finger drauf legen – die Story ist wirklich gut zu lesen, spannend und witzig, aber irgendwie konnte ich mich nicht wirklich in die Charaktere hineinlesen. Generell finde ich es aber immer wieder toll Bücher zu lesen, in denen die typische Fantasywelt in unsere reale Welt eingebunden wird – genau diese Art von Geschichten sorgen dafür, dass ich als Mensch meinen Glauben an das Unsichtbare zwischen Himmel und Erde nicht verliere. Und hatten wir nicht alle schon mal das Gefühl, die Heinzelmännchen waren da ? Aber nicht das ihr jetzt glaubt, die Heinzelmännchen aus diesem Buch wären die Guten und würden über Nacht alles reparieren – nein, die Sorte haben wir hier eher nicht J Ein bisschen erinnern mich die Heinzelmänner hier eher an die Schlümpfe… Ein bunter Mix aus verschiedenen Sagengestalten, bekannten Märchen und ein paar studentischen Rollenspielfans ist hier auf jeden Fall geboten, langweilig wird es auch nicht, also Leser die auch gerne Fantasy nicht immer so bierernst nehmen und auch mal damit klarkommen, dass das Genre an sich ein bisschen auf die Schippe genommen wird, sind hier sicherlich gut bedient J        

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2012 um 18:59

    Handlung 2 + Die dunklen wollen aus Nebenan in die Welt der Menschen zurück. Ein paar Studenten und zwei Heinzelmänner sollen Dunkle ausspionieren. Till verliebt sich in Neriella und Die zwei Dunklen richten in der Menschenwelt allerlei Unfug an. Charaktere 2 - Die Charaktere sind so austauschbar. An keinem ist wirklich was Besonderes dran. Vor allem von Wallerich war ich nachdem ich Alica gelesen hab total enttäuscht. Oft ist er hier einfach nur nervig. Am interessantesten sind noch Nöhrgel und der Erlkönig. Idee/ Umsetzung 2 + Die Idee find ich gar nicht schlecht, aber von der Umsetzung hatte ich mir mehr versprochen. Erst ca. die letzten 200 Seiten kommt die Welt Nebenan überhaupt aktiv ins Spiel. Alles andere befindet sich in der Welt der Menschen. Das interessiert mich alles nicht ganz so doll. Schreibstil 1 - Eigentlich ist Hennes Schreibstil sehr schön, aber in dieses Buch fand ich nicht wirklich rein und tat mir somit etwas schwer es zu lesen. Covergestaltung 1 - Das Cover ist wirklich sehr schön. Zumindest das was ich hab. Mit dem Heinzelmann (vermutlich Wallerich) drauf. Länge der Kapitel 2 + Hier waren die Kapitel schon recht lang und da mich die Story nicht so ganz ansprechen konnte war das auch oft schon störend. Preis 1 Der Preis war super günstig. Ende 1 Das Ende war noch mal ganz schön. Auch das erzählt wurde was aus den anderen Charkatere wurde. Auch wenn das vielleicht etwas wenig war. Fazit: 2 + Dieses Buch hatte auch seine guten Stellen wo ich wirklich schmunzeln musste und gute Ansätze wo ich schon dachte: So hätte es die ganze Zeit sein können. Zum Ende hin wird die Geschichte etwas stärker, aber allgemein hatte ich eine viel höhere Erwartung von diesem Roman. Dadurch dass ich Alica gelesen hab, hab ich mich auch besonders auf Wallerich gefreut der hier doch total anders war und mich eher enttäuscht hat. Auch die angedeuteten Liebesgeschichten empfand ich eher als nervig. Ich konnte nicht so wirklich mit den Personen mitfiebern. Schade eigentlich.

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Nazurka

    10. January 2011 um 20:24

    Nebenan – Bernard Hennen Ein Buch voll origineller Ideen und einer herrlichen Prise voll Humor! Nebenan Klappentext: "Mit seinen Elfen-Romanen begeisterte Bernhard Hennen unzählige Fans. In Nebenan führt er in ein faszinierendes Reich, das von Hexen, Werwölfen und anderen phantastischen Geschöpfen bevölkert wird. DUrch ein Weltentor gelangen eines Tages finstere Übeltäter von Nebenan in unsere Gegenwart: der geheimnissvolle König der Erlen und rabiate Trolle, die die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Nur eine Gruppe wagemutiger Helden stellt sich ihnen entgegen ... ein fulminantes Epos aus der Feder des deutschen Bestsekkerautors." Zum Autor: Bernhard Hennen wurde 1966 in Krefeld, Deutschland, geboren und deutscher Autor. (Aus: wikipedia.de, 24. Dez. 2009, 11.04 Uhr) Zum Roman: Die Ui Talchiu wird in einen Kampf gegen die Dunklen geschickt, die jedes Jahr zum Samhaimfest versuchen, aus "Nebenan" in die Menschenwelt zu gelangen. Dabei lernen sie mutige Heinzelmänner kennen und finden den Glauben ans Träumen wieder, dem Till am ehesten entgegenschlägt, als er sich in die Dyrade Neriella verliebt... Fazit: Mit "Nebenan" schafft Bernen Hennen es, eine total verrückte und humorvolle Fantasywelt zu schaffen, die sich parallel zu unserer eigenen befindet. An Humor mangelt es dem Buch kaum, auf jeden Seiten entdeckt man neue Sprüche, die einem ein Lachen abringen. Der flüssige und leichte Schreibstil ist angenehm und unterstreit die originelle Story, die hinter diesem Roman steckt. Das Buch bietet eine gute Abwechslung zur 0-8-15 Fantasy, doch muss man auch sagen, dass das Buch mich erst ab der Mitte richtig fesselte. Das geschlossene Ende rundet die Geschichte in sich schön ab und auch das Cover ist vielversprechend. Für nebenbei ist das Buch recht amüsant und wenn man 9,95 € ürbig hat und nicht weiß, welches Buch man sich kaufen sollte, ist es keinen Fehlgriff, die Wahl auf "Nebenan" zu legen. Daher 4 Sterne von mir für dieses abwechslungsreiche und humorvolle Buch. Autor: Bernhard Hennen Einzelband Verlag: Piper ; Broschiert Genrè: Fantasy, Roman Preis: 9,95 €

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Windflug

    Ein paar lustige kölner Hobby-Schwertkämpfer und Rollenspieler öffnen aus Versehen in der Samhaim-Nacht ein Tor nach "Nebenan", dem Reich, in das alle Fabelwesen seit hunderten von Jahren verbannt sind. Zwei "Dunkle", nämlich Graf Cagliostro, der aus unerfindlichen Gründen nicht im Kerker verstorben, sondern auch nach Nebenan gekommen ist, mit seinem Diener, einem etwas hündischen Werwolf, und der Erlkönig kommen in unsere Welt, und die Heinzelmännchen, die für die Bewachung der Tore zuständig sind, müssen jetzt sehen, wie sie die Sache wieder in Ordnung bringen, während der Erlkönig sich als Ökoterrorist betätigt und Cagliostro seine eigenen Pläne verfolgt (hauptsächlich Frauen aufreißen). Die Verursacher werden dazu verdonnert, mitzuhelfen, eine Liebesgeschichte gibt's auch noch, und alles in allem ist die Sache einfach nur cool (vor allem der Erlkönig). Die Ideen, wie sich all diese Fabelwesen und Phantasiefiguren im Köln unserer Zeit danebenbenehmen, sind einfach köstlich. Etwas enttäuschend fand ich nur das Happy-End. Das hätte man auch etwas subtiler machen können.

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    • 2
  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    shira

    26. August 2010 um 23:08

    Bernhard Hennens Elfen-Bücher hatten mich und eine Arbeitskollegin so fasziniert, dass wir beschlossen mehr von ihm zu lesen. Gesagt, getan und ich habe mir das frisch gekaufte "Nebenan" von ihr ausgeliehen. Doch ich muss gestehen, dieses Buch hat mich zuerst etwas verwirrt, da es so ganz anders ist, als das, was ich von den Elfenromanen noch in Erinnerung hatte. Was jedoch absolut nichts Negatives ist! =) . Und nachdem ich mich in dieses humorvolle und kuriose Genre wieder hineingefunden habe, hat sich vor mir eine Landschaft voller lustiger Geschichten und fanastischer Charaktere entfaltet, der ich mich nicht entziehen konnte. Die Geschichte besticht dadurch, dass sie so witzig, skurril, irgendwie Terry-Pratchett-Mäßig ist. Das Buch lässt sich wunderbar flüssig lesen, und ist eine überraschende, erfrischende, einfach schöne Abwechslung zwischen den Fantasyromanen und Thrillern, die ich sonst zu lesen Pflege.

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    crazysepp

    13. June 2010 um 16:44

    Kultig, skurril, einfallsreich. Sehr spannend zu lesen. Dieser Fantasyroman vor der Haustür mit viel Humor sagt mir meilenweit mehr zu als der Pratchett-Humor im SF-Genre. Muss mal wieder was lesen von Hennen.

  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2010 um 21:36

    Eigentlich wollte ich von lustiger Fantasy ja die Finger lassen, da ich bei der ein oder anderen leidvollen Erfahrung feststellen musste, dass dies absolut nichts für mich ist. Allerdings macht man für Lieblingsautoren ja auch mal Ausnahmen, und so habe ich mich – wenn auch mit leichten Bedenken – nach Nebenan begeben. Glücklicherweise, wie ich schnell gemerkt habe! Till war mir gleich sympathisch, wie er da mit dem Ende seines Studiums hadert und sich irgendwo zwischen Fremdenlegion und dem Sturz von einer Rheinbrücke sah. Und als die Dryade auftauchte, hatte mich die Geschichte natürlich erst recht an der Angel – es wurde auch schnell deutlich, dass es hier um mehr als “nur” möglichst viele Lacher ging. Man lernt eine Menge Wesen kennen, die jedoch nicht in der Masse untergehen, sondern durch ihr Innenleben und spezielle Fähigkeiten einzigartig sind. Durch viele oft wechselnde Erzählperspektiven erhält man Einblick in die unterschiedlichen Ereignisse, Welten und Zusammenhänge. Die Verknüpfung “unserer” realen Welt mit Nebenan empfand ich als sehr gelungen – wer weiß, vielleicht gibt es diese andere Welt wirklich. Und wir sehen sie nur nicht, weil wir nicht daran glauben. Schließlich bin ich auch schon oft genug über vermeintlich nichts gestolpert… Natürlich fehlt es auch nicht an Humor – mir hat gefallen, dass dieser nicht so abgehoben oder übertrieben war, sondern fein und leicht schräg. Und mit viel Situationskomik! Das fing für mich auch schon im Personenregister an, ein Beispiel: Knuper – schafft es, gegen so ziemlich alle existierenden Bauvorschriften zu verstoßen, aber da sie eine Hexe ist, hat es noch niemand riskiert, ihr einen Vortrag über Statik oder Materialermüdung zu halten. Beim Lesen habe ich sicher sehr oft vor mich hin gegrinst und auch öfter mal gekichert. Ich war ganz traurig, als plötzlich die letzte Seite da war, und ich die vielen lieb gewonnenen Figuren gehen lassen musste. Diese zauberhafte Geschichte, die manchmal auch poetisch und romantisch war, hat mich einfach mitgerissen und sehr gut unterhalten – sicher nicht zum letzten Mal…

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  • Frage zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Mithras

    ...und eine weitere Frage meinerseits... ;-)

    In einem Interview erwähnen Sie, Herr Hennen, die Person des Till Küster sei Ihnen selbst nachempfunden. In "Nebenan" ist natürlich alles leicht ironisch überspitzt dargestellt. Darf ich fragen, wie viel Till Küster heute noch in Ihnen steckt?

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Schmonie

    23. July 2009 um 10:52

    Hennen verarbeitet in Nebenan so ziemlich alles, was die fantastische Literatur an Motiven zu bieten hat. Dies beginnt bei Grimms Märchenfiguren und endet bei den Ausgeburten der modernen Fantasy-Szene. Dabei spielt Hennen geschickt mit den allseits bekannten Stereotypen, lässt seine Charaktere aber auch immer wieder etwas Unvorhergesehenes tun. So vermeidet er, dass diese zu tief ins Klischee abdriften. Auch die Kölner Chiceria, der katholische Klerus, Polizei und Politik bekommen so im Laufe der Handlung geschickt ihr Fett weg. Die Charaktere, Gut wie Böse, wirken durchweg sympathisch und wachsen dem Leser schnell ans Herz. Bernhard Hennen bedient sich in „Nebenan“ eines flüssigen und gut verständlichen Sprachstils. Die Dialoge sprühen vor Wortwitz und tragen stark zur Charakterisierung der handelnden Figuren bei. So bedienen sich beispielsweise die Heinzelmännchen eines eher proletarischen Jargons, während die Bösewichte Erlkönig und Cagliostro einen etwas persiflierten aristokratischen Sprachstil pflegen. Die Handlung des Romans ist linear und wartet immer wieder mit Perspektivwechseln auf, die dem Leser die verschiedenen Charaktere und ihre Motive näher bringen. Fazit: „Nebenan“ ist einfach nur witzig, ohne dabei zu sehr in den Bereich des Klamauks abzudriften. Wegen des hohen Wiedererkennungswertes der Figuren ist der Roman auch für Nicht-Fantasy-Fans sehr zu empfehlen - alles was man braucht ist Humor und ein bisschen Fantasie. Absolut Lesenswert!

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  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2009 um 08:58

    Lustig geschrieben, gefällt mir sehr gut ^^

  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    Belladonna

    08. January 2009 um 09:20

    Am Anfang fand ich es etwas schwierig in das Buch hineinzukommen aber dann war ich vollauf begeister von der wundersamen Welt in die uns Bernhard Hennen in seinem Buch entführt!

  • Rezension zu "Nebenan" von Bernhard Hennen

    Nebenan

    lipophil

    28. August 2008 um 17:02

    Die Idee ist gut, die Figuren originell, die Geschichte eigentlich auch - aber an manchen Stellen ist sie zu langatmig erzählt.

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