Bernhard Hennen Rabengott

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Inhaltsangabe zu „Rabengott“ von Bernhard Hennen

Dies ist die Geschichte eines Kriegers, der in der Stadt des Rabengottes auf ein dunkles Geheimnis stößt: Eines Nachts erblickt Tikian das Gesicht einer Frau am Fenster, das er nicht mehr vergessen kann. Als er zurückkehrt, findet er aber nur eine Ruine vor. Tikians Suche nach der mysteriösen Schönen beschwört bald mehr als nur Geister herauf .

Das zweite große Fantasy-Abenteuer von Bernhard Hennen aus der Welt Aventuriens.

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  • Leserunde zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle

    Andre_Wiesler

    Heute geht mein neuer Roman "Die Rose der Unsterblichkeit 1: Schwarze Perle" in den Versand. Ab morgen sollte er damit in den Läden stehen, was mir als idealer Anlass erscheint, eine Leserunde zu starten. Zusammen mit dem Verlag verlose ich 10 Druckausgaben und 10 E-Books des Buches unter allen, die an der Leserunde mitmachen möchten. Dazu müsst ihr bis zum 7.11.2012 im Unterthema Bewerbung lediglich die folgende Frage beantworten: Was für ein Held wäret ihr, wenn ihr in einer Fantasywelt leben würdet? Natürlich sind auch alle LeserInnen herzlich willkommen, die das Buch anderweitig erstanden haben. Ich freue mich auf eure Fragen, Anmerkungen und spannende Diskussionen. Bitte schreibt in eure Bewerbung rein, wenn ihr lieber ein E-Book bekommen möchtet bzw. ob ihr auch ein E-Book nehmen würdet, wenn ihr bei den Druckexemplaren leider kein Glück hattet. Und erwähnt bitte, welchen Reader ihr habt, damit ich weiß, welches E-Book-Format ihr braucht. Was ist das für ein Buch? Ich bezeichne die Schwarze Perle selbst gerne als Fantasy-Abenteuerroman. Wenn ihr z.B. Indiana Jones oder Laura Croft (mit einem ordentlichen Spritzer Humor) mögt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ihr euch auch bei dem Buch amüsiert. Dabei habe ich sehr stark darauf geachtet, dass der Roman auch für LeserInnen einen leichten Einstieg bietet, die bisher noch keinen Das Schwarze Auge-Roman gelesen haben - kein Vorwissen nötig also. Hier der Klappentext: Uthuria – der mysteriöse Kontinent südlich der bekannten Welt hat bereits viele Forscher in seinen Bann und in den Untergang gezogen. Unsagbare Schrecken sollen dort lauern, aber sein Name verheißt auch unendliche Reichtümer und ewigen Ruhm für jene, denen es gelingt, sich das Schwarze Land untertan zu machen. In der Schwarzen Perle Al’Anfa, wo Dekadenz und Blutdurst aufeinanderprallen, stellen die mächtigen Granden der Stadt eine Mannschaft zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Alrik, der blutsaufende Gladiator; Efferia, die schüchterne Geweihte des Meeresgottes; Karas, der arrogante Sohn aus gutem Hause, der von einer überbordenden Libido getrieben wird und Wahelahe, die versklavte Waldmenschenkriegerin. Schnell müssen sie feststellen, dass der Kampf gegen die Schrecken der See und gegen die Naturgewalten nur eine von vielen Prüfungen ist, die es zu bestehen gilt, wenn sie Uthuria erreichen wollen. Und für manch ein Mitglied der Stolz des Rabens wird diese Fahrt die letzte sein.Wenn ihr euch einen ersten Eindruck machen möchtet, findet ihr hier eine Leseprobe. Außerdem gab es auf der RatCon im August eine Sneak-Preview-Lesung mit Actioneinlagen: Was ist Das Schwarze Auge? Das Schwarze Auge ist ein Fantasy-Rollenspiel, in dessen Welt bereits über 140 Romane spielen, darunter Werke von Wolfgang Hohlbein, Bernhard Hennen, Tom Finn u.a. Weitere Informationen zum Spiel und zu anderen Romanen der Reihe findet ihr hier beim Verlag. Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

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  • Rezension zu "Rabengott" von Bernhard Hennen

    Rabengott

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2010 um 22:43

    Bei “Rabengott” handelt es sich um die leicht bearbeitete Neuauflage des 1997 erschienenen DSA-Romans “Das Gesicht am Fenster”. Das Buch lässt sich aber auch ohne Vorwissen gut lesen, ich kenne bisher immerhin auch nur “Rabensturm”. Trotzdem fesselte mich diese Geschichte von der ersten Seite an und nahm mich mit Bei “Rabengott” handelt es sich um die leicht bearbeitete Neuauflage des 1997 erschienenen DSA-Romans “Das Gesicht am Fenster”. Das Buch lässt sich aber auch ohne Vorwissen gut lesen, ich kenne bisher immerhin auch nur “Rabensturm”. Trotzdem fesselte mich diese Geschichte von der ersten Seite an und nahm mich mit auf die Reise in eine sehr lebendige Welt, in die ich immer wieder versunken bin. Die Handlung beginnt im Dschungel, wo einige der Figuren aufeinander treffen und sich bekämpfen oder auch annähern. Bereits dort geht es spannend und magisch zu, dieser Eindruck hat sich im weiteren Verlauf des Romans nur noch verstärkt. Al’Anfa besitzt eine ganz eigene Atmosphäre, die sich je nach Viertel verändert – Armut und Reichtum liegen dort sehr dicht beieinander. Leid, Intrigen und das Spiel um Macht sind an der Tagesordnung – und Tikian schreckt dort einige Leute mit seinen Fragen zu Vergangenem auf, die niemand beantworten möchte. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und bietet viele detailliert ausgearbeitete Figuren. Dabei kann man besonders gut die Entwicklung von Tikian verfolgen, der im Verlauf der Handlung reifer wird und vieles wagt, aber trotzdem nie als “Überheld” dargestellt wird. Der abwechslungsreiche Roman bietet eine gelungene Mischung aus actionreichen, rätselhaften, magischen und nachdenklichen Szenen – und natürlich die ein oder andere tragische Figur.

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  • Rezension zu "Rabengott" von Bernhard Hennen

    Rabengott

    Hendrik

    24. November 2009 um 20:56

    ...war gut aber irgendwas fehlte um Top zu sein.

  • Rezension zu "Rabengott" von Bernhard Hennen

    Rabengott

    Cherubim

    19. August 2009 um 20:37

    In der Stadt des Rabengottes erblickt der verarmte, adlige Söldner Tikian des Nachts das Gesicht einer Frau. Als er am nächsten morgen die Frau suchen möchte findet er im 'Schlund' , dem Elendsviertel der Stadt Al'Anfa, jedoch nur Ruinen vor. Bei seinen weiteren Nachforschungen in der "Pestbeule des Südens" wie die Stadt des Patriarchen Tar Honak auch genannt wird, stößt er jedoch nicht nur auf stures Schweigen sondern entdeckt auch Spuren seiner Vergangenheit... "Rabengott" ist eine Neuauflage des DSA-Romans "Das Gesicht am Fenster" von 1997. Schon damals war der Roman bei Fans als einer der besten Romane aus dem Kontinent Aventurien bekannt. Die Stadt Al'Anfa ist als Drehpunkt des Romans eine der größte Städte des Kontinents und liegt ganz im Süden. Sie wird mit strenger Hand von den Granden, dem 'Geldadel' der Stadt geführt und zieht aufgrund seiner militärischen Ausrichtung seit jeher Söldner aus dem ganzen Land an. Weitere Kenntnisse vom Kontinent Aventurien sind für den Lesegenuss jedoch nicht nötig, aber fördernd. Rabengott ist einer der früheren Werke von Bernard Hennen und muss hinter seinen neusten Werken wie dem Elfenzyklus nicht zurückstecken. Der Autor schafft es der kompletten Stadt Leben einzuhauchen und den einzelnen Vierteln prägende Konturen zu verleihen. Die feinen Charakterdarstellungen verlaufen nicht geradlinig, sondern man kann die Entwicklung Tikians gut erkennen und verfolgen. Es entsteht eine phantastische Atmosphäre gebettet in ein abwechslungsreiches und spannendes Netz aus Intrigen und Erzählsträngen. Rabengott sticht somit auch noch nach solanger Zeit zwischen den Fantasy-Werken der neuen Zeit hervor und ist einen Blick wert. Wem das Buch gefallen sollte, dem ist auch noch "Das Jahr des Greifen" zu empfehlen. In diesem Werk finden sich Charaktere aus "Rabengott" wieder und Runden somit das Bild einiger Nebendarsteller ab.

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