Bernhard Hoëcker Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

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Inhaltsangabe zu „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“ von Bernhard Hoëcker

Geocaching ist die moderne Art der Schnitzeljagd. Caches sind wasserdichte Tupperdosen – als Schätze in Wäldern verscharrt, in Seen versenkt oder unter Parkbänke geklebt. Jede freie Minute begibt sich Bernhard Hoëcker auf Schatzsuche: Ausgerüstet mit dem GPS-Empfänger knackt er die verschlüsselten Koordinaten. Mit viel Humor erzählt er von seinen außergewöhnlichen Abenteuern.

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  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers" von Bernhard Hoëcker

    Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

    Jetztkochtsie

    Ganz großes Minus dieses Hörbuches ist für mich die musikalische Untermalung und die erheblichen Lautstärkeschwankungen zwischen gelesenem Text und Musik. Da es sich bei der Musik meist um irgendwas Metall-Rockiges handelt und zu Beginn oder zum Ende eines Kapitels hin diese Musik dann den Text unterbricht, habe ich mehr als einmal vor Schreck fast mit meinem Auto im Straßengraben gelegen, weil meine Lautsprecher eben noch die ruhige und angenehme Stimme von Hoecker in den Fahrzeuginnenraum sendete und dann plötzlich ein Gitarrenriff auf 10facher Lautstärker erklang. SCHRECKLICH, das ist ein absolutes No-Go für ein Hörbuch und dann paßt die Musik auch noch aus meine Sicht überhaupt nicht zum Text. Auch im Text tauchen immer mal wieder Soundeffekte auf, die jedoch ebenfalls in der Lautstärke nicht zum Text passen und vorallem hier und da auch einfach keinen Sinn ergeben. Auch so konnte das Buch bei mir nicht wirklich punkten, es mag ja ganz spannend sein, Hoecker und seinen Freund beim Geocachen zu begleiten, aber spätestens nach der 7 Suche nach einer Tupperdose wurde es mir dann doch langweilig. Zwar bringt Hoecker durchaus seine Begeisterung für das Cachen rüber und ja, auch ich werde das jetzt mal ausprobieren und sei es nur, um sagen zu können: "Was ein Scheiß!", aber um ein ganzes Buch mit Geocaching-Geschichten zu füllen ist mir das Thema einfach zu unspektakulär.

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  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers" von Bernhard Hoëcker

    Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

    parden

    21. January 2013 um 20:59

    AN EMPTY BATTERY IS THE LIMIT... Wandern ist out, Geocaching ist in! Geocaching: die moderne Schnitzeljagd! Ausgerüstet mit dem GPS-Gerät werden querfeldein die verschlüsselten Koordinaten geknackt, um den Cache zu heben. Caches sind wasserdichte Tupperdosen - als Schätze in Wäldern verscharrt, in Seen versenkt oder unter Parkbänke geklebt. Jede freie Minute widmet sich Bernhard Hoecker der geheimnisvollen Schatzsuche. Mit viel Humor erzählt er von seinen außergewöhnlichen Abenteuern und erklärt alles, was man über Geocaching wissen muss. Wer kann schon verstehen, was intelligente, erwachsene Menschen dazu verleitet, sich in ihrer Freizeit stundenlang und mit wachsender Begeisterung mit Freuden ins Gebüsch zu schlagen, um mühsam mit Überraschungseier-Krimskrams gefüllte Tupper-Dosen zu suchen? Vermutlich nur Menschen, die selbst diesem Hobby der modernen Schnitzeljagd verfallen sind. Bernhard Hoëcker ist einer von ihnen und versucht dies in Form von unterhaltsamen Episodengeschichten und leichter Unterhaltung in seinem Hörbuch kundzutun. Vermutlich fühlt sich hier jeder Cacher augenzwinkernd ertappt, denn teilweise völlig überzogen erzählt Hoëcker hier von Freud und Leid des Cachers: das Wettrüsten mit den ausgefeiltesten technischen Geräten, das Überspielen der Enttäuschung, wenn man vollkommen schlammbespritzt nach Stunden mit ansehen muss, wie der Mitsucher die Dose vor einem findet oder die Angst vor Wildschweinen bei einem Nachtcache - hier ist alles zu finden... Klingt soweit erst einmal ganz unterhaltsam - aaaaaaber: während ich Hoëcker in bestimmten Sendungen bezüglich Situationskomik und Schlagfertigkeit durchaus amüsant erlebt habe, empfand ich es in geschriebener bzw. (vom Autor selbst) gelesener Form oft als sehr bemüht witzig, verkrampft locker, gewollt spaßig. Kurz: anstrengend und teilweise richtig nervig. Manche Schachtelsätze waren gesprochen kaum nachzuvollziehen - was Hoëcker im Nachwort auch selbst zu bedenken gab. In geschriebener Form seien diese Sätze deutlich verständlicher. Und zahllose Fußnoten, die natürlich auch verlesen wurden und meist aber auch so gar nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun hatten, irritierten bestenfalls, nervten aber meistens nur. Schlimm fand ich beim Lesen die oft blasierte, leicht überhebliche Art der Betonung, die Hoëcker in anderen Situationen durchaus auch gelegentlich an den Tag legt, die hier jedoch zum Programm stilisiert wurde. Und ganz schlimm fand ich die Arbeit des Tontechnikers. Der gehört ehrlich gesagt verhauen. Nicht nur, dass zwischen einzelnen erzählten Episoden plötzlich in vollkommen unangemessener Lautstärke Hardrockmusik eingespielt wurde, so dass es mir einige Male kaum gelang, das Lenkrad beim Autofahren nicht zu verreißen. Nein, die zahllosen Fußnoten wurden mit einem ebenso unerhört lauten Geräusch ein- und ausgeläutet, nämlich mit dem Geräusch einer Plattennadel, die mit Höchstgeschwindigkeit über die Schallplatte gerissen wird (für alle, die sich noch daran erinnern können...). So viel habe ich noch nie geflucht bei einem Hörbuch, muss ich ehrlich sagen. Humor ist Geschmackssache, sicherlich. Der von Bernhard Hoëcker in derart geballter Form ist jedenfalls offensichtlich nichts für mich... Schade.

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  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers" von Bernhard Hoëcker

    Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

    pelznase

    24. March 2010 um 13:23

    Geocaching - wie oft ich in den letzten Monaten diesen Begriff gehört oder gelesen habe, kann ich gar nicht zählen. Erst wusste ich gar nicht, was das ist. Dann wurde es mir kurz und knapp erzählt und ich fand es -gelinde gesagt- doof. Da stapfen erwachsene Leute bei Wind und Wetter durch die Landschaft und suchen Tupperdosen mit Kram drin. Also nee. Und trotzdem, irgendwo hat es mich schon gereizt und neugierig gemacht. Was also lag näher, sich die Sache mal genauer erklären zu lassen? Und das nicht staubtrocken wie auf Wikipedia, sondern von einem der wenigen Comedians, die ich gerne sehe und höre, sprich auf lustige und unterhaltsame Weise. Hoëcker erklärt in diesem Hörbuch die Grundbegriffe des Geocachings, berichtet von den Touren, die er bereits unternommen hat, von den Erlebnissen dabei, den Freuden und Gefahren und nimmt dabei sowohl sich selbst, als auch dieses Hobby oft auf die Schippe. Man spürt als Hörer zwar deutlich, dass er von diesem Hobby ziemlich besessen ist, merkt aber auf der anderen Seite auch, dass ihm der Spaß dabei genauso wichtig ist. Ich habe beim Hören fast ständig zumindest geschmunzelt und sehr häufig auch laut gelacht. Es ist einfach zu spannend, zu interessant und gleichzeitig so komisch. Man kann sich alles, was er erzählt, sehr genau vorstellen und alleine das sprüht nur so vor Komik und Witz. Bernhard Hoëcker hat es sich nicht nehmen lassen, das Hörbuch selbst einzusprechen und etwas Besseres hätte dem Hörbuch gar nicht passieren können. Ich denke, gerade wenn man von eigenen Erlebnissen erzählt, dann kommt alles gleich viel authentischer rüber. Man weiß genau, wie man sich da oder da gefühlt hat, was man gedacht hat, und kann das so optimal umsetzen - oder bei Bedarf z.B. für ein Hörbuch auch ausschmücken. Genau das trifft bei diesem Hörbuch zu. Es macht einfach Spaß, Hoëcker mit seiner lockeren, augenzwinkernden Art und seiner Vorliebe für laaaange Sätze (die man irrerweise trotzdem versteht;)) zu lauschen. Nun zum wesentlichen Kritikpuntk, jedenfalls für mich. An sich gefällt es mir sehr, dass während des Hörbuchs immer wieder Geräusche zum Einsatz kommen. Wenn Hoëcker schildert, wie sie über einen Kiesweg gefahren sind, dann hört man das Knirschen. Wenn sie durch den Wald laufen, zwitschert es im Hintergrund und Wind rauscht. Wenn sie in Papieren mit Cachebeschreibungen wühlen, dann hört man ein Rascheln. Wirklich toll, und das sind jetzt nur einige wenige Beispiele. ABER erstens gibt es im Buch wohl Fußnoten und die wollte man im Hörbuch -Gott sei Dank- nicht aussparen. Doch wenn zu einer Fußnote gewechselt wird, hört man das Geräusch, das eine Nadel vom Plattenspieler macht, wenn man sie grob über das Vinyl zieht. Ein ekliges Geräusch, das einen aber auf alle Fälle aufhorchen lässt. Nur ist es einfach zu laut. Ebenso die harten Gitarrenklänge zwischen den Tracks. Das tut in den Ohren weh. Das Hörbuch ist lustig, spannend, interessant, da schläft niemand bei ein, also muss man auch niemanden mittels Geräusch und Musik wecken! Das Layout ist mit den Fotos sehr schön gestaltet. Auf der Rückseite gibt es sogar ein Bild mit Hoëcker beim Einsprechen des Hörbuchs, lustig anzusehen. Zum Hörbuch gehört auch ein mehrseitiges Booklet, ebenfalls mit vielen Fotos und einer lustigen Veranschaulichung der gängigen Geocacher-Ausrüstung. Es macht Spaß, sich hier durchzublättern. Fazit: Geocaching beweist es: wenn der Mensch je den Weg zurück zur Natur findet, dann nur mittels einer High-Tech-Ausrüstung. Alle, die auch nur ein winziges Fünkchen Interesse am Geocaching haben oder einfach wissen wollen, was das ist und wie das geht, denen lege ich dieses Hörbuch wärmstens ans Herz. Interessant, spannend und überaus lustig

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