Bernhard Hoëcker Meilenweit für kein Kamel

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Inhaltsangabe zu „Meilenweit für kein Kamel“ von Bernhard Hoëcker

Die verrückteste Rallye der Welt Ist es eine gute Idee, mit einem 20 Jahre alten Auto 6500 Kilometer vom beschaulichen Allgäu in die jordanische Wüste zu gondeln? Bernhard Hoëcker meinte: Ja! Zusammen mit seinem Freund Tobias Zimmermann stürzte er sich in ein irrwitziges Unterfangen – die Allgäu-Orient-Rallye: Fest stand das Ziel (Amman), der Siegpreis (ein Kamel) – und welche Straßen NICHT benutzt werden durften: alle Verkehrswege, die ein reibungsloses Fortkommen garantierten. Ein Abenteuerbericht voll witziger Begebenheiten, absurdem Wissen und skurriler Reiseimpressionen aus Okzident und Orient.
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  • Ein großer Spaß!

    Meilenweit für kein Kamel
    heyanni

    heyanni

    24. June 2017 um 09:54

    Einmal im Jahr findet die Allgäu Orient Rallye statt, bei der in Autos, die mindestens 20 Jahre alt sind oder nachgewiesen nicht mehr Wert als etwa 1000,00 EUR wert sind, die Strecke vom Allgäu in den Orient abgefahren wird - mit verschiedenen Auflagen und Aufgaben, außerdem dem verlockenden Preis von einem Kamel für den Sieger. Gemeinsam mit fünf Freunden machte sich Komiker Bernhard Hoëcker in drei Autos auf den Weg: Gegründet war das Team StaubMaul, das auf den Nebenstraßen der Welt den Weg antrat, denn die Autobahnnutzung ist verboten. Es müssen nicht alle Autos ins Ziel kommen, wohl aber alle Fahrer - und im Ziel werden die Autos dann für einen guten Zweck gespendet. Übernachtet werden darf nur da, wo pro Person nicht mehr als 10 EUR investiert werden muss - und natürlich ist es verboten, mit einem Navigationsgerät den Weg zu finden.Eine Menge Regeln, ein großer Haufen Vorbereitungen und dann ist es schließlich so weit: Das Team StaubMaul macht sich auf den Weg. Unterwegs muss pro Land von einem Einheimischen der Text der Nationalhymne oder die Partitur aufgegabelt werden, später auf der Reise warten noch weitere Aufgaben auf die Rallye-Teilnehmer. Von den Abenteuern der sechs Reisenden liest man in diesem Werk von Bernhard Hoëcker.Es ist ein Reisebericht der besonderen Art - zum einen, weil es eine ungewöhnliche, spannende Reise ist, und zum anderen, weil Bernhard Hoëcker gemeinsam mit Tobias Zimmermann in unverkennbarer Weise davon berichtet - meist abwechselnd beschreiben sie den Verlauf eines Tages, scheuen sich jedoch nicht davor, sich gegenseitig mit Anmerkungen zu unterbrechen. Es ist zeitweise, als würde man einem Schlagabtausch lauschen.Sie berichten von den Herausforderungen der Reise, den Aufgaben unterwegs und der steten Suche nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit. Dies alles ist von Bernhard Hoëcker in gewohnt humoristischer Manier beschrieben, sodass aus einem einfachen Reisebericht ein Blick hinter die Kulissen einer Rallye und ein faszinierender Einblick in fremde Kulturen wird. Denn natürlich führen die diversen Aufgaben unterwegs dazu, dass das Team StaubMaul nicht einfach nur Länder durchquert, sondern ins Gespräch kommt.

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  • Eine ungewöhnliche Reise...

    Meilenweit für kein Kamel
    _Sahara_

    _Sahara_

    ...vom Allgäu in den Orient Bernhard Hoecker und Tobias Zimmermann erstatten Bericht über eine Rallye, an der sie im Jahre 2009 zusammen mit 5 Freunden teilgenommen haben. Start der Rallye war Oberstaufen im Allgäu und Ziel Amman in Jordanien. Auf dieser Reise mussten einige Aufgaben gelöst werden wie z.B. die Hymne der jeweiligen besuchten Länder von den Einheimischen zu erfragen. Kapitelweise wechseln sich die zwei Autoren mit der Schilderung der Ereignisse ab, mit Anmerkungen bzw. Kommentaren der beiden. Diese sind jeweils in einer anderen Farbe abgedruckt. Ich musste öfters über die Kommentare und Ausführungen der beiden Herrschaften schmunzeln. Manche Ausführungen waren mir zu lang und diese habe ich oft überlesen. Wissenswertes über die jeweiligen Länder ist ebenfalls vorhanden, was ich sehr interessant fande. Zudem komplettieren zahlreiche Bilder diesen interessanten und amüsanten Reisebericht.

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  • Meilenweit für (k)ein Kamel

    Meilenweit für kein Kamel
    Rieke93

    Rieke93

    11. March 2014 um 21:55

    Naja, es war ganz ok und teilweise auch recht interessant. Dennoch wünschte ich mir manchmal, die Seiten mögen schneller verfliegen. Inhalt: Die verrückteste Rallye der Welt Ist es eine gute Idee, mit einem 20 Jahre alten Auto 6500 Kilometer vom beschaulichen Allgäu in die jordanische Wüste zu gondeln? Bernhard Hoëcker meinte: Ja! Zusammen mit seinem Freund Tobias Zimmermann stürzte er sich in ein irrwitziges Unterfangen – die Allgäu-Orient Rallye: Fest stand das Ziel (Amman), der Siegpreis (ein Kamel) – und welche Straßen NICHT benutzt werden durften: alle Verkehrswege, die ein reibungsloses Fortkommen garantierten. Ein Abenteuerbericht voll witziger Begebenheiten, absurdem Wissen und skurriler Reiseimpressionen aus Okzident und Orient. Meine Meinung: Der Bericht an sich war wirklich sehr interessant und ich hab mich manchmal wirklich köstlich amüsiert über das Team von Bernhard und Tobias. Anscheind mussten sie recht trinkfest sein, naja außer Bernhard. Der hielt sich vorbildhaft zurück. Man muss sich das Buch so vorstellen, dass ein Kapitel lang Bernhard beschreibt, was sie erleben und beim nächsten Kapitel ist es Tobias. So kommt es, dass mir Tobias Art zu Schreiben besser gefallen hat. Irgendwie war es unterhaltender und lustiger. Aber das kann auch nur eine Art Gefühl von mir sein. Jeder so wie ers mag. Was mich bei dem Buch ein wenig störte, waren die ganzen Anmerkungen, die mit Hochzahlen markiert wurden. So wurden ein paar Textstellen erklärt und aufgepeppt, aber ganz ehrlich: Auch wenn es informativ ist, behalten hab ich davon nichts. Und es hat mich auch in meinem Lesefluss gestört. Das hätte man anders lösen können. Ansonsten liest sich das Buch recht gut, auch wenn ich mich bei Herrn Hoeckers Texten eher gelangweilt und mich am Ende nur noch gefragt habe, wann es denn endlich vorbei ist. Sehr schade eigentlich, denn als Komiker an sich finde ich ihn sehr gut. Egal ob früher bei Genial daneben oder heute, wenn er zusammen mit Wigald Boning ganze Häuser in Schutt und Asche zerlegt (kleiner Tipp: "Nicht nachmachen" - sollte man mal gesehen haben). Fazit: Nettes Buch für Zwischendurch, was zeitweise recht lustig, aber leider auch sehr ermüdend ist. Daher nur 3 Sterne von mir. Viel Spaß wünsche ich dennoch beim Lesen!

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  • meilenweit von tollem Reisebericht entfernt....

    Meilenweit für kein Kamel
    abuelita

    abuelita

    29. May 2013 um 18:45

    Wer wie ich aus dem Allgäu kommt, kennt natürlich die Allgäu-Orient-Rallye… mittlerweile ist die Strecke aus politischen Gründen eine andere und auch sonst haben sich ein paar Dinge verändert- aber egal, ich war damals sehr gespannt auf dieses Buch und habe es mir bald nach Erscheinen besorgt. Tja, was soll ich sagen….seitdem habe ich immer wieder den Versuch gemacht, das Buch auch zu lesen……was mir unheimlich schwer gefallen ist. Und letztendlich habe ich es nun endlich geschafft, zwar zwischendurch auch quer gelesen und: ich war froh, dass ich es nun endlich zuklappen konnte. Warum? Weil mir der Stil des Buches einfach absolut nicht gefallen hat. Ich fand es absolut nervig – die Texte und dazu jeweils in einer anderen Farbe die Anmerkungen eines anderen Teammitglieds…….die eingeschobenen „intelligenten“ Bemerkungen, die bemüht „lustige“ Art zu erzählen… Gut, dass sich hier ein Großteil natürlich um das Team an sich, das Verhältnis untereinander und zueinander dreht, um die Lösung der Aufgaben etc.etc – das verstehe ich und das ist auch okay in meinen Augen. Aber ich hatte eben anderes und mehr erwartet – von den Ländern die zu durchreisen waren erfuhr ich so gut wie nichts, dafür aber umso mehr was jeweils gegessen bzw. getrunken wurde. Wie gesagt, ich will nicht ungerecht sein, da ich auch große Teile nur noch überflogen habe. Darum auch die zwei Sterne..... Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch – ich dachte, ich bekäme einen tollen Reisebericht. Sicher wären auch die Beschreibungen der Fahrt an sich interessant, wenn nicht, ja wenn nicht dieser Stil wäre, mit dem ich eben absolut nichts anfangen konnte….. 

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  • Rezension zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Steffili

    Steffili

    14. April 2011 um 08:54

    BErnhard Hoecker nimmt zusammen mit seinem Freund Tobias Zimmermann und 4 weiteren Freunden (plus Kameramann) an einer Rallye vom Allgäu nach Jordanien teil. Und da dies noch nciht genug ist, startet die Reise in drei 20 Jahren alten Autos, ein BMW, ein Mercedes und ein Volvo. NIcht immer ist der Weg klar erkennbar und die durchreisten Länder bergen auch die eine oder andere Besonderheit in sich...wichtig ist, dass alle sechs, der Kameramann zählt nicht, der ist zusätzlich dabei, im Ziel ankommen. Tobias Zimmermann und Bernhard Hoecker beschreiben abwechselnd Tag für Tag ihre Reise. Der jeweils andere kommentiert das Geschriebene ganz eifrig. Lustig geschrieben und wenn man sich richtig konzentriert, kommt man sich vor, als würde man bei den beiden im Auto sitzen.

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  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Kolibri

    Kolibri

    einen

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    gra

    gra

    15. November 2010 um 17:43
  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Kolibri

    Kolibri

    einen derart großen Raum Luft mit so viel Kleinstpartikeln zu versorgen. Die Sicht wird klarer, und der abgestellte BMW, der den Wendepunkt auf der Strecke markiert, kommt ins

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2010 um 12:53
  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Kolibri

    Kolibri

    die Spur einen leichten Linksknick, und wir fuhren genau auf die untergehende Sonne zu. Dort, im Gegenlicht der unendlich vielen Rot-, Gelb- und Orangetöne nur als schwarze Silhouette zu sehen, waren die anderen. Ganz viele andere. Wie auf einer Perlenschnur aufgereiht standen

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2010 um 19:21
  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Susanne

    Susanne

    Ich möchte fragen, wie lange man für so ein angereichertes Buch mit Film und so braucht. Tolle Idee übrigens mit den Zusatzgeschichten, probiere gerade alles aus.

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  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Stevie

    Stevie

    Heißt das Buch jetzt Meilenweit für EIN Kamel oder meilenweit für KEIN Kamel?

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  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Cornelia

    Cornelia

    Auf meine Frage nach ihrer Herkunft antworteten sie: «Dafur, Sudan.» Noch bevor mir sämtliche Nachrichten der letzten Wochen durch den Kopf gehen und ich in eine ernsthafte politische Diskussion..
    Wer kennt Bücher zum Thema?

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    Cornelia

    Cornelia

    30. September 2010 um 11:34
  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    Kolibri

    Kolibri

    Letzteres sollte dazu dienen, unsere unterforderten Mägen zu beschäftigen. Zunächst versuchten wir es in einem der bekannten Fastfood-Restaurants, deren Dependancen dank der Globalisierung |107|natürlich auch quer über den Balkan verstreut sind. Unser Zeitplan erlaubte an diesem Tag leider keine kulinarischen Exkursionen in Sachen landestypischer Küche. Das gesteckte Tagesziel in den Südkarpaten war noch ungefähr 200 Landstraßenkilometer entfernt, und der Tag schien sich langsam darüber Gedanken

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  • Frage zu "Meilenweit für kein Kamel" von Bernhard Hoëcker

    Meilenweit für kein Kamel
    VampyLady

    VampyLady

    Hallo Herr Hoecker,

    Wie kommt man auf einen Buchtitel wie diesen??

    "Meilenweit für kein Kamel: Eine ungewöhnliche Reise vom Allgäu in den Orient"

    Haben sie ihn sich selber ausgedacht oder ihr Verlag??

    LG

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