Bernhard Huber

 3.3 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von Bernhard Huber

Freund und Feind (Der Sensenthron 1)

Freund und Feind (Der Sensenthron 1)

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Erschienen am 10.12.2016
Ja schbini, sogd da Kini

Ja schbini, sogd da Kini

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Erschienen am 01.05.2018

Neue Rezensionen zu Bernhard Huber

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Alraunas avatar

Rezension zu "Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)" von Bernhard Huber

Gute Geschichte mit kleinen Schwächen
Alraunavor einem Jahr

Ich habe mich für das Lesen der Geschichte entschieden, weil ich den Klappentext ansprechend fand und auf die Geschichte dahinter gepannt war.

In der Geschichte geht es letzentlich um den erneut beginnenden Krieg zwischen zwei verfeindeten Bündnissen, die unterschiedliche Götter anbeten.

In Teil 1 wird die Reise von Frederick, Erik, Amila, Nessala und Zolan beschrieben, die sich auf die Suche nach dem Hohepriester begeben, um ihm im Kampf gegen die Anhänger Moghs, die ihn töten wollen, beizustehen. Wir erfahren im ersten Teil etwas über die Umstände, die zum ersten Krieg führten und zu dessen Ausgang. Wir lernen die Figuren kennen; ihre Beweggründe und teilweise ihre Gedanken.

Ich finde, dass die Figuren nicht alle gut ausgearbeitet sind. Über Nessala und Zolan erfährt man nicht ganz so viel. Es wäre hilfreich gewesen, wenn man vor allem von Nessala die Gedankengänge dem Leser zugänglich gemacht hätte. Sie bleibt für mich im ersten Teil einfach wenig greifbar und schwammig.

Insgesamt wurde mehr Wert auf genaue Beschreibungen der Umgebung und der Kampfhandlungen gelegt. Kämpfe mit wilden Bestien wurden meines Erachtens oft zu ausführlich beschrieben und haben einen Großteil der Geschichte ausgemacht. Leider etwas zu Lasten der Figuren und der Handlung. Beschreibungen der Umgebung wurden häufig wiederholt. Es fehlt ein bisschen an Spannung. Die letzten beiden Szenen fand ich am spannendsten. Davor baut sich die Spannung nur langsam auf und fällt recht schnell wieder ab.

Den Anhang fand ich zu ausführlich. Er nimmt 24% des ebooks ein. Es werden nicht nur Figuren, sondern Pflanzen, Götter, Gegenden, Bündnisse usw. beschrieben, teilweise viel zu umfangreich. Vieles ergibt sich aus der Geschichte und hätte wesentlich kürzer gefasst oder auch weggelassen werden können.

Fazit: Für Freunde von Mythen, Göttern und Sagen ist das Buch durchaus empfehlenswert. Allerdings weist es meines Erachtens einige Schwächen auf. Aber wen dies nicht stört, wird gut unterhalten.

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celinasheerans avatar

Rezension zu "Freund und Feind (Der Sensenthron 1)" von Bernhard Huber

Eine klare Empfehlung!
celinasheeranvor 2 Jahren

Inhalt:Teil 1: Freund und Feind Wachtmeister Klingen­bart führte die Krie­gerin und ihren Be­gleiter in den Tem­pel des Wald­gottes. Zier und Bau­kunst woll­ten die Be­sucher be­stau­nen, ihre Ga­ben an die Priester­schaft über­reichen. Als Wakonin Grün­klang sie be­grüßte, zog die Frem­de ihre Klinge. Einem Pil­ger durch­stach sie Leib und Hals. »Gebt acht«, warn­te ihr Be­gleiter den Wacht­meister und die Prie­sterin, stell­te sich schüt­zend vor sie. »Die Pil­ger sind nicht, was sie zu sein vor­geben.« Die Pilger griffen nach ihren Waf­fen, be­schworen Flam­men, Gift und Schwe­fel. Ein … Der Sensenthron Klingen­bart und seine Begleiter müssen den Hohe­priester fin­den, ihm bei­stehen. Kultisten haben den Tem­pel an­gegrif­fen und ver­wüstet. So bre­chen sie auf und zie­hen durch das Land, trot­zen den Be­stien in den Wäl­dern, dem Fluch auch, der das Land nach dem Krieg so ge­schun­den hat. Mehr und mehr er­fahren sie über die Machen­schaften des Kults und kom­men dem Hohe­priester im­mer näher. Auf ihrer Reise tref­fen die Ge­fähr­ten auf aller­lei Freunde und Feinde, auf Zauber­kundige, Nekro­manten und Seelen­weber, auf Krie­ger, Aben­teurer und Diener der Götter. 


Meine Meinung:
Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Hauptrollen erzählt. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem sehr schnell ans Herz. Die Entwicklung der Charaktere ist einfach toll! Das sie durch neue Ereignisse auch neue Charakterzüge erhalten!

Der Schreibstil des Autor ist außergewöhnlich und sehr faszinierend! Durch einen anderen Satzbau, den der Autor sehr gerne verwendet (Objekt am Anfang Subjekt am Schluss) beachtet man viele Dinge, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Sehr gelungen!

Spannung ist garantiert! Die Kämpfe werden sehr detailliert und ausführlich beschrieben! Es werden völlig neue Wesen erschaffen, was ich sehr toll finde da in den meisten Büchern immer und immer wieder die selben Wesen auftauchen (wie z.B. Zwerge, Elfen und so...).


Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es am Anfang ist schwer ist der Handlung zu folgen, da sehr viele neue Orte und Personen vorkommen. Da hätte ein Personenverzeichnis echt weitergeholfen!


Fazit:
Sehr gelungenes Buch, welches sich durch den faszinierenden Schreibstil des Autors belebt wird!

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Vanessa-v8s avatar

Rezension zu "Freund und Feind (Der Sensenthron 1)" von Bernhard Huber

Freund und Feind
Vanessa-v8vor 2 Jahren

In der Geschichte gibt es 3 Haupterpersonen, die während die im Laufe Zeit auf zwei ebenso wichtige Nebenrollen treffen. Symphatisch sind mir fast alle, doch es gab auch so einige überraschende und unvorhersehbare Wendungen und damit auch neue Charakterzüge.
Geschrieben wird in der objektiven Form. Das heißt mal geht es mehr um die Person, mal mehr um diese. Zwar werden Gefühle und Gedanken geschildert, doch kann mich sich bei so vielen Hauptpersonen nicht wirklich in die Person hinein versetzen.

Der Schreibstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Denn hier steht, entgegen der normalen Satzstellung, das Objekt am Anfang und das Subjekt am Ende. (Bsp: Ich bin leise. -> Leise bin ich.) Dadurch wird man auf ganz bestimmte Dinge aufmerksam gemacht, die einem sonst in der Unaufmerksamkeit entfallen würden.
Am Anfang ist das Buch deshalb ziemlich schwer zu lesen, doch irgendwann ist man daran gewöhnt und zum Ende hin stört es einen überhaupt nicht mehr.

Besonders gut an diesem Buch gefällt mir, das hier keine typischen Fantasygestalten wie Vampir, Zwerg etc. auftreten. Es wurden sich ganz neue Wesen und Menschen erdacht, wie der Pustelköter, Nachtkrähe...

Gestört hat mich, das besonders am Anfang sehr viele neue Namen, Wesen und Orte aufgetreten sind. So verlor man sehr leicht den Überblick, hatte keine Ahnung wer wer ist und wo dieser jemand hingeht.
Mit dem andersartigen Schriftstil zusammen machte es das zu einem sehr schweren Einstieg.
Auch die Beschreibung der Ortslagen war nicht umbedingt gut. Wenn im Text zb. steht, sie gucken nach Norden und die Burg steht im Süden, dann versuche ich mir das alles so gut wie möglich vor zu stellen. Das klappte leider nicht immer, da es an irgendeinem Detail hakte, weil dort vielleicht schon etwas anderes stand etc..

Ein großen Teil des Inhalts dieses Buches nimmt auch die Beschreibung der Kämpfe ein. Dadurch werden sie echt spannend und man hat das Gefühl haut nach dabei zu sein. Mich hat das leider weniger interessiert, da ich lieber Fantasy lese und nicht von "Schlachten".


Alles in allem war die Geschichte und die dort handelnden Personen, Wesen eigentlich sehr interessant. Doch der außergewöhnliche Schriftstil und die große Menge an Personen machte es schwer das Buch zu lesen. Letzteres überwiegt leider bei der Bewertung, deswegen gibt es von mir 3 von 5 Sternen.


Ich möchte hier noch einmal recht herzlich bei dem Autor bedanken, der das Buch als Leseexemplar bei einer Leserunde zur Verfügung gesellt hat. :)

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Gespräche aus der Community

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B

Hallo zusammen,

ich möchte euch gerne zu einer Leserunde einladen.


Bei meinem Buch (nur E-Book) handelt es sich um den ersten Teil einer Roman­serie aus dem Bereich Fantasy.

Den Rahmen für die Serie bildet der Krieg zwi­schen den An­hängern einer Kriegs­göttin und den benachbarten Ländern wie auch die Konflikte von einigen Grup­pierun­gen, die im Hinter­grund um das Erbe der Blut­götter kämpfen. Wobei die Figuren von diesem Erbe im ersten Teil, zumindest zu Beginn, nur indirekt erfahren. Und somit auch der Leser.

Im Mittel­punkt stehen für mich die persön­lichen Schicksale der Hauptfiguren, die in den Krieg und die Kämpfe um das Erbe der Blut­götter immer mehr hinein­gezogen werden. Dabei sind für mich Themen wie Glaube und Hoffnung, Ängste und Trauer wichtig.


Ihr findet hier keinen Waisen­junge, der zum Helden wird, oder eine Prinzessin, die sich hoff­nungs­los ver­liebt, son­dern er­wachsene, komplexe Figuren. Sie han­deln aus ihrer Über­zeugung und auch aus Emotionen heraus, ge­prägt durch ihr Leben und ihre Er­fah­run­gen. Sie machen dabei auch Fehler und schei­tern, wachsen daran oder zer­brechen. Manche dienen fana­tisch Land oder Göttern und manche haben grausame Dinge erlebt und selbst ge­tan. Andere wol­len sich selbst und ihre Familie ret­ten und sind be­reit, alles dafür zu opfern.


Sie rufen aber ihre Ängste und Wünsche nicht in die Welt hin­aus, son­dern was sie an­treibt, spiegelt sich in ihren Ent­schei­dun­gen und ihrem Han­deln wieder.



In der Welt von Wallkaria gibt es keine typischen Rassen wie Elfen und Zwerge. Magie und Glauben sind nicht nur Dekor, sondern sie haben die Geschichte und die Welt ge­prägt. Da es eine komplexe und für den Leser neue Welt ist, gibt es neben einer Karte auch ein Glossar mit etwa 110 Begriffen. Man muß das Glossar je­doch nicht lesen, um den Text zu ver­stehen und der Handlung folgen zu können. Ich habe es für Leser ge­schrieben, die mehr über die Welt, die Völker und Länder er­fahren wollen.

Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, hier ein Link zu Amazon: https://www.amazon.de/dp/B074H95NQK/


Ich habe bereits vor etwa 8 Monaten eine Leserunde ver­anstal­tet und mich da­nach ent­schieden, es noch­mals komplett zu über­arbeiten. Was weniger an den Be­wer­tungen lag, sondern viel­mehr daran, daß ich selbst nicht zu­frieden war. Dabei habe ich natür­lich auch die Kritik be­rück­sichtigt, die mir sehr geholfen hat, und viele Punkte um­gesetzt.


Was mir sehr wichtig ist:

1) Ihr solltet nicht nur eure Meinung zu den einzelnen Ab­schnitten nieder­schreiben, sondern auch mit den anderen über die Figuren und ihre Ent­schei­dungen dis­kutieren wollen. Ich werde mich an der Lese­runde noch aktiver mit Fragen be­teiligen.

2) Bitte meldet euch nur, wenn ihr in den nächsten Wochen dafür Zeit habt.

3) Entscheidet selbst, ob ihr zu jedem Ab­schnitt gleich etwas schreibt oder erst das ganze Buch lest. Sagt es aber bitte davor.

4) Ihr müßt keinen Blog betreiben, aber ich be­vor­zuge Blogger. Ich ver­lose min­destens 2 von den 5 E-Books unter allen Be­werbern.

5) Schreibt bitte bei der Bewerbung ein wenig über euch: Bloggt ihr, welches Format braucht ihr, wie alt seid ihr und habt ihr schon bei einer Leserunde teilgenommen?


Bei Fragen meldet euch ruhig. Ich freue mich auf eine gemeinsame Leserunde mit euch.

Zur Leserunde
B

Hallo,

ich lade euch herzlich zur Leserunde von Freund und Feind ein. Es ist der erste Teil meiner Romanserie (Fantasy).


Eine Leseprobe zum Ebook findet ihr auf Amazon (https://www.amazon.de/dp/B01MYYQK5R/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1481536477&sr=8-1&keywords=freund+und+feind+der+sensenthron),

zum Softcover auf meiner Homepage (http://www.goettergrimm.de/b%C3%BCcher/der-sensenthron).


Klappentext:

Wachtmeister Klingen­bart führte die Krie­gerin und ihren Be­gleiter in den Tem­pel des Wald­gottes. Zier und Bau­kunst woll­ten die Be­sucher be­stau­nen, ihre Ga­ben an die Priester­schaft über­reichen.

Als Wakonin Grün­klang sie be­grüßte, zog die Frem­de ihre Klinge. Einem Pil­ger durch­stach sie Leib und Hals.

»Gebt acht«, warn­te ihr Be­gleiter den Wacht­meister und die Prie­sterin, stell­te sich schüt­zend vor sie. »Die Pil­ger sind nicht, was sie zu sein vor­geben.«

Die Pilger griffen nach ihren Waf­fen, be­schworen Flam­men, Gift und Schwe­fel. Ein …


Zur Romanserie:

Klingen­bart und seine Begleiter müssen den Hohe­priester fin­den, ihm bei­stehen. Kul­tisten haben den Tem­pel an­gegrif­fen und ver­wüstet. So bre­chen sie auf und zie­hen durch das Land, trot­zen den Be­stien in den Wäl­dern, dem Fluch auch, der das Land nach dem Krieg so ge­schun­den hat.

Mehr und mehr er­fahren sie über die Machen­schaften des Kults und kom­men dem Hohe­priester im­mer näher. Auf ihrer Reise tref­fen die Ge­fähr­ten auf aller­lei Freunde und Feinde, auf Zauber­kundige, Nekro­manten und Seelen­weber, auf Krie­ger, Aben­teurer und Diener der Götter.

Ge­mein­sam be­kämpfen sie …


Der Sensenthron ist eine Roman­reihe und um­faßt un­gefähr 20 Teile. Etwa alle 10 Monate ver­öffent­liche ich einen Teil der Serie.
Während sich die Haupt­handlung über die ganze Roman­reihe er­streckt, wer­den die Figu­ren in den Einzel­bänden häufig mit Neben­handlungen/Kon­flikten kon­fron­tiert.


Hinweise:

Ich stelle 10 Ebooks und 10 Softcover für die Leserunde zur Verfügung (die Bücher verschicke ich am 20.12).

Zum Text:

In alle längeren Wörter habe ich weiche Trennzeichen gesetzt. Eine Silbentrennung durch den Reader ist daher nicht zwingend notwendig (Ebook).

Alte Rechtschreibung nach Theodor Ickler, Normale deutsche Rechtschreibung (2007).


Zum Druck/SC:

Umfang: ca. 49.000 Wörter, 232 Seiten, Größe: 120 x 192 x 16,7 (mm), PUR-Klebebindung, Papier: 90g/qm 1,5vol, gelblichweiß

Zur Welt:

Ich habe komplett auf klassische Völker wie Elfen und Zwerge ver­zichtet, son­dern neue Völker er­schaffen (wie auch Ge­schich­te, Flora, Fauna, Technik usw.).

Die Welt ist stark von Magie und Glauben durch­zogen, und das spie­gelt sich auch im All­tag/in der Ge­schich­te wider.


Falls noch Fragen offen sind, meldet euch bitte (goettergrimm@gmail.com, 08571/9241853).

Ich freue mich schon auf die Leserunde, freundliche Grüße,

 Bernhard.



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