Bernhard Huber Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)

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Inhaltsangabe zu „Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)“ von Bernhard Huber

Inhaltsangabe zur Romanserie Das Erbe der Blutgötter ist eine Fantasy­serie und spielt in der Welt von Wall­karia, einer Welt voll von frem­den Kul­tu­ren und Völ­kern, in der Magie und Götter all­täg­lich sind. Den Rahmen für die Serie bildet der Krieg zwi­schen den An­hängern der Kriegs­göttin Mohg und dem Grün­feld­bund wie auch die Intrigen und Pläne der Grup­pierun­gen, die im Hinter­grund um das Erbe der Blut­götter kämpfen. Im Mittel­punkt stehen die Schicksale von ver­schie­denen Figuren, die in den Krieg und die Kämpfe um das Erbe der Blut­götter hinein­gezogen werden. Dabei werden Themen wie Glaube und Freund­schaft, Hoff­nung und Moral oder auch Verrat, Ängste und Trauer auf­ge­griffen. Klappentext Teil 1: Die Zeichen des Krieges Der Krieg der Zerbrochenen Säulen war ge­wonnen, doch etliche Dörfer, Tempel und Festungen in Eichen­feld waren zer­stört und ge­plün­dert worden. Man hatte den Feind über die Grenze ver­folgt und ihre Ver­brechen ge­sühnt. Die Truppen aus Eichen­feld und ihre Ver­bün­deten hatten die Tempel der Kriegs­göttin Mohg nieder­gebrannt und ihre Priester und An­hänger ab­geschlachtet. Doch einige Priester hatten sich ver­steckt und das Land von Eichen­feld ver­flucht. Nun verderben und verfaulen die Wälder, Felder und Wiesen. Die Tiere und auch die Be­wohner, sie werden krank und ver­wan­deln sich in Scheusale. In ihrem Blut­durst fallen sie sogar über die eigenen Familien her, und kein Zauber kann sie läutern oder retten. Erik Klingenbart, ein alter Veteran und der Wachtmeister von Weiden­bach, weiß längst, daß der Krieg bald von neuem be­ginnen wird. Mit Sorge ver­nimmt er die Ge­rüchte, daß die Priester­schaft der Kriegs­göttin Mohg in Ganten­berg wieder in aller Öffent­lichkeit predige. Die Kriegs­göttin kehre zurück und das Zeit­alter des Blutes würde be­ginnen. Der Feind hatte sich viel zu schnell vom Krieg er­holt. Er baut nahe der Grenze Festungen auf, er­neuert Brücken und Straßen. Und er hat neue Ver­bün­dete ge­funden. Es sind nur noch wenige Tage bis zum Fest zu Ehren des Wald­gottes Targor, da greifen An­hänger von der Kriegs­göttin Mohg den Tempel in Weiden­bach an. Sie waren an­schei­nend auf der Suche nach dem Hohe­priester. Hat die Priester­schaft die Meuchler und Magier ent­sendet? Wollen sie Priester und Offiziere töten und wichtige Stütz­punkte an­greifen, ehe die feind­lichen Sol­daten den An­griff be­ginnen. Der Krieg scheint näher, als es Erik er­wartet hatte. Erik und seine Gefährten müssen sich sofort auf den Weg durch das ver­fallene und ver­fluchte Land machen. Sie müssen den Hohe­priester finden, ihn warnen und ihm bei­stehen. Noch ahnen Erik und die anderen nicht, welche schreck­lichen Ziele die Diener der Kriegs­göttin ver­folgen und wie nah der Krieg tat­sächlich ist … Informationen zum Ebook und Inhalt Das Ebook enthält: ein kleines Personenverzeichnis und ein Namens­verzeichnis, eine Erläuterung wichtiger Begriffe, eine Karte mit Siedlungen, Land­schaften und wichtigen Orten und den ersten Teil der Roman­serie (ca. 45.000 Wörter). Im Anhang sind einige Überlieferungen aus der jüngsten Vergangen­heit ge­sammelt (ca. 1.400 Wörter). Es handelt sich dabei um fiktive Dokumente und In­schriften, durch die Figuren aus ihrer Sicht wichtige Er­eignisse schildern. Das Glossar am Ende vom Buch er­läutert aus­führ­lich etwa 110 Begriffe (ca. 11.000 Wörter): Es ist nicht not­wendig, das Glossar zu lesen, um den Text zu ver­stehen. Viel­mehr bietet es eine Möglich­keit, mehr über die Völker, die Geschichte, Orte und Wesen zu er­fahren. Ich habe bei längeren Wörtern weiche Trenn­zeichen zur Silben­trennung ein­gefügt. Rechtschreibung nach Ickler, Normale deutsche Recht­schreibung (2007).

Die Story ist toll, leider hatte ich manchmal Schwierigkeiten mit den Formulierungen und ich wurde mit den Figuren nicht so ganz warm.

— Vivi300

Gute Geschichte. Allerdings mit einigen Schwächen. Es fehlt ein wenig an Spannung. Einige Figuren bleiben wenig greifbar.

— Alrauna
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  • Leserunde zu "Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)" von Bernhard Huber

    Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)

    BernhardHuber

    Hallo zusammen, ich möchte euch gerne zu einer Leserunde einladen. Bei meinem Buch (nur E-Book) handelt es sich um den ersten Teil einer Roman­serie aus dem Bereich Fantasy. Den Rahmen für die Serie bildet der Krieg zwi­schen den An­hängern einer Kriegs­göttin und den benachbarten Ländern wie auch die Konflikte von einigen Grup­pierun­gen, die im Hinter­grund um das Erbe der Blut­götter kämpfen. Wobei die Figuren von diesem Erbe im ersten Teil, zumindest zu Beginn, nur indirekt erfahren. Und somit auch der Leser. Im Mittel­punkt stehen für mich die persön­lichen Schicksale der Hauptfiguren, die in den Krieg und die Kämpfe um das Erbe der Blut­götter immer mehr hinein­gezogen werden. Dabei sind für mich Themen wie Glaube und Hoffnung, Ängste und Trauer wichtig. Ihr findet hier keinen Waisen­junge, der zum Helden wird, oder eine Prinzessin, die sich hoff­nungs­los ver­liebt, son­dern er­wachsene, komplexe Figuren. Sie han­deln aus ihrer Über­zeugung und auch aus Emotionen heraus, ge­prägt durch ihr Leben und ihre Er­fah­run­gen. Sie machen dabei auch Fehler und schei­tern, wachsen daran oder zer­brechen. Manche dienen fana­tisch Land oder Göttern und manche haben grausame Dinge erlebt und selbst ge­tan. Andere wol­len sich selbst und ihre Familie ret­ten und sind be­reit, alles dafür zu opfern. Sie rufen aber ihre Ängste und Wünsche nicht in die Welt hin­aus, son­dern was sie an­treibt, spiegelt sich in ihren Ent­schei­dun­gen und ihrem Han­deln wieder. In der Welt von Wallkaria gibt es keine typischen Rassen wie Elfen und Zwerge. Magie und Glauben sind nicht nur Dekor, sondern sie haben die Geschichte und die Welt ge­prägt. Da es eine komplexe und für den Leser neue Welt ist, gibt es neben einer Karte auch ein Glossar mit etwa 110 Begriffen. Man muß das Glossar je­doch nicht lesen, um den Text zu ver­stehen und der Handlung folgen zu können. Ich habe es für Leser ge­schrieben, die mehr über die Welt, die Völker und Länder er­fahren wollen. Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, hier ein Link zu Amazon: https://www.amazon.de/dp/B074H95NQK/ Ich habe bereits vor etwa 8 Monaten eine Leserunde ver­anstal­tet und mich da­nach ent­schieden, es noch­mals komplett zu über­arbeiten. Was weniger an den Be­wer­tungen lag, sondern viel­mehr daran, daß ich selbst nicht zu­frieden war. Dabei habe ich natür­lich auch die Kritik be­rück­sichtigt, die mir sehr geholfen hat, und viele Punkte um­gesetzt. Was mir sehr wichtig ist: 1) Ihr solltet nicht nur eure Meinung zu den einzelnen Ab­schnitten nieder­schreiben, sondern auch mit den anderen über die Figuren und ihre Ent­schei­dungen dis­kutieren wollen. Ich werde mich an der Lese­runde noch aktiver mit Fragen be­teiligen. 2) Bitte meldet euch nur, wenn ihr in den nächsten Wochen dafür Zeit habt. 3) Entscheidet selbst, ob ihr zu jedem Ab­schnitt gleich etwas schreibt oder erst das ganze Buch lest. Sagt es aber bitte davor. 4) Ihr müßt keinen Blog betreiben, aber ich be­vor­zuge Blogger. Ich ver­lose min­destens 2 von den 5 E-Books unter allen Be­werbern. 5) Schreibt bitte bei der Bewerbung ein wenig über euch: Bloggt ihr, welches Format braucht ihr, wie alt seid ihr und habt ihr schon bei einer Leserunde teilgenommen? Bei Fragen meldet euch ruhig. Ich freue mich auf eine gemeinsame Leserunde mit euch.

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  • Gute Geschichte mit kleinen Schwächen

    Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)

    Alrauna

    02. September 2017 um 20:03

    Ich habe mich für das Lesen der Geschichte entschieden, weil ich den Klappentext ansprechend fand und auf die Geschichte dahinter gepannt war. In der Geschichte geht es letzentlich um den erneut beginnenden Krieg zwischen zwei verfeindeten Bündnissen, die unterschiedliche Götter anbeten. In Teil 1 wird die Reise von Frederick, Erik, Amila, Nessala und Zolan beschrieben, die sich auf die Suche nach dem Hohepriester begeben, um ihm im Kampf gegen die Anhänger Moghs, die ihn töten wollen, beizustehen. Wir erfahren im ersten Teil etwas über die Umstände, die zum ersten Krieg führten und zu dessen Ausgang. Wir lernen die Figuren kennen; ihre Beweggründe und teilweise ihre Gedanken. Ich finde, dass die Figuren nicht alle gut ausgearbeitet sind. Über Nessala und Zolan erfährt man nicht ganz so viel. Es wäre hilfreich gewesen, wenn man vor allem von Nessala die Gedankengänge dem Leser zugänglich gemacht hätte. Sie bleibt für mich im ersten Teil einfach wenig greifbar und schwammig. Insgesamt wurde mehr Wert auf genaue Beschreibungen der Umgebung und der Kampfhandlungen gelegt. Kämpfe mit wilden Bestien wurden meines Erachtens oft zu ausführlich beschrieben und haben einen Großteil der Geschichte ausgemacht. Leider etwas zu Lasten der Figuren und der Handlung. Beschreibungen der Umgebung wurden häufig wiederholt. Es fehlt ein bisschen an Spannung. Die letzten beiden Szenen fand ich am spannendsten. Davor baut sich die Spannung nur langsam auf und fällt recht schnell wieder ab. Den Anhang fand ich zu ausführlich. Er nimmt 24% des ebooks ein. Es werden nicht nur Figuren, sondern Pflanzen, Götter, Gegenden, Bündnisse usw. beschrieben, teilweise viel zu umfangreich. Vieles ergibt sich aus der Geschichte und hätte wesentlich kürzer gefasst oder auch weggelassen werden können. Fazit: Für Freunde von Mythen, Göttern und Sagen ist das Buch durchaus empfehlenswert. Allerdings weist es meines Erachtens einige Schwächen auf. Aber wen dies nicht stört, wird gut unterhalten.

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