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BernhardHuber

vor 4 Monaten

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Hallo zusammen,

ich möchte euch gerne zu einer Leserunde einladen.


Bei meinem Buch (nur E-Book) handelt es sich um den ersten Teil einer Roman­serie aus dem Bereich Fantasy.

Den Rahmen für die Serie bildet der Krieg zwi­schen den An­hängern einer Kriegs­göttin und den benachbarten Ländern wie auch die Konflikte von einigen Grup­pierun­gen, die im Hinter­grund um das Erbe der Blut­götter kämpfen. Wobei die Figuren von diesem Erbe im ersten Teil, zumindest zu Beginn, nur indirekt erfahren. Und somit auch der Leser.

Im Mittel­punkt stehen für mich die persön­lichen Schicksale der Hauptfiguren, die in den Krieg und die Kämpfe um das Erbe der Blut­götter immer mehr hinein­gezogen werden. Dabei sind für mich Themen wie Glaube und Hoffnung, Ängste und Trauer wichtig.


Ihr findet hier keinen Waisen­junge, der zum Helden wird, oder eine Prinzessin, die sich hoff­nungs­los ver­liebt, son­dern er­wachsene, komplexe Figuren. Sie han­deln aus ihrer Über­zeugung und auch aus Emotionen heraus, ge­prägt durch ihr Leben und ihre Er­fah­run­gen. Sie machen dabei auch Fehler und schei­tern, wachsen daran oder zer­brechen. Manche dienen fana­tisch Land oder Göttern und manche haben grausame Dinge erlebt und selbst ge­tan. Andere wol­len sich selbst und ihre Familie ret­ten und sind be­reit, alles dafür zu opfern.


Sie rufen aber ihre Ängste und Wünsche nicht in die Welt hin­aus, son­dern was sie an­treibt, spiegelt sich in ihren Ent­schei­dun­gen und ihrem Han­deln wieder.



In der Welt von Wallkaria gibt es keine typischen Rassen wie Elfen und Zwerge. Magie und Glauben sind nicht nur Dekor, sondern sie haben die Geschichte und die Welt ge­prägt. Da es eine komplexe und für den Leser neue Welt ist, gibt es neben einer Karte auch ein Glossar mit etwa 110 Begriffen. Man muß das Glossar je­doch nicht lesen, um den Text zu ver­stehen und der Handlung folgen zu können. Ich habe es für Leser ge­schrieben, die mehr über die Welt, die Völker und Länder er­fahren wollen.

Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, hier ein Link zu Amazon: https://www.amazon.de/dp/B074H95NQK/


Ich habe bereits vor etwa 8 Monaten eine Leserunde ver­anstal­tet und mich da­nach ent­schieden, es noch­mals komplett zu über­arbeiten. Was weniger an den Be­wer­tungen lag, sondern viel­mehr daran, daß ich selbst nicht zu­frieden war. Dabei habe ich natür­lich auch die Kritik be­rück­sichtigt, die mir sehr geholfen hat, und viele Punkte um­gesetzt.


Was mir sehr wichtig ist:

1) Ihr solltet nicht nur eure Meinung zu den einzelnen Ab­schnitten nieder­schreiben, sondern auch mit den anderen über die Figuren und ihre Ent­schei­dungen dis­kutieren wollen. Ich werde mich an der Lese­runde noch aktiver mit Fragen be­teiligen.

2) Bitte meldet euch nur, wenn ihr in den nächsten Wochen dafür Zeit habt.

3) Entscheidet selbst, ob ihr zu jedem Ab­schnitt gleich etwas schreibt oder erst das ganze Buch lest. Sagt es aber bitte davor.

4) Ihr müßt keinen Blog betreiben, aber ich be­vor­zuge Blogger. Ich ver­lose min­destens 2 von den 5 E-Books unter allen Be­werbern.

5) Schreibt bitte bei der Bewerbung ein wenig über euch: Bloggt ihr, welches Format braucht ihr, wie alt seid ihr und habt ihr schon bei einer Leserunde teilgenommen?


Bei Fragen meldet euch ruhig. Ich freue mich auf eine gemeinsame Leserunde mit euch.

Autor: Bernhard Huber
Buch: Die Zeichen des Krieges (Das Erbe der Blutgötter 1)

angel1843

vor 4 Monaten

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Die Geschichte hört sich gut an. Ich versuch mein Glück für ein Epub. :)

1) Gehe darauf ein wen ich meist drin bin in der Geschichte. Spätestens am Ende des Buches mache ich mir sehr viele Gedanken über die Handlung und die Figuren. Warum, wieso, weshalb, etc.
2) Hab ich... Mit Geduld
3) Bin eher jemand der lieber das Buch erst liest und sich dazu eine Meinung bildet. Man schafft es nicht immer zu jedem Abschnitt etwas zu schreiben...
4) Kein Blogger...
5) ...

BernhardHuber

vor 4 Monaten

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@angel1843

Es freut mich, daß sich schon jemand so rasch gefunden hat. Danke für dein Interesse.

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Alrauna

vor 3 Monaten

Szene 21-25: In der Höhle
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In der Höhle kommt es zu einem heftigen Kampf. Frederick entscheidet sich zur Flucht. Er glaubt, dass der Kampf gegen die Kreatur nicht zu gewinnen ist. Er sah seine Kameraden am Boden und glaubte sie seien verloren. Ich kann seine Entscheidung teilweise verstehen. Er hat schon viele Kämpfe ausgefochten und sein Ziel ist es, mit seiner Familie friedlich zu leben. Allerdings war er auch zu schnell bereit, Amila zu opfern. Er hat auf der Reise schon angedeutet, dass er hofft, dass Amilas Mann und sein Sohn sich gegen Amila entscheidet und mit seinem Vater gemeinsam den Hof bewirtschaftet. Frederick wusste aber auch. dass Amila das Land nie verlassen würde. Andererseits lässt er seine Freunde im Stich. Alle haben auf der Reise mehr als einmal auch sein Leben und seine Gesundheit gerettet. Hier handelt er ein Stück weit egoistisch.

Erik kann es nicht verstehen. Er ist bereit, nach seiner Rückkehr Frederick anklagen und verurteilen zu lassen. Flucht ist für ihn eines der größten Verbrechen. Er ist sehr enttäuscht von seinem Waffenbruder.

Amila befürchtet, dass die Flucht von Frederick negativ auf sie zurückfallen wird als Teil seiner Familie.

Was die beiden anderen zur Flucht denken, erschließt sich mir nicht. Zumindest äußern sie sich nicht dazu.

Alrauna

vor 3 Monaten

Anhang und Glossar
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Ich finden den Anhang und Glosar etwas zu ausführlich. Immerhin nimmt es 24% des ebooks ein. Und nein, ich habe zwischendurch nicht nachgeschaut. Einiges hat sich ja aus dem Inhalt ergeben und hätte meines Erachtens nicht so ausführlich beschrieben werden müssen. Ich habe es auch nicht komplett durchgelesen, sondern eher durchgeblättert und überflogen.

Alrauna

vor 3 Monaten

Gesamtbesprechung

Hier würde ich mich einschalten, wenn auch die anderen Leser zum Buch ihre Meinung geäußert haben.

Alrauna

vor 3 Monaten

Rezensionen
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https://www.lovelybooks.de/autor/Bernhard-Huber/Die-Zeichen-des-Krieges-Das-Erbe-der-Blutg%C3%B6tter-1-1479773744-w/rezension/1485313565/

BernhardHuber

vor 3 Monaten

Rezensionen
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@Alrauna

Vielen Dank schon einmal,

Ja, Zolan und Nessala sind noch nicht so richtig greifbar. Ich habe mich sehr bewußt dafür entschieden, die Geschichte nur aus der Perspektive der drei anderen Figuren zu erzählen. Man wird im Laufe der Erzählung mehr und mehr über die beiden fremden Erfahren.
Ich hatte mehrere Gründe dafür.

Das ist sicher ein Punkt, den wir mit den anderen besprechen können. Man erfährt ja so auch etwas über die Figuren, aber eben nur indirekt und aus der Sicht der anderen.


Ich muß dir beim zweiten Kritikpunkt (auch) rechtgeben. Ich hätte die Kämpfe noch etwas mehr kürzen und andere Punkte hervorheben können. Sicher ist das aber auch Geschmackssache und Interesse.
Doch hätte ich zum Beispiel den Abschied von Frederick und seiner Frau oder das Abendessen im Turm einbauen können, anstatt es in anderen Szenen nur anzudeuten. Ich hätte einige Szenen mit dem Fokus auf die Charaktere/Handlung ausbauen und auch ein paar andere Dinge/Ereignisse erzählen können.

Vielleicht schreibe ich noch ein paar Szenen und ergänze die später in einer 2ten Auflage, ehe ich den 2ten Teil veröffentliche. Ich kann Beschreibungen und Aktion, Handlung und Charakterentwicklung sicher noch besser balancieren und zugleich Spannung außerhalb der Kämpfe erzeugen. Ich werde mir dazu noch einige Gedanken machen.


Der Anhang/Glossar ist sicher zu ausführlich, wenn es darum geht, den Text zu verstehen. Es ist aber eher als kleines Dankeschön/Zusatz für Leser gedacht, die mehr über die Welt und alles was dazu gehört erfahren wollen. Da es nur der erste Teil der Serie ist und das Glossar schon viel weiter ausgearbeitet ist, ist das Verhältnis etwas ungünstig. Ich habe schon einige Begriffe, die fertig ausgearbeitet waren, auf den 2ten Teil verschoben.

BernhardHuber

vor 3 Monaten

Gesamtbesprechung

Ja, so sollten wir es am besten auch machen. Ich habe mir schon einige Themen/Fragen überlegt, wollte aber erstmal abwarten, wie sich die Leserunde so entwickelt.

Vivi300

vor 2 Monaten

Einführung und Prolog

Ich kann mich dem nur anschließen. Der Prolog ist absolut gut gewählt - kurz und prägnant.

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