Bernhard Huber Freund und Feind (Der Sensenthron 1)

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Inhaltsangabe zu „Freund und Feind (Der Sensenthron 1)“ von Bernhard Huber

Teil 1: Freund und Feind Wachtmeister Klingen­bart führte die Krie­gerin und ihren Be­gleiter in den Tem­pel des Wald­gottes. Zier und Bau­kunst woll­ten die Be­sucher be­stau­nen, ihre Ga­ben an die Priester­schaft über­reichen. Als Wakonin Grün­klang sie be­grüßte, zog die Frem­de ihre Klinge. Einem Pil­ger durch­stach sie Leib und Hals. »Gebt acht«, warn­te ihr Be­gleiter den Wacht­meister und die Prie­sterin, stell­te sich schüt­zend vor sie. »Die Pil­ger sind nicht, was sie zu sein vor­geben.« Die Pilger griffen nach ihren Waf­fen, be­schworen Flam­men, Gift und Schwe­fel. Ein … Der Sensenthron Klingen­bart und seine Begleiter müssen den Hohe­priester fin­den, ihm bei­stehen. Kultisten haben den Tem­pel an­gegrif­fen und ver­wüstet. So bre­chen sie auf und zie­hen durch das Land, trot­zen den Be­stien in den Wäl­dern, dem Fluch auch, der das Land nach dem Krieg so ge­schun­den hat. Mehr und mehr er­fahren sie über die Machen­schaften des Kults und kom­men dem Hohe­priester im­mer näher. Auf ihrer Reise tref­fen die Ge­fähr­ten auf aller­lei Freunde und Feinde, auf Zauber­kundige, Nekro­manten und Seelen­weber, auf Krie­ger, Aben­teurer und Diener der Götter. Ge­mein­sam be­kämpfen sie … Der Sensenthron ist eine Roman­reihe und um­faßt un­gefähr 20 Teile. Etwa alle 10 Monate ver­öffent­liche ich einen Teil der Serie. Während sich die Haupt­handlung über die ganze Roman­reihe er­streckt, wer­den die Figu­ren in den Einzel­bänden häufig mit Neben­handlungen/Kon­flikten kon­fron­tiert. Hinweis: In alle längeren Wörter habe ich weiche Trennzeichen gesetzt. Eine Silbentrennung durch den Reader ist daher nicht zwingend notwendig. Alte Rechtschreibung nach Theodor Ickler, Normale deutsche Rechtschreibung (2007).
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    Freund und Feind (Der Sensenthron 1)
    celinasheeran

    celinasheeran

    29. January 2017 um 13:25

    Inhalt:Teil 1: Freund und Feind Wachtmeister Klingen­bart führte die Krie­gerin und ihren Be­gleiter in den Tem­pel des Wald­gottes. Zier und Bau­kunst woll­ten die Be­sucher be­stau­nen, ihre Ga­ben an die Priester­schaft über­reichen. Als Wakonin Grün­klang sie be­grüßte, zog die Frem­de ihre Klinge. Einem Pil­ger durch­stach sie Leib und Hals. »Gebt acht«, warn­te ihr Be­gleiter den Wacht­meister und die Prie­sterin, stell­te sich schüt­zend vor sie. »Die Pil­ger sind nicht, was sie zu sein vor­geben.« Die Pilger griffen nach ihren Waf­fen, be­schworen Flam­men, Gift und Schwe­fel. Ein … Der Sensenthron Klingen­bart und seine Begleiter müssen den Hohe­priester fin­den, ihm bei­stehen. Kultisten haben den Tem­pel an­gegrif­fen und ver­wüstet. So bre­chen sie auf und zie­hen durch das Land, trot­zen den Be­stien in den Wäl­dern, dem Fluch auch, der das Land nach dem Krieg so ge­schun­den hat. Mehr und mehr er­fahren sie über die Machen­schaften des Kults und kom­men dem Hohe­priester im­mer näher. Auf ihrer Reise tref­fen die Ge­fähr­ten auf aller­lei Freunde und Feinde, auf Zauber­kundige, Nekro­manten und Seelen­weber, auf Krie­ger, Aben­teurer und Diener der Götter. Meine Meinung:Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Hauptrollen erzählt. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem sehr schnell ans Herz. Die Entwicklung der Charaktere ist einfach toll! Das sie durch neue Ereignisse auch neue Charakterzüge erhalten!Der Schreibstil des Autor ist außergewöhnlich und sehr faszinierend! Durch einen anderen Satzbau, den der Autor sehr gerne verwendet (Objekt am Anfang Subjekt am Schluss) beachtet man viele Dinge, die einem vorher nicht aufgefallen wären. Sehr gelungen!Spannung ist garantiert! Die Kämpfe werden sehr detailliert und ausführlich beschrieben! Es werden völlig neue Wesen erschaffen, was ich sehr toll finde da in den meisten Büchern immer und immer wieder die selben Wesen auftauchen (wie z.B. Zwerge, Elfen und so...).Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es am Anfang ist schwer ist der Handlung zu folgen, da sehr viele neue Orte und Personen vorkommen. Da hätte ein Personenverzeichnis echt weitergeholfen!Fazit:Sehr gelungenes Buch, welches sich durch den faszinierenden Schreibstil des Autors belebt wird!

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  • Leserunde zu "Freund und Feind (Der Sensenthron 1)" von Bernhard Huber

    Freund und Feind (Der Sensenthron 1)
    BernhardHuber

    BernhardHuber

    Hallo, ich lade euch herzlich zur Leserunde von Freund und Feind ein. Es ist der erste Teil meiner Romanserie (Fantasy). Eine Leseprobe zum Ebook findet ihr auf Amazon (https://www.amazon.de/dp/B01MYYQK5R/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1481536477&sr=8-1&keywords=freund+und+feind+der+sensenthron), zum Softcover auf meiner Homepage (http://www.goettergrimm.de/b%C3%BCcher/der-sensenthron). Klappentext: Wachtmeister Klingen­bart führte die Krie­gerin und ihren Be­gleiter in den Tem­pel des Wald­gottes. Zier und Bau­kunst woll­ten die Be­sucher be­stau­nen, ihre Ga­ben an die Priester­schaft über­reichen. Als Wakonin Grün­klang sie be­grüßte, zog die Frem­de ihre Klinge. Einem Pil­ger durch­stach sie Leib und Hals. »Gebt acht«, warn­te ihr Be­gleiter den Wacht­meister und die Prie­sterin, stell­te sich schüt­zend vor sie. »Die Pil­ger sind nicht, was sie zu sein vor­geben.« Die Pilger griffen nach ihren Waf­fen, be­schworen Flam­men, Gift und Schwe­fel. Ein … Zur Romanserie: Klingen­bart und seine Begleiter müssen den Hohe­priester fin­den, ihm bei­stehen. Kul­tisten haben den Tem­pel an­gegrif­fen und ver­wüstet. So bre­chen sie auf und zie­hen durch das Land, trot­zen den Be­stien in den Wäl­dern, dem Fluch auch, der das Land nach dem Krieg so ge­schun­den hat. Mehr und mehr er­fahren sie über die Machen­schaften des Kults und kom­men dem Hohe­priester im­mer näher. Auf ihrer Reise tref­fen die Ge­fähr­ten auf aller­lei Freunde und Feinde, auf Zauber­kundige, Nekro­manten und Seelen­weber, auf Krie­ger, Aben­teurer und Diener der Götter. Ge­mein­sam be­kämpfen sie … Der Sensenthron ist eine Roman­reihe und um­faßt un­gefähr 20 Teile. Etwa alle 10 Monate ver­öffent­liche ich einen Teil der Serie.Während sich die Haupt­handlung über die ganze Roman­reihe er­streckt, wer­den die Figu­ren in den Einzel­bänden häufig mit Neben­handlungen/Kon­flikten kon­fron­tiert.Hinweise:Ich stelle 10 Ebooks und 10 Softcover für die Leserunde zur Verfügung (die Bücher verschicke ich am 20.12).Zum Text: In alle längeren Wörter habe ich weiche Trennzeichen gesetzt. Eine Silbentrennung durch den Reader ist daher nicht zwingend notwendig (Ebook). Alte Rechtschreibung nach Theodor Ickler, Normale deutsche Rechtschreibung (2007). Zum Druck/SC: Umfang: ca. 49.000 Wörter, 232 Seiten, Größe: 120 x 192 x 16,7 (mm), PUR-Klebebindung, Papier: 90g/qm 1,5vol, gelblichweiß Zur Welt: Ich habe komplett auf klassische Völker wie Elfen und Zwerge ver­zichtet, son­dern neue Völker er­schaffen (wie auch Ge­schich­te, Flora, Fauna, Technik usw.). Die Welt ist stark von Magie und Glauben durch­zogen, und das spie­gelt sich auch im All­tag/in der Ge­schich­te wider. Falls noch Fragen offen sind, meldet euch bitte (goettergrimm@gmail.com, 08571/9241853). Ich freue mich schon auf die Leserunde, freundliche Grüße,  Bernhard.

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    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    26. January 2017 um 15:08
    BernhardHuber schreibt Vanessa, ich hätte ein paar Fragen zu deiner Kritik (ich will ja etwas aus der Leserunde lernen). Die anderen können sich gern dazu äußeren: - Ich hatte nicht erwartet, daß für jemanden die ...

    Ich meinte nicht das eine Kampfszene zu grausam etc. für mich war. Bei dem Kapitel "Zu den Waffen"' wurde von Seite 137-145 von dem Kampf gegen die Nachtkrähen berichtet. Das war für mich etwas ...

  • Freund und Feind

    Freund und Feind (Der Sensenthron 1)
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    25. January 2017 um 19:11

    In der Geschichte gibt es 3 Haupterpersonen, die während die im Laufe Zeit auf zwei ebenso wichtige Nebenrollen treffen. Symphatisch sind mir fast alle, doch es gab auch so einige überraschende und unvorhersehbare Wendungen und damit auch neue Charakterzüge. Geschrieben wird in der objektiven Form. Das heißt mal geht es mehr um die Person, mal mehr um diese. Zwar werden Gefühle und Gedanken geschildert, doch kann mich sich bei so vielen Hauptpersonen nicht wirklich in die Person hinein versetzen. Der Schreibstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig. Denn hier steht, entgegen der normalen Satzstellung, das Objekt am Anfang und das Subjekt am Ende. (Bsp: Ich bin leise. -> Leise bin ich.) Dadurch wird man auf ganz bestimmte Dinge aufmerksam gemacht, die einem sonst in der Unaufmerksamkeit entfallen würden. Am Anfang ist das Buch deshalb ziemlich schwer zu lesen, doch irgendwann ist man daran gewöhnt und zum Ende hin stört es einen überhaupt nicht mehr. Besonders gut an diesem Buch gefällt mir, das hier keine typischen Fantasygestalten wie Vampir, Zwerg etc. auftreten. Es wurden sich ganz neue Wesen und Menschen erdacht, wie der Pustelköter, Nachtkrähe... Gestört hat mich, das besonders am Anfang sehr viele neue Namen, Wesen und Orte aufgetreten sind. So verlor man sehr leicht den Überblick, hatte keine Ahnung wer wer ist und wo dieser jemand hingeht. Mit dem andersartigen Schriftstil zusammen machte es das zu einem sehr schweren Einstieg. Auch die Beschreibung der Ortslagen war nicht umbedingt gut. Wenn im Text zb. steht, sie gucken nach Norden und die Burg steht im Süden, dann versuche ich mir das alles so gut wie möglich vor zu stellen. Das klappte leider nicht immer, da es an irgendeinem Detail hakte, weil dort vielleicht schon etwas anderes stand etc.. Ein großen Teil des Inhalts dieses Buches nimmt auch die Beschreibung der Kämpfe ein. Dadurch werden sie echt spannend und man hat das Gefühl haut nach dabei zu sein. Mich hat das leider weniger interessiert, da ich lieber Fantasy lese und nicht von "Schlachten". Alles in allem war die Geschichte und die dort handelnden Personen, Wesen eigentlich sehr interessant. Doch der außergewöhnliche Schriftstil und die große Menge an Personen machte es schwer das Buch zu lesen. Letzteres überwiegt leider bei der Bewertung, deswegen gibt es von mir 2 von 5 Sternen. Ich möchte hier noch einmal recht herzlich bei dem Autor bedanken, der das Buch als Leseexemplar bei einer Leserunde zur Verfügung gesellt hat. :)

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