Bernhard Jaumann Hörsturz

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Inhaltsangabe zu „Hörsturz“ von Bernhard Jaumann

Ausgerechnet in Wien, der Stadt von Schubert und Mozart, werden mysteriöse Anschläge auf Musikveranstaltungen verübt. Am spektakulärsten ist der Brand des Opernhauses während einer Aufführung der "Zauberflöte". Die junge Radiomoderatorin Ruth sucht seitdem ihre verschwundene Schwester und ist mit ihren Nachforschungen der Polizei immer einen Schritt voraus. Eine geheimnisvolle Stimme bringt sie schließlich auf eine heiße Spur.

Die Idee ist gut, die Umsetzung der Geschichte mehr als konfus. Schade - die Zutaten könnten einen guten Krimi ergeben.

— Bellis-Perennis

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  • Dieser Krimi war leider eine Enttäuschung.

    Hörsturz

    Bellis-Perennis

    25. July 2015 um 11:13

    Der vorliegende Krimi gehört in einen Zyklus, der sich mit den fünf Sinnen befasst. Schauplatz dieses Krimis ist die Musikstadt Wien. Mysteriöse Anrufe bei einem Radiosender, Anschläge auf Konzerte, viele Tote und Polizisten, die einander nicht grün sind. Alle diese Zutaten könnten durchaus einen spannenden Krimi im Wiener Musikbusiness ergeben. Ja könnten, wenn nicht die Erzählung durch viele „bundesdeutsche“ Ausdrücke verhunzt würde. Außerdem fehlt mir der rote Faden – es sei denn, Musik wäre dieser. Auch die aprupten Ortswechsel irritieren den Wien-Kenner. Die Personen sind ein wenig irrational ge- und beschrieben. Der „Hawliczek“ zum Bespiel: vorerst stumm, um dann plötzlich mit einer Kastratenstimme doch zu sprechen. Der Polizist Leo Blum, der anfangs als mögliche Hauptperson aufgebaut wird, um dann plötzlich in der Psychiatrie zu landen. Alles recht verworren. Der MOnolog des Taxi-Fahrers ist überhaupt entbehrlich. Sollte der nur zur Erhöhung der Seitenanzahl dienen? Die Handlung bringt er keinen MIllimeter weiter. Ich bin froh, das Buch nur ausgeborgt zu haben. Ob das zweite Buch „Sehschlachten“ ebenso chaotisch ist? Ich werde versuchen, es zu lesen. Dass das Buch zwei Sterne erhält, anstatt nur einem, ist der Idee, Krimis über alle Sinne zu schreiben geschuldet.

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  • Rezension zu "Hörsturz" von Bernhard Jaumann

    Hörsturz

    anena

    24. June 2009 um 12:00

    Das Buch liest sich seltsam distanziert. So richtig konnte ich mich nicht mit den Figuren identifizieren, erschien mir oft sehr intellekuell und konstruiert. Stellenweise habe ich die etwas langatmigen Beschreibungen überlesen. Das letzte Drittel gefiel mir am besten: witzig die Beschreibung des Wiener Taxifahrers.

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