Bernhard Jaumann Handstreich

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Inhaltsangabe zu „Handstreich“ von Bernhard Jaumann

Mit mörderischer Hand§In Mexico City übt jemand blutige Ver geltung - in der unbarmherzigen Manier der alten Azteken sühnt der mysteriöse"Vengador"jene Verbrechen, bei denen die Polizei versagt hat.§In einer der größten Städte der Welt ist Kommissar García auf der Spur des mitleidlosen Rächers.

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  • Rezension zu "Handstreich" von Bernhard Jaumann

    Handstreich

    blueknight60

    30. April 2011 um 14:09

    Mexiko Stadt - die Stadt mit einer sehr hohen Kriminalität und einer korrupten Polizei. Der Roman beschreibt anschaulich, wie es in einem Land zugeht, daß von der Spitze an korrupt ist und wo auch die Polizei es als legitim empfindet Schutzgelder und Bakschisch zu fordern. Ein Serienmörder geht um und tötet Kleinkriminelle gnadenlos und hinterläßt dabei Atztekische Artefakte. die ermittelnden Beamten finden heraus, daß diese Taten nicht von einem Mörder, sondern von einer größeren Anzahl begangen wurden und kommen damit einer Organisation in der Polizei auf die Schliche, die diese Morde begangen haben. Auch einer der ermittelnden Beamten gehört zu dem Netzwerk, daß von einem leitenden Beamten geführt wird. Dieser wird zeitgleich zur Ermittlung entführt und wird aber kurz vor dem Showdown befreit wird. Es endet in einem großen Chaos anläßlich einer jährlichen Wallfahrt und die Drahtzieher der Morde werden getötet - die Gerechtigkeit siegt könnte man meinen. Aber es passierte in Mexiko und da gehen die Uhren doch etwas anderst. Die Handlung selbst klingt nicht schlecht und ich hatte mich auf eine spannende Jagd nach einem Serienmörder eingestellt. Aber denkste - alle Hinweise tauchen mehr oder weniger gekünstelt auf und die paralelle Handlung mit der Entführung führt auch nciht dazu, daß Spannung und etwas Ordnung aufkommen kann. Das Ende - ein Chaos - total überdreht und unglaubwürdig - schade. Die Handlung hätte Potential gehabt.

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