Bernhard Kegel Das Ölschieferskelett

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Inhaltsangabe zu „Das Ölschieferskelett“ von Bernhard Kegel

Der Paläontologe Dr. Helmut Axt, genannt Hackebeil, sucht im Ölschiefer der Grube Messel nach Fossilien. Doch das, was die weltbekannte Fundstätte bei Darmstadt diesmal preisgibt, lässt sein wissenschaftliches Weltbild einstürzen: Es sind die versteinerten Überreste eines Menschen mit Armbanduhr. Durch welches Zeitloch ist der Tote aus unserer Welt in den 50 Millionen Jahre alten Öschiefer geraten? Axt tritt eine Reise an, die ihn viele Millionen Jahre zurück ins Eozän führt – in ein Erdzeitalter, in dem Menschen eigentlich nicht vorkommen dürften. Und doch ist er dort nicht allein. Ein außergewöhnlicher Wissenschaftskrimi über eines der spannendsten Gebiete der Naturwissenschaften, die Evolutionsforschung.

Dilettantische Stundenten auf Zeitreise,flache Figuren,überzogene Handlungen, interessante Überlegungen zur Evolution jedoch gute Ideen vertan

— Alanda_Vera

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  • Sehr spannend mit einer Prise Science Fiction!

    Das Ölschieferskelett

    kassandra1010

    14. November 2016 um 21:51

    Eine sensationelle Entdeckung in der Grube Messel bringt die gesamte prähistorische Forschung aus dem Gleichgewicht.Die Ausgrabung läuft anders als erwartet, als ein Skelett mit Armbanduhr und Goldzahn ausgegraben wird. Wie kam der ihm bekannte Student versteinert in diese Grube? Die Suche nach der Lösung beginnt bei dem Leben des Studenten und das Abenteuer kann beginnen. Ein Schlauchboot bringt die Forscher in eine ihnen unbekannte Höhle und die Zeitreise kann beginnen!Sehr spannend mit einer Prise Science Fiction!

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  • Schade!

    Das Ölschieferskelett

    Arun

    Als großer Freund des Themas „Zeitreise“ war dieses Buch schon länger auf meiner Wunschliste. Vor einigen Wochen hatte ich das Glück es günstig zu bekommen. Der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte um Forscher, Geheimnisse und Abenteuer in Bezug zu einer Zeitreise. Aber schon nach den ersten Seiten stellte sich nach der Vorfreude auf dieses Buch die Ernüchterung ein. Meine Lesevergnügen wurde auf eine harte Probe gestellt, die Protagonisten waren durch die Bank völlig unsympathisch und belanglos. Die Story kommt völlig spannungslos und dilettantisch daher, auch die Logik lässt sehr zu wünschen übrig. Schade um die Lesezeit. Von Bernhard Kegel bin ich besseres gewohnt z.B. „Wenzels Pilz“

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  • Rezension zu "Das Ölschieferskelett" von Bernhard Kegel

    Das Ölschieferskelett

    FlorianFreistetter

    27. December 2012 um 20:39

    Am Anfang ist noch nicht klar, ob es nun ein originelle Krimi wird oder doch eine Science-Fiction-Geschichte. Am Ende ist ein Buch mit jeder Menge Science und ein bisschen Fiction. Das besondere an Kegels Buch ist nicht die Geschichte über die Zeitreise, sondern die packende und wissenschaftlich korrekte Darstellung eines vergangenen Erdzeitalters.

  • Rezension zu "Das Ölschieferskelett" von Bernhard Kegel

    Das Ölschieferskelett

    Solitude

    22. July 2010 um 17:50

    Absolut tolles Buch für alle, die sich für Zeitreisen und Erdgeschichte interessieren.

  • Rezension zu "Das Ölschieferskelett" von Bernhard Kegel

    Das Ölschieferskelett

    Jerron

    09. December 2009 um 22:19

    In der Ausgrabungsstätte Grube Messel, die eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Fossilien aus dem Tertiär beherbergt, wird ein besonders großer Fund gemacht. Die Schieferplatte wird noch kurz vor Feierabend ins Röntgenlabor geschafft und man will sich am nächsten Morgen an dessen genaue Untersuchung machen. Ausgrabungsleiter Dr. Axt ist jedoch zu neugierig und staunt nicht schlecht, als sich der Fund als Fossil eines Menschen herausstellt, der zu allem Überfluss auch noch goldene Zahnfüllungen und eine Armbanduhr trägt. Er lässt er die Schieferplatte im Archiv verschwinden und ist komplett mit den Nerven fertig. Der Entomologie-Student Micha begegnet seinem Schulfreund Tobias wieder, den ehr seit Jahren nicht gesehen hat. Tobias zeigt ihm Mitbringsel aus seinem Urlaub in der Slowakei: Ein bunter Käfer und eine gepresste Blume, die Micha doch bitte für ihn bestimmen soll. Michas Nachforschungen ergeben, dass diese Fundstücke erstens nicht aus der Slowakei stammen und zweitens eigentlich seit 50 Millionen Jahren ausgestorben sind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz, jedoch scheint es sich auch nicht um eine Fälschung zu handeln, weswegen er mehr und mehr komplett mit den Nerven fertig ist. Nachdem er schließlich Tobias mit seiner Entdeckung konfrontiert, erzählt dieser, dass er eine Höhle in der Slowakei entdeckt habe, die ein Zeitreiseportal ins Eozän sei, und er lädt Micha ein, ihn auf seine nächste Expedition in die Urzeit zu begleiten. Michas Freundin Claudia samt Dackel schließt sich mehr oder weniger unaufgefordert der Expedition an, und die drei landen tatsächlich 50 Millionen Jahre in der Vergangenheit. Doch es stellt sich heraus, dass diese urzeitliche Erde nicht ganz so menschenleer ist, wie man vermuten dürfte. Und irgendjemand veranstaltet dort groß angelegte Experimente, um irgendwie in der Evolution herumzupfuschen. Und tatsächlich: Plötzlich verschwinden einige Fledermausfossilien, als hätte es sie nie gegeben! Wenn man also in der Vergangenheit dafür sorgen kann, dass Fledermäuse nicht zu Fossilien werden, kann man dann auch den versteinerten Menschen mit der Armbanduhr verhindern? Eine im Prinzip vielversprechende Idee, die aber im Verlauf dieses Buches auf vielen Ebenen vergeigt wurde. Zum einen wimmelt es vor lauter Charakteren, die sich sehenden Auges strunzdoof verhalten und keine Sekunde lang sympathisch werden oder den Eindruck von tatsächlich exisiteren Menschen machen. Dann wurde größtenteils die Möglichkeit vertan, die tertiäre Welt lebendig darzustellen, und zu guter Letzt krankt die Handlung an dem Paradoxon-Problem vieler Zeitreisegeschichten. Bernhard Kegel ist in erster Linie Wissenschaftsautor, und die stärksten Momente des Buches liegen auch in den Diskussionen der Figuren über evolutionstheoretische Erkenntnisse und Paläontologie, die wirklich hoch interessant und lesenswert sind. Dafür lohnt sich die Lektüre des Buches. Die Handlung an sich und die Figuren... da üben wir aber besser noch mal, ne?

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  • Rezension zu "Das Ölschieferskelett" von Bernhard Kegel

    Das Ölschieferskelett

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 21:03

    in der grube messel, wo sonst eher versteinerte urtierchen und dergleichen ausgebuddelt werden, wird ein versteinertes skelett eines homo sapiens gefunden.. als ob das nicht schon reichen würde, trägt das skelett eine armbanduhr und einen goldzahn.. der paläontologe kann seinen augen kaum trauen.. er kommt dem rätsel nicht auf die spur.. er ahnt aber auch nicht, dass sich zeitgleich einer seiner studenten zusammen mit einem freund auf eine reise in die tschechoslowakei und in die vergangenheit vorbereiten.. mit einem boot fahren die beiden freunde in eine höhle und gelangen dort durch ein zeitloch/ dimensionstor ( ich LIEBE diese dinge!!) ins tertiär.. sprich in ein zeitalter der erde, in dem die menschheit noch nicht einmal im entwicklungsstadium war.. doch sie müssen feststellen, dass sie sich trotzdem nicht alleine dort befinden.. jemand versucht, arten aus der vorzeit gleich reihenweise auszurotten.. und daher verschwinden auf unerklärliche weise auf der ganzen welt urfunde aus den museen.. und so weiter und so fort.. auf jeden fall ist es eine empfehlung wert..

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