Geister, Gräber und Gespenster. Vorzugsausgabe mit 1 Placrylstich

von Bernhard Kytzler 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Geister, Gräber und Gespenster. Vorzugsausgabe mit 1 Placrylstich
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Inhaltsangabe zu "Geister, Gräber und Gespenster. Vorzugsausgabe mit 1 Placrylstich"

Hrsg. und übersetzt von Kytzler, Bernhard Illustr. von Schulze, Dagmar 96 S. Im Schuber

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783322009104
Sprache:
Ausgabe:Sonstige Formate
Umfang:0 Seiten
Verlag:TEUBNER B.G.
Erscheinungsdatum:01.04.1995

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    Marakkarams avatar
    Marakkaramvor 8 Monaten
    Spukerfahrungen aus der Antike

    Ich möchte doch wissen, ob du glaubst, daß es Gespenster gibt, daß sie eine eigene Gestalt besitzen und eine Art Macht oder daß das nichts als leere, alte Wahngebilde sind, die nur durch unsere Furchtsamkeit eine Art Aussehen annehmen können. (Plinius d.J.)

    Dieses kleine Büchlein ist hochinteressant, zeigt es doch, dass schon bei den Gelehrten der Antike das Unerklärliche und Geistergeschichten durchaus ihren Platz hatten und soviel wert waren, um niedergeschrieben zu werden.
    Wie Bernhard Kytzler in seinem Vorwort so treffend sagt: "Selbst hochgebildete Männer, wie etwa der Ältere und der Jüngere Plinius, wissen von Hausgespenstern und Geisterspuk, von Werwölfen, Wahrträumen und wandelnden Toten zu erzählen."

    Die zumeist nur 1 - 1,5 Seiten umfassenden Erzählungen stammen aus der Feder von Herodot, Aisop, Cicero bis hin zu Apuleius und Augustinus und werden mit 16 unheimlichen Schabblättern von Dagmar Schulze abgerundet.

    Dies ist bestimmt kein Buch für jedermann und wer nur kurzweilige Unterhaltung sucht, ist hier wohl falsch. Liebhaber des Genres allerdings, die auch Interesse an der Thematik in der Antike haben, für den ist dieses Büchlein ein Kleinod.

    Für mich war es das auf jeden Fall. Was ich allerdings ein wenig schade fand, ist die schon sehr kommerzielle und leicht lesbare Übersetzung. Zwar habe ich nicht wirklich einen Vergleich, habe mich aber über die z.T. doch recht moderne Sprache des öfteren gewundert.

    Fazit: Ein ungewöhnliches, sehr interessantes kleines Buch.

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