Bernhard Moestl Die Kunst, einen Drachen zu reiten

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst, einen Drachen zu reiten“ von Bernhard Moestl

»Alles, was du bist und was du wirst, liegt nur in dir selbst.« Bestsellerautor Bernhard Moestl zeigt, wie zentral die Macht der Gedanken für unser Dasein ist. Jeder Mensch lebt in der Wirklichkeit, die er sich durch seine Gedanken selbst erschaffen hat, und nur durch die Kraft des eigenen Denkens kann diese Realität verändert werden – zum Positiven wie zum Negativen. Lernen Sie mit Hilfe von zwölf Strategien, wie Sie Ihre Gedanken ideal für sich einsetzen können, erfahren Sie, welche fremden Einflüsse Sie lähmen oder beflügeln, und nutzen Sie die Kraft Ihrer Gedanken für Ihren Erfolg. Nur wenn Sie Ihre Gedanken beherrschen, können Sie Ihr Leben selbst bestimmen.

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  • Rezension zu "Die Kunst, einen Drachen zu reiten" von Bernhard Moestl

    Die Kunst, einen Drachen zu reiten
    Aronnax

    Aronnax

    24. September 2011 um 11:40

    Moestl gliedert sein Buch in 3 Teile: die Welt des Drachen, das Zähmen des Drachen und das Reiten des Drachen. Der Drache steht für das Denken eines Menschen, und für mich war dies ein gutes Mittel, um mein Denken darzustellen, als eine Art Person, mit der ich in meinem Kopf streite. Jeder Teil des Buchs ist in 4 Kapitel unterteilt. Es wird zwar empfohlen, die chronologische Reihenfolge beizubehalten, aber man kann auch jedes der 12 Kapitel einzeln bearbeiten. Nach jedem Kapitel gibt es ein paar kurze Fragen bezüglich der Selbstreflexion. Es ist daher eher ein Arbeitsbuch als ein reines Lesebuch. Eines vorneweg: ich bin kein Freund von Psycho-Literatur und Ratgebern. Aber dieses Buch behandelt genau die Dinge, die ich selbst an mir festgestellt habe: sich ärgern, auf die anderen schauen und nicht auf sich, Dinge manchmal nicht in die Hand nehmen. In jedem Kapitel werden viele Beispiele aufgeführt, die verdeutlichen, warum sich gewisse Dinge so in meinem Kopf abspielen - also weswegen sich mein Drache so benimmt. Und es ist alles so einleuchtend. Ich erkenne mich selbst wieder, erkenne meine denkerischen Unarten, die mich bremsen...es geht in diesem Buch um Selbstverantwortung, Veränderung, innere Ruhe. Dinge, die essentiell sind. Ganz wichtig: dies ist kein Buch, das positives Denken propagiert, es geht nicht um das Ausblenden des Schlechten. Es schlägt eher vor, das Geschehene anzunehmen und richtig damit umzugehen. Obwohl ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen hatte, so lese ich bestimmte Kapitel immer noch durch, wenn ich meine, etwas vertiefen zu wollen. Für mich eines meines Lieblingsbücher. Der Schreibstil ist klar und schnörkellos, die Beispiele sind deutlich formuliert. Die Aussagen brauchen aber manchmal einige Zeit, bis man sie wirklich verstanden hat. Ich bin für dieses Buch sehr dankbar. Ich bin ruhiger geworden, selbstbestimmter, durchsetzungsfähiger. Dieses Buch wird wohl für lange Zeit neben meinem Bett liegen.

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  • Rezension zu "Die Kunst, einen Drachen zu reiten" von Bernhard Moestl

    Die Kunst, einen Drachen zu reiten
    rebekka

    rebekka

    08. October 2009 um 00:02

    Ähnlich wie sein erstes Buch hat Moestl auch diesen Ratgeber mit Übungen nach jedem Kapitel ausgestattet. Inhaltlich spricht es eine breitete Leserschicht an. Mit diesem Titel wird jeder Leser persönlich angesprochen und hat - so finde ich - mehr Möglichkeiten selbst zu entscheiden, ob er das gelesene als richtig bzw. passend empfindet.