Bernhard Moestl Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

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Inhaltsangabe zu „Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!“ von Bernhard Moestl

Bernhard Moestl Shaolin Du musst nicht kämpfen, um zu siegen ((Ü)) Suche den Erfolg in dir – und alles wird dir gelingen Gelassen in einem Streit bleiben, die eigene Position überzeugend vertreten, bei Forderungen entschlossen auftreten und im völligen Einklang mit sich selbst Entscheidungen treffen – wenn Sie all diese Fähigkeiten beherrschen, sind Sie auf dem besten Weg, Ihr Leben zu meistern, ohne ständig kämpfen zu müssen. Bernhard Moestl zeigt, wie Sie mit Hilfe der 12 Lebensprinzipien der Shaolin-Mönche Ihre Gedanken so lenken und fokussieren können, dass Sie Ihre Energie im richtigen Augenblick erfolgreich auf Ihr Ziel ausrichten. Denn das Geheimnis der unschlagbaren Shaolin-Techniken liegt nicht in der körperlichen Kraft, sondern in der Kraft des Denkens. Um diese Gedankenkunst zu lernen und für Ihren Alltag zu nutzen, müssen Sie jedoch weder Mönch sein, noch in einem Kloster leben. Die Prinzipien sind jederzeit und überall anwendbar. Viele lebensnahe Beispiele veranschaulichen, wie Sie die 12 Prinzipien Im Alltag erfolgreich umsetzen können.

Interessant und lehrreich

— Marie1971

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    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    Kleine8310

    24. November 2015 um 00:37

    "Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen" ist ein Buch des Autors Bernhard Moestl. In diesem Ratgeber stellt der Autor hilfreiche Tipps und Ratschläge vor, die auf der Shaolin - Methode basieren und helfen sollen, unnötige Kämpfe im Leben zu vermeiden. Bernhard Moestl veranschaulicht die Prinzipien der Shaolin - Mönche, die er selber kennenlernen durfte als er in einem Kloster lebte, anhand von gängigen Beispielen, in Form von alltäglichen Zielen, wie zum Beispiel bei einem Streit ruhig zu bleiben, oder eine einem zustehende Sache ruhig und selbstbewußt einzufordern.  Moestl sagt, dass jeder Mensch über diese innere Kraft verfügt, und dass man sie nur finden und schließlich auch sinnvoll einsetzen muss. Der Autor stellt in diesem Buch zwölf der wertvollsten Shaolin - Prinzipien vor und er erläutert wie man es anstellen kann zu einer Umsetzung, im eigenen Alltag zu gelangen.  Die erwähnten Shaolin - Prinzipien sind folgende:  - Leben in der Gegenwart - Achtsamkeit -  Nicht - besitzen - wollen - Entschlossenheit - Langsamkeit - Gelassenheit - Nutzen von Gelegenheiten - Nachahmung - Nachgeben - Überlegenheit - sich - lösen - können - sich - selbst - erkennen - Gemeinsamkeit Man erfährt hier als Leser Grundzüge und Ansätze der buddhistischen Lehren, aber ich empfinde die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis als ziemlich gewaltig. Es ist schön und gut, in der Theorie zu wissen, wie es funktioniert, aber was Herr Moestl nicht anmerkt ist, dass diese Übungen niemals ohne viel zu Üben und das über einen langen Zeitraum so einfach umzusetzen sind. Natürlich mag es hierbei auch Naturtalente, oder Ausnahmen geben, aber ich denke, dem Großteil der Menschen würde es nicht so leicht gelingen, vorallem weil man nicht unmittelbar Resultate erlebt.  Ein wichtiger Anstoss ist dieses Buch aber, meiner Meinung nach, trotzdem. So bringt die Lektüre sicher den ein oder anderen Leser dazu über sein Leben, den Sinn seines Daseins, und auch über gewünschte Veränderungen nachzudenken.  "Shaolin Du musst nicht siegen, um zu kämpfen" ist ein guter Ratgeber, der auf den Shaolin - Prinzipien aufgebaut ist. Teilweise habe ich das Beschriebene als zu einfach empfunden, da nicht erwähnt wird, das es einiger Übung bedarf, um alles in die Praxis umsetzen zu können!  

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  • Das große Shaolin-Missverständnis

    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    R_Manthey

    01. July 2015 um 12:17

    Wer auch nur einmal eine Vorführung von Shaolin-Mönchen gesehen hat, der wird ihre unglaublichen körperlichen und mentalen Fähigkeiten bewundern. Einige halten sie nur für gute Artisten, weil sie sich nicht vorstellen können, dass die Kampfkünste dieser Mönche auch aus einer inneren Stärke herrühren, die sie gleichzeitig mit ihrer harten Kampfausbildung durch meditative Verinnerlichung von Weisheitslehren des Buddhismus und Taoismus erringen. Zwischen diesen Lehren und den Shaolin-Kampftechniken besteht ein untrennbarer Zusammenhang: KungFu ist praktisch angewandter Taoismus. Der Autor dieses Buches besuchte einst das Shaolin-Kloster. Folglich wird ihm nicht entgangen sein, dass die jungen Mönche die Shaolin-Techniken nicht aus Büchern lernen, noch großartig erklärt bekommen. Sie werden ihnen einfach immer wieder vorgeführt. Durch das stundenlange Üben von Einzeltechniken erlernt der Schüler nach und nach auf einer rein körperlichen Ebene die taoistischen Grundprinzipien. Zusammen mit seinen meditativen Übungen verändert sich dadurch dann auch seine innere Haltung. Folglich würde die Vorstellung, man könne diese Prinzipien durch das Lesen eines Buches praktisch über Nacht beherrschen, wahrscheinlich zu größerer Belustigung unter den Mönchen führen. Doch wir Europäer geben uns gerne der Illusion hin, wir müssten irgendetwas nur begreifen oder gar nur lesen, um es dann auch zu können. In dieser dem wahren Lernprozess der Shaolin-Mönche diametral entgegengesetzten und merkwürdig arroganten Tradition steht auch dieses durchaus lesenswerte Buch. Der Autor betont, dass man mit der Kraft des Denkens, zu Ruhe, Klarheit und innerer Stärke finden kann. Auch diese Formulierung auf dem Buchdeckel ist ein aus unserer Kultur entstandenes Missverständnis, denn es ist im Gegenteil gerade die Fähigkeit, seine Gedanken unter Kontrolle zu haben, sie also auch einfach ausschalten und Leere herstellen zu können, die zu den genannten Resultaten führt. Dennoch bietet dieses Buch natürlich einen gewissen Erkenntniszuwachs. Erklärt werden in ihm 13 angebliche Shaolin-Prinzipien, die in der Tat Bestandteile asiatischer Weisheitslehren darstellen. Die ersten beiden Prinzipien (Leben in der Gegenwart und Achtsamkeit) gehören zu den Grundpfeilern der buddhistischen Lehre. Alleine sie würden, wenn man sie wirklich praktisch leben würde, zu einer völligen Veränderung in der persönlichen Weltsicht eines jeden Menschen führen. Doch zwischen der intellektuellen Einsicht und der praktischen Verinnerlichung liegt fast immer ein weiter Weg. Und das verschweigt der Autor leider. Aber immerhin kann dieses Buch ein Anstoß sein, um über so manche Vorstellung im eigenen Leben nachzudenken und Veränderungen herbeizuführen. Mir hat in diesem Zusammenhang das Kapitel über das Prinzip der Entschlossenheit sehr gut gefallen, in dem der Autor mit einer der vielen Illusionen, die wir gerne mit uns herumschleppen, aufräumt. Die einzelnen Prinzipien lauten: Leben in der Gegenwart, Achtsamkeit, Entschlossenheit, Nicht-besitzen-Wollen, Gelassenheit, Langsamkeit, Nachahmung, Nutzen von Gelegenheiten, Nachgeben, Überlegenheit, Sich-lösen-Können, Sich-selbst-Erkennen und Gemeinsamkeit. Viele dieser Prinzipien stehen unserer Kultur völlig entgegen. Das macht es nicht einfacher, sie praktisch zu erlernen. Und natürlich ist vieles, was der Autor schreibt, auch etwas albern. Ich werde nicht gelassen, weil ich es möchte. Gelassenheit kommt aus einer inneren Stärke, die man nicht erzwingen kann. Sie entsteht aber von selbst, wenn man seine Mitte findet. Zum Beispiel dadurch, dass man sich mit einer asiatischen Kampfkunst praktisch beschäftigt oder/und meditiert, es also den Mönchen wenigstens ansatzweise praktisch nachmacht und so dem Prinzip der Nachahmung folgt. Fazit. Wenn man etwas von den Shaolin-Mönchen lernen möchte, dann sollte man es praktisch tun. Dieses Buch bietet dazu lediglich einen Anreiz, denn es zählt die Resultate auf, die bei einer solchen Beschäftigung früher oder später auftreten, wenn man sie denn ernsthaft betreibt. Die Vorstellung hingegen, man könne aus diesem Buch, die Fähigkeiten erlernen, die Shaolin-Mönche durch ein hartes körperliches und mentales Training erworben haben, ist ziemlich albern.

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  • Rezension zu "Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!" von Bernhard Möstl

    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    bibliophilist1985

    14. October 2014 um 21:32

    Grundsätzlich ist an Büchern zu fernöstlichen Mentalitäten nichts auszusetzen, da sie durchwegs erstrebenswerte und in unserer westlichen Gesellschaft leider nicht einmal ansatzweise verinnerlichte Ideale vermitteln und als potentielle Grundbausteine sinnvollerer Sozialhierarchien dienen könnten. Und sofern ein Autor langjähriger Seelsorger, Psychotherapeut oder im Sozialbereich Tätiger, zusätzlich auch noch praktizierender Buddhist und ergänzend als Draufgabe in seinem Fachbereich etabliert ist, kann man sehr viel Nutzen aus den verschiedensten Herangehensweisen an die Meisterung des Lebens ziehen. Nur ist ein Unternehmenscoach und Vortragsredner dafür halt nicht immer die erste Wahl. Das zeigt sich insofern, als das bei der Recherche schlichtweg und unverzeihlich geschlampt wurde, was beweist, dass Aufenthalte in originalen Shaolin Klostern in Kombination mit Veranstaltungstätigkeiten als Reiseleiter nach Asien noch nicht der genauen und gewissenhaften Recherche entheben. Es ist dem Leser gegenüber unverschämt, für den Autor selbst einfacher als akribisches Arbeiten und schmälert die Wirkung und Bedeutung des Werks an sich, abgesehen vom Missbrauch des Vertrauens der Leser, die sich leichtgläubig etwas Murks ins Hirn pflanzen lassen. Auch entspricht die tendenzielle Aufforderung zu mehr gut veratmeter, für einen selbst unschädlicher und dadurch laut Interpretation des Autors groteskerweise positiver Aggression nicht im entferntesten den Idealen eines in sich ruhenden Kampfmönchs. Sich im beruflichen, sozialen, persönlichen und öffentlichen Kontext nicht alles gefallen zu lassen, ist durchaus berechtigt, nur schießt man mit der Aufforderung, bei Karriereangelegenheiten skrupellos vorzugehen, weit über das Ziel hinaus. Diesbezügliche Ideen und Anleitungen wären in einem Jobratgeber oder Schlagfertigkeitstrainingsbuch angebracht, aber in diesem Zusammenhang konterkariert es die dahinterstehende Grundidee. Als Alternative zu zu viel Aufforderung zum Handeln hätte, als empfohlener und anerkannter Ausgleich, eine Beschäftigung mit Philosophie, Eigenreflektion und Meditation gehört, was vom anpackenden Autor tunlichst übersehen wurde. Schade, da dadurch ein Ungleichgewicht zu Gunsten der Aktion entsteht und die ebenso wichtige und als ausgleichender Gegenpol gedachte Introspektion dadurch  nebensächlich erscheint. Gerade in der praktischen Anwendung dürfte das zu anleitungssystemimmanenten Problemen führen. Für Laien und Anfänger, denen historische und philosophische Akkuratheit dagegen eher sekundär anmutet, und die eher einfache und griffige Motivations- und Selbstwertsteigerungsmechanismen suchen, eignet es sich hingegen gut. Durch die Kürze und Oberflächlichkeit mit der viele Themen kurz angeschnitten, aber nie genau erklärt werden, öffnen sich viele potentielle Türen für Interessierte und der durchaus unterhaltsame Schreibstil tut sein übriges, um Appetit zu wecken. Leider bleiben insgesamt und aufgrund der wesentlich stärkeren und besseren Konkurrenz wenig Alleinstellungsmerkmale im Vergleich zu allgemeiner esoterischer und Lebenshilfeliteratur, so dass man sich den Einstieg in die Welt alternativer Betrachtungsoptionen nicht mit einem potentiell frustrierenden Erstling verbauen sollte. Bevor man zu dem Thema, oder im schlimmsten Fall gar nicht, liest, ist der Griff zu dieser hübsch illustrierten Seitensammlung trotzdem noch einer ins durchwachsene Mittelfeld des Genres.

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  • Leserkommentare zu Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen! von Bernhard Moestl

    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    Yoga-tante

    10. October 2012 um 14:57 via eBook 'Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!'

    Ich stehe Dem Buch von Bernhard Moestl recht zwiespältig gegenüber. Einerseits hat es recht gute Anstöße gegeben, um über seine eigene Lebensfùhrung nachzudenken.ABER: das buch wird den Shaolin absolut nicht gerecht und ist mir dadurch nicht umfassend genug.

  • Rezension zu "Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!" von Bernhard Moestl

    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    kleenes2

    17. July 2012 um 19:58

    Ich finde das Buch echt Super. Es lässt sich leicht lesen und die Übungen haben mich schon ein Stück zu meinem selbst finden lassen. Jedoch ist es bei mir leider so das teilweise Seiten doppelt sind und die eigentlich nächste Seite nicht dabei ist.

  • Rezension zu "Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!" von Bernhard Moestl

    Shaolin - Du musst nicht kämpfen, um zu siegen!

    LEXI

    13. July 2011 um 23:51

    Zunächst skeptisch entschloss ich mich nach vielen guten Rezensionen zum Kauf dieses Buches. Kurz gesagt: ich habe es nicht bereut. "Du musst nicht kämpfen, um zu siegen" beinhaltet viel mehr Themen als den Kampf - es behandelt Themen wie das Leben im Hier und im Jetzt, die Achtsamkeit und Einsicht, die Entschlossenheit, das Besitzen-Wollen, die Gelassenheit und Langsamkeit, das Nachgeben und die Überlegenheit, das Sich-lösen-Können, Sich-selbst-Erkennen-Können und letztendlich beschäftigt der Autor sich auch mit Führungsstärke. Kein Buch, sondern ein Lebensbegleiter. Worte, die man immer und immer wieder (nach)lesen sollte!

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