Bernhard Schlink Die Heimkehr

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Inhaltsangabe zu „Die Heimkehr“ von Bernhard Schlink

Im Fragment eines Heftchenromans über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien entdeckt Peter Debauer Details aus seiner eigenen Wirklichkeit. Die Suche nach dem Ende der Geschichte und nach deren Autor wird zur Irrfahrt durch die deutsche Vergangenheit und offenbart auch Peter Debauers Geheimnisse.

Ein Buch mit Längen, mit dem man sich schon sehr intensiv auseinandersetzen muss, um es zu verstehen.

— hexhex

Diese Geschichte hat mich zwar gefesselt, mehr noch verwirrt.

— Petra54

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  • eine recht verwirrende Geschichte

    Die Heimkehr

    Petra54

    10. November 2015 um 17:04

    Eigentlich ist Bernhard Schlink mein aktueller Lieblings-Autor. Aber mit seiner "Heimkehr" konnte er mich nicht überzeugen. Mich hat das Durcheinander von griechischem Mythos, alten Schlachten, Kriegsgeschichten, ewigen Fragen nach Recht und Unrecht, der Suche nach einem Vater und der Liebe zu einer Frau ziemlich verwirrt. Die Charaktere dagegen waren wie gewohnt hervorragend beschrieben. Man sah sämtliche Personen direkt vor sich: die sympathische unkomplizierte Barbara, den charismatischen Vater, die kühle Mutter und auch die unentschlossene Hauptperson Peter.  

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    awogfli

    08. March 2012 um 17:41

    Das Leben des Deutschen Peter Debauer ist in diesem Roman wie eine Odyssee angelegt. Die Hauptfigur surft auf dieser Irrfahrt völlig wirr und sinnlos durch sein Leben und das Jahrhundert, auf der Suche nach dem Ende eines Romans, auf dessen Manuskript er zufällig als Kind gestossen ist und hinter ständig wechslenden Personen her. So spannend das Epos von Homer ist, so lähmend ist diese Geschichte, denn ganze 260 Seiten weiss der Leser nicht wofür die Hauptfigur dies alles tut, wohin diese Geschichte überhaupt führen soll und was der Autor uns mit dem Werk sagen will. Erst nach mehr als zwei Dritteln der Geschichte klärt sich der wirre Plot auf und dann nimmt die Handlung schon an Geschwindigkeit und Spannung zu. Leider bleibt es dabei, dass der Showdown wieder nicht stattfindet weil Peter Debauer einfach ein laaangweiliger Zeitgenosse, ein Mehlwurm, ein Lulu, kein richtiger Mann ist und somit auch nicht interessant genug die Handlung eines Romans zu tragen. Das hat der Autor offensichtlich nicht berücksichtigt, denn einen Roman zu schreiben, nur um seine handwerklich gut gemachte Sprache vor dem Publikum spazierenzuführen, halte ich für besonders perfide.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    WinfriedStanzick

    10. November 2011 um 14:57

    Wieder dorthin zurückkehren, wo man hergekommen ist, wie auch immer in der Zwischenzeit verändert, verletzt, geläutert oder gealtert, ist schon in der Literatur der Antike durch Homers Odyssee eine beliebte und klassisch gewordene Geschichte. Unzählige Male ist sie seither aufgegriffen und beschrieben worden. Der große Philosoph Ernst Bloch hat gar am Ende seines philosophischen Hauptwerks „Das Prinzip Hoffnung“ das endgültige Ankommen dort, wo man hingehört, zu einem eschatologischen Topos gemacht. Seiner Hoffnung nach wird sich die Geschichte soweit vollenden, daß die Menschheit dort ankommt, was jedem in die Kindheit scheint, wo aber dennoch noch niemand war: die Heimat. Wie sich in der Zwischenzeit herausgestellt hat, ist wohl auf die Dialektik und die Weisheit der Geschichte als säkularem und sozialistisch-utopischem Ersatz für die alte messianische Hoffnung der jüdisch-christlichen Religion kein wirklicher Verlaß gewesen. Andere Themen mit großer Sprengkraft im wörtlichen Sinne stehen auf der Agenda der Weltgeschichte. Dennoch: das Thema der Heimat, der Rückkehr dorthin oder der Aufbruch in eine neue Heimat bewegt die Menschen nach wie vor und wird deshalb wohl auch noch in hundert Jahren in jeweils der Zeit angemessenen Odyssee-Geschichten beschrieben werden. Bernhard Schlink bedient sich in seinem von der literarischen Welt schon lange und mit großer Spannung erwarteten Roman des antiken Mythos` und faltet ihn aus in eine deutsche Nachkriegs-Heimkehr-Geschichte einerseits und die Suche der Hauptfigur nach seinem Vater andererseits. Um es vorweg zu sagen: Bernhard Schlink hat einen Roman geschrieben, der seinem berühmten Vorgänger „ Der Vorleser“ in der literarischen Qualität in nichts nachsteht. Der Ich-Erzähler Peter Debauer, in dem ich an manchen Stellen den Autor selbst wiederzuerkennen glaubte, fährt in seiner Kindheit kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges jeden Sommer zu seinen Großeltern in die Schweiz. Abends sitzt er mit ihnen am Tisch, während sie an der Herausgabe einer Heftchenreihe mit dem Titel: „Romane zur Freude und zur guten Unterhaltung“ arbeiten. In den 50 er Jahren ist das Papier noch teuer, deshalb darf Peter die zusammengeklebten Korrekturbögen der Romane als Schmierpapier mit nach Hause nehmen, mit dem ausdrücklichen Verbot allerdings, die bedruckten Rückseiten jemals zu lesen. Eines Tages tut es Peter, dem man als kleines Kind schon gesagt hatte, daß sein Vater im Krieg getötet worden sei, dann doch und stößt auf die Geschichte einer Irrfahrt und Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien und der Suche nach seiner Frau. Als der Soldat endlich die Stadt, das Haus und die Wohnung findet und seine Frau die Tür aufmacht, steht ein anderer Mann neben ihr und trägt sie dessen Kind auf dem Arm .... Weiter kommt Peter Debauer nicht, der Text bricht ab. Jahre später fällt ihm die Geschichte wieder ein und sie lässt ihn über viele Jahre nicht los. Die Suche nach dem wirklichen Ende der Geschichte wird die Suche nach dem Autor, die Peter Debauer nicht nur durch seine eigene Lebensgeschichte treibt, sondern auch durch die Verbrechen und Tragödien des 20. Jahrhunderts. Als er entdeckt, daß der Autor des Heftchenromans sich der Odyssee Homers als literarischer Vorlage bedient hat, kommt er der Lösung immer näher. Und er begegnet sich selbst, seinem Ursprung und der rätselhaften Geschichte seines Vaters. Aus Peter Debauers Suche nach dem Ende der Irrfahrt des Romansoldaten wird seine eigene Odyssee, die Suche nach seiner Herkunft und Heimkehr und die Suche nach der Frau, die er liebt. Bernhard Schlink hat einen großen Roman geschrieben, der thematisch die Nazidiktatur, die Nachkriegszeit mit ihren Verdrängungen und die Wiederkehr bzw, Wiederauferstehung des Bösen am Anfang des neuen Jahrtausends verknüpft. Er spannt den Bogen vom Hitlerfaschismus und seinen intellektuellen Verfechtern bis zum 11. September 2001 und den politisch-philosophischen Reaktionen darauf in den USA und der westlichen Welt. Und er verbindet diese kluge Analyse des Bösen mit der Geschichte einer Liebe in einer wunderbaren Prosa, die man so in der gegenwärtigen deutschsprachigen Literatur selten findet.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    itwt69

    01. November 2011 um 13:43

    Ein faszinierendes Buch. Noch nie habe ich so viele Gemeinsamkeiten mit der Hauptfigur, seien es Ansichten, Gefühle, Denk-und Sichtweisen oder ähnlichem, geteilt. Sehr nachdenklich und gleichsam schlüssig auch die "Definition" von Mord, die Auseinandersetzung mit dem "Bösen", und der "Odyssee des Rechts" - damals wie heute. Eine Geschichte, die sich über eine Zeitspanne zwischen den beiden Weltkriegen bis in das neue Jahrtausend erstreckt und doch niemals langweilig oder langatmig zu werden droht. Die ultimative "Heimkehr"-Geschichte.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    DrGordon

    17. September 2011 um 12:22

    Gibt es einen modernen intellektuellen Faschismus? Ist John De Baur, Gründer der Deconstructionist Legal Theory, welche die Wechselbeziehung zwischen Gut und Böse thematisiert und letztlich das Böse relativiert selbst das personifizierte Böse? Oder versucht er nur mit der Theorie seine eigene Geschichte, Handeln und Odyssee zu rechtfertigen. Wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. John de Baur, College Professor in den USA oder wie er sich in seiner Zeit als Nazi Kriegsberichterstatter nannte Volker Vonlanden bzw. Johann Debauer, Schweizer Staatsbürger in der Festung Breslau in den letzten Kriegstagen und Vater der Hauptperson Peter Debauer. Peter Debauer ist selbst auf einer Odysse auf der Suche nach seinem leiblichen Vater, dem Autor des Heimkehrromanes, Barbara Bindinger der Liebe seines Lebens. Die Angst von vor endgültigen Entscheidungen lässt Peter Debauer immer weiter suchen aber letzlich davonlaufen. Ähnlich wie sein Vater, der sich immer durch Flucht oder Wechseln von Namen und Identitäten von der Verantwortung seines bisherigen Handelns entzieht. Peter Debauer schafft es letztlich seiner eigenen Odyssee ein Ende zu setzen. Sein Vater schafft es nicht. Bernhard Schlink bewegt sich spielerisch auf sicheren Terrain. Peter Debauer ist wie er selbst Jurist und Autor bzw. Lektor. Schlinks Faible für das Thema Nationalsozialismus kennt man bereits durch die Selbs Reihe bzw. Den Vorleser. Die sehr kuzen Kapitel mit 3 bis 5 Seiten machen das Buch leicht zu lesen. Man kann immer unterbrechen und ist schnell wieder im Thema drinnen. Ein Buch nicht nur für Schlink Fans.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    yvonne_pioch

    25. February 2011 um 19:53

    Seit dem Filmerfolg von "Der Vorleser" dürfte zumindest der Autor bestens bekannt sein. Mir gefällt tatsächlich sein Roman "Die Heimkehr" noch um einiges besser. Das Buch steht in der Tradition der Odyssee-Romane. Man erinnere sich: Odysseus erlebte zahllose Abenteuer und tummelte sich auf See, während seine Gattin zuhause von willigen neuen Ehemännern umlagert wurde, die sie - die vermeintliche Witwe - zu ehelichen wünschten. Schon James Joyce ließ seinen Helden Ulysses ganz ähnliche Abenteuer im modernen Stadtdschungel erleben - wie ist es nun bei Schlink? Hier entdeckt der Held Peter Debauer zunächst eine andere Heimkehrer-Geschichte: die eines jungen Soldaten, der nach dem Krieg zurückkehrt und seine Frau mit einem anderen Mann vorfindet (ein Schicksal, das Odysseus noch erspart blieb, denn seine Frau erklärte rundheraus, sie könne niemanden heiraten, solange sie nicht ein Webstück fertig hätte - was sie in der Nacht immer heimlich wieder aufribbelte. Clever!). Schlinks Held, zu diesem Zeitpunkt noch ein kleiner Junge, möchte wissen, wie die Geschichte des Kriegsheimkehrers ausgeht, doch das Ende des Buches fehlt. Viele Jahre später, als erwachsener und erfolgloser Mann, fesselt ihn die Geschichte noch immer und er macht sich auf, den Soldaten zu suchen. Dabei erfährt der Leser viel über Debauer, der mit seinem Leben ganz und gar nicht zufrieden ist. Auch er ist ein Odysseus, der viele Schlachten geschlagen, doch keine wirklich zu Ende gebracht hat: eine unfertige Doktorarbeit, Jobs, die ihn nicht erfüllten, Liebesgeschichten ohne Happy End. Was Schlinks Held erlebt, macht deutlich: Eine Odyssee ist nichts anderes als die Suche nach sich selbst, nach der eigenen Identität. Somit ist das Buch auch eine Geschichte für jeden. Zwar ist die Sprache manchmal gewöhnungsbedürftig. Doch schließlich läuft im Leben auch nicht immer alles rund.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2010 um 16:44

    Ein spannender Kriminalroman, der ein klasse Schluß hat. Man muss sich reinlesen, aber es wird dann immer spannender..

  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    Molks

    27. May 2010 um 11:58

    Ein ungewöhnlich schlechter Schlink, der einen roten Faden vermissen lässt und den Leser nicht so schön umschmeichelt, wie man es gewohnt ist.

  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    wilcat

    04. January 2010 um 21:14

    Ich mag die Art, wie Schlink über die Vergangenheit schreibt. Er schreibt über Menschen und ihre Persönlichkeiten, wie sie die Zeit durchlebt haben, weit ab von jedem Kitsch oder Klischee. Er stellt die Schuldfrage ohne platte Anklage. Über die Hauptperson versucht er, die Geschehnisse aus heutiger Sicht zu rekonstruieren, ihnen nachzuspüren, anstatt sich an realistischen Zeitschilderungen zu versuchen. Das ist ehrlich und das mag ich. Es ist mein zweiter Schlink, nach der Vorleserin, und auch von diesem Roman bin ich begeistert.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    tvb

    28. August 2008 um 11:37

    Eine interessante Art einer Liebe nachzuspüren und somit eine fast persönliche Beziehung aufzubauen.

  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    ChiefC

    09. October 2007 um 18:46

    Heiligt der Zweck die Mittel? Das ist die zentrale philosophische Frage, um die sich das Buch dreht. Sie verdichtet sich, je mehr der Ich-Erzähler über den geheimnisvollen Protagonisten erfährt, dem er jahrelang nachspürt. Schließlich kommt es zu einem spektakulären Showdown... Man sieht also, dass es Schlink, ursprünglich Jurist, auch in diesem Buch nicht nur um die Frage nach Gut und Böse, nach persönlicher Verantwortung geht, sondern dass er um diese Kernthemen abermals eine spannende, gut geschriebene Geschichte gesponnen hat. Die Kritiken zu diesem Buch sind teils vernichtend ausgefallen, so dass ich erst gezögert habe, es zu lesen. Aber vielleicht beäugt man Schlink nach dem Riesen-Erfolg, den sein "Vorleser" hatte, besonders kritisch - und manchmal, so habe ich den Eindruck, misstraut man in Deutschland auch Autoren, die die Bestsellerlisten stürmen. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass Schlink sogar in Amerika mit seinem "Vorleser" sensationell einschlug. Natürlich lag es auch am Thema, das sich, wie zum großen Teil auch in diesem Buch, um menschliche Verstrickungen in der Nazizeit dreht. Aber auch wenn manche Schlink Oberflächlichkeit bis hin zum Kitsch vorwerfen: Er kann etwas, was heutzutage vor allem angelsächsischen Autoren auszeichnet: verdammt gut eine Geschichte erzählen.

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  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    Bernie

    18. July 2007 um 12:14

    Ich begann die Kurzbeschreibung auf der Rückseite zu lesen und bereits nach dem ersten Absatz war ich schon am Weg zu Kassa. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und je mehr Kapitel ich hinter mir hatte desto mehr lebte ich die Geschichte mit.

    Das Buch war nicht nur spannend, ergreifend und faszinierend, es war für mich eine echte Anreicherung und gehört seiterher zu meinen Favouriten.

  • Rezension zu "Die Heimkehr" von Bernhard Schlink

    Die Heimkehr

    frannny

    03. April 2007 um 09:45

    Die Suche nach der eigenen Identität, der einer ganzen Nation und der komplexen Natur des Menschen. Komplex ist auch die Handlung, eine verstrickte Geschichte im Inneren des Protagonisten Peter Debauer, seinem Verhältnis zu anderen Menschen, seiner Vergangenheit und seiner Zukunft. Immer wieder werden Opfer- und Täterrolle neu verschoben, was die Geschichte unheimlich spannend macht. Die langen Passagen über die Odyssee und meiner Meinung nach zu viele Textvergleiche mit diesem Klassiker sind zeitweise etwas langweilend - wohl aber unverzichtbar für das Aufzeigen der Parallelen zwischen Odysseus und Debauer, der sich ganz bewusst in dessen Lage versetzt. Gegen Ende des Buches nimmt Debauer an einem skurrilen Experiment zur Ergründung der menschlichen Psyche teil. Zwar eine interessante Idee, die aber nicht so recht zum Rest des Buches passt und unglaubwürdig auf mich gewirkt hat. Schade.

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