Bernhard Straßer Kleinstadtrebellen

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Inhaltsangabe zu „Kleinstadtrebellen“ von Bernhard Straßer

Mit dem wilden, guten Leben hat Peter abgeschlossen, als er mit seinem Kumpel Hannes nach Hamburg fährt. Seine Beziehung ist in einer Sackgasse angekommen und er selbst in einem Alter, in dem die Freunde zu heiraten und die Eltern zu sterben beginnen. Zufällig begegnet er in Hamburg Justin, einem Kleinstadtrebellen von zu Hause, der in der großen Stadt sein Glück versucht. Eine wilde Nacht auf Sankt Pauli nimmt seinen Lauf, an dessen Ende Peter nicht mehr derselbe sein wird und er sich vor allen Dingen frägt: „Wer ist Greta?“ Die Kleinstadtrebellen toben erst durch die Weltstädte Hamburg und Wien, ehe sie entdecken: zu Hause lässt es sich am schönsten rebellieren. Peter weigert sich, erwachsen zu werden, lässt seine Beziehung scheitern und sich von Justin zum süßen, verwirrenden Leben eines Teenagers verführen. Peter entdeckt die Liebe zu seinem Leben wieder und sein Leben wird endgültig kompliziert, als er sich die Antwort auf die Frage eingesteht, wer Greta ist. Die Kleinstadtrebellen sind der erste Popliteratur-Roman mit Chiemgauer Lokalkolorit. (Quelle:'E-Buch Text/08.12.2013')

Mehr wie in der Inhaltsangabe beschrieben kann man nicht über dieses Buch sagen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Kleinstadtrebellen
    trollchen

    trollchen

    24. January 2014 um 16:48

    Kleinstadtrebellen Cover: Das Cover sieht irgendwie lustig aus und es macht wirklich neugierig auf den Inhalt. Es ist schlicht schwarz und ein gelbes Ortsschild mit dem Buchnamen und ein pinkfarbener Totenkopf. Herausgeber ist CreateSpace Independent Publishing Platform (28. November 2013) und das Buch hat 254 Seiten. Ich habe es als Epub gelesen. Kurzinhalt: Mit dem wilden, guten Leben hat Peter abgeschlossen, als er mit seinem Kumpel Hannes nach Hamburg fährt. Seine Beziehung ist in einer Sackgasse angekommen und er selbst in einem Alter, in dem die Freunde zu heiraten und die Eltern zu sterben beginnen. Zufällig begegnet er in Hamburg Justin, einem Kleinstadtrebellen von zu Hause, der in der großen Stadt sein Glück versucht. Eine wilde Nacht auf Sankt Pauli nimmt seinen Lauf, an dessen Ende Peter nicht mehr derselbe sein wird und er sich vor allen Dingen frägt: „Wer ist Greta?“ Die Kleinstadtrebellen toben erst durch die Weltstädte Hamburg und Wien, ehe sie entdecken: zu Hause lässt es sich am schönsten rebellieren. Peter weigert sich, erwachsen zu werden, lässt seine Beziehung scheitern und sich von Justin zum süßen, verwirrenden Leben eines Teenagers verführen. Peter entdeckt die Liebe zu seinem Leben wieder und sein Leben wird endgültig kompliziert, als er sich die Antwort auf die Frage eingesteht, wer Greta ist. Die Kleinstadtrebellen sind der erste Popliteratur-Roman mit Chiemgauer Lokalkolorit. Meine Meinung: Also der Schreibstil war zwar in Ordnung, aber es war stellenweise sehr langatmig. Es liest sich sehr schwierig, es gibt kaum Absätze, es sind sehr viele Rechtschreibfehler und die Seitenzahlen waren irgendwie komisch angebracht, sie waren immer an einer anderen Stelle. Ob dies einen tieferen Sinn hatte, kann ich nicht sagen. Ausserdem waren es sehr lange Kapitel und ein sehr geringer Zeilenabstand. Dies war nicht so vorteilhaft. Es gibt keinen richtigen roten faden, der sich durch die Geschichte zieht, sondern es wurde wild einfach etwas aus dem Leben der jungen Leute geschrieben. Es hat mich nicht gefesselt und es war auch nicht amüsant, obwohl man bei dem Cover und dem Klappeninhalt davon ausgehen konnte. Mein Fazit: Ich wollte das Buch eigentlich nach den ersten Seiten wieder weglegen, aber da ich im Rahmen einer Leserunde dies lesen musste, war es für mich sehr langatmig, sehr verwirrend und leider nicht mein Geschmack. Das sehr unklare für mich war, was sollte diese Geschichte mir erzählen, ich weiss es einfach nicht. Es war einfach nicht mein Fall!

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  • Leserunde zu "Kleinstadtrebellen" von Bernhard Straßer

    Kleinstadtrebellen
    sterninger

    sterninger

    Hallo, ich bin ganz neu auf Lovelybooks und möchte Euch hier meinen Debütroman "Kleinstadtrebellen" vorstellen! Meine Kleinstadtrebellen toben sich im oberbayerischen Chiemgau, aber auch in Hamburg in Wien aus. Es geht um einen jungen Mann Ende Zwanzig, der in Hamburg versucht, einer handfesten Lebenskrise zu entfliehen: Die Beziehung ist im Eimer, der Job ist fade und es scheint, als ob die gute, wilde Zeit der Jugend unwiederbringlich vorüber ist.  Zufällig trifft er dort den jungen, rebellischen Justin (mit Ju nicht mit Tscha!) und dessen Freundin Greta. Nach einer legendären Nacht auf St. Pauli zwischen Schanzenfest und Fischmarkt, ist er hin und weg von Justins Lebenslust und, auch wenn er es sich nicht eingestehen will, von Justins Freundin Greta. Vielleicht hat die wilde, gute Zeit gerade erst begonnen? Ich würde mich sehr, über Euch als Leser freuen! Die ersten fünf, die mitmachen wollen, bekommen von mir auf alle Fälle das E-Book zugeschickt. Sollten es mehr werden, lass ich natürlich gerne mit mir reden ; ) Wollt Ihr mehr über mich und das Buch wissen, schaut einfach auf meine Webseite: bernhardstrasser.de

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    • 69
  • Ein eher unrebellischer Rebelle und eine verwirrende Handlung

    Kleinstadtrebellen
    Anneblogt

    Anneblogt

    17. January 2014 um 18:30

    Inhalt: Peter hat es nach dem Tod seines Vaters nicht leicht und befindet sich in einer Art Midlife-Crisis: Seine Beziehung steht kurz vor dem Aus und ansonsten läuft sein Leben auch eher langweilig. Das ändert sich aber schlagartig, als er in St.Pauli seinen alten Freund Justin, einen sehr verrückten Kerl, und dessen Freundin Greta kennenlernt, die ihm sofort gefällt und die er äußerst sympathisch findet. Schon bald findet er gefallen an der neuen Freunden und der Freiheit und als seine Beziehung zerbricht, taucht er in ein völlig neues Leben an. Abende in Bars, Konzerte, eine neue Freundin und nette Gespräche mit Greta bestimmen nun sein neues „Rebellenleben“. Zwar fragt sich der annähernd 30-Jährige öfters mal, ob dieses rebellische Verhalten angemessen ist, feiert aber dann doch mit seinen Kumpels weiter. Bis es zu einer Katastrophe kommt, die ihm aber die Chance gibt, seine wirklichen Gefühle zu zeigen… Meine Meinung: Leider hat das Buch überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Ich hatte einen Protagonisten erwartet, der mal richtig auf die Pauke haut, nachdem einige Dinge in seinem Leben schief gegangen sind. Zwar gibt es eine Person, von der man das behaupten könnte, allerdings ist das nicht Peter, sondern Justin. Peter hingegen hält sich eher zurück und ich finde ihn eher langweilig und seine öfters geäußerten Sorgen und Ängste haben mich manchmal sehr genervt. Warum ändert er dann nicht sein Leben, aber stattdessen macht er weiter wie bisher und schnell sind die guten Vorsätze wieder vergessen. Außerdem verstehe ich nicht, warum er nicht einfach mit Greta über seine Gefühle spricht, schließlich scheint sie ihn ja auch zu mögen. So zieht sich das Buch ziemlich und ich habe die einzelnen, zusammenhangslosen Szenen, die ich sehr merkwürdig fand, nicht wirklich genießen können. Themen wie Dixikloseelenverwandtschaft oder Schlangenerntedankfest muten sehr seltsam an und ich habe mich oft gefragt, was der Autor mir mit seinem Buch vermitteln wollte. Viele Handlungen habe ich als unrealistisch empfunden und konnte sie auch nicht wirklich nachvollziehen. Wenn ein mysteriöser Müllsack vor meinem Haus liegt, würde ich ihn öffnen, egal wie sehr er stinkt, und das so schnell wie möglich. Was aber machen Peter, Justin und dessen Mitbewohner? Sie lassen ihn erstmal ein paar Tage liegen, schließlich könnte ja irgendjemand ihn noch holen kommen, ertragen den Gestank und entsorgen ihn erst viel später, ohne den Inhalt erkundet zu haben! Das konnte ich gar nicht glauben! Die Szenen mit dem flippigen Justin waren jedoch sehr unterhaltsam und ich mochte ihn sehr gerne mit seiner verrückten Art. Er hat echt ein paar sehr amüsante Aktionen unternommen, vielleicht hätte das Buch eher aus seiner Perspektive geschrieben werden sollen. Dass er sich gegen Ende von Greta trennt, finde ich sehr schade, zumal sie gar nicht zu Peter passt. Sie ist viel zu interessant für ihn und passt meiner Meinung nach einfach gut zu Justin. Und das Ende..tja, das war ganz ok, mehr aber auch nicht. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen Vielleicht lag es nur an meiner E-Bookversion, aber oft haben Satzteile gefehlt und es waren Zeichensetzungs- und Rechtsschreibfehler in Massen zu finden. Da war ein Lesefluss unmöglich, zumal ja auch beim Inhalt schon kein roter Faden zu erkennen war. Was ganz gut ist, das ist das Cover. Es passt meiner Meinung nach mit dem Ortsschild, der pinken Farbe und dem Totenkopf gut zum Inhalt, was man vom Klappentext hingegen nicht unbedingt behaupten kann. Der trifft nur auf gefühlte 10% des Buches halbwegs zu und lässt deutlich mehr erwarten, als erfüllt werden kann. Fazit: Sehr schaden, aber leider konnte mich dieses Buch kaum überzeugen, ich hätte mir einen deutlich flippigeren und rebellischeren Protagonisten und eine spannendere, zusammenhängende Handlung gewünscht. Oft war ich kurz davor, aufzugeben und das Buch zur Seite zu legen. Nur 1 von 5 Punkten und auch keine Leseempfehlung.

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  • Hat mich nicht überzeugt

    Kleinstadtrebellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2014 um 08:31

    Peter ist in der Krise und was fällt ihm dazu ein. Feiern, Party, einen drauf machen, alles, nur nicht wirklich erwachsen werden. Im Klappentext wird alles vermittelt, was im Inhalt wiedergegeben wird. Straßer schreibt in einem Stil, der das mitlesen nicht einfach macht und dem Leser nicht wirklich vermittelt, welche Botschaft in der Geschichte enthalten ist. Es fehlt der rote Faden und irgendwie eine Entwicklung in der Geschichte zu einem Finale. Ab dem zweiten drittel habe ich mich eher gequält und gezwungen nicht auf zu hören, war da doch in mir die Hoffnung, da kommt noch was und dann verstehe ich alles, aber leider, kam da nichts und so kann ich nur 2 Sterne vergeben.  Ich kann noch nicht mal sagen, für wenn dieses Buch interessant sein könnte und in welches Genre ich es stecken würde. Tut mir wirklich leid.

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  • Rezension zu "Kleinstdtrebellen"

    Kleinstadtrebellen
    Zsadista

    Zsadista

    07. January 2014 um 10:08

    Das Buch fängt ganz gut an. Peter hat eine Midlife Crises, allerdings schon mit Mitte zwanzig. Er ist seit zwei Jahren mit seiner Freundin Sindia zusammen und damit ziemlich unzufrieden. Es fängt an, dass er sich eine Auszeit nimmt und mit einem Fußball Fanclub nach Hamburg auf ein Spiel fährt. Vor Ort trifft er Bekannte und zieht des Nachts los.   Ganz lustig ist dann die Nacht beschrieben in der man eine Demo, eine Strip-Bar und den Sperrbezirk durchmacht. Weg lassen können hätte man getrost, das Abschlachten des Huhnes am Ende des Kapitels.   Leider lässt das Buch dann im zweiten Kapitel ziemlich nach. Behalten habe ich mir von den nächsten 3 Kapiteln nur Alkohol, Bars, Sindia macht Schluss, Kathleen taucht auf, immer wieder Greta, Dixi Toiletten und Gorillas. Das letzte Kapitel habe ich mir dann auch gespart.   Das Buch ist im gesamten schwer zu lesen, da einem einfach ein Faden fehlt an dem man bleiben möchte. Das Fehlen von Abschnitten und Kapiteln macht das Ganze nicht besser.

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  • Flüssig und spannend geschrieben

    Kleinstadtrebellen
    BillyRem

    BillyRem

    28. December 2013 um 19:49

    Ein Jahr im jungen Leben einiger Freunde mit unterschiedlichen Charakteren. Sie kennen sich aus einer kleinen Stadt und haben verschiedene Entwicklungen erlebt. Peter beendet eine Beziehung, in der er sich eingeengt fühlt und wartet auf eine neue Liebe. Gefunden hat er sie eigentlich schon. Da Greta jedoch mit seinem Freund Justin, der sein junges Leben trotz fester Beziehung voll auslebt, zusammen ist, erscheint die Erfüllung unmöglich. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben und gibt Einblicke in das Gefühlsleben der jungen Menschen. Das Chaos, das bei den Freunden öfters herrscht, sei es durch übermäßige Feieraktivitäten oder auch spontane Aktionen, macht diese Typen menschlich.  In schwierigen Situationen rücken alle eng beieinander und halten zusammen. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, das Buch zu lesen und warte auf mehr von Bernhard Straßer.

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