Nebeljäger

von Bernhard Trecksel 
3,8 Sterne bei4 Bewertungen
Nebeljäger
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Es war klasse

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Was ein Finale!

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Inhaltsangabe zu "Nebeljäger"

Rasante Action, spannende Wendungen und düstere Intrigen – das Finale der Totenkaiser-Trilogie.

Fennek Greskegard hat scheinbar alles erreicht: Als Archont herrscht er über eine der fünf letzten Städte der Menschheit, und der Mörder seiner Familie ist tot. Und doch kann er nicht zufrieden sein, denn er weiß, dass er die ganze Zeit manipuliert wurde. Als Fennek Greskegard herausfindet, wer dahinter steckt, sieht er nur eine Möglichkeit, sich aus dem Netz der Spinne zu befreien. Er muss sich mit seinem ältesten Feind verbünden – mit Clach, dem Totenkaiser!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734161124
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    julias_wonderlands avatar
    julias_wonderlandvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Es war klasse
    eine super tolle geschichte

    Ich habe leider zu spät bemerkt das es der dritte und letzte teil dieser reihe ist xD Ich habe das buch trotzdem angefangen zu lesen obwohl mir sehr viele teile aus der Vergangenheit gefehlt haben. Aber dann ab der Mitte des Buchs wurde es immer mehr interessanter und ich kam mehr in die Geschichte ein tauchen. Jedoch wird hier die ganze Zeit die Spannung gehalten, sodass ich immer neugieriger geworden bin. Auch kommen hier sehr viele Fragen auf, die dann Stück für Stück zusammengefügt wurden. Was ich auch sehr toll fand war das die Geschichte nicht vorhersehbar war, so tappt man immer im Dunkeln, wen man denkt, dass man wüsste was als nächste passiert. Das Ende zu diesem Buch hat mich dann noch sehr überrascht. Den diese ist genauso brutal, wie der Rest der Geschichte.

    In der Geschichte sind im Laufe der Handlung immer neue Geheimnisse aufgetaucht sowie neue Pläne. Es gibt auch einige Charaktere in diesem Buch, die eine wichtige Rolle spielen. Aber mir fehlt ein wenig, dass man sie selbst im dritten Teil noch einmal kennenlernt. Ein paar haben sich sogar im Laufe der Handlung weiterentwickelt und haben auch eine gewisse Tiefe erlangt.

    Der schreibstill war spannen und locker leicht zu lesen. An manchen stellen könnte man was anders machen aber trotzdem war es eine super tolle Geschichte ich werde auf jeden Fall die ersten beiden Teile noch lesen um die ganze Handlung besser verstehen zu können.

    Fazit

    Es ist auf jeden voll interessant und wer gerne Fantasy mit viel Spannung liest, dem lege ich das Buch sehr an Herzen.

    Es sollen 4,5 sterne sein

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    Serkalows avatar
    Serkalowvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Was ein Finale!
    Würdiger Abschluss einer ungewöhnlichen Dark-Fantasy-Trilogie.

    Da ist er also. Der dritte Teil der »Totenkaiser«-Trilogie von Bernhard Trecksel. (Diesmal habe ich das Buch als Rezensionsexemplar vom Autor selbst zur Verfügung gestellt bekommen, was aber definitiv keinen Einfluss auf meine Meinung hat.)

    Die Frage war, schafft es der Autor, meine Erwartungen, die er mit den grandiosen ersten beiden Teilen derart in die Höhe geschraubt hat, zu erfüllen?

    Ja!

    Nicht nur das. Er übertrifft sie. Es wird wirklich alles gut (im Schreibhandwerklichen Sinne) zu Ende gebracht.

    »Nebeljäger« ist ein Finale, das es in sich hat. (Ich gehe davon aus, dass jeder, der diese Zeilen liest, die ersten beiden Teile kennt!) Fennek und Clach sind immer noch keine Sympathieträger. Ormgair, der krebskranke Barbar, in seinem Ehrgefühl beinahe schon niedlich und jetzt kommt noch Solus hinzu. Jener untote Templer, der wie alle Toten, Untoten, Nichtlebenden, auch nicht das ist, was er zu sein scheint.
    Überhaupt, ist das Finale ein einziger, großartiger Twist. Nichts, aber auch nichts, was wir bisher über diese Welt und das, was zu der hinter uns liegenden Geschichte, erfahren haben, ist korrekt.
    Ebenso, wie die Toten hier nicht tot bleiben, dennoch nicht als blöde Zombies zurückkommen, so sind der Titanansturm, die Erweckung und die Heimkehrer ... einfach alles ist anders.
    Nichts, aber auch nichts ist so, wie wir es bisher aus der Fantasy kennen. Klar. Es gibt Ähnlichkeiten, auch Trecksel hat sicherlich seine Vorbilder, Einflüsse und erfindet das Rad nicht neu.
    Aber er fährt dieses Rad mit einer brachialen Freude den Abhang eines Weltunterganges herunter, dass es nur so kracht.

    In diesem abschließenden Band wird erst einmal noch ordentlich draufgehauen und eine Menge zerschlagen. Protagonisten müssen neue Allianzen schmieden, was auf Grund ihrer nicht gerade sympathischen Motive allein schon für Spannung und Unterhaltung beim Leser sorgt.
    Und wenn wir dachten, Titanen auf deren Schultern ganze Städte errichtet sind, die jetzt wieder erweckt werden, das wäre schon gigantisch ...
    Ha. Ebenso wie die Hauptfiguren müssen wir erkennen, dass hinter alldem etwas weitaus Unvorstellbareres steckt.

    Für eine ordentliche Schlacht im Heroic-Fantasy-Setting hat Trecksel sich bis zu diesem Band Zeit gelassen. Dafür aber ist es eine, die so großartig dreckig, brutal und bildgewaltig daherkommt, dass sie umso mehr nach wirkt.

    Überhaupt trumpft der Autor weiterhin mit seinem unerschöpflichen Wortschatz und seinen Formulierungen.

    Allein die ersten beiden Kapitel haben mich bereits wieder derart begeistert. Endlich, endlich hält Horror, richtig guter Horror Einzug in eine Fantasywelt. Und damit meine ich keine Monster und Dämonen. Nein, die Beschreibungen dessen, was eine der Hauptfiguren sieht, als sie erwacht, oder doch träumt ... WHOW! Eine andere Figur, eigentlich tot, aber wir wissen ja, in dieser Welt ist tot nicht gleich tot, ist nur noch ein Torso, von magischen Nadeln an eine Platte gepinnt und arbeitet dennoch an ihrer Befreiung.

    Fazit: Für alle, die Lust auf etwas wirklich Innovatives in der Fantasy haben, die auch dem Spiel mit einigen Klischees (Barbaren a la Conan) etwas abgewinnen können. Ansonsten Freude an einer bildgewaltigen Sprache haben. Bereit sind sich auf eine düstere, brutale Welt, voller durchtriebener und gut gezeichneter Protagonisten einzulassen. Zugreifen!

    Ich habe lange nichts Vergleichbares gelesen.

    5 begeisterte Sterne für den Abschlussband und die gesamte Reihe.

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    JoSherlocks avatar
    JoSherlockvor 3 Monaten
    Walker95s avatar
    Walker95vor 5 Monaten

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