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Verlag_Kremayr-Scheriau

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Politiker sind keine Landwirte - warum betreiben sie dann Kuhhandel?

... diese und andere Fragen mehr, werden uns in dieser Leserunde beschäftigen.

Worum geht's?

In 20 Anklagepunkten greift Bernhard Winkler die derzeitige Politik frontal an. Seine Vorwürfe sind hart: Die Politik hat keine Ideale mehr und kümmert sich nicht um die Perspektiven der Jugend, bei der Jobsuche, in der Bildungspolitik, bei der Altersvorsorge. Demokratie ist zur Farce verkommen, die Politiker leben nur mehr in der Defensive, schreibt er. Sein Aufschrei ist laut, offensiv und brillant.

Sein Fazit: Reißt endlich das Ruder rum, sonst entern Piraten und Dagobert Ducks das Parlament.

Erscheinungstermin: 7. Mai 2013 

Bernhard Winkler

geboren 1989, 2008 bis 2010 Journalist bei den Oberösterreichischen Nachrichten, seit 2010 ist er PR-Mitarbeiter eines großen österreichischen Sportartikel-Unternehmens.

>> Informationen zum Buch
>> Leseprobe
>> Facebook-Fanseite zum Buch

Bewerbung zur Leserunde:

In der Politik muss sich etwas ändern, also reißt endlich das Ruder rum und bewert euch bis 2. Mai 2013 für eines von 15 Leseexemplaren von "So nicht!". Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! 

Formuliert bis einschließlich 2. Mai einen (kreativen) Anklagepunkt gegen die derzeitige Politik (gemeint ist: was nervt euch selbst an der Politik? z.B. leere Versprechungen) und schreibt uns auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbungen" verwenden.

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

> Folgt uns auf Facebook, Twitter und Pinterest und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr. 

Autor: Bernhard Winkler
Buch: So nicht!

Sternenhund

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
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Wenn ich nur wüsste, was mit "kreativer Anklagepunkt" gemeint ist.
Plagiate, Griechenlandrettungspakete, Zypernrettung,... Jaja, das sind Begriffe, die ich kenne.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich bisher nicht mehr als notwenig mit der Politik befasst habe (bin ja auch noch ziemlich jung). Aber die Leseprobe des Buches hat mich mehr gefesselt als so manches Fantasybuch vorher.
Seit ich das Cover gesehen habe, will mir das Buch nicht mehr aus dem Kopf gehen und vielleicht ist das das Zeichen, mich mal ein bisschen zu informieren!
Auf jeden Fall würde ich das Buch sehr gerne lesen!
Liebe Grüße

Verlag_Kremayr-Scheriau

vor 5 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

lieber sternenhund, das ist schon in ordnung so :) danke für deine bewerbung. habe die ausschreibung ergänzt um eine erklärung. wir wollen wissen, was euch an der derzeitigen politik nervt, wie eben in deinem fall: plagiate, zypern, etc. lg aus wien, tanja

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isag

vor 5 Jahren

7. Anklagepunkt
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So, ich habe es geschafft, mal wieder ein Stück weiterzulesen. Neu für mich ist, daß Österreich ein recht wohlhabendes Land ist - das wusste ich bisher noch nicht.
Als Beispiel finde ich das Schulsystem ein bißchen zu ausführlich als Thema "breitgetreten", um die Sache mit den Kuhhandeln zu erklären - die wohl überall üblich sind, wo mehrere Seiten was zu sagen haben. Solange einige wenige "Entscheider" (in dem Fall Parteien) das Sagen haben, kann ich mir aber auch nicht vorstellen, wie sich die Situation verbessern könnte...

isag

vor 5 Jahren

8. Anklagepunkt
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Unabhängige Informationen - was ist das überhaupt? Irgendwie wird derjenige, der den Artikel geschrieben hat, doch immer seine eigenen Tendenzen mit reinbringen... Gefährlich wird das nur, wenn da der Inhalt fremdbestimmt wird, und das ist heutzutage in allen Bereichen oft so. Ich bezweifel allerdings auch, daß es funktionieren würde, wenn man für (Online-)Artikel zahlen müsste - die meisten würden sich doch dann einfach über viele Themen gar nicht mehr informieren.
Zeitung habe ich früher immer die von meinen Eltern mitgelesen, meist beim Mittag- oder Abendessen erst. Wenn ich beim Essen alleine bin, sitze ich dafür heutzutage eher am Notebook und hätte am Tisch auch gar keinen Platz für so eine riesige Zeitung - die mir dann auch obendrein noch zu teuer wäre, daß ich eh kaum zum Lesen komme (und zum Bücher lesen hätte ich dann wohl gar keine Zeit mehr).
Eigentlich bleibt einem schon heute nichts anderes mehr übrig, als bei den Themen, die einen interessieren, selbst zu recherchieren und vor allem auch zu versuchen, selbst an die Hintergrundinformationen (Gesetzesentwürfe, Studien etc.) und die dort im Original gefundenen Informationen zu hinterfragen.

SiCollier

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen
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Hier sind die Links zu meiner Rezi.

http://www.sicollier.de/buecher/sachbuch-allgemein/260-winkler-bernhard-so-nicht.html

http://www.gregor-versand.de/buchvorstellungen/sachbuch-allgemein/225-winkler-bernhard-so-nicht


http://www.lovelybooks.de/autor/Bernhard-Winkler/So-nicht-1023551756-w/rezension/1046864094/

http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=74368

Entschuldigung, daß das so lange gedauert hat. Ich habe mich mit dem Lesen wie der Rezi schwer getan. Danke für die Geduld, daß ich mitlesen durfte und an den Autor für die Begleitung dieser Leserunde!

isag

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen
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SiCollier schreibt:
Entschuldigung, daß das so lange gedauert hat. Ich habe mich mit dem Lesen wie der Rezi schwer getan. Danke für die Geduld, daß ich mitlesen durfte und an den Autor für die Begleitung dieser Leserunde!

Ich muß zugeben, daß ich mich da immer noch schwer tue - was zwar auch mit dran liegt, daß das Wetter momentan eher nach draußen lockt, aber so wirklich einen Draht zum Buch habe ich nicht gefunden... Ich werde aber am Wochenende die nächsten Kapitel lesen und hoffe, daß ich da vielleicht mal ein Thema bei finde, wo ich mich insgesamt auch eher mit identifizieren kann...

isag

vor 5 Jahren

9. Anklagepunkt
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Hmmm, bei diesem Kapitel ist mir so gar nicht klar, worauf das Kapitel aus politischer Sicht eigentlich abzielt... Die Wehrpflicht oder was aus der Abstimmung gemacht wurde?

isag

vor 5 Jahren

10. Anklagepunkt

So pauschal kann ich diesem Punkt nicht zustimmen... Es kommt doch sehr auf den jeweiligen Bereich an. Meine erste Jobsuche (direkt nach dem Studium) fiel in eine Zeit, wo man als Einsteiger tatsächlich große Schwierigkeiten hatte. Also hab ich damals noch den Master auf's Diplom gepackt und danach hatte ich absolut keine Probleme mehr, einen Job zu finden. Allerdings hatte ich in der Zwischenzeit auch hilfreiche Tipps gefunden, wie eine Bewerbung auszusehen hat, damit sie in der Masse von 08/15-Bewerbungen nicht untergeht, und dazu gehört ein auf die Stellenausschreibung zugeschnittenes Anschreiben... So kam dann jeweils auf relativ wenige Bewerbungen immer eine gute Quote von Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, denen dann meistens auch eine Einladung zum Zweitgespräch folgte - außer bei einigen Firmen, wo ich während des Gesprächs schon den Eindruck hatte, daß das sowieso nicht passen würde. Daß ich trotzdem 2x bei Firmen gelandet bin, wo's einfach nicht gepasst hat, ist eine andere Sache - beide Male war ich allerdings auch froh, "erstmal" was gefunden zu haben, einmal war's der erste Job und einmal während einer laufenden Insolvenz der Firma, wo ich zu der Zeit war...
Ich weiß aber auch, daß zumindest das mit den Befristungen in manchen Bereichen ganz extrem ist - und da den Kreis zur Politik gezogen: Vor allem bei "halbstaatlichen" und staatlichen Institutionen. Da so als schlechtes Beispiel voran zu gehen finde ich auch nicht gut, aber ich denke, da gibt es eine ganze Kette von Ursachen, ähnlich wie bei der Verschwendung zum Jahresende hin, weil man ja im nächsten Jahr weniger Mittel bekäme, wenn man im laufenden nicht alles, was man zur Verfügung hat, auf den Kopp gehauen hat... Das ist hier immer gerne an plötzlich auftauchenden Baustellen zum Jahresende zu beobachten...

isag

vor 5 Jahren

12. Anklagepunkt

Hier ist wieder ein Thema, bei dem ich mir Lösungsideen gewünscht hätte, wie das denn in Zukunft funktionieren soll...
Der im vorigen Kommentar genannte Aspekt mit den fehlenden, gut bezahlten Vollzeitstellen wäre eine Sache, die die Problematik wenigstens etwas abfedern würde - aber andererseits - wer weiß schon, wie die Welt in 30 oder 40 Jahren aussieht? Ich glaube nicht, daß unser Geldsystem noch so lange überleben wird, es gibt jetzt schon an allen Ecken und Enden Schulden, die niemals jemand wird zurückzahlen können... Und dauernd fliegt bei einem neuen Faß der Deckel hoch. Vor der privaten Altersvorsorge würde solch eine Problematik ebenfalls nicht zurückschrecken. Da fragt man sich schon, wie man für später überhaupt vorsorgen könnte - wenn bis dahin nicht das Renteneintrittsalter auf 80 hochgesetzt oder ganz abgeschafft wird. Andererseits werden die Leute zwar angeblich immer älter, aber es werden auch immer mehr, die schon immer jünger krank sind, ob die wirklich auch noch so alt werden wie die alten Leute von heute - ich glaub's ehrlich gesagt nicht, die ganzen Medikamente sind ja auch nicht ohne Nebenwirkungen etc. - aber ich schweife ab ;)

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