Bernhard von Muecklich

 3.4 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Die Kinder der Sonne, Die Könige der Wölfe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Bernhard von Muecklich

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Cover des Buches Die Kinder der Sonne9783596175611

Die Kinder der Sonne

 (8)
Erschienen am 16.08.2007
Cover des Buches Die Könige der Wölfe9783596175628

Die Könige der Wölfe

 (3)
Erschienen am 07.07.2009
Cover des Buches Die Nomaden der Meere9783596175635

Die Nomaden der Meere

 (3)
Erschienen am 05.02.2008
Cover des Buches Die Gründer der Stadt9783596175604

Die Gründer der Stadt

 (1)
Erschienen am 03.09.2008
Cover des Buches Die letzten Tage der Kelten9783955307240

Die letzten Tage der Kelten

 (1)
Erschienen am 13.05.2015
Cover des Buches Die Kinder der Sonne (Bernstein-Saga)9783955307233

Die Kinder der Sonne (Bernstein-Saga)

 (0)
Erschienen am 30.04.2015
Cover des Buches Die Nomaden der Meere (Bernstein-Saga)9783955307257

Die Nomaden der Meere (Bernstein-Saga)

 (0)
Erschienen am 30.04.2015
Cover des Buches Die Könige der Wölfe (Bernstein-Saga 4)9783955307318

Die Könige der Wölfe (Bernstein-Saga 4)

 (0)
Erschienen am 30.04.2015

Neue Rezensionen zu Bernhard von Muecklich

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Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

Macht, Macht, Macht
StMoonlightvor 3 Jahren

Wider ihren Willen vermählt König Cilnie seine Töchter – und schürt damit Verrat und Hass. Intrigen sind an der Tagesordnung und jedem scheint es nur um eins zu gehen: Macht. Sowohl die Machthaber, als auch die Getreuen müssen sich vor Intrigen in Acht nehmen und selbst um ihr Leben fürchten …

Sehr schön finde ich das auch dass die menschliche Seite nicht außer Acht gelassen wird. Ein Beispiel: [...] „Sie mögen vielleicht unterschiedlicher Herkunft und Erziehung sein, und vielleicht haben sie sich sogar verachtet und gemieden, aber jetzt, wo es gilt, gegen die aufzustehen, die ihre Freiheit mit Füßen treten, haben die gesellschaftlichen Schranken, die sie vordem voneinander getrennt haben, jede Bedeutung verloren.“ [...] – Wie man daran merkt sind die Sätze teils extrem lang und verschachtelt, was ab und an etwas nervig war.

Der Schreibstil ist anfangs etwas ungewöhnlich, was vielleicht auch daran liegt, dass ich sonst eher keine historischen Romane lese und diese „alte Sprache“ etwas ungewöhnlich auf mich wirkt(e). In „Die Königin der Wölfe“ konnte ich mich schnell verlieren, denn der Roman ist wirklich spannend geschrieben.

Obwohl es bei diesem Buch bereits um den Abschlussband der Reihe handelt, hatte ich hier nie das Gefühl, dass mir etwas an Vorwissen fehlt. Rückblicke sind ggf. kurz erklärt, indem sich z.B. ein Charakter erinnert. Sehr gut und alles andere als langweilig umgesetzt.

Wirklich interessant ist das Nachwort des Autors, der Einblicke in seine Ansicht über die Geschichte Roms gibt. Ob man nun den Geschichtsbüchern oder Bernhard von Muecklich glaubt, bleibt jedem selbst überlassen, eine andere Meinung zu lesen ist aber in jedem Fall interessant.

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Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich
vormivor 8 Jahren

Wider erwarten ist dieser vierte und letzte Teil dann doch noch einigermaßen spannend gewesen.
Abschließend kann man feststellen, Teil 1 und 4 gingen, aber Teil 2 und 3 waren schon ziemlich lahm.
Leider wird in diesem letzten Teil nochmal viel wiederholt und die anderen 3 Teile zusammengefasst. Interessant war es hauptsächlich, das man jetzt das Ende der Geschichte und der Protagonisten erfährt.

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Rezension zu "Die Gründer der Stadt" von Bernhard von Muecklich

Rezension zu "Die Gründer der Stadt" von Bernhard von Muecklich
vormivor 9 Jahren

Italien im 8. Jahrhundert v. Chr.: Der Stamm der Tusker ist nach zahlreichen erbitterten Kämpfen im Gebiet der heutigen Toskana heimisch geworden. Doch es herrscht Zwietracht unter den beiden mächtigsten Familien, und bei der alljährlich stattfindenden Wahl des gemeinsamen Oberhauptes kommt es zum endgültigen Bruch. Fortan bestimmen Furcht und Gewalt das Leben der Tusker, die zudem von äußeren Feinden bedroht werden. Doch Tarchunies und Tanachvil, die Kinder der verfeindeten Sippen, verfallen einander in bedingungsloser Liebe. Wird es ihnen gelingen, der blutigen Fehde ein Ende zu bereiten und ihr Volk zu retten
Dies war der dritte Teil der Bernsteinsaga. Und es wird eher immer schleppender als besser, sehr schade.

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