Bernhard von Muecklich Die Könige der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Die Könige der Wölfe“ von Bernhard von Muecklich

König Cilnie begeht einen folgenschweren Fehler, als er seine Töchter mit den Söhnen von Tarchunies vermählt. Unmut regt sich in der Bevölkerung, Gewalt, Intrigen und Verrat prägen von nun an das Leben in der Stadt. Der Kampf um die Macht in Rom wird mit allen Mitteln ausgetragen. Ist die letzte Stunde der Tyrannenherrscher angebrochen?

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  • Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

    Die Könige der Wölfe
    vormi

    vormi

    13. January 2012 um 13:49

    Wider erwarten ist dieser vierte und letzte Teil dann doch noch einigermaßen spannend gewesen.
    Abschließend kann man feststellen, Teil 1 und 4 gingen, aber Teil 2 und 3 waren schon ziemlich lahm.
    Leider wird in diesem letzten Teil nochmal viel wiederholt und die anderen 3 Teile zusammengefasst. Interessant war es hauptsächlich, das man jetzt das Ende der Geschichte und der Protagonisten erfährt.

  • Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

    Die Könige der Wölfe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 09:19

    Es handelt sich hierbei um den vierten und letzten Teil der „Bernstinsaga“. Ich kenne keinen der vorangegangen Teile und stellte fest das es auch nicht notwendig ist. Wenn sich irgendein Teil auf die Vergangenheit bezieht, so wird es durch ein Gespräch wieder aufgerollt. Für mich war es daher kein Problem Zusammenhänge herzustellen. Obwohl historische Roma nicht meine Welt sind finde ich diesen Roman gut und wollte ihn auch unbedingt zu Ende lesen. Der Autor hat es geschafft eine bunte an Gegensätzen zu schaffen, so das sich dieser Roman eher wie ein Krimi liest. Wie nicht anders zu erwarten geht es in erster Linie um Macht. Jeder will an die Spitze – koste es was es wolle. Verrat und Intrigen sind an der Tagesordnung. Obwohl mir klar war wer als nächstes das zeitliche segnen wird bleib die Spannung erhalten, denn oft kam es anders als gedacht – und die Todesarten sind so unterschiedlich wie die Charaktere. Der Schreibstil ist etwas den damaligen Verhältnissen angepasst. Am Anfang war dies ein wenig ungewohnt, doch man gewöhnt sich sehr schnell daran. Etwas störend finde ich die vielen „Bandwurmsätze“. Ab und an einen neuen Satz zu beginnen hätte sicher nicht geschadet und das lesen etwas erleichtert. Der Roman ist in Kapitel unterteilt, so das man das Buch auch getrost mal einige Tage an die Seite legen kann ohne „den Faden zu verlieren“. Am Ende des Buches schreibt der Autor in einem Nachwort über seine Sicht der Dinge. Er ist der Meinung das sich die „wahre Geschichte Roms“ anders zugetragen hat als sie die Geschichtsbücher überliefern. Fazit: Spannendes Buch welches ich in die Rubrik „Historien-Krimi“ einordnen würde.

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