Bernhard von Muecklich Die Könige der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Die Könige der Wölfe“ von Bernhard von Muecklich

König Cilnie begeht einen folgenschweren Fehler, als er seine Töchter mit den Söhnen von Tarchunies vermählt. Unmut regt sich in der Bevölkerung, Gewalt, Intrigen und Verrat prägen von nun an das Leben in der Stadt. Der Kampf um die Macht in Rom wird mit allen Mitteln ausgetragen. Ist die letzte Stunde der Tyrannenherrscher angebrochen?

Wirklich spannend

— StMoonlight

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  • Macht, Macht, Macht

    Die Könige der Wölfe

    StMoonlight

    31. August 2017 um 20:29

    Wider ihren Willen vermählt König Cilnie seine Töchter – und schürt damit Verrat und Hass. Intrigen sind an der Tagesordnung und jedem scheint es nur um eins zu gehen: Macht. Sowohl die Machthaber, als auch die Getreuen müssen sich vor Intrigen in Acht nehmen und selbst um ihr Leben fürchten … Sehr schön finde ich das auch dass die menschliche Seite nicht außer Acht gelassen wird. Ein Beispiel: [...] „Sie mögen vielleicht unterschiedlicher Herkunft und Erziehung sein, und vielleicht haben sie sich sogar verachtet und gemieden, aber jetzt, wo es gilt, gegen die aufzustehen, die ihre Freiheit mit Füßen treten, haben die gesellschaftlichen Schranken, die sie vordem voneinander getrennt haben, jede Bedeutung verloren.“ [...] – Wie man daran merkt sind die Sätze teils extrem lang und verschachtelt, was ab und an etwas nervig war. Der Schreibstil ist anfangs etwas ungewöhnlich, was vielleicht auch daran liegt, dass ich sonst eher keine historischen Romane lese und diese „alte Sprache“ etwas ungewöhnlich auf mich wirkt(e). In „Die Königin der Wölfe“ konnte ich mich schnell verlieren, denn der Roman ist wirklich spannend geschrieben. Obwohl es bei diesem Buch bereits um den Abschlussband der Reihe handelt, hatte ich hier nie das Gefühl, dass mir etwas an Vorwissen fehlt. Rückblicke sind ggf. kurz erklärt, indem sich z.B. ein Charakter erinnert. Sehr gut und alles andere als langweilig umgesetzt. Wirklich interessant ist das Nachwort des Autors, der Einblicke in seine Ansicht über die Geschichte Roms gibt. Ob man nun den Geschichtsbüchern oder Bernhard von Muecklich glaubt, bleibt jedem selbst überlassen, eine andere Meinung zu lesen ist aber in jedem Fall interessant.

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  • Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

    Die Könige der Wölfe

    vormi

    13. January 2012 um 13:49

    Wider erwarten ist dieser vierte und letzte Teil dann doch noch einigermaßen spannend gewesen.
    Abschließend kann man feststellen, Teil 1 und 4 gingen, aber Teil 2 und 3 waren schon ziemlich lahm.
    Leider wird in diesem letzten Teil nochmal viel wiederholt und die anderen 3 Teile zusammengefasst. Interessant war es hauptsächlich, das man jetzt das Ende der Geschichte und der Protagonisten erfährt.

  • Rezension zu "Die Könige der Wölfe" von Bernhard von Muecklich

    Die Könige der Wölfe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 09:19

    Es handelt sich hierbei um den vierten und letzten Teil der „Bernstinsaga“. Ich kenne keinen der vorangegangen Teile und stellte fest das es auch nicht notwendig ist. Wenn sich irgendein Teil auf die Vergangenheit bezieht, so wird es durch ein Gespräch wieder aufgerollt. Für mich war es daher kein Problem Zusammenhänge herzustellen. Obwohl historische Roma nicht meine Welt sind finde ich diesen Roman gut und wollte ihn auch unbedingt zu Ende lesen. Der Autor hat es geschafft eine bunte an Gegensätzen zu schaffen, so das sich dieser Roman eher wie ein Krimi liest. Wie nicht anders zu erwarten geht es in erster Linie um Macht. Jeder will an die Spitze – koste es was es wolle. Verrat und Intrigen sind an der Tagesordnung. Obwohl mir klar war wer als nächstes das zeitliche segnen wird bleib die Spannung erhalten, denn oft kam es anders als gedacht – und die Todesarten sind so unterschiedlich wie die Charaktere. Der Schreibstil ist etwas den damaligen Verhältnissen angepasst. Am Anfang war dies ein wenig ungewohnt, doch man gewöhnt sich sehr schnell daran. Etwas störend finde ich die vielen „Bandwurmsätze“. Ab und an einen neuen Satz zu beginnen hätte sicher nicht geschadet und das lesen etwas erleichtert. Der Roman ist in Kapitel unterteilt, so das man das Buch auch getrost mal einige Tage an die Seite legen kann ohne „den Faden zu verlieren“. Am Ende des Buches schreibt der Autor in einem Nachwort über seine Sicht der Dinge. Er ist der Meinung das sich die „wahre Geschichte Roms“ anders zugetragen hat als sie die Geschichtsbücher überliefern. Fazit: Spannendes Buch welches ich in die Rubrik „Historien-Krimi“ einordnen würde.

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