Am Ende des Meeres

von Bernice Morgan 
4,3 Sterne bei4 Bewertungen
Am Ende des Meeres
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kofler_sonjas avatar

Ein Buch zum Versinken....nur das letzte Kapitel ein bisschen schwach.

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Für Liebhaber von exotischen Schauplätzen. Neufundland vom feinsten.

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Inhaltsangabe zu "Am Ende des Meeres"

Eine Meeresbiologin kommt für ein Forschungsprojekt nach Neufundland. Obwohl sie dort geboren ist, kennt sie das Land nicht: Als sie ein kleines Kind war, ist ihre Mutter mit ihr vor der Einsamkeit an der Küste geflüchtet. Jetzt - sie hat sich gerade von ihrem Mann getrennt, und was in ihrem Leben einst sichere Zukunft schien, ist in sich zusammengebrochen - will Lavinia mehr über ihre Wurzeln erfahren. Sie findet ein altes Tagebuch, geschrieben von der Matriarchin ihrer Familie, als diese sich vor über 150 Jahren auf Cape Random, einem wilden, menschenleeren Teil der neufundländischen Küste, ansiedelte. Die wechselvolle Geschichte dieser Mary Bundle läßt Lavinia nicht mehr los... Inzwischen wird Lavinias Projekt von politischen Kreisen torpediert: Sie soll gefälschte Daten aufnehmen, um die Fischereiquoten nicht zu gefährden. Eine Weigerung würde das Ende ihrer Karriere bedeuten, und auch das einer gerade begonnenen Liebesgeschichte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423203883
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:357 Seiten
Verlag:DTV

Rezensionen und Bewertungen

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    Loony_Lovegoods avatar
    Loony_Lovegoodvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Für Liebhaber von exotischen Schauplätzen. Neufundland vom feinsten.
    Rezension zu "Am Ende des Meeres" von Bernice Morgan

    Wie bereits im Klappentext geschildert, geht es hier um eine Meeresbiologin (Lavinia), die sich von ihrem Mann getrennt hat und dann zum Ursprung ihrer Wurzeln zurückkehrt - nach Neufundland. Hier arbeitet sie an einem wissenschaftlichen Projekt und lernt gleichzeitig ihr Geburtsland kennen, da sie als kleines Kind mit ihrer Mutter nach Kanada ausgewandert ist.

    Sie entdeckt in der Ortsbibliothek ein geheimnisvolles Tagebuch, welches sie 150 Jahre in die Vergangenheit zurückblicken lässt und macht dabei eine bemerkenswerte Entdeckung.

    Die Autorin springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und schafft es eine spannende und fesselnde Geschichte zu erzählen.

    Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die ausführlichen Beschreibungen über Neufundland und seine Natur. Man kann sich richtig vorstellen wie es dort aussieht. Zwar eisig, rauh und auch einsam - aber dennoch schafft es die Autorin Neufundland so zu beschreiben, dass in einem eine gewisse Sehnsucht geweckt wird, dieses Land zu besuchen. So erging es mir zumindest.

    Es ist wirklich ein gelungenes, schönes Buch!

    Kommentare: 1
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    kofler_sonjas avatar
    kofler_sonjavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch zum Versinken....nur das letzte Kapitel ein bisschen schwach.
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    Kates avatar
    Katevor 7 Jahren
    orkedinos avatar
    orkedinovor 7 Jahren

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