Bernie Rieder Süße Österreichische Küche

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Inhaltsangabe zu „Süße Österreichische Küche“ von Bernie Rieder

Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - lassen Sie sich von Bernie Rieder in das süße Universum der österreichischen Küche führen. Die süße österreichische Küche hat mehr zu bieten als Apfelstrudel und Kaiserschmarren, das zeigt Bernie Rieder eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Neben beliebten Klassikern wie Powidltascherln und Cremeschnitten finden
sich süße innovative Kreationen und moderne Variationsmöglichkeiten von allseits bekannten Süßspeisen wie Gelber-Muskateller-Mousse, Milchrahmgugelhupf oder Geeister Vanillekipferl-Kaiserschmarren. Kreativ interpretiert Bernie Rieder traditionelle süße Gaumenfreuden und folgt dabei auch kulinarischen Trends. Er kreiert etwa Kürbiskernöl-
Tiramisu, Gratinierten Faschingskrapfen-Scheiterhaufen sowie Punschkrapferl-Cakepops. Ein umfassendes Nachschlagewerk für alle Anlässe, für Bäcker und Rührer, für Anfänger gleichwohl wie für Profis. Ein Muss für alle Naschkatzen!

Süße Klassiker mit einem modernen Touch.

— CarlointheAir

Tolle Rezepte ☺

— vicky_1990

Tolle Rezepte. Bilder, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und schmecken tut's auch. Wir haben uns fast komplett durchgebacken!

— Gela_HK

Für Leckermäulchen und Süßzähnchen - einfach köstlich! Aufmachung und Rezepte sind TOP!

— MissStrawberry

Süss, kalorienreich und total verführerisch

— Rees

ein sehr schönes KOch/back buch mit sehr leckeren rezepten

— buecherGott

Ein Fundstück, welches viele österreichische süße Klassiker bereithält!

— Lotta22

Das Buch ist für jeden Hobbykoch, Liebhaber der österreichischen Küche oder Besitzer eines süßen Zahnes auf alle Fälle zu empfehlen

— Susen-Gudrun

Österreichische Mehlspeisen auf Vordermann gebracht. Genial!!

— oztrail

Ein tolles Reload der süßen Österreichischen Küche

— Hexchen123

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    Süße Österreichische Küche

    CarlointheAir

    05. December 2016 um 19:56

    Das Buch des Autors Bernie Rieder „Süße Österreichische Küche“ behandelt, wie der Titel schon vermuten lässt, auf knapp 280 Seiten sehr umfangreich Desserts der österreichischen Küche. Damit knüpft es an den ersten Erfolgsband (Österreichische Küche -Reloaded), welcher sich mit der herzhaften Kulinarische des Landes beschäftigt hat, an. Zuvor habe ich mich noch nie bewusst an österreichischen Gerichten probiert. Klar, Kaiserschmarren hat wohl schon jeder einmal gemacht (und wenn nur aus der Tüte) aber das Gericht ist ja praktisch eingedeutscht. Das Inhaltsverzeichnis und die Leseprobe versprachen jedoch mehr und das zurecht. .. Aber arbeiten wir uns von der Hülle zum Kern vor. Das Cover zeigt verwischtes Mehl auf einem Holztisch. Schlicht und einfach, doch dadurch nicht weniger ansehnlich. (Eben genau so, wie ich es bei Kochbüchern am meisten mag.) 280 Seiten haben natürlich ordentlich Gewicht, doch die vernünftige Bindung ermöglicht einen gepflegten Umgang. Das Inhaltsverzeichnis bringt Ordnung und System in die schier endlose Rezeptauswahl. Hier ist für jeden Anlass was dabei, sei es einfach Milchreis zum Mittagessen, ein Eis für den heißen Sommertag oder raffinierte Torten für besondere Anlässe. Einige Rezepte(wie die Vanillekipferl) gibt es gleich in verschiedenen Ausführungen, damit garantiert keine Langeweile aufkommt. Schön in Szene gesetzt ist das Ganze natürlich auch, übermäßige Hydration der Mundregion ist praktisch unvermeidbar. Einen kleinen Extrapunkt gibt es für die Fotos, welche den Autor bereits frühzeitig, tatkräftig in der Küche zeigen. Nun zum praktischen Teil: Die Zutaten, das Meiste ist bereits im gut sortierten Haushalt vorhanden bzw. lässt sich mit dem Gang zum nächsten Supermarkt einfach organisieren, sind ordentlich aufgelistet. Die Anleitung (das A und O eines guten Rezepts) ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Das Backen der Schoko-Erdnussbutter-Cookies (Seite 42) war somit ein Kinderspiel und das Resultat im Geschmack auf jeden Fall verführerisch, auch wenn sie nicht ganz so ansehnlich waren, wie auf dem Foto. Beflügelt durch das im Kakao enthaltene Serotonin bin ich mir sicher, dass die restlichen Rezepte ebenso gut gelingen (an der optischen Ausführung lässt sich ja noch arbeiten). Mein Fazit: Ein äußerst umfangreiches Buch über einen kulinarischen Raum, der unserem nicht ganz unähnlich ist, aber dennoch viel Neues zu bieten hat mit den modernen Interpretationen österreichischer Klassiker. Mir gefällt der Schmöker auf jeden Fall sehr gut und ich würde es trotz des nicht ganz niedrigen Preises weiterempfehlen. Man bekommt auf jeden Fall etwas geboten, für das Geld. 

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  • Österreichische Küche

    Süße Österreichische Küche

    lisa21

    20. June 2016 um 09:48

    Inhalt: Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - lassen Sie sich von Bernie Rieder in das süße Universum der österreichischen Küche führen. Die süße österreichische Küche hat mehr zu bieten als Apfelstrudel und Kaiserschmarren, das zeigt Bernie Rieder eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Neben beliebten Klassikern wie Powidltascherln und Cremeschnitten finden sich süße innovative Kreationen und moderne Variationsmöglichkeiten von allseits bekannten Süßspeisen wie Gelber-Muskateller-Mousse, Milchrahmgugelhupf oder Geeister Vanillekipferl-Kaiserschmarren. Kreativ interpretiert Bernie Rieder traditionelle süße Gaumenfreuden und folgt dabei auch kulinarischen Trends. Er kreiert etwa Kürbiskernöl- Tiramisu, Gratinierten Faschingskrapfen-Scheiterhaufen sowie Punschkrapferl-Cakepops. Ein umfassendes Nachschlagewerk für alle Anlässe, für Bäcker und Rührer, für Anfänger gleichwohl wie für Profis. Ein Muss für alle Naschkatzen Fazit: Mein absolutes Lieblings Koch- & Backbuch, ich habe schon einige Rezepte daraus gemacht und alle waren super lecker. Vor allem die schönen Bilder machen diese Kochbuch zu einem echten Augenschmaus. Alle Rezepte sind gut beschrieben und leicht verständlich. Ein weiterer Punkt der mir gut gefällt ist dass das Rezept nicht immer mit "machen Sie es so oder so" sondern mit " mach es so und so", das ist meiner Meinung nach viel netter und persönlicher.

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  • Die Vielfalt der Österreichischen Süßspeisen-Küche

    Süße Österreichische Küche

    sheena01

    24. May 2016 um 00:51

    Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt sich dieses Kochbuch in wohltuender Weise von der breiten Masse ab: Einerseits beinhaltet er ein Standardrepertoire an „Muss“-Rezepten wie verschiedenste Arten von Gugelhupf, Palatschinken, Kaiserschmarren, Apfelstrudel und Brandteigkrapferl, andererseits kommen hier auch Neuerungen wie die Rezepte diverser Cupcakes zum Einsatz, oder aber auch verschiedene Fruchtspieße oder Wachauer Marille-Maracuja Salat mit griechischem Honig-Joghurt und Amarettini. Daneben wird Traditionelles mit Ideenreichtum modernisiert, es entstehen dadurch Rezepte für selbst geschöpfte Schokolade, oder etwa interessante Strudelkreationen oder schmackhafte Grießkochvariationen.Das Ganze wird durch großflächige Bebilderungen auch optisch toll umgesetzt, sodass man bei den Rezepten schon im Vorfeld sieht, was einen letztendlich erwartet. Zudem beweist Bernie Rieder Sinn für Humor, wenn man das Buch aufschlägt, stechen einem nicht weniger als fünf Vanillekipferlrezepte ins Auge, gefolgt von Rieders ganz persönlichem Vanillekipferlrezept, über das er allerdings den Mantel des Schweigens hüllt! Zusätzlich enthalten die Rezepte wertvolle Tipps, die ein Gelingen nahezu garantieren! Auch diverse Getränke und Sirupe kommen in diesem Kochbuch nicht zu kurz, auch hier wird wieder Traditionelles mit Innovativem kombiniert, so findet man verschiedene Arten von Eiskaffee, aber wer hat etwa schon einmal einen Fliedersirup getrunken?Jedes der Rezepte ist in einfacher und verständlicher Weise erklärt, sodass auch Kochanfänger damit kulinarische Erfolgserlebnisse verbuchen können! Auch den Bucheinband finde ich sehr gelungen: er ist einer bemehlten Arbeitsplatte nachempfunden, wobei sich dieser Einband beinahe samten anfühlt! Fazit: ein sehr schönes und gelungenes Kochbuch, das sowohl Anfängern als auch alteingesessene Liebhaber der österreichischen Süßspeisenküche gleichermaßen große Freude bereiten wird!

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  • Lauter süße Leckereien

    Süße Österreichische Küche

    Bokmal

    17. May 2016 um 14:16

    Bernie Rieders „Süße österreichische Küche“ reloaded spricht zunächst schon durch sein Äußeres an. Besonders bei Kochbüchern ist die Gestaltung ja auch mit dafür verantwortlich, ob man das Buch aufschlägt oder nicht. Innen überzeugt das Kochbuch mit modernen Abbildungen und leckeren Arrangements der Rezepte. Angenehm beim Blättern finde ich die matten Seiten. Oft hat man bei Kochbüchern ja Hochglanzseiten, hier aber nicht.Und dann ein ganzes Buch voller süßer Rezepte! Gut gefallen hat mir die Einteilung, die weggeht von den „Standard“kapiteln in Koch- und Backbüchern. Da gibt es zum Beispiel die Kapitel „Fruchtspieße“, „Palatschinken“ oder auch „Holunderblütenvariationen“, die mich ganz besonders ansprechen, eben weil es auch verschiedene Variationen mit diesen Zutaten gibt. Und das sind nur einige wenige, das Buch umfasst eine Vielzahl von einzelnen Kapiteln.Obwohl wir eher die herzhaften Esser sind, findet sich hier für jeden etwas, vom Dessert über die Hauptspeise bis zur Weihnachtsbäckerei. Die Vielfalt macht’s! Nachgebacken habe ich gleich (als großer Erdnussbutterfan) die Schoko-Erdnussbutter Cookies – und siehe da, ich konnte einschließlich mir selbst wirklich viele Leute von dieser Köstlichkeit überzeugen. Einfache Anleitungen, auch immer mal ganz praktische Tipps, machen das Backen und Kochen zu einem schönen Erlebnis. Das kann man auf den Fotos sehen!Natürlich muss man bedenken, dass immer mal eine Zutat vorkommen kann, die man nicht versteht, klar, es ist ja ein österreichisches Buch. Für die Übersetzung hilft das Glossar, damit man dann auch weiß, was zum Beispiel Powidl ist.Fazit: Gestaltung und „Nachkochbarkeit“ der Rezepte überzeugen auf jeden Fall. Ein wunderbares Buch für alle süßen Leckermäuler, aber auch die, die nur ab und zu mal etwas (außergewöhnliches) Süßes kochen oder backen wollen. Dafür gibt es fünf Sterne!

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  • Verführerisch

    Süße Österreichische Küche

    Trucks

    20. April 2016 um 12:35

    Die Österreicher verstehen was von guter Küche, das ist mal klar – und von süssen Speisen erst recht ! Was Bernie Rieder in seinem Kochbuch „ Süsse österreichische Küche“ zusammengetragen hat, ist einfach nur köstlich. Die Bandbreite ist riesig und es werden neben den typischen Strudeln u.a. auch noch Keksrezepte, Holunderblüten-Variationen, Marmeladen, Fruchtsalate, Milchreis und Mousse „vorgestellt“ und das oft in Variationen, die man so noch gar nicht kannte bzw. selbst noch nie versucht hat. Es wird immer die Personenzahl genannt sowie die genauen Anteile der einzelnen Ingredentien und Schritt für Schritt erklärt, was eine einfache Handhabung quasi schon fast garantiert. Auch Anfänger kommen hier leicht mit. Die Bilder sind sehr ansprechend ausgesucht und präsentiert.

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  • Ein Must-have nicht nur für Österreich-Fans

    Süße Österreichische Küche

    Gela_HK

    20. January 2016 um 16:29

    Ein Backbuch quer durch die österreichische Süßspeisenküche mit überraschenden und altbewährten Rezepten erwartet den Leser. Die tolle Aufmachung mit vielen Bildern und kleinen Anekdoten des Autors Bernie Rieder unterhält schon beim Durchblättern und macht Lust aufs Ausprobieren. Lustig die verschiedenen Varianten der Vanillekipferl, die allesamt aus der Familie Rieder stammen. Dank einem Glossar der Zutatenbegriffe findet man sich in den österreichischen Zutatenlisten gut zurecht. Meine Söhne haben gleich die Kokospralinen getestet und ganz allein die Kugeln hinbekommen. Die Verwandtschaft war begeistert und hat gleich eine Nachbestellung aufgegeben. Alle bisherigen Rezepte haben uns sehr gefallen und natürlich auch gut geschmeckt. Auf unserer Wunschliste stehen die Eisknödel ganz oben. Wir werden uns aber sicherlich durchs Buch schmackulieren, bis alle Rezepte einmal durchprobiert sind. Allzu kalorienbewusst sollte man jedoch nicht eingestellt sein, denn diese Süßspeisen schlagen ordentlich ins Gewicht.

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  • Fruchtig, schokoladig oder cremig :-)

    Süße Österreichische Küche

    vicky_1990

    13. January 2016 um 09:56

    Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - in Bernie Rieders 'Süße österreichische Küche - Reloaded' findet jeder etwas für sich und seine Liebsten. Das Buchcover ist bereits sehr ansprechend aber nichts gegen die Bilder im inneren. Bereits vor dem Inhaltsverzeichnis kann man optisch sehr gut aussehende schwarz weiße Cakepops finden! Man kann herrlich durch das Buch blättern und wunderbare Köstlichkeiten alleine anhand der Bilder finden ohne groß die Rezepttiteln lesen zu müssen. Sucht man aber doch etwas Spezielles (ohne die Bilder des gesamten Buches durchsehen zu wollen) eignet sich dafür das sehr gut strukturierte Inhaltsverzeichnis - man findet sofort was man sucht. Für die Adventzeit findet man in der Kategorie ‚Kekse, Kipferl & Pralinen‘ einige verschiedene Rezepte. Sehr gut hören sich die gespritzten Kipferl ‚White one‘ und ‚Black one‘ an, zudem geben sie bestimmt eine tolle Kombination am Keksteller ab! Die Rezepte hören sich alles in allem sehr lecker an. Nicht alles eignet sich aufgrund der unterschiedlichen Vorlieben für jeden, aber bestimmt findet hier jeder so einige Rezepte. Ob man allerdings vier verschiedene Vanillekipferl-Rezepte benötigt ist fraglich - das zeigt vermutlich nur ein Direktvergleich von allen vieren :-) Die Mousse, die süßen Knödel und die Palatschinken haben es mir sehr angetan, die schmecken bestimmt köstlich! Auch die Geburtstagstorte für seine Frau (Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee) hört sich super lecker an - sobald es Himbeeren gibt ist es Pflicht diese Torte einmal auszuprobieren. Die Rubrik ‚Sirup & Eistee‘ sowie ‚Eiskaffee‘ finde ich auch toll. Es gibt also die süßen Köstlichkeiten nicht nur zum Essen sondern auch zum Trinken :-) Die vier vorgestellten Marmeladen hören sich auch interessant an, wobei ich mir die Kürbis-Ginger-Orangenmarmelade nicht vorstellen kann zu essen. Und endlich habe ich ein Rezept für Krapfen gefunden. Die ‚Krapfen & Cremen‘ werde ich bald mal ausprobieren, mal sehen ob diese so gut gelingen wie sie hier im Buch aussehen. Zum Schluss ist noch zu sagen dass das Glossar 'Österreichisch-Deutsch' eine tolle Idee ist, das klärt bestimmt so einige Ungereimtheiten!

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  • Zuckersüß!

    Süße Österreichische Küche

    MissStrawberry

    03. January 2016 um 18:11

    Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und genau das mag ich! Die Rezepte sind im Inhaltsverzeichnis vorn im Buch eingeteilt in Fruchtspieße; Kekse, Kipferl & Pralinen; Strudel; Mohntorte mit Powidl; Mousse; Schlosserbuam im Lebkuchenbackteig mit Mandelsauce; Apfel im Schlafrock; Gebackene Mäuse mit Nougatsauce; Gebackene Apfelringe im Rieslingbackteig; Marshmallows; Palatschinken; Gebackene Topfenzipf „Andi Ertl“ mit Ribiseln gefüllt; Buttermilchtorte mit Himbeermascarponecreme; Marmelade; Kaiserschmarrn mit Apfelmus; Grießschmarrn mit Ingwersirup; Steffi-Omas Mohnwuzzinudeln; Topfennudeln mit saurer Zitronencreme; Powidltascherl mit Kardamombrösel; Rahmdalken mit Heidelbeeren, Holunderblütenvariationen, Sirup & Eistee; Süße Knödel; Grießkoch; Tartes; Schaumrollen; Guglhupf; Selbst geschöpfte Schokolade; Scheiterhaufen; Milchreis; Krapfen und Cremen; Dukaten-Buchteln; Versteckte Linzertorte; Tiramisu; Somlauer Nockerln; Rund um die Marille; Ice-Sandwich & Eiskaffee; Eisknödel; Eislutscher; Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee; Schoko- und Obstkuchen; Susi-Torte; Schnitten, Bratapfel; Schokotorte mit Fichtencreme; Kompott und Fruchtsalat. Einiges davon ist wieder unterteilt, andere sind einzelne Rezepte. Im Anhang finden sich dann ein wirklich hilfreicher Glossar (ich wusste z.B. nicht ohne Nachschlagen, was "Powidl" ist!) und ein Register, über das man dann Rezepte finden kann (allerdings sind auch hier oft österreichische Ausdrücke verwendet worden, sodass man diese Rezepte vielleicht unter anderem Namen suchen würde). Sagenhafte 281 Seiten Süßspeisen liegen hier vor dem interessierten Hobbykoch. Und diese Seiten haben es echt in sich. Ein Rezept leckerer als das andere und macht Appetit aufs Nachkochen und Genießen. Weniger gelungen finde ich, dass bei manchen Gerichten die einzelnen Varianten zu sehr als eigenes Rezept dargestellt werden. Sehr schön aber die Aufteilung des Buches ansich. Die Rezepte sind immer übersichtlich gestaltet mit den Angaben für die Zutaten und einer einfachen Anleitung zur Zubereitung. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, wie es am Ende aussehen soll - und das ist mir super wichtig! Ich mag es nicht, wenn in Kochbüchern nur ein Teil der Rezepte bebildert ist. Es finden sich komplett neu "erfundene" Klassiker, die mit dem Original nicht mehr viel zu tun haben, aber auch die originalen Klassiker aus der österreichischen Küche. Und die schmecken einfach immer super lecker. Hach - was soll man schon sagen? Kochen können sie, die Österreicher! Für mich ist „Süße Österreichische Küche reloaded“ von Bernie Rieder auf Anhieb zu einem meiner Lieblingskochbücher für Süßes geworden. Ich mag’s, drum bekommt es auch die vollen fünf Sterne!

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  • Süss und kalorienreich

    Süße Österreichische Küche

    Rees

    21. December 2015 um 12:57

    Ein tolles Cover,das mich sofort angesprochen hat. Ein Buch, so gestaltet als käme es direkt aus der Backstube, noch mit Mehl bestäubt...., sehr originell und einfallsreich. Es fehlt nur noch der süsse Duft von Vanillkipferl , Apfelstrudel oder Zwetschgenknödel. Und dann die Rezepte der österreichischen Süssigkeiten im Buch ,von denen es eigentlich gar nicht so viele Arten gibt, aber dafür in 10facher Ausführung nach diversen Geheimrezepten von allen Tanten und Oma's. Da nimmt man zu allein vom durchschauen. Mir gefällt die Aufmachung des Buches und die Bilder und ich hab auch das eine oder andere Rezept schon ausprobiert . Einige Begriffe sind mir zwar nicht so geläufig , weil sie eben typisch österreichisch sind, aber irgendwie findet man immer heraus was gemeint ist. Die österreichische Küche ist eben sehr süss und genau so hab ich es mir auch vorgestellt. Süss und Kalorienreich! Keine Gourmetküche , sondern üppige süsse Hausmannskost. Aber viel Auswahl hat es wirklich nicht ,obwohl das Buch sehr dick ist und vielversprechend aussieht. Trotzdem war ich ein klein bisschen enttäuscht und hätte mehr erwartet. Daher nur 4 von 5 Sternen.

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  • Süße österreichische Küche

    Süße Österreichische Küche

    buecherGott

    19. December 2015 um 16:14

    Das kochbuch/Backbuch ist ein sehr schönes was in einer küche nicht fehlen darf es sind so viele tolle und leckere rezepte und auch tipps dabei :-) das buch biette uns die Östereische Küche mit vielen leckeren rezepten von Vanille kipferln bis zum dessert wie die leckere schoko torte auch was ich toll finde ist hinten im buch eine übersteze tavele Östereischisch-Deutsch :-) die einen zwischen durch hilft jetzt weiß ich auch was Topfen bedeutet denn dieses Wort liest mann oft in den rezepten zutaten halt das klassische für östereich wie topfen strudel,tofen,topfennudeln und und beim lesen bekommt mann glatt hunger die fotos sind auch super schön geworden zu den rezepten ein rezeptbuch für den preis macht mann nix falsch kann ich jedem empfehlen :-) ich liebe dieses buch und blättere gern darin durch am wochenende werde ich passend zur weihnachstzeit die kioferl mal versuchen :-) das cover ist sedhr gut gelungen es passt zu diesen buch auch die rezepte mit zutaten und zubereitung perfekt beschrieben :-)

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  • Klassiker der österreichischen Küche

    Süße Österreichische Küche

    Lotta22

    08. December 2015 um 19:41

    Ich war doch etwas skeptisch, als ich dieses Buch bekam. Grund dafür war, dass ich meinen Vater von selbstgebackenem Apfelstrudel überzeugen wollte. Mit einiger Verzögerung kam das Buch dann endlich an und schon das erste Durchblättern genoss ich vollständig.  Viele schöne Bilder laden zum backen und testen ein. Die Rezepte sind mit viel Witz verfasst, so wird beim Strudelteig beispielsweise darauf hingewiesen, dass man erst die Ringe von den Fingern entfernen soll, bevor man anfängt den Teig auseinander zu ziehen. Etwas schwer könnte es für jemanden sein, der bisher keinerlei Kontakt zum Österreichisch Deutsch hatte. Einige Namen sind nicht direkt zu erschließen, aber das Internet hilft und man erweitert seinen Wortschatz. So wird bei mir nun Scherzhaft aus dem Nudelholz ein Nudelwalker.  Den oben genannten Apfelstrudel habe ich getestet und war doch wirklich positiv überrascht. Ein wirklich tolles Rezept. So wird sicherlich noch mehr ausprobiert, wenn sich die Zeit dafür findet! Einen Kritikpunkt habe ich noch, so sind ein paar Rezepte eher außergewöhnlich oder erfordern eher teure Zutaten.  Insgesamt bin ich also ziemlich zufrieden und freue mich schon auf die Semesterferien. Ich bewerte so mit 4 von 5 Sternen.

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  • Süße Österreichische Küche

    Süße Österreichische Küche

    Susen-Gudrun

    04. December 2015 um 19:02

    Gutes Essen ist eine feine Sache, selber gebackenes oder gekochtes Essen ist noch eine Stufe besser. Damit das gelingt haben der Autor Bermie Rieder und der Fotograf Kurt-Michael Westermann ein die tollen Süßspeisen der Österreichischen Küche im Backbuch Süße Österreichische Küche vereint. Auf Grund der großformatigen Abbildungen der Süßspeisen, Einzelaufnahmen einzelner Backschritte und wunderbar arrangierte Stillleben, läuft dem Betrachter schon beim Durchblättern das Wasser im Mund zusammen und man mag sich kaum zwischen den vielfältigen Rezepten entscheiden. Das Buch ist sehr ansprechend gestaltet, liegt schwer und griffig in der Hand und in kurzen und übersichtlichen Zubereitungsanleitungen die leicht für Jedermann, ob erfahrener oder unerfahrener Bäcker, nachvollziehbar sind wird die Zubereitung erklärt und ein Gelingen daher fast zwangsläufig. Das Buch ist für jeden Hobbykoch, Liebhaber der österreichischen Küche oder Besitzer eines süßen Zahnes auf alle Fälle zu empfehlen. Auf die Rührlöffel, fertig, los…

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  • Süßspeisen

    Süße Österreichische Küche

    uli123

    01. December 2015 um 17:57

    Wer vielleicht schon Bernie Rieders „Österreichische Küche- Reloaded“ in seinem Kochbuchregal stehen hat, sollte sein weiteres Buch unbedingt dazustellen. Mit dem manchmal geäußerten Kritikpunkt am erstgenannten Buch, es biete zu wenig Vorschläge zum Thema Dessert, wird nun gründlich aufgeräumt. Ganze 281 Seiten widmen sich ausschließlich dem Thema Süßspeisen. Zu finden sind österreichische Klassiker wie Kaiserschmarrn, Palatschinken, Guglhupf, Knödel, aber auch neue ungewöhnliche Kreationen wie Schokoladentarte mit Chili, Maroni-Kardamom-Guglhupf oder Kürbiskernöl-Marmorgugelhupf-Tiramisu, manche noch mit verschiedenen Variationen. Da läuft einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Aber auch dem Durst lässt sich mit einigen Getränkevorschlägen beikommen (Sirup, Eistee, Eiskaffee). Man sollte sich einfach von den vielen Süßspeisen- (und –getränke-)bezeichnungen im vorangestellten Inhaltsverzeichnis inspirieren lassen, wenngleich es  für mich keine systematische Ordnung erkennen lässt. Die Rezepte sind wie allgemein üblich in eine Zutatenliste und eine genaue Zubereitungsanleitung unterteilt. Angaben zur Zubereitungsdauer fehlen allerdings. Als aus Deutschland kommende Nutzerin bin ich dankbar, gelegentlich auf das im Anhang befindliche nützliche Glossar Österreichisch-Deutsch vorblättern zu können, um in Erfahrung zu bringen, dass Staubzucker Puderzucker und Germ Hefe ist. Die optische Gestaltung ist liebevoll und gelungen. Alle Süßspeisen sind großformatig abfotografiert; gelegentlich werden private Bilder des Autors und seiner Familie eingefügt. Zusammengehalten wird das Ganze durch einen robusten, küchengeeigneten festen Einband ohne Schutzumschlag. Vielleicht ist das Buch nicht unbedingt für jemanden, der einfache Rezepte zubereiten mag. Experimentierfreudige Backliebhaber kommen aber auf jeden Fall auf ihre Kosten.    

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  • Geniales Backbuch

    Süße Österreichische Küche

    Sassenach123

    Süße österreichische Küche - reloaded. Bernie Rieder ist Autor dieses genialen Backbuchs. Das Cover sieht gut aus. Aber das was wirklich überzeugt ist der Inhalt. Das Buch hat ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Unterordnungen wie Marmelade, Strudel, Palatschinken machen es dem Leser leicht das passende zu finden. Und was man dann so alles findet ist traumhaft. Allein in der Rubrik Palatschinken findet man mehrere Variationen. Mir war die österreichische Küche vorher auch schon ein Begriff, aber von dieser Komplexität war ich dann doch überrascht. Die Rezepte sind gut beschrieben. Für nicht Österreicher findet sich hinten eine kleine Übersetzung. Denn einiges heißt nun einmal anders, ist einfach so und nicht jedem geläufig. Daher kann man eigentlich direkt loslegen. Bis auf einige wenige Rezepte, bei denen man etwas ausgesuchtere Zutaten benötigt. Im Großen und Ganzen sind es aber eher übliche Zutaten, die man meist zu Hause hat, oder sich leicht besorgen lassen. Als meine Familie das Buch durchgeblättert hat, kam direkt die Frage wieviele Post its denn verwendet werden dürften......die nächsten Wochenenden werde ich also durchaus Rezepte genug zum Ausprobieren haben. Getestet und für gut befunden wurden bisher die Dukaten-Buchteln und der Apfel im Schlafrock. Heute wird dann noch der Scheiterhaufen getestet. Allein schon der Name, einfach genial..." Was backen wir den heute?" , "Einen Scheiterhaufen!" Würde dieses tolle Buch jedem empfehlen, der gerne backt. Des Weiteren ist es auch ein tolles Geschenk, da es toll illustriert ist und sehr viel hermacht. Der Autor hat ein weiteres Buch verfasst, was sicherlich auch eine lohnenswerte Investition darstellt.

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  • Süsse Träume - die kleinen Kalorienmäuse sind unterwegs

    Süße Österreichische Küche

    oztrail

    25. November 2015 um 17:55

    Wau, ein absolutes MUSS für die Mehlspeisküche. Alleine beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Tiramisu mit Kürbiskernöl, auf so eine Idee muss man mal kommen. Ich bin schon experimentierfreudig, aber diese Aktion ist scharf. Das wird auf jeden Fall ausprobiert.  Die Rezepte im einzelnen aufzuzählen die einen beeindrucken ist schier unmöglich, da alle Rezepte in diesem Backbuch traumhaft sind.  Alte Rezepte neu gemischt.  Diese Idee ist zwar nicht neu, aber dafür grandios umgesetzt.  Ich freu mich jetzt, in der Vorweihnachtszeit die Vanillekiperl "Oma Rieder auszuprobieren, wenn diese so schmecken wie die von meiner Mutter bin ich total zufrieden.  Die Zutatenliste kommt auf jeden Fall schon mal hin, Walnüsse und Butter und keine Margarine oder ähnliches zum Backen. Die Variante daraus Sticks zu machen finde ich gut, fällt die Formerei der Kipferl weg, die sowieso immer größer werden. :-) Das Rezept "Mein Vanillekipferlrezept" finde ich toll. Hier die Rezepte der Oma und Tanten den Vorzug geben, einfach Klasse. Die Fotos sind sehr gut gelungen auch das Cover genial. Die Inhaltsangabe ein Traum. Oh, hier gerade ich richtig ins Schwärmen. Ha, ha, ha, muss mal lachen, sehe gerade im Angang gibt es dann die Übersetzung Österreichisch-Deutsch, gefällt mir Dieses Backbuch kann ich nur empfehlen, für alle die das besondere ausprobieren wollen und von der veganen Welle noch nicht mit geschwemmt wurden.  Ich habe auf jeden Fall Spaß und Freude an diesem Buch. Vielen Dank, dem Autor Bernie Rieder zu diesem gelungen Werk.

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