Bernt Spiegel Motorradtraining alle Tage

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Inhaltsangabe zu „Motorradtraining alle Tage“ von Bernt Spiegel

Wenn es im Bereich Motorrad-Fahrtechnik einen Klassiker gibt, so ist es »der Spiegel«. Während aber das im Jahr 1999 zum ersten Mal erschienene Werk »Die obere Hälfte des Motorrads« eher theoretisch ausgerichtet ist, widmet sich dieser Titel vor allem den praktischen Tipps und Tricks für den Motorradfahrer. Aus diesem Grund sind dieser aktualisierten Ausgabe auch Übungskärtchen beigegeben, die der Motorradfahrer für das tägliche Training nutzen kann. Die verschiedenen, vom Autor kommentierten und auf ihren Nutzen hin analysierten Übungen lassen sich problemlos nachvollziehen und steigern so nicht nur die Beherrschung der Maschine, sondern auch - nicht zuletzt - den Spaß auf der Straße.

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  • Rezension zu "Motorradtraining alle Tage" von Bernt Spiegel

    Motorradtraining alle Tage
    Tikki

    Tikki

    07. February 2008 um 08:58

    Ein tolles Begleitbuch zu "Die obere Hälfte des Motorrades". Hier werden alle Übungen komprimiert aufgeführt. Alle Themen sind nach dem Alphabet sortiert, aber man bekommt einen "Lesepfad" der einem am Ende jedes Themas sagt, mit welchem Thema man jetzt weitermachen sollte. Die Themenauswahl und auch die Wahl des Lesepfades sind sehr gut! Begleitend zu 10 Hauptthemen ist das Buch noch gespickt mit vielen Begriffen zum Motorradfahren wie z. B. "Längskräfte", "Regenphobie" oder "Kammscher Kreis". Die Recherche ist sehr gut! Man merkt an der Schreibweise, dass hier jemand geschrieben hat, der von der Materie Ahnung hat und weiß, was er da tut. Die Sprache ist angenehm, leicht zu lesen und zu verstehen. Ich habe schon anhand von "Die obere Hälfte des Motorrades" viel an meiner Fahrweise verbessern können, allerdings freue ich mich schon sehr darauf, mit Hilfe dieses Buches und der Übungskarten noch mehr daran zu arbeiten. Ich gebe diesem Buch aber dennoch nur 4 Sterne. Der Inhalt ist top, die Bilder sind sehr gut gewählt und sehr anschaulich. Was mich aber sehr gestört hat, war das schlechte Lektorat und der stellenweise katastrophale Satz. Da sind ganze Absätze kleiner geschrieben als der Rest. Da dachte ich noch, das sei Absicht, konnte mir aber nicht genau erklären, welche Absicht. (Was möchte der Künstler uns damit sagen? ... ) Bei einem Wort war aber lediglich der letzte Buchstabe einige Schriftgrade kleiner gesetzt und das hat mich schon sehr gestört. Außerdem fand ich den Zeilenabstand etwas sehr eng. Ein paar Punkt mehr Raum hätten das Lesen noch einfacher gemacht. Aber dann hätte das Buch wahrscheinlich mehr Seiten bekommen und wäre am Ende teurer geworden. Wie gesagt: Der Inhalt ist top, die Bilder sind super gewählt, aber der Satz in dem mir vorliegenden Exemplar ließ ziemlich zu wünschen übrig!

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