Bernward Schneider Flammenteufel

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Flammenteufel“ von Bernward Schneider

Berlin im Oktober 1933. Anwalt Eugen Goltz erhält einen Telefonanruf. Eilig sucht er seine Mandantin, die Tänzerin Alice Resow, in einem Hotel in der Lietzenburger Straße auf. Er findet sie tot vor. Im nächsten Moment stürmt die Gestapo in das Hotel, hat aber zu Goltz’ Überraschung nur Interesse daran, Alice’ Tod wie einen Selbstmord aussehen zu lassen. Eugen Goltz beschließt, die Hintergründe des mysteriösen Falls aufzuklären. Eine heiße Spur führt ihn zurück in die Nacht des Reichstagsbrands vom 27. Februar 1933.

Stöbern in Krimi & Thriller

Der letzte Befehl

Guter Thriller über den Beginn von Jack Reacher, teilweise etwas in die Länge gezogen, aber durchaus empfehlenswert!

meisterlampe

SOG

Unbedingt lesen

Love2Play

Murder Park

Zodiac Killer meets Agatha Christies "And then there were none"

juLyxx17

Finster ist die Nacht

Die Entführung und Ermordung des bekannten Radiomoderators Philip Long wirft hohe Wellen. Macy Greeley wird auch im dritten Buch gefordert.

lucyca

Death Call - Er bringt den Tod

Das Team Hunter & Garcia jagt erneut einen grausamen Killer. Spannende u. blutige Thrillerkost in Pageturner-Manier. Sehr gute Unterhaltung.

chuma

Durst

Harry Hole is back

sabine3010

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Flammenteufel" von Bernward Schneider

    Flammenteufel
    manu1983

    manu1983

    27. November 2011 um 21:46

    Nachdem ich von „Spittelmarkt“, dem ersten Fall von Kommissar Goltz, sehr begeistert war, wurde ich von diesem zweiten nun eher enttäuscht. Die Handlung spielt sich um das Jahr 1933 ab. Goltz bekommt den Hilferuf einer Mandantin, er solle sie schnell aufsuchen, sie sei in Gefahr. Als er sie jedoch erreicht, ist sie schon tot. Es scheint ein Selbstmord zu sein, jedoch nimmt Goltz Ermittlungen in dem Fall auf und stößt auf eine Verbindung mit dem Reichstagbrand. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kommissar in der Ichform geschrieben. Er besucht den Prozess, in welchem der Reichstagbrand verhandelt wird, und hier wird über einen langen Zeitraum diskutiert, welche Mittel eingesetzt worden sind, um den Brand zu entfachen. Für die Handlung des Kriminalfalles fand ich dies absolut nicht relevant und mir wurde während des Lesens schnell langweilig. Erst gegen Ende nahm dann die Spannung wieder zu. Die Charaktere und Szenarien werden vom Autor sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Kommissar Goltz hineinversetzten und habe am Ende sogar um ihn gebangt. Fazit: Dies war ein Kriminalroman, der mich leider nicht überzeugen konnte.

    Mehr