Bert Sieverding Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste“ von Bert Sieverding

Seit seiner Jugend leidet Karl Siemer unter speziellen Berührungsängsten. Die Gründe dafür kennt er nicht. Vergraben in seine Arbeit in einem Großunternehmen hat er nach dem Tod der Mutter den Kontakt zu seinem Vater fast vollständig abreißen lassen. Über zwei Jahrzehnte ist er nicht mehr im Elternhaus gewesen, einem kleinen Bauernhof im Oldenburger Münsterland.
Mitten in der wichtigsten Besprechung des Jahres erreicht ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters. Widerwillig kehrt er in das Dorf seiner Kindheit zurück, um seinen Vater zu beerdigen und schnellstmöglich den Nachlass zu regeln. Dort angekommen trifft er auf Natalia und muss einsehen, dass sich die Beisetzung des Vaters nicht so einfach abwickeln lässt, wie er es geplant hat.
Am Tag der Beerdigung überschlagen sich die Ereignisse, in deren Nachgang er sowohl das dunkelste Erlebnis seiner Jugend, als auch ein Geheimnis seines Vaters rekonstruiert, dessen Entschlüsselung ihn bis nach Polen führt.

Von einer Reise zu sich selbst. Regt zum Nachdenken an. Allerdings teilweise etwas langatmig.

— catly

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  • "Das Geheimnis meines Vaters von dem er selbst nichts wusste" von Bert Sieverding

    Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste

    Ginger0303

    05. January 2018 um 22:58

    Meine Meinung: Der Anfang des Buches war teilweise ein wirklicher Kampf für mich. Ich verstand die Denkweise des Protagonisten nicht wirklich. Doch je mehr Seiten und Kapitel ich laß desto besser wurde es. Im Buch sind sehr viele Details vorhanden die meiner Meinung nach zu viel des guten sind. Dadurch gestaltete sich das Lesen manchmal als etwas mühsam. Die Geschichte an sich gefiel mir sehr gut. Auch das Geheimnis entpuppte sich als gelungen. Fazit: Ein gelungener Roman mit einer interessanten Geschichte.

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  • Familiengeheimnisse?

    Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste

    catly

    28. December 2017 um 08:06

    Inhalt:Karl Siemer leidet seit seiner Jugend an Berührungsphobien, deren Ursache er selbst nicht kennt. Er lebt zurückgezogen, ohne soziale Kontakte, nur für seine Arbeit. Den Kontakt zu seinem Vater hat er bis auf vereinzelte Telefonate vollständig abreißen lassen. Seit zwanzig Jahren besuchte er sein Elternhaus nicht mehr.Doch mitten in einer wichtigen Budgetbesprechung erreicht ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters. Sofort macht er sich unwillig auf, um seinen Vater zu beerdigen und den Nachlass zu regeln. Doch zurück im Dorf stellt er fest, dass sich offenbar im Leben seines Vaters so einiges ereignet hatte, von dem er nicht wusste.. Langsam beginnt er die Familiengeschichte aufzuarbeiten und stößt dabei auch auf den Grund für seine Phobie.Meine Meinung:Der Roman lässt sich flüssig lesen, da der Schreibstil relativ einfach, aber nicht plump, gehalten ist. Die Dialoge sind mir persönlich jedoch teilweise etwas gezwungen und gekünstelt vorgekommen. Dies passt jedoch irgendwie zum Charakter des Protagonisten und ist somit keine wirkliche Kritik.Die Geschichte selbst ist stellenweise etwas langatmig. Jedoch war es von einer gewissen Spannung (nicht übermäßig, aber doch) die Geheimnisse mit aufzudecken. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet, aber ich fand es passend und einen guten Abschluss!Vor allem nach dem Beenden des Buches begann ich darüber nachzudenken. Der Protagonist macht mit der Reise durch die Geschichte seines Vaters auch eine Reise zu sich selbst und eine persönliche Weiterentwicklung durch. Im Fokus steht für mich als Fazit, wie wichtig die Familie ist und dass man einen Abbruch des Kontaktes eventuell später bereuen könnte.Vier Sterne vergebe ich deshalb, weil das Buch zwar gut war, mich allerdings nicht gänzlich überzeugen und begeistern konnte. Es ist in sich sehr stimmig, aber mit dem Protagonisten konnte ich durchgehend nicht ganz warm werden.Fazit:Ein gelungener Roman mit einem ungewöhnlichen (und anfangs etwas gewöhnungsbedürftigen) Protagonisten.

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  • Buchverlosung zu "Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste" von Bert Sieverding

    Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste

    BertSieverding

    Hallo liebe Leserinnen und Leser!Gerade ist mein neues Buch erschienen. Es heißt: "Das Geheimnis meines Vaters, von dem er selbst nichts wusste". Ich bin Selfpublisher und habe im Vorfeld ein Manuskript des Buches drucken lassen. Das Manuskript hat keine ISBN, man kann es nicht kaufen. Es handelt sich also um eine einmalige Rarität, zumal es einen ganz anderen Arbeitstitel trägt. Klar, ist das Manuskript nicht perfekt und es hat in Summe ca. 80 Fehler. Aber: es ist etwas Einmaliges. Das "richtige" Buch ist eine Überarbeitung des Manuskripts und enthält ein zusätzliches Kapitel. Bevor ich in ein paar Wochen mit einer Leserunde des "käuflichen" Buchs starte, verschenke ich zwei Exemplaren des Manuskripts, rechtzeitig zu Weihnachten.Herzlichst,euer Bert Sieverding

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    Kingoftheapplerings

    17. December 2017 um 15:40
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