Bert Stephan Schnecken im Eismeer

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Inhaltsangabe zu „Schnecken im Eismeer“ von Bert Stephan

Als im Jahre 1967 ein längst vergessener Schatz des Templerordens zufällig entdeckt wird, gerät der Wissenschaftler Gerald T. Hamilk in das Visier der Geheimdienste. Mit Hilfe der attraktiven spanischen Journalistin Emilia Cordes gelingt es ihm zunächst, seine Forschungsergebnisse in Sicherheit zu bringen. Da erfährt er von der Entführung seines bei seiner Ex-Frau lebenden Sohnes. Als er dann noch geheimes Material in die Hände gespielt bekommt, aus dem hervorgeht, dass der Vatikan in die Machenschaften des sowjetischen KGB verwickelt ist, eskaliert die Situation.
Diese äußerst spannende Handlung interesiert den Autor nicht im geringsten. Er schreibt auch über etwas völlig anderes.

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  • Rezension zu "Schnecken im Eismeer" von Bert Stephan

    Schnecken im Eismeer

    rkuehne

    09. February 2012 um 11:18

    Ein wirklich großer Quatsch. Stephan erzählt hier, sucht man mal den Kern des Pudels, die Geschichte dreier Schüler die 1967 in Dresden eingeschult werden und dann ihren Weg durch die realsozialistischen Bildungsebenen machen. Dabei ist natürlich die schulische Laufbahn nur Kulisse für allerlei Erlebnisse unter Balkonbrüstungen oder in verlassenen Gartenanlagen. Das ganze ist dann allerdings eigentlich nie spannend aber doch irgendwie interessant, bis Stephan dann immer wieder zu ellenlangen, nichtssagenden Exkursen über völlig abstruse, zusammenhanglose Themen (Südpolexpeditionen, Euro-Einführung oder Urknall-Theorie) aufbricht, die er dann ebenso plötzlich wieder verlässt um im Regelfall ohne irgendeinen Anschluss oder eine Überleitung zu unseren drei Freunden zurückzukehren. Im Grunde ist das Buch ein schöner Scheiß und man muss sich manchmal ganzschön zwingen, doch weiter zu lesen. Was aber dann doch zu drei Sternen führt, ist die Tatsache, dass ich mindestens 4/5 Mal mit heftigen Lachkrämpfen zu tun hatte, einfach weil die Sprüche Stephans oder seiner Charaktere so dämlich und gleichzeitig lustig sind, dass ich am Ende, trotz inhaltlicher Schwächen eigentlich doch ganz gut unterhalten war. Seltsames Buch, aber ich werd wohl auch das zweite vom Herrn Stephan lesen.

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