Berte Bratt Meine Tochter Liz

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Inhaltsangabe zu „Meine Tochter Liz“ von Berte Bratt

Roman. 191 S. (Quelle:'Fester Einband/01.08.1990')

Was im Leben wichtig ist

— Günter-ChristianMöller
Günter-ChristianMöller

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    Meine Tochter Liz
    Günter-ChristianMöller

    Günter-ChristianMöller

    "Sie hörte eine Kinderstimme sagen: 'Vater! Der Hut von der Dame sieht aus wie eine Bananenschale! 'Ich zuckte zusammen. Das Kind meinte mein soeben erworbenes Modell… Das Kind hatte recht.“ So lernt die junge Steffie Sagen in Oslo die kleine Lisbeth Jensen kennen. Bald darauf verliebt Steffie sich in den Fischexporteur Carl Lövold, von dem sie für einen Geschäftstermin als Dolmetscherin engagiert wurde. Und Carl beginnt, um Steffie zu werben, denn er möchte sie gerne heiraten. Doch Steffie hat auch angefangen, die kleine Liz zu lieben und dessen Vater Georg ist schwer an Tuberkulose erkrankt. Das Buch lebt von dem sprühenden Temperament der kleinen Liz, die nicht nur die junge Steffie, sondern auch den Leser um den Finger wickelt. Lebensfreude, Liebe und Angst vor dem Tod eines geliebten Menschen begleiten den Leser auf dem Weg von Lisbeth und Steffie. Auch lustige Situationen ereignen sich hin und wieder vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der eine gute ärztliche Versorgung nur den Reichen vorbehalten ist, denn die Handlung spielt in den 30er Jahren des 20sten Jahrhundert. Medikamente gegen Tuberkulose waren noch nicht erforscht und schwere Infektionen konnten noch nicht mit Antibiotika behandelt werden.

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