Berthold Riese Die Inka

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Inhaltsangabe zu „Die Inka“ von Berthold Riese

Überraschend leicht gelang es 1532 dem Spanier Francisco Pizarro, den Inka-Herrscher Ata Wallpa in der Schlacht von Cajamarca zu besiegen. Seinen Anfang hatte das Reich in den Anden um 1200 genommen, als die Angehörigen der Inka-Sippe ihrem Ahnherrn Manqu Khapaq als Kind des Sonnengottes eine unnahbare Stellung schufen. Die Schattenseiten dieses in seiner Verwaltung mustergültigen Königreichs waren unfähige Thronanwärter, königlicher Inzest, Machtkämpfe, die bis zum Mord eskalierten, und ein Bürgerkrieg, der den Eroberern in die Hände spielte. Nachfahren der Inka leben bis heute in Peru und Spanien.

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— wsnhelios

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  • Tolles Buch über die Inka

    Die Inka

    wsnhelios

    12. November 2016 um 16:14

    Beck-Wissen ist meine absolut liebste Buchreihe, von der ich schon Unmengen gelesen habe, weshalb ich auch im ersten Moment etwas verwundert über dieses Buch war und es beinahe ignoriert hätte. Gibt es doch bei Beck-Wissen bereits ein Buch über die Inka – ein hervorragendes übrigens – und im ersten Moment dachte ich, dies wäre nur eine Neuauflage. Doch die veränderte Farbe und das unterschiedliche Titelbild haben mich stutzig gemacht, weshalb ich es geöffnet und das Vorwort gelesen haben. Siehe da, es ist tatsächlich ein neues Buch zu den Inka, von einem anderen Autoren mit einem anderen Schwerpunkt. Während im alten Band der Schwerpunkt auf Kultur und Religion lag, recht allgemein gehalten das Ganze, wird hier konkret über Ereignisgeschichte und Herrschaftsformen, Administration und Ehepolitik berichtet. Ich finde dieses neue Büchlein eine wunderbare Ergänzung zum alten, denn diese Dinge sind damals für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm, auch wenn manchmal das nicht ganz hübsche „Ich“ auftritt, was aber zum Glück sehr selten ist. Sehr interessant habe ich immer wieder seine Ausführungen gefunden, mit denen er andere Zivilisationen vergleicht, um uns zu verdeutlichen, dass es überall Gemeinsamkeiten gibt, es aber auch so große Unterschiede gibt, dass eine oft zitierte gemeinsame Herkunft nicht möglich ist. Fazit: Dieses Buch kann ich jedem, der sich auch nur ein bisschen für die präkolumbianischen Kulturen Meso- und Lateinamerikas interessiert, empfehlen.

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