Beryl Fletcher Pixels Ahnen

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Inhaltsangabe zu „Pixels Ahnen“ von Beryl Fletcher

Die Geschichte von 'Pixels Ahnen' nimmt ihren Anfang in London, Anfang des 20. Jahrhunderts, wo Alice als uneheliche Tochter eines Dienstmädchens zur Welt kommt. Sie wächst im Waisenhaus auf und wird schließlich nach Neuseeland geschickt. Dort wird – das 20. Jahrhundert neigt sich dem Ende zu – Alice als alte Frau von einer jungen Historikerin interviewt, die an einem Buch über die Schicksale von Migrantinnen arbeitet. Währenddessen macht sich Alices Tochter Joy auf die Suche nach ihrer eigenen Wahrheit. Mithilfe eines Privatdetektivs und einer Computerhackerin stößt sie auf Familiengeheimnisse, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten: Wer sind unsere Ahnen? Was prägt uns im Leben? Wessen Kinder sind wir? Mit großer erzählerischer Virtuosität entwirft Beryl Fletcher eine weibliche Ahnenreihe, die von der Alten Welt bis in virtuelle Welten reicht, nach Neuseeland, das unter der britischen Kolonialmacht als erstes Land der Welt 1893 das Frauenwahlrecht einführte. Die Konfliktthemen des Romans von 1996 sind bis heute brisant.

Wie ein roter Faden zieht sich die Frage von Identität und Herkunft durch diesen spannenden, bewegenden Neuseeland-Roman.

— Barbara62
Barbara62

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    Pixels Ahnen
    Barbara62

    Barbara62

    20. September 2015 um 08:48

    Alice Winter, geboren in den 1920er-Jahren in London als uneheliches Kind eines 15-jährigen Dienstmädchens, wird nach Jahren in einem unmenschlichen christlichen Waisenhaus 1935 als Hausangestellte nach Neuseeland verkauft. Als alte Frau erzählt sie ihre Geschichte gegen Geld einer Sozialwissenschaftlerin, die solche Lebensberichte für ein angebliches Buchprojekt ihrer Auftraggeberin sammelt. Nicht nur Alice hat das Leben hart mitgespielt, auch ihre Tochter Joy hadert mit ihrem Schicksal. Nie hat sie verwunden, dass man ihr nach ihrer Teenagerschwangerschaft die Tochter weggenommen hat, und auch nach über 30 Jahren sucht sie noch nach ihr. Beryl Fletcher ist eine der bekanntesten Autorinnen Neuseelands. In Pixels Ahnen, das vor einigen Jahren schon einmal unter dem Titel So weit war das Land erschien, erzählt sie von der weiblichen Ahnenreihe einer Familie in fünf Generationen. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage von Identität und Herkunft durch diesen spannenden, bewegenden, in der edition fünf wieder einmal wunderbar gestalteten Neuseeland-Roman.

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