Beth Cillian Geliebte der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Geliebte der Ewigkeit“ von Beth Cillian

Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ...

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    Geliebte der Ewigkeit
    dorothea84

    dorothea84

    25. December 2015 um 18:16

    Das Leben von der Pathologin Morrighan Cavanaugh geht auf einem Abgrund zu, Hirntumor. Doch statt zu kämpfen, geht sie denn leichten weg. Als sie auf der Straße einen Mann überfährt, Quinn Dál Goran ändert sich alles. Er ist auf der Jagd nach dem Bösen in menschlicher Gestalt. Am Anfang versuchen beide sich gegenseitig los zu werden. Doch je näher sie sich kommen umso größer wird die Gefahr. Die Geschichte fängt eigentlich ganz normal an. Doch bald kommt der Fantasyfaktor mit dazu und es wird interessant. Viele Geheimnisse und dunkle Ecken in der Gefahr Lautert von dem man noch nichts. Man wird in die Geschichte gezogen und gefesselt ohne es zu merken und dann wundert man sich warum man schon am Ende des Buches ist. Dann schaut man auf die Uhr und merkt erst das die halbe Nacht vorbei ist. Morrighan ist eine starke Frau, die schon einiges erlebt hat. Doch die Kraft einfach nicht mehr allein weiter zu kämpfen. Quinn ist alpha Mann, das sagt über ihn einfach alles aus. Ich freue mich auf weitere Bücher über die Welt der Fiannah zu lesen und bin gespannt was sich noch alles offenbart.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2013 um 18:58

    Nach einem Schicksalsschlag gibt die Bostoner Pathologin ihr Leben schon recht kampflos auf, sie macht sich bereits für das Ende bereit. Der Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag das Böse, dass sich in menschlicher Gestalt Zugang zu der Welt der Menschen verschaffen will, zu vernichten. Es kommt wie es kommen muss: Die beiden begegnen sich - jedoch nicht gerade auf die sanfte Art, denn Morrighan fährt ihn regelrecht über den Haufen. Beide ahnen noch nicht, welch schicksalhafte Begegnung dies ist - so scheint doch Morrighan diejenige zu sein, die das Böse in sich trägt... Ehrlich gesagt weiß ich nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. Auf der einen Seite steht eine interessante Idee, die mich hat glauben lassen, dass ich hier ein spannendes und interessantes Buch geboten bekomme. Auf der anderen Seite jedoch hat mir dieses Buch nicht so viel geboten, wie ich es mir gewünscht hätte und ich habe mich über weite Strecken auch nicht besonders gut unterhalten gefühlt. Gerade inhaltlich bin ich manchmal entweder gedanklich nicht ganz mitgekommen und für mich blieben viele Fragen offen. Viele Dinge gestalteten sich für mich recht merkwürdig und ich muss leider auch sagen, dass einiges nicht logisch und schlüssig war. Die spannenden Stellen habe ich leider vergeblich gesucht. Leider zieht sich die Geschichte auch noch sehr in die Länge und ich war sehr überrascht, dass ich beim Lesen auf meinem Kindle trotz recht kleiner Schrift so gut wie gar nicht vorwärts gekommen bin. Mit den Charakteren konnte ich mich im Laufe der Geschichte nicht wirklich anfreunden. Sie sind mir immer ein bisschen fern geblieben, vielleicht deshalb, weil ich ihre Handlungen zum Teil einfach nicht nachvollziehen konnte. Es kommt natürlich auch zur großen Liebesgeschichte, aber selbst diese hat meiner Meinung nach schnell ihren Reiz verloren. Das Cover mag ja wunderschön sein, was es jedoch mit dem Inhalt auf sich hat ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben. Insgesamt kann man sagen, dass dieses Buch mich doch ziemlich enttäuscht hat. Für mich handelt es sich bei diesem Buch definitiv nicht um eine spannende Fantasygeschichte. Es macht mich auch nicht besonders neugierig auf weitere Bände, die ich auch nicht lesen werde. Das Buch ist eher etwas für zwischendurch, man muss jedoch einiges an Durchhaltevermögen aufbringen, denn die Geschichte zieht sich doch ganz schön.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Heartbooks

    Heartbooks

    12. November 2012 um 19:48

    Cover: Das Cover ist wirklich mal eine sehr hübsche Aufmachung. Auf dem Cover sieht man Morrighan. Die Verzierungen am Rand lassen es so aussehen, als habe sie kleine Ranken im Haar; die verlaufene grüne Schrift lässt das Ganze dabei sehr frisch wirken. Ich finde die Farben sind schön gewählt. -------------------------------------------------------------------------------- Meine Zusammenfassung und Meinung: Als die Pathologin Morrighan erfährt, dass sie einen Hirntumor hat, und in einigen Monaten sterben wird, kündigt sie ihren Job. Kurz darauf reist sie überstürzt nach Irland ab, wo sie dem Vampirkrieger Quinn bei einem Autounfall begegnet. Dieser sucht das Böse und weigert sich, sich von Morrighan ins Krankenhaus bringen zu lassen. Dabei merkt er gar nicht, dass er es in den Armen hält. Denn das Böse nistet sich in einem Wirt ein, in diesem Fall bei Morri selbst. Doch wie kann Quinn, der sich bereits in sie verliebt hat, es schaffen, das Böse aus ihr auszutreiben, ohne Morrighan dabei zu töten? Das Buch beginnt direkt am Anfang mit der Begegnung von Morrighan und Quinn, denn diese fährt ihn an und möchte ihn gerne ins Krankenhaus fahren, doch Quinn weigert sich, packt ihren Arm und lässt auch erst mal nicht mehr los. Das Buch war für mich wirklich ein harter Brocken. Mit den insgesamt ca. 350 Seiten sollte man denken, dass es eigentlich ganz fix geht, doch wegen der kleinen Schrift, die der Sieben Verlag immer benutzt, würden meiner Meinung nach bei normaler Schriftgröße ca. 1.000 Seiten ergeben, was auch den Preis wiederum fair macht. Das Cover ist, wie schon erwähnt, wirklich hübsch und vermittelt für mich wirklich so einen Irland-Flair. Was mich allerdings irritiert hat, ist, das obwohl Morrighan extra ihren Job kündigt, sie immer wieder die Leichen obduzieren will, die sie und Quinn nach dem Einzug in ein Hotel ständig finden. Für mich ist das Buch für Vampir und Vampirjäger-Fans lesenswert, fiel aber leider nicht ganz in meine Schiene. -------------------------------------------------------------------------------- Bewertung: Für mich trotz kleiner Markel drei volle Sterne für den guten Schreibstil und die liebenswerten Charaktere.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    katja78

    katja78

    30. June 2012 um 07:27

    Zum Buch: Nach einem medizinischen Schlag in den Magen, nimmt die Pathologin Morrighan Cavanaugh nicht den Kampf auf, sondern macht sich für das Ende bereit, der ihr ein böser Hirntumaor bringen soll. Und Vampirkrieger Quin Dàl Goran versucht hingegen seinen Auftrag zu erfüllen, er soll das absolute Böse vernichten.......wie kann es sein das das die hübsche Morrighan sein soll, totkrank. Nachdem sie ihn über den Haufen gefahren hat, kommen die beiden sich immer näher doch schon bald müssen sie feststellen, das ihr Schicksal miteinander vereint ist. Da werden die zarten Bande zwischen den beiden auf eine harte Probe gestellt. Fazit: Ich bin ein wenig zwiegespalten was dies Buch angeht, einerseits ist die Idee Klasse herausgearbeitet, aber in der Mitte des Buches zieht es sich ein wenig, da wäre manchmal weniger Info mehr gewesen, gewünscht hätte ich mir manschesmal eine Liste zum nachschlagen der Wörter, eine Art Glossar. Dennoch finde ich dies Debüt von Beth Cilian sehr gut gelungen und ein Fantasyleser kann sich auf eine spannende Lektüre freuen, nicht nur für zwischendurch. Da die Autorin sehr in Detail arbeitet kann man sich sehr gut in die Geschichte und ganz wichtig in die Hauptpersonen hinein versetzten und eintauchen in die Geschichte. Alles ist bis ins kleinste Detail herausgearbeitet so das am Ende keine offenen Fragen entstehen und das man gerne zu Band 2 wandern würde. Auch wenn ihr Schreibstil stellenweise etwas langatmig war, kam ich dennoch gut duch das Buch, da die Geschichte an sich so fesselnd genug ist. Selten etwas vergleichbares gelesen. Zur Autorin Beth Cillian ist promovierte Historikerin. Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie der gut sortierten Bibliothek ihres Großvaters. Der irischen Herkunft ihrer Großmutter entspringt die Schwäche für die grüne Insel und deren keltische Kultur, und es ist daher kein Zufall, dass sie Irland als Schauplatz ihres ersten Romans wählte. Sie lebt mit ihrem Mann in einem Winzerdorf am Rhein und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und Englischlehrerin.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Amarylie

    Amarylie

    27. June 2012 um 17:46

    Bekämpf dein inneres Monster, sonst löscht es dich aus! Inhalt: Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache … Meine Meinung: Morrighan ist Pathologin und hat erfahren, dass sie an einem Hirntumor leidet und in einigen Monaten sterben wird. Durch eine Kernreaktion beschließt sie kurzer Hand darauf ihre Arbeitsstelle zu kündigen und fliegt Hals über Kopf nach Irland, wo sie auf den Vampirkrieger Quinn stößt. Er sucht das Böse und ahnt nicht, dass er durch den Autounfall ihr unmerklich in die Arme fällt. Denn das Böse hat keinen Körper und beansprucht daher einen Wirt, welcher in diesem Fall Morrighan selbst ist. Als Quinn dies herausfindet, ist es bereits zu spät. Denn er hat sich seiner Liebe zu ihr niedergeschrieben. Doch wie kann er das Böse vernichten, ohne Morrighan zu töten? Denn beide Personen leben in einem Körper… Die Geschichte fängt bereits am Anfang ohne viel Wirbel mit der Geschichte um Morrighan und Quinn an. Morrighan fährt im dunklen auf einer Straße, die nicht sehr befahren ist, Auto. Dort fährt sie einen jungen Mann an und bekommt den Schock ihres Lebens. Nicht vor einmal einem Tag ist sie in Irland gelandet und fährt bereits einen Einwohner an. Sie steigt aus dem Auto aus, auch mit viel Mühe, und versucht dem Mann zu helfen. Sie bietet ihm ihre Hilfe an und möchte ein Krankenhaus kontaktieren, um einen Krankenwagen holen zu lassen, da weit und breit keine Hilfe zu sehen ist. Daraufhin versucht Quinn ihr die Idee auszureden. Sie lässt sich darauf ein und versucht ihn zum Auto zu bringen. Sie hat das Gefühl in seiner Schuld zu stehen, denn schließlich hatte sie ihn beinahe umgebracht! Durch diese unglückliche Tat, steht sie ihm sehr in seiner Schuld, obwohl er es nicht für nötig hält.. Das Merkwürdige empfand ich in dieser Geschichte, das Morrighan, nachdem sie im Hotel eingecheckt ist und dort für einige Tage bewohnte, immer wieder auf Leichen stieß. Natürlich könnte man dies als Überraschungsefekt nutzen, aber an Logik für das kommende Geschehen und die Denkweisen von Morrighan fehlte für mich jede Spur. Denn Morrighan oder Quinn waren es immer, die die Leichen als erstes fanden/ bemerkten und Morrighan bestand jedes Mal darauf, eine Obduktion durchzuführen, obwohl sie sich eigentlich das Leben schön machen wollte ohne ihre pathologische Arbeit, bevor sie stirbt. Dazu hatte sie alle Instrumente für eine Obduktion bei der Hand, da sie sie alle in den Koffer mit in den Urlaub genommen hatte. Nun stellt sich mir also die Frage, wieso sie dies tut und wieso sie Quinn jedes Mal nach seinen Verletzungen vom vermeintlichen Unfall mit ihrem Auto untersuchen muss und denkt, dass es ihre Pflicht ist dies zu tun, da sie Schuldgefühle hat. Es ist verständlich deswegen Schuldgefühle zu haben, aber muss dies immer und immer wieder durchgekaut werden? Muss sie einem immer wieder die Beschreibungen auftischen, wie sie seine Wunden untersucht, sie säubert und weiß ich nicht was alles. Die Tatsache hatte mich doch ein wenig stutzig gemacht. Auch wenn ich mich selber sehr für den Bereich der Pathologie und Rechtsmedizin interessiere, empfand ich die Beschreibungen der Vorgehensweisen von Morrighan mit den toten Menschen als unnötig. Beim ersten Mal habe ich mit voller Spannung die Obduktion verfolgt, doch nach der Zeit, als dies nur als Lückenfüller diente (so kam es mir vor), hatte es mir an Wissen gereicht. Dadurch erschien es mir, als ob die Geschichte nicht weiter vorangetrieben wurde. Natürlich kamen später auch noch interessante Stellen, jedoch wurden diese von anderen Aspekten ruiniert. Wie die nicht entstandenen Spannungen und das Gefühl der Mitgerissenheit. Da, als die vermeintlich kommenden spannenden Stellen durch andere Geschehnissen gewalzt wurden. Morrighan war mir zu Anfang Sympathisch mit ihren Problemen. Sie dachte, dass ihre Gefühle und das, was sie sieht an dem Tumor liegen könnte und bestimmt auch so sein müsste, was natürlich nicht der Fall war. Sie schien mir wie eine verlorene Seele in einer großen Welt. Nachdem sie Quinn begegnete verschwand ihre triste Seite und sie entwickelte sich im Laufe der Handlung zu eine starke Frau, die an sich selbst glauben kann. Quinn ist ein Rugadh. Wir würden ihn als einen Vampiren bezeichnen. Er ist im Auftrag von Azrael das Böse zu such und diese zu vernichten. Leider gerät er an das unvermeidliche: Die Liebe. Die Liebe, die ihn an die Wirtin des Geschöpftes bindet, das er eigentlich vernichten soll. Quinn ist einer von den Protagonisten, die versuchen die Geliebte so gut wie möglich zu beschützen, als hätte sie selber nicht viel drauf es selber zu regeln und ihren Potenzial auszuschöpfen. Solche Protagonisten kann ich leider nicht wirklich Leiden, wobei es sich bei Quinn im Laufe der Geschichte bessert. Das Buch ist für meinen Geschmack etwas dick geraten, denn den Inhalt hätte man in wenigeren Seiten zusammenfassen können. wofür es zwei Gründe gibt. Grund 1: Das Format sprach mich nicht ganz an. Es war anstrengend zu lesen, da es wie bei all den anderen Büchern vom Sieben Verlag, eine kleine Schriftart gibt und es schien, als würden die Sätze aneinander gequetscht. Dadurch wirkte alles sehr viel. Grund 2: Ich empfand vieles als Lückenfüller und überflüssig, da es die Geschichte weder vorantrieb, noch spannender machte. Aufgrund der negativen Punkten verzichte ich auf den Folgeband. Fazit: Wer sich nach einer aufregenden Fantasygeschichte sehnt, welche sich viel um einen Kampf dreht, sowie einer großen Liebe und einige erotische Stellen, ist bei Geliebte der Ewigkeit 01 an der falschen Adresse. Es ist nach meinen Gefühlen und Verstand zu urteilen ein Buchband, welches einem Fragen stellen lässt und den Leser an den zweiten Band heranpirschen lässt. Es ist ein Vorgeschmack auf die kommende Geschichte und den darauffolgenden Höhepunkt. Es konnte mich nicht wirklich überzeugen und ist meines Erachtens kein Must-Have und kommt daher in die Kategorie “Buch für zwischendurch”, denn an Durchhaltevermögen kostet es seine Zeit. Der Leser braucht daher seine Geduld. Autor: Beth Cillian ist promovierte Historikerin. Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie der gut sortierten Bibliothek ihres Großvaters. Der irischen Herkunft ihrer Großmutter entspringt die Schwäche für die grüne Insel und deren keltische Kultur, und es ist daher kein Zufall, dass sie Irland als Schauplatz ihres ersten Romans wählte. Sie lebt mit ihrem Mann in einem Winzerdorf am Rhein und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und Englischlehrerin. Weitere Infos: Titel: Geliebte der Ewigkeit – Kriegerinnen der Fiannah 01 Genre: Urban Fantasy Autor: Beth Cillian Verlag: Sieben Verlag ISBN: 978-3-864430-51-0 Preis: 19,50 €

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Damaris

    Damaris

    18. June 2012 um 11:51

    Der erste Satz: "Mein Leben. Meine Entscheidung." * Als bei der Pathologin Morrighan ein Gehirntumor festgestellt wird, kündigt sie kurzentschlossen ihren Job, um die ihr verbleibenden sechs Monate so zu leben wie es ihr gefällt. Sie fliegt nach Irland, wo in einem luxuriösen Hotelanwesen ein Klassentreffen stattfinden soll. Bei der Anreise mit dem Mietwagen überfährt Morrighan in der Dunkelheit einen Mann und nimmt ihn mit auf ihr Hotelzimmer, um seine Wunden zu versorgen. Was Morrighan nicht ahnt, ist, dass der geheimnisvolle Fremde ein Vampir ist, der von einem mächtigen Dämonenfürst gezwungen wurde, seine Gefährtin, das wiedergeborene Böse, zu suchen. Diese Gefährtin schlummert ausgerechnet in Morrighan und wartet darauf, ihren Körper vollends zu übernehmen. Nicht die beste Ausgangssituation für Vampirkrieger Quinn, der in Morrighan seine Lebensgefährtin für die Ewigkeit erkennt. * Die Geschichte hält sich nicht mit langer Vorrede auf, sonders startet mit Morrighans Anreise zum Hotel, bei der sie Vampir Quinn überfährt. Das gefällt sehr gut, da hier die düstere Atmosphäre sofort zu wirken beginnt und der Leser gleich von einer spannenden Handlung mitgerissen wird. Die Sprache ist teilweise etwas altertümlich gewählt, passt aber zur komplexen Handlung. Wäre es doch so geblieben! Nein, an Spannung fehlt es gewiss nicht. Es ist vielmehr so, dass der Spannungsbogen in regelmäßigen Abständen in die Höhe schießt. Langeweile kommt so keine auf. Wenn das Lesen nur nicht so mühsam gewesen wäre. Es vergeht fast kein Abschnitt und keine Kommunikation zwischen Morrighan und Quinn, in der nicht einer der beiden sich eine Rückblende aus dem bisherigen Leben ins Gedächtnis ruft. Damit gewinnt die Story zwar an Tiefe und wird sehr komplex, es ist aber auch sehr ermüdend, wenn z.B. fast jede einfachen Frage-Antwort-Kommunikation sich über mehrere (lange) Seiten erstreckt, weil zwischen der Frage und der Antwort ausführliche gedankliche Rückblenden erzählt werden. Das wäre in Maßen ja durchaus handlungsbereichernd gewesen, in solchen Massen wirkte es aber sehr anstrengend. * Quinn und Morrighan sind beide gut ausgearbeitet, haben Humor und einen gegenseitigen Beschützerinstinkt. Einen direkten Zugang zu ihnen konnte ich aber während des ganzen Buches nicht finden. Sie waren mir mehr oder weniger egal. Keine guten Vorraussetzungen für mich. Verkompliziert und nervig wurde die Sache, weil beide von etwas besetzt/besessen sind, das immer dann zuschlägt, wenn eine Annäherung stattfindet. Quinn wird durch magische Runen gezwungen Morrighan zu verraten und Morrighans Dämonin kommt immer in Schlüsselsituationen an die Oberfläche und beeinflusst ihr Handeln. So besteht die komplette erste Hälfte des Buches nur aus (sexueller) Annäherung, die dann durch Quinns Zwang oder Morrighans Dämonen-Wirtin gestört wird. Ja, beim dritten oder vierten Mal kapiert das jeder Leser! Dadurch waren auch die gelegentlichen erotischen Szenen für mich nicht sehr prickelnd, da sie meist immer im selben Desaster enden. Warum mussten hier beide Hauptprotas mit einem Zwang, bzw. Besessenheit belegt werden? Einer hätte gereicht, denn was zu viel ist, ist zu viel. * Des Weiteren passieren auf den ersten 150 Buchseiten ständig brutale Morde im Hotel, die dann IMMER von Quinn und Morrighan entdeckt werden, bzw. mit ihnen zu tun haben. Morrighan ist dann als Pathologin für die Obduktion zuständig (...warum eigentlich? Sie ist Gast im Hotel und wird von niemand dazu aufgefordert zu helfen...) und Quinn springt ein, wenn's brezlig wird - also ständig. Incubus Leo entwickelte sich zum Lieblingscharakter, er bereicherte das Buch mit seiner sarkastisch-witzigen Art und hätte gerne noch mehr Raum in der Geschichte einnehmen können. * Die zweite Buchhälfte geht dann in eine andere Richtung, die bereits hohe Spannung steigert sich nochmals. Besser spät als nie, aber hier erfährt man dann auch endlich, was es mit dem Buchtitel und den Kriegerinnen der Fiannah auf sich hat. Gut gefällt wiederum die Tatsache, dass Quinn als Rugadh nicht dem typischen Klischee vom Vampir entspricht, es wurde tatsächlich viel Neues geschaffen. Auch die eigene Sprache der Rugadh (sie orientiert sich m.M. nach am Gälischen) ist stimmungsvoll und wurde sehr schön gewählt. Das Buch ist, wie es sich für eine solche Geschichte gehört, sehr blutig und sehr brutal. Auch die Vielfalt der Fantasywesen passt zur komplexen Handlung. Die Geschichte ist ein Reihenauftakt, kann aber auch für sich alleine, bzw. als Einzeltitel gelesen werden. * Persönliches Fazit "Geliebte der Ewigkeit" (Kriegerinnen der Fiannah 01) ist absolut kein Lese-ich-mal-eben Buch. Es benötigt ein gewisses Durchhaltevermögen und ein Faible für diese Art von Vampirstory, einer Mischung zwischen Urban- und High-Fantasy. Freunde für die Ewigkeit werden das Buch und ich bestimmt nicht, und mit der Handlung stand ich die meiste Zeit auf Kriegsfuß. Dazu war mir die Geschichte zu mühsam (was auch am Umfang und Druckbild der einzelnen Seiten liegt!), zu ausführlich - durch massenhafte Rückblenden - und zu komplex. Mein Interesse für Folgebände konnte, trotzt ständiger Spannung, nicht geweckt werden. 2 Sterne!

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  • Leserunde zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    BethCillian

    BethCillian

    Lust auf eine Geschichte voll Spannung und Romantik? Eine alternative Welt der Fiannah, Rugadh und Lykaner? Eine magische Welt parallel zu der unseren? Dann seid herzlich eingeladen, mich auf diese Lesereise zu begleiten. Zum Inhalt: Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ... Die Leserunde zu meinem Buch „Geliebte der Ewigkeit“ startet am 25. April. Der Sieben-Verlag stellt 4 Freiexemplare zur Verfügung, die unter denen verlost werden, die sich bis zum 17. April 2012 bewerben. Beantwortet dazu folgende Frage: Könntest du dir vorstellen eine Beziehung mit einem Vampir zu haben?

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Tru1307

    Tru1307

    07. June 2012 um 16:22

    Geliebte der Ewigkeit ist zeitgleich das Debüt der Autorin Beth Cilian und der Auftakt einer neuen Romantic Fantasy Reihe. Nach dem Klappentext und dem bezaubernden Cover war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Insgesamt hat mir das Buch viel Freude bereitet, denn die Gespräche zwischen Morrighan und Quinn waren erfrischend und über den Großteil des Romans gab es einen tolle Spannung, die dafür sorgte, dass man Geliebte der Ewigkeit schlecht beiseite legen konnte. Der Schreibstil von Beth Cilian sowie auch das Thema haben mich anfangs sehr an Lara Adrian erinnert. Die Dialoge zwischen Quinn und Morrighan waren einfach ähnlich romantisch und humorvoll. Ich habe oft geschmunzelt und auch mit gelitten, wenn es wieder zu einer Konfliktsituation kam. Überhaupt wirkt die Geschichte richtig gut durchdacht. Man hat keine losen Fäden, die am Ende nicht zusammenführen und offene Fragen bleiben auch nicht. Insgesamt also ein wirklich gelungenes Debüt einer talentierten Autorin und ich hoffe, es werden noch einige weitere Bände folgen, in denen man die Geschichte der Kriegerinnen der Fiannah miterleben kann. Die Romanze zwischen Quinn und Morrigan ist von vielen Hindernissen gestaltet. Das fand ich sehr gut herausgearbeitet, denn man merkte Quinn gerade zu Beginn sehr häufig an, wie sehr er sich in der Zwickmühle befindet. Auch bei Morrighan erlebt man eine gute Weiterentwicklung und es ist richtig toll das zu verfolgen. Die Geschwindigkeit, mit der sie sich aufeinander einlassen, mag diskussionswürdig sein, aber ich fand es genau richtig so, wie es passiert ist. Immerhin glaubt Morrighan zu dem Zeitpunkt bald zu sterben und Quinn sieht in ihr schnell seine Gefährtin, so dass es unlogisch erschienen wäre, wenn sich die Beiden mehr Zeit gelassen hätten. Im weiteren Verlauf der Geschichte lernt man die beiden Charaktere schätzen und hofft auf ein Happy End. Allerdings gab es manchmal ein hin und her, wenn es um bestimmte Entscheidungen ging, was wiederum störend war und übertrieben wirkte. So bekam die Geschichte ab und an so einen gekünstelten Touch. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich haben mir der Stil und die Romanze sehr gefallen. Ein Nachteil waren auf jeden Fall die vielen gälischen Fremdworte. Auf jeden Fall wurden nicht alle wirklich so erklärt, wie ich mir das gewünscht hätte. Die Autorin arbeitet laut eigenen Angaben aber schon an einem Glossar, was ich für sehr sinnvoll erachte, da sich dann mehr Klarheit in einige Aussagen bringen lässt. Ein weiterer Kritikpunkt an der Geschichte war auch der teilweise zähe Mittelteil. Man hatte den Eindruck, dass die Autorin unbedingt Zahlen, Daten & Fakten unterbringen wollte. Dadurch gab es manchmal längere Passagen, die sich nicht ganz so flüssig lesen ließen und die einfach auch nicht sondernlich spannend waren. Man merkt aber, dass Beth Cilian sich viel Mühe gegeben hat eine neue Welt zu konstruieren und ich bin gespannt, wie das in den Folgebänden fortgeführt wird. Das Kennen lernen von Quinn und Morrighan, sowie das Finale haben dann sowieso wieder alles entschädigt, denn hier gab es Spannung und Leidenschaft, wie ich es mir von einem Buch aus dem Genre erhofft hatte. Bewertung Mit kleineren Abstrichen ist Geliebte der Ewigkeit ein toller Einstieg in die Reihe um die Kriegerinnen der Fiannah. Für Fans der Romantic Fantasy ist der Griff zu diesem Buch keinesfalls vergebens. Mir hat es überwiegend richtig viel Freude bereitet.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Volturi

    Volturi

    31. May 2012 um 12:02

    Geliebte der Ewigkeit ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe. Hier machen nicht nur Vampire die Welt unsicher. Morrighan, die unheilbar krank ist, fährt den Vampirkrieger Quinn an. Damit startet das Buch Geliebte der Ewigkeit. Sie steigt aus dem Wagen und versucht dem Unbekannten zu helfen, wobei sie durch eine Schmerzattacke des Tumors in die Bewusstlosigkeit fällt. Quinn setzt ihren Weg fort und fährt sie in das Hotel. Aus schlechtem Gewissen, den Mann angefahren und dann auch noch seine Hilfe in Anspruch genommen zu haben, teilt sie schließlich ihr Zimmer mit ihm. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht erwartet hatte: Schon bald nimmt die Geschichte an Fahrt auf, die viel komplexer ist, als es den Anschein macht. Vor allem das Cover irritiert, da es, meiner Meinung, kaum zum Inhalt des Buches passt (obwohl es wirklich wunderschön ist). Fazit: Ein tolles Buch mit kleinen Schwächen, das ich trotzdem gerne gelesen habe. Es war ziemlich überraschend, dass das Buch gut durchdacht ist und ich es nicht in einem der typischen Vampirromane ausartete. Die Idee dahinter hat mich ein klein wenig an die Black Dagger-Reihe erinnert, womit es aber wirklich nur wenige Ähnlichkeiten hat. Der Schreibstil kam mir an manchen Stellen durch kurze Sätze oder Nebensätze ein wenig holprig vor, im Laufe des Buches habe ich mich aber gut daran gewöhnen können. Wer Lust auf eine neue Vampirreihe mit komplexer Geschichte hat: Hier seid ihr richtig! Leider wurde mir das Lesen nicht leicht gemacht, da das Buch schwer zu lesen ist - und das liegt nicht am Inhalt. Durch das Format, die kleine Schrift, die am Buchschnitt klebt und den geringen Zeilenabstand strengt es an, länger darin zu lesen. Sehr schade, da es meine Meinung über das Buch zwar nicht beeinflusst, mir aber dennoch ein wenig den Spaß am Lesen genommen hat.

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  • Leserunde zu "Feuer und Glas - Der Pakt" von Brigitte Riebe

    Feuer und Glas - Der Pakt
    Amarylie

    Amarylie

    Hallo meine Lieben, ich habe mich entschlossen wieder eine Leserunde zu starten. Dieses Mal geht es um das Buch Feuer und Glas - Der Pakt. Mit der lieben Unterstützung und Kooperation des Heyne-fliegt Verlages stellen wir 5 Exemplare für die Leserunde zur Verfügung. Natürlich sind die Gewinner mit dem Gewinn verpflichtet an der Leserunde teilzunehmen und am Ende eine Rezension zu schreiben. Nur wer diese Punkte beachtet, wird bei der Verlosung berücksichtigt. Wer kein Exemplar gewinnen sollte, ist weiterhin ganz herzlich eingeladen bei der Leserunde teilzunehmen und mitzudiskutieren. ;) Wer einen Blog hat und die Rezension dort veröffentlichen möchte, bitte ich es bei der Bewerbung zu nennen ggf. mit Link. :) Nachtrag: Alle Bewerber haben die gleiche Chance eines der Bücher zu gewinnen! Die Blogger haben kein Vorteil! Inhalt: Venedig im Jahr 1509: Ein machtvolles Glasartefakt und die letzte Erinnerung an einen verschwundenen Vater … Eine uralte Fehde zweier verfeindeter Völker … Und ein Mädchen, das nicht ahnt, dass es den Schlüssel zur Rettung Venedigs in seinen Händen hält … Für die sechzehnjährige Milla scheint die Zeit stehen zu bleiben, als sie an einem heißen Frühlingstag dem jungen Gondoliere Luca begegnet. Wie ein Aristokrat aus einer anderen Zeit gleitet er, gemeinsam mit einer Katze, auf einer blauen Gondel durch einen stillen Kanal. Milla ist verzaubert und kann den jungen Mann nicht vergessen. Als kurze Zeit später dieselbe geheimnisvolle Katze im kleinen Lokal ihrer Mutter und Tante auftaucht, folgt sie ihr durch die Gassen Venedigs. Sie gelangen zu einem reichen Stadthaus – und Milla sieht Luca wieder. Er ist jedoch nicht allein, und plötzlich wird Milla in den Strudel dunkler Vorkommnisse um das Ende der mächtigen Lagunenstadt gezogen. Stammt sie wirklich von den Feuerleuten ab, die seit jeher gemeinsam mit den Wasserleuten Venedig beschützen? Was empfindet Luca, einer der Wasserleute, wirklich für sie? Und hat all das mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun? Zwischen Liebe und Zweifel hin- und hergerissen, kann Milla niemandem vertrauen – außer einer Katze und ihrem Gespür für die Wahrheit ... Leseprobe? Wollt ihr eines dieser Exemplare gewinnen und mit mir und anderen zusammen an der Leserunde teilnehmen und euch in eine neue, außergewöhnliche Welt stürzen? Dann beantwortet mir diese Frage unter der Kategorie Bewerbung: Wieso solltest ausgerechnet du eines der Exemplare erhalten? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Teilnahmeschluss ist der 20.05.2012 Die Leserunde beginnt dann, wenn alle Gewinner ihre Exemplare erhalten haben.

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    • 275
  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Gackelchen

    Gackelchen

    25. May 2012 um 17:10

    Inhalt: Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ... -Amazon Das Buch: Das ist so ein schönes Cover. Keiner kann mir sagen dass er das Cover nicht schön findet, egal wie oft eine Frau auf einem Cover in ähnlicher Pose bereits verwendet wurde. Vor allem die verwendeten Farben finde ich sehr schön. Positiv: Die Geschichte ist sehr durchdacht. Es gibt wirklich keinen Punkt der nicht irgendwo im Buch erklärt wird. Man hat nach dem lesen des Buches nicht das Gefühl etwas wesentliches nicht mitgekriegt zu haben oder nicht verstanden zu haben wie etwas funktionieren soll. (Siehe Julia Karr's The Sign; es wird mit unbekannten Begriffen um sich geworfen aber es folgenden kaum Erklärungen) Quinn ist doch wirklich mal ein Schnuckelchen. Natürlich ist er genauso wie sich viele Frauen einen Mann wünschen. Wir wissen dass es unrealistisch ist. Kein Mann wird jemals so sein. Trotzdem hinterlässt Quinn ein gutes Gefühl. Morrighan ist einen tolle Hauptfigur die nicht nervt (yay) und eine Geschichte hat. Sehr schön auch zu spüren wie sie sich weiterentwickelt. Die Liebesgeschichte passt gut rein. Vielen könnten sagen dass es schnell ging aber wenn man bedenkt dass Morrighan davon ausgeht in ein paar Monaten Tot zu sein... Vielen der Nebenfiguren machen Lust auf mehr. Von Cinead und Leo zum Beispiel wünsche ich mir eigene Geschichten. Man kann Beth Cillian ruhig auf Höhe von Gena Showalter und Nalini Singh ansiedeln. Negativ: Es kommen sehr sehr viele Gällische Wörter vor die zwar erklärt werden aber auch nur einmal und dann auch kaum noch mal wiederkommen, sodass man sich teilweise schon verloren fühlen kann. Ich habe versucht den folgenden Kritikpunkt nicht zu beachten, allerdings ist es das Erste das einem auffällt und ich muss gestehen, hätte ich das Buch offen in einem Laden gesehen und einmal durchgeblättert bevor ich es gekauft hätte... ich hätte es nicht mehr kaufen wollen. Was sehr Schade ist denn die Geschichte hat verdient gelesen zu werden. Der Schriftsatz ist wirklich furchtbar. Da sich das Problem , je länger man liest, immer verschlimmert muss ich leider sagen dass es ein grösser Minupunkt ist. Man bekommt Kopfschmerzen und selbst ich, die ein Buch in 2 Tagen durchhat, habe 9 Tage benötigt für 328 Seiten. Beth Cillian versucht manchmal zu sehr Ihren Schreibstil von den Normen wegzudrängen um eine eigene Note einzufügen die in meinen Augen überflüssig ist. Es ist ein Stil aber an manchen Stellen zu gekünstelt, oder eher, zu gezwungen. Fazit: Wer das Genre mag sollte sich unbedingt darauf einlassen. Hier ist Spannung und eine wahnsinnig gut ausgeklügelte Geschichte vorhanden mit einem guten Spritzer Humor und Liebe. Die Figuren fesseln einen alle, egal ob gut oder Böse. Beth hat es sich dann auch nicht nehmen lassen ein paar Dinge selbst zu kommentieren: Das Problem mit den vielen Gällischen Wörter: Ich arbeite an einem Glossar, eigentlich schon seit der ersten Seite von "Geliebte der Ewigkeit", da auch ich eine solche Hilfe für wichtig halte ;) Weiß nicht, wie und ob der Verlag es veröffentlichen möchte. Vielleicht als App oder so ... Außerdem will ich einen Blog mit Wordpress einrichten, dort werde ich das Glossar auf alle Fälle posten ... "Posten", "Blog", "Wordpress" das hört sich jetzt professioneller an als es ist, ich tue mich echt schwer. Aber ich habe mir schon 'mal ein Fachbuch gekauft, nicht dass es das leichter macht ... Die zu schnelle Liebesgeschichte: Echt schwierig das mit dem richtigen Zeitpunkt ;) Laut Genre kommt es zu verklemmt und prüde rüber, wenn lange gewartet wird ... Hält sie ihn zu lange auf Abstand, hört man gleich das Flüstern "kalte Bitch" Ein "Hook up" kann interessant sein, muss aber nicht ... Entwickelt sich daraus was Interessantes schön, aber letztendlich sollte es zur Figur passen und das "Genre" verträgt vielleicht auch ein wenig mehr Knistern zwischen den Protagonisten, statt dem schnellen Vollzug. Ich hab' schon Bücher gelesen, da brauchten die beiden mehrere Bände und manchmal hatte ich nicht übel Lust die beiden zu strangulieren, aber genau das war der Punkt: wenn sie sich umschleichen wollen, sollen sie doch ;) Meine affinität zu Leo und dem Wunsch einer eigenen Geschichte für ihn: Leo ... während des Schreibens ist er mir auch ans Herz gewachsen und wer weiß, wenn's passt ;) Somit bedanke ich ganz ganz herzlich unter den 4 (!!!) Glücklichen gewesen zu sein die das Buch lesen durften. Beth Cillian, es hat ausserordentlich Spass gemacht, bitte weitermachen, hier wartet nämlich jemand auf Band 2. www.gackelchen.blog.de

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    Inhalt: * Die Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Ein zu weit vorangeschrittener Tumor in ihrem Gehirn wird ihr Ende bedeuten. Doch statt sich einer Operation unterziehen zu lassen, nimmt sie ihr Schicksal an und begibt sich nach Irland in ein altes Schloss, um dort ein Klassentreffen wahrzunehmen. Auf dem Weg dorthin verursacht sie einen Unfall und fährt einen Fremden an, der plötzlich mitten in der stürmischen Nacht auf der Straße auftaucht. * Die Ärztin in ihr ist sofort alarmiert und sie hilft dem gutaussehenden Fremden, nimmt ihn sogar mit in das Schloss und teilt notgedrungen mit ihm das einzig freie Zimmer. Was Morrighan nicht weiß, ist, dass Quinn, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt, in Wahrheit ein Vampir-Krieger ist, der einen Eid geschworen hat, das personifizierte Böse zu finden, um es zu töten. Und ausgerechnet Morrighan soll das Gefäß dieses Bösen sein ... * Einschätzung: * Mit ihrem Serienauftakt "Geliebte der Ewigkeit" legt Beth Cillian sicherlich keine allzu leichte Lesekost vor, sondern überrascht mit einer sehr komplexen Geschichte, die mit erstaunlich vielen ungewöhnlichen und zudem sehr erfrischend neuen Ideen daherkommt. * Äußerst positiv überrascht haben mich hier die beiden Hauptfiguren, also Quinn - der nicht einfach nur ein Vampir-Krieger, sondern ein Rugadh, also ein geborener Vampir ist - und die schwerkranke Morrighan. Beides wirklich sehr sympathische Helden, die ich nicht erst nach ein paar Kapiteln, sondern bereits nach wenigen Absätzen ins Herz geschlossen habe. Quinn - obwohl er schon einige Jahre auf dem Buckel hat und ein Krieger ist - besitzt einen fast schon jugendlichen Charme, sodass man sich hier gar nicht in erster Linie auf sein attraktives Äußeres konzentriert, sondern an seinen Lippen hängt, um seinen liebevollen und zugleich witzigen Äußerungen und Gedanken zu folgen. * Aber auch Morrighan habe ich als besonders tolle Heldin empfunden. Obwohl immer wieder die Ärztin in ihr das Ruder übernimmt und die Wissenschaft ihr Anker ist, besticht sie mit einer herzlichen Art, mit Mut und Witz. Sie macht hier die stärkste Wandlung durch und wächst bis zum Schluss weit über sich hinaus. * Die ersten 60 Seiten sind durchgehend sehr humorvoll gehalten, sodass ich ständig schmunzeln musste. Erst danach wird die Geschichte etwas düsterer, wobei ich die Stimmung nie als bedrückend empfunden habe. Neben vielen Kämpfen und actionreichen Einlagen, bahnt sich eine romantische Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren an, wobei der Umstand, dass Morrighan das Böse in sich trägt, immer wieder für ordentliches Chaos sorgt. Hier hat sich die Autorin wirklich einiges einfallen lassen, um ihre Leser zu unterhalten, denn dieses "Böse" - also die Sceathrach - versucht des Öfteren Morrighans Körper einzunehmen und ihre Seele zu verdrängen - auch in den unpassendsten Momenten. * Aber nicht nur die Bruderschaft der Rugadh ist hinter Morrighan her, sondern auch ein mächtiger Feind möchte sich der Macht der Sceathrach bedienen und so haben Quinn und Morrighan nicht nur allerhand zu tun, um sich ineinander zu verlieben und Vertrauen zueinander aufzubauen, sondern müssen sich auch gegen einige Kreaturen behaupten, die losgeschickt wurden, um an Morrighan ranzukommen. Dabei kann es schon vorkommen, dass sich diese Kreaturen - Wendigos, Seelenfresser, Werwölfe oder Rieseninsekten - auch schon mal über ein paar der restlichen Hotelgäste hermachen und Kellerräume kurzerhand zu Autopsietätigkeiten zweckentfremdet werden. * Beth Cillian schreibt sehr dicht. Sie beschreibt jede Situation, Person, Szene ganz genau, sodass man sich als Leser nur zurücklehnen muss, um das Kopfkino zu aktivieren. Erst auf den letzten Seiten hatte ich manchmal Probleme einige Informationen, Ausdrücke aus der Sprache der Rugadhs und teils auch irischen Namen auseinander zu halten und richtig zuzuordnen. Dabei hätten auch ein paar kleinere Szenen ganz zum Schluss des Buches für mich etwas kürzer und knackiger ausfallen dürfen. Das sind aber auch schon die einzigen kleinen Kritikpunkte, denn insgesamt betrachtet, habe ich mich von der ersten bis zur letzte Seite sehr gut unterhalten gefühlt. * Fazit: * "Geliebte der Ewigkeit: Kriegerinnen der Fiannah 01" ist ein spannender und mitreißender Serienauftakt, der mit viel Action, überraschenden Ideen und einem ganz wunderbaren Heldenpaar punktet. Es gab einige Momente, wo ich wirklich erstaunt war über Beth Cillians Ideenreichtum und ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Teil weitergehen wird. Nach Quinn kann ich sagen, dass mich sein charmanter Lykaner-Freund Cináed schon für sich gewonnen hat. ;-) * Trotz kleinerer Kritikpunkte gibt es von mir gute 5 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    mithrandir

    mithrandir

    16. May 2012 um 14:18

    Morrighan Cavanaugh ist Pathologin in Boston und steht vor den Trümmern ihres Lebens. Nach dem Unfalltod ihrer emotional unterkühlten Eltern und vieler gescheiterter Beziehungsansätze wurde nunmehr bei ihr ein Gehirntumor diagnostiziert. Unfähig dagegegen zu kämpfen, kündigt sie ihren Job und begibt sich kopflos nach Irland, wo sie sich auf den Weg macht zu einem ihr seit Jahren bekannten Hotel, in dem ein Klassentreffen stattfindet. Plötzlich, mitten im dunklen Nirgendwo, rennt ihr ein Fremder vors Auto. Sie steigt aus und versucht ihm zu helfen. Hierbei überfällt sie eine erneute Schmerzattacke ihres Tumors. Gemeinsam schleppen das männliche Opfer und sie sich zu ihrem Wagen und begeben sich zum Hotel. Zweifelnd ob der fragwürdigen schnellen Genesung des Mannes und seines merkwürdigen Aufzugs nimmt sie ihn immer noch schuldbewußt wegen des Unfalls und mangels eines weiteren freien Zimmers mit auf ihres. Quinn, ihr "Opfer", entpuppt sich als äußerst attraktiv und auch er findet Gefallen an Morrhigan. Dieser ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass Quinn alles andere als ein Mensch ist. Er ist ein Rugadh, ein sehr alter, vampirähnlicher Krieger, der aufgrund einer Prophezeiung auf der Suche nach dem menschlichen Gefäß für die Sceathrach, dem absolut Bösen, ist, um es zu töten. Doch er ist nicht allein auf der Suche. Auch Nathair, ein Dämon ist hinter ihr her. Dieser will die Sceathrach jedoch an sich binden, um ihre Kräfte zu erlangen und für sich zu nutzen. Kurz zuvor war Quinn in seine Fänge geraten und wurde gefoltert, damit er Informationen preisgibt. Mit Hilfe von druidischer Magie wurden ihm Runen auf den Rücken geschlitzt, um ihn zu unterwerfen. Er konnte sich befreien und war gerade auf der Flucht, als er vor Morrighans Auto rannte. Verzweifelt versucht er, Nathair zuvorzukommen. Durch Zufall entdeckt er auf Morrighans Rücken das Machail, das Zeichen, dass sie als Gefäß der Sceathrach ausweist. Zunächst abgestoßen ist er nicht mehr in der Lage seine eigentliche Mission zu erfüllen. Trotz mehrmaliger Versuche sind seine Gefühle bereits zu stark, als dass er sie einfach töten könnte. Im Laufe der Geschichte erkennen Morrighan und Quinn zudem, dass sie noch eine weitere alte Seele in sich trägt. Verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Doch die Feinde sind ihnen bereits auf den Fersen. Es kommt zu diversen Morden und immer mehr fantastische Wesen, angefangen bei einem Inkubus, bis zu Werwölfen oder Wendigos tauchen im Hotel auf und trachten ihnen nach dem Leben. Wird es Quinn gelingen seine Liebe zu retten? Oder wird das Böse siegen? Und wer ist die andere Seele, die Morrighan beherbergt? Beth Cilian ist es gelungen, gleich mit ihrem Erstlingswerk einen actionreichen Romantasyroman zu kreieren, der sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Die Handlung ist durchweg spannend und hat mich von Anfang an gefesselt. Gleichzeitig spart die Autorin auch nicht mit romantischen Momenten innerhalb der Handlung. Die Charaktere sind detailreich gezeichnet, insbesondere der Lykaner Cinaed, der erst im letzten Drittel der Geschichte auftaucht, hat es mir mit seinen ironischen Bemerkungen angetan. In diversen, geschickt eingeflochtenen Rückblicken erfährt der Leser Näheres zum Vorleben von Morrighans Seelen. Einzig die vielen gälischen Begriffe, die zwar wunderschön sind, aber gelegentlich für meinen Geschmack zu viele auf einmal präsentiert wurden, haben mich zuweilen verwirrt. Geliebte der Ewigkeit ist eine zunächst abgeschlossene Geschichte, die trotz allem eine Menge offener Fragen und Potential für mehrere Folgebände in sich trägt. Ich hoffe sehr, bald noch mehr von Quinn, Cinaed, Morrgihan und ihren Schwestern zu hören.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    Manja82

    Manja82

    02. May 2012 um 09:37

    Klappentext: Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache... Meine Meinung: Morrighan Cavanaugh, eine Bostoner Pathologin, ist auf dem Weg zu einem Ehemaligentreffen zu den Cliffs of Moher in Irland. Während der nächtlichen Autofahrt ist da ganz plötzlich ein Mann auf der verlassenen Straße und es kommt zum Unfall. Morrighan leistet sofort erste Hilfe und nimmt den Mann dann kurzerhand zur weiteren ärztlichen Versorgung mit sich. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, Quinn Dál Goran ist kein Mensch. Er ist ein Rugadh, ein Vampir und ebenfalls auf dem Weg zum Dál glais Castle, wo das wiedergeborene Böse, die Sceathrach ankommen soll. Quinn steht zudem unter dem Bann des Magier Nathair. Wie es scheint ist Morrighan die Hülle für das böse Wesen und es gilt sie zu vernichten. Quinn und Morrighan lernen sich näher kennen und immer mehr möchte Quinn sie nicht an Nathair ausliefern. Plötzlich sind da im Castle weitere paranormale Gestalten, die Morrighan töten wollen. Kann Quinn sich gegen seinen Auftrag stellen und Morrighan beschützen? „Geliebte der Ewigkeit: Kriegerinnen der Fiannah 01“ ist Beth Cillians Debütroman. Das Cover des Buches ist wunderschön verträumt und obwohl die Autorin nichts gänzlich Neues in ihrem Roman bringt, so ist er dennoch anders. Die weibliche Protagonistin Morrighan war mir richtig sympathisch. Sie ist ziemlich dickköpfig und stur aber auch gleichzeitig verletzlich. Als Leser kann man sich gut mit ihr identifizieren. Quinn, der männliche Protagonist, hat immer flotte Sprüche auf Lager. Er scheint auf den ersten Blick unnahbar aber beim genaueren Hinsehen ist er es gar nicht. Für Morrighan ist er der perfekte Beschützer. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die auf mich aber an manchen Stellen etwas übereilt gewirkt hat. Man kann sich zueinander hingezogen fühlen aber bereits nach ein paar gemeinsamen Tagen von Liebe zu sprechen ging mir doch etwas zu schnell. Auch die Nebencharaktere hat die Autorin gut herausgearbeitet. Hier hat mir besonders Quinns bester Freund Cináed, der Frauenschwarm mit Charme und Witz, angetan. Neben den „Guten“ Charakteren, die aber nicht immer wirklich gut sind, gibt es auch noch die „Bösen“. Hier möchte ich vor allem Nathair, der immer wieder zwischen liebevoll und grausam schwankt, und dessen Diener Lughaidh hervorheben. Überhaupt gibt es an den Charakteren in „Geliebte der Ewigkeit: Kriegerinnen der Fiannah 01“ nichts auszusetzen. Sie wirken alle sehr überzeugend. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und der Roman lässt sich gut lesen. Durch die bildhaften Beschreibungen von Irlands Landschaft und der paranormalen Wesen fühlt man sich als Leser als Teil des Ganzen. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus Sicht der beiden Protagonisten. So bekommt der Leser einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle. Die Handlung beginnt ohne große Umschweife, man ist sofort mittendrin. Ab circa der Mitte des Buches steigerte sich die ohnehin schon vorhandene Spannung nochmal und bis zum Ende hin fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Das Ende selber ist gut gewählt und macht Hoffnung auf einen Nachfolgeband, den es wohl auch geben wird. Fazit: „Geliebte der Ewigkeit: Kriegerinnen der Fiannah 01“ von Beth Cillian ist ein spannender Roman mit nicht ganz neuen Ideen und sympathischen Charakteren. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, es hat mir fantastische Lesestunden beschert.

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  • Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit
    buchverliebt

    buchverliebt

    01. May 2012 um 14:53

    Stellt euch vor eure Welt wie ihr sie kennt wird innerhalb von ein paar Tagen um 360 Grad gedreht. Und nicht einmal ihr selbst seid danach mehr wer ihr immer wart, noch was ihr immer wart. Ganz so ergeht es der Protagonistin dieses hübsch gestalteten Exemplars. Dr. Morrighan Cavanaugh wollte eigentlich nur zu einem Klassentreffen - bzw. war sie auf der Flucht vor ihrem verlorenen Job und ihrer Krankheit - und wollte nur ein paar Tage in dem Hotel Dál gCais verbringen, das sie schon als Kind mit ihren Eltern besuchte. Tja, denn das Leben so einfach wäre, hätte sie niemals diesen Tumor gehabt. Wenn das Leben so einfach wäre, hätte sie nicht ihren Job durch eine Trotzreaktion verloren. Wenn das Leben so einfach wäre, hätte sie den Mann gesehen, der im dunkeln über die Straße - mitten im niergendwo - lief und ihn dann nicht über den Haufen gefahren. Tja, "wenn" ... Die Autorin, Beth Cillian, wartet auf den ersten Blick mit keiner sehr neuen Idee auf und auf den ersten Seiten schien noch alles altbekannt und dennoch humorvoll, intensiv und mit einer Menge Lesespaß. Altbekannt? Nun, das Szenario gestaltet sich so, dass Morrighan auf den düsteren, sexy Quinn MacMahon trifft, der sie schon mit seinem Akzent in seinen Bann zu ziehen weiß. Er, ein Krieger und außerdem gerade schwer verletzt durch den Unfall lässt sich nur widerwillig von ihr helfen, doch Morrighan kann einfach nicht anders. Das gebietet ihr ihr Eid als Ärztin und auch ihr schlechtes Gewissen. Und so landen die beiden in ihrem Hotel und lernen sich nach und nach besser kennen. Dieses sehr grob umfasste Szenario ist altbekannt, nicht wahr? Umfasst aber nur einen Bruchteil dessen was in "Geliebte der Ewigkeit" geschieht und hat auch mich schnell eines besseren belehrt! Nach diesem sehr intensiven Leseerlebnis lässt sich sagen, dass ich das Gefühl habe mehr als nur ein Buch gelesen zu haben. Schon alleine diese 360 Grad Wendung, von der ich am Anfang sprach, ist ein ausschlaggebender Punkt. Denn Morrighan wird in eine Welt gerissen, die ihr absolut fremd ist. Fern von ihrer Wissenschaft. Fern von ihrer Vorstellungskraft. Aber keinesfalls ist sie verloren, denn sie weiß Quinn an ihrer Seite und auch wenn die beiden mehr als einmal aneinander vorbei reden, fügt sich doch immer alles so wie es sein soll. Gerade dieses andeinander vorbei reden hat mich manchmal echt wahnsinnig gemacht. Ich verstehe ja, dass Quinn ein absoluter Macho ist und gerne mal eifersüchtig wird, trotz allem hätte ich gerne manchmal geschrien: "Hey, Mann! Schalte dein Hirn ein!". Aber er kam dann doch ganz gut ohne mein Gebrüll zurecht. Zum Glück! Besonders gefallen hat mir die malerische Landschaft Irlands. Das hat vor allem meine Fantasie sehr angeregt sich weitläufige Gegenden vorzustellen und auch das Hotel Schrägstrich Schloss Dál gCais passte da absolut mit in's Bild. Ein romantisches Szenario auf den ersten Blick und dennoch ist dies kein "Friede, Freunde, Eierkuchen"-Roman. Bei einer Sache bin ich mir aber noch recht unschlüssig wie es selber bewerten soll. Aber dafür muss ich ein bisschen ausholen. Und zwar ist Quinn - natürlich - kein Mensch, er ist ein Rugadh. Das heißt er trinkt Blut, ist aber dennoch lebendig (denn er wurde geboren) und ist keinesfalls zu verwechseln mit einem Vampir. Diese sind widerum böse, bluttrinkende, fleischfressende, UNTOTE Kreaturen und gelten unter den Rugadh als Abschaum. Quinn ist also ein Rugadh und der Überzeugung in Morrighan seine Leathéan - seine Gefährin und somit eine Roghnaight - gefunden zu haben. Er spricht sowohl einige gälische Worte, als auch die eigene Sprache der Rugadh. Außer ihm und seinem besten Freund Cináed, dem Lykaner, gibt es noch sehr viele andere Wesen: Ghule, Wendigo, Werwölfe und andere deren Namen ich nicht einmal aussprechen kann. Und genau darauf will ich hinaus ... dieses Konstrukt aus fremder Sprache und bezeichnungen für verschiedene Wesen und auch einige Namen haben mich vor allem anfangs wirklich durcheinander gebracht. Ich hätte mir also wirklich eine kleine Auflistung mit kurzer Beschreibung zu Beginn oder am Ende des Buches gewünscht, einfach um noch einmal nachschauen zu können. Einfach, da ich doch den ein oder anderen Moment hatte in dem ich dachte: "Moment, die Bezeichnung hast du eben schonmal gelesen. Was heißt das nochmal?" Die Geschehnisse des Buches sind auf jeden Fall sehr umfangreich und die größte Entwicklung macht Morrighan durch, denn nicht nur, dass die wohl ihren Leathéan gefunden hat, sie trägt auch das Máchail - das Mal - auf ihrem Rücken, welches sie als Gefäß der Screathrach - des reinen Bösen - ausweist. Und als sie dann außerdem noch etwas von der Finnah, Mhór Rioghain, hört ist sie beinahe wirklich überzeugt niemals je ein eigenes Leben besessen zu haben. Dass sie die Sceathrach in sich trägt zieht vor allem widerliche Bösewichte wie Nathair an, der sich ihrer Macht bedienen will und sie und Quinn tun alles um das zu verhindern. Doch auch das ist wieder nicht so einfach, denn es gibt zu viele Verstrickungen, zu viel Leid, zu viel Angst, zu viele Gefahren. Ihr seht, liebe LeserInnen, es ist durchaus keine 0-8-15 Geschichte. Und auch wenn für meinen Geschmack der Part der Finnah erst sehr spät eingebracht wird, entwickelt sich das Ganze zu einer riesigen Geschichte, die vor allem Quinn und Morrighans Liebe und den Zusammenhalt einiges abverlangt. Es ist ein Lesegenuss zum mitdenken und miträtseln und bestimmt nichts für "mal-eben-zwischendurch", denn das Geflecht der Handlungsstränge ist alles andere als einfach. Aber mir hat das super gefallen und ich bin wirklich gespannt auf die Fortsetzung und die anderen Finnah. Und auch wenn es stellen gab an denen ich beinahe dachte, dass es nun schon was in die länge gezogen wirken könnte, ging die Spannungskurve wieder einmal rasant nach oben und nahm mich mit zu einer neuen Runde Überraschungs-Achterbahn! In dieser Geschichte steckt vor allem Herzblut und ein wirklich kluger Kopf, anders kann ich es nicht beschreiben, denn wer eine solch verworrene Geschichte schreibt ohne den Leser zu verwirren und trotzdem noch Lust auf mehr zu machen hat ein riesiges Lob verdient. Vielen lieben Dank also an Beth Cillian, dass sie diese etwas andere Geschichte schrieb und ich sie lesen durfte. Eine Geschichte die so viel mehr ist. 4,5/5 Sternen.

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