Geliebte der Ewigkeit

von Beth Cillian 
3,9 Sterne bei21 Bewertungen
Geliebte der Ewigkeit
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Inhaltsangabe zu "Geliebte der Ewigkeit"

Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864430510
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:300 Seiten
Verlag:Sieben-Verlag
Erscheinungsdatum:01.04.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 3 Jahren
    Spannung Pur

    Das Leben von der Pathologin Morrighan Cavanaugh geht auf einem Abgrund zu, Hirntumor. Doch statt zu kämpfen, geht sie denn leichten weg. Als sie auf der Straße einen Mann überfährt, Quinn Dál Goran ändert sich alles. Er ist auf der Jagd nach dem Bösen in menschlicher Gestalt. Am Anfang versuchen beide sich gegenseitig los zu werden. Doch je näher sie sich kommen umso größer wird die Gefahr.

    Die Geschichte fängt eigentlich ganz normal an. Doch bald kommt der Fantasyfaktor mit dazu und es wird interessant. Viele Geheimnisse und dunkle Ecken in der Gefahr Lautert von dem man noch nichts. Man wird in die Geschichte gezogen und gefesselt ohne es zu merken und dann wundert man sich warum man schon am Ende des Buches ist. Dann schaut man auf die Uhr und merkt erst das die halbe Nacht vorbei ist. Morrighan ist eine starke Frau, die schon einiges erlebt hat. Doch die Kraft einfach nicht mehr allein weiter zu kämpfen. Quinn ist alpha Mann, das sagt über ihn einfach alles aus. Ich freue mich auf weitere Bücher über die Welt der Fiannah zu lesen und bin gespannt was sich noch alles offenbart.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit" von Beth Cillian

    Nach einem Schicksalsschlag gibt die Bostoner Pathologin ihr Leben schon recht kampflos auf, sie macht sich bereits für das Ende bereit. Der Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag das Böse, dass sich in menschlicher Gestalt Zugang zu der Welt der Menschen verschaffen will, zu vernichten. Es kommt wie es kommen muss: Die beiden begegnen sich - jedoch nicht gerade auf die sanfte Art, denn Morrighan fährt ihn regelrecht über den Haufen. Beide ahnen noch nicht, welch schicksalhafte Begegnung dies ist - so scheint doch Morrighan diejenige zu sein, die das Böse in sich trägt...

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht ganz, was ich von diesem Buch halten soll. Auf der einen Seite steht eine interessante Idee, die mich hat glauben lassen, dass ich hier ein spannendes und interessantes Buch geboten bekomme. Auf der anderen Seite jedoch hat mir dieses Buch nicht so viel geboten, wie ich es mir gewünscht hätte und ich habe mich über weite Strecken auch nicht besonders gut unterhalten gefühlt. Gerade inhaltlich bin ich manchmal entweder gedanklich nicht ganz mitgekommen und für mich blieben viele Fragen offen. Viele Dinge gestalteten sich für mich recht merkwürdig und ich muss leider auch sagen, dass einiges nicht logisch und schlüssig war. Die spannenden Stellen habe ich leider vergeblich gesucht. Leider zieht sich die Geschichte auch noch sehr in die Länge und ich war sehr überrascht, dass ich beim Lesen auf meinem Kindle trotz recht kleiner Schrift so gut wie gar nicht vorwärts gekommen bin.

    Mit den Charakteren konnte ich mich im Laufe der Geschichte nicht wirklich anfreunden. Sie sind mir immer ein bisschen fern geblieben, vielleicht deshalb, weil ich ihre Handlungen zum Teil einfach nicht nachvollziehen konnte. Es kommt natürlich auch zur großen Liebesgeschichte, aber selbst diese hat meiner Meinung nach schnell ihren Reiz verloren.

    Das Cover mag ja wunderschön sein, was es jedoch mit dem Inhalt auf sich hat ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben.

    Insgesamt kann man sagen, dass dieses Buch mich doch ziemlich enttäuscht hat. Für mich handelt es sich bei diesem Buch definitiv nicht um eine spannende Fantasygeschichte. Es macht mich auch nicht besonders neugierig auf weitere Bände, die ich auch nicht lesen werde. Das Buch ist eher etwas für zwischendurch, man muss jedoch einiges an Durchhaltevermögen aufbringen, denn die Geschichte zieht sich doch ganz schön.

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    Heartbookss avatar
    Heartbooksvor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit" von Beth Cillian

    Cover:

    Das Cover ist wirklich mal eine sehr hübsche Aufmachung. Auf dem Cover sieht man Morrighan. Die Verzierungen am Rand lassen es so aussehen, als habe sie kleine Ranken im Haar; die verlaufene grüne Schrift lässt das Ganze dabei sehr frisch wirken. Ich finde die Farben sind schön gewählt.

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    Meine Zusammenfassung und Meinung:

    Als die Pathologin Morrighan erfährt, dass sie einen Hirntumor hat, und in einigen Monaten sterben wird, kündigt sie ihren Job. Kurz darauf reist sie überstürzt nach Irland ab, wo sie dem Vampirkrieger Quinn bei einem Autounfall begegnet. Dieser sucht das Böse und weigert sich, sich von Morrighan ins Krankenhaus bringen zu lassen. Dabei merkt er gar nicht, dass er es in den Armen hält. Denn das Böse nistet sich in einem Wirt ein, in diesem Fall bei Morri selbst. Doch wie kann Quinn, der sich bereits in sie verliebt hat, es schaffen, das Böse aus ihr auszutreiben, ohne Morrighan dabei zu töten? Das Buch beginnt direkt am Anfang mit der Begegnung von Morrighan und Quinn, denn diese fährt ihn an und möchte ihn gerne ins Krankenhaus fahren, doch Quinn weigert sich, packt ihren Arm und lässt auch erst mal nicht mehr los.

    Das Buch war für mich wirklich ein harter Brocken. Mit den insgesamt ca. 350 Seiten sollte man denken, dass es eigentlich ganz fix geht, doch wegen der kleinen Schrift, die der Sieben Verlag immer benutzt, würden meiner Meinung nach bei normaler Schriftgröße ca. 1.000 Seiten ergeben, was auch den Preis wiederum fair macht. Das Cover ist, wie schon erwähnt, wirklich hübsch und vermittelt für mich wirklich so einen Irland-Flair. Was mich allerdings irritiert hat, ist, das obwohl Morrighan extra ihren Job kündigt, sie immer wieder die Leichen obduzieren will, die sie und Quinn nach dem Einzug in ein Hotel ständig finden. Für mich ist das Buch für Vampir und Vampirjäger-Fans lesenswert, fiel aber leider nicht ganz in meine Schiene.

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    Bewertung:

    Für mich trotz kleiner Markel drei volle Sterne für den guten Schreibstil und die liebenswerten Charaktere.

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    katja78s avatar
    katja78vor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Zum Buch:
    Nach einem medizinischen Schlag in den Magen, nimmt die Pathologin Morrighan Cavanaugh nicht den Kampf auf, sondern macht sich für das Ende bereit, der ihr ein böser Hirntumaor bringen soll.
    Und Vampirkrieger Quin Dàl Goran versucht hingegen seinen Auftrag zu erfüllen, er soll das absolute Böse vernichten.......wie kann es sein das das die hübsche Morrighan sein soll, totkrank. Nachdem sie ihn über den Haufen gefahren hat, kommen die beiden sich immer näher doch schon bald müssen sie feststellen, das ihr Schicksal miteinander vereint ist. Da werden die zarten Bande zwischen den beiden auf eine harte Probe gestellt.
    Fazit:
    Ich bin ein wenig zwiegespalten was dies Buch angeht, einerseits ist die Idee Klasse herausgearbeitet, aber in der Mitte des Buches zieht es sich ein wenig, da wäre manchmal weniger Info mehr gewesen, gewünscht hätte ich mir manschesmal eine Liste zum nachschlagen der Wörter, eine Art Glossar. Dennoch finde ich dies Debüt von Beth Cilian sehr gut gelungen und ein Fantasyleser kann sich auf eine spannende Lektüre freuen, nicht nur für zwischendurch. Da die Autorin sehr in Detail arbeitet kann man sich sehr gut in die Geschichte und ganz wichtig in die Hauptpersonen hinein versetzten und eintauchen in die Geschichte.
    Alles ist bis ins kleinste Detail herausgearbeitet so das am Ende keine offenen Fragen entstehen und das man gerne zu Band 2 wandern würde. Auch wenn ihr Schreibstil stellenweise etwas langatmig war, kam ich dennoch gut duch das Buch, da die Geschichte an sich so fesselnd genug ist. Selten etwas vergleichbares gelesen.
    Zur Autorin
    Beth Cillian ist promovierte Historikerin. Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie der gut sortierten Bibliothek ihres Großvaters. Der irischen Herkunft ihrer Großmutter entspringt die Schwäche für die grüne Insel und deren keltische Kultur, und es ist daher kein Zufall, dass sie Irland als Schauplatz ihres ersten Romans wählte.

    Sie lebt mit ihrem Mann in einem Winzerdorf am Rhein und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und Englischlehrerin.

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    Amarylies avatar
    Amarylievor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Bekämpf dein inneres Monster, sonst löscht es dich aus!

    Inhalt:
    Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache …

    Meine Meinung:
    Morrighan ist Pathologin und hat erfahren, dass sie an einem Hirntumor leidet und in einigen Monaten sterben wird. Durch eine Kernreaktion beschließt sie kurzer Hand darauf ihre Arbeitsstelle zu kündigen und fliegt Hals über Kopf nach Irland, wo sie auf den Vampirkrieger Quinn stößt. Er sucht das Böse und ahnt nicht, dass er durch den Autounfall ihr unmerklich in die Arme fällt. Denn das Böse hat keinen Körper und beansprucht daher einen Wirt, welcher in diesem Fall Morrighan selbst ist. Als Quinn dies herausfindet, ist es bereits zu spät. Denn er hat sich seiner Liebe zu ihr niedergeschrieben. Doch wie kann er das Böse vernichten, ohne Morrighan zu töten? Denn beide Personen leben in einem Körper…

    Die Geschichte fängt bereits am Anfang ohne viel Wirbel mit der Geschichte um Morrighan und Quinn an. Morrighan fährt im dunklen auf einer Straße, die nicht sehr befahren ist, Auto. Dort fährt sie einen jungen Mann an und bekommt den Schock ihres Lebens. Nicht vor einmal einem Tag ist sie in Irland gelandet und fährt bereits einen Einwohner an. Sie steigt aus dem Auto aus, auch mit viel Mühe, und versucht dem Mann zu helfen. Sie bietet ihm ihre Hilfe an und möchte ein Krankenhaus kontaktieren, um einen Krankenwagen holen zu lassen, da weit und breit keine Hilfe zu sehen ist. Daraufhin versucht Quinn ihr die Idee auszureden. Sie lässt sich darauf ein und versucht ihn zum Auto zu bringen. Sie hat das Gefühl in seiner Schuld zu stehen, denn schließlich hatte sie ihn beinahe umgebracht! Durch diese unglückliche Tat, steht sie ihm sehr in seiner Schuld, obwohl er es nicht für nötig hält..

    Das Merkwürdige empfand ich in dieser Geschichte, das Morrighan, nachdem sie im Hotel eingecheckt ist und dort für einige Tage bewohnte, immer wieder auf Leichen stieß. Natürlich könnte man dies als Überraschungsefekt nutzen, aber an Logik für das kommende Geschehen und die Denkweisen von Morrighan fehlte für mich jede Spur. Denn Morrighan oder Quinn waren es immer, die die Leichen als erstes fanden/ bemerkten und Morrighan bestand jedes Mal darauf, eine Obduktion durchzuführen, obwohl sie sich eigentlich das Leben schön machen wollte ohne ihre pathologische Arbeit, bevor sie stirbt. Dazu hatte sie alle Instrumente für eine Obduktion bei der Hand, da sie sie alle in den Koffer mit in den Urlaub genommen hatte. Nun stellt sich mir also die Frage, wieso sie dies tut und wieso sie Quinn jedes Mal nach seinen Verletzungen vom vermeintlichen Unfall mit ihrem Auto untersuchen muss und denkt, dass es ihre Pflicht ist dies zu tun, da sie Schuldgefühle hat. Es ist verständlich deswegen Schuldgefühle zu haben, aber muss dies immer und immer wieder durchgekaut werden? Muss sie einem immer wieder die Beschreibungen auftischen, wie sie seine Wunden untersucht, sie säubert und weiß ich nicht was alles. Die Tatsache hatte mich doch ein wenig stutzig gemacht.

    Auch wenn ich mich selber sehr für den Bereich der Pathologie und Rechtsmedizin interessiere, empfand ich die Beschreibungen der Vorgehensweisen von Morrighan mit den toten Menschen als unnötig. Beim ersten Mal habe ich mit voller Spannung die Obduktion verfolgt, doch nach der Zeit, als dies nur als Lückenfüller diente (so kam es mir vor), hatte es mir an Wissen gereicht. Dadurch erschien es mir, als ob die Geschichte nicht weiter vorangetrieben wurde.

    Natürlich kamen später auch noch interessante Stellen, jedoch wurden diese von anderen Aspekten ruiniert. Wie die nicht entstandenen Spannungen und das Gefühl der Mitgerissenheit. Da, als die vermeintlich kommenden spannenden Stellen durch andere Geschehnissen gewalzt wurden.

    Morrighan war mir zu Anfang Sympathisch mit ihren Problemen. Sie dachte, dass ihre Gefühle und das, was sie sieht an dem Tumor liegen könnte und bestimmt auch so sein müsste, was natürlich nicht der Fall war. Sie schien mir wie eine verlorene Seele in einer großen Welt. Nachdem sie Quinn begegnete verschwand ihre triste Seite und sie entwickelte sich im Laufe der Handlung zu eine starke Frau, die an sich selbst glauben kann.
    Quinn ist ein Rugadh. Wir würden ihn als einen Vampiren bezeichnen. Er ist im Auftrag von Azrael das Böse zu such und diese zu vernichten. Leider gerät er an das unvermeidliche: Die Liebe. Die Liebe, die ihn an die Wirtin des Geschöpftes bindet, das er eigentlich vernichten soll. Quinn ist einer von den Protagonisten, die versuchen die Geliebte so gut wie möglich zu beschützen, als hätte sie selber nicht viel drauf es selber zu regeln und ihren Potenzial auszuschöpfen. Solche Protagonisten kann ich leider nicht wirklich Leiden, wobei es sich bei Quinn im Laufe der Geschichte bessert.

    Das Buch ist für meinen Geschmack etwas dick geraten, denn den Inhalt hätte man in wenigeren Seiten zusammenfassen können. wofür es zwei Gründe gibt. Grund 1: Das Format sprach mich nicht ganz an. Es war anstrengend zu lesen, da es wie bei all den anderen Büchern vom Sieben Verlag, eine kleine Schriftart gibt und es schien, als würden die Sätze aneinander gequetscht. Dadurch wirkte alles sehr viel. Grund 2: Ich empfand vieles als Lückenfüller und überflüssig, da es die Geschichte weder vorantrieb, noch spannender machte.

    Aufgrund der negativen Punkten verzichte ich auf den Folgeband.

    Fazit:
    Wer sich nach einer aufregenden Fantasygeschichte sehnt, welche sich viel um einen Kampf dreht, sowie einer großen Liebe und einige erotische Stellen, ist bei Geliebte der Ewigkeit 01 an der falschen Adresse. Es ist nach meinen Gefühlen und Verstand zu urteilen ein Buchband, welches einem Fragen stellen lässt und den Leser an den zweiten Band heranpirschen lässt. Es ist ein Vorgeschmack auf die kommende Geschichte und den darauffolgenden Höhepunkt. Es konnte mich nicht wirklich überzeugen und ist meines Erachtens kein Must-Have und kommt daher in die Kategorie “Buch für zwischendurch”, denn an Durchhaltevermögen kostet es seine Zeit. Der Leser braucht daher seine Geduld.

    Autor:
    Beth Cillian ist promovierte Historikerin. Ihre Liebe zur Literatur verdankt sie der gut sortierten Bibliothek ihres Großvaters. Der irischen Herkunft ihrer Großmutter entspringt die Schwäche für die grüne Insel und deren keltische Kultur, und es ist daher kein Zufall, dass sie Irland als Schauplatz ihres ersten Romans wählte.

    Sie lebt mit ihrem Mann in einem Winzerdorf am Rhein und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und Englischlehrerin.

    Weitere Infos:
    Titel: Geliebte der Ewigkeit – Kriegerinnen der Fiannah 01
    Genre: Urban Fantasy
    Autor: Beth Cillian
    Verlag: Sieben Verlag
    ISBN: 978-3-864430-51-0
    Preis: 19,50 €

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    Damariss avatar
    Damarisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Der erste Satz: "Mein Leben. Meine Entscheidung."
    *
    Als bei der Pathologin Morrighan ein Gehirntumor festgestellt wird, kündigt sie kurzentschlossen ihren Job, um die ihr verbleibenden sechs Monate so zu leben wie es ihr gefällt. Sie fliegt nach Irland, wo in einem luxuriösen Hotelanwesen ein Klassentreffen stattfinden soll. Bei der Anreise mit dem Mietwagen überfährt Morrighan in der Dunkelheit einen Mann und nimmt ihn mit auf ihr Hotelzimmer, um seine Wunden zu versorgen. Was Morrighan nicht ahnt, ist, dass der geheimnisvolle Fremde ein Vampir ist, der von einem mächtigen Dämonenfürst gezwungen wurde, seine Gefährtin, das wiedergeborene Böse, zu suchen. Diese Gefährtin schlummert ausgerechnet in Morrighan und wartet darauf, ihren Körper vollends zu übernehmen. Nicht die beste Ausgangssituation für Vampirkrieger Quinn, der in Morrighan seine Lebensgefährtin für die Ewigkeit erkennt.
    *
    Die Geschichte hält sich nicht mit langer Vorrede auf, sonders startet mit Morrighans Anreise zum Hotel, bei der sie Vampir Quinn überfährt. Das gefällt sehr gut, da hier die düstere Atmosphäre sofort zu wirken beginnt und der Leser gleich von einer spannenden Handlung mitgerissen wird. Die Sprache ist teilweise etwas altertümlich gewählt, passt aber zur komplexen Handlung. Wäre es doch so geblieben! Nein, an Spannung fehlt es gewiss nicht. Es ist vielmehr so, dass der Spannungsbogen in regelmäßigen Abständen in die Höhe schießt. Langeweile kommt so keine auf. Wenn das Lesen nur nicht so mühsam gewesen wäre.
    Es vergeht fast kein Abschnitt und keine Kommunikation zwischen Morrighan und Quinn, in der nicht einer der beiden sich eine Rückblende aus dem bisherigen Leben ins Gedächtnis ruft. Damit gewinnt die Story zwar an Tiefe und wird sehr komplex, es ist aber auch sehr ermüdend, wenn z.B. fast jede einfachen Frage-Antwort-Kommunikation sich über mehrere (lange) Seiten erstreckt, weil zwischen der Frage und der Antwort ausführliche gedankliche Rückblenden erzählt werden. Das wäre in Maßen ja durchaus handlungsbereichernd gewesen, in solchen Massen wirkte es aber sehr anstrengend.
    *
    Quinn und Morrighan sind beide gut ausgearbeitet, haben Humor und einen gegenseitigen Beschützerinstinkt. Einen direkten Zugang zu ihnen konnte ich aber während des ganzen Buches nicht finden. Sie waren mir mehr oder weniger egal. Keine guten Vorraussetzungen für mich. Verkompliziert und nervig wurde die Sache, weil beide von etwas besetzt/besessen sind, das immer dann zuschlägt, wenn eine Annäherung stattfindet. Quinn wird durch magische Runen gezwungen Morrighan zu verraten und Morrighans Dämonin kommt immer in Schlüsselsituationen an die Oberfläche und beeinflusst ihr Handeln. So besteht die komplette erste Hälfte des Buches nur aus (sexueller) Annäherung, die dann durch Quinns Zwang oder Morrighans Dämonen-Wirtin gestört wird. Ja, beim dritten oder vierten Mal kapiert das jeder Leser! Dadurch waren auch die gelegentlichen erotischen Szenen für mich nicht sehr prickelnd, da sie meist immer im selben Desaster enden. Warum mussten hier beide Hauptprotas mit einem Zwang, bzw. Besessenheit belegt werden? Einer hätte gereicht, denn was zu viel ist, ist zu viel.
    *
    Des Weiteren passieren auf den ersten 150 Buchseiten ständig brutale Morde im Hotel, die dann IMMER von Quinn und Morrighan entdeckt werden, bzw. mit ihnen zu tun haben. Morrighan ist dann als Pathologin für die Obduktion zuständig (...warum eigentlich? Sie ist Gast im Hotel und wird von niemand dazu aufgefordert zu helfen...) und Quinn springt ein, wenn's brezlig wird - also ständig.
    Incubus Leo entwickelte sich zum Lieblingscharakter, er bereicherte das Buch mit seiner sarkastisch-witzigen Art und hätte gerne noch mehr Raum in der Geschichte einnehmen können.
    *
    Die zweite Buchhälfte geht dann in eine andere Richtung, die bereits hohe Spannung steigert sich nochmals. Besser spät als nie, aber hier erfährt man dann auch endlich, was es mit dem Buchtitel und den Kriegerinnen der Fiannah auf sich hat. Gut gefällt wiederum die Tatsache, dass Quinn als Rugadh nicht dem typischen Klischee vom Vampir entspricht, es wurde tatsächlich viel Neues geschaffen. Auch die eigene Sprache der Rugadh (sie orientiert sich m.M. nach am Gälischen) ist stimmungsvoll und wurde sehr schön gewählt.
    Das Buch ist, wie es sich für eine solche Geschichte gehört, sehr blutig und sehr brutal. Auch die Vielfalt der Fantasywesen passt zur komplexen Handlung. Die Geschichte ist ein Reihenauftakt, kann aber auch für sich alleine, bzw. als Einzeltitel gelesen werden.
    *
    Persönliches Fazit
    "Geliebte der Ewigkeit" (Kriegerinnen der Fiannah 01) ist absolut kein Lese-ich-mal-eben Buch. Es benötigt ein gewisses Durchhaltevermögen und ein Faible für diese Art von Vampirstory, einer Mischung zwischen Urban- und High-Fantasy. Freunde für die Ewigkeit werden das Buch und ich bestimmt nicht, und mit der Handlung stand ich die meiste Zeit auf Kriegsfuß. Dazu war mir die Geschichte zu mühsam (was auch am Umfang und Druckbild der einzelnen Seiten liegt!), zu ausführlich - durch massenhafte Rückblenden - und zu komplex. Mein Interesse für Folgebände konnte, trotzt ständiger Spannung, nicht geweckt werden. 2 Sterne!

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    Tru1307s avatar
    Tru1307vor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit ist zeitgleich das Debüt der Autorin Beth Cilian und der Auftakt einer neuen Romantic Fantasy Reihe. Nach dem Klappentext und dem bezaubernden Cover war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Insgesamt hat mir das Buch viel Freude bereitet, denn die Gespräche zwischen Morrighan und Quinn waren erfrischend und über den Großteil des Romans gab es einen tolle Spannung, die dafür sorgte, dass man Geliebte der Ewigkeit schlecht beiseite legen konnte. Der Schreibstil von Beth Cilian sowie auch das Thema haben mich anfangs sehr an Lara Adrian erinnert. Die Dialoge zwischen Quinn und Morrighan waren einfach ähnlich romantisch und humorvoll. Ich habe oft geschmunzelt und auch mit gelitten, wenn es wieder zu einer Konfliktsituation kam. Überhaupt wirkt die Geschichte richtig gut durchdacht. Man hat keine losen Fäden, die am Ende nicht zusammenführen und offene Fragen bleiben auch nicht. Insgesamt also ein wirklich gelungenes Debüt einer talentierten Autorin und ich hoffe, es werden noch einige weitere Bände folgen, in denen man die Geschichte der Kriegerinnen der Fiannah miterleben kann.

    Die Romanze zwischen Quinn und Morrigan ist von vielen Hindernissen gestaltet. Das fand ich sehr gut herausgearbeitet, denn man merkte Quinn gerade zu Beginn sehr häufig an, wie sehr er sich in der Zwickmühle befindet. Auch bei Morrighan erlebt man eine gute Weiterentwicklung und es ist richtig toll das zu verfolgen. Die Geschwindigkeit, mit der sie sich aufeinander einlassen, mag diskussionswürdig sein, aber ich fand es genau richtig so, wie es passiert ist. Immerhin glaubt Morrighan zu dem Zeitpunkt bald zu sterben und Quinn sieht in ihr schnell seine Gefährtin, so dass es unlogisch erschienen wäre, wenn sich die Beiden mehr Zeit gelassen hätten. Im weiteren Verlauf der Geschichte lernt man die beiden Charaktere schätzen und hofft auf ein Happy End. Allerdings gab es manchmal ein hin und her, wenn es um bestimmte Entscheidungen ging, was wiederum störend war und übertrieben wirkte. So bekam die Geschichte ab und an so einen gekünstelten Touch. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich haben mir der Stil und die Romanze sehr gefallen.

    Ein Nachteil waren auf jeden Fall die vielen gälischen Fremdworte. Auf jeden Fall wurden nicht alle wirklich so erklärt, wie ich mir das gewünscht hätte. Die Autorin arbeitet laut eigenen Angaben aber schon an einem Glossar, was ich für sehr sinnvoll erachte, da sich dann mehr Klarheit in einige Aussagen bringen lässt.
    Ein weiterer Kritikpunkt an der Geschichte war auch der teilweise zähe Mittelteil. Man hatte den Eindruck, dass die Autorin unbedingt Zahlen, Daten & Fakten unterbringen wollte. Dadurch gab es manchmal längere Passagen, die sich nicht ganz so flüssig lesen ließen und die einfach auch nicht sondernlich spannend waren. Man merkt aber, dass Beth Cilian sich viel Mühe gegeben hat eine neue Welt zu konstruieren und ich bin gespannt, wie das in den Folgebänden fortgeführt wird. Das Kennen lernen von Quinn und Morrighan, sowie das Finale haben dann sowieso wieder alles entschädigt, denn hier gab es Spannung und Leidenschaft, wie ich es mir von einem Buch aus dem Genre erhofft hatte.

    Bewertung
    Mit kleineren Abstrichen ist Geliebte der Ewigkeit ein toller Einstieg in die Reihe um die Kriegerinnen der Fiannah. Für Fans der Romantic Fantasy ist der Griff zu diesem Buch keinesfalls vergebens. Mir hat es überwiegend richtig viel Freude bereitet.

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    Volturis avatar
    Volturivor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Geliebte der Ewigkeit ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe. Hier machen nicht nur Vampire die Welt unsicher.

    Morrighan, die unheilbar krank ist, fährt den Vampirkrieger Quinn an. Damit startet das Buch Geliebte der Ewigkeit. Sie steigt aus dem Wagen und versucht dem Unbekannten zu helfen, wobei sie durch eine Schmerzattacke des Tumors in die Bewusstlosigkeit fällt.
    Quinn setzt ihren Weg fort und fährt sie in das Hotel. Aus schlechtem Gewissen, den Mann angefahren und dann auch noch seine Hilfe in Anspruch genommen zu haben, teilt sie schließlich ihr Zimmer mit ihm.

    Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht erwartet hatte: Schon bald nimmt die Geschichte an Fahrt auf, die viel komplexer ist, als es den Anschein macht. Vor allem das Cover irritiert, da es, meiner Meinung, kaum zum Inhalt des Buches passt (obwohl es wirklich wunderschön ist).

    Fazit: Ein tolles Buch mit kleinen Schwächen, das ich trotzdem gerne gelesen habe. Es war ziemlich überraschend, dass das Buch gut durchdacht ist und ich es nicht in einem der typischen Vampirromane ausartete. Die Idee dahinter hat mich ein klein wenig an die Black Dagger-Reihe erinnert, womit es aber wirklich nur wenige Ähnlichkeiten hat.
    Der Schreibstil kam mir an manchen Stellen durch kurze Sätze oder Nebensätze ein wenig holprig vor, im Laufe des Buches habe ich mich aber gut daran gewöhnen können.
    Wer Lust auf eine neue Vampirreihe mit komplexer Geschichte hat: Hier seid ihr richtig!

    Leider wurde mir das Lesen nicht leicht gemacht, da das Buch schwer zu lesen ist - und das liegt nicht am Inhalt. Durch das Format, die kleine Schrift, die am Buchschnitt klebt und den geringen Zeilenabstand strengt es an, länger darin zu lesen. Sehr schade, da es meine Meinung über das Buch zwar nicht beeinflusst, mir aber dennoch ein wenig den Spaß am Lesen genommen hat.

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    Gackelchens avatar
    Gackelchenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Inhalt:
    Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ...
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    Das Buch:

    Das ist so ein schönes Cover. Keiner kann mir sagen dass er das Cover nicht schön findet, egal wie oft eine Frau auf einem Cover in ähnlicher Pose bereits verwendet wurde.
    Vor allem die verwendeten Farben finde ich sehr schön.

    Positiv:

    Die Geschichte ist sehr durchdacht. Es gibt wirklich keinen Punkt der nicht irgendwo im Buch erklärt wird. Man hat nach dem lesen des Buches nicht das Gefühl etwas wesentliches nicht mitgekriegt zu haben oder nicht verstanden zu haben wie etwas funktionieren soll. (Siehe Julia Karr's The Sign; es wird mit unbekannten Begriffen um sich geworfen aber es folgenden kaum Erklärungen)
    Quinn ist doch wirklich mal ein Schnuckelchen. Natürlich ist er genauso wie sich viele Frauen einen Mann wünschen. Wir wissen dass es unrealistisch ist. Kein Mann wird jemals so sein. Trotzdem hinterlässt Quinn ein gutes Gefühl.
    Morrighan ist einen tolle Hauptfigur die nicht nervt (yay) und eine Geschichte hat. Sehr schön auch zu spüren wie sie sich weiterentwickelt.
    Die Liebesgeschichte passt gut rein. Vielen könnten sagen dass es schnell ging aber wenn man bedenkt dass Morrighan davon ausgeht in ein paar Monaten Tot zu sein...
    Vielen der Nebenfiguren machen Lust auf mehr. Von Cinead und Leo zum Beispiel wünsche ich mir eigene Geschichten.

    Man kann Beth Cillian ruhig auf Höhe von Gena Showalter und Nalini Singh ansiedeln.

    Negativ:

    Es kommen sehr sehr viele Gällische Wörter vor die zwar erklärt werden aber auch nur einmal und dann auch kaum noch mal wiederkommen, sodass man sich teilweise schon verloren fühlen kann.
    Ich habe versucht den folgenden Kritikpunkt nicht zu beachten, allerdings ist es das Erste das einem auffällt und ich muss gestehen, hätte ich das Buch offen in einem Laden gesehen und einmal durchgeblättert bevor ich es gekauft hätte... ich hätte es nicht mehr kaufen wollen. Was sehr Schade ist denn die Geschichte hat verdient gelesen zu werden.
    Der Schriftsatz ist wirklich furchtbar. Da sich das Problem , je länger man liest, immer verschlimmert muss ich leider sagen dass es ein grösser Minupunkt ist. Man bekommt Kopfschmerzen und selbst ich, die ein Buch in 2 Tagen durchhat, habe 9 Tage benötigt für 328 Seiten.
    Beth Cillian versucht manchmal zu sehr Ihren Schreibstil von den Normen wegzudrängen um eine eigene Note einzufügen die in meinen Augen überflüssig ist. Es ist ein Stil aber an manchen Stellen zu gekünstelt, oder eher, zu gezwungen.

    Fazit:

    Wer das Genre mag sollte sich unbedingt darauf einlassen. Hier ist Spannung und eine wahnsinnig gut ausgeklügelte Geschichte vorhanden mit einem guten Spritzer Humor und Liebe.
    Die Figuren fesseln einen alle, egal ob gut oder Böse.

    Beth hat es sich dann auch nicht nehmen lassen ein paar Dinge selbst zu kommentieren:

    Das Problem mit den vielen Gällischen Wörter:
    Ich arbeite an einem Glossar, eigentlich schon seit der ersten Seite von "Geliebte der Ewigkeit", da auch ich eine solche Hilfe für wichtig halte ;) Weiß nicht, wie und ob der Verlag es veröffentlichen möchte. Vielleicht als App oder so ...
    Außerdem will ich einen Blog mit Wordpress einrichten, dort werde ich das Glossar auf alle Fälle posten ... "Posten", "Blog", "Wordpress" das hört sich jetzt professioneller an als es ist, ich tue mich echt schwer. Aber ich habe mir schon 'mal ein Fachbuch gekauft, nicht dass es das leichter macht ...

    Die zu schnelle Liebesgeschichte:

    Echt schwierig das mit dem richtigen Zeitpunkt ;)
    Laut Genre kommt es zu verklemmt und prüde rüber, wenn lange gewartet wird ... Hält sie ihn zu lange auf Abstand, hört man gleich das Flüstern "kalte Bitch"
    Ein "Hook up" kann interessant sein, muss aber nicht ... Entwickelt sich daraus was Interessantes schön, aber letztendlich sollte es zur Figur passen und das "Genre" verträgt vielleicht auch ein wenig mehr Knistern zwischen den Protagonisten, statt dem schnellen Vollzug.
    Ich hab' schon Bücher gelesen, da brauchten die beiden mehrere Bände und manchmal hatte ich nicht übel Lust die beiden zu strangulieren, aber genau das war der Punkt: wenn sie sich umschleichen wollen, sollen sie doch ;)

    Meine affinität zu Leo und dem Wunsch einer eigenen Geschichte für ihn:

    Leo ... während des Schreibens ist er mir auch ans Herz gewachsen und wer weiß, wenn's passt ;)

    Somit bedanke ich ganz ganz herzlich unter den 4 (!!!) Glücklichen gewesen zu sein die das Buch lesen durften. Beth Cillian, es hat ausserordentlich Spass gemacht, bitte weitermachen, hier wartet nämlich jemand auf Band 2.

    www.gackelchen.blog.de

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    mithrandirvor 6 Jahren
    Rezension zu "Geliebte der Ewigkeit: Kiegerinnen der Fiannah 01" von Beth Cillian

    Morrighan Cavanaugh ist Pathologin in Boston und steht vor den Trümmern ihres Lebens. Nach dem Unfalltod ihrer emotional unterkühlten Eltern und vieler gescheiterter Beziehungsansätze wurde nunmehr bei ihr ein Gehirntumor diagnostiziert. Unfähig dagegegen zu kämpfen, kündigt sie ihren Job und begibt sich kopflos nach Irland, wo sie sich auf den Weg macht zu einem ihr seit Jahren bekannten Hotel, in dem ein Klassentreffen stattfindet. Plötzlich, mitten im dunklen Nirgendwo, rennt ihr ein Fremder vors Auto. Sie steigt aus und versucht ihm zu helfen. Hierbei überfällt sie eine erneute Schmerzattacke ihres Tumors. Gemeinsam schleppen das männliche Opfer und sie sich zu ihrem Wagen und begeben sich zum Hotel. Zweifelnd ob der fragwürdigen schnellen Genesung des Mannes und seines merkwürdigen Aufzugs nimmt sie ihn immer noch schuldbewußt wegen des Unfalls und mangels eines weiteren freien Zimmers mit auf ihres.

    Quinn, ihr "Opfer", entpuppt sich als äußerst attraktiv und auch er findet Gefallen an Morrhigan. Dieser ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass Quinn alles andere als ein Mensch ist. Er ist ein Rugadh, ein sehr alter, vampirähnlicher Krieger, der aufgrund einer Prophezeiung auf der Suche nach dem menschlichen Gefäß für die Sceathrach, dem absolut Bösen, ist, um es zu töten. Doch er ist nicht allein auf der Suche. Auch Nathair, ein Dämon ist hinter ihr her. Dieser will die Sceathrach jedoch an sich binden, um ihre Kräfte zu erlangen und für sich zu nutzen. Kurz zuvor war Quinn in seine Fänge geraten und wurde gefoltert, damit er Informationen preisgibt. Mit Hilfe von druidischer Magie wurden ihm Runen auf den Rücken geschlitzt, um ihn zu unterwerfen. Er konnte sich befreien und war gerade auf der Flucht, als er vor Morrighans Auto rannte. Verzweifelt versucht er, Nathair zuvorzukommen.

    Durch Zufall entdeckt er auf Morrighans Rücken das Machail, das Zeichen, dass sie als Gefäß der Sceathrach ausweist. Zunächst abgestoßen ist er nicht mehr in der Lage seine eigentliche Mission zu erfüllen. Trotz mehrmaliger Versuche sind seine Gefühle bereits zu stark, als dass er sie einfach töten könnte. Im Laufe der Geschichte erkennen Morrighan und Quinn zudem, dass sie noch eine weitere alte Seele in sich trägt. Verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Doch die Feinde sind ihnen bereits auf den Fersen. Es kommt zu diversen Morden und immer mehr fantastische Wesen, angefangen bei einem Inkubus, bis zu Werwölfen oder Wendigos tauchen im Hotel auf und trachten ihnen nach dem Leben. Wird es Quinn gelingen seine Liebe zu retten? Oder wird das Böse siegen? Und wer ist die andere Seele, die Morrighan beherbergt?

    Beth Cilian ist es gelungen, gleich mit ihrem Erstlingswerk einen actionreichen Romantasyroman zu kreieren, der sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Die Handlung ist durchweg spannend und hat mich von Anfang an gefesselt. Gleichzeitig spart die Autorin auch nicht mit romantischen Momenten innerhalb der Handlung. Die Charaktere sind detailreich gezeichnet, insbesondere der Lykaner Cinaed, der erst im letzten Drittel der Geschichte auftaucht, hat es mir mit seinen ironischen Bemerkungen angetan. In diversen, geschickt eingeflochtenen Rückblicken erfährt der Leser Näheres zum Vorleben von Morrighans Seelen. Einzig die vielen gälischen Begriffe, die zwar wunderschön sind, aber gelegentlich für meinen Geschmack zu viele auf einmal präsentiert wurden, haben mich zuweilen verwirrt. Geliebte der Ewigkeit ist eine zunächst abgeschlossene Geschichte, die trotz allem eine Menge offener Fragen und Potential für mehrere Folgebände in sich trägt. Ich hoffe sehr, bald noch mehr von Quinn, Cinaed, Morrgihan und ihren Schwestern zu hören.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BethCillians avatar
    Lust auf eine Geschichte voll Spannung und Romantik? Eine alternative Welt der Fiannah, Rugadh und Lykaner? Eine magische Welt parallel zu der unseren? Dann seid herzlich eingeladen, mich auf diese Lesereise zu begleiten. Zum Inhalt: Das wohlgeordnete Leben der Bostoner Pathologin Morrighan Cavanaugh schlittert nach der Diagnose eines Hirntumors auf den Abgrund zu. Doch statt die Notbremse zu ziehen, unternimmt sie alles, um ihren Absturz voranzutreiben. Vampirkrieger Quinn Dál Goran hat den Auftrag, das wiedergeborene Böse, das sich in menschlicher Gestalt Einlass in die Welt der Menschen verschaffen will, zu finden und zu töten. Als seine Jagd von Morrighan unsanft ausgebremst wird, ahnen sie beide nicht, wie schicksalhaft ihre Begegnung ist. Je näher sie sich kommen, desto klarer wird Quinn, dass ihm letztlich nichts anderes übrig bleibt, als Morrighan zu töten, denn sie scheint die Wirtin des Bösen zu sein. Doch sein Herz spricht eine andere Sprache ... Die Leserunde zu meinem Buch „Geliebte der Ewigkeit“ startet am 25. April. Der Sieben-Verlag stellt 4 Freiexemplare zur Verfügung, die unter denen verlost werden, die sich bis zum 17. April 2012 bewerben. Beantwortet dazu folgende Frage: Könntest du dir vorstellen eine Beziehung mit einem Vampir zu haben?
    Charlousies avatar
    Letzter Beitrag von  Charlousievor 6 Jahren
    Na, ich bin in dieser Runde wohl die Spätzünderin, aber endlich habe ich die Rezension auch fertig: http://leselustleseliebe.wordpress.com/2012/06/11/geliebte-der-ewigkeit-kriegerinnen-der-fiannah-01-von-beth-cillian/ Schade, dass es mir überwiegend nicht gefiel, das tut mir echt leid, weil die Runde hier so nett war! Auf Lovelybooks werde ich sie die nächsten Tage auch noch einstellen! :)
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