Beth Fantaskey Der Vampir, den ich liebte

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Inhaltsangabe zu „Der Vampir, den ich liebte“ von Beth Fantaskey

Als der umwerfende Lucius Vladescu aus Rumänien an ihrer Schule auftaucht, ahnt Jessica, dass er etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, über die sie so gut wie nichts weiß. Aber das, was er ihr eröffnet, ist so unglaublich wie lächerlich: Jessica soll eine Vampirprinzessin sein ... und ist angeblich seit ihrer Geburt mit Lucius verlobt. Viel zu spät erkennt Jessica, wer Lucius wirklich ist und welche Macht hinter ihm steht.

Ich bin sooo begeistert, ich finde gar keine Worte dafür. Lesen!!!!!

— Klexxi

Toller Auftakt, freue mich auf den nächsten Band.

— AvesCrown

Ein wirklich tolles Buch!!

— Silence24

Wirklich überzeugt bin ich nicht, aber schlecht war es auch nicht wirklich...

— STERNENFUNKELN

Ein netter Vampirroman für zwischendurch, mit einer Wendung mit der ich nicht gerechnet habe.

— lesemaus1981

Eine wunderbare Geschichte voller Liebe, Witz, Macht und Intrigen um ein Highschool-Mädchen, (unfreiwillige) Prinzessin der Unsterblichen.

— JaneDhoe

Ich liebe es!

— michelle_loves_books

Ganz gutes Buch mit viel Spannung

— Riley14

ich weiß nicht ob mir das ende gefällt...ich hätte es mir anders gewünscht aber es war dann doch gut ich frag mich wie es im 2. weiter geht

— fantasylove4ever

Am anfang etwas schwierig aber am ende doch perfekt, ob das gut oder schlecht ist muss man selbst herausfinden ;)

— Seite540

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  • Ein wirklich tolles Buch!!!

    Der Vampir, den ich liebte

    Silence24

    21. February 2017 um 20:25

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Wer wünscht sich nicht einen tollen Jungen, der einen den Hof macht und das im wahrsten Sinne. 5 Sterne von mir!!!   Jessica ist ein normales High-School Mädchen. Tja, das denkt sie jedenfalls. Über ihre Vergangenheit weiß sie nicht viel. Ihre Adoptiv Eltern haben sie aus Transsylvanien von ihren leiblichen  Eltern weggeholt. Diese sollen angeblich einen okkulten Verein  angehören. Und ihren wahren Namen kennt sie - Antanasia. Wer heißt denn so?? Wenigstens hatten ihr, ihre Adoptiv Eltern einen normalen Namen gegeben. Jessica hat diese typischen Teenager Probleme. Verliebt  in einen Jungen, scheu und nervige Lehrer. Doch alles ändert sich, als sie eines Tages von einem Jungen verfolgt wird. Sie schafft es gerade noch in den Bus, um ihn ab zu hängen. Und doch bildet sie sich ein, dass sie ihren wahren Namen gehört hätte. Alles nur Einbildung, redet sie sich ein. Doch leider ist dem nicht so. Der Junge heißt Lucius und will Jessica weiß machen, dass sie mit ihm schon seit ihrer beider Geburt verlobt ist. Sie soll mit ihm nach Transsylvanien zurück kehren, ihn heiraten und einen Krieg zwischen ihren Häusern verhindern. Ach ja und ein Vampir soll sie auch noch sein!!! Der spinnt doch!!! Nur, warum sind ihre Eltern nicht dagegen und wieso wohnt dieser wahnsinnige und doch gut aussehende Junge bei ihnen???

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  • Vampirprinz und Vampirprinzessin!

    Der Vampir, den ich liebte

    Rieke93

    Das ist ein schönes Jugendbuch, Erwachsene sollten sich überlegen, ob sie das Buch lesen wollen. Inhalt: Als der umwerfende Lucius Vladescu aus Rumänien an ihrer Schule auftaucht, ahnt Jessica, dass er etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, über die sie so gut wie nichts weiss. Aber das, was er ihr eröffnet, ist so unglaublich wie lächerlich: Jessica soll eine Vampirprinzessin sein ... und ist angeblich seit ihrer Geburt mit Lucius verlobt. Viel zu spät erkennt Jessica, wer Lucius wirklich ist und welche Macht hinter ihm steht. Meine Meinung: Also, man merkt natürlich, dass es ein Jugendbuch. Eine seichte Story, die leicht lesbar und nicht allzu kompiziert ist, der Alltag von Teenagern in der Highschool mit all ihren Problemen - Beziehungen, Erzfeindinnen usw. - da denkt man, es müsse nicht auch noch ein weiteres hinzukommen. Schon gar nicht ein 'Möchtegern-Vampir', der behauptet er wäre ein Prinz und sie seine versprochene Prinzessin. Alles Quatsch...zumindest für Jessica! Für Jugendliche führt einem der rote Faden schön durch die Geschichte, die Spannung wird hoch gehalten, damit man auch ja zuende lesen muss. Für Erwachsene denke ich, dass einige die mangelne Erotik vermissen werden, aber ich bin mal ehrlich. Muss jedes Mal seitenlange ***szenen vorhanden sein? Ich denke nicht, denn hier liegt eine wunderschöne Geschichte vor, die auch ein wenig die heutige Zeit miteinbezieht. Wer kann sich schon einen Vampir vorstellen, der von rumänischer Volksmusik auf die Black Eyed Peas umsattelt. Ich hab nur einen Kritikpunkt. Die Kapiteleinteilung. Also, wenn alle 6 Seiten ein neues Kapitel anfängt, hält es doch ein wenig den Lesefluss auf. Zumindest bei mir. Ich hätte eigentlich viel schneller mit dem Buch fertig sein können, wenn da nicht alle paar Seiten ein neues Kapitel angefangen hätte, wo ich jedes Mal aufs Neue überlegt habe, ob ich das Buch kurz zur Seite lege. So konnte es mich irgendwie nicht komplett in den Bann ziehen. Fazit: Ein schönes Buch für zwischendurch mit toller Story, aber man merkt, dass es ein Jugendbuch ist. Da ich  nicht so gefesselt wurde, werden es somit nur 4 Sterne. Dennoch ist es empfehlenswert und schön zu lesen.  Viel Spaß! Reihenfolge: 1. Der Vampir, den ich liebte 2. Ein Kuss für die Unsterblichkeit

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  • tolle Vampirgeschichte

    Der Vampir, den ich liebte

    Aleena

    05. January 2014 um 12:18

    Vom Super Vampir Macho zu einem kleinen Weichei zum Gefühlskalten Vampir der beleidigt wurde. Ganz anderes geht es der Protagonistin Jessica. Sie entwickelt sich vom kleinen Teenie die ziemlich einfach und unscheinbar daher kommt, in eine echt Taffe Vampirprinzessin. Da trifft Lucius der Vampir auf um den Pakt der vor langer Zeit beschlossen wurde, um des Friedens willen, zu seiner Verlobten Jessica auf um diese für sich zu gewinnen. Doch Jessica ist ein ganz normales Mädchen, ehr unscheinbar und still. Nun sieht Jessica der Wahrheit ins Gesicht, denn Lucius ist ihr versprochen und die beiden sollen heiraten. Jessica ist noch keine vollwertige Vampir in, nur durch einen Biss von Lucius wird sie dies sein. Jessica sträubt sich mit allen Mitteln, auch weil sie gerade ein Auge auf einen Bauernjungen geworfen hat, der ihr gut gefällt und der kein Vampir ist. Lucius übt Geduld, denn Jessica muss ja sagen, sonst herrscht in den Vampirclans in Rumänien bald Krieg Also alles in allem fand ich die Geschichte ganz nett und unterhaltsam erzählt und auch die Grundidee ist zwar nicht neu, aber für Vampirfans mal was Erfrischendes auf diesem Sektor. Wobei ich nicht sagen kann, ob so etwas in der Art nicht doch schon in Vampirbüchern vorkam, ich nur noch nicht gelesen habe Schnell zu lesen, unterhaltsam mit überraschenden Wendungen. Diesmal hab ich angenommen, dass dies ein abgeschlossener Roman ist, aber nein es gibt schon einen zweiten Teil. Ob ich diesen allerdings lesen werde, steht noch in den Sternen.

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  • Nicht plötzlich Prinzessin- nein, plötzlich Vampiradel!

    Der Vampir, den ich liebte

    Dubhe

    21. October 2013 um 22:11

    Jessica ist ein ganz normales Mädchen, bis plötzlich dieser seltsame neue in der Schule auftaucht- Lucius Vladescu.  Von Anfang an wird er von jedem Mädchen in der Schule angehimmelt, doch er hat nur Augen für Jessica, denn laut Lucius ist Jessica alter Vampiradel und von der Geburt an war es ihr bestimmt ihn zu heiraten um das Gleichgewicht zwischen den Klans zu halten! Es reicht nicht nur, dass sie ihn auf den Mond schießen möchte, nein, er zieht auch noch bei ihnen ein und ihre Eltern, eigentlich Adoptiveltern, bestätigen all das auch noch! Ob das gut ausgeht? . Also, ich bin froh, dass ich nicht in Jessicas Haut stecke! Eine Freundin hat mir sehr von dem Buch vorgeschwärmt, doch ich kann ihre Leidenschaft leider nicht so ganz teilen.  Klar, das Buch ist ganz gut, doch das war es leider auch schon, denn es passiert eigentlich nichts spannendes, das einzige, was man vielleicht Spannung nennen kann passiert erst am Ende des Bandes.  Sicher, das Ende ist recht spannend und es lädt zum Weiterlesen ein- auch ich möchte wissen, wie es weiter geht.  Doch leider sind auch die Personen nicht gerade tiefgründig, sondern eher nur oberflächlich.  Jessica hält Lucius einfach für verrückt- klar, wer will schon in diesem Zeitalter unfreiwillig heiraten? Aber auch Lucius ist nicht besser, er versucht sie halbherzig zu gewinnen, was ihm nicht gerade gelingt und am Ende macht seine Persönlichkeit einen Wandel.  Und in dem Buch geht es eigentlich nur um dieses Werben.  Schade, um die gute Idee, aber Interessanten kann ich das Buch trotzdem empfehlen!

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  • Ratgeber für werdende Vampire

    Der Vampir, den ich liebte

    Charysse

    16. October 2013 um 12:11

    “Jung und untot” heißt das Selbsthilfebuch, das Rumänenprinz und Vampir Lucius der staunenden Jessica zusteckt. Er ist gekommen, um seine (unwissende) Braut in ihr gemeinsames Heimatland zu holen und einen Pakt zu besiegeln, den einst die Eltern der beiden schlossen. Doch da macht Jessica nicht mit … Von der ersten Hälfte dieses Buches war ich vollauf begeistert: Die Wortgefechte zwischen Jessica und Lucius sind in Sachen Witz und Scharfzüngigkeit in der Jugend-Fantasy herausragend. Geschliffene Sätze sorgten für echtes Lesevergnügen - und erst Lucius Briefe an seinen Onkel in Rumänien, in denen er sich über die barbarischen Gebräuche der Amis beklagt: einfach köstlich. Auch die Idee von der Vampirprinzessin, die keine sein will, kam zwar nicht absolut neu, aber doch sehr frisch und überzeugend daher. Ich freute mich schon, ein echtes Buch-Highlight entdeckt zu haben, da ging die Handlung langsam in vorhersehbarere, melodramatische Gefilde über. Ich will nichts über den Fortgang der Geschichte verraten, aber wo ich vorher noch viele Sätze zweimal gelesen hatte, einfach weil sie so toll formuliert waren, habe ich gegen Ende die Seiten eher überflogen. Alles klang für mich auf einmal bekannt und konturlos, auch die starken Charaktere wandelten sich für meinen Geschmack zu Klischee-Figuren. Schade. Fazit Ein furioser, witziger, toll geschriebener Beginn, gegen Ende flacht das Ganze deutlich ab: Insgesamt immer noch eine Leseempfehlung für alle, die mal wieder Lust auf Vampire haben oder einfach einen netten Jugend-Fantasy-Schmöker für zwischendurch brauchen. Spontan würde ich wegen des enttäuschenden letzten Drittels eher drei Sterne vergeben, verrechnet mit dem tollen Beginn ergeben sich aber trotzdem vier.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    KatesLeselounge

    08. March 2013 um 20:31

    Jessicas Leben ändert sich schlagartig als Lucius Vladescu in ihr Leben tritt. Sie, die als kleines Kind adoptiert worden ist, soll vom Adel abstammen. Jedoch kein gewöhnlicher Adel, sondern dem Vampiradel. Lucius, der wie Jessica, aus Rumänien stammt, ist ihr seit der Geburt versprochen. Doch wie passt ein Vampir, der aus Rumänien stammt und mehr als vorbildliche Manieren vorzuweisen hat, in ein Leben einer Highschool Schülerin? Stimmt - gar nicht. Jessica versucht alles um Lucius und seine komischen Vampirgeschichten zu vertreiben. Doch kann sie wirklich ihrer Bestimmung davon laufen? "Der Vampir, den ich liebte" ist definitiv nicht mit anderen Vampirgeschichten zu vergleichen. Hier glitzert nichts, hier hat keiner überdimensionale Superkräfte und hier wird auch nicht alle paar Seiten ein Mensch ausgesaugt. Die Geschichte um Jessica und Lucius kommt aber wunderbar ohne dem Ganzen aus. Beth Fantaskey hat sich eher auf den Ursprung des Vampirismus bezogen und dies meiner Meinung nach sehr überzeugend und angenehm verpackt. Jessica frisst Lucius nicht direkt aus der Hand, sondern hat verständlicherweise eher den Verdacht einen Durchgeknallten vor der Nase zu haben. Es ist alles ein schleichender Prozess, den ich ausgesprochen gerne verfolgt habe. Es war witzig, spannend und wirklich mehr als unterhaltsam ohne allzu übertrieben zu sein. Es hat mich ein wenig an "Totenbraut" erinnert, wobei "Der Vampir, den ich liebte" für mich persönlich ein wenig besser und vorallen Dingen lebhafter war. Auch die Charaktere, insbesondere Lucius Briefe, die bei mir das ein oder andere Schmunzeln ausgelöst haben, haben für mich sehr zum Lesevergnügen beigetragen. Nur am Ende konnte ich das Verhalten von Lucius nicht zu hundert Prozent nachvollziehen, was aber keineswegs störend war. Ich habe das Buch dennoch sehr gerne gelesen und hatte es innerhalb weniger Stunden durch. Das Ende könnte man als ein abgeschlossenes betrachten, würde allerdings sehr viel Raum für Spekulationen lassen. Zum Glück ist es ein Auftakt zu einer Trilogie und der zweite Teil "Ein Kuss für die Unsterblichkeit" ist bereits erschienen. Ich werde ihn mit Sicherheit lesen und freue mich schon drauf. Fazit: Ein gelungener und kurzweiliger Auftakt, der es versteht zu unterhalten, ohne dabei zu übertrieben zu sein und der dem Leser einige interessante Lesestunden bereitet.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    claira1993

    23. February 2013 um 14:57

    Jessica ist ein ganz normales 17-jähriges Mädchen, das ihre Freizeit hauptsächlich mit ihrer besten Freundin Min. Doch ihr Leben wendet sich um 180 Grad als Lucius Vladescu aus Rumänien an ihrer Schule, der Woodrow Wilson Highschool, aufgenommen wird. Genau dieser ist es nämlich, der ihr offenbart, dass Jessica - seine Verlobt - eine Vampirprinzessin ist und sie heiraten werden. Jessica ist sich sicher, dass Lucius verrückt ist und diese Geschichte nur erfunden hat, doch damit bringt sie nicht nur sich, sondern auch ihre Familie und die Welt der Vampire in Gefahr… Ich finde das Buch echt klasse. Das beste ist, dass es nicht wieder wie ein Abschlag von den Biss-Büchern ist! Ich habe mir Rezensionen bei Amazon angeguckt und diefanden das Buch am Anfang etwas schleppend. Das ist das ganz und gar nicht finde ich. Kann aber auch daran liegen dass ich das Buch in englisch gelesen habe. Also ich finde es klasse. Viel Besser als die Biss-Bücher! Das Buch hat einen Hang zum kitschig sein. Wenn man Kitsch Abgrund tief hasst dann ist das wohl nicht das richtige. Aber wenn du kitsch liebst, dann bist du da genau richtig. Für Jungs ist das Buch nicht geeignet!

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    Bookfreak_lol_xD

    21. December 2012 um 15:41

    Jessica fand immer, sie sei ein normaler Teenager, der gern Mathe macht und doch schon mehr Kurven hat als z.B. die Super-Blondiene Faith Cross. Deshalb war es für sie unfassbar, als auf einmal ein Romäne, namens Lucius, der nebenbei auch noch ganz gut aussieht, ihr sagt: Hey, wir sind seit unserer Hochzeit verlobt! Und dann behauptet Lucius auch noch, er sei ein Vampir und Jessica, die in Wirklichkeit Antanasia heißt, eine Vampirprinzessin ist. Da Jessica aber eine Realistin ist, glaubt sie nicht an diesen ganzen Vampir kram und beachtet Lucius nicht wirklich. Auch mit seiner aroganten, überheblichen Art kommt sie gar nicht klar. Doch warum erfasst sie immer eine so gewaltige Eifersucht, wenn sie Lucius mit Faith zusammen sieht? Und warum will er sie nicht mehr heiraten, als sich Jessica endlich die Liebe zu ihm gesteht? ... Fazit: Also, ich muss schon sagen, am Anfang hat mir Lucius ziemlich Angst eingejagt. Und auch sein herabsehendes Gelaber ging mir am Anfang auch auf die Nerven. Doch nach der Zeit fand ich ihn richtig süß. Aber mich hat das Buch schon von Anfang an gefesselt, und so hatte ich schon am ersten Tag, Dank der Ferien, 200 Seiten gelesen. Gut fand ich auch diese kleinen Kapitel, da ich immer gern vorschaue, wie viel ich noch lesen muss, um ein neues Kapitel anzufangen. Und dabei machen mich solche ewig langen nach der Zeit richtig müde. Deshalb gebe ich Der Vampir, den ich liebte: 5 Sterne

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    Anna1192

    10. December 2012 um 16:39

    Super Buch :)

  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    buechermaus25

    20. November 2012 um 17:56

    An einem Septembertag, am frühen Morgen sah sie ihn zum ersten Mal. Sie wartete an der Stelle, wo die Hauptstraße abzweigt auf den Schulbus. Sie dachte nach, wie lange sie in den 12 Jahren auf den Bus gewartet hatte. Dann plötzlich sah sie ihn. Er stand unter einer Buche, auf der anderen Seite. Die Arme waren um die Brust verschränkt. Die Äste verdeckten ihn fast. Er hatte einen langen schwarzen Mantel an, der wie ein langer Umhang aussah. Als er bemerkte, dass sie ihn anschaute, wusste er nicht ob er gehen sollte oder lieber warten. Sie fühlte sich hilflos, doch dann sah sie den Bus, nur noch 50 Meter entfernt. Plötzlich kam dieser komische junge Mann auf sie zu. Sie hätte schwören können, dass er sie Anatansia genannt hatte. So war ihr Name vor der Adoption. Früher, als sie noch in Osteuropa war. Doch seit sie in Amerika war, hieß sie Jessica Packwood. Aber vielleicht hat sie es sich nur eingebildet, doch dann hörte sie die Geräusche von dem fahrenden Bus. Die Türen gingen quietschend auf. In diesem Moment liebte sie den Bus mit der Linie 23. Ich fange mal mit Jessica an. Sie hieß zuvor Anatansia. Sie ist ziemlich dickköpfig, sie denkt rational und glaubt deswegen auch nicht an Fabelwesen wie z.B. Vampire. Sie kann wirklich gut kämpfen und kämpft auch um ihr Leben. Lucius ist wegen Jessica da, er wirbt um sie. Er hat wirklich sehr starke Gefühle für sie. Auch wenn er ihr ab und zu weh tut, was ich natürlich nicht gut finde. Ich muss zugeben, dass ich das Buch von 0 Uhr bis 5 Uhr durchgelesen habe, denn mit der ersten Seite wird man in den Bann von Jessica gezogen. Man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht und kann daher das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich persönlich freue mich schon auf den 2. Band des Buches, denn ich muss unbedingt wissen was noch passiert. Die Autorin hat eine Welt erschaffen, die einfach nur bezaubernd ist und einen Wow-Effekt auslöst. Es ist zwar nicht alles gut, denn es gibt auch Kampfszenen. Dennoch finde ich es wirklich sehr gut. Das Buch ist auch leicht zu lesen und es macht auf jeden Fall Spaß. Die Charaktere wurden super ausgearbeitet und gefühlvoll gestaltet. Es regt außerdem die Fantasie und das Träumen an. Lest das Buch! Das ist traumhaft schön und auch sehr spannend. Es ist einfach die richtige Mischung aus Emotionen und Spannung. Außerdem macht es Spaß dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    _May_

    23. October 2012 um 18:06

    Meinung Ich fand das Buch war nett.Ein kleiner Zeitvertreibt den man für ein paar Stunden lesen kann,aber sich später nicht unbedingt daran erinnert es gelesen zu haben.Das Buch war auch nicht so der Knaller,aber ich fand schön das Jessica am Anfang Lucius nicht glaubt,das er ein Vampir ist,obwohl er ihr seine Vampirzähne gezeigt hatte und alles Mögliche Versucht ihr zu beweisen das er ein echter Vampir ist und sie ihm trotzdem nicht glaubt.Das Buch war ziemlich humorvoll was es bei mir Pluspunkte einbrachte und die Briefe von Lucius fand ich gut,weil man ihn seinen Briefen auch paar seiner Gefühle deutlich sehen kann,denn er wirkt gefühllos und unsympathisch.Die Hauptcharakter wirkten blass und farblos und man versteht nicht ganz warum Jessica Lucius später doch liebt.Es war zu Beginn nicht sehr spannend was sich später aber ändert,sodass man einfach weiter lesen muss.Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen,sodass man die knappe 430 Seiten leicht lesen konnte.Doch Jessicas richtiger Name Antanasia störte mich.Ich dachte am Anfang sie hieß Anastasia und wenn man dann merkt dass sie Antanasia heißt stört es beim lesen. Fazit Kann man gut als Einzelteiler lesen,ist sehr witzig geschrieben und ein netter Zeitvertreib,aber wenn man ein Buch sucht was einen noch lange im Gedächtnis bleiben soll,sollte man lieber zu einem anderen Buch greifen.Die Charaktere sind einem auch nicht immer sympathisch.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    ForeverAngel

    17. October 2012 um 19:20

    Inhalt Jessica hat sich immer für einen ganz normalen amerikanischen Teenager gehalten.Kein Wunder also, dass sie entsprechend reagiert, als plötzlich ein Junge verkündet, mit ihr verlobt zu sein. Ein verdammt gut aussehender Junge, aber immer noch ein Spinner. Welcher normale Kerl behauptet schon, er sei ein Vampir? Wer glaubte schon an Pakte und Blutverlobungen? Jessica, eine Vampirprinzessin? Niemals! Aber vorher kennt er dann ihren alten Namen? Antanasia. Und wieso widersprechen Ire Eltern ihm nicht? Ist an Lucius Geschichte womöglich doch mehr dran, als sie dachte. Hat er gar die Wahrheit erzählt? Und wenn schon, denkt sich Jessica. Sie kann Lucius nicht ausstehen und will erst recht nicht mit ihm nach Rumänien ziehen. Doch warum spürt sie dann den Stich der Eifersucht, wenn sie Lucius mit ihrer größten Rivalin Faith Cross sieht? Warum bangt sie plötzlich um sein Leben und warum tut es so weh, als er sie auf einmal grob zurück weist? Meine Meinung Der Vampir, den ich liebte mag anfangs wie eine weitere Twiligt-Geschichte wirken, beweist aber recht schnell, dass man mit Vampiren auch anderes erzählen kann. Jessica ist ein taffes Mädchen, das sich von Lucius nichts gefallen lassen will. Heiraten? Ihn? Niemals. Sie kann ihn und seine hochmütige Art nicht ausstehen und an Vampire glaubt sie schon gar nicht. Jessica ist eine interessante Figur, aber auch die anderen Charaktere gefallen mir. Mit Lucius wird man nicht allzu schnell warm und man kann Jessicas Abneigung ihm gegenüber verstehen - gutes Aussehen hin oder her. Meine Lieblingsfigur ist Jessicas Onkel, ein gutmütiger und fröhlicher Vampir, der sich um sie kümmert. Der Plot ist spannend, gerne auch witzig und an der ein oder anderen Selle mitreißend und emotional. Gerade gegen Ende, wenn Jessica sich ihre Gefühle eingesteht und alles am sprichwörtlichen seidenen Faden hängt. Ihre Liebe, ihr Leben, sein Leben... Ein toller erster Band. Ob ein zweiter den zu übertreffen vermag, weiß ich noch nicht.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. September 2012 um 21:43

    Ein sehr spannendes Buch besonders die Geschichte wie sich Jessica und Lucius kennenlernen und wie sie erfährt das sie eine Vampirprinzessin ist. Alles im allen hat mir das Buch gut gefallen und ich finde ,es ist ein gutes Jugendbuch ,das wenn man es einmal angefangen hat zu lesen nicht mehr weglegen kann.

  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2012 um 11:57

    Inhalt Die 17-jährige Jessica wurde als kleines Kind aus Rumänien nach Amerika adoptiert. Ihr früherer Name war Antanasia. All das wusste Jessica bereits. Was sie nicht wusste: Sie ist eine Vampir-Prinzessin und wurde bei ihrer Geburt Lucius Vladescu zur Frau versprochen um den Frieden zwischen ihren Vampir-Völkern zu sichern. Nun steht Lucius vor Jessicas Haustür und will seine Braut nach Rumänien begleiten. Doch Jessica weigert sich. Meine Meinung Die Story wird aus Jessica's Sicht in der Ich-Form erzählt. Einige Kapitel sind jedoch aus Lucius Sicht in Form von Briefen, die er seinem Onkel aus Amerika nach Rumänien schickt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Besonders angetan hat es mir die überhebliche Sprache, die Lucius zu Anfang an den Tag legt. Bei jedem Satz merkt man die Überheblichkeit des Adligen aus Rumänien, der noch im alten Stil erzogen wurde. Es scheint als stammte Lucius noch aus dem vorherigen Jahrhundert. So kam es auch, dass mir der Protagonist auf den ersten 50 Seiten circa total unsympathisch war. Aber je weiter ich dann las umso mehr schlug die Stimmung um und ich musste anfangen zu schmunzeln über Lucius Art. Hier hat es die Autorin geschafft mich zu fesseln, ich wollte jetzt auch unbedingt, dass Jessica erkennt, was für ein prima Kerl Lucius doch ist. Denn Jessica sträubt sich seit Beginn des Buches auch nur anzuerkennen, dass es überhaupt Vampire gibt und dass sie ein Teil dieser Vampirwelt sein soll. Sie versucht Lucius zu ignorieren und wendet sich Jake, einem Jungen aus ihrer Schule, zu. Ihre Gefühle für Lucius beginnen sich erst zu ändern als Lucius sich des öfteren mit Faith, einer Mitschülerin von Jessica, trifft. Von da an weist die Geschichte für mich einige wirklich kleine Längen auf, denn als Jessica endlich erkennt was sie für Lucius empfindet, will dieser Jessica nicht mehr zu Frau. Ich will jetzt hier auch nicht zu viel verraten und spoilern. Schön ist aber zu sehen, wie die Protagonisten anfangen sich gegenseitig und ihre Kultur zu verstehen. So lernt Jessica Familie und Traditionen mehr zu schätzen und entwickelt sich im Buch von einem sorglosen Teenager zu einer starken Frau, die durchaus einer Vampirprinzessin würdig ist. Lucius hingegen kommt aus seinem eingefahrenen steifen adligen Wesen heraus und lernt nach der amerikanische Art der freien Wahl und Meinung zu leben und will sich nicht mehr von seinem Onkel einzwängen lassen. Fazit: Ein durchaus empfehlenswertes Buch für Vampirliebhaber. Und ich werde auf jeden Fall das 2. Band Ein Kuss für die Unsterblichkeit lesen.

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  • Rezension zu "Der Vampir, den ich liebte" von Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

    Normal-ist-langweilig

    15. August 2012 um 09:35

    Ein netter Zeitvertreib, sehr jugendlich (ich will ihn nicht, dann doch, dann wieder nicht), leicht lesbar, in sich abgeschlossen (auch als Einzelband lesbar). Es handelt sich nicht um einen literarischen Knaller, an den man noch lange denkt. Mir jedoch hat die Entwicklung des Verhaltens von Lucius gefallen und die Beschreibung der Gattung "Vampir". Jess ist mir als Person nicht ganz so sympatisch, sondern noch recht kindlich und naiv. Ich denke, ich werden den zweiten Teil, der bereits erschienen ist, nicht mehr lesen, außer es gibt irgendwann mal keine Bücher mehr in meinem SUB...:-)

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