Beth Harbison Schuhtick

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Inhaltsangabe zu „Schuhtick“ von Beth Harbison

Nur noch dieses eine Paar! Lorna kann nicht anders: sie ist wehrlos bei Stilettos und kauft Pumps auf Pump. Aber was tun, wenn die Schulden höher sind als die Manolos? Lorna sucht per Anzeige andere Schuhsüchtige und lernt Helen, Sandra und Jocelyn kennen. Sie alle laufen mit Größe 38 durchs Leben, aber was sie außer Schuhen ins Träumen und ins Stolpern bringt, ist höchst unterschiedlich. Eigentlich suchen sie ja nur nach dem perfekten Schuh, aber auf einmal entdecken sie, dass das Glück nicht immer in einem Karton stecken muss. »Schuhtick ist witzig und baut richtig auf. Ein echter Lesespaß.« Susan E. Phillips

Liebevoll geschriebene Story mit tollen Charakteren, die amüsiert und unterhält. Lediglich das Ende kommt etwas unerwartet.

— MissTalchen
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  • Schuhe, Schuhe, Schuhe

    Schuhtick
    _Sahara_

    _Sahara_

    Lorna ist süchtig nach Schuhen. Nur leider gerät sie durch diese Leidenschaft in große Schulden. Irgendwas muss sie unternehmen, um einerseits ihre Schulden zu schrumpfen, aber auf der anderen Seite nicht auf den Neuerwerb von Schuhen verzichten zu müssen. Also gründet sie eine Gruppe "Anonyme Schuhsüchtige", stellt eine Anzeige ins Internet, in der sie Frauen sucht die bereit sind mit ihr Schuhe zu tauschen. Dabei lernt sie drei Frauen kennen, die alle mit Problemen zu kämpfen haben. Sie treffen sich einmal in der Woche um Schuhe zu tauschen und werden Freundinnen. Diese Gruppe wird das Leben aller verändern und jede wird ihr Glück finden... Ich bin ja auch total verrückt nach Schuhen, dass ist eine weitere Leidenschaft von mir neben Büchern ;-)Und das Buch hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur wegen dem Thema Schuhen, sondern auch der vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich habe mit allen mitgelitten und mich gefreut. Das Buch lässt sich wirklich gut lesen. Manche Dinge waren doch sehr vorhersehbar, deshalb gibt es einen Punktabzug. Aber ansonsten ist es ein ganz tolles Buch! ©_Sahara_ (Rezi aus 2010)

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  • [Rezension] Schuhtick – Beth Harbison

    Schuhtick
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    24. July 2015 um 18:40

    Klappentext: Nur noch dieses eine Paar! Lorna kann nicht anders: sie ist wehrlos bei Stilettos und kauf Pumps auf Pump. Aber was tun, wenn die Schulden höher sind als die Manolos? Lorna sucht per Anzeige andere Schuhsüchtige und lernt Helen, Sandra und Jocelyn kennen. Sie alle laufen mit Größe 38 durchs Leben, aber was sie außer Schuhen ins Träumen und ins Stolpern bringt, ist höchst unterschiedlich. Eigentlich suchen sie ja nur nach dem perfekten Schuh, aber auf einmal entdecken sie, dass das Glück nicht immer in einem Karton stecken muss. Einordnung: Das Buch ist kein Teil einer Reihe. Rezension: Ich frage mich immer noch, warum ich das Buch eigentlich gekauft habe. Vermutlich, weil es gerade ein Schnäppchen war. Das ist dann tatsächlich etwas, das ich lange Zeit (jetzt zum Glück nicht mehr) mit Lorna, einer der Protagonistinnen dieses Buches, gemeinsam hatte – wenn reduziert, dann kaufen! Sie Schuhe, ich Bücher. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber schon. Auch in den anderen Charakteren konnte ich mich nicht wirklich wiederfinden, vor allem, weil ich überhaupt absolut gar keine Ahnung von Schuhen habe. Letztendlich war es dann aber doch nicht so schlimm wie erwartet. Das Buch ist absolut im Durchschnitt. Ich fand es nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Gelungen sind beispielsweise einige Geheimnisse, die erst im Laufe des Buches gelüftet werden. Das ist vor allem bei Helene der Fall. Sie ist die Frau eines Politikers, der irgendwann einmal für das Amt des Präsidenten kandidieren möchte. Doch immer wieder wird deutlich, wie lieblos der Umgang zwischen ihnen ist und immer wieder wird ein großes Geheimnis in Helenes Vergangenheit erwähnt, von dem ihr Mann unter keinen Umständen erfahren darf. Worin genau dieses Geheimnis besteht, ist lange Zeit unklar. Bei der Auflösung stellt sich dann heraus, dass Helenes Besorgnis wegen ihres Ehemanns durchaus berechtigt ist. Negativ ist mir dagegen der Zwang zum Happy End aufgefallen. Es ist schön, dass das Buch ein fröhliches Ende hat, allerdings wirkt es an einigen Stellen sehr aufgesetzt. Die Autorin hat sich nicht damit begnügt, die Stolpersteine und Hindernisse aus dem Leben der vier Frauen zu räumen, sie muss auch allen noch einen Partner an die Seite stellen – auch wenn sie dafür auf den letzten Seiten noch eine neue Figur erfinden muss. Das bis dahin recht authentische Buch driftet da ein wenig in reines Wunschdenken ab. Trotzdem ließ sich die Geschichte ganz gut lesen. Die meiste Zeit über ist es realistisch und die Personen sind bodenständig und greifbar. Auch der Schreibstil begleitet flüssig durch das Buch, obwohl ich hin und wieder Absätze doppelt lesen musste, weil ich den Perspektivenwechsel irgendwie übersehen habe. Fazit: Das Buch hat keine gravierenden Schwächen, kann aber auch nicht mit besonderen Stärken aufwarten. Die Geschichte ist die meiste Zeit über realistisch, die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte, und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Alles in allem ist das Buch absoluter Durchschnitt und liefert keinen übermäßigen Gesprächsstoff. „Schuhtick“ bekommt als nette, sehr leichte Lektüre drei Schreibfedern von mir.

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    MissTalchen

    MissTalchen

    02. December 2013 um 16:35

    "Sex im Karton. Genau das war's. Spannender, atemberaubender, dekadenter Sex in einem Karton."  Dieses Buch hat mein Opa mir angedreht und es lag schon ewig auf meinem SuB. Bis vor kurzem... Allein die ersten Sätze sind genial! Zur Story: 4 junge Frauen, die sich mit ihren ganz eigenen Problemen herum schlagen müssen. Doch eine von ihnen bringt den Mut auf, sich als Schuhsüchtige zu outen und bringt sie so alle zusammen. Aus einer kleinen Selbsthilfegruppe werden 4 wahre Freundinnen, die eines verbindet: Ihr (mehr oder weniger ausgeprägter) Schuhtick. Meine Meinung: Erst war ich mir nicht sicher, ob mir die Perspektivwechsel nicht das ganze Buch kaputt machen werden. In der Hinsicht bin ich etwas empfindlich. Aber hier wurde das so herrlich umgesetzt, dass es eine wahre Freude ist zu beobachten, wie die einzelnen Handlungsstränge immer mehr miteinander verwoben und schließlich zu einem großen zusammen gefügt werden. Der lockere, flüssige Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei. Auch die Characktere sind sehr authentisch und haben ihre ganz eigenen Schwächen. Das macht sie in meinen Augen um so liebenswerter. Lediglich das Ende kommt ein wenig plötzlich und unerwartet. Alles in allem: Liebevoll geschriebene Story für Regentage, die amüsiert und unterhält.

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    26. December 2012 um 21:37

    DIE GESCHICHTE... Da Lorna gravierende Geldprobleme hat und trotzdem nicht auf schönes Schuhwerk verzichten möchte, sucht sie im Internet nach anderen "anonymen Schuhsüchtigen" zum Austausch in Sachen Designerschuhen. Auf diesem Weg lernt sie Sandra, Helene und Joss kennen. Die unterschiedlichen Frauen verbindet die Liebe zu Schuhen, die gemeinsame Schuhgröße 38 und schon bald eine wunderbare Freundschaft... MEINE MEINUNG: "Schuhtick" hat mich bereits vor einigen Jahren gut unterhalten, aber nachdem ich mich nicht mehr wirklich an den Inhalt erinnern kann (das war vor meiner Rezensionsphase) und etwas Leichtes lesen wollte, musste dieses Buch dran glauben - und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Den Schauplatz hat die Autorin nach Washington verlegt, die Handlungsdauer umfasst mehrere Wochen. Lorna Rafferty ist Kellnerin und liebt Designerschuhe über alles, weshalb sie Unmengen an Kreditkartenschulden angehäuft hat und immer wieder eine gute Ausrede findet, sich ein neues Paar Schuhe zu kaufen. Um Geld zu sparen, annonciert sie im Internet und findet weitere Schuhsüchtige. Da wäre Helene Zacharias, die überaus attraktive und reiche Frau eines Senators. Helene verheimlicht ihrem Mann, dass sie nicht schwanger werden will und als er erfährt, dass sich sein Traum von der Bilderbuchfamilie zerschlägt, lässt er sämtlichen Kreditkarten sperren. Als nächstes stößt die schüchterne Sandra, die unter Agoraphobie leidet, deshalb nur selten aus dem Haus geht und ihr Geld mit Telefonsex verdient, zu der Gruppe mit dem Schuhtick. Die Jüngste im Bunde ist Joycelyn "Joss" Bowen (die anderen sind in den Dreißigern, Joss ist Anfang Zwanzig), die als Kindermädchen bei einer schrecklichen Familie arbeitet und trotzdem an den zwei kleinen Jungen hängt. Da Joss von der Hausherrin ausgenutzt wird, sucht sie in ihrer Freizeit nach Abwechslung und bleibt an der Anzeige der "anonymen Schuhsüchtigen" hängen, obwohl sie mit Designerschuhen wenig anfangen kann... Die vier grundverschiedenen Hauptpersonen sind liebenswerte Personen mit unterschiedlichen Problemen, Ecken & Macken. Es ist wirklich schön, die Entwicklung der Freundschaft zwischen Helene, Sandra, Joss und Lorna bzw. die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere mitzuerleben. Schnell schließt man die sympathischen, problembehafteten Protagonistinnen ins Herz - fiebert, fühlt & leidet mit ihnen mit und hofft natürlich auf ein Happy End. Beth Harbison präsentiert uns hier eine reizvolle Romanidee samt gelungener Umsetzung. Hin und wieder wirkt die rasante Story ein wenig vorhersehbar, was dank der geschickt gelegten Irrwege und überraschenden Wendungen nicht wirklich auffällt. Abwechselnd erzählen Lorna, Joss, Sandra und Helene die turbulenten Geschehnisse aus ihrer Sicht (in der 3. Person) und gewähren dabei einen tiefen Einblick in ihr Innenleben. Dabei ist die Handlung bei weitem nicht so oberflächlich, wie es vielleicht den Anschein hat. Durch die mannigfaltigen Erzählperspektiven und Handlungsstränge gestaltet sich die Handlung unterhaltsam und abwechslungsreich. Bald wird die Suche nach dem perfekten Schuh zur Nebensache, denn die Schuhsüchtigen haben mit unterschiedlichen Ängsten, Problemen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Komplettiert wird "Schuhtick" durch einen flüssigen Schreibstil gepaart mit vielen Emotionen, unterhaltsamen Dialogen sowie mit einer angenehmen Sprache. FAZIT: "Schuhtick" erzählt die Geschichte einer zusammengewürfelten Frauengruppe, die die Liebe zu Schuhen und die gemeinsame Schuhgröße verbindet. Dank der interessanten Geschichte mit vielen Überraschungen, den liebenswerten Hauptpersonen und der locker-leichten Schreibweise verspricht dieser Roman von Beth Harbison Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite, wofür ich gern 5 STERNE vergeben möchte.

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    mausispatzi2

    mausispatzi2

    14. November 2012 um 15:53

    Klappentext: Ob Pumps oder High Heels, Pfennig- oder Blockabsatz - jede Frau wünscht sich den perfekten Schuh. Aber was macht Frau, wenn sie gerade knapp bei Kasse ist und vor dem Schuhkauf erst einmal die Stromrechnung bezahlt werden muss? Lorna hat einen genialen Einfall und sucht per Anzeige andere "Anonyme Schuhsüchtige" zum munteren Schuhetausch. So lernt sie Helene, Sandra und Joss kennen. Zwischen den unterschiedlichen Frauen, die neben ihrer liebe zu den Schuhen nur die Schuhgröße 38 gemeinsam haben, entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft. Verborgene Geheimnisse kommen ans Licht - und die Suche nach dem perfekten Schuh gerät plötzlich zur Nebensache. Die Autorin: Beth Harbison ist bekannt für ihre spritzigen Romane, die den Nerv moderner Frauen treffen. "Schuhtick" stürmte kurz nach dem Erscheinen die Bestsellerliste der New York Times. Meine Meinung: Schuhtick ist ein netter Roman für zwischendurch. Es ist schön die Entwicklung der Freundschaft von den 4 Frauen, die alle irgendwelche Probleme haben, zu verfolgen. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und individuell beschrieben und wachsen über sich hinaus, denn gemeinsam sind sie stark. Lorna, die lieber Schuhe kauft anstatt die Stromrechnung zu bezahlen, hat ganz schöne Geldprobleme, deshalb gibt sie eine Anzeige auf um andere Schuhsüchtige zu finden. Helen ist reich, aber in ihrer Ehe mit dem Senator sehr unglücklich, sie macht viele Wohltätigkeitsveranstaltungen mit, und muss immer perfekt sein, sie darf sich keine Ausrutscher erlauben. Auch sie liebt Schuhe und geht sehr gerne Frustshoppen. Sandra liebt Schuhe und sie bestellt immer Online, sie zieht sich am liebsten in ihr Schneckenhaus zurück und ist gern alleine, sie arbeitet von zu Hause aus und braucht die Wohnung nicht zu verlassen. Joss interessiert sich eigentlich nicht für Schuhe, aber sie arbeitet als Kindermädchen bei einer reichen Frau und soll selbst an freien Tagen und nach Feierabend arbeiten, deshalb sucht sie etwas um das Haus verlassen zu können. Es geht viel um Schuhe aber nicht nur, die Freundinnen helfen sich gegenseitig ihre Probleme zu lösen und ihre Situation zu verbessern. Es macht Spaß zu lesen, denn der Schreibstil ist sehr angenehm. Auch die vier Protagonistinnen kann man gut auseinanderhalten und muss nicht ständig überlegen, wer war jetzt nochmal wer? Das finde ich echt gut. Die Covergestaltung ist einfach gehalten und passt perfekt zum Thema. Zwei Frauen vor einem Regal voller Schuhe...was will Frau mehr? Fazit: Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch, bei dem man nicht viel Nachdenken muss...tja und jetzt habe ich auch noch Lust mir ein paar neue Schuhe zu kaufen, oder vielleicht auch Zwei.

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    abuelita

    abuelita

    03. April 2012 um 18:27

    Da ich noch nie gerne oder gar begeistert Schuhe gekauft habe –also diesen Tick in dieser Ausführung gar nicht so recht verstehen konnte – war ich ziemlich skeptisch, als ich das Buch in die Hände bekam. Ich hab es dann mit meinem „Büchertick“ gleichgesetzt…*g* und konnte das dann gleich besser verstehen…*g* Es geht hier um vier Frauen aus unterschiedlich sozialen Schichten – Lorna ist Kellnerin und hochverschuldet eben wegen ihrer Sucht, Schuhe zu kaufen. Sie ruft auch diese „Gruppe“ ins Leben. Helene, die unglückliche Frau eines Politikers, kommt dazu und auch Sandra, die unter Agoraphobie leidet sowie zuletzt Joss, die naxh Strich und Faden ausgenützte Nanny einer seltsamen Familie, die als einzige diesen Tick nicht hat. Die Frauen tauschen ihre Schuhe (deren Namen ich nur aus der Werbung kannte) und werden dabei zu Freundinnen, die sich gegenseitig helfen und unterstützen. Soweit so gut. Das Buch beginnt ziemlich witzig, flacht dann aber doch bald ab und manche Handlungsweisen der Frauen konnte ich wenig nachvollziehen bzw. es war mir dann einfach auch mit zu vielen Klischees behaftet. Vor allem der ach so süssliche Schluss….

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Maledives

    Maledives

    21. December 2011 um 14:54

    4 Frauen finden sich durch eine Anzeige der anonymen Schuhsüchtigen. Was als Treffen zum Schuhe tauschen beginnt, entwíckelt sich in Freundschaft weiter. Die 4 Frauen sind sehr unterschiedlich und jede hat ihre eigene Geschichte. Leider konnte mich der Schreibstil von Beth Harbinson nicht so ganz fesseln und auch wurde ich nie so richtig mit den 4 Hauptfiguren warm. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ohne großartige Höhen oder Tiefen. Leichte Lektüre für zwischendurch die einen nicht unbedingt fesselt. Leider nur Durchschnitt und daher 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Svensche

    Svensche

    25. May 2011 um 15:30

    Schuhe? Lieben doch alle Frauen. Hierfür das passende Buch. Beth Harbison hat hier einen witzigen und unterhaltsamen Roman geschrieben. Jedoch finde ich manchmal das geschriebene ein wenig schlecht formuliert. Die Personen im Buch sind mir Sympatisch und man kann sich in die Personen hineinversetzen. Wer gerne ein Buch lesen möchte ohne viel nachzudenken, hat hier eine romantische Wahl getroffen :)

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Bastelfee

    Bastelfee

    08. May 2011 um 00:19

    Warum neue Schuhe kaufen, wenn man sie genauso gut auch tauschen kann?
    4 Frauen, von denen jede ihre eigene Geschichte erzählt, ein Haufen Schuhe und eine gute Portion Humor machen dieses Buch lesenswert.

  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    BookFan_3000

    BookFan_3000

    04. May 2011 um 14:46

    Die Anzeige für Schuhsüchtige führt ein paar völlig unterschiedliche Frauen zusammen - die alle einen Schuhtick haben.
    Gut geschriebenes Buch über den Tick, den wohl so ziemlich alle Frauen haben.

  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Eternity

    Eternity

    22. March 2010 um 15:17

    Leichte Unterhaltung, aber man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen!

  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    nic

    nic

    13. January 2010 um 20:45

    Oh Mann... was für ein lahmes, langweiliges, (bl)ödes Buch. Warum tue ich mir das mit den Frauenromanen immer wieder an??? Weil ich was seichtes will, was zum Schmunzeln, was über Gleichgesinnte lesen will? Ich gebe zu, mich hat der Titel angesprochen, weil ich auch einen Schuhtick habe. Allerdings tun es bei mir Marken wie Tamaris, Comma und wenns hochkommt Belmondo. Ich kann mir Prada, Jil Sander und Manolos nicht leisten. Aber nicht deshalb fand ich die Geschichte grottig schlecht. Es hat sich quasi hunderte von Seiten überhaupt nichts getan. Die Story zieht sich wie Kaugummi. Ich konnte gar nicht wirklich bei der Sache bleiben und war oft kurz vor dem Einschlafen und habe stellenweise quergelesen. Die Handlung?? Moment... ähm... Ein paar Mädels haben irgendwann nicht mehr genug Kohle und beschließen, ihre Schuhe untereinander zu tauschen (wie eklig ist das überhaupt?). Ganz nebenbei hat jede noch ihre eigenen anderen Probleme. Das wars im Großen und Ganzen. Verschwendete Zeit, verschwendetes Geld. Es wird langsam mal wieder Zeit für ein gutes Buch. In letzter Zeit habe ich bei der Auswahl kein gutes Händchen...

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2010 um 13:06

    Nichts ist besser als Schuhe zu kaufen, wenn man ein Problem hat. Mit Charme und Witz geschrieben lässt es sich in einem Rutsch durchlesen.

  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    Mayylinn

    Mayylinn

    12. July 2009 um 10:49

    Lorna, Sandra und Helene verbindet einiges. Sie tragen alle Schuhgröße 38, lieben Schuhe über alles - und haben eine Menge Probleme, seien sie nun beruflicher oder privater Natur. Lorna leidet unter akuter Geldknappheit, was ihr liebstes Hobby - Schuhe kaufen - schwer behindert. Um dennoch an schicke Designerschuhe zu kommen, ruft sie den Club der "Anonymen Schuhsüchitigen" ins Leben. Helene, die unglückliche Frau eines Senators, und Sandra, eine absolute Einsiedlerin, melden sich auf Lornas Anzeige und verstehen sich prompt. Als noch die schüchterne Jocelyn zu ihnen stößt, die als Nanny im Haus wohlhabender Leute ausgebeutet wird und den Club nutzen will um der Herrschsucht ihrer Arbeitgeberin zu entgehen, ist das Quarett komplett. Was als Schuhclub begann, endet als eine starke Frauenfreundschaft, in der Hilfe, Freude und Unterstützung dominieren. Ich habe das Buch innerhalb von vier Tagen verschlungen. Es ist wirklich wunderbar geschrieben und nicht - wie der Titel vermuten lässt - klischeehaft. Es geht tatsächlich nicht nur um Schuhe sondern vorrangig um die Frauen, die auf ihnen durchs Leben stöckeln. Im Laufe des Buches lernt man jede der Protagonistinnen mehr und mehr kennen und lieben; denn ihre Schicksale sind nicht abgehoben oder abwegig. Ich habe es wirklich genossen "Schuhtick" zu lesen und hoffe noch mehr von der Autorin zu finden...

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  • Rezension zu "Schuhtick" von Beth Harbison

    Schuhtick
    zinat1

    zinat1

    06. July 2009 um 07:44

    Was wirklich leicht öde anfing mit 4 völlig unabhängigen Geschichten von Frauen die für Schuhe alles geben würden und mich beinah dazu führt das Buch wegzulegen da ich sicher keinen Schuhtick habe, mündet über turbulente Verstrickungen in der Selbsthilfegruppe der anonymen Schuhsüchtigen in einer richtig guten Geschäftsidee und einer 4-Frauen-Freundschaft durch dick und dünn. Nett zu lesen..... allerdings werde ich wohl den Schuh-Hype nie verstehen.

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