Beth Hoffman Die Frauen von Savannah

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Inhaltsangabe zu „Die Frauen von Savannah“ von Beth Hoffman

Nach dem Tod ihrer Mutter wird die zwölfjährige CeeCee Honeycutt von ihrer Großtante aufgenommen. Umsorgt von drei warmherzigen Frauen kann CeeCee ihre schwierige Kindheit in Ohio hinter sich lassen.

Nettes Buch für zwischendurch, muss man aber nicht lesen.

— Mondprinzessin
Mondprinzessin

netter Schmöker für zwischendurch, aber nicht weltbewegend

— Sandra_Halbe
Sandra_Halbe

Leider eine Enttäuschung....langweilig und unspektakulär

— ErbsenundKarotten
ErbsenundKarotten

nach 200 s. abgebrochen, buch trieft vor groschenheftschnulz zwischen kochen u. gartenarbeit. ich stimme den neg. rezis auf amazon voll zu

— LeseSprotte
LeseSprotte

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  • Eine Freundschaft zwischen Generationen

    Die Frauen von Savannah
    Steffi1611

    Steffi1611

    04. November 2016 um 08:22

    CeeCee Honeycutt hatte nicht grade eine leichte Kindheit. Ihre Mutter ist krank und ihr Vater entfernt sich von der Familie immer weiter. Einzig die Nachbarin ist für das Mädchen eine Freundin. Auch wenn diese schon im Rentenalter ist. CeeCee und vor allem ihre Mutter sind in der Heimatstadt wirklich sehr bekannt und oft Stadtgespräch.Nach dem Unfalltod der Mutter zieht das Mädchen aus Ohio zu ihrer Großtante Tootie. Diese wohnt in Savanna und der Umzug fällt dem Mädchen nicht leicht. Immerhin kennt sie Tootie gar nicht und es ist alles neu für sie. Auf der anderen Seite hat sie den Tod ihrer Mutter noch nicht verarbeitet und ist sauer auf ihren Vater, da der sie abschiebt. Es ist eine heikle Ausgangssituation für CeeCee, aber bei ihrer Tante angekommen ändert sich ihr Leben grundlegend. Neben ihrer Tante wird auch die Köchin Oletta zu einer ihrer engsten Vertrauten.Beth Hoffman ist ein schöner Roman über Freundschaft gelungen. Grade wenn man denkt was für unterschiedliche Altersgruppen in diesem Buch angesprochen werden. Des Weiteren spielt Rassismus eine Rolle, aber nicht überwiegend und ist für mich nicht im Mittelpunkt. Im Jahre 1967 war dies in den Südstaaten ein großes Thema, aber der Autorin ist es gut gelungen nicht zu sehr in diese Schiene abzudriften. CeeCee hat überhaupt keine Berührungsängste und zeigt das es keinen Unterschied zwischen der Hautfarbe oder dem Alter gibt. Der Leser erlebt mit, wie aus dem sehr verschlossenen Mädchen ein immer fröhlicheres Kind wird. Nach dem Beenden des Buches hatte ich ein gutes Gefühl und wusste das CeeCee in den besten Händen ist und ein schönes Leben vor sich hat. Einzig das sogar ihre einzige Freundin aus Ohio noch zu ihr nach Savanna zieht, fand ich ein wenig übertrieben. Dies war ein wenig zu viel heile Welt.Das Cover wirkt sehr passend, da Blumen eine große Rolle spielen und der Titel ist ebenso gewählt. Der Schreibstil von Beth Hoffmann wirkt nie langweilig und verliert sich nicht zu viel in kleinen und noch kleineren Details. Das Lesen ging zügig voran.Mein Urteil fällt überwiegend positiv aus. Über die Höhen und Tiefen dieser Geschichte fühlte ich mich gut unterhalten und würde das Buch weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah"

    Die Frauen von Savannah
    ElkeK

    ElkeK

    02. December 2014 um 06:14

    Inhaltsangabe: Cecelia Rose Honeycutt, von allen CeeCee genannt, ist 12 Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Unfall plötzlich verstirbt. Ihre Mutter litt seit Jahren an einer schweren Psyhose, lebte in einer völlig anderen Welt und machte ihrer Tochter das Leben mit ihren Stimmungsschwankungen zur Hölle. Der Vater glänzte durch Abwesendheit; er konnte die Erkrankung seiner Frau nicht ertragen und ließ somit auch seine kleine Tochter mit dem Problem allein. Nach dem Tod der Mutter wird schnell klar, das CeeCee nicht bei ihrem Vater bleiben kann, da er ständig auf Geschäftsreisen ist. Ziemlich schnell tritt Tante Tallulah auf den Plan. Eigentlich ist sie die Großtante und alle nennen sie Tootie. CeeCee, vom Leben und vom Vater enttäuscht, fügt sich in ihr Schicksal und lässt sich von Tante Tootie nach Savannah entführen. Anfangs ist CeeCee noch sehr zurückhaltend und misstrauisch. Da sind Doletta, die dunkelfarbige Haushaltshilfe, und die hiesigen Nachbarinnen, die alle neugierig auf das verstörte Mädchen sind. Mit der Zeit merkt CeeCee jedoch, das ihr Leben in Savannah sich ganz anders gestaltet als zuerst gedacht. Und ehe sie es sich versieht, ist sie ein Teil einer großen Gemeinschaft geworden und zutiefst beeindruckt von der Gastlichkeit, der Freundschaft und dem Leben in der Stadt. Mein Fazit: Ich habe kürzlich erst “Ein Laden, der Glück verkauft” gelesen und war total neugierig auf den Debüt-Roman der Autorin, da mir die Erzählart sehr gefallen hat. Und somit habe ich das Buch auch gleich regelrecht verschlungen. Auch dieses Buch wird in der Ich-Weise geschrieben, aus der Sicht von CeeCee, das 12jährige Mädchen, das für die Mutter verantwortlich war und sich ansonsten, wenn sie ihre Ausschweifungen hatte, schämte. Freunde hatte sie nicht, nur die liebe nette Nachbarin, die dem Mädchen ein paar gemeinsame Stunden am Sonntag schenkte. Auch hier wird in einigen Rückblenden die eine oder andere “Episode” der Mutter erzählt und das Mädchen kann einem in der Tat nur Leid tun. Die Mutter lebte stets in der Vergangenheit und wünschte sich nach Georgia zurück, wo sie offensichtlich Schönheitswettbewerbe gewonnen hatte. Die Sehnsucht nach der Heimat hatte CeeCee nie verstanden, erst, als sie ihren ersten Sommer in Savannah verbrachte, konnte sie ihre Mutter das nachempfinden. Alle wichtigen Figuren – ausnahmslos Frauen – sind sympathisch. Die Autorin hat jeder Figur unterschiedliche Wesenszüge gegeben und so gibt es eine große Brandbreite an verschiedener Charaktere. Auch die kleinen Geschichten, die zwischendurch passiert sind, zeugen von großem Ideenreichtum. Es gibt nichts Vorherseebares an diesem Buch, bis zum Schluss ist man gespannt, wie es ausgeht. Gelegentlich habe ich mich aber schon gefragt, wo die Geschichte nun hinführt und da zeigte es sich – weiterlesen. Denn alles hat irgendwo einen Sinn, es gibt keine offenen Fragen und alle gesponnenen Fäden kommen am Ende zusammen. Ich kann dieses Buch uneingeschränk empfehlen und freue mich auf weitere Werke dieser Autorin. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Wunderschön

    Die Frauen von Savannah
    libri

    libri

    ein ganz tolles, wunderbares Buch über Freundschaft und Familie. Das Buch hab ich ruckzuck gelesen, einmal weil der Stil nicht sonderlich schwierig war, zum anderen weil die Geschichte wirklich wunderschön war. Absolut empfehlenswert !

    • 2
  • Faszinierend

    Die Frauen von Savannah
    el_lorene

    el_lorene

    Nach dem Tod ihrer Mutter wird die zwölfjährige CeeCee Honeycutt von ihrer Großtante Tootie aufgenommen, die in Savannah, Georgia, ein wunderschönes Südstaatenhaus mit riesigem Garten bewohnt. Umsorgt von drei warmherzigen Frauen kann CeeCee ihre schwierige Kindheit in Ohio hinter sich lassen und blüht auf.Ohio 1967: Die zwölfjährige CeeCee hat es nicht leicht. Ihre Mutter lebt in Gedanken im Jahr 1951, als sie Zwiebelkönigin von Vidalia und glücklich war. Manchmal läuft sie tagsüber im Ballkleid durch die Straßen und wirft Vorüberfahrenden Kusshändchen zu. Als die Mutter eines Tages von einem Eiswagen erfasst wird und stirbt, schickt der völlig überforderte Vater CeeCee zu Tante Tootie nach Savannah, die sie mit offenen Armen aufnimmt.Dort, im liebevoll dekorierten Südstaatenhaus mit üppig duftendem Garten, blüht CeeCee allmählich auf. Zum ersten Mal in ihrem Leben wird sie behütet. Neben ihrer Großtante kümmert sich die schwarze Köchin Oletta um sie und verwöhnt sie mit Zuckerpfirsichen, Zimtschnecken und Holundersaft. Als es zu einem rassistischen Überfall kommt, ist CeeCees neues Glück auf einmal in Gefahr. Doch die Frauen halten zusammen... Ein absolut berührendes Buch über Familie, das Leben und den Tod. Das Schicksal verbindet Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten Wir erleben drei Frauen, die wunderbar gezeichnet sind, die so lebensnah beschrieben werden und in ihrem Verhalten zutiefst menschlich dargestellt sind, dass ich oft das Gefühl hatte, ihnen über die Schulter zu schauen. Gefallen hat mir der Mut, aber auch der Humor, mit denen die Protagonisten leben, ihre Kraft, aber auch der Zusammenhalt. Wir erleben hier den tiefen Süden, treffend wird die heimelige Atmosphäre im Haus der Tante eingefangen, dazu kommt diese wunderbare Südstaaten-Atmosphäre die wie ein roter Faden durch das Buch läuft und diese Beschreibung der Häuser ist ganz faszinierend. Die Geschichte regt zum lachen aber auch zum nachdenken an, und man fühlt die ganze Zeit eine unglaubliche Lebensweisheit zwischen den Seiten. Ein rührendes Buch, das ich empfehle langsam zu lesen und zu genießen. Das ist es auch, was für mich ein wirklich gutes Buch ausmacht, es regt einen zum Nachdenken an und ist locker zu lesen! Eines der Bücher, was tiefgründige Themen behandelt und man es ganz einfach weiterempfehlen muss, da es meiner Meinung nach gar nicht genug Menschen lesen können. Ein Roman, der das Leben feiert und von der Kraft der Freundschaft erzählt.

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    • 2
    dieFlo

    dieFlo

    02. September 2014 um 10:50
  • Südstaatenflair und starke Frauen

    Die Frauen von Savannah
    AnnaLetta

    AnnaLetta

    13. July 2014 um 18:53

    In diesem herzerwärmenden Roman geht es um das Mädchen CeeCee, die recht früh ihre Mutter verliert und zu einer Verwandten nach Georgia kommt, bei der sie fortan aufwächst und umgeben von den verschiedensten Frauen Geborgenheit und Liebe erfährt. Es ist eine Geschichte von Freundschaft und Zusammenhalt, geschrieben in einer wunderschönen Sprache, die ein bisschen wie Musik klingt. Ein ideales Buch zum Verschenken!

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter
    Daniliesing

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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    • 839
  • Eine herzerwärmende Geschichte!

    Die Frauen von Savannah
    Nina2401

    Nina2401

    14. November 2013 um 19:42

    Dieses Buch lebt von den Kleinigkeiten.Wunderschöne Anekdoten werden in wunderschönen Sätzen erzählt. Der Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen. Ich liebe schöne Sprache und die wird hier auf eine ganz besondere Weise zelebriert. Denn CeeCee erzählt in der Ich-Form und der kindliche Charme ließ mich sehr oft lächeln, manchmal staunen und manchmal auch inne halten. Das kleine Mädchen hatte einen schweren Start ins Leben. Der hilflose Vater ließ sie mit einer psychisch kranken Mutter allein und das hat CeeCee sehr geprägt. Aber das füllt nur die ersten Seiten, denn die Mutter stirbt und im Haus ihrer warmherzigen Großtante beginnt für CeeCee ein aufregendes neues Leben. Die Erinnerungen an die Zeit mit ihrer kranken Mutter schwappen immer wieder hoch und werden in kurzen Rückblenden erzählt. Aber die neuen Eindrücke sind so mächtig, dass die Erinnerungen verblassen genau wie die Angst, so zu werden wie ihre Mutter. Ihre Großtante Tootie ist eine wunderbare ältere Dame und hinter der harten Schale von Köchin Oletta verbirgt sich ein puddingweicher Kern. CeeCee lernt zu vertrauen und sie lernt zu lieben. Manche Szenen sind so schön, dass ich schlucken musste. Ganz am Rande werden auch die Rassenprobleme angesprochen, aber da die ganze Geschichte aus der Sicht des Kindes erzählt wird, geht es nicht in die Tiefe. Für mich war das ok, denn ich habe keine kritischen Roman erwartet. Es ist ein regelrechtes Wohlfühlbuch ... über starke und manchmal ein bisschen skurrile Frauen, über bedingungslose Freundschaft. Und … es ist eine Geschichte, in der für Männer kein Platz ist. Das Buch hat keinen besonderen ersten Satz, aber mittendrin so vieles, was ich mir am liebsten aufgeschrieben hätte. Gibt es eine schönere Liebeserklärung als „ In der Küche scheint die Sonne gar nicht, wenn du mich nicht anguckst“ (S. 280). Die Geschichte ist wie eine leichte Sommerbrise, die die Haut streichelt. Ich konnte mich fallen lassen und habe mich einfach nur wohl gefühlt. Fazit: Leicht und wunderschön erzählt. Ich habe es mit einem Lächeln beendet.

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  • Hoffman, Beth - Die Frauen von Savannah

    Die Frauen von Savannah
    Emili

    Emili

    16. September 2013 um 07:33

    Dieser Roman ist wie Balsam für die Seele: berührend durch seine Warmherzigkeit, freundlichen Ton und liebevolle Figuren. Ob die Handlung realitätsnah ist oder nicht, ob die überzogen ist oder nicht: das wird sicherlich bei diesem Roman sehr unterschiedlich empfunden. Doch ein Leserherz, das nicht abgeneigt ist eine sentimentale und rührende Geschichte zu lesen, wird an dem Buch ein großes Gefallen finden. Ein wunderbares Buch: auch wenn die zugrunde liegende Geschichte recht traurig ist, so gewinnt doch die positive, freundliche und liebevolle Gesamtstimmung des Romans. Mit Bedauern habe ich die letzte Seite des Buchs umgeblättert. Mir hat der Roman "Die Frauen von Savannah" sehr großes Vergnügen bereitet.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    robbylesegern

    robbylesegern

    23. September 2012 um 18:31

    Das Buch "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffmann ist ein Buch, dass man immer mit einem Lächeln im Gesicht liest. Ein wunderschönes Debüt dieser Autorin, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Erzählt wird die Geschichte der 12-jährigen CeeCee Honeycuut, die in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Ohio lebt. Ihre Mutter leidet unter einer psychischen Erkrankung, die es nötig macht, dass CeeCee sich, trotz ihres jungen Alters,um sie kümmern muss. Ihre Mutter lebt in der Vergangenheit und fühlt sich immer noch als Zwiebelkönigin von Vidalia, zu der sie 1951 gekürt wurde.Ihre Kleidung und ihr Verhalten geben häufig Anlass zur Belustigung, was CeeCee zur Außenseiterin werden lässt, die sich ihrer psychisch kranken Mutter schämt und Angst hat später selbst zu erkranken, da sie gelesen hat, dass manche psychische Erkrankungen auch erblich sind. Ihr Vater ist ihr keine Hilfe,er hat sich von der Familie distanziert und nimmt seine Arbeit als Außendienstmitarbeiter zum Anlass, sich seiner Verantwortung zu entziehen.Alle Last liegt auf den Schultern der jungen CeeCee,die sich immer mehr in sich selbst zurückzieht. Als ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, gibt sich CeeCee selbst die Schuld, weil sie ihrer Mutter manchmal in Gedanken den Tod gewünscht hat,wenn die Situation für sie unerträglich wurde.Der Vater zieht sich auch jetzt wieder aus der Verantwortung und gibt CeeCee zu einer Großtante nach Savannah.CeeCee, die sich nie von ihrem Vater geliebt fühlte und durch diesen Schritt ihres Vaters immer mehr an sich selbst und ihrem Wert für andere Mitmenschen zweifelt,ist am Boden zerstört. Doch die Welt, die sich ihr in Savannah offenbart, lässt ihre verwundete Seele und ihr angeschlagenes Selbstbewusstsein, durch die liebevolle und warmherzige Behandlung ihrer Großtante nach und nach heilen. Die Frauen von Savannah tun ihr gut.Nicht nur ihre Großtante, sondern auch die farbige Hausangestellte Oletta, die CeeCee ihren Mut wiedergibt,oder die etwas exzentrische Nachbarin Miz Goodpepper, die nachts in einer Badewanne, die in ihrem Garten steht, nackt badet,oder Olettas Freundinnen oder, oder oder....Die Frauen von Savannah sind liebevoll,manchmal etwas spleenig und geben CeeCee das Gefühl zurück ein liebenswerter Mensch zu sein und so findet das junge Mädchen immer mehr in ihre Welt zurück. Dieses Debüt ist einfach fantastisch. Eine Geschichte, die an sich sehr traurig ist, aber durch den wundervollen Schreibstil der Autorin zu einem warmherzigen Buch über Freundschaft und die schönen Seiten des Lebens wird und mich mehr als einmal haben lächeln lassen.Auch einige witzige Szenen sind in diesem Buch zu finden, die mich die Frauen von Savannah nicht vergessen lassen. BH`s und "ermordete Magnolien" werden mich jetzt immer an Savannah erinnern. Wer einmal abschalten möchte und sich ein Lächeln ins Gesicht zaubern will, der sollte zu diesem Buch greifen, dass sie sicherlich mit einem Seufzer schließen werden. .

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Dreamworx

    Dreamworx

    16. September 2012 um 10:41

    Ein wunderschönes Buch über die Frauen in den Südstaaten in den 60er Jahren. Ich habe es in einem Rutsch gelesen, konnte gar nicht aufhören. Es war die Empfehlung einer Freundin, selbst hätte ich mir das Buch vielleicht nicht gekauft, da wäre mir wirklich etwas entgangen. Sehr zu empfehlen, der Schreibstil ist flüssig und man taucht durch die liebevolle Beschreibung der Charaktere in die tiefe Schwüle des amerikanischen Südens ein. Da ich selbst schon in Georgia war und auch Savannah kenne, habe ich alles herrlich vor Augen gehabt. Von dieser Autorin möchte ich noch einiges lesen.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Summer-green

    Summer-green

    08. February 2012 um 16:00

    Inhalt: CeeCee Honeycutt hat in ihrem jungen Leben schon eine Menge durchgemacht. Ihre Mutter ist psychisch krank und lebt in ihrer eigenen Welt und ihr Vater ist nie zuhause. Ständig ist sie gezwungen sich der Welt allein zu stellen. Als CeeCee 12 Jahre alt ist stirbt ihre Mutter. Nun völlig allein auf der Welt soll sie zu ihrer, ihr unbekannten, Großtante Tootie nach Savanna. CeeCee ist wenig begeistert von der Idee zu einer fremden Frau in eine fremde Stadt zu ziehen und zudem völlig überfordert mit der Trauer um ihre Mutter. Doch die Südstaaten und ihre Bewohner ziehen sie bald in den Bann und CeeCee schließt Bekanntschaft mit einer Reihe außergewöhnlicher Frauen. Mit ihnen erlebt sie einiges an Abenteuern, lernt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und was es heißt glücklich zu sein Meinung: Dieses wundervolle Buch entführt uns in die magische Welt der Südstaaten in den 60ger Jahren. Die Atmosphäre ist so herrlich beschrieben, dass man das quietschen der Deckenventilatoren und das zirpen der Grillen hört. Dazu kommen die vielen außergewöhnlichen Charaktere, die liebevoll und warmherzig gestaltet sind. Die Magie, die z.B. von Tante Tootie ausgeht hat etwas märchenhaftes. Man kommt zu dem Schluss, dass jedes Mädchen eine solche Tante haben sollte. Es wird ein heißer Sommer in den Südstaaten geschildert, wie er schon zur Legende geworden ist. Doch hier wünscht man sich dabei zu sein und die rießigen Häuser und wilden Gärten zu erkunden. Auch der Scheibstil ist einfach wunderbar. Die Autorin scheibt so lebhaft, poethisch, dass es eine Freude ist, die Bilder vor dem inneren Auge laufen zu lassen. Sowie auch die Protagonistin CeeCee, wird man mit Wärme und Glück überschüttet und wünscht sich nichts sehnlicher, als nach Savanna zu reisen. Die Handlung folgt keinen strengem Schema und läuft auch auf keinen Höhepunkt zu, ist in sich aber schlüssig und stringend. Es ist dem Buch somit auch zu verzeihen, wenn es hier und da etwas zu bonbonig wird und die Erzählstränge zu rosarot wirken. Diese eine oder andere Übertreibung verzeiht man schnell, denn solche Bücher voller Liebe braucht man einfach ab und zu. 4,5 Sterne. Also unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Coonie

    Coonie

    05. December 2011 um 12:12

    Einfach GROSSARTIG!!! Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und bin völlig begeistert. Zum Inhalt braucht man glaube ich nichts mehr zu sagen. Aber Beth Hoffman's Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut. Es ist eine Geschichte über das Leben, die Freundschaft, die Liebe der Familie und das Erwachsen werden. Trotz der traurigen Umstände ist es so süß wie Olettas Zimtschnecken, man möchte dem Leben dieser phantastischen und leicht schrulligen Frauen auf Ewig folgen. Ich musste so oft schmunzeln und lachen – Geschichten, die das Leben erzählt. Wirklich toll.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Spatzi79

    Spatzi79

    24. July 2011 um 15:57

    Cecelia Rose Honeycutt hat keine leichte Kindheit. Der Vater ist beruflich viel unterwegs und das Mädchen ist allein mit ihrer Mutter, die offensichtlich manisch-depressiv ist. Niemand hilft den beiden, der Vater versucht den Zustand seiner Frau zu ignorieren und möglichst wenig zu Hause zu sein. So bleibt alles an Cecelia hängen. Nur ihre alte Nachbarin, Mrs. Odell ist ihr so etwas wie eine Freundin. Unter den Gleichaltrigen hat sie keine Freunde, alle verspotten sie aufgrund ihrer exzentrischen Mutter. CeeCee flüchtet sich in die Welt der Bücher und gibt ihr Bestes, die Verrückheiten ihrer Mutter möglichst vor Außenstehenden zu verbergen. Als ihre Mutter eines Tages einen tödlichen Unfall hat, kommt ihre Großtante aus Savannah und nimmt CeeCee mit sich. In ihrem Haus erlebt das Mädchen zum ersten Mal Sicherheit und Geborgenheit. Tante Tootie und die schwarze Köchin, die viel mehr ein Familienmitglied als eine Angestellte ist, geben ihr eine Familie und ein neues Zuhause. Cecelia lernt in Savannah aber neben der Wärme und Gastfreundschaft der Südstaaten auch dortige Probleme wie Rassenhass kennen und fürchten. Und doch lernt sie von den Frauen in ihrer neuen Umgebung Stärke und Selbstbewusstsein, auch wenn es lange dauert, bis sie die Verletzungen und Erlebnisse ihrer Kindheit verarbeiten kann. Die wunderbar skurrilen Nebengestalten, wie z.B. die Nachbarinnen oder die Bewohnerinnen des Altersheims, machen das Buch zu einem wunderbaren Lesevergnügen. Die Namen der Südstaaten-Ladies – wie Tallulah Caldwell, Thelma Rae Goodpepper – versetzen einen direkt ins sonnige, blumige Savannah. Eine wunderschöne warmherzige Geschichte über Freundschaft, Großmut, Toleranz und Weisheit. „und mir dämmerte, dass das genau das ist, was Freunde tun sollten: Das Gute aneinander schätzen und den unmaßgeblichen Rest großzügig übersehen.“

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2011 um 21:12

    "Nach dem Tod ihrer Mutter wird die zwölfjährige CeeCee Honeycutt von ihrer Großtante Tootie aufgenommen, die in Savannah, Georgia, ein wunderschönes Südstaatenhaus mit riesigem Garten bewohnt. Umsorgt von drei warmherzigen Frauen kann CeeCee ihre schwierige Kindheit in Ohio hinter sich lassen und blüht auf." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Von der ersten Zeile an war ich von "Die Frauen von Savannah" begeistert und vor allem gefesselt. Die Geschichte ist zu gleich wunderschön, aber auch sehr traurig. Von Anfang an konnte ich mich gut in die Situation von CeeCee versetzen, was zu nicht nur zu letzt an er sehr gefühlvollen aber auch detaillierten Schreibweise der Geschichte lag. Aber obwohl die Autorin sehr viel Liebe zum Detail aufgebracht hat, wurde die Geschichte nicht langweilig. Besonders gut gefallen haben mir die Ortsbeischreibungen, bei denen ich als Südstaaten voll auf meine Kosten gekommen bin ; ) Sehr interessant war es auch, wie die Autroin mit den typischen Klischees der Südstaaten gespielt hat, ohne dass es alzu übertrieben wirkte. Darüber fällt es mal abgesehen von der Kleidung fast gar nicht auf, dass die Geschichte Ende der 50er Jahre spielt. Alles in allem hat dieses Buch mehr als 5 Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Savannah" von Beth Hoffman

    Die Frauen von Savannah
    Dani1046

    Dani1046

    30. May 2011 um 10:33

    „Die Frauen von Savannah“ handelt von Cee Cee. Sie ist ein sehr starkes und belesenes 12jähriges Mädchen, deren Mutter verrückt ist. Heute würde man sofort erkennen, dass, sie an einer Psychose leidet. Der Vater ist überfordert mit der Situation und lässt Mutter und Tochter allein. Eines Tages wird Cee Cee's Mutter von einem Eiswagen angefangen, als sie wiedermal wirr in einem Ballkleid durch die Straßen springt. Sie stirbt. Cee Cee ist völlig verstört und wird von ihrem Vater in die Südstaaten zu Tante Tootie geschickt. Sie soll sich zukünftig ihrer Nichte annehmen. Cee Cee wird herzlich von Tante Tootie aufgenommen und auch von deren farbiger Köchin Oletto verwöhnt. Sie taut auf und hat endlich ein Zuhause. Überschattet wird diese Idylle durch einen rassistischen Überfall, welcher aufzeigt in welchen Zuständen sich Amerika selbst im 20. Jh. noch befindet. Farbige Menschen scheinen weniger wert als Weiße. Dieser Roman von Beth Hoffmann ist ein ganz toller Roman, der so sommerlich duftend daherkommt, eine Idylle vermittelt trotz widriger Umstände. Nach dem Lesen dieses Romans fühlen Sie sich leichter und fröhlicher!

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